Deutschland-Scout.de – Trogbrücke Rothensee bei Magdeburg

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg

Ich stehe hier vor der Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg.
Eine Trogbrücke ist ein Brückentyp, bei dem die Fahrbahnplatte nicht über den Längsträgern angeordnet ist, wie bei einer Deckbrücke, sondern zwischen den Hauptträgern, und tiefer liegt als die Oberkante der Hauptträger. Trogbrücken zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden unter anderem bei Eisenbahnüberführungen oder bei Überführungen von Fuß- und Radwegen über Bäche oder kleine Flüsse verwendet. Die größte Brücke dieser Art ist die 918 Meter lange Kanalbrücke Magdeburg, ein Teil des Wasserstraßenkreuzes bei Magdeburg. Dort führt der Mittellandkanal über die Elbe. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg wurde der Schifffahrt am 10. Oktober 2003 übergeben. Es ist der Schwerpunkt des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17, das im Zuge der deutschen Vereinigung den Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover–Magdeburg–Berlin für eine moderne Binnenschifffahrt vorsieht. Jetzt kann die Binnenschifffahrt das ganze Jahr über die Elbe hinweg mit planbarem Tiefgang zwischen Ost und West verkehren.
Danke.

Start-up Urwahn Bikes aus Magdeburg fertigt individuelle Fahrräder mit Fokus auf Nachhaltigkeit

Von der Altmark bis zum Saale-Unstrut-Gebiet gibt es in Sachsen-Anhalt nicht nur erstklassige Radwege.

Das Magdeburger Start-up Urwahn hat sogar das Rad ein Stück weit neu erfunden und gehört zu den innovativsten Fahrradschmieden weltweit.
Mehr über die Erfolgsgeschichte:
https://www.echtzeit-sachsen-anhalt.de

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Magdeburger Stadtgeschichte: IBA-Shop wieder geöffnet

Die Ausstellungsräume im IBA-Shop in der Regierungsstraße sind wieder geöffnet. Die Ausstellung „Stadtentwicklung Magdeburg“ ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet.

IBA-Shop Magdeburg

Der Eintritt ist frei. Zu sehen sind eine Vielzahl von Werken zur Stadtentwicklung. Zum Beispiel Modelle und Karten sowie ein Zeitstrahl, der die Stadtentwicklung ab 1989 anschaulich und selbsterklärend zeigt. Historische Hintergründe vermittelt eine Stadtchronik. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Die Schau „Magdeburger Moderne“ ist nicht mehr zu sehen. Ab September ist eine neue Ausstellung unter dem Titel „Urbanität, Klima, Mensch“ geplant. Die Stadtverwaltung widmet sich damit einmal mehr einem drängenden Zukunftsthema. Das insbesondere auch vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderungen.

Web: https://www.kulturmd.de/

THEATERNATUR UND KULTURREVIER – HARZ E. V. GEHEN „QUE(E)R“

Nicht nur die Waldbühne macht sich Festival-fein auch der Verein Kulturrevier Harz e. V. sowie Festivalleitung samt Crew bereiten sich intensiv auf die bevorstehende Veranstaltung Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR 2021 vor, das vom 06. bis 22. August auf der und um die Waldbühne in Benneckenstein stattfindet und den Titel QUE(E)R DURCH DEN WALD trägt.

Dieses Mal inhaltlich: im Modus „Workshop“.
Unter dem Titel „Einblicke in queere Geschichte(n) – Wissen und Erwartungen lustvoll hinterfragen“ fand dieser am Samstag den 05. Juni 2021 in Benneckenstein im Werk3 statt und stellte die mit dem Festivaltitel einhergehenden Themen Vielfalt, Diversität, Anderssein,
Queerness in den Mittelpunkt.

Für den Workshop kam die Kulturjournalistin und Redakteurin sowie Expertin für „Queerness“ Paula Perschke aus Berlin in den Harz.

Ziel und Anspruch des Workshops waren, sowohl Einblicke in queere Lebensmodelle, Rollen, Ansichten zu bieten als auch aktuelle inhaltliche Diskussionen, Fragestellungen und Möglichkeiten des Umgangs und der Vermittlung aufzuzeigen und zu diskutieren.

„Que(e)r durch den Wald, kein leichtes Thema. Bunt, divers, vielfältig, mit
etwas Selbstironie und doch mit sehr ernsten Themen befasst.

Mit langer Tradition und doch tagesaktuell. –
Das, und noch einiges mehr, sind die Erkenntnisse aus einem gemeinsamen Workshop zwischen Festivalleitung, Vorstand und Marketing unter der Leitung von Paula Perschke. Uns ist es wichtig, gemeinsam eine Sprache zu sprechen und kompetent mit der Vielfalt des Themas umzugehen. Dieser Workshop war ein wichtiger Schritt in diese Richtung
und hat einmal mehr aufgezeigt,
das sich aktuell ein tolles Team um ein erfolgreiches Festival
kümmert. Wir freuen uns auf mehr. Ein besonderer Dank geht an die
Referentin sowie die Festivalleitung Lena,

Jan-Hendrik und Marcel für die Organisation.

Aber auch das Bunte, Facettenreiche, die Freude an der Thematik zu erleben. So betont Dozentin Paula Perschke: Die Diskussionen waren ausgesprochen rege und wurden umfassend und mit viel Offenheit und Blick auf das kommende ebenso vielfältige und bunte Event geführt. Auch hier wird die Freude am Que(e)r-sein – daran, mal andere Wege zu gehen – im Vordergrund stehen. Es soll auf vielfältige Weise künstlerisch dargestellt, ins Gespräch gekommen und auch gefeiert werden. Es gibt Theater, Lesungen, Musik und darstellende Künste auf und jenseits der
gewohnten (Wald-)Wege. Die Waldbühne als Festival-Campus ist für diese „Que(e)rness“ ideal.

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
www.theaternatur.de 

Veranstalter: 

KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein

www.kulturrevier-harz.de

Zahl der Woche: 67 My home is my castle: Deutschland investiert in die eigenen vier Wände

Saarbrücken (ots) Zwei Drittel der Menschen in Deutschland haben in den vergangenen zwölf Monaten ihr Zuhause verschönert.

Zwei Drittel der Menschen in Deutschland haben in den vergangenen zwölf Monaten ihr Zuhause verschönert. Fotoquelle: CosmosDirekt / Adobe Stock

Homeoffice, Kontaktbeschränkungen und ins Wasser gefallene Urlaube: Viele Menschen in Deutschland haben im vergangenen Jahr mehr Zeit im eigenen Zuhause verbracht als zuvor. Kein Wunder also, dass sie es sich gemütlich machen wollten. Eine aktuelle Civey-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, ergab: Zwei Drittel (67 Prozent) haben in den letzten zwölf Monaten Geld für die Verschönerung ihres Zuhauses ausgegeben, zum Beispiel für Neuanschaffungen oder Renovierungen.

Fast ein Viertel der Umfrageteilnehmer (24,6 Prozent) gab insgesamt bis zu 1.000 Euro aus, ein weiteres Fünftel (22,9 Prozent) steckte bis zu 5.000 Euro in die Verschönerung der eigenen vier Wände. Für 7,9 Prozent der Befragten lag die Investitionsgrenze bei 10.000 Euro und für immerhin noch gut jeden Zehnten (11,6 Prozent) war ein schönes Zuhause mehr als 10.000 Euro wert.

Was die Wohnung oder das Haus zu einem echten Zuhause macht, sollte man auch schützen. Daher rät Sandra Kniesigk, Versicherungsexpertin bei CosmosDirekt, nach größeren Anschaffungen oder Renovierungen die Hausratversicherung zu überprüfen: „Bei den meisten Anbietern hängt die Mindestversicherungssumme in der Hausratversicherung von der Wohnfläche ab. Wenn dann durch Anschaffungen neue Hausratsgegenstände hinzukommen, muss man sich in der Regel zunächst um eine mögliche Unterversicherung keine Gedanken machen. Denn diese sind üblicherweise mit bis zu zehn bzw. 20 Prozent der Höchstentschädigungsleistung mitversichert.“ Sollte der vereinbarte Versicherungsbetrag jedoch nicht pauschal je Quadratmeter, sondern anhand einer konkreten Inventarliste vereinbart sein, sollte die Absicherungssumme um den Wert der neu angeschafften Geräte angehoben werden.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Online-Umfrage von Civey im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Mai 2021 wurden in Deutschland 2.503 Personen ab 18 Jahren befragt.

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Patienten profitieren, wenn moderne Arzneimittel in Deutschland erforscht und produziert werden

Frankfurt/Main (ots) Wenn moderne Standorte von Gesundheitsunternehmen mit Forschung und Produktion in Deutschland angesiedelt sind, profitieren davon sowohl das Gesundheitssystem als auch die Patienten hierzulande. So sieht es eine deutliche Mehrheit (84 Prozent) der Menschen in Deutschland.

Im Sanofi Gesundheitstrend Q2/2021 wurden 1.000 Menschen in Deutschland gefragt: „Was denken Sie müssen moderne Standorte von Gesundheitsunternehmen erfüllen?“ und „Was trifft Ihrer Meinung nach auf moderne Arzneimittel wie Biologika zu?“

Ähnlich viele (85 Prozent) sind der Meinung, dass eine gute Vernetzung von Forschung, Produktion und Vertrieb an einem Standort vorteilhaft ist. Das sind Ergebnisse des Sanofi Gesundheitstrends, der aktuell untersucht, welche Anforderungen die Menschen in Deutschland an moderne Standorte eines Gesundheitsunternehmens haben und wie sie moderne Arzneimittel definieren. Dafür fragt das Meinungsforschungsinstitut NielsenIQ im Auftrag von Sanofi jedes Quartal repräsentativ etwa 1.000 Menschen in Deutschland zu einem Schwerpunktthema und zu ihrem gesundheitlichen Wohlbefinden allgemein.

Der innovative Sanofi BioCampus in Frankfurt vernetzt Experten und Infrastrukturen. Er ist einer der größten integrierten Standorte des weltweit tätigen Gesundheitsunternehmens, in dem von der frühen Erkenntnis bis zum fertigen Produkt für die Patienten alles zusammengeführt ist. Hier kommt modernen Arzneimitteln wie Biologika eine große Bedeutung zu. Insgesamt sind bei Sanofi derzeit 80 Arzneimittel- und Impfstoffkandidaten in der Entwicklungspipeline. Mehr als zwei Drittel davon sind Biologika.

Schon bei der Forschung an die Produktion denken

Moderne Biologika wie Antikörper, Proteine oder Enzyme spielen in der heutigen Medizin grundsätzlich eine immer bedeutendere Rolle. Eingesetzt werden Biologika beispielsweise in der Krebsbehandlung. Es sind große Moleküle, oft 200 bis 1.000-mal so groß wie „klassische“ kleine Moleküle in chemisch hergestellten Medikamenten, und können deshalb nicht als Tablette verabreicht werden. Auch eine Aufnahme als Creme ist nicht möglich, sodass der Wirkstoff oft gespritzt wird. Lediglich jeder zweite Befragte (49 Prozent) des Sanofi Gesundheitstrends weiß das. Einem Drittel (33 Prozent) der Menschen hierzulande ist dabei nicht bewusst, dass bereits bei der Entwicklung solch moderner biotechnologischer Arzneimittel eine Applikationshilfe wie etwa eine Spritze oder ein Pen frühzeitig mit entwickelt werden muss.

Im Gegensatz zu den bisher meist üblichen „Chemicals“ oder auch „Small Molecules“ sind Biologika in ihrer Molekülstruktur deutlich komplexer und gegenüber Umwelteinflüssen empfindlicher. Nicht zuletzt deshalb sind Entwicklung und Produktion dieser modernen Arzneimittel anspruchsvoller als bei einer Tablette. Auch dieser Aspekt ist etwa einem Drittel (32 Prozent) der Menschen in Deutschland nicht bewusst. Die Mehrheit (82 Prozent) ist sich aber sicher, dass es Experten, innovative Technik und die Digitalisierung braucht, um die modernen Medikamente zu erforschen und herzustellen. Gerade diese Mühe lohnt sich für die Patienten, denn biotechnologisch hergestellte Arzneimittel ermöglichen oftmals eine gezieltere Behandlung.

Menschen hierzulande erachten einen vernetzten Standort in Deutschland als vorteilhaft

Um auch mit Biologika Menschen bei ihren gesundheitlichen Herausforderungen zu unterstützen, überführen die Mitarbeitenden von Sanofi wissenschaftliche Innovationen in medizinischen Fortschritt. Laut 84 Prozent der Menschen in Deutschland profitieren hierzulande das Gesundheitssystem als auch die Patienten, wenn moderne Standorte für Forschung und Produktion von Gesundheitsunternehmen in Deutschland angesiedelt sind. Darüber hinaus ist den Befragten des Sanofi Gesundheitstrends besonders wichtig, dass die Forschung des Standorts bestens vernetzt ist, sowohl innerhalb als auch außerhalb. 85 Prozent erachten eine gute Vernetzung von Forschung, Produktion und Vertrieb an einem Standort als vorteilhaft. Ebenfalls 85 Prozent stimmen der Aussage zu, dass ein moderner Standort gut mit Universitäten und weiteren Forschungsinstitutionen vernetzt sein muss.

Sanofi BioCampus: interne und externe Vernetzung der Forschung und Entwicklung

Auf lange Sicht sind nur solche Standorte zukunftsfähig, die Kontakte und Übergänge von der Forschung zur Entwicklung bis hin zur Anwendung fördern. Diese Vernetzung unterschiedlicher Experten und Infrastrukturen ist auf dem BioCampus von Sanofi in Frankfurt gegeben. Er ist einer der größten integrierten Standorte, in dem von der frühen Erkenntnis bis zum fertigen Produkt für die Patienten alles zusammengeführt ist. Zusammen machen Mensch und Technik aus Ideen Innovationen und Produkte.

Doch nicht nur innerhalb des BioCampus setzt Sanofi auf Vernetzung und Kollaboration. Auch über die Grenzen des Frankfurter Industrieparks und aller Sanofi-Forschungsstandorte hinaus findet ein beständiger Wissensaustausch statt. Dazu zählen über 30 Kooperationen und strategische Partnerschaften mit nationalen und internationalen Institutionen, Unternehmen oder akademischen Organisationen. Eine Brücke zwischen akademischer Forschung und der Entwicklung neuer Medikamente bilden zudem Programme wie die Sanofi Innovation Awards (iAwards). In dem multiinstitutionellen akademischen Partnerschaftsprogramm werden Projekte mit renommierten akademischen Einrichtungen unter anderem in Deutschland, Frankreich und Großbritannien gefördert, um neue wissenschaftliche Ansätze in die klinische Forschung und somit schneller zum Patienten zu bringen. „Kooperationen zwischen Universitäten, kleinen und großen Unternehmen sowie die Mitwirkung von Behörden können große Hebelwirkung entfalten und wechselseitig Nutzen stiften: Während Universitäten und Startups häufig als Brutstätte für innovative Ideen fungieren, braucht es die großen Gesundheitsunternehmen für die klinische Entwicklung und Produktion“, so Jochen Maas, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung bei Sanofi in Deutschland. „Das Ziel dabei muss immer der Patient sein: Eine Innovation, die nicht zu den Patienten gelangt, ist letztlich keine Innovation, sondern ein bloßer Erkenntnisgewinn.“

Integrierter Standort mit innovativer Technik für pharmazeutischen Fortschritt

Um einen modernen Standort voranzubringen, erachten 84 Prozent der Menschen in Deutschland laut Sanofi Gesundheitstrend die Digitalisierung und moderne Technik als Erfolgstreiber. Beispielsweise versuchen die Forscher in Frankfurt mit Hilfe modernster Technik, die Eigenschaften mehrerer Antikörper, von denen jeder ganz spezifische Eigenschaften hat, effektiv miteinander zu kombinieren. So lassen sich theoretisch Hunderttausende neuer multispezifischer Antikörper bauen.

Während man sich vor noch nicht allzu langer Zeit wegen des hohen Aufwands auf 30 bis 50 möglichst aussichtsreiche Kandidaten beschränken musste, ermöglichen es heute neue Roboteranlagen und Datenmaschinen am BioCampus in Frankfurt Höchst bis zu 10.000 Kandidaten parallel zu testen. Damit sind nicht nur die Erfolgschancen deutlich höher, einen geeigneten Wirkstoff zu finden. Es entstehen auch große und informationsreiche Datensätze, die sich wiederum mit Hilfe Künstlicher Intelligenz auswerten lassen. Dadurch ist es möglich, aus der großen Datenflut zu lernen und Prinzipien für die Entwicklung noch besserer Wirkstoffe abzuleiten. Sind erfolgversprechende Wirkstoffe gefunden, erfordert die Biologika-Entwicklung im nächsten Schritt frühzeitige Überlegungen zu der biotechnologischen Herstellung mit Hilfe lebender Zellen, Bakterien oder Hefen sowie zur Formulierung und Darreichungsform.

Der Entwicklungs- und Herstellungsprozess für diese innovativen Medikamente ist aufwändig und interdisziplinär. Dazu braucht es die Fachkenntnis vieler Experten und die passende Infrastruktur. Der in Frankfurt gelebte Plattformgedanke ermöglicht es, innerhalb einer Anlage sowohl Biologika für die klinische Entwicklung als auch nach der Zulassung für den Markt zu produzieren. Neben der schnellen Realisierung bietet der BioCampus von Sanofi so auch die Möglichkeit, zukünftige Produktionsbedingungen bereits in der frühen Forschung zu berücksichtigen. 81 Prozent der Menschen hierzulande schreiben für Standorte dieser Fähigkeit eine besondere Relevanz zu.

Der Sanofi Gesundheitstrend

Gesundheit beschäftigt uns ein Leben lang, mit allen Höhen und Tiefen und allen Herausforderungen. Sie können groß oder klein sein, lebenslang oder akut – für jeden, jederzeit und überall. Sanofi ist ein lebenslanger Begleiter in Gesundheitsfragen. Mit Leidenschaft arbeiten über 100.000 Beschäftigte weltweit und mehr als 9.000 Mitarbeitende in Deutschland jeden Tag daran, die Gesundheitsprobleme der Menschen weltweit zu verstehen und Lösungen zu finden. Dabei ist eine Frage wichtig, die im Sanofi Gesundheitstrend regelmäßig abgefragt wird: „Wie geht es Ihnen?“. Sanofi möchte mit seinen Gesundheitslösungen dabei helfen, positiv darauf zu antworten.

In der aktuellen Befragungswelle fühlen sich 46 Prozent der Menschen hierzulande wohl. Das sind 5 Prozentpunkte weniger als noch im Vergleichszeitraum vor einem Jahr und damit in der Hochphase der Corona-Pandemie. Die jungen Befragten zwischen 18 und 39 Jahren sind zufriedener als ältere: 58 Prozent vs. 40 Prozent. Dabei ist beim gesundheitlichen Wohlbefinden ein signifikanter Unterschied zwischen Menschen in der Gesundheitsbranche und allen anderen Befragten: 58 vs. 43 Prozent. In den regelmäßigen Befragungswellen werden darüber hinaus Schwerpunktthemen beleuchtet. Ende April 2021 lag der Fokus auf den Anforderungen der Menschen in Deutschland an moderne Standorte eines Gesundheitsunternehmens und wie sie moderne Arzneimittel definieren.

Referenz

NielsenIQ Sanofi Gesundheitstrend Q2/2021, April 2021, Online-Befragung, n=1.000

Über Sanofi

Sanofi ist ein weltweites biopharmazeutisches Unternehmen, das Menschen bei ihren gesundheitlichen Herausforderungen unterstützt. Mit unseren Impfstoffen beugen wir Erkrankungen vor. Mit innovativen Arzneimitteln lindern wir ihre Schmerzen und Leiden. Wir kümmern uns gleichermaßen um Menschen mit seltenen Erkrankungen wie um Millionen von Menschen mit einer chronischen Erkrankung.

Mit mehr als 100.000 Mitarbeitern in 90 Ländern weltweit und mehr als 9.000 Mitarbeitenden in Deutschland übersetzen wir wissenschaftliche Innovation in medizinischen Fortschritt.

Web: sanofi.com

KLAFS gewinnt Gold beim German Brand Award

Schwäbisch Hall (ots) Der Rat für Formgebung, vor über 60 Jahren durch den Deutschen Bundestag initiiert und als Ausrichter des renommierten German Design Awards bekannt, prämiert mit dem German Brand Award gemeinsam mit dem German Brand Institute wegweisende Marken und Markenmacher – und unterstreicht so die Bedeutung der Markenführung als entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen. KLAFS sichert sich nun, nach den Prämierungen in den Jahren 2016 und 2018, bereits zum dritten Mal den Preis.

2021 zählt der Saunahersteller KLAFS zu den Gewinnern des renommierten German Brand Awards. Mit diesem Preis prämiert der Rat für Formgebung herausragende Marken und Markenmacher.

In diesem Jahr erhält der Weltmarktführer für Sauna, Pool und Spa in der Kategorie „Heating & Bathroom“ die goldene Auszeichnung.

Das Besondere an diesem Award: Ein Expertengremium des Rats für Formgebung entscheidet über die Zulassung zum Wettbewerb. Dieses Verfahren sichert die Unabhängigkeit und Exzellenz des Awards. Über die Vergabe des German Brand Awards entscheidet dann eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen. Und diese begründet die diesjährige Goldprämierung von KLAFS unter anderem mit folgenden Worten: „KLAFS hat sich am Markt als weltweiter Premium-Anbieter einzigartiger und prämierter Produktinnovationen positioniert – das Ergebnis einer über Jahrzehnte hinweg konsequenten und erfolgreichen Markenarbeit, die nie stehengeblieben ist und sich immer wieder neu aufgeladen hat. Auch der neue Markenauftritt, dessen emotionale Bildsprache berührt, ohne aufdringlich zu sein, überzeugt wieder formal und inhaltlich auf hohem Niveau, schärft die Positionierung von KLAFS als Premiummarke und differenziert sie so weiter vom Wettbewerb“.

„Der Erhalt des renommierten Preises bestätigt, neben unserem Erfolg am Markt und der hohen Zufriedenheit unserer Kunden, dass wir gemeinsam mit unserer Agentur Thjnk mit einer konsequenten Markenstrategie auf dem richtigen Weg sind. Die Zusammenarbeit mit der Agentur fokussiert sich stets auf unsere zentralen Markenwerte: Qualität, Design, Innovation und Nachhaltigkeit und verknüpft dabei die langjährigen Erfahrungen mit frischen und neuen Ideen. Der Preis ist ebenso ein Erfolg deren Arbeit.“, erklärt Simone Schöllhammer, Director of Marketing and Public Relations bei KLAFS.

Und genau diese Markenwerte waren es auch, welche KLAFS zum Weltmarktführer und Innovationstreiber der Sauna-, Pool- und Spa-Branche haben werden lassen. Seit 1928 schafft das einst kleine Familienunternehmen Orte der Entspannung für Körper und Geist. Um seinen Ruf als Trendsetter immer wieder zu untermauern, investiert das Unternehmen viel in die Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen.

Neben dem hohen Anspruch an die Qualität und das Design aller KLAFS Produkte, ist die persönliche Beratung und intensive Betreuung jedes einzelnen Saunaprojekts durch kompetente Fachberater ein wichtiger Grundpfeiler der Firmenphilosophie. Mit dieser ausführlichen Beratung zur eigenen Traumsauna im Direktvertrieb entscheidet sich KLAFS bewusst für hohe Kundennähe und zuverlässigen Service. Nur so ist die eigene Sauna eine Entscheidung und Investition für das ganze Leben.

Web: klafs.de