Einheit feiern: Die EinheitsEXPO 2021 in Halle (Saale) stellt sich vor

Halle (Saale) (ots) Eine Ausstellung für die Einheit: Am 18. September wird die EinheitsEXPO 2021 in der Innenstadt von Halle (Saale) eröffnet. Bis zum 3. Oktober präsentieren sich hier neben dem Gastgeber Sachsen-Anhalt alle Bundesländer, die Verfassungsorgane und die vier Zipfelgemeinden im Rahmen einer Großraumausstellung. Alle geplanten Highlights auf einen Blick.

Marktplatz Roter Turm Sonnenuntergang.

Wie ein roter Faden wird sich die Großraumausstellung EinheitsEXPO 2021 durch die Stadt ziehen: Auf fünf Kilometern Rundweg erstreckt sich die diesjährige Open-Air-Ausstellung EinheitsEXPO, die, wie schon im vergangenen Jahr, pandemiebedingt das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit ersetzen wird.

„Wir haben in Deutschland in den letzten 31 Jahren gemeinsam viel erreicht. Unser Land ist zusammengewachsen und moderner und weltoffener geworden.“, sagt Bundesratspräsident Dr. Reiner Haseloff und ergänzt: „Die EinheitsEXPO steht für die Vielfalt und die Innovationskraft Deutschlands. Sie zeugt davon, wie sich Bürgerinnen und Bürger für ihre Heimat engagieren und Deutschland voran bringen. Sie setzt damit ein starkes Zeichen für eine gute Zukunft.“

Schritt für Schritt durch die deutsch-deutsche Vergangenheit in eine erfolgversprechende Zukunft, so zeigt sich Deutschland dieses Jahr in Halle (Saale). Alle Ausstellungsorte entlang des Rundkurses sind durch insgesamt neun informative Themenwege miteinander verbunden; Licht- und Kunstinstallationen sollen Gebäude und Plätze in Präsentationsflächen verwandeln und so Geschichte erlebbar machen. Zudem soll auch ein Blick in die Zukunft ermöglicht werden: Die EinheitsEXPO stellt Projekte aus der gesamten Bundesrepublik vor – unter anderem zu den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt, Digitalisierung, Kultur und Wissenschaft sowie soziales Miteinander.

Neben den Bundesländern, die sich in individuell gestalteten und von allen Seiten einsehbaren EventCubes präsentieren wollen, werden auch Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung und das Bundesverfassungsgerichts vor Ort sein. Außerdem stellen sich Institutionen wie die Bundeswehr sowie einzelne Kommunen vor und zeigen, was und wer sich hinter dem deutschen Verwaltungsapparat verbirgt.

Deutsche Geschichte mit allen Sinnen erleben – das verspricht die diesjährige EinheitsEXPO in Halle (Saale). Und so geht es neben dem Blick hinter die Kulissen Deutschlands auch um die einzelnen Menschen, die die Bundesrepublik ausmachen: Auf 48 kleinen Pop-Up-Bühnen entlang des Rundwegs werden Künstlerinnen und Künstler auftreten und unterhalten mit Musik aller Genres, Comedy, spannenden Live-Shows und Redebeiträgen, die zum Austausch anregen. An ausgewählten Tagen sollen zudem besondere Länder-Aktionen die Vielfalt der Bundesrepublik aufzeigen: So präsentiert beispielsweise ein Korbflechter aus Mecklenburg-Vorpommern seine traditionelle Arbeit, Berlin lässt Kinder experimentieren und Nordrhein-Westfalen lädt zu Kino und Popcorn ein.

Die EinheitsEXPO verspricht nicht nur informativ, sondern auch kulinarisch zum Highlight zu werden: An den Wochenenden des 18. und 19. sowie des 24. bis 26. Septembers und am Festwochenende vom 1. bis 3. Oktober verwandelt sich die Stadt in ein Schlemmerparadies, in dem jeweils fünf bis sechs Bundesländer die kulinarischen Schätze ihres Landes zur Verkostung anbieten. Grüne Soße aus Hessen, Fischbrötchen aus Mecklenburg-Vorpommern, Berliner Currywurst, Spreewaldgurken aus Brandenburg und Salzwedeler Baumkuchen aus Sachsen-Anhalt – die EinheitsEXPO 2021 lädt Besucherinnen und Besucher vor Ort und pandemiegerecht ein, die kulinarischen Besonderheiten aus den Bundesländern zu entdecken.

Zum Höhepunkt der Feierlichkeiten am 3. Oktober ist ein ökumenischer Gottesdienst in der halleschen Pauluskirche sowie ein anschließender Festakt in der Georg-Friedrich-Händel-Halle geplant. Neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier werden auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble erwartet.

Die Feierlichkeiten werden virtuell übertragen. Alle Infos und weiterführende Inhalte finden Sie auf der Homepage zum Tag der Deutschen Einheit (https://tag-der-deutschen-einheit.de) und auf den Kanälen der Sozialen Netzwerke Facebook, Instagram, YouTube und Twitter.

165 neue Auszubildende starten bei den Ford-Werken durch

Köln (ots)Beginn des neuen Ausbildungsjahres am Mittwoch, 1. September 2021 – 165 neue Auszubildende starten in Köln und Saarlouis ihre Ausbildung in insgesamt acht Ausbildungs- und vier dualen Studiengängen. Damit befinden sich bei Ford aktuell insgesamt über 500 junge Menschen in einer Ausbildung

165 neue Auszubildende starten bei den Ford-Werken durch

Am Mittwoch, 1. September, beginnt das neue Ausbildungsjahr bei den Ford-Werken. 165 junge Menschen starten dann in Köln (130) und Saarlouis (35) entweder ihre Ausbildung oder ein duales Studium. Insgesamt standen den Auszubildenden acht Ausbildungs- und vier duale Studiengänge zur Auswahl. Unter den 20 Frauen und 145 Männern sind auch vier Geflüchtete, die ihre Ausbildung bei dem Automobilhersteller aufnehmen.

Im Kölner Ford-Werk starten insgesamt 20 junge Frauen und 110 junge Männer ihre berufliche Karriere. Sie teilen sich auf in 24 Industriemechaniker, 24 Elektroniker für Automatisierungstechnik, sechs Fachinformatiker, zehn Fachkräfte für Lagerlogistik, 22 Fachkräfte Metalltechnik/Fertigungsmechaniker, zwei Technische Modellbauer und zwölf KFZ-Mechatroniker. In den vier dualen Studiengängen, bei Ford kurz do2 genannt, starten zwölf Elektroniker für Automatisierungstechnik kombiniert mit dem Studium der Elektrotechnik, sechs Industriemechaniker mit dem Studium der Nachhaltigen Ingenieurwissenschaft und sechs Fachinformatiker mit dem Studium der Wirtschaftsinformatik. Neben den drei technischen dualen Ausbildungen qualifizierten sich sechs junge Frauen und Männer für die Ausbildung zum Industriekaufmann kombiniert mit dem Studium „Business Administration“. In Köln werden alle Auszubildenden im Laufe ihrer Ausbildung auch Einsätze in der Ford Fiesta-Fertigung haben, dem Herzstück des Werkes in Köln.

Im Ford-Werk im saarländischen Saarlouis stellen dieses Jahr zehn angehende Industriemechaniker, 17 Elektroniker für Automatisierungstechnik ebenso wie sechs KFZ-Mechatroniker sicher, dass im Ford Focus Stammwerk auch zukünftig der hohe technische Standard der Produktion mit Facharbeitern beibehalten wird. Erstmalig werden sie dieses Jahr von zwei Auszubildenden der Fachinformatik unterstützt. Mit der Aufnahme dieses Ausbildungsganges in das Ausbildungs-Portfolio am Standort Saarlouis unterstreicht der Automobilhersteller die Bedeutung von IT-Kompetenz für eine zukunftsgerichtete Fertigung.

Der Auszubildende mit der weitesten Anreise ist ein junger Mann aus Griechenland, der extra für die Ausbildung seine Heimat verlässt und nach Saarlouis zieht. Der Automobilhersteller unterstützt den engagierten 18-jährigen und angehenden KFZ-Mechatroniker mit Deutschkursen und bei der Wohnungssuche.

Neu ab diesem Ausbildungsjahr ist, dass alle Auszubildenden mit digitalen Endgeräten (PCs, Laptops bzw. Tablets) ausgestattet werden. Damit ist sichergestellt, dass auch im Falle eines erneuten Lockdowns das mobile Arbeiten möglich und bereits erprobt ist.

Um einen dieser begehrten Ausbildungsplätze zu ergattern, mussten die Berufseinsteiger nach einem erfolgreichen Online-Berufseignungstest ihre Motivation und Wissen im Rahmen eines kleinen Auswahlverfahrens unter Beweis stellen.

Nun freuen sich auch die 72 Ausbilderinnen und Ausbilder, ihre neuen Schützlinge ab dem 1. September begrüßen zu dürfen. Aber allzu lange arbeiten beide Seiten nicht zusammen, denn durchschnittlich haben innerhalb der letzten zehn Jahre mehr als die Hälfte aller Auszubildenden ihre Ausbildung verkürzt. Der Anteil derjenigen, die die Abschlussprüfung mit gut oder sehr gut bestanden haben, liegt bei durchschnittlich über 30 Prozent.

Ford in Köln bietet ferner jungen Menschen, die für 2021 keinen Ausbildungsplatz bekommen haben oder sich noch orientieren wollen, über die Einstiegsqualifizierung (EQ) ein ausbildungsvorbereitendes Programm an. Dieses startet ab Oktober und geht über elf Monate.

Wer noch nicht sicher ist, welcher Ausbildungsgang der richtige ist, kann sich für eine der verschiedenen Berufsorientierungs- oder -beratungsmöglichkeiten anmelden. In Köln gibt es insbesondere spezielle Angebote nur für Mädchen, um Einblicke in die technische Berufswelt zu bekommen. Alle Termine finden sich ebenfalls auf der ausbildungseigenen Website www.azubi-bei-ford.de

Monogamie, offene Beziehung, Fremdgehen – was trennt?

Eine Untersuchung der Kennenlernplattform Gleichklang zeigt, dass Fremdgehen ein starker Risikofaktor für eine partnerschaftliche Trennung ist.

Monogam und nicht-monogam können glücklich machen.

Demgegenüber ist das Trennungsrisiko in nicht-monogamen offenen Beziehungen und in monogamen Beziehungen, wo die Vereinbarung zur sexuellen Treue eingehalten wird, gering. Verzicht auf Sex beeinflusst die Trennungswahrscheinlichkeit nicht.

Hintergrund

Gleichklang befragte 400 Mitglieder, die über Gleichklang eine Partnerschaft gefunden hatten. Die Befragung wurde Online durchgeführt und durch den Psychologen Guido F. Gebauer ausgewertet.

Unter den Befragten befanden sich 151 Männer, 247 Frauen und 2 non-binäre Personen.

Bei 330 Befragten (82,5 %) bestand die Beziehung fort, während es bei 70 Befragten (17,5 %) zu einer Trennung gekommen war.

Bei denjenigen, wo die Beziehung zum Umfragezeitpunkt weiterhin bestand, dauerte die Beziehung im Durchschnitt 27 Monate an.

Bei den Beziehungen, die sich aufgelöst hatten, betrug die durchschnittliche Beziehungsdauer bis zur Trennung 22 Monate.

Fragestellungen

Untersucht wurden Monogamie, konsensuelle Nicht-Monogamie (offene Beziehungen), Fremdgehen und der komplette Verzicht auf Sexualität.

Bei einer monogamen Beziehung wird sexuelle Treue zwischen Beziehungspartnern vereinbart und eingehalten.

Bei der konsensuelle Nicht-Monogamie sind sexuelle Kontakte zu anderen Personen erlaubt.

Von Fremdgehen wird gesprochen, wenn eine Vereinbarung zur Monogamie besteht, aber Beziehungspartner diese Vereinbarung brechen.

Kein Sex bedeutet, dass beide Beziehungspartner auf Sex verzichten und auch kein Sex mit anderen Personen stattfindet.

Die Fragestellung der Untersuchung lautete, wie sich Monogamie, konsensuelle Nicht-Monogamie, Fremdgehen und Verzicht auf Sex auf die Trennungswahrscheinlichkeit auswirken.

Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurde die Häufigkeit dieser vier verschiedenen Konstellationen zwischen fortbestehenden und zwischenzeitlich aufgelösten Beziehungen verglichen.

Hauptergebnisse

Vereinbarte Monogamie

Bei 285 von 330 Befragten (86,4 %) mit fortbestehenden Beziehungen gaben die Befragten an, dass Monogamie vereinbart worden sei. Bei den getrennten Beziehungen war diese Vereinbarung bei 59 von 70 Beziehungen (84,3 % ) getroffen worden.

Wurden diejenigen einbezogen, die keinen Sex in der Beziehung, aber auch keinen Sex mit anderen hatten, stieg die Anzahl derjenigen mit vereinbarter Monogamie auf 300 (90,9 %) bei den fortbestehenden Beziehungen und auf 64 (91,4 %) bei den getrennten Beziehungen.

Alle diese Unterschiede zwischen fortbestehenden und getrennten Beziehungen waren statistisch nicht signifikant.

Konsensuelle Nicht-Monogamie

30 von 330 Befragten (9,1 %) in einer fortbestehenden Beziehung gaben an, dass die Beziehung eine offene Beziehung sei, wo vereinbarungsgemäß auch Sex mit anderen Personen außerhalb der Beziehung stattfinde. Bei den getrennten Beziehungen war dies bei 6 von 70 Befragten (8,6 %) der Fall.

Dieser Unterschied zwischen fortbestehenden und getrennten Beziehungen war statistisch nicht signifikant.

Kein Sex

In den fortbestehenden Beziehungen gaben 15 von 330 Befragten an (4,5 %), dass es in ihrer Beziehung keinen Sex gebe, aber auch keine sexuellen Kontakte zu anderen Personen stattfänden. Bei den getrennten Beziehungen wurde diese Angabe von 5 von 70 Befragten (7,1 %) getätigt.

Dieser Unterschied zwischen fortbestehenden und getrennten Beziehungen war statistisch nicht signifikant.

Fremdgehen

Vier von 330 Befragten (1,2 %) in einer fortbestehenden Beziehung berichteten von Fremdgehen in ihrer Beziehung durch sie selbst, den Beziehungspartner oder beide. Bei den getrennten Beziehungen gaben demgegenüber 10 von 70 Befragten (14,3 %) Fremdgehen an.

Dieser Unterschied zwischen fortbestehenden und getrennten Beziehungen war statistisch signifikant.

Trennungsraten

Dies sind die absteigend sortierten direkten Trennungsraten für die unterschiedlichen Konstellationen:

Nicht eingehaltene Monogamie (Fremdgehen): 71,42 %Kein Sex: 25 %Konsensuelle Nicht-Monogamie (offene Beziehung): 16,66 %Eingehaltene Monogamie: 14,84 %

Die Trennungsrate bei Fremdgehen war signifikant höher als die Trennungsraten aller anderen Konstellationen. Statistisch signifikante Unterschiede zwischen den anderen Konstellationen gab es nicht.

Schlussfolgerungen

Fremdgehen trat in den getrennten Beziehungen mehr als 10-fach häufiger auf als in den fortbestehenden Beziehungen.

Die Trennungsrate bei vorliegendem Fremdgehen betrug 71,42 % und war damit mehr als 4-fach höher als die Trennungsrate bei eingehaltener Monogamie oder bei einer offenen Beziehung.

Die Untersuchung zeigt damit, dass Fremdgehen der entscheidende Risikofaktor für eine Trennung ist.

Die Untersuchungsbefunde zeigen ebenfalls, dass die große Mehrheit der Befragten mit ihren Beziehungspartnern das traditionelle Modell der Zweierbeziehung mit sexueller Treue vereinbart hatte.

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass dieses Modell der vereinbarten Monogamie gut funktionieren kann, wenn es eingehalten wird. Wurde sexuelle Treue eingehalten, ergab sich eine Trennungsrate von lediglich 14,84 %, die statistisch vergleichbar war mit der Trennungsrate von 16,66 % bei konsensueller Nicht-Monogamie (offene Beziehung).

Vereinbarte Monogamie ist damit weder ein Schutzfaktor noch ein Risikofaktor für eine Trennung, wenn sie eingehalten wird.

Wird vereinbarte Monogamie aber nicht eingehalten, wird sie zum Risikofaktor und führt zu einer drastischen Erhöhung der Trennungswahrscheinlichkeit.

Die Ergebnisse der Untersuchung belegen zudem, dass auch die konsensuelle Nicht-Monogamie (offene Beziehung) ein tragfähiges Beziehungsmodell ist:

Wenn Paare vereinbarten, dass sexuelle Kontakte zu anderen Personen außerhalb der Beziehung erlaubt waren, verminderte dies nicht die Stabilität ihrer partnerschaftlichen Beziehung.

Mögliche Befürchtungen, dass sich offene Beziehungen durch den Einfluss Dritter destabilisierend auf den Fortbestand von Beziehungen auswirken könnten, wurden in dieser Untersuchung nicht bestätigt.

Vereinbarte Monogamie und konsensuelle Nicht-Monogamie zeigten sich vielmehr als zwei alternative Beziehungsmodelle, die beide in gleichem Ausmaß zu einer stabilen Beziehung führen können.

Der komplette Verzicht auf Sex ging in dieser Untersuchung tendenziell mit einer häufigeren Trennung von Paaren einher. Allerdings war dieser Effekt nur moderat ausgeprägt und verfehlte die statistische Signifikanz.

Verzicht auf Sex ließ sich letztlich nicht als Risikofaktor für eine reduzierte Beziehungsstabilität identifizieren.

Psychologische Empfehlungen

Psychologe Gebauer fasst die Ergebnisse dahingehend zusammen, dass die Nicht-Einhaltung vereinbarter sexueller Treue ein starker Risikofaktor für das Scheitern einer partnerschaftlichen Beziehung sei.

Leider lasse sich beobachten, dass selbst Personen, die eine Neigung zum Fremdgehen haben, sich immer wieder monogame Beziehungen suchten, die nachfolgend oft erneut scheiterten. Die große Anzahl an Ehen so mancher Prominenter sei hierfür ein besonders gut sichtbares Beispiel.

Dies sei eine unnötige Entwicklung, weil mit der konsensuellen Nicht-Monogamie ein alternatives Beziehungsmodell zur Verfügung stehe, welches für diese Personen wesentlich aussichtsreicher sei.

Personen, die aufgrund ihrer vorherigen Beziehungserfahrungen und ihrer sexuellen Neigungen von vornherein wüssten, dass sie nicht in der Lage oder nicht bereit seien, sich an eine Vereinbarung zur sexuellen Treue in einer Beziehung tatsächlich dauerhaft zu halten, sei daher zu empfehlen, künftig keine Vereinbarung mehr zur Monogamie treffen.

Die Funktion nicht-monogamer Beziehungsmodelle liege allerdings nicht nur in der Beseitigung des Fremdgehens als Vertrauensbruch, sondern auch in der stärkeren Bereitstellung von Möglichkeiten zur Befriedigung sexueller Erlebensbedürfnisse, die insbesondere im Verlauf der Jahre bei monogamen Beziehungen nicht selten unerfüllt blieben.

Es sei daher sinnvoll, sich möglichst noch vor Partnerwahl und Beziehungaufbau mit der Thematik auseinandersetzten und das Beziehungsmodell zu wählen, welches den eigenen Verhaltensgewohnheiten und Erlebensbedürfnissen am besten entspreche.

Was aber könne getan werden, wenn Fremdgehen bereits stattgefunden habe?

Selbst wenn Fremdgehen in einer Beziehung bereits eingetreten sei, bestehe die Möglichkeit zu einem offenen Gespräch der Beziehungspartner untereinander, um gegebenenfalls von einer Beziehung mit nicht eingehaltener Monogamie zu einer sexuell offenen Beziehung zu wechseln. Dies sei insbesondere dann zu raten, wenn deutlich werde, dass ein dauerhafter Verzicht auf sexuelle Kontakte außerhalb der Beziehung unwahrscheinlich oder unerwünscht sei und es stattdessen beiden Seiten gelinge, sich auf das Modell der offenen Beziehung zu einigen.

Gemeinsame Sexualität mit anderen Personen könne in so einem Fall womöglich die partnerschaftliche Sexualität sogar verbessern oder wiederbeleben.

Die Angst, dass solch eine offene Beziehung mit erhöhter Wahrscheinlichkeit instabil sein werde, sei unbegründet, wie die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung belegten.

Das eigentliche Problem des Fremdgehens sei der Vertrauensbruch. Ein solcher Vertrauensbruch könne die Tragfähigkeit von Beziehungen tiefgreifend erschüttern.

Bei konsensueller Nicht-Monogamie träten Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz an die Stelle von Verheimlichung und Vertrauensbruch. Dies könne sogar zur Heilung beitragen, wenn der Vertrauensbruch bereits stattgefunden habe.

Die Untersuchung zeige, dass viele Paare tatsächlich in einer monogamen Beziehung glücklich werden können, es aber andererseits auch eine nicht unbedeutende Anzahl an Paaren gebe, wo die monogame Konstellation scheitere.

Die Vereinbarung von Monogamie bei in Wirklichkeit nicht monogamem Verhalten führe mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zu schmerzhaften Zerwürfnissen, Vertrauensbruch und Trennungen.

Gebauer vermutet, dass es nach wie vor der normative Druck der Gesellschaft zur Monogamie sei, der Partnersuchenden und auch Personen, die bereits in Beziehungen lebten, den Blick auf Alternativen zur Monogamie verstelle. Deshalb sei Fremdgehen häufiger als die Vereinbarung konsensueller Nicht-Monogamie, obwohl diese kein Vertrauensbruch sei und zu einer hohen Beziehungsstabilität führen könne.

Hier können weitere Details zur Studie und deren Interpretation nachgelesen werden.

Web: gleichklang.de

Bundestagswahl 2021: Die schlimmsten Seiten des Wahlkampfs | extra 3 | NDR

Vielleicht sollte man die Legislaturperiode auf fünf bis sieben Jahre verlängern. Dann müssten wir nicht so oft den Wahlkampf ertragen.

Und die Kanzlerkandidat*innen hätten mehr Zeit, um Ideen zu sammeln. Autor*innen: Christian Ehring, Sarah Bosetti extra 3 auf allen Kanälen: Website: https://www.x3.de Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Twitter:https://www.twitter.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3

Michael Jackson’s „The Cry“ – Selbstportrait von Heiko Saxo

Berlin, Potsdam, Saarbrücken, London, Los Angeles (ots)
Tränen für die Welt! Saxo Bank of Art Collection präsentiert seltene Kunstwerke vom Auto-Motoren-Visionär Heiko Saxo!

Original Painting „The Cry“ by Heiko Saxo for Michael Jackson, copyright Heiko Saxo

Bevor der Concept Creator Heiko Saxo seine Erfindungen patentieren ließ, und Verbrennungsmotoren in Armbanduhren implantierte sowie Luxusautos zersägte um daraus Skulpturen zu bauen, komponierte, malte und designte der deutsche Künstler.

Jennifer Batten and Heiko Saxo, copyright Heiko Saxo

Zum Gitarren-Workshop der Michael Jackson Gitarristin Jennifer Batten überreichte Heiko Saxo 1997 in Potsdam, einen Tag vor dem Jackson Auftritt im Olympiastadion Berlin, 2 spektakuläre Gemälde an Jennifer Batten.

Das eine Acrylgemälde zeigt die Musikerin, wie sie mit einer Gitarre aus einem explodierenden Erdball fliegt. „Aus Zeitgründen malte ich in der Garderobe ihre Haarmähne mit Zahncreme über das bereits fertiggestellte Gemälde“ so Saxo.

Das Kunstwerk „The Cry“ für Michael Jackson, das später auf der Neverland-Ranch einen Ehrenplatz gefunden hatte, zeigt Heiko Saxo, damals Artist Name „Heiko The Cry“ in einem Selbstbildnis. Ein expressionistischer Farbschrei, sich selbst vervielfacht auf fünf Augen, drei Hände und diverse „schrille Töne“ einer anderen Dimension.

Eine ausdrucksstarke Botschaft von Heiko Saxo an Michael Jackson, der 2 Jahre zuvor den Earth Song ins Leben gerufen hatte. „Das Thema ist aktuell so heiß wie nie- die Erde weint!“ so Saxo.

Heiko Saxo schuf aktuell Nachbildungen in Acryl und passt die Artworks zeitgenössisch den Schmerzen der Welt an. In seinen „Tränengemälden“ zerfließt die Erde im Universum. Der Tränensong „The End and the Beginning“ als tief emotionales Pianowerk wurde erstmalig veröffentlicht auf dem Heidi Hetzer Musik Album „Heidi – Around the World“.

Soundcloud Heiko Saxo „The End and the Beginning“

Später gab Heiko Saxo seinen Künstlernamen „Heiko The Cry“ auf. Die H.T.C. Energy Pictures & Records Foundation – Stiftung zur Förderung junger Sportler und Künstler wurde gegründet.

In dem kurz vor der Veröffentlichung stehenden 300 Seiten Bildband ist die Geschichte aller Kreationen von Heiko Saxo genau dokumentiert.

Web: https://www.heikosaxo.com/

Boutique Fitness Studio Joon: Offizielle Eröffnung

Düsseldorf (ots) Am letzten Freitag feierte das neue Boutique Fitness Studio Joon im Düsseldorfer Medienhafen offiziell Eröffnung. Parallel zum ersten Tag der offenen Tür standen für Besucher ein kostenloses Probetraining, eine umfangreiche Vitaldaten-Analyse und – für alle, die nach dem Sport Hunger hatten – auch Leckereien aus dem Foodtruck auf dem Programm. Alles unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln versteht sich. Schon im Vorfeld konnten prominente Gesichter wie zum Beispiel die beiden Schauspielerinnen Nina Ensmann und Claudelle Deckert das innovative Fitness Training testen.

Christian Dietrich (Joon) und Schauspielerin Nina Ensmann bei der Joon-Eröffnung in Düsseldorf

Von Christian Dietrich – ehemals Managing Director bei TechnoGym – und Daniel Ewald – ehemals Vertreter der Geschäftsführung von FitX – gegründet, stellt das Boutique Studio Joon nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Fitness in den Vordergrund. Das Motto: Trainieren für mehr Lebensqualität. In 45-minütigen Einheiten wird bei Joon Kraft, Flexibilität, Ausdauer und Leichtigkeit trainiert und dazu gewonnen. Aufgebaut ist das Training in drei Elemente: den „Joon Track“, den „Joon Circle“ und den „Joon Court“. Balance und Beweglichkeit werden zunächst auf der Mobilitätsstrecke „Joon Track“ trainiert. Der Joon Circle steht für Kraft- und Ausdauertraining auf höchstem Level, wofür der Trainierende mit einem speziellen Smart-Armband ausgestattet wird. Dieses stellt Geräte und Programme ganz individuell auf die körperlichen Bedürfnisse der jeweiligen Person ein. Die kognitive Fitness wird dann im „Joon Court“ trainiert, der auf spielerische Art und Weise gleichzeitig Reaktionsfähigkeit, Intelligenz, Motorik und Wissen herausfordert. Um die körpereigene Fitness zu messen und kontrollieren zu können, werden regelmäßige Vitaldaten-Analysen durchgeführt. „Mit Joon wollen wir Menschen inspirieren, sich zu bewegen, damit sie ihre eigenen Stärken entdecken und entfalten.“, so Christian Dietrich, einer der beiden Köpfe hinter dem Essener Unternehmen Joon.

Gerne können Termine für Probetrainings im Joon Studio (EG im Float-Gebäude, Franziusstr.2, 40219 Düsseldorf) unter (0)211-822 088 99 vereinbart werden.

Web: www.juli-pr.com

THEATERNATUR 2021. Positive Bilanz trotz bescheidenem – Wetter. Besucher*innen kamen dennoch und gern.

Am Sonntag den 22. August ging das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR 2021 zu Ende.

Leider mussten aufgrund von Regen und anhaltenden Unwetterwarnungen die Abendveranstaltungen an diesem Tag abgesagt werden. Dennoch ist der Veranstalter KULTURREVIER HARZ e. V. sehr zufrieden und zieht eine überaus positive Bilanz.

Vielfältig war das diesjährige THEATERNATUR-Festival in jedem Fall. Sowohl was das Programm betrifft als auch was das Wetter angeht.
Das Premierenwochenende ging nicht ohne Regen über die Bühne, und auch die restliche Zeit mussten Ensembles wie Besucherinnen Regenschauern und auch Kälte trotzen. Doch Ensembles wie Besucherinnen nahmen es gelassen. Es wurde mit viel Freude und Engagement gespielt, die Gäste kamen, blieben auch bei Regen und feierten die Aufführungen.

Nahezu ausverkauftes Festival
Leider konnten die Waldbühne wie auch die kleineren Bühnen und Veranstaltungen Coronabedingt nicht voll besetzt werden. Denn gerade die großen Veranstaltungen waren durchgehend ausverkauft.

Auf der Waldbühne in Bennecklenstein spielte am vergangenen Freitagabend das Theater Lunatiks „Blühende Randschaften“. Thematisiert wurde darin die Abwicklung des Stahl- und Walzwerk Brandenburg, der exemplarisch für das Schicksal von diversen Betrieben der DDR nach dem Fall der Mauer steht. Foto: Frank Drechsler

Auch die kleinen Vorstellungen und Inszenierungen waren gut besucht. Eine sehr positive Bilanz für den Veranstalter KULTURREVIER HARZ e. V., der sich sehr zufrieden mit dem Festival zeigt.
Resonanz bei Besuchern war ausgesprochen gut.
Besonders erfreulich für Ensembles und Veranstalter war die ausgesprochen positive Resonanz der Besucherinnen und Gäste. Nicht nur kamen sie zahlreich zu den Veranstaltungen, sie kamen auch wieder. Mitunter, um sich Inszenierungen ein zweites Mal anzusehen. Das ist eine besondere Freude und spricht für Qualität des Festivalprogramms. Ebenso hat sich bewährt, dass dem KULTURREVIER HARZ e. V. mit dem Werk3 in Benneckenstein eine Lokation als Ausweichmöglichkeit zumindest für kleinere Veranstaltungen zur Verfügung steht. Auf die, wo es möglich war, bei schlechtem Wetter zurückgegriffen wurde. Stimmung auf dem Festival-Gelände war „mega“ Um es mit einem Wort aus der Jugendsprache auf den Punkt zu bringen: Die Stimmung beim gesamten Festival war mega! Seit sieben Jahren bereits findet das Festival statt und auch in diesem Jahr fanden sich viele sehr engagierte ehrenamtliche Helfer sowie das Veranstaltungsteam mit Produktion und Technik und Ensembles, Künstlerinnen zusammen, um all das zu realisieren.
16 Tage Festival, 12 Spieltage, weit über Hundert Beteiligte insgesamt. Da muss alles Hand in Hand gehen und jeder mitziehen. Und das hat in diesem Jahr besonders gut geklappt. „Das gesamte Team hat sich als Einheit verstanden. Jeder hat sich als zugehörig und mitgenommen empfunden. Man ist sich auf Augenhöhe begegnet, hat gemeinsam Entscheidungen getroffen. Alle haben sich wohlgefühlt. Das war eine ganz besondere Stimmung.“, beschreibt es Volker Herholt, der Vorstandvorsitzende des KULTURREVIER HARZ e. V. Sogar Künstler*innen aus den Ensembles blieben länger in Benneckenstein, um das Festival bis zum Ende zu erleben und die gute Stimmung vor Ort in Benneckenstein genießen zu können. Ein kleiner Ort im Festivalfieber – und alle machen mit.

Ein Ausblick gefällig?
Der Veranstalter KULTURREVIER HARZ e. V. blickt somit hoffungsvoll auf das nächste Jahr und das Festival THEATERNATUR 2022. Die Zeit bis dahin aber wird genutzt werden. So soll die Waldbühne, so möglich, nicht gänzlich in den Winterschlaf gehen. Ist es technisch und Corona-bedingt realisierbar, wird dort auch unterm Jahr die eine oder andere
Veranstaltung stattfinden. Wir dürfen gespannt sein. Darüber hinaus wird es im Werk3 in Benneckenstein fürderhin Veranstaltungen geben. Diese sind bereits in Planung, auch da darf man sich auf Besonderes und Außergewöhnliches freuen.

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          

www.theaternatur-harz.de 

Veranstalter: 
KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein

www.kulturrevier-harz.de

Wahl 2021 im ZDF: „Wie geht’s, Deutschland?“

Mainz (ots) Im Wahlkampf betonen die Parteien verstärkt ihr Engagement für die Bürgerinnen und Bürger – doch wissen die Politikerinnen und Politiker wirklich, wie es den Menschen im Land geht?

„heute“-Moderator Christian Sievers führt durch die Live-Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“

„heute“-Moderator Christian Sievers fragt knapp vier Wochen vor der Bundestagswahl quer durchs Land: Wie geht es den Menschen, welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen und was erwarten sie von der Politik? Am Dienstag, 31. August 2021, 20.15 Uhr im ZDF, zeichnet die 95-minütige Live-Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ einen Lebenszyklus nach – von der Geburt über den Aufbruch ins Berufsleben bis zum Lebensabend. In Einspielfilmen „mitten aus dem Leben“ kommen Menschen aus allen Teilen Deutschlands zu Wort und sprechen unter anderem über Schule, Digitalisierung, Klima, Chancen, Perspektiven in der Lebensmitte und würdevolles Altern.

Moderator Christian Sievers begrüßt in der Sendung sieben Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker aus allen im Bundestag vertretenen Parteien. Seinen Fragen stellen sich Jens Spahn (CDU), Franziska Giffey (SPD), Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), Christian Lindner (FDP), Alexander Dobrindt (CSU), Dietmar Bartsch (Die Linke) und Alice Weidel (AfD).

„Wie geht’s, Deutschland?“ beteiligt Bürgerinnen und Bürger an der politischen Diskussion auf eine Weise, die so in keiner Wahlsendung zuvor umgesetzt wurde: Auf einer großen Videowand nehmen während der gesamten Sendung Menschen teil, deren Geschichten in Einspielern erzählt werden. Per Videokonferenz verfolgen sie die Sendung und kommen mit den Politikerinnen und Politikern ins Gespräch. Außerdem werden sie während des Politiker-Talks über Emojis ein unmittelbares Stimmungsbild zeichnen.

„Bundestagswahl 2021“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/nachrichten/thema/bundestagswahl-120.html

Rückbildungskurs online Krankenkasse zahlt

Power-Rückbildung von Nadine Beermann ist beliebter denn je

Wetter (ots) In den neun Monaten einer Schwangerschaft wandelt sich der Körperleib einer Mami auf unterschiedlichste Weise. Das wachsende Leben und der wachsende Bauch beanspruchen die Kräfte und hinterlassen auch nach der Entbindung des Säuglings ihre Spuren.

Rückbildungskurs online Krankenkasse zahlt – Power-Rückbildung von Nadine Beermann ist beliebter denn je

Die Rückentwicklung nach der Schwangerschaft braucht Zeit, freilich ebenso Betreuung. Postpartale Praxis-Übungen können Ihnen helfen, sich wieder wie Sie selber zu empfinden. Sie verstärken Ihre Mitte und kräftigen den Beckenboden, den Bauch, die Rückenmuskulatur, die Arme sowie andere Körperbereiche, die im Verlauf der Babybauchzeit oft vernachlässigt wurden. Zusätzlich protegieren sie den Körper dabei, eine Rektusdiastase zu verschließen, Blasenschwäche vorzubeugen und allgemein wieder an Ausdauer zu gewinnen. Mit dem Ziel, dass Mütter sogar in der Corona-Zeit von der Stärke der Power Rückbildung einen Nutzen ziehen, bietet Hebamme Nadine Beermann ihre Fitnesskurse online an. In ihrem zwölfwöchigen Online-Kurs „Power Rückbildung nach Schwangerschaft“ unterstützt die versierte Hebamme Mamis dabei, den Body nach der Schwangerschaft zu verstärken und zu kräftigen.

Die 1. Zeit mit einem Baby ist für unzählige Familien eine turbulente Zeit. Mütter erfahren ihren Körper im Verlauf und nach der Geburt in großen Veränderungen. Aber nach der Geburt des Kindes wünschen sich etliche die Chance, wieder Ausdauer und Fitness aufzubauen. Viele suchen nach Übungen, um Gesundheit und Wohlbefinden zu begünstigen oder möchten ein paar Kilogramm an Gewicht verlieren. Ein guter Grundstein glückt mit Schwerpunkt auf die Rückbildung. Nadine Beermann hat ihre Rückbildungskurse für ein ungefährliches Workout aus der Hebammenpraxis ins Web verlagert: Online offeriert die vielgebuchte Hebamme, Mutter und Rückbildungscoach ihr außergewöhnliches Rückbildungs- und Beckenbodenprogramm für Mamis an. Innerhalb von zwölf Wochen erlernen Frauen Workouts, welche sich mühelos in den Alltag einbinden lassen.

Als vollwertige Alternative zum Kurs in der lokalen Hebammenpraxis bietet die Power Rückbildung nach der Geburt vor allem in Corona-Zeiten ein ungefährliches Angebot für mehr Kondition und Wohlbefinden nach der Niederkunft. Statt „normaler“ Sporteinheiten, die für frische Mütter häufig noch nicht passend sind, verspricht das Programm Bestandteile wie Beckenbodentraining, Problemzonen Training, Konditions- und Fitnesstraining speziell für die Phase nach der Entbindung. Selbst ein Spezialtraining gegen die Rektusdiastase ist in den Übungen inkludiert. Dieses Phänomen ergibt sich, wenn sich die beiden großen Muskelbänder der Bauchmuskulatur von dem sich ausdehnenden Uterus auseinandergedrückt werden. Das kann die Muskeln in der Summe schwächen, zu Rückenschmerzen und Problemen beim Anheben und Tragen führen. Fachkundige Workouts helfen Müttern, die Diastase zurückzubilden und Krankheitssymptome zu lindern.

Als sachkundige Hebamme, Rückbildungscoach und Mutter verfügt Nadine Beermann über persönliche wie berufliche Erfahrungen in den Sparten Geburt und Rückbildung. Seit mehr als zwanzig Jahren begleitet sie Frauen durch die Phase der Schwangerschaft, Niederkunft und danach. Mit ihrem speziellen Online Rückbildungsprogramm ermöglicht sie es jetzt, orts- und zeitunabhängig die eigene Kondition zu steigern und sich mit dem „neuen“ After-Baby-Body anzufreunden. Eine große Anzahl Kundinnen profitierten bereits von dem flexiblen Programm. Sie haben immer Zugriff auf den Kurs und können ihn in den Tagesablauf einarbeiten, wenn es aktuell machbar ist.

Den sicheren Internet-Kurs benutzen Muttis auf Heimcomputer und Laptop oder auf mobilen Geräten. Individuelle Fitnesspläne und Workouts sorgen für maximale Effizienz. Die Kosten für den zwölf Wochenkurs übernehmen viele Krankenkassen freiwillig – in diesem Zusammenhang lohnt es sich, nachzufragen.

Mehr Information, auch zum Themenkreis „Rückbildungskurs online Krankenkasse zahlt„, erhalten Sie auf http://nadine.bringtdichweiter.de/