Rutschen, fliegen, Livemusik erleben: Autostadt Sommerspaß vom 16. Juli bis zum 12. September

Wolfsburg (ots) Neu: Mit einer 18,5 Meter hohen Rutschanlage und einer 150 Meter langen Zipline durch den Park – 16 Live-Konzerte nationaler und internationaler Musik-Acts auf der Wasserbühne am Porsche Pavillon – Für Kinder: riesige Spiel- und Sprunglandschaft, Mitmach-Angebote und kreative Workshops – „Cool Summer Island“ mit sommerlichen Cocktails sowie Tret- und Elektrobooten – Gastronomische Vielfalt u. a. mit leckeren Eiskreationen und sommerlichen Salaten

Sommerspaß in der Autostadt in Wolfsburg vom 16. Juli bis 12. September

Zum ultimativen Sommerspaß lädt die Autostadt in Wolfsburg vom 16. Juli bis zum 12. September 2021 ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich auf ein buntes Programm freuen – neu ist die 18,5 Meter hohe Rutschanlage und die 150 Meter lange Zipline. #

Eine riesige Spiel- und Springlandschaft, zahlreiche Bildungs- und Freizeitangebote sowie die beliebten Elektroboote und Schwanen-Tretboote runden den perfekten Tages- oder Wochenendausflug ab. Samstags und sonntags überraschen nationale und internationale Musik-Acts mit Live-Konzerten auf der Wasserbühne am Porsche Pavillon.

Die Geschäftsführung der Autostadt, Armin Maus, Mandy Sobetzko und Marco Schubert, sagt: „Wir haben für unsere Gäste ein tolles Sommerprogramm vorbereitet für das wir auch in die Luft gehen – per Zipline und Riesenrutsche. Entspannungssuchende kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Familien, die etwas erleben wollen. Unser abwechslungsreiches Programm wird Groß und Klein begeistern und wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Sommer.“

Open-Air-Action: Riesenrutsche, Zipline, Klettergeräte

Neu in diesem Jahr ist die Riesenrutschanlage am ZeitHaus und die 150 Meter lange Zipline, die zwischen Premium Clubhouse und Piazza gespannt ist. Während Mutige ab 6 Jahren sich aus rund 18,5 Metern Höhe über drei verschiedene Rutschbahnen in die Tiefe stürzen – von kurvig über wellig bis hin zu steil – flitzen Andrenalin-Junkies bei der Zipline-Fahrt über das Autostadtgelände.

Action bietet in diesem Jahr auch wieder eine riesige Spiel- und Springlandschaft in der Lagune für Kids zwischen 4 und 12 Jahren. Auf den 11 Meter hohen Kletterinstallationen „Netzwerk“ und „Holzwerk“ geht es für Kinder ab 5 Jahren hoch hinaus. Obendrein gibt es zahlreiche kreative Bildungs- und Freizeitangebote: von der gemeinsamen Smartphone-Rallye durch den Park über den Bau eines Rennwagens mit Elektroantrieb bis hin zum kreativen Verschönern von Camping-Geschirr.

Live-Konzerte am Wochenende

Konzert-Atmosphäre erleben Gäste während des Autostadt Sommers an der Wasserbühne am Porsche Pavillon: Vom feinsten Jazz über Mainstream-Pop bis hin zum rauchigen Blues – das bunte und vielfältige Musikprogramm bietet für jeden etwas. Immer samstags ab 17 Uhr und sonntags ab 16 Uhr begeistern bekannte deutsche und internationale Musik-Acts im Themenpark. Die Showtickets für die insgesamt 16 Live-Konzerte kosten jeweils 5 EUR pro Person (zzgl. einer gültigen Tages- oder Jahreskarte).

Urlaubsfeeling: Boot fahren, Cocktails trinken und am Beach-Bereich chillen

Wer Entspannung sucht, sollte es sich am großen Beach-Bereich und auf „Cool Summer Island“ gemütlich machen, denn chillige Sitzkissen, feiner Sandstrand und leckere Cocktails lassen Sommer- und Urlaubsstimmung aufkommen. Ein paar Meter weiter stehen Elektroboote und die beliebten Schwanen-Tretboote für kostenlose Fahrten im Hafenbecken bereit.

Gastronomische Vielfalt mit Riesenpizza und hausgemachter Pasta

Ob leckere Eiskreationen aus der hauseigenen Manufaktur, sommerliche Salate oder saftige Cuts vom Rind – die Restaurants „Lagune“, „Beefclub“ und „AMano“ sowie das Café „Erste Sahne“ und mehrere Food-Buden bieten auch in diesem Sommer eine unvergleichbare gastronomische Vielfalt in Bio-Qualität. Neu sind die Riesenpizzen und verschiedene Sorten hausgemachter Pasta. Reservierungen sind empfehlenswert und können unter der Telefonnummer 0800 6 11 66 00 sowie per E-Mail an restaurants@autostadt.de vorgenommen werden.

Öffnungszeiten

Autostadt Sommerspaß: 16. Juli – 12. September

Autostadt (alle Bereiche): täglich 10 – 18 Uhr

Spielattraktionen: täglich 12 – 20 Uhr (wetterabhängig)

„Cool Summer Island“: täglich 12 – 22 Uhr (wetterabhängig)

Gastronomiebuden: Montag bis Freitag 14 – 20 Uhr, Samstag und Sonntag 12 – 20 Uhr

Live-Konzerte: Samstag ab 17 Uhr, Sonntag ab 16 Uhr

Sicherheits- und Hygienemaßnahmen

Die Autostadt bittet ihre Besucherinnen und Besucher, die allgemeinen Hygienevorschriften und Verhaltensregeln zu beachten. Gäste können sich unter www.autostadt.de/aktuell bereits im Vorfeld ihres Besuchs über die jeweiligen Bestimmungen informieren.

Web: autostadt.de

Ideen zur Demokratiebegeisterung unter jungen Menschen: UNMUTE NOW startet mit 30 Initiativen und 100 Stipendiat:innen in die Umsetzung

Berlin (ots) Musik der Initiative „Hip Hop Parlament“, politische Aktionskunst der Organisation „Radikale Töchter“ oder Instagram-Live-Streams mit ostdeutschen Politiker:innen: 30 Initiativen stärken ab sofort die demokratische Beteiligung junger Menschen mit unterschiedlichen Ansätzen. – Eine unabhängige Expert:innen-Jury und ein Jugendbeirat haben aus über 300 Bewerbungen 30 Initiativen ausgewählt, die unterstützt durch Stipendien und Ressourcen in die Umsetzung von UNMUTE NOW starten. – Ziel von UNMUTE NOW ist es, die aktive politische und gesellschaftliche Mitwirkung von jungen Menschen zu fördern. Initiiert wurde UNMUTE NOW von der gemeinnützigen Organisation ProjectTogether. Die Alfred Landecker Foundation unterstützt das Programm als Förderpartnerin mit 3,1 Millionen Euro.

UNMUTE NOW will junge Menschen für Demokratie begeistern.

Die heiße Phase des Wahlkampfs beginnt und alle Spitzenpolitiker:innen reden über die Zukunft. Gerade junge Menschen werden jedoch nicht ausreichend angesprochen, integriert und gehört oder in die Gestaltung der Zukunft einbezogen. In der Demokratie braucht es neue Formate, die gezielt junge Menschen ansprechen und ihnen die Möglichkeit geben, sich zu politischen Themen zu äußern sowie Nicht-Wähler:innen für Demokratie begeistern und aktivieren. Genau deshalb fördert UNMUTE NOW 30 Initiativen, die junge Menschen in politische Prozesse integrieren und ihnen demokratische Teilhabe ermöglichen.

Aus über 300 Bewerbungen hat eine 13-köpfige Jury – bestehend aus Expert:innen wie Ferdous Nasri, Gründerin und Leiterin von code curious oder Simon Schnetzer, Jugendforscher, Speaker und Futurist – 30 Initiativen ausgewählt. Ein 12-köpfiger Jugendbeirat war ebenfalls an der Entscheidung beteiligt.

Breites Spektrum an innovativen Ideen startet in die Umsetzung

Die Ansätze der Initiativen sind vielfältig: Von der Ansprache neuer Wähler:innen-Gruppen über Austauschformate mit politischen Vertreter:innen sowie neue Medienformate bis hin zu künstlerischen Angeboten.

„Dass die Jury aus über 300 Bewerbungen auswählen konnte, zeigt, wie groß die Notwendigkeit ist, demokratische Beteiligung zu stärken. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit den vielen Initiativen. Gemeinsam erproben wir neue Formate, Inhalte und Kanäle und wollen konkret zeigen, wie eine Politik 2.0 für junge Menschen aussehen kann“, so Henrike Schlottmann, Geschäftsführerin von ProjectTogether.

Teil von UNMUTE NOW sind bekannte Organisationen wie „Radikale Töchter“, ein Kollektiv für Aktionskunst, oder die beim Grimme Online Award ausgezeichneten „KARAKAYA TALKS“, eine Talkshow auf YouTube über Pop und Politik. Die Menschen vor Ort will „Y´alla Nachbarschaft!“ erreichen und über digitale Dialog- und Interviewformate Erstwähler:innen für politische Themen sensibilisieren. Das Team von „Landlichter“ fährt im Bus in ländliche Gebiete und eröffnet mit Outdoor-Angeboten Räume für die ungezwungene gesellschaftlich-politische Teilhabe.

Die Initiative „Wir sind der Osten“ nimmt ebenfalls am Umsetzungsprogramm teil. Mit dem neuen Format „Wir sind Politik“ möchte das Team vor der Bundestagswahl mit Social-Media und Events junge Nichtwähler:innen ansprechen, Politiker:innen und Parteien vorstellen und Austausch ermöglichen – insbesondere zu den Herausforderungen für die in den ostdeutschen Bundesländern lebenden jungen Menschen.

Alle ausgewählten Initiativen teilen die Mission, die Demokratiebegeisterung junger Menschen nachhaltig zu erhöhen. Sie zeigen neue Wege auf, wie sich junge Menschen mit für sie relevanten politischen Themen auseinandersetzen können – dort, wo sich die junge Generation bewegt. Weitere Informationen zu den 30 Projekten und ihren Lösungsansätzen bietet der Initiativenkatalog von UNMUTE NOW unter https://unmutenow.org/initativen.

Andreas Eberhardt,Geschäftsführer der Alfred Landecker Foundation, erklärt: „Wir brauchen Innovationen für die Demokratie, damit sich junge Menschen aktiv beteiligen können und wollen. UNMUTE NOW verbindet demokratischen Aktivismus mit einer Start-up-Mentalität: Die Projekte werden schnell entwickelt, getestet und sind konsequent an den Bedürfnissen junger Menschen ausgerichtet.“

Bedarfsgerechte Unterstützung: Ressourcen, Vernetzung, Coaching & Know-How

Die Initiativen werden in den kommenden Monaten bei der Entwicklung, Erprobung und Umsetzung ihrer Ideen begleitet und unterstützt. Neben der finanziellen Förderung durch die Engagement-Stipendien, die mit 2.500 Euro pro Monat die Lebensunterhaltskosten und Projektkosten der Empfänger:innen für die Dauer der Initiativen abdecken, erhalten die Projekte Zugang zu einem Netzwerk von Mentor:innen, Coaches und Expert:innen sowie regelmäßige Workshops und Pro-bono-Ressourcen, etwa von Programmierer:innen und Designer:innen. Ziel ist die bedarfsgerechte Unterstützung, um schnell mögliche Lösungen für die fehlende Beteiligung junger Menschen am politischen Diskurs zu erkennen, zu erproben und umzusetzen.

Veränderung durch Mitgestaltung: Open Social Innovation

UNMUTE NOW basiert auf Open Social Innovation – einer Methodik, die für einen breiten Beteiligungsprozess (Open) steht, um gesellschaftliche Herausforderungen (Social) mit neuen Lösungen (Innovation) anzugehen. Dabei steht das parallele Erproben von zahlreichen Lösungsansätzen im Vordergrund, um schnell herauszufinden, was funktioniert und was nicht. Bewährte Ansätze werden mittels Kooperationen in die Umsetzung gebracht und verstetigt.

Mehr zu UNMUTE NOW auf der Website: www.unmutenow.org

„Ausnahmeerscheinung in den deutschen Medien“: Opinary-Gründerin Pia Frey erhält scoop Award 2021

Hamburg (ots) Feierliche Preisverleihung im Rahmen des scoopcamps vom 15.-16. September – Online-Teilnahme an der Medieninnovationskonferenz mit Digitalpass kostenlos – Tages-Tickets (99 Euro) für Besucher ab sofort auf www.scoopcamp.de erhältlich

Mit Online-Umfragen verleiht sie Millionen Menschen im Netz eine Stimme. Publisher auf der ganzen Welt verwenden ihre Technologie. Und ihr Start-up ist eines der erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden Deutschlands. Nun erhält Pia Frey, Gründerin von Opinary, den scoop Award für digitalen Pionier- und Unternehmergeist im Medienbusiness.

Pia Frey, Gründerin von Opinary, erhält im Rahmen des 13. scoopcamps in Hamburg den scoop Award für digitalen Pionier- und Unternehmergeist im Medienbusiness

„Pia Frey vereint Eigenschaften, die selten zusammenkommen: sie denkt unternehmerisch und journalistisch zugleich. Sie geht Risiken ein, ohne sich Feedback zu verschließen. Deswegen hat sie es in unglaublich kurzer Zeit zu einer Ausnahmeerscheinung in den deutschen Medien gebracht“, erklärt Juliane Leopold, Chefredakteurin für Digitales bei ARD-aktuell. Sie wird Pia Frey den Award auf dem scoopcamp in Hamburg überreichen.

Die Innovationskonferenz für Medien von nextMedia.Hamburg und der Deutschen Presse-Agentur (dpa) findet am 15. und 16. September zum 13. Mal statt. Die Verleihung des scoop Awards ist nur einer ihrer Höhepunkte. Die Veranstalter ehren damit jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten der Medien- und Digitalwirtschaft, die Journalismus weiterdenken und auf innovative Weise mit den Möglichkeiten neuer Technologien verknüpfen. So wie Pia Frey mit Opinary.

Digitale Geschäftsmodelle aus Deutschland im Einsatz auf der ganzen Welt

Opinary ermöglicht Lesern auf redaktionellen Webseiten mit einem Klick, ihre Meinung zu einem Thema abzugeben. Ob Kanzlerfrage oder Corona-Debatte, mitten im Content visualisieren die Tools von Opinary nach Abstimmung den Stand der Debatte und fördern so das Nutzer -Engagement. Zudem generieren Verlage durch Opinary zusätzlichen Umsatz über gesponserte Umfragen und erhalten wertvolle Erkenntnisse über ihre Zielgruppen in der Post-Cookie-Ära.

„Mit Opinary hat Pia Redaktionen ein einfach zu verstehendes digitales Werkzeug an die Hand gegeben, ihr Publikum besser zu verstehen. Das hilft dem Journalismus, besser zu werden. Deswegen ist sie eine würdige Preisträgerin des scoop Awards 2021“, so Juliane Leopold. Und Nina Klaß, Leiterin der Standortinitiative nextMedia.Hamburg, ergänzt: „Die Erfolgsgeschichte von Opinary zeigt, dass digitale Geschäftsmodelle aus Deutschland journalistische Angebote auf der ganzen Welt prägen – bis hin nach Großbritannien und in die USA, wo jeweils Leitmedien wie die Times und die HuffPost Opinary einsetzen.“

Schwappt ein neuer Medientrend aus den USA nach Deutschland über?

Gegründet hat Pia Frey Opinary 2016 mit ihrem Bruder Cornelius. Zuvor arbeitete sie als Journalistin und Produktentwicklerin bei Axel Springer und im Silicon Valley. Noch heute ist sie journalistisch aktiv: In ihrem Podcast „OMR Media“ interviewt sie Gestalter der Medienwelt. Und im Anschluss an ihre Ehrung wird sie über einen neuen Trend berichten, der in den USA bereits um sich greift und die Medienlandschaft dort massiv verändert.

Befeuert von Plattformen wie Substack, über die Autoren kostenpflichtige Newsletter an Abonnenten vermarkten können, diversifiziert sich der Markt für bezahlpflichtigen Journalismus zunehmend. Die Konkurrenz für Abo-Angebote traditioneller Medienhäuser wächst. Wie können Redaktionen darauf reagieren? Antworten auf diese und mehr Fragen gibt Pia Frey in ihrer Keynote auf dem scoopcamp. Weitere Informationen zu den diesjährigen Speakern und das komplette Programm der Medieninnovationskonferenz werden in Kürze bekanntgegeben.

Hamburg, das Tor zur Medienwelt, lädt ein

In diesem Jahr wird das scoopcamp erstmals zwei Tage lang Journalisten, Content-Pioniere und Innovatoren aus aller Welt in der Medienmetropole Hamburg zusammenbringen. Während am 16. September die aktuellen Trends und Herausforderungen, die der digitale Wandel im Journalismus mit sich bringt, im Fokus stehen, beginnt das Branchenevent am 15. September mit einem Fachtag zu der Frage, wie Journalismus junge Zielgruppen erreichen kann und wie sich Nachrichtenkompetenz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fördern lässt.

Alle Vorträge und Panels können online kostenlos verfolgt werden. Digitalpässe für den Livestream sind bereits auf www.scoopcamp.de erhältlich. Ab sofort können Interessierte dort auch eine limitierte Anzahl Tages-Tickets (à 99 Euro) für einen persönlichen Besuch der Konferenz erwerben. Denn einvernehmlich mit den derzeit geltenden Corona-Beschränkungen dürfen 100 Gäste die Veranstaltung live in Hamburgs Designzentrum designxport erleben. Die Tages-Tickets gelten exklusiv für den zweiten Konferenztag (16. September). Der erste (15. September) ist geladenen Gästen vorbehalten.

Unterstützt wird das diesjährige scoopcamp von NOZ Medien und ZEIT ONLINE.Der scoopcamp-Fachtag wird ermöglicht durch eine Partnerschaft mit der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche e.V. sowie dem dpa-Projekt #UseTheNews und unterstützt von der Schöpflin Stiftung und der ZEIT-Stiftung.

Zusammengefasst: Das Wichtigste auf einen Blick

-  Was: scoopcamp 2021 - Die Innovationskonferenz für Medien 
-  Wann: 15. und 16.9.2021 
-  Wo: vor Ort im designxport, Hongkongstraße 8, 20457 Hamburg und online via Livestream 
-  Tickets: 99 Euro pro Tages-Ticket, Digitalpass für beide Tage kostenlos 
-  Veranstalter: nextMedia.Hamburg und die Nachrichtenagentur dpa mit dem Partner Netzwerk Recherche und dem Projekt #UseTheNews 
-  Anmeldung und Informationen: www.scoopcamp.de
-  Twitter: www.twitter.com/scoopcamp
-  Facebook: www.facebook.com/scoopcamp 

Über das scoopcamp:

Das scoopcamp ist die Innovationskonferenz für Medien. Seit 2009 lädt nextMedia.Hamburg jährlich zusammen mit der Deutsche Presse-Agentur (dpa) mehr als 250 Expert*innen, Entscheider*innen und Innovator*innen der IT- und Medienbranche zur Diskussion über Trends und aktuelle Themen an der Schnittstelle zwischen Redaktion, Programmierung und Produktentwicklung ein. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.scoopcamp.de.

Über nextMedia.Hamburg:

nextMedia.Hamburg ist die Standortinitiative der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft. Ihr Ziel ist es, Hamburgs Spitzenposition als Medien- und Digitalstandort auszubauen. Dazu fördert die Initiative eine innovationsorientierte Zusammenarbeit sowie den Wissenstransfer zwischen den Akteur*innen der Branche mit unterschiedlichen Programmen, Events und Inhalten. nextMedia.Hamburg wird von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie engagierten Unternehmen und Innovator*innen getragen und ist Teil der Hamburg Kreativ Gesellschaft. Weitere Informationen zur Initiative unter www.nextmedia-hamburg.de.

Über die dpa:

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken, Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur berichtet dpa in sieben Sprachen. Rund 1000 Journalistinnen und Journalisten arbeiten von mehr als 150 Standorten im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 174 deutsche Medienunternehmen. Die dpa-Redaktion arbeitet nach den im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen, Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Zentralredaktion unter der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin. Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist David Brandstätter (Main-Post GmbH, Würzburg).

Internet: www.dpa.com (deutsch, englisch, spanisch, arabisch)

Studie: Armut kann Barriere beim Online-Dating sein

Hannover (ots) Zusammenfassung – Die psychologische Dating-Plattform Gleichklang.de hat 1032 Mitglieder befragt und dabei, welche Resonanz finanziell mittellose Singles bei der Partnersuche erwarten können. Als mittellos galten dabei Personen, die auf Hartz-IV Niveau leben.

Armut erschwert die Partnersuche

Es zeigte sich, dass 73 % der weiblichen Singles einen mittellosen Beziehungspartner ablehnten. Wesentlich offener gaben sich männliche Singles, von denen lediglich 32 % Ablehnung angaben.

Als wichtiger Einflussfaktor zeigte sich das eigene Einkommen: Die Aufgeschlossenheit für einen mittellosen Beziehungspartner war in der Umfrage umso geringer, desto mehr die Befragten verdienten.

Keinen Einfluss hatte demgegenüber der eigene Bildungsstand, das Alter oder die sexuelle Orientierung.

Die Umfrage identifizierte fünf Hauptvorbehalte gegen eine Beziehung mit einer mittellosen Person. Diese waren der Wunsch nach einem finanziell unabhängigen Beziehungspartner, der Verweis auf die eigene Schuld an der Mittellosigkeit, die Befürchtung von Persönlichkeits-Defiziten, die Sorge um ein Macht-Ungleichgewicht in der Beziehung, sowie die Angst vor finanzieller Ausbeutung.

65 % derjenigen, die eine Beziehung mit einer mittellosen Person eigentlich ablehnen, gaben allerdings trotzdem an, es komme auf den Einzelfall an.

Psychologe Dr. Guido F. Gebauer, der die Online-Befragung durchführte, erläutert, dass nach diesen Umfrage-Ergebnissen die Partnersuche besonders für mittellose Personen, die eine weibliche Partnerin suchen, tatsächlich schwerer sei.

Grund zur Hoffnungslosigkeit bestehe aber nicht, weil es ebenso Menschen gebe, für die Mittellosigkeit kein Ausschlusskriterium sei oder für die es trotz kritischer Haltung dennoch auf den einzelnen Menschen ankomme.

Befragung

Gleichklang befragte ursprünglich 1044 Mitglieder befragt, unter ihnen 639 Frauen, 394 Männer und 12 non-binäre Personen im Alter von 18 bis 88 Jahren (Durchschnittsalter: 51 Jahre).

Die Antworten der nicht-binären Mitglieder wurden in die Auswertung nicht einbezogen, weil ihre Anzahl für eine aussagekräftige statistische Auswertung zu gering war.

Die Auswertungen stützen sich deshalb auf insgesamt 1032 Teilnehmende.

Die Mitglieder waren in der gleichen Umfrage ebenfalls zu ihren Einstellungen zu Covid-19 Pandemie befragt worden, wobei über diese Ergebnisse an anderer Stelle bereits berichtet wurde.

Die Befragung wurde im Zeitraum zwischen dem 08.05.2021 und dem 24.05.2021 durchgeführt und durch den Diplom-Psychologen Dr. Guido F. Gebauer ausgewertet.

Hauptergebnisse

Frauen deutlich ablehnender als Männer

Lediglich 27 % der befragten weiblichen Singles gaben an, für eine Beziehung mit einem mittellosen Beziehungspartner bereit zu sein.

Eine wesentlich höhere Akzeptanz für Mittelosigkeit wiesen demgegenüber männliche Singles auf, von denen 68 % eine Akzeptanz für eine Beziehung mit einer mittellosen Person bejahten.

Mehr Einkommen = mehr Ablehnung

Nach dem Geschlecht war das eigene Einkommen der stärkste Einflussfaktor: Je höher das eigene Einkommen der Befragten war, desto geringer war ihre Bereitschaft für eine Beziehung mit einer mittellosen Person. Dieser Einfluss des eigenen Einkommens zeigte sich bei Männern und bei Frauen:

– 81 % der befragten Männer mit unterdurschnittlichem Einkommen gaben an, zu einer Beziehung mit einer mittellosen Person bereit zu sein. Bei den durchschnittlich verdienenden Männern waren es 72 %, bei den überdurchschnittlich verdienenden Männern jedoch nur noch 59 %.

– bei den Frauen bejahten 48 % der Befragten mit unterdurchschnittlichem Einkommen die Akzeptanz für einen mittellosen Beziehungspartner. Bei durchschnittlichem Einkommen betrug die Akzeptanz bei den Frauen 23 % und sank bei überdurchschnittlichem Einkommen auf nur noch 18 % ab.

Kein Einfluss von Alter, Bildungsstand und sexueller Orientierung

Ein wachsender Bildungsstand ging mit einer minimalen Minderung der Akzeptanz für einen mittellosen Beziehungspartner einher. Dieser minimale Zusammenhang verschwand jedoch komplett, wenn für das eigene Einkommen kontrolliert wurde.

Der Bildungsstand hatte also keinen eigenständigen Einfluss auf die Bereitschaft zu einer Beziehung mit einer mittellosen Person.

Das Alter übte keinen Zusammenhang auf die Akzeptanz für einen mittellosen Beziehungspartner aus. Ältere und jüngere Singles zeigten eine vergleichbare Häufigkeit der Akzeptanz für einen mittelosen Beziehungspartner.

Es zeigten sich keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den sexuellen Orientierungen, wobei sich 88 % der Befragten als heterosexuell bezeichneten, 4 % als homosexuell und 8 % als bisexuell oder pansexuell.

Fünf Hauptvorbehalte

– 76,3 % derjenigen Personen, die eine Beziehung mit einer mittellosen Person ablehnten, gaben als Grund an, dass sie sich eine Beziehung mit einem finanziell unabhängigen Beziehungspartner wünschten.

– 65 % gaben an, dass Ausnahmen möglich seien, wenn die Person nicht selbst schuld an ihrer Mittellosigkeit sei.

– 50,1 % befürchteten ein ungünstiges Machtgefälle bei einer Beziehung mit einem mittellosen Partner.

– 36,3 % befürchteten finanzielle Ausnutzung oder finanzielle Belastungen.

– 30.4 % gaben an, dass sie sich Sorgen machten wegen möglicher Persönlichkeits-Defizite eines mittellosen Beziehungspartners.

Sehr viel seltener wurden diese fünf Vorbehalte von Personen geäußert, die eine Beziehung mit einer mittellosen Person grundsätzlich bejahten:

– 44,1 % gaben an, es komme auf die Ursachen der Mittellosigkeit und die eigene Schuld der betreffenden Person an.

– 24,9 % gaben an, dass Sie sich eine Beziehung zu einem finanziell unabhängigen Beziehungspartner wünschten.

– 10,2 % machten sich Sorgen bezüglich eines ungünstigen Machtgefälles.

– 7,1 % gaben an, es bestünde die Gefahr von finanzieller Ausnutzung oder finanzieller Belastung.

– 6,7 % befürchteten Persönlichkeits-Defizite bei einem mittellosen Beziehungspartner.

Vorbehalte wurden also sowohl von Personen geäußert, die eine Beziehung zu einer mittellosen Person ablehnten, als auch von Personen, die durchaus aufgeschlossen für eine solche Beziehung waren. Alle Vorbehalte wurden jedoch von ablehnenden Befragten wesentlich häufiger geäußert als von aufgeschlossenen Befragten.

Vorbehalte bei Frauen und Männern

Alle fünf Vorbehalte wurden häufiger von Frauen als von Männern genannt:

– 68,7 % der Frauen, aber nur 31,0 % der Männer gaben an, sich einen finanziell unabhängigen Beziehungspartner zu wünschen.

– 61.0 % der Frauen, aber nur 48,3 % der Männer gaben an, es komme auf die Schuldfrage an.

– 41,0 % der Frauen, jedoch lediglich 20,1 % der Männer befürchteten eine ungünstige Machtdynamik.

– 29,1 % der Frauen, aber nur 15,5 % der Männer machten sich Sorgen, finanziell ausgenutzt oder belastet zu werden.

– 23,8 % der Frauen, jedoch lediglich 14,0 % der Männer erwarteten Persönlichkeits-Defizite bei einem mittellosen Beziehungspartner.

Resümee

Psychologe Gebauer berichtet, dass sich immer wieder bei Gleichklang partnersuchende Männer melden, die angeben, aufgrund einer schwierigen finanziellen Situation viel Zurückweisung zu erleben. Dies sei auch der Anlass für die aktuelle Umfrage gewesen.

Die Ergebnisse bestätigten nun, dass Singles mit stark unterdurchschnittlichem Einkommen tatsächlich bei vielen anderen Partnersuchenden auf Vorbehalte stoßen.

Besonders viele Vorbehalte gegen eine mittellose Person als Beziehungspartner würden von Frauen geäußert und zwar unabhängig von der sexuellen Orientierung. Insofern sei insbesondere die Partnersuche für mittellose heterosexuelle Männer und mittellose lesbische Frauen erschwert.

Demgegenüber hätten mittellose heterosexuelle Frauen oder mittellose homosexuelle Männer bei der Partnersuche weniger mit Vorbehalten zu kämpfen, da Männer im allgemeinen seltener Bedenken gegen eine Partnerschaft mit einer mittellosen Person hätten.

Für mittellose Bisexuelle sei die Partnersuche nur dann erschwert, wenn sich ihre Partnersuche auch oder nur auf Frauen beziehe.

Während Alter, sexuelle Orientierung und Bildungsstand keine Rolle für das Vorhandensein von Vorbehalten gegenüber mittellosen Beziehungspartnern spielten, sei das Einkommen ein wichtiger Faktor. Je höher das eigene Einkommen sei, desto häufiger werde eine Beziehung mit einer mittellosen Person abgelehnt. Vermutlich beruhe dies auch auf dem Streben nach einem ähnlichen Beziehungspartner.

Hauptgründe für die Ablehnung eines mittellosen Beziehungspartners seien das Streben nach einem finanziell unabhängigen Beziehungspartner, ohne für die Versorgung aufkommen oder Unternehmungen einschränken zu müssen, die Ablehnung von Beziehungspartnern, die selbst schuld an der eigenen Mittellosigkeit seien, die Befürchtung eines ungünstigen Machtgefälle in der Beziehung, die Angst, finanziell ausgebeutet oder belastet zu werden, sowie die Annahme von Persönlichkeits-Defiziten, wie Willensschwäche oder Antriebslosigkeit.

Diese Bedenken könnten durchaus auch bei Personen auftreten, die grundsätzlich gegenüber einer Beziehung mit einer mittellosen Person ausgeschlossen seien. Viel häufiger seien die Bedenken aber bei Personen, die eine Beziehung mit einer mittelosen Person ablehnten.

Der zweihäufigste Vorbehalt, der sich auf die Frage der Schuld beziehe, falle aus der Reihe, da dieser Vorbehalt gleichzeitig die Ablehnung im Einzelfall relativieren könne:

Der Vorbehalt bestehe vorwiegend gegenüber einer Beziehung mit einer mittellosen Person, die für ihre Mittellosigkeit selbst verantwortlich sei. Umgekehrt bedeute dies, dass im Einzelfall eine Beziehung mit einer unverschuldet mittellosen Person möglich sein könnte.

Zwar spiegele diese Ansicht deutliche Vorbehalte gegen Mittellosigkeit und eine Tendenz zur Schuldzuweisung wider, reduziere aber gleichzeitig die Absolutheit der Ablehnung und lasse insofern individuelle Erwägungen zu.

Gebauer rät mittellosen Singles, sich nicht entmutigen zu lassen, sondern ihre Partnersuche optimistisch und selbstbewusst anzugehen.

Wichtig sei, nicht den Eindruck von Willensschwäche oder Antriebslosigkeit zu vermitteln, sondern deutlich zu machen, dass Mittellosigkeit keineswegs die gesamte Person ausmache, sondern sich ausschließlich auf die aktuelle finanzielle Situation beziehe.

Hilfreich könne es ebenfalls sein, darzustellen, dass trotz Mittellosigkeit eine finanzielle Unabhängigkeit angestrebt werde und vom Beziehungspartner nicht erwartet werde, in die Versorgerrolle zu treten.

Wichtig sei es aber auch, sich ein etwas dickeres Fell zurechtzulegen und mögliche Ablehnungen wegen der eigenen finanziellen Situation nicht persönlich zu nehmen. Schließlich gehe es darum, eine echte Liebesbeziehung zu begründen, die ohnehin mit einer Person schwer möglich sein dürfte, die von vornherein starke Vorbehalte habe.

Partnersuchenden Singles mit durchschnittlichem oder überdurchschnittlichem Einkommen rät Gebauer zu mehr Offenheit. Ein Mensch reduziere sich nicht auf sein Einkommen. Eine Passung der Werthaltungen und Beziehungsmodelle sei auch zwischen Menschen mit unterschiedlichen Einkommensklassen möglich. Diese Passung der Werthaltungen sei für eine glückliche Beziehung wichtiger als eine Passung der Einkommen.

Für alle Partnersuchenden gelte die Empfehlung, ehrlich und offen miteinander zu sprechen und dabei auch die Finanzplanung mit einzubeziehen.

Web: Gleichklang.de

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern – Erfolgreiche Neukonzeption des Clubmagazins

München (ots) Die ADAC Motorwelt belegt im Reichweiten-Ranking der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) 2021 den zweiten Platz. Mit rund 5,9 Millionen Lesern pro Ausgabe ist der ADAC Clubzeitschrift damit ein erfolgreicher Neustart gelungen. Die neue Motorwelt ist klar Deutschlands erfolgreichstes Mobilitätsmagazin.

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern

„Vor dem Hintergrund eines komplett neuen Heft- und Vertriebskonzepts sowie der Herausforderungen durch die Coronapandemie ist das ein besonderer Erfolg“, sagt ADAC Vorstand Lars Soutschka. „Besonders stolz sind wir, dass das Heft auch inhaltlich so gut ankommt: Unsere Mitglieder empfinden die neue Motorwelt als modern, zeitgemäß und informativ.“

Im vergangenen Jahr wurde das Mitgliedermagazin neu ausgerichtet und hat nicht nur eine hochwertigere Optik sowie eine neue Vertriebsstruktur, sondern auch eine inhaltliche Neukonzeptionierung erfahren. Mit Produktion, Herstellung und Druck sowie Redaktion, Vermarktung, Marketing und Distribution wurde die Burda-Tochter BCN beauftragt. Herausgeber der Motorwelt ist weiterhin der ADAC e.V., als Chefredakteur fungiert Martin Kunz.

Einen guten Teil des Gesamterfolgs machen auch die beliebten Regional-Magazine aus, die der Motorwelt beiliegen und in denen ausführlich über Mobilitätsthemen in der jeweiligen Region berichtet wird.

Mitglieder können das Clubmagazin in allen Filialen von Netto Marken Discount, teilnehmenden Edeka-Märkten und beim ADAC abholen.

Web: ADAC.de

Hörbuch-Streaming: BookBeat Gruppe meldet 500.000 zahlende Nutzer

Berlin (ots) Grund zur Freude beim Hörbuch Streaming Anbieter BookBeat: im Juni 2021 wurde der Meilenstein von 500.000 zahlenden Nutzern überschritten. Vor rund fünf Jahren in Schweden und Finnland gestartet, ist der Dienst seit Herbst 2017 auch in Deutschland verfügbar.

Hörbuch-Streaming: BookBeat Gruppe meldet 500.000 zahlende Nutzer / Hamburg Hauptbahnhof /

Diese drei Kernmärkte zählen mittlerweile jeder für sich mehr als 100.000 zahlende Nutzer. Auch Dänemark und Polen tragen nach ihrem erfolgreichen Launch im letzten Jahr zum Kundenwachstum bei. Neue BookBeat-Kernmärkte sind Österreich und die Schweiz, die beide im Juni 2021 an den Start gegangen sind und ebenfalls mit lokalem Marketing unterstützt werden.

„Fünf Jahre nach dem breiten Start auf dem schwedischen Markt im Frühjahr 2016 haben wir einen weiteren großen Meilenstein auf unserer Reise erreicht. Eine halbe Million Menschen in ganz Europa haben BookBeat zu einem selbstverständlichen Teil ihres täglichen Lebens gemacht. Ich bin unglaublich stolz auf das Team und wie es in einem Markt nach dem anderen beweist, dass wir nachhaltiges Wachstum schaffen können. Ob Schweden, Finnland oder Deutschland – wir haben es geschafft, dass in allen diesen Ländern jeweils mehr als 100.000 Kunden bereit sind, für BookBeat und Hörbuch-Streaming zu zahlen“, sagt Niclas Sandin, CEO der BookBeat Gruppe in Stockholm.

Web: bookbeat.com

Hochspannung aus Deutschland – Heiko Saxo: Ein Geschenk an Elon Musk zum Geburtstag

Gebündelte Energie im Zeichen des Automobils

Palo Alto, Wolfsburg, Stuttgart, München, Grünheide (ots)

Heiko Saxo vergoldet bereits seit Jahren Hochleistungsmotoren von Aston Martin, Ferrari & Co. Als Autovisionär, Künstler und Erfinder setzt Heiko Saxo auf motorsportliche Geschichte in Evolution und Kreativität.

W16, W12, V10, V8, B6 vs Elektroantrieb!

Heiko Saxo and Aston Martin Engine in 24ct. Gold, copyright Heiko Saxo,

Zum 50. Geburtstag von Elon Musk, Saxo’s Botschaft als Geschenk: „Auf deutschen Straßen wird keiner diskriminiert oder verdrängt.“ so Saxo.

Nicht nur Heiko Saxo liebt hochdrehende Supersound Boliden. Heiko Saxo erfüllt mechanische und visuelle Träume.

Mit neuen Konzepten und Innovationen wird der altbewährte und erfolgreiche Reihen-Boxer- und V-Motor nicht aus dem Alltag verdrängt.

Aston Martin Engine in 24ct. Gold at Aston Martin D.J. Smail, copyright Heiko,

„Die Neue Formel Eins!“ Saxo holt Verbrennungsmotoren von der Straße in das Wohnzimmer als Skulptur und sogar verkleinerte 12, 10, 8, 6 Zylinder Motoren in Armbanduhren, die er in Kleinserien in der Schweiz fertigen lässt.

Hier genießen die Hochleistungsmotoren und ihre Ingenieurkunst dauerhafte Lebensberechtigung. Umweltfreundlich und steuerfrei zu bestaunen für jeder“mann“

„Wir alle haben eine Lebensberechtigung! Auch Motoren! Wir alle sind Verbrennungsmotoren!“ so Heiko Saxo.

Web: https://www.heikosaxo.com/

Was gegen die soziale Spaltung getan werden muss

In der Talkshow 3nach9 spreche ich über den Mangel an Diskussionskultur, wie ich linke Politik verändern will, welches Fazit ich nach 16 Jahren Merkel ziehe und was man gegen die soziale Spaltung und Konzentration von Reichtum unternehmen müsste.

Die ganze Sendung: https://dein.radiobremen.de/videos/sa…

Zu gut, um nicht mehr gefeiert zu werden: Gülcan und Oli.P machen sich mit #WirSindTooGoodToGo für mehr Wertschätzung stark

Berlin (ots) Bedeutet neu wirklich gleich besser? Macht eine größere Auswahl zufriedener? Und ist ein perfektes Äußeres auch tatsächlich ein Zeichen für guten Geschmack? In der heutigen Konsum- und Wegwerfgesellschaft lautet die Devise oft: frischer, makelloser, mehr. Das gilt sowohl für die Promi-Welt, als auch die Lebensmittelindustrie. Dass das nicht nachhaltig sein kann, leuchtet ein.

Gülcan spricht im Interview über einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln

Im Rahmen der #WirSindTooGoodToGo-Kampagne setzen TV-Moderatorin Gülcan sowie Schauspieler und Sänger Oli.P deshalb jetzt ein Zeichen für mehr Wertschätzung. Mit viel Humor und jeder Menge Selbstbewusstsein erinnern sich beide an ihre Anfänge in den späten 90er- und frühen 00er-Jahren zurück und stellen fest: Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes „Too Good To Go“. Damit beweisen sie, dass trotz der Schnelllebigkeit heutzutage vieles länger gut ist, als so manche meinen.

Oli.P rettet Lebensmittel über die Too Good To Go-App

„Too Good To Go“, das trifft auch auf Lebensmittel zu. Trotzdem wird ein Drittel aller Lebensmittel weltweit weggeworfen. Vieles davon noch viel zu gut, um nicht gegessen zu werden. Allein in Deutschland sind es 18 Millionen Tonnen pro Jahr. Konkret bedeutet das: Jährlich wandern pro Kopf mehr als 75 Kilogramm an Lebensmitteln und damit zwei volle Einkaufswagen einfach in die Tonne.

Dagegen können alle etwas tun – ohne großen Aufwand, jeden Tag. Too Good To Go hilft mit der gleichnamigen App dabei, unverkaufte Lebensmittel zu retten und inspiriert die Menschen, sich im Alltag gegen Food Waste stark zu machen. Allen voran Gülcan und Oli.P, denn auch die beiden wissen: Wenn wir bewusster mit Lebensmitteln umgehen, schonen wir nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern auch die Umwelt. Höchste Zeit also, Lebensmitteln mehr Wertschätzung entgegenzubringen.

Wertschätzung von Lebensmitteln: Für Gülcan selbstverständlich

Kaum jemand weiß, dass Gülcan vor ihrer steilen Karriere als Moderatorin beim TV-Sender VIVA ein ernährungswissenschaftliches Abitur abgeschlossen hat und heute studierte Ökotrophologin ist. Das Interesse für Lebensmittel und Gesundheit begleitet Gülcan, die mittlerweile auch als Ernährungsberaterin arbeitet, schon von Kindesbeinen an: „Für mich sind Nachhaltigkeit und Wertschätzung von Lebensmitteln immer sehr wichtige Faktoren in meinem Leben gewesen. Ich habe das zuhause so vorgelebt bekommen und kenne es überhaupt nicht anders. Egal, wo ich gelebt habe, ich habe immer darauf geachtet, mit den Ressourcen unseres Planeten vernünftig umzugehen. Ich finde es einfach schön, wenn man Lebensmittel, aber auch Menschen und eigentlich all das, was für einen selbst einen gewissen Wert hat, mit Liebe und Respekt behandelt“, so Gülcan.

Neu ist nicht gleich besser: Oli.P schon immer nachhaltig unterwegs

Der Sänger und Schauspieler Oli.P, der Ende der 1990er vor allem durch die beliebte Daily Soap ‚Gute Zeiten, schlechte Zeiten‘ und seine Cover-Songs bekannt wurde, ernährt sich seit vielen Jahren rein pflanzlich. So liegt es nah, dass das Thema Nachhaltigkeit und ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln in seinem Leben eine wichtige Rolle spielen. Mit einem Augenzwinkern bemerkt er: „Die meisten Leute werden denken: ‚Stimmt, den Nachhaltigkeitsgedanken hatte Oli schon immer.‘ ‚Flugzeuge im Bauch‘ und ‚So bist du‘ waren beides Nummer-eins-Hits. Die gab es davor schon, aber warum neue Songs schreiben, wenn die alten noch gut sind?“

Beim Thema Lebensmittel ist es für ihn wichtig, sich wieder auf die „Basics“ zu besinnen: Regionalität und Saisonalität findet Oli.P, der privat viel selbst kocht, in diesem Zusammenhang entscheidend. Aber auch in der digitalen Entwicklung sieht er große Chancen: „Allein der Gedanke, Lebensmittel per App zu retten, ist doch großartig. Man öffnet einfach die App und schaut, was im Umkreis gerade angeboten wird. Dann zieht man los und holt sich eine Überraschungstüte mit übrig gebliebenem Essen ab – beim Bäcker vielleicht ein leckeres Brot, im Supermarkt dann noch eine Tüte mit Gemüse. Mit ein wenig Gewürzen und Öl hat man dann zu Hause schnell ein leckeres Gericht mit Sachen gezaubert, die noch zu gut zum Wegwerfen sind. Ganz einfach über die Too Good To Go-App – besser geht’s gar nicht!“

Lebensmittelretten per App: Wenig Aufwand, große Wirkung

Too Good To Go ist Europas führende App zur Lebensmittelrettung. Das junge Unternehmen bringt Restaurants, Cafés, Supermärkte & Co. mit Selbstabholer*innen zusammen und sorgt dafür, dass unverkaufte Lebensmittel nicht weggeworfen werden müssen. Stattdessen erhalten sie zum reduzierten Preis eine zweite Chance. So konnten in Deutschland schon 8 Millionen Mahlzeiten vor der Verschwendung gerettet und damit rund 20.000 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Um eine zweite Chance geht es auch bei der #WirSindTooGoodToGo -Kampagne. Sie möchte die Menschen auf humorvolle Weise inspirieren, das eigene Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen und mehr Wertschätzung an den Tag zu legen – egal ob bei heiß geliebten Stars von früher oder eben beim Thema Lebensmittel.

Gülcans & Oli.Ps Top drei Tipps gegen Food Waste

Gülcans Tipp Nr. 1: Öfter mal den Kühlschrank aufräumen

Um den Überblick zu behalten und ältere Lebensmittel zuerst aufzubrauchen, greift Gülcan beim Aufräumen ihres Kühlschranks auf einen altbewährten Trick zurück: „Produkte, die in nächster Zeit aufgebraucht werden müssen, stelle ich immer ganz nach vorne, genau wie im Supermarkt“, verrät sie. Mit Hilfe der sogenannten „First In First Out“-Methode (was zuerst reinkam, wird auch zuerst rausgenommen) wird nichts in den Tiefen des Kühlschranks vergessen.

Gülcans Tipp Nr. 2: Das Mindesthaltbarkeitsdatum als Richtwert sehen

„Ein Tipp, den ich allen mitgeben möchte, ist, nicht zu dogmatisch auf das Mindesthaltbarkeitsdatum zu achten“, so Gülcan. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) wird oft missverstanden und Produkte entsorgt, sobald sie dieses erreicht haben. Nach Überschreiten des MHDs ist ein Lebensmittel aber nicht automatisch unverzehrbar. Mit der „Oft länger gut„-Kampagne klärt Too Good To Go über den Unterschied zwischen MHD und Verbrauchsdatum auf und regt dazu an, die eigenen Sinne zu nutzen. Durch Schauen, Riechen und Probieren stellt man bei vielen Lebensmitteln fest, dass sie noch weit über das angegebene MHD hinaus genießbar sind.

Gülcans Tipp Nr. 3: Ein Herz für „hässliche“ Lebensmittel fassen

Wir neigen dazu, mit unseren Augen einzukaufen und haben über die Jahre „gelernt“, unästhetische Produkte abzulehnen. Deshalb bleiben eine gepunke Banane oder eine krumme Zucchini oft im Regal liegen. Aber Obst und Gemüse wächst in allen möglichen Formen, Größen und Farben – die keinerlei Einfluss auf ihren Geschmack und Nährwert haben. „Deshalb greife ich beim Einkaufen bewusst zu den Produkten, die von anderen Leuten wahrscheinlich nicht gekauft werden“, sagt Gülcan.

Oli.Ps Tipp Nr. 1: Mit Einkaufszettel einkaufen gehen

Fehlende oder schlechte Planung sind Hauptgründe für Lebensmittelverschwendung. „Auch wenn es super simpel klingt, es hilft mir total, eine Einkaufsliste zu schreiben“, meint Oli.P. „Dafür suche ich mir die Rezepte für die Mahlzeiten raus, die ich kochen möchte, und schreibe auch die genauen Zutatenmengen auf. Davor checke ich, was wir sowieso schon zuhause haben und versuche die Lebensmittel unterzubringen, die dringend aufgebraucht werden müssen. Bei unserem Einkauf auf dem Wochenmarkt halte ich mich dann an diese Liste und kaufe nur das, was ich wirklich brauche.“ Weitere nützliche Tipps für die optimale Planung des anstehenden Supermarkt-Besuchs finden sich auch auf dem Too Good To Go-Blog.

Oli.Ps Tipp Nr. 2: Reste mit Familie und Freund*innen teilen

Auch wer wie Oli.P ganz gut abschätzen kann, was die Woche über so an Lebensmitteln gebraucht wird, hat beim Kochen doch immer mal etwas übrig. Sein Tipp: „Das gebe ich dann gerne an Familie und Freund*innen weiter, in meinem privaten Umfeld hat sich mittlerweile ein richtiges Verteiler-Netzwerk entwickelt. Wenn wir zum Beispiel zwei Portionen Pilz-Gulasch übrig haben, rufe ich einfach meine Schwiegermutter an und frage, ob sie sich das abholen möchte. Meine Schwägerin backt gerne Kuchen, da fällt auch oft das ein odere andere Stück für uns ab. Sehr praktisch!“ Wer die Schwägerin oder Schwiegermutter nicht um die Ecke hat, kann u.a. fertig zubereitete Mahlzeiten oder Kuchen, die den Tag über unverkauft geblieben sind, über die Too Good To Go App retten: Einfach im App Store oder bei Google Play herunterladen.

Oli.Ps Tipp Nr. 3: Alles verwerten

„Alles was übrig bleibt, wird bei uns verwertet“, so Oli.P. Deshalb gibt es im Hause Petszokat auch oft Reste-Pfanne mit Gemüse. Das brät der Künstler für ein richtig schönes Röstaroma gerne mit Erdnussöl und etwas Sojasauce im Wok an. Beim Kochen fragt sich Oli.P außerdem ganz bewusst, ob Schale, Blätter und Co. nicht doch noch Verwendung in seinem Gericht finden können. „Am besten ist es, von Blatt bis Wurzel alles zu verwenden. Zum Beispiel Karotten, die müssen nicht unbedingt geschält werden, waschen reicht völlig aus. Oder der Brokkolistrunk, den kann man genauso gut mitessen!“, weiß Oli.P. Weitere Tipps für die Zero Waste Küche gibt es auf dem Too Good To Go-Blog.

Web: toogoodtogo.de

Antiquitäten – fast jede:r kauft, aber kaum jemand schützt sie

Frankfurt am Main (ots) Der Markt für Antiquitäten und Vintage-Gegenstände boomt. Ganz egal, ob Mid-Century Möbel, Vintage-Armbanduhren oder ganz aktuell auch Pokemonkarten und Sneakers aus den 90er Jahren. Auf Plattformen wie eBay Kleinanzeigen werden täglich antike Wertgegenstände ge- und verkauft.

CLARK Antiquitäten

Eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Studie [1] des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt nun, wie es um die Bereitschaft der Deutschen zum Schutz ihrer alten Wertgegenstände steht: Lediglich jede:r fünfte Befragte (20 Prozent) gibt an, Antiquitäten absichern zu wollen.

Diese Antiquitäten liegen den Deutschen am Herzen

Des Weiteren gaben 14 Prozent der Befragten an, Kunst, wie zum Beispiel Gemälde oder Skulpturen, gegebenenfalls absichern zu wollen. Damit ist die Versicherungsbereitschaft für Kunst um ein vielfaches höher als bei anderen Schätzen: Zwei Prozent beziehungsweise ein Prozent der CLARK-Studienteilnehmer kann sich vorstellen Briefmarken oder Sammelkarten abzusichern. Im Verhältnis zu der schier unendlichen Flut an angebotenen Antiquitäten, die on- und offline angeboten werden, scheint dieses Ergebnis überraschend, da eine unversicherte, gestohlene oder zerstörte Antiquität auch einen nicht unerheblichen finanziellen Verlust mit sich bringen kann. Zum Vergleich: Bei Alltagsgegenständen, wie Handy oder Laptop, gibt es eine Versicherungsbereitschaft von 14 Prozent, obwohl hier oftmals der Wert des Gegenstandes deutlich geringer ist.

Die geliebten Schätze richtig schützen

Zur Absicherung der Sammelobjekte ist es wichtig, diese mit einem angemessenen Versicherungsschutz auszustatten. Oft kommt dabei die Frage auf, für welche Gegenstände eine Hausratversicherung aufkommt und für welche nicht. „Als Faustregel gilt: Schäden an beweglichen Gegenständen, die nicht fest verbaut sind, wie beispielsweise durch Feuer, Wasser, Vandalismus oder Diebstahl, werden von der Versicherung abgedeckt“, so COO und Co-Gründer von CLARK, Dr. Marco Adelt.

Allerdings gilt es zu erwähnen, dass Wertsachen wie Briefmarken, Münzen und Kunstobjekte zwar ebenfalls in der Hausratversicherung mitversichert sind, jedoch meist nicht komplett zum Neuwert ersetzt werden. Oft werden lediglich nur 20 Prozent der Versicherungssumme ersetzt. Daher ist es ratsam, Wertgegenstände, wie etwa eine Uhrensammlung, mit einer speziellen Hausratversicherung abzusichern, die eine möglichst hohe Versicherungssumme für die Wertsachen bietet. Manchmal besteht auch die Möglichkeit, höhere Entschädigungsgrenzen zu vereinbaren. Dadurch steigt natürlich auch der Beitrag. „Um die beste Hausratversicherung für die persönlichen Bedürfnisse zu finden, ist eine unabhängige Beratung unerlässlich“, so Adelt abschließend.

Einen kompakten Überblick über verschiedene Hausratversicherungen geben Ratgeber-Artikel im Netz.

[1] Hinweis zur Studie: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1005 Personen zwischen dem 31.03. und 05.04.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Web: clark.de