Naturschutzinitiative „Gemeinsam für blühende Wiesen“: Air Wick und Global Nature Fund pflanzen 30 Millionen Wildblumen

Heidelberg (ots) Gemeinsam mit dem Global Nature Fund plant Air Wick in den nächsten zwei Jahren 30 Millionen Wildblumen anzupflanzen. Blühende Wiesen sollen einen Beitrag leisten, um dem immer weiter schwindenden Wildblumenbestand entgegenzuwirken.

Air Wick und Global Nature Fund pflanzen 30 Millionen Wildblumen / Naturschutzinitiative „Gemeinsam für blühende Wiesen“: Air Wick und Global Nature Fund pflanzen 30 Millionen Wildblumen

„Die Raumdüfte von Air Wick würde es ohne den Duft von Blumen nicht geben. Daher müssen wir alles tun, was wir können, um Wildblumen zu schützen“, sagt Arnaud Sudre, Managing Director von Reckitt. „Wir sind somit stolz, zusammen mit dem Global Nature Fund der abnehmenden Biodiversität durch die Anlage neuer Wildblumenbestände entgegenzuwirken und so die Verbindung zur Natur zu stärken.“

Wildblumen sind wichtige Elemente in unserer Kulturlandschaft. Sie bieten Nahrung und Lebensraum für zahlreiche bestäubende Insekten und leisten einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Bodenqualität. Trotz dieser wichtigen Funktionen sind in den letzten 150 Jahren in Deutschland über 100 Wildblumenarten ausgestorben und derzeit sind 30 Prozent aller Arten akut bedroht. Air Wick und der Global Nature Fund wirken dieser Gefahr entgegen und säen in den nächsten zwei Jahren 30 Millionen Wildblumen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Es ist wichtig, dass Unternehmen sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt engagieren. Wir freuen uns, dass Air Wick uns dabei unterstützt, Millionen von Wildblumen blühen zu lassen,“ erklärt Udo Gattenlöhner, Geschäftsführer des Global Nature Fund (GNF).

Durch die Wildblumeneinsaaten entstehen deutschlandweit wertvolle Lebensräume – von Nord- bis Süddeutschland bis in die Schweiz und Österreich.

Weltweites Naturschutz-Engagement von Air Wick und Reckitt

Air Wick engagiert sich auch in anderen Teilen der Welt für den Naturschutz und unterstützt dabei den WWF bei mehreren Projekten: In den USA legt Air Wick 93 km2 Wildblumen- und Graswiesen neu an, in Großbritannien werden zudem zwei Quadratkilometer Wildblumenwiesen wiederhergestellt. In Australien setzt sich Air Wick für den Schutz von 120 Tierarten ein, die seit den Waldbränden 2020 bedroht sind. Weitere WWF-Projekte finanziert Air Wick in Spanien, Polen, Kanada, Mexiko und Brasilien.

Um das Engagement für Biodiversität und den Schutz unserer Ökosysteme weiter zu stärken, engagiert sich auch Reckitt, das Mutterunternehmen von Air Wick, weltweit für Naturschutzprojekte. Gemeinsam mit dem WWF werden in den nächsten drei Jahren 2.100 km an Süßwassergebieten im Amazonas und Ganges erhalten und wiederhergestellt sowie nachhaltige Innovationen durch eine verstärkte Zusammenarbeit in der Forschung gefördert.

„Gemeinsam mit unseren Partnern wie dem Global Nature Fund und dem WWF möchten wir dazu beitragen, Frischwasser-Quellen zu schützen und Wildblumenbestände wieder aufzubauen. Unser Antrieb ist es, neue und nachhaltige Wege zu finden, um eine saubere und gesündere Welt zu gestalten“, ergänzt Sudre. „Unsere Produkte schützen, heilen und pflegen – mit den Initiativen, die wir unterstützen, setzen wir uns dafür ein, dass auch künftige Generationen die nötigen Ressourcen für ein gesundes Leben zur Verfügung haben.“

Reckitt hat sich mit Air Wick dem 15. UN-Ziel für nachhaltige Entwicklung verpflichtet: „Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern“.
Erfahren Sie hier mehr über die gesamten Nachhaltigkeitsambitionen von Reckitt: https://www.reckitt.com/de/nachhaltigkeit/

Julia Himmelmann: „Mutter Erde“ am Börde-Museum Burg Ummendorf – HEIMATSTIPENDIUM#2

HEIMATSTIPENDIUM#2 – 10 Künstler:innen für 12 Monate an 10 Museen & Gedenkstätten in Sachsen-Anhalt

Keramik-Künstlerin Julia Himmelmann

Das Interesse von Keramik-Künstlerin Julia Himmelmann bei ihrer Arbeit am Börde-Museum Burg Ummendorf galt der fruchtbaren Börderegion, der Geschlechterrolle der Frauen und dem kraftvolle Wirken von Mensch und Erde. Im Zuge ihrer Recherchen befasste sich die Künstlerin mit der landwirtschaftlichen Entwicklung, mit regionalen Keramiken aus vielen Epochen und mit der Kulturgeschichte der Region, hier speziell mit den Sachsengängern – jenen Saisonarbeitern, die vor über 100 Jahren in die Börde kamen zur Zuckerrübenernte und -produktion. Ihre Eindrücke ließ Julia Himmelmann in die Gestaltung keramischer Plastiken, zum Teil in leuchtenden Farben glasierte organische Formen, einfließen. Diese werden – die Tradition der Bildhauersymposien der 1970er und 80er Jahre aufgreifend – im Skulpturengarten auf dem Gelände des Museums präsentiert und stehen den damals entstandenen figürlichen Werken gegenüber.

MUTTER ERDE – Julia Himmelmann 13. September bis 28. November 2021 im Skulpturengarten des Börde-Museum Burg Ummendorf Meyendorffstraße 4 – 39365 Ummendorf #HEIMATSTIPENDIUM – ein Stipendiatenprogramm der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Museumsverband Sachsen-Anhalt e. V. und gefördert durch die Kloster Bergesche Stiftung, 2021 Die Filmreihe zum HEIMATSTIPENDIUM der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt entstand im Rahmen der „Digitalen Agenda für das Land Sachsen-Anhalt“ mit einer Förderung durch das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. #DigitaleAgendaLSA Eine Film-Produktion der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, 2021 Produktionsleitung: Björn Hermann Redaktion: Anne Sailer Umsetzung: studio sandberg Musik: Super Flu & Andhim – Hasoweh (Monaberry) http://heimatstipendium.kunststiftung…