Rosen auf der BUGA Erfurt 2021

Erfurt (ots) Rosen sind ein Höhepunkt jeder Gartenschau, es gibt sie für nahezu jeden Standort, die Auswahl an Sorten, Farben und Blütenformen ist riesig. Auf einer Bundesgartenschau sind Rosen auch wegen ihrer Beliebtheit, der majestätischen Ausstrahlung und ihrer Vielseitigkeit eines der wichtigsten Themen.

Erfurt , 17.06.2021 , BUGA Erfurt 2021 , Petersberg Im Bild: Rosenhang im Festungsgraben Foto: Steve Bauerschmidt

In Erfurt können sich die BUGA-Besucher auf ganz verschiedene Rosenbeiträge freuen. Auf mehr als 15.000 m² wird der Teppich für die Königin der Blumen im egapark ausgerollt. Hier blühen mehr als 4200 Rosen. Ein mediterraner Rosengarten, DDR-Züchtungen, Duft- oder Bienenrosen sind einige der Themen. Auf ca. 100 m² werden Neuheiten präsentiert, das ist einer der gärtnerischen Wettbewerbe der BUGA und für Fachleute wie auch Freizeitgärtner ein besonderer Anziehungspunkt.

Erfurt , 17.06.2021 , BUGA Erfurt 2021 , Petersberg Im Bild: Rosenhang im Festungsgraben Foto: Steve Bauerschmidt

Auch auf der zweiten BUGA-Ausstellungsfläche, dem Petersberg, sind die Rosen ein wichtiger Ausstellungsbeitrag. Auf dem Plateau ist das Rosenwunder der Heiligen Elisabeth nahe der Peterskirche ein besonderer Anziehungspunkt. In Pflanzgefäßen werden die majestätischen Blumen präsentiert, von weißen Stoffbahnen beschirmt. Sie symbolisieren die Schürze der Heiligen Elisabeth. Die Königin der Blumen blüht aber noch an anderen Orten der barocken Festung. Im Festungsgraben an der Geschützcaponniere beindrucken auf einer Fläche von 780 m² mehr ca. 800 Beet-, Duft- und Bodendeckerrosen mit Blütenfülle, Farbenvielfalt und Duft. Das Farbspektrum reicht von zartem Rosa oder Lachs, über kräftiges Pink bis hin zu gelben Farbtupfern. Aprikola, Candela, Dolomiti, Frederic Mistral, Heidetraum, Home & Garden, Loredo, Mariatheresia, Poesie, Purple Meidiland oder Schöne Dortmunderin wurden als Sorten ausgewählt.

Umrahmt werden die stacheligen Schönheiten von ein- und zweijährigen Stauden wie Tabak, Salbei, Löwenmäulchen oder Gräsern. Mehrjährige Stauden wie Prachtkerzen, Wolfsmilch oder verschiedene Gräser runden die Pflanzgestaltung von Heuschneider Landschaftsarchitekten ab. Von Mai bis Oktober wird durchgeblüht, die Stauden beginnen, die Rosen entfalten dann ab Juni ihre volle Blüte bis zum Ende der BUGA im Herbst.

Web: www.buga2021.de
#BUGA2021

Opel wird komplett elektrisch, geht nach China und bringt den Manta-e

Rüsselsheim (ots) Die Elektrifizierungsoffensive von Opel startet in eine neue Phase: Die deutsche Traditionsmarke baut aktuell nicht nur das Portfolio an elektrifizierten Modellen aus, sondern setzt ab 2028 in Europa komplett auf batterie-elektrische Fahrzeuge. Zudem steigt Opel in den weltgrößten Automobilmarkt China ein – als rein elektrische Marke. Darüber hinaus feiert der legendäre Manta ein Comeback als reines Elektroauto.

Opel wird komplett elektrisch, geht nach China und bringt den Manta-e

„Opel wird auf dem Kernmarkt Europa ab 2028 ausschließlich Elektrofahrzeuge anbieten“, sagte CEO Michael Lohscheller beim digitalen Stellantis-Tag der Elektrifizierung („EV Day 2021“). „Das unterstreicht das Bekenntnis unserer Marke zur Elektromobilität. Die Zukunft der Automobilindustrie ist elektrisch – und Opel ist Teil dieser Bewegung. Wir sind auf dem Weg, Opel neu zu erfinden und uns zu einer jungen, grünen und globalen Marke zu entwickeln“, erklärte Lohscheller weiter. „Opel bewegt sich von ‚cold‘ zu ‚cool‘. Wir steuern auf eine CO2-neutrale Zukunft zu, denn CO2 ist die neue Währung in unserer Branche.“

Zudem ist nun die endgültige Entscheidung gefallen, die Marke Opel zurück nach China zu holen. Weitere Details werden zu gegebener Zeit veröffentlicht. „Wir haben versprochen, dass Opel global wird – und wir liefern. China ist der größte Automobilmarkt der Welt und wir sind sicher, dass wir dort profitabel wachsen werden. Chinesische Kunden können sich auf unsere Produkte und unsere emotionale deutsche Marke freuen“, sagte CEO Michael Lohscheller.

Lohscheller kündigte zudem an, dass Opel den legendären Manta neu erfinden wird, nachdem die Marke bei der Vorstellung des Opel Manta GSe ElektroMOD viel positives Feedback erhalten hat. „Der Manta ist eine echte Ikone in der Geschichte unserer Marke und eine Inspiration für ihre Zukunft. Bis Mitte des Jahrzehnts werden wir einen neuen Manta in Serie bringen. Natürlich rein elektrisch“, sagte Michael Lohscheller.

Opel befindet sich mitten in einer großen Elektrifizierungsoffensive: Bereits in diesem Jahr bietet die Marke neun elektrifizierte Modelle an, bis 2024 werden alle Modelle auch in elektrifizierter Ausführung erhältlich sein.

Web: https://www.opel.de/

Sieg für den Ford Mustang Mach-E beim ersten „Electric Vehicle of the Year Award 2021“ von „Car and Driver“

Köln / Dearborn (USA) (ots) Renommiertes US-Automagazin „Car and Driver“ kürt den Ford Mustang Mach-E bei der ersten Wahl des „Elektroautos des Jahres“ zum Sieger – Ford Mustang Mach-E setzt sich gegen zehn hoch bewertete Konkurrenz-Modelle durch – Im Rahmen des dreiwöchigen Tests mussten alle Kandidaten ihre Alltagsqualitäten auch während eines 1.600 Kilometer langen Road Trips unter Beweis stellen – Redakteure von „Car and Driver“ loben: Fahrerlebnis im Ford Mustang Mach-E steht dem eines konventionell angetriebenen Fahrzeug in nichts nach

Er kam, sah und elektrisierte: Das US-amerikanische Fachmagazin „Car and Driver“ hat den Ford Mustang Mach-E zum „Elektroauto des Jahres 2021“ gewählt. Das zu 100 Prozent abgasfreie SUV ist damit das erste Fahrzeug überhaupt, das sich mit dem „Electric Vehicle of the Year Award“ schmücken darf. Im Wettbewerb um den Preis als bestes Elektroauto des Jahres verwies der Mustang Mach-E zehn starke Wettbewerber auf die Plätze.

Er kam, sah und elektrisierte: Das US-amerikanische Fachmagazin „Car and Driver“ hat den Ford Mustang Mach-E* zum „Elektroauto des Jahres 2021“ gewählt. Das zu 100 Prozent abgasfreie SUV ist damit das erste Fahrzeug überhaupt, das sich mit dem „Electric Vehicle of the Year Award“ schmücken darf. Im Wettbewerb um den Preis als bestes Elektroauto des Jahres verwies der Mustang Mach-E zehn starke Wettbewerber auf die Plätze. Für die Bewertung unterzog das Magazin insgesamt elf aktuelle Elektrofahrzeuge einem anspruchsvollen Test. Das dreiwöchige Prozedere beinhaltete auch eine mehr als 1.600 Kilometer lange Vergleichstour, auf der die Experten die Alltagsqualitäten der E-Autos intensiv analysieren. Bei den automobilen Probanden handelte es sich ausnahmslos um Elektrofahrzeuge, die zuvor bereits in Tests von „Car and Driver“ die Bestnote erzielt hatten.

Für den erstmals ausgelobten „Electric Vehicle of the Year Award“ legte die Redaktion die gleichen Kriterien zugrunde, die auch für die renommierten „Car and Driver’s 10 Best Awards“ gelten – und die hat der Ford Mustang Mach-E mit Bravour erfüllt.

„Der Mustang Mach-E ist das perfekte Fahrzeug, um aus Skeptikern der Elektromobilität glühende Elektroauto-Fans zu machen“, erklärt Sharon Carty, Chefredakteurin von „Car and Driver“. „Formensprache und Größe dieses Crossover-Modells wirken sehr vertraut. Damit trifft der Ford Mustang Mach-E genau den Geschmack amerikanischer Autofahrer. Sein äußerst attraktives Design fällt auf. Hinzu kommt: Beim Thema Reichweite sowie im Hinblick auf die Ladezeiten ist er ebenfalls sehr weit vorne.“

Für den erstmals ausgelobten „Electric Vehicle of the Year Award“ legte die Redaktion die gleichen Kriterien zugrunde, die auch für die renommierten „Car and Driver’s 10 Best Awards“ gelten – und die hat der Ford Mustang Mach-E mit Bravour erfüllt. Neben außergewöhnlich hohem Fahrvergnügen zählen hierzu auch hohe Wertigkeit sowie ausgeprägte Praktikabilität. Mitentscheidend für den Sieg ist zudem, ob das jeweilige Fahrzeug seine Aufgabe besser macht als die Konkurrenzmodelle. Last but not least fließt auch der Fahrspaßfaktor in die Gesamtbewertung ein.

„Der Mustang Mach-E zeigt, was wir im Vergleich mit anderen Elektrofahrzeugen zu leisten im Stande sind“, erklärt Darren Palmer, Leitender Manager batterie-elektrische Fahrzeuge bei Ford. „Der Mustang Mach-E feiert auf jeder Ebene Erfolge: Glückliche Kunden, gute Verkäufe und Awards wie diese beweisen die Kraft unserer Modell-Strategie. Auszeichnungen wie der Titel als ,Elektroauto des Jahres‘ bei ‚Car and Driver‘ sind eine tolle Belohnung für das Team, das dieses batterie-elektrische Crossover-SUV mit Blick auf puren Fahrspaß entwickelt hat.“

Zu den Wettbewerbern um den renommierten Award zählten Audi e-tron, Kia Niro, Nissan Leaf Plus, Polestar 2, Porsche Taycan 4S PBP, Tesla Model 3 Performance, Tesla Model S Long Range Plus, Tesla Model Y Performance, Volkswagen ID.4 und Volvo XC40 Recharge. Das Testprogramm von „Car and Driver“ setzt sich zusammen aus Messungen, subjektiven Fahreindrücken und direkten Vergleichen sowohl von praktischem Nutzwert als auch dem Unterhaltungswert der jeweiligen Fahrzeuge.

Schon vor dem Titel „Elektroauto des Jahres“ gewann der Mustang Mach-E angesehene Preise der Fachpresse. Beim „Editor’s Choice Award“ von „Car and Driver“ landete er ebenso auf Platz eins wie beim „Eco-Friendly Car of the Year Award“ von Cars.com und beim „Utility of the Year“ von „AutoGuide“. Zudem wurde er zum „Green Vehicle of the Year“ gewählt und siegte beim „Car Buyer’s Award“ des Fachmagazins „Autoweek“.

„Wir hätten auch ein langweiliges Auto bauen können – eines, das aussieht wie ein Staubsauger“, so Palmer. „Wir wollten aber unbedingt ein Elektroauto mit Herz und Seele. Mit dem Mustang Mach-E haben wir den allgemeinen Trott bei den Elektroautos durchbrochen. Und mit Mustang Mach-E GT sowie der GT Performance Edition legen wir jetzt noch richtig nach.“

Der komplette Artikel von „Car and Driver“ über die Tests zum „Elektroauto des Jahres“ steht in der Ausgabe Juli/August.

Web: ford.com

#ZukunftSchmeckt in Kirschgartshausen bei Mannheim: Talk mit Südzucker

Sie jäten, pflücken und melken Kühe – Roboter sind aus der Landwirtschaft nicht wegzudenken. Gepaart mit künstlicher Intelligenz, dem Internet of Things, GPS und Big Data hat die moderne Technik das Potenzial, die landwirtschaftliche Welt langfristig zu verändern, sie effizienter, sicherer und nachhaltiger zu machen.

ZukunftSchmeckt

Wie das Arbeiten mit Robotern in der Praxis aussehen kann, erforscht die Südzucker AG auf dem Versuchsgut Kirschgartshausen bei Mannheim. Im Rahmen von „Zukunft schmeckt on Tour“ diskutiert Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbandes Deutschland und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), mit sieben Expertinnen und Experten über moderne Anbaumethoden, digitale Technik, gezielten Düngemitteleinsatz und Biodiversität. Wie automatisiert sind die Äcker von morgen? Interviewpartner sind Dr. Peter Risser, Leiter des Versuchsguts Kirschgartshausen, Timo Grupp, farming revolution, Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung Digitalisierung und Innovation des Bitkom e.V., Peter Hauk, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, Dr. Sonja Pfister, Institut für Agrarökologie und Biodiversität Mannheim und Dr. Christian Geßner, Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) der Universität Witten/Herdecke. Parallel zur Diskussion bereiten Anselm Storch und Kevin Rademacker im Food Truck ein 4-Gänge-Menü zu. #ZukunftSchmeckt

Web: https://www.lebensmittelverband.de/