Letzte Chance für PR-Bild Award: Bewerbungsfrist endet am 11. Juni

Hamburg (ots) Noch bis zum 11. Juni können sich Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen unter www.pr-bild-award.de für den PR-Bild Award 2021 bewerben. news aktuell sucht wieder die besten PR-Fotografien der vergangenen zwölf Monate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die dpa-Tochter vergibt den renommierten Branchenpreis bereits zum 16. Mal.

Noch bis zum 11. Juni können sich Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen für den PR-Bild Award 2021 bewerben. Die dpa-Tochter news aktuell sucht wieder die besten PR-Fotografien der vergangenen zwölf Monate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Überraschen Sie uns mit außergewöhnlichen Motiven, inspirieren Sie uns mit ungewöhnlichen Stories oder lassen Sie uns staunen über exzellentes fotografisches Handwerk. Bewerben Sie sich beim PR-Bild Award und beweisen Sie uns und der Branche, wie kreativ Ihre visuelle Kommunikation ist“, appelliert Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell und Initiatorin des PR-Bild-Award, an die Kommunikationsprofis. „Mit dem PR-Bild Award möchten wir die herausragende Bedeutung von Bildern für die professionelle Kommunikation unterstreichen und die Unternehmen und Agenturen würdigen, die mit innovativer Bild-PR hervorstechen.“

Bewerben können sich Unternehmen, Organisationen und Kommunikationsagenturen bis zum 11. Juni
unter www.pr-bild-award.de.

Die Teilnehmer dürfen beliebig viele Bilder in beliebig vielen Kategorien einreichen. Wichtige Voraussetzungen: Die Fotos müssen in den letzten zwölf Monaten für Pressearbeit und PR in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verwendet worden sein. Sofern sich Kommunikationsagenturen oder Fotografen mit Bildern ihrer Kunden bewerben wollen, muss im Vorfeld mit dem jeweiligen Kunden die Erlaubnis zur Bildeinreichung geklärt worden sein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Gewinner werden in einem zweistufigen Auswahlverfahren ermittelt: Nach Ende der Bewerbungsfrist bewertet eine Fachjury aus Medien- und Kommunikationsexperten, welche Bilder es auf die Shortlist schaffen. Im Anschluss stimmt die Fachöffentlichkeit über die Favoriten ab. Am 28. Oktober gibt news aktuell die Gewinner-Bilder aus den einzelnen Kategorien sowie das PR-Bild des Jahres jeweils für Deutschland, Österreich und die Schweiz bekannt.

Jetzt erschienen: „Power statt ’sauer'“. Neues Sportbuch von Roland Jentschura

Münster (ots) Jetzt erschienen: „Power statt ’sauer'“
Neues Sportbuch von Roland Jentschura

Viele Sportler sind unzufrieden und frustriert, weil sie ihre Ziele nicht erreichen, einfach nicht mehr weiterkommen, vielleicht sogar Rückschritte machen und ständig verletzt sind.

Jetzt neu: „Power statt ’sauer'“ – das Sportbuch von Diplom-Oecotrophologe Roland Jentschura.

Eine häufige Ursache ist die Übersäuerung des Körpers bei gleichzeitiger Unterversorgung mit Vitalstoffen. In dem aktuell erschienenen Buch „Power statt ’sauer‘ – Unser Säure-Basen-Haushalt entscheidet“ erläutert der Diplom-Oecotrophologe und Sportlerberater Roland Jentschura erstmals, weshalb es zu diesen Problemen kommt und wie man ihnen entgegenwirken kann.

„Fast alle Sportler wissen, dass ‚der saure Muskel zumacht‘ und dass übertriebenes Training bei mangelhafter Regeneration ins Übertraining führt, mit den Folgen von Leistungsabfall, zunehmendem Muskelkater und Muskelschmerzen, zunehmender Verletzungs- und Infektanfälligkeit. Aber in meinen Gesprächen mit Betroffenen, mit aktiven und ehemaligen Sportlern, mit Trainern, Betreuern und Ärzten ist der Säure-Basen-Haushalt nach wie vor eine große Unbekannte. Dabei entscheidet sich der sportliche Erfolg wesentlich im Säure-Basen-Haushalt“, sagt Jentschura und verdeutlicht so zugleich seine Motivation für sein Erstlingswerk.

Auf 176 Seiten erläutert der Autor, was die Hauptverursacher einer Übersäuerung sind, was zu viele Säuren im Körper anrichten und wie entscheidend das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen für die Leistungs- und Regenerationsfähigkeit ist. Darüber hinaus lässt er etliche Weltklasseathleten und Spitzensportler zu Wort kommen und es gibt wertvolle Tipps für die effektivsten Maßnahmen zur Vermeidung sowie zur Behebung einer chronischen Übersäuerung.

Jentschura, der zahlreiche Spitzensportler und Sportverbände wie den Österreichischen Skiverband berät, verspricht, mithilfe dieses Buchs den eigenen Körper sehr viel besser zu verstehen und als Trainer die Aktiven nachhaltiger betreuen zu können.
„Power statt ’sauer'“ (ISBN: 978-3-933874-50-4) ist ab sofort unter www.verlag-jentschura.de erhältlich.
Nähere Informationen gibt es unter www.powerstattsauer.com.

Corona-Lernlücken bergen dauerhafte Wohlstandsrisiken für alle sozialen Schichten

Bildungs- und Entwicklungsdefizite erfordern langfristige Strategie mit individuellen Lernpfaden

München (ots) Perspektivenwechsel erforderlich: Situation und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen müssen jetzt in den Fokus rücken. – Bewusstseinswandel unverzichtbar: Fehlende Interaktion und Betreuung, ausgefallene Stunden und geringere Lernzeit lassen sich nicht in einem Sommer aufholen. – Bildungswende notwendig: Statt Standardantworten braucht es künftig individuelle Lösungen, die persönliche Lernpfade und Förderung flächendeckend ermöglichen.

Von wegen Zukunft – Kinder und Jugendliche sind die Verlierer*innen der Pandemie

Univ.-Prof. Dr. Klaus Zierer

Erste Untersuchungen sind alarmierend: Laut ifo Institut hat sich die Lernzeit von Schüler*innen in der Pandemie um über drei Stunden nahezu halbiert. Betroffen sind alle Kinder, unabhängig von sozialem Hintergrund und Leistungsstand. Bis zu drei Monate Unterricht haben sie verpasst, so eine Auswertung von Prof. Dr. Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik der Universität Augsburg. Die deutschen Jugendämter prognostizieren einen frühen Knick in Lebens- und Karriereweg für Jugendliche aus allen Schichten. Sie befürchten zudem, dass sich die Zahl der Schulabbrecher*innen verdoppeln könnte. „Durch die entstandenen Lern- und Entwicklungslücken drohen massive persönliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Konsequenzen“, hebt Prof. Zierer hervor. Das ifo Institut geht von einem geringeren Lebenseinkommen und gesamtwirtschaftlichen Wachstumsverlusten von bis zu 2,5 Billionen Euro aus. „Wir stehen vor großen sozialen Fragen, die den Zusammenhalt in unserer offenen Gesellschaft und damit die Demokratie insgesamt gefährden“, so Zierer. Kinder und Jugendliche gehören zu den Verlierer*innen der Pandemie, gleichzeitig spielen ihre Situation, Bedürfnisse und Belastungen in der öffentlichen Debatte kaum eine Rolle. In 120 Ausgaben der drei quotenstärksten Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen im Pandemiezeitraum waren sie ohne Stimme und ohne Gehör. Von 666 Gästen bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“ und „Hart aber fair“ hatten nur 3 Prozent (20 Gäste) eine berufliche Expertise mit Bezug zu Kindern und Jugendlichen. Nur 1,6 Prozent (11 Gäste) brachten einen Hintergrund aus dem Bereich Schulwesen mit.

Individuelle Förderung muss Schulstandard werden

„Wir brauchen jetzt einen raschen und ernstgemeinten Perspektivenwechsel“, fordert Zierer. Wer die Wirtschaft und künftige gesellschaftliche Entwicklung vor weiteren großen Schäden durch die Pandemie schützen möchte, müsse jetzt die Schüler*innen in den Blick nehmen. „Die grundlegende Neuausrichtung unseres Schulsystems ist zwingend notwendig“, fordert Prof. Zierer. „Schon vor der Bildungskrise durch Corona fehlte es flächendeckend an individueller Förderung.“ Gerade diese sei nun umso mehr gefragt, um die Entwicklungs- und Lernlücken zu schließen. „Wir müssen als Gesellschaft gegenüber den Kindern und den Eltern ehrlich sein: Ein Sommer mit Nachhilfe oder kürzeren Ferien wird nicht ausreichen, um den massiven Bildungs- und Lernverlust aufzufangen“, unterstreicht der Pädagoge. Erforderlich sind kreative und skalierbare Konzepte mit einer langfristigen Perspektive. Sie müssen bei den individuellen Anforderungen und Fähigkeiten der Schüler*innen ansetzen und gestützt auf digitale Prozesse persönlich passgenaue Wege aufzeigen. Gleichzeitig gilt es, den Lehrenden Raum für individuelle Betreuung und den regulären Unterricht zu geben. „Zunächst müssen wir den Wissensstand und die Defizite jedes einzelnen Kindes erkennen“, so Zierer. Eine Option bieten dafür digitale Testverfahren, die Lernfortschritt und -lücken erfassen und auswerten. „Ohne großen Aufwand kann das individuelle Entwicklungsniveau automatisch bestimmt werden.“ Im nächsten Schritt lassen sich, basierend auf den Ergebnissen, konkrete Lernziele, Aufgaben, Materialien und Übungen zu einem individuellen Lernpfad für jede Schülerin und jeden Schüler zusammenstellen. „Auch das kann digital erfolgen und schafft, ergänzt durch fortwährenden Abgleich der Fortschritte, die Möglichkeit für Lehrende, jedem Kind die passende Unterstützung zu geben“, so Zierer.

Persönliche Unterstützung funktioniert ganz praktisch

Wie solche kreativen und skalierbaren Lösungen in der Realität aussehen können, zeigen Prof. Zierer und sein Team gemeinsam mit dem STARK Verlag und dem Testspezialisten Alpha Test in einem Pilotprojekt. Unter dem Titel „BrückenWerk Sommerschule“ setzen die Partner in Augsburg ein wissenschaftlich begleitetes Vorhaben um, das den Ausgangspunkt für eine flächendeckende Lösung liefert. Kernelement ist das Konzept der „Starken Lernpfade“, ein digital gestütztes Diagnose- und Coaching-Tool. Basierend auf einer umfangreichen Bibliothek mit Test-Modulen und gezielten Empfehlungen für weiteres Lehren und Lernen ermöglicht es, Entwicklungs- und Lernlücken zu erkennen, zu beheben und Kinder und Jugendliche individuell zu fördern. Zunächst wird dabei der Lernfortschritt erfasst und automatisch nach einzelnen Checkpoints ausgewertet. Das persönliche Lernniveau ist dann Ausgangspunkt für den eigenen Lernpfad, der passgenaue Vorschläge zu Lehrmaterialien und Übungen bis hin zu Erklärvideos und interaktiven Aufgaben macht. Entscheidende Ergänzung ist die Begleitung durch eine Lehrkraft oder einen Lerncoach. Beim Pilotprojekt in Augsburg übernehmen Lehramtsstudent*innen diese Aufgaben. Hinzu kommt das Lernen in Kleingruppen mit individueller Beratung sowie eine fortwährende Überprüfung der Fortschritte über die Testmodule und strukturiertes Feedback an jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler. „Wir schaffen mit den ‚Starken Lernpfaden‘ ein individuelles Förderprogramm, das in der Breite eingesetzt werden kann“, sagt Prof. Zierer. „Solche Lösungen geben Antworten auf die aktuellen Fragen im Zuge der Pandemie und eröffnen gleichzeitig die Möglichkeit, unser Schul- und Bildungssystem fit für die Zukunft zu machen.“

Web: pearson.com

Anlässlich des Pride-Monats: SodaStream und Star Laverne Cox veröffentlichen Pride-Video-Kampagne

Die Cox als Superheldin für LGBTQI+-Rechte in Szene setzt

Tel Aviv/Frankfurt am Main (ots) SodaStream und die prominente trans* Botschafterin ermutigen mit bezauberndem Animationsfilm, die eigene „Rainbow Story“ zu erzählen – SodaStream launcht limitierte, handgefertigte Pride-Edition des neuen Wassersprudlers DUO – SodaStream spendet für LGBTQI+-Organisationen

Die weltweit führende Wassersprudlermarke SodaStream hat Anfang Juni ihre neue Kampagne zur Unterstützung der Pride-Bewegung 2021 veröffentlicht. Dafür arbeitet SodaStream mit der Emmy-nominierten Schauspielerin Laverne Cox zusammen, setzt die prominente trans* Botschafterin in dem bezaubernden Animationsfilm „Rainbow Story“ in Szene – und launcht darüber hinaus die neue Wassersprudler-Generation SodaStream DUO als Sondereditionsmodell in streng limitierter Auflage.

Hier geht’s zum Kampagnen-Video.

Das Video zeigt Laverne als Superheldin und führt uns durch die Schlüsselmomente ihres Lebens. Der Film beginnt mit einer Live-Szene der Protagonistin und geht fließend in eine fantasievolle Animationswelt über, in der die Lebensgeschichte von Laverne in wunderschönen Bildern nacherzählt wird. Wir sehen, wie sie sich von Kindheit an mit den Herausforderungen des Lebens zu der starken Frau entwickelt, die sie heute ist. Die ganz persönlichen Erfolge, die sie feiert, waren gleichzeitig Meilensteine der LGBTQI+-Bewegung und einige bedeuteten sogar eine Premiere für die trans* Community auf der ganzen Welt. So war Cox mit ihrer Rolle als Sophia Burset in der Netflix-Serie „Orange is the New Black“ die erste trans* Frau, die für einen Primetime Emmy Award nominiert worden ist, als Wachsfigur bei Madame Tussauds abgebildet wurde und ist heute eine der weltweit bekanntesten Botschafterinnen im Bereich LGBTQI+-Rechte. Das Video gibt dem Zuschauer die Botschaft von Laverne mit auf den Weg, die dazu ermutigt, stolz die eigene „Rainbow Story“ zu teilen.

SodaStream DUO in der Rainbow-Pride-Edition

Zur Feier des Pride-Monats bringt SodaStream die neue SodaStream DUO als limitierte, handmade Pride-Edition im Rainbow-Design heraus. Die neue Wassersprudler-Generation DUO überzeugt durch ein duales System, mit dem Leitungswasser sowohl in 1-Liter-Glas- als auch in wiederverwendbaren 1-Liter-Kunststoffflaschen aufgesprudelt werden kann. Die stark limitierte Rainbow-Pride-Edition ist ab sofort im SodaStream Online-Shop verfügbar.

Unterstützung für LGBTQI+-Organisationen

Um den guten Zweck zu unterstützen, arbeitet SodaStream auf globaler Basis das dritte Jahr in Folge mit ILGA World, einer globalen LGBTQI+-NGO, zusammen. 10 % des Verkaufserlöses der Rainbow-Story-Produkte kommen der Organisation zugute. In Deutschland spendet SodaStream 25 % der Einnahmen aus der limitierten DUO Handmade-Pride-Edition an den Bundesverband Trans* e. V., der sich für geschlechtliche Selbstbestimmung und Vielfalt einsetzt. „Ich liebe SodaStream und ich liebe auch die Idee, eine Superheldin zu sein. Außerdem finde ich es wunderbar, dass ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der SodaStream-Rainbow-Story-Produkte an NGOs geht, die sich für die LGBTQI+-Community auf der ganzen Welt starkmachen“, kommentiert Laverne Cox: „Ich denke, dass es wirklich darum geht, etwas zurückzugeben und sich einfach einzusetzen.“

SodaStream setzt Pride-Kampagnen fort

„Wir bei SodaStream stehen für Gleichberechtigung. Deshalb freuen wir uns, auch dieses Jahr wieder am Pride-Monat teilzunehmen, und fühlen uns geehrt, mit Laverne zusammenarbeiten zu dürfen, die eine echte Superheldin ist und uns alle inspiriert“, kommentiert Karin Schifter-Maor, Global Chief Marketing Officer von SodaStream: „Und natürlich hoffen wir, dass unsere Sonderedition alle dazu ermutigt, ihre eigene Geschichte mit Stolz zu erzählen.“ Mit der Rainbow-Kampagne 2021 setzt SodaStream seine Unterstützung der Pride-Bewegung der letzten Jahre fort. 2020 stand die Aktion unter dem Motto „For the love of tomorrow“, 2019 unter „What if we never had to hide“ und 2018 unter „Home is where your love is“.

Web: https://sodastream.de