„Ford Power-Up“: Over-The-Air-Updates für die kontinuierliche Aktualisierung der bordeigenen Software

Köln (ots) Eigentümer des neuen Mustang Mach-E profitieren als erste Ford-Kunden von diesem kabellosen Service – Den Update-Auftakt macht Ford Sketch, ein Touchscreen-Programm zum Zeichnen und Spielen, während das Fahrzeug geparkt ist. Weitere innovative Updates folgen in Kürze – Ford wird bis 2028 weltweit 33 Millionen OTA-fähige Fahrzeuge produzieren

In Europa erhalten die Eigentümer des neuen batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E (Bild) in diesen Tagen die ersten Software-Updates kabellos, also „Over-the-Air“ (OTA), aufgespielt. Eine neue, vollständig vernetzte elektronische Fahrzeug-Architektur der zweiten Generation und eine innovative Technologie-Plattform bilden die Grundlage für diese Software-Updates, die fast alle Computermodule des Fahrzeugs aktualisieren und verbessern können

In Europa erhalten die Eigentümer des neuen batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E* in diesen Tagen die ersten Software-Updates kabellos, also „Over-the-Air“ (OTA), aufgespielt. Eine neue, vollständig vernetzte elektronische Fahrzeug-Architektur der zweiten Generation und eine innovative Technologie-Plattform bilden die Grundlage für diese Software-Updates, die fast alle Computermodule des Fahrzeugs aktualisieren und verbessern können – für mehr Fahrvergnügen bei gleichzeitig reduziertem Service-Aufkommen, da Updates nicht mehr beim Fachhändler realisiert werden müssen. Ford spricht in diesem Zusammenhang von „Ford Power-Up“. Mehr als sechs Millionen Ford-Fahrzeuge weltweit verfügen bereits über das ins Fahrzeug integrierte Ford PassConnect-Modem – es ermöglicht die kontinuierliche Aktualisierung der bordeigenen Software und damit auch die Ausweitung des Fahrzeug-Funktionsumfangs per kabelloser OTA-Übertragung. Ford kündigte in diesem Zusammenhang an, bis 2028 weltweit 33 Millionen OTA-fähige Fahrzeuge produzieren zu wollen.

Neue Funktionen, weiterentwickelte Qualität

Die erste neue Funktion, die bald für den Ford Mustang Mach-E in Europa zur Verfügung steht, ist ein Programm namens „Ford Sketch“, das in manchen Fahrzeugmenüs als „Notes“ bezeichnet wird. Es ermöglicht zu Beispiel das elektronische Zeichnen und Malen auf dem Fahrzeug-Touchscreen, während das Auto geparkt ist1. In den kommenden Wochen werden darüber hinaus weitere Updates installiert2, darunter:

– Remote Vehicle Setup und Trip Logs. Mit diesen Funktionen können Mustang Mach-E-Kunden die FordPass Smartphone-App nutzen, um Profileinstellungen in der Cloud einzurichten und Fahrzeugdetails wie die Batterienutzung auf jeder Fahrt zu verfolgen.

– Mustang Mach-E SYNC 4-Upgrades einschließlich Navigationserweiterungen für automatische Zielvorschläge und neuer Cloud-Konnektivität in Kombination mit alltagssprachlicher Spracherkennung und internetbasierter Suchfunktion.

– Apple CarPlay®-Kompatibilitätserweiterung, um bei der Navigation zusätzliche Richtungsdetails angezeigt zu bekommen.

– Digital Owner – diese Erweiterung ermöglicht eine papierlose Nutzung des Fahrzeug-Handbuchs (Bedienungsanleitung).

Dies der Link auf ein entsprechendes Video: https://www.youtube.com/embed/H_pnHo4z78A

„Software-Updates für Smartphones, Computer und technologische Konsumgüter sind längst an der Tagesordnung, aber für Fahrzeuge noch nicht selbstverständlich. Over-The-Air-Updates von Ford werden dies ändern, indem sie Millionen von Menschen schnell und unkompliziert zur Verfügung stehen“, sagt Mark Harvey, Director, Enterprise Connectivity, Ford of Europe. „Wir haben in diese Technologie investiert, damit Updates quasi über Nacht erfolgen können, was bereits die nächste Fahrt zu einem noch positiveren Erlebnis machen kann“.

Die meisten Software-Updates werden für die Kunden praktisch unsichtbar realisiert werden, weil viele Updates wenig bis gar keine Maßnahmen von ihnen erfordern. Für Updates, die einen System-Neustart erfordern, rät Ford den Kunden, diese zu günstigen Zeiten zu planen, etwa über Nacht, wenn das Fahrzeug nicht benutzt wird. Im Gegensatz zu Updates für Geräte wie zum Beispiel Laptops, die mitunter in unpassenden Momenten erfolgen, bemerken Fahrzeugbesitzer meist nicht einmal, dass die Installation stattgefunden hat, bis sie ihr Fahrzeug wieder starten.

1) Fahren Sie nicht, während Sie abgelenkt sind oder mobile Endgeräte verwenden. Nutzen Sie nach Möglichkeit sprachgesteuerte Systeme. Einige Funktionen können gesperrt werden, während sich das Fahrzeug in Bewegung befindet. Nicht alle Funktionen sind mit allen Mobiltelefonen kompatibel.

2) Erfordert ein Smartphone mit aktivem Datenservice und kompatibler Software. SYNC 4 kontrolliert keine Produkte von Drittanbietern, für deren jeweilige Funktionalität sind ausschließlich die Anbieter verantwortlich.

*Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

Verbrauchswerte nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

Web: ford.com

„Infektions-GPS“: Neue Technologie verspricht Lockdown-Exit & effektive Covid19-Öffnungsstrategie

Frankfurt am Main (ots) Frankfurter IT-Unternehmen will mit innovativer Entwicklung die Lücken in der Nachverfolgung von Infektionsketten final schließen und so Deutschland den Weg aus dem Lockdown ermöglichen.

Die HIWIFI-API schließt essentielle Lücken bei der aktuellen Verfolgung von Infektionsketten und liefert erstmalig valide, verlässliche Daten zum Infektionsort.

Während die Corona-Warn-App verfolgt, ob Menschen Kontakt hatten, können Luca- und ähnliche Apps erkennen, welche Menschen an den gleichen Orten waren. Kombiniert man beide Apps, gewinnt man einen höheren Grad der Kontaktverfolgung. Mehr jedoch nicht. Der (wahrscheinliche) Großteil an potentiellen Infektionsorten bleibt nach wie vor unerfasst: Öffentlicher Verkehr, Innenstädte, Plätze, Busse, Bahnen, Supermärkte, Schulen usw.. Die Lücken und Schwächen beider Apps und ähnlicher Konzepte traten in den letzten Tagen medial viel diskutiert zu Tage. Eine neuartige API-Technologie verspricht nun, den „Missing Link“ zu liefern. Nicht nur bei der Rückverfolgung von Infektionsketten. Die Technologie kann mehr: Schnell und bereits im Lockdown eingesetzt, kann sie erstmals exakt definitive Infektionsübertragungsorte lokalisieren. Darunter auch Orte, die bisher gar nicht erfasst werden – wie Discounter, Busse, Bahnen, Straßen und Plätze. Dank erstmals vollständig zuverlässiger Daten kann die „Innovation made in Frankfurt“ tatsächlich den Weg aus anhaltenden Lockdowns ebnen, effektiv Öffnungsstrategien ermöglichen und später nachhaltig die Wiederbelebung deutscher Innenstädte ermöglichen.

Die gute Nachricht: Die patentierte Technologie der Frankfurter ist auch kompatibel mit allen bereits eingesetzten Apps am Markt, vor allem aber: schnell und sofort einsetzbar.

Dass sie überzeugend und sicher funktioniert, davon konnten die Entwickler bereits Entscheider in der Wirtschaft überzeugen. So wird die HIWIFI API-Technologie bereits bei der Deutschen Bahn eingesetzt: Sie ermöglicht hier wichtige Funktionen der DB Navigator App, die immerhin über 12 Millionen Menschen täglich nutzen. Auch Mobilgerätehersteller haben an der Entwicklung bereits Interesse angemeldet. So ist man beispielweise mit SAMSUNG in Verhandlung, die API-Technologie der Frankfurter in über 600 Millionen Geräten einzusetzen. Bereits heute verarbeitet die API über 40 Millionen Datensätze täglich. Das System ist nach oben hin problemlos skalierbar. Eine Überlastung (wie bei aktuell eingesetzten Apps) ist ausgeschlossen.

Die sogenannte HIWIFI API-Technologie löst laut Entwicklern nicht nur die Schwächen und Probleme bereits eingesetzter Apps, die das QR Code Verfahren nutzen, sie vernetzt auch lückenlos automatisiert, flächendeckend und barrierefrei. Die innovative Schnittstelle arbeitet automatisiert mit allen nutzbaren WLANs einer Stadt und kombiniert diese zu einem „Seamless WLAN“ (also einem übergangslosen WLAN-Netz). Ein- und Ausgangstempel zu Locations (wie Einzelhandel, Gastronomie, Friseure, Fitness-Studios usw.) vergibt die neuartige Schnittstelle automatisiert. Damit könnte nicht nur QR-Code-Scannen bald der Vergangenheit angehören. Die Möglichkeiten der Technologie gehen jedoch viel weiter: Dank der Nutzung vieler sogenannter „Access Points“ innerhalb einer Location, ist die API fähig, einen Infektionsradius effektiv und sehr genau einzugrenzen. Vor allem dort, wo bisher nur ein QR-Code für große Locations reichen musste (z.B. bei Flächen über 50qm²). Das kann nachhaltig für niedrige Inzidenzwerte in deutschen Städten sorgen und erstmals eine wirklich überzeugende, weil lückenlose Öffnungsstrategie ermöglichen.

Digitale Technologie beseitigt essentielle Schwachstellen aller Check-In-Apps.

Aktuelle Öffnungsstrategien basieren auf der Kombination verschiedener Apps, lassen dabei jedoch große Teile des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens außen vor. Bei aktuellen Check-In-Apps müssen Locations oft mit nur einem QR-Code für das gesamte Gelände auskommen. Eine schlüssige Kontaktverfolgung bei einer solchen Größe scheint aussichtslos. Weiter werden u.U. relevante Infektions-Übertragungsorte nicht erfasst: ÖPNV, Discounter, öffentliche Plätze, Parks usw. Die neuartige API-Technologie der Frankfurter IT’ler schließt diese Lücke: schnell implementierbar, ohne Aufwand, kompatibel mit allen gängigen Apps wie der Luca App, der Corona-App oder den Apps der Start-Up-Initiative „Wir für Digitalisierung“.

Wie GPS: Aber outdoor, indoor und 100% zuverlässig.

Die patentierte HIWIFI API-Technologie basiert auf dem Konzept „Seamless WLAN“, also der Summe aller öffentlichen und privaten WLAN-Netze einer Kommune. Dank neuartiger, aber ausgiebig erprobter Technologie werden die WLANs einer Stadt (in denen sich die User bewegen) automatisiert erkannt. Hierfür ist es nicht zwingend notwendig, dass der User im WLAN eingeloggt ist. Das ermöglicht der API anonymisiert, potentielle Infektions-Sektoren genau zu lokalisieren. Und im Gegensatz zum altbekannten, satellitengestützten GPS-System, funktioniert die API nicht nur unter freiem Himmel, sondern auch indoor (z.B. in Gebäuden) zuverlässig.

Datenschutz – Hand in Hand mit Infektionsschutz.

Die innovative Schnittstelle liefert zu keiner Zeit datenschutzrechtlich relevante Nutzerdaten. HIWIFI arbeitet in allen Mobilgeräten zu jeder Zeit anonymisiert. Nur mit der Zustimmung des Users in der App, die die neue Schnittstelle nutzt, kann dessen Handy über ein anonyme UID (Unique identifier) mit Accesspoints des lokalen WLAN-Netzes kombiniert werden. Zum Beispiel im Falle einer realen Infektion: Dann ist u.U. kein mühevolles Abtelefonieren potentieller Kontaktpersonen des Infizierten durch überlastete Gesundheitsämter mehr nötig. Diese können mit automatisierter, kontextsensitiver Push-Nachricht in Echtzeit gewarnt werden. Dabei werden alle Gefährdeten anonym erfasst, auch jene, die vielleicht vergessen haben, sich mittels QR-Code am Infektionsort einzuchecken bzw. wieder auszuchecken. Sofern dieser denn überhaupt über einen QR-Code zur Identifikation verfügt.

Künstliche Intelligenz, die nicht überlistet werden kann.

Darüber hinaus deckt die Technologie automatisiert die Infektionsorte ab, die mit aktuellen Check-In-Konzepten gar nicht abgedeckt werden, wie z.B. in Einkaufszentren, Schulen, Bahnhöfen, Bussen & Bahnen usw.. Anders als mit aktuellen QR-Code-Lösungen, können Gesundheitsämter nach Angaben der Entwickler damit auf absolut valide Daten zur Nachverfolgung von Infektionsketten und zur Bestimmung eines realen Infektionsradius zurückgreifen. Unabhängig davon, ob sich der User tatsächlich mittels QR-Code in Locations ein- und auscheckte. Genau das ist die aktuell größte Schwachstelle von Check-In-Apps: Allein durch das Abscannen eines QR-Codes checkten hier Tausende User (darunter Jan Böhmermann) vom Sofa aus an weit entfernten Orten (wie einem geschlossen Zoo oder einem kleine Laden) ein, demonstrierten damit nicht nur die Unzuverlässigkeit dieses Systems, sondern brauchten die Apps auch teilweise zum Absturz. Kann mit der HIWIFI API-Technologie nicht passieren, behaupten deren Entwickler: Bewegt sich der User mit seinem Handy nicht tatsächlich vor Ort, ist das System nicht zu überlisten.

Team-Up: Die Innovation arbeitet problemlos mit gängigen Apps.

Die HIWIFI API-Technologie ersetzt keine bereits etablierten Anwendungen: Sie benötigt eine App, um anzudocken. Zwar können die Entwickler diese ebenfalls zur Verfügung stellen, weisen aber darauf hin, dass ihre Schnittstelle problemlos in jede gängige APP (wie Corona-App, Luca oder andere) implementiert werden kann. Das sind die besten Voraussetzungen für ihren schnellen Einsatz, schließlich haben sich bereits mehrere Bundesländer – neben der staatlichen Corona-App – die Luca-App gesichert. Wenn diese nun von der beschriebenen HIWIFI API-Technologie komplettiert würde, wären alle gefährlichen Lücken in der Nachverfolgung von Infektionsketten zuverlässig ausgeräumt. Darüber hinaus sind nach Angaben der Frankfurter öffentliche Verkehrsmittel und Supermärkte bereits in der API erfasst: Orte, die keinerlei Check-In-Konzepte nutzen und die damit „schwarze Löcher“ in der Rückverfolgung von Infektionsketten bilden.

Aktuell befinden sich die Entwickler bereits in Gesprächen mit Vertretern von Politik und Wirtschaft. Aber: Die Räder mahlen langsam. So kontaktierten die Frankfurter bereits deutsche Städte in dreistelliger Zahl – das Feedback auf die revolutionäre Entwicklung fiel dabei erstaunlicherweise sehr verhalten aus. Bis auf einige Kommunen, die in jüngster Vergangenheit ohnehin durch die Umsetzung aktiver Öffnungsstrategien von sich Reden machten (wie Tübingen oder Rostock), meldete überraschenderweise keine deutsche Stadt Interesse an der Technologie an. Das mag auch daran liegen, dass das Konzept der Innovation schwerer zu vermitteln ist, als das einer App.

Web: wifi-connect.eu

Museen mit Freude entdecken Am 16. Mai ist Internationaler Museumstag

Berlin (ots)

Am 16. Mai 2021 ist Internationaler Museumstag! In ganz Deutschland laden die Museen an diesem Sonntag zu digitalen und analogen Angeboten ein, gewähren besondere Einblicke und bieten neue Perspektiven.

Museen mit Freude entdecken! Seien Sie dabei beim Internationalen Museumstag 2021

Am Sonntag, 16. Mai 2021 feiern die Museen den Internationalen Museumstag. Bundesweit laden hunderte Museen zum digitalen Entdecken ein und präsentierten ihre Sammlungen in 360° Rundgängen, digitalen Live-Führungen, interaktiven Ausstellungen und vielem mehr. Alle sind eingeladen mit nur einem Klick die Vielfalt unserer Museumslandschaft zu entdecken. Ob große oder kleine Häuser, auf dem Land oder in der Stadt, weit weg oder ganz in der Nähe – der Internationale Museumstag bietet die Möglichkeit Museen kennenzulernen, Objekte genauer unter die Lupe zu nehmen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Wo es die Situation rund um die Coronavirus-Pandemie zulässt, öffnen die Museen am Internationalen Museumstag auch ihre Türen für Besucherinnen und Besucher. Über 600 Museen ermöglichen nach langer Zeit der Schließung mit über 1.500 Aktionen wieder das Museumserlebnis, den Austausch und die Begegnung vor Ort.

„Museen sind Leuchttürme unserer Kulturlandschaft und inzwischen vor allem attraktive Lern- und Erlebnisorte für Jung und Alt. Der Internationale Museumstag wird zeigen, dass die Einrichtungen die schwere Zeit der Corona-Krise genutzt haben, um sich zu modernisieren und mittels der neuen Medien ihrem Auftrag gerecht zu werden. So blieben die meisten Museen präsent und werden diese Erfahrungen nutzen, wenn wir hoffentlich in den kommenden Wochen mehr und mehr in die Normalität zurückkehren können.“ so der Schirmherr des Internationalen Museumstags, Bundesratspräsident und Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff.

Die bundesweite Auftaktveranstaltung zum Internationalen Museumstag findet über einen digitalen Live-Stream aus dem Behrend-Lehmann-Museum in Halberstadt statt. Die Auftaktveranstaltung sowie eine Übersicht aller teilnehmenden Museen steht unter www.museumstag.de zur Verfügung. Zudem bündelt der Hashtag #MuseenEntdecken die zahlreichen Angebote und lädt ein, sich mit den Museen zu vernetzen und Erlebnisse, Posts und Tweets rund um den Museumstag zu teilen.

Der vom Internationalen Museumsrat ICOM jährlich weltweit ausgerufene Tag macht auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen aufmerksam. In Deutschland wird der Museumstag in Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Museumsbund, ICOM Deutschland und den Museumsämtern und -verbänden der Länder umgesetzt. Maßgeblich unterstützt wird der Tag von den von den Stiftungen und Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe.

Web: www.museumsbund.de