Taschengeld-Report 2021: Taschengeld der Grundschüler steigt gegenüber 2020

Saarbrücken (ots) Kinder zwischen sechs und neun Jahren bekommen im Durchschnitt 3,50 Euro pro Woche. – Ein regelmäßiges Taschengeld fördert die Selbstständigkeit und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld.

Ein Besuch im Klettergarten, das neue Computerspiel oder ein großer Eisbecher mit Sahne – Kinder können hartnäckig sein, wenn es um ihre Wünsche geht.

Taschengeld der Grundschüler steigt gegenüber 2020

Dabei können sich viele Kinder diese selbst erfüllen, wenn sie den verantwortungsvollen Umgang mit ihren Finanzen möglichst früh lernen. Mit einem regelmäßigen Taschengeld können Eltern sie dabei unterstützen. Wie es die Eltern in Deutschland mit dem Taschengeld im Jahr 2021 halten, zeigt eine aktuelle Umfrage[1] des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt.

DURCHSCHNITTSBETRAG ERHÖHT SICH GEGENÜBER 2020 UND ERREICHT WIEDER DAS NIVEAU VON 2018

Die durchschnittliche Höhe des Taschengeldes, welches sechs- bis neunjährigen Kindern regelmäßig zur freien Verfügung steht, beträgt in diesem Jahr 3,50 Euro pro Woche (15,17 Euro monatlich). 2020 bekamen die Kinder noch durchschnittlich 20 Cent weniger pro Woche nach bereits 3,50 Euro im Jahr 2018. Dagegen bekommen genau wie im Vorjahr 45 Prozent der Kinder kein Taschengeld. Insgesamt können sich die Grundschüler seit der ersten Befragung durch CosmosDirekt im Jahr 2013 über einen deutlichen Anstieg um fast 21 Prozent freuen. Vor acht Jahren lag das Durchschnittstaschengeld noch bei lediglich 2,90 Euro.

HÖHE DES TASCHENGELDES HÄNGT HAUPTSÄCHLICH VOM ALTER AB

Befragt nach den Kriterien für die Höhe des Taschengeldes orientieren sich 64 Prozent der Eltern am Alter ihres Kindes. Weitere Faktoren sind die Klassenstufe (16 Prozent) und das Verhalten der Kinder (13 Prozent). Für sechs Prozent der Eltern sind die Schulnoten das ausschlaggebende Kriterium für die Taschengeldhöhe. Damit folgen die meisten Eltern weiterhin den Empfehlungen von Erziehungsexperten, Taschengeld nicht als Erziehungsmittel in Form von Belohnung oder Bestrafung zu nutzen.

WÖCHENTLICHE AUSZAHLUNG BESSER FÜR SELBSTSTÄNDIGKEIT

Seit 2013 untersucht CosmosDirekt neben der Höhe und der Kriterien auch die Frequenz, mit der die Kinder neues Futter für ihr Sparschwein erwarten können. 69 Prozent der Kinder steht ein wöchentliches Budget zur Verfügung und 28 Prozent der Kids dürfen sich einmal im Monat auf Taschengeld freuen. „Die wöchentliche Auszahlung ist ideal für Kinder im Grundschulalter“, sagt Nicole Canbaz, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt. „Dadurch lernen sie, sich ihr Geld einzuteilen und damit auszukommen. Gleichzeitig ist eine Woche ein überschaubarer Zeitraum, für den auch die jüngsten ABC-Schützen gut planen können.“

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Taschengeld“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Mai und Juni 2021 wurden in Deutschland 500 Eltern von Kindern zwischen sechs und neun Jahren befragt.

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

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Krank im Urlaub: So viel kostet ein Rücktransport nach Deutschland

Ohne Auslandskrankenschutz kann man auf Kosten von mehreren 100.000 Euro sitzen bleiben – Hilfe auch unter Reisebeschränkungen

München (ots) (ADAC Versicherung AG) Wer ins Ausland verreist, sollte auf alle Fälle eine private Auslandskrankenversicherung im Gepäck haben. Sie deckt weltweit Krankheitskosten und einen Rücktransport des Patienten nach Deutschland ab. Gesetzliche Krankenkassen leisten allenfalls bei Reisen innerhalb Europas, und auch da übernehmen sie nicht alle Auslagen, zum Beispiel keinen Krankenrücktransport.

Mit den ADAC-Jets werden kranke Urlauber zurück nach Deutschland gebracht / Krank im Urlaub: So viel kostet ein Rücktransport nach Deutschland / Ohne Auslandskrankenschutz kann man auf Kosten von mehreren 100.000 Euro sitzen bleiben/ Hilfe auch unter Reisebeschränkungen

Bei medizinischen Behandlungen im Ausland können schnell Kosten von mehreren Tausend Euro fällig werden. Richtig teuer wird es, wenn ein Patient aus dem Urlaubsland zurück nach Deutschland geflogen werden muss. So schlägt ein Intensivtransport mit einem der drei Ambulanzflugzeuge des ADAC von Mallorca mit 24.000 Euro zu Buche, von Kreta mit 28.000 und aus Antalya mit 31.000 Euro.

Kommen beim Transport lebenserhaltende medizinische Geräte zum Einsatz, steigen die Kosten schnell in den sechsstelligen Bereich. Ein konkretes Beispiel: Der Rücktransport einer Urlauberin, die mit Verdacht auf akutes Lungenversagen in einem thailändischen Krankenhaus lag, kostete etwas mehr als 160.000 Euro. Auf dem Flug musste eine mobile Herz-Lungen-Maschine eingesetzt werden, ein deutsches Ärzteteam begleitete die Frau. Die gesamten Krankheitskosten bis zur Einlieferung in ein deutsches Krankenhaus beliefen sich auf rund 250.000 Euro. Die Kosten für einen Auslandskrankenschutz nehmen sich angesichts dessen verschwindend gering aus.

Krankenrücktransport trotz Corona

Ob ein Krankenrücktransport von ADAC Plus- und Premium-Mitgliedern oder Versicherten des ADAC Auslandskrankenschutzes nach Deutschland durchgeführt werden kann, hängt von den Quarantäne-Bestimmungen ab – sowohl im Urlaubsland als auch in Deutschland.

Der ADAC Ambulanz-Service führt Transporte auch durch, wenn eine Reisewarnung besteht. Allerdings kann es aufgrund des höheren Organisationsaufwandes zu Verzögerungen kommen. Auch bei einem Lockdown werden alle Möglichkeiten ausgelotet. Die Bettensuche in deutschen Krankenhäusern spitzt sich je nach Infektionslage zu. Alle Patienten, die per Flug einreisen, müssen zur Einreise nach Deutschland vor Abflug im Ausland einen negativen Test nachweisen. Zudem gelten die aktuellen Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes und die dazugehörigen Ausführungen.

Bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung und einer medizinischen Unterversorgung vor Ort werden in jedem Fall alle zur Verfügung stehenden Transportoptionen geprüft. Diese reichen von regionalen Verlegungen in Zentren mit einer höheren Versorgungsmöglichkeit bis hin zum Rücktransport per Ambulanzflug unter Isolationsbedingungen. Jeder Einzelfall wird auf bestehende Optionen geprüft, unter Berücksichtigung der von den jeweiligen Behörden vorgegebenen Restriktionen. Ein positiver Corona-Test allein ist übrigens kein Grund für einen Anspruch auf einen Krankenrücktransport.

Bis dato konnte der ADAC Ambulanz-Service alle Patienten, bei denen dies medizinisch angezeigt war, in deutschen Krankenhäusern unterbringen. Die Bettensuche und die Klärung der Einreiseformalitäten können jedoch mehrere Tage in Anspruch nehmen, sodass mit längeren Liegezeiten im Ausland zu rechnen ist. Flugärzten und Rettungssanitätern aus Deutschland kann zudem in einigen Ländern derzeit die Einreise verweigert werden – ebenso wie allen anderen Personen aus Deutschland. Aktuelle Informationen, welche Länder die Einreise verweigern, gibt es beim Auswärtigen Amt.

Informationen zum Ablauf des Krankenrücktransportes finden Sie hier https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/krankenruecktransport/

Produktangebot

Ein Auslandskrankenschutz, der auch vom Auswärtige Amt und den gesetzlichen Krankenkassen empfohlen wird, ist bei der ADAC Versicherung AG ab 13,90 Euro im Jahr erhältlich. Weitere Informationen unter www.adac.de/produkte/versicherungen/auslandskrankenversicherungen.

Die Auslandskrankenversicherung ist auch in der neuen ADAC Premium-Mitgliedschaft inkludiert: https://www.adac.de/mitgliedschaft/mitglied-werden/details/adac-premium-mitgliedschaft/

Rangerstation Scharfenstein öffnet ab 17. Juli an den Wochenenden im Harz

Bauarbeiten verzögern geplanten Öffnungstermin

Eigentlich wollten die Kollegen von der Rangerstation Scharfenstein den beliebten Wanderer-Zwischenstopp schon an diesem Wochenende wieder öffnen. Aktuelle Bauarbeiten verzögern dies jedoch.

Entgegen einer Meldung in der lokalen Presse wird die Rangerstation Scharfenstein deshalb nicht ab 10. Juli, sondern erst ab 17. Juli 2021 wieder vorerst an den Wochenenden für Besucher geöffnet sein.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Tierschutzverbände fordern Verbot der Fallenjagd

Berlin (ots) Am 7. Juli hat der Hessische Landtag ein Gesetz zum Verbot von sogenannten Totschlagfallen verabschiedet. In fünf weiteren Bundesländern ist die Jagd mit den vermeintlich sofort tötenden Schlagfallen bereits verboten*. Die Ministerien der verbleibenden Länder erhalten in diesen Tagen Post mit dem Appell, die Verwendung von Totschlagfallen ausnahmslos zu untersagen.

Tierschutzverbände: Die Fallenjagd sollte im Rahmen der Jagdgesetzgebung verboten werden.

In dem gemeinsamen Schreiben weisen der Bund gegen Missbrauch der Tiere, der Deutsche Tierschutzbund, die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht und Wildtierschutz Deutschland darauf hin, dass von diesen Fallen für alle Tierarten, ob jagdbar, ob mit Schonzeit belegt oder auch nicht, eine erhebliche Verletzungsgefahr ausgeht. Sie fangen weder selektiv, noch kann der rasche Tod der Tiere sicher gewährleistet werden. Gemäß des Bundesjagdgesetzes sollte daher die Verwendung derartiger Fanggeräte grundsätzlich verboten sein.

In Kasten- oder Betonröhrenfallen werden Füchse, Dachse, Waschbären, Katzen in der Regel lebend gefangen, dann mit einem Schieber vom einen Ende der Falle an das andere Ende in einen Drahtkäfig geschoben, um darin dann erschossen zu werden. Die Tierschutzverbände verweisen darauf, dass den plötzlich gefangenen Tieren ein erheblicher psychischer Stress entsteht, der bei manchen Tierarten auch zum Tod noch in der Falle führt. Deshalb kann auch bei den sogenannten Lebendfallen nicht von einem wie im Bundesjagdgesetz geforderten „unversehrten Fangen“ die Rede sein. Aus diesem Grund sollte auch die jagdrechtliche Verwendung von Lebendfallen bundesweit untersagt werden.

Jäger behaupten, die Fallenjagd sei erforderlich, um Fuchs, Waschbär oder Marderhund effektiv zu reduzieren. Tatsächlich werden wohl bei Waschbären Streckenanteile durch die Fallenjagd von durchschnittlich etwa 30 Prozent erreicht. Bei allen anderen bejagten Tierarten sind die Anteile weit geringer und liegen meist im einstelligen Prozentbereich. Wie zahlreiche wissenschaftliche Studien aber belegen, ist die Jagd auf die sogenannten Beutegreifer insgesamt nicht zielführend, denn sie führt nicht, wie die Jagdverbände behaupten, zu einer Reduzierung der Bestände der bejagten Tierarten.

Das Beispiel Luxemburg zeigt, dass es auch anders geht. Obwohl dort die Fuchsjagd seit 2015 verboten ist, hat der Bestand der Rotfüchse bis heute nicht zugenommen. Im gleichen Zeitraum sind im etwa gleichgroßen Saarland über 18.000 Füchse erschossen worden – ohne dass sich dadurch die Situation für die Beutetierarten des Rotfuchses auch nur um einen Deut verbessert hätte. Eine amerikanische Studie an Waschbären zeigte auf, dass die Bejagung zu keinerlei Bestandsreduktion führte, sondern lediglich zu einer Verschiebung im Altersklassenaufbau mit einem deutlich höheren Anteil an Jungtieren und trächtigen Fähen gegenüber unbejagten Populationen (Robel)**.

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*Totschlagfallen sind verboten in Berlin, in Nordrhein-Westfalen und im Saarland, außerdem mit Ausnahmen in Baden-Württemberg und in Sachsen.

**ROBEL, R.J. et al.: Racoon Populations: Does Human Disturbance Increase Mortality? In Transactions of the Kansas Academy of Science 93 (1-2), 1990, S. 22-27

Mitbegründer des www.aktionsbuendnis-fuchs.de

Web: www.wildtierschutz-deutschland.de

Emissionshandel: CO2-Emissionen in vielen Bundesländern weiter gesunken

Größte Emissionsminderung 2020 in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen – Rheinland-Pfalz und Berlin Schlusslichter

Berlin (ots) In Deutschland sind 2020 die CO2-Emissionen der im Europäischen Emissionshandel erfassten stationären Anlagen im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent gesunken. Das entspricht einem Rückgang auf 320 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente (CO2-Äq). Der Rückgang der Emissionen geht maßgeblich auf Minderungen in der Energiewirtschaft zurück. Aufgrund der konjunkturellen Lage durch die COVID-19-Pandemie sanken aber auch die Emissionen der energieintensiven Industrie das zweite Mal im Verlauf der dritten Handelsperiode.

Infografik: Die Reform des Europäischen Emissionshandels zeigt Wirkung.

Das geht aus dem neuen Bericht über die Treibhausgasemissionen der emissionshandelspflichtigen stationären Anlagen und im Luftverkehr für Deutschland im Jahr 2020 (VET-Bericht) hervor, den die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) jährlich herausbringt.

Im Bundesländer-Vergleich gab es die stärksten Rückgänge in Hamburg mit 39 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern mit 26,6 und in Bremen mit 24,5 Prozent weniger als 2019. Schlusslichter sind Rheinland-Pfalz mit einem Anstieg um 1,9 Prozent und Berlin mit 4,0 Prozent mehr Emissionen im Vergleich zum Vorjahr.

Langfristiger Rückgang in fast allen Bundesländern

Der Europäischen Emissionshandel ist in mehrjährigen Handelsperioden organisiert. Seit dem Start der aktuellen Handelsperiode, die den Zeitraum 2013 bis 2020 umfasst, sanken die Gesamtemissionen der rund 1.820 erfassten deutschen Anlagen um 33 Prozent. Am stärksten war der Rückgang der Emissionen im Saarland mit 54 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern mit 40,7 Prozent und in Nordrhein-Westfalen mit 37,4 Prozent. Das geringste Minus verzeichneten Schleswig-Holstein mit 6,3 und Rheinland-Pfalz mit 5,9 Prozent. In Hamburg stiegen die CO2-Emissionen der im Europäischen Emissionshandel erfassten Anlagen um 21,7 Prozent.

Zielvorgabe für 2030 bereits 2020 erreicht

Im starken Rückgang der Emissionen der deutschen Anlagen im EU-ETS spiegelt sich auch die erfolgreiche Reform des europäischen Emissionshandels im Jahr 2018 wider. Dadurch stiegen die Preise für CO2-Zertifikate stark an. Die Emissionen aller am EU-ETS teilnehmenden Anlagen (in den 27 EU Mitgliedstaaten und Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen) sanken 2020 in ähnlichem Maße wie in Deutschland: Nach Angaben der Europäischen Kommission gingen die Emissionen im Jahr 2020 um elf Prozent zurück und beliefen sich auf rund 1,33 Milliarden Tonnen CO2-Äq. Gegenüber 2005 sind die ETS-Emissionen europaweit um rund 43 Prozent und damit noch stärker zurückgegangen als in Deutschland mit etwa 38 Prozent. Das Europäische Klimaziel für die vom EU-ETS umfassten Bereiche – minus 21 Prozent im Jahr 2020 gegenüber 2005 – wird damit deutlich übererfüllt. Jürgen Landgrebe, der Leiter des Fachbereichs V Klimaschutz, Energie, Deutsche Emissionshandelsstelle, weist darauf hin, dass das aktuelle europäische Emissionsniveau bereits jetzt der geltenden Zielvorgabe für 2030 entspricht. Er plädiert für eine schnelle, weitere Absenkung der Emissionsobergrenzen im EU-ETS. So kann der Emissionshandel seine in den letzten Jahren wiedergewonnene Rolle als zentraler Eckpfeiler der europäischen Klimapolitik auch in dieser für den Klimaschutz entscheidenden Dekade wahrnehmen.

Der Europäische Emissionshandel (EU-ETS) ist das zentrale Klimaschutzinstrument zur Reduktion der CO2-Emissionen (genau genommen der CO2-Äquivalente) in der Europäischen Union. Der EU-ETS wurde 2005 eingeführt und umfasst Energieanlagen, Anlagen in der energieintensiven Industrie sowie seit 2012 auch den innereuropäischen Luftverkehr.

Über die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt)

Die DEHSt ist die nationale Behörde für die Umsetzung des EU-ETS. Zu ihren Aufgaben gehören die Zuteilung und Ausgabe kostenloser Emissionsberechtigungen, die Prüfung der Emissionsberichte und der Überwachungspläne sowie die Verwaltung von Konten im EU-Emissionshandelsregister. Sie steuert die Auktionen und informiert die Öffentlichkeit und Marktteilnehmer über die Versteigerungsergebnisse. Sie ist zudem zuständig für die administrativen Belange bei der Nutzung der projektbasierten Mechanismen, Joint Implementation und Clean Development Mechanism. Die DEHSt ist zudem die nationale Bewilligungsbehörde für die Zahlung von Beihilfen für stromintensive Unternehmen zur Kompensation indirekter CO2-Kosten (Strompreiskompensation). Die DEHSt ist außerdem zuständig für die Umsetzung des 2021 gestarteten nationalen Emissionshandels für Brennstoffe.

Über co2online

Die gemeinnützige co2online GmbH (https://www.co2online.de) setzt sich dafür ein, den klimaschädlichen CO2-Ausstoß zu senken. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft. co2online unterstützt die Deutsche Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt bei der Öffentlichkeitsarbeit zum Klimaschutzinstrument Europäischer Emissionshandel.

Web: https://www.co2online.de

Die Klusfelsen – Utah zum Greifen nah – Entdecke mit uns den Harz – Heimat Harz

Die Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt, waren einst eine germanische Kultstätte. Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt

Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt

Funde aus der Jungsteinzeit belegen darüber hinaus den frühen Aufenthalt von Menschen im Bereich der markanten Felsen. – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Links: WEBSITE: https://www.heimatharz.com ONLINE-SHOP: https://www.heimatharz.shop INSTAGRAM: https://www.instagram.com/heimat_harz/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/heimatharz – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Heimat Harz Schwartzestraße 21 04229 Leipzig E-Mail: info@heimatharz.com Produziert von: Florian Hartmann