BEFLÜGELT – Ein Vogel namens Penguin Bloom

KINOSTART am 19. August 2021

München (ots) Man muss Wunder geschehen lassen, damit sie passieren. So ein Wunder schafft die kleine Elster Penguin und erfüllt Sam Bloom, gespielt von der Oscar®-nominierten Naomi Watts, mit ganz neuem Lebensmut. Diese einzigartige Freundschaft geht ans Herz und ist eines der berührendsten Kinohighlights des Sommers.

„BEFLÜGELT – Ein Vogel namens Penguin Bloom“ mit Naomi Watts, Andrew Lincoln, Jacki Weaver u.v.a. Regie: Glendyn Ivin. Drehbuch: Shaun Grant, Harry Cripps. KINOSTART: 19. August 2021 im Verleih von LEONINE Studios.

Sam Bloom (Naomi Watts) führt mit ihrem Mann Cameron (Andrew Lincoln) und ihren drei Söhnen ein erfülltes, glückliches Leben in der Nähe von Sydney. Sam und Cameron, verliebt wie am ersten Tag, verbringen ihre Tage voller Aktivität mit ihren Jungs an den traumhaften Stränden ihrer Heimat. Die Familie Bloom ist glücklich – bis eines Tages ein schrecklicher Unfall ihr Leben für immer verändert. Auf einer Urlaubsreise nach Thailand stürzt Sam schwer und ist fortan querschnittsgelähmt. Sam ist verzweifelt, hadert mit ihrem Schicksal. Es fällt ihr schwer neuen Lebensmut zu finden. Doch dann tritt Penguin in das Leben der Familie Bloom, eine kleine verletzte Elster, die ihr Sohn Noah mit nach Hause bringt. Zunächst wenig begeistert, ahnt Sam noch nicht, wie wichtig dieser kleine, fluguntüchtige Vogel für sie und ihre Familie werden wird. Dennoch sorgt sie für den Vogel und pflegt ihn gesund. Langsam beginnt Sam, Parallelen zwischen ihrer Lebenssituation und dem Schicksal des Tieres zu spüren. Und so wie der kleine Vogel Stärke und Lebenswillen zeigt, so beginnt auch für Sam und ihre Familie der Weg in ein neues Leben…

"Wer diese Geschichte einmal gehört hat, wird sie nie wieder vergessen." (stern tv) 

BEFLÜGELT – Ein Vogel namens Penguin Bloom ist die herzerwärmende, wahre Geschichte einer ebenso unverhofften Freundschaft. In dem starbesetzten, australischen Nr.1. Kinohit brilliert die Oscar®-nominierte NaomiWatts („Birdman, „21 Gramm“) in der Rolle einer mutigen Frau, die nach einem schweren Unfall durch die Freundschaft mit einem verletzten Vogel ihren Weg zurück ins Leben findet.

BEFLÜGELT – Ein Vogel namens Penguin Bloom

An ihrer Seite glänzen AndrewLincoln („The Walking Dead“, „Tatsächlich Liebe“) als Ehemann Cameron Bloom und die Oscar®-nominierte JackiWeaver („Silver Linings“) als Sams Mutter mit ungebremster Lebensfreude. Für die Regie der Bestsellerverfilmung zeichnet der mehrfach preisgekrönte GlendynIvin („Last Ride – Manche Fesseln können gelöst werden“, The Cry“) verantwortlich. Das Drehbuch von Shaun Grant, Harry Cripps basiert auf dem Bestseller von Cameron Bloom und Bradley Trevor Greive, der weltweit unzählige Menschen bewegt und inspiriert hat. BEFLÜGELT – Ein Vogel namens Penguin Bloom feierte seine Premiere auf dem Toronto Film Festival 2020.

KINOSTART: 19. August 2021 im Verleih von LEONINE Studios

Web: www.leoninedistribution.com

Neue Kooperation der ADAC Stiftung: Spielend lernen in der Kinder-Verkehrsschule im Ravensburger Spieleland

München (ots) Ab sofort betreibt die ADAC Stiftung als Kooperationspartner die Kinder-Verkehrsschule im Freizeitpark Ravensburger Spieleland und setzt sich so mit einem weiteren Projekt für die Verkehrssicherheit von Kindern ein. Auf rund 800 m² werden Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren mit den wichtigsten Verhaltensweisen und Regeln des Straßenverkehrs vertraut gemacht – interaktiv, mit viel Spaß, geschultem Personal und den Verkehrshelden der ADAC Stiftung Frieda & Felix sowie dem schlauen Raben ADACUS.

Ab sofort betreibt die ADAC Stiftung als Kooperationspartner die Kinder-Verkehrsschule im Freizeitpark Ravensburger Spieleland

„Kinder sind im Straßenverkehr besonders zu schützen, da sie aufgrund ihres Entwicklungsstandes noch nicht in der Lage sind, Gefahren richtig einzuschätzen. Indem wir sie dafür sensibilisieren und mit ihnen das richtige Verhalten üben, können wir zu ihrer Sicherheit maßgeblich beitragen“ sagt Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung. „Ich freue mich sehr, mit dem Ravensburger Spieleland einen perfekten Partner gefunden zu haben, um das wichtige Thema Verkehrssicherheit mit hohem pädagogischem und inhaltlichem Anspruch praxisnah und mit ganz viel Spaß den Kindern näher zu bringen.“

In einer Theorieeinheit werden zunächst wichtige Inhalte vermittelt: die richtige Sicherung im Auto, der Bremsweg, das korrekte Verhalten an Zebrastreifen und Fußgängerampel sowie die Rechts-vor-Links-Regel. Im Anschluss können die Kinder das Gelernte auf einem großen Parcours trainieren, der wie ein Verkehrsübungsplatz gestaltet ist. Hier steht der Perspektivwechsel im Vordergrund: Am Steuer vom Miniaturfahrzeugen und mit rund 2 km/h lernen die Kinder erstmalig die Fahrerperspektive kennen und verinnerlichen so die wichtigsten Verkehrsregeln und Verkehrsschilder. Unterstützt werden die Kinder dabei von qualifizierten Betreuern, die ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wer den Parcours fehlerfrei durchfahren hat, erhält den begehrten Kinder-Führerschein – ausgestellt von Frieda und Felix.

„Ravensburger steht für Bildung und Gemeinsamkeit. In unserer Kinder-Verkehrsschule verbinden wir diese Werte mit viel Spaß. Daher ist es für uns besonders wichtig, dass diese Attraktion mit einem starken Partner durchgeführt wird. Die ADAC Stiftung setzt sich täglich dafür ein, Kindern und Eltern die Gefahren im Straßenverkehr aufzuzeigen. Wir sind daher sehr froh, die ADAC Stiftung als neuen Kooperationspartner und auch als Partner unserer Internationalen Verkehrssicherheitstage gewonnen zu haben“, freut sich Siglinde Nowack, Geschäftsführerin des Ravensburger Spielelands.

Mehr Informationen zur ADAC Stiftung: www.stiftung.adac.de

Mehr Informationen zum Ravensburger Spieleland: www.spieleland.de

Würth-Gruppe verzeichnet zweistelliges Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2021

Künzelsau (ots) Kräftiges Wachstum trotz Pandemie – Würth-Gruppe zählt über 81.000 Beschäftigte – Engpässe und Preissteigerungen bei Rohstoffen als Herausforderung

Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer für Befestigungs- und Montagetechnik, verzeichnet im ersten Halbjahr 2021 einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro.

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG plant, Photovoltaikanlagen auf einer Gesamtfläche von bis zu 28.000 Quadratmetern im Endausbau 2022 auf dem Campus in Künzelsau sowie dem Zentralen Außenlager im Gewerbepark Hohenlohe nahe des Firmensitzes zu realisieren.

Dies entspricht einem Zuwachs von 20,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, währungsbereinigt sind es 22,6 Prozent. Die Würth-Gruppe in Deutschland erwirtschaftete einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro (+ 16,4 Prozent). Die ausländischen Gesellschaften schnitten mit 5,0 Milliarden Euro (+ 24,3 Prozent) ab.

Historisch ist der April: Der Konzern erzielte mit einem Umsatz von 1,42 Milliarden Euro ein Plus von 50,5 Prozent (bereinigt 47,6 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresmonat.

„Dass das Wachstum im ersten Halbjahr 2021 trotz Pandemie so positiv ausfällt, übertrifft unsere Erwartungen. Erfreulich ist, dass fast alle Geschäftsbereiche wachsen“, sagt Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe.

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, Keimzelle und größte Einzelgesellschaft, hat ebenfalls zugelegt: Sie erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2021 einen Umsatz von 1,25 Milliarden Euro inklusive konzerninterner Umsätze (+ 17,9 Prozent).

Divisionen Bau und Metall, Elektronik eiSos und der Elektrogroßhandel wachsen besonders stark

Der Umsatz der Divisionen Metall und Bau stieg im ersten Halbjahr 2021 insgesamt um 22,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ein starkes Wachstum mit 32,3 Prozent erzielten die Gesellschaften der Geschäftseinheit Elektrogroßhandel. Ebenso erfolgreich schnitt die eiSos Gruppe ab mit einem Wachstum von 34,1 Prozent.

Preissteigerungen bei Rohstoffen als Herausforderung

Seit Ende 2020 steigt weltweit die Nachfrage nach Fertig- und Halbfertig-Produkten. Dies führt zu Produktionsengpässen, Lieferverzögerungen und damit zu steigenden Herstellungs- und Beschaffungspreisen. Diese Situation potenziert sich durch Probleme innerhalb der Lieferketten. Beispielsweise trägt der Corona-Ausbruch im Hafen von Yantian in Südchina zu weiteren Lieferverzögerungen bei.

„Es sind nicht genügend Rohstoffe auf dem Markt verfügbar. Das stellt uns z. B. bei Befestigungselementen, Holzverbindern, Montageschienen und Beschlägen vor große Herausforderungen. Unsere Kunden wie gewohnt schnell und zuverlässig zu beliefern, bleibt unser oberstes Ziel. Weitere Preiserhöhungen sind unvermeidbar „, sagt Friedmann.

Betriebsergebnis

Das Betriebsergebnis der Würth-Gruppe liegt im ersten Halbjahr 2021 mit 520 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahresniveau (2020: 280 Millionen Euro). Der Pandemiebeginn 2020 hatte das Ergebnis vor allem im 2. Quartal massiv belastet. Das kräftige Umsatzwachstum über nahezu alle Geschäftsbereiche hinweg verbunden mit der Corona-bedingten Situation, dass nicht alle Kosten wie gewohnt anfallen (z. B. Reise-, Konferenz-, Messekosten), schlagen sich nun positiv im Ergebnis 2021 nieder.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat sich im ersten Halbjahr 2021 um 2.626 auf 81.765 erhöht von 79.139 Ende des vergangenen Jahres. In Deutschland beläuft sich die Anzahl der Beschäftigten auf 24.971. Im Außendienst sind weltweit über 33.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.

Nachhaltigkeit: Photovoltaikanlage wird installiert

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG plant, Photovoltaikanlagen auf einer Gesamtfläche von bis zu 28.000 Quadratmetern im Endausbau 2022 auf dem Campus in Künzelsau sowie dem Zentralen Außenlager im Gewerbepark Hohenlohe nahe des Firmensitzes zu realisieren. Durch diese Anlagen wird das Potential eigener Stromproduktion auf Dächern von bestehenden Gebäuden voll ausgeschöpft. Geplant ist, 2023 rund ein Fünftel des Strombedarfs am Campus durch eigenproduzierten Strom z. B. für die Ladeinfrastruktur der zunehmend elektrifizierten Fahrzeugflotte zu decken.

Aussichten auf das zweite Halbjahr verhalten

Aktuell gehen wir für das Geschäftsjahr 2021 von einem zweistelligen Wachstum auf ein Umsatzvolumen von rund 16 Milliarden Euro aus nach 14,4 Milliarden Euro im Jahr 2020. Die Wirtschaft hat sich in den vergangenen Monaten erholt, die Corona-Infektionszahlen sinken und die Impfquote steigt. Dennoch warnt das Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo vor einem Rückschlag aufgrund der Delta-Variante.

„Wir dürfen diese starken Wachstumsraten nicht als Maßstab nehmen. Die aktuelle Situation ist sehr fragil. Wir müssen auf alles vorbereitet sein“, sagt Friedmann.

Web: wuerth.com

Ford zeigt beim Goodwood Festival of Speed das volle Fahrspaß-Potenzial von Elektro-Fahrzeugen

Köln (ots) Auftritt beim Kult-Event in Südengland gibt Ausblick darauf, wie Ford in seiner ab 2030 rein elektrischen Modellpalette Fahrspaß verwirklicht – Batterie-elektrische Modelle vereinen Dynamik mit herausragendem Fahrvergnügen, einzigartigem Auftritt und Unterhaltung sogar im Stand – Zum ersten rein elektrischen Aufgebot von Ford in Goodwood gehören der Mustang Mach-E GT, der Team Fordzilla P1 und der Mustang Mach E 1400

In Goodwood feiert der Mustang Mach-E GT seine dynamische Premiere – und zwar beim legendären Bergrennen dieser Kult-Veranstaltung. Mit einer Spitzenleistung von 358 kW (487 PS) ist der GT die leistungsstärkste straßenzugelassene Version der neuen, batterie-elektrischen Mustang Mach-E-Modellfamilie.

Mit seinem Auftritt beim diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood gibt Ford ein Versprechen ab: Auto-Enthusiasten in ganz Europa dürfen sich auch in der kommenden Epoche der elektrischen und vernetzten Autos uneingeschränkt auf den charakteristischen Fahrspaß freuen, den die Modellpalette der Marke seit langem auszeichnet. Erstmals treten in Goodwood ausschließlich elektrifizierte Fahrzeuge mit dem Blauen Oval an – und zwar für breit gefächerte Nutzungszwecke: vom täglichen Einsatz im Straßenverkehr über den Motorsport bis hin zu zukunftsweisenden Concept Cars.

Das Aufgebot unterstreicht die künftige Marschrichtung von Ford: Ganz gleich, ob mit Mild Hybrid-, Voll Hybrid-, Plug-In-Hybrid- oder vollelektrischem Antrieb – die Kunden dürfen sich stets auf Fahrspaß und ein hoch befriedigendes Fahrerlebnis freuen.

Im Mittelpunkt der Fahrspaß-orientierten Fahrzeugentwicklung steht bei Ford stets der Mensch. Wie weit diese Philosophie reicht, unterstreicht das Unternehmen in Goodwood mit einem der innovativsten Ausstellungsstücke seiner Geschichte: einem maßstabsgetreuen Modell des extremen Team Fordzilla P1-Rennwagens. Mit dem P1 fand erstmals ein virtuelles Fahrzeug aus der Gaming-Szene seinen Weg in die reale Welt.

Durch ultraschnell ansprechende und drehmomentstarke elektrische Antriebsstränge erweitert Ford schon heute das dynamische Potenzial vieler Modellreihen. Dabei steht der Hersteller im Wort, dass sich die immer bessere Effizienz nicht nachteilig auf das Fahrerlebnis auswirkt. Jetzt kommt ein weiterer Faktor hinzu: Auch im Stand – also etwa während der Ladevorgänge – werden die Modelle von Ford den Insassen einen angenehmen Aufenthalt und Unterhaltung bieten. Über das FordPass Connect-Modem, die FordPass App und die innovativen Lösungen im Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC der nächsten Generation sollen Fahrzeugnutzer vernetzte digitale Angebote genießen können.

„Das Kriterium ‚Fahrvergnügen‘ gehört untrennbar zur Marke Ford. Wir entwickeln jedes Modell mit dem Ziel, den Nutzern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Jetzt schalten wir nochmals einen Gang hoch und übertragen diesen Fahrspaß in die vollelektrische Epoche. Dabei setzen wir auf innovative neue Antriebsstränge ebenso wie auf Konnektivitäts-Technologien – beginnend mit dem batterie-elektrischen Mustang Mach-E“, erklärt Roelant de Waard, Leitender Manager für Pkw-Modelle bei Ford Europa.

Den Fahrplan der Elektrifizierung seiner Modellpalette hat Ford bereits in diesem Jahr bekannt gegeben: Im Rahmen seiner Elektromobilitäts-Offensive bietet das Unternehmen ab Mitte 2026 alle Pkw-Baureihen in Europa mindestens in einer Plug-In-Hybrid- oder in einer batterie-elektrischen Variante an. Ab 2030 wird das Modellangebot von Ford in Europa dann nur noch aus rein elektrischen Fahrzeugen bestehen.

In Goodwood feiert der Mustang Mach-E GT seine dynamische Premiere – und zwar beim legendären Bergrennen dieser Kult-Veranstaltung. Mit einer Spitzenleistung von 358 kW (487 PS) ist der GT die leistungsstärkste straßenzugelassene Version der neuen, batterie-elektrischen Mustang Mach-E-Modellfamilie. So verhelfen das adaptive MagneRide-Fahrwerk1 und Hochleistungsbremsen des Rennsport-Spezialisten Brembo dem Crossover-SUV zu herausragender Agilität auf Supersportwagen-Niveau.

Als Vision des Denkbaren präsentiert Ford beim Goodwood Festival of Speed erstmals öffentlich das Rennwagenkonzept P1 des Team Fordzilla. Das Concept Car entwickelten die Ingenieure des Hauses in enger Zusammenarbeit mit der Gaming-Community.

Für den 8. Juli hat Ford außerdem eine wichtige Neuigkeit aus dem Bereich Motorsport in petto.

Die „Generation elektrisch“ von Ford bereitet über das Fahren hinaus Vergnügen

Die elektrifizierten Modelle von Ford verfügen allesamt über Innovationen, die Effizienz mit Fahrspaß kombinieren. Beispiele hierfür sind:

– Im batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E GT* sorgt der serienmäßige Allradantrieb für bestmögliche Traktion. Das Antriebssystem besteht aus zwei Elektromotoren („Dual Elektromotor“) an Vorder- und Hinterachse, die unabhängig voneinander agieren. – Beim Ford Kuga Plug-In-Hybrid* sowie dem Kuga Hybrid* vermitteln die simulierten Schaltvorgänge ein authentisches Fahrgefühl wie in einem Modell mit konventionellem Automatikgetriebe. So ist der Fahrer noch direkter ins Geschehen eingebunden. – Bei den Mild Hybrid-Versionen von Ford Fiesta*, Ford Puma* und Ford Focus* wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem Elektromotor unterstützt – genauer gesagt: von einem riemengetriebenen BISG-Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator). Dieser steuert mithilfe der zurückgewonnenen Energie Drehmoment zu und ermöglicht somit ein noch direkteres Ansprechverhalten, etwa beim Beschleunigen aus dem Stand.

Ebenfalls neu: Künftig halten in den Modellen von Ford vernetzte Funktionen Einzug, die den Komfort an Bord und damit auch den Fahrspaß zusätzlich steigern. Dabei kommt dem ins Fahrzeug integrierten FordPass Connect-Modem eine Schlüsselfunktion zu. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Funktion „Intelligent Range“ des Mustang Mach-E. Sie ist mit dem bordeigenen Navigationssystem vernetzt, ermöglicht eine präzise Berechnung des aktuellen Aktionsradius und erspart dem Fahrer somit ungeplante Ladestopps. Dabei bezieht das System sowohl das vorausgegangene Fahrerverhalten als auch externe Faktoren wie die Wetterprognose und Crowdsourcing-Daten von anderen vernetzten Mustang Mach-Es mit ein, sofern deren Besitzer der Übermittlung von Fahrdaten zugestimmt haben.

Das FordPass Connect-Modem ermöglicht die Einbindung von bis zu zehn mobilen Geräten, sodass zum Beispiel Familien während der Fahrt Filme streamen, Nachrichten austauschen oder soziale Netzwerke nutzen können. Da die neue Generation der Ford SYNC-Technologie selbstlernend ist, stellt sich das System immer besser auf die Vorlieben und Abläufe der Bediener ein, schlägt Routen oder Unterhaltungsangebote vor und bietet damit eine hohen Nutzen für Fahrer und Passagiere.

Vernetzte Technologien wie das Ford SYNC-System der neuen Generation sind der Schlüssel zu unterhaltsamen Erlebnissen, auch wenn das Fahrzeug steht. Mit dem 15,5 Zoll großen Display des Mustang Mach-E können die Passagiere zeichnen, spielen, lesen oder über die FordPass App den Ladezustand checken. Bisweilen werden die Nutzer beim Einsteigen auch neue Features entdecken, die über Nacht drahtlos „Over The Air“ (OTA) heruntergeladen wurden. Fazit: Fahrzeuge von Ford müssen nicht unbedingt fahren, um positive Erlebnisse zu bieten.

Web: www.Ford.com

Kämpfen lohnt sich! Jan Korte begrüßt Fortschritt bei AMEOS-Tarifverhandlungen

Salzlandkreis. Nach knapp eineinhalb Jahren zähem Arbeitskampf haben sich AMEOS und ver.di auf Arbeitsbedingungen für einen Manteltarifvertrag in den Krankenhäusern im Salzlandkreis geeinigt, der mehr Urlaub, Zuschläge und eine Jahressonderzahlung für die Beschäftigten vorsieht.

Jan Korte (* 5. April 1977 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker und Mitglied des Bundestags für Die Linke. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Der anhaltische LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte begrüßt diesen Verhandlungsfortschritt und erklärt: „Wie wichtig gute Arbeitsbedingungen gerade im Gesundheitssystem sind, verdeutlichte allen die Corona-Pandemie. Der jetzt vorliegende Manteltarifvertrag für die Beschäftigten der AMEOS-Kliniken in meinem Wahlkreis Anhalt ist deshalb ein Erfolg. Glückwunsch und Hut ab vor den Beschäftigten, die nicht locker ließen und gezeigt haben, dass sich kämpfen lohnt. Fakt ist: Noch ist aber bei einigen Punkten Luft deutlich nach oben und entscheidend wird sein, dass auch die Entgeltverhandlungen im nächsten Jahr erfolgreich werden.“

Mit Blick auf die Probleme an den AMEOS-Standorten in den letzten Wochen und Monaten ergänzt der Abgeordnete: „Stationsabmeldungen, Angebotsabbau und der Umgang mit dem Personal – und das mitten in der Pandemie – waren die logische Folge der Profitorientierung der Krankenhäuser. Wer den herrschenden Pflegenotstand in Kliniken und Pflegeeinrichtungen tatsächlich bekämpfen will, der muss endlich für gute Arbeitsbedingungen, ausreichend Personal und faire Löhne sorgen. Dazu ist auch die Abschaffung der Fallpauschalen auf Bundesebene nötig. DIE LINKE stand in dem seit 2019 andauernden Arbeitskampf für bessere Arbeitsbedingungen immer an der Seite von ver.di und den Beschäftigten. Und wir werden das natürlich auch weiter tun.“

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE
Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg

Tel./Fax.: 03471 /622947

jan.korte.wk@bundestag.de

Web: www.jankorte.de