Mit nur 100 Followern zum Influencer werden

Hamburg (ots) „Jeder dritte Millennial & Gen-Z wäre gerne Influencer. Diesen Traum verwirklichen nun drei junge Hamburger Gründer. Sie demokratisieren mit ihrer App den Influencer Markt und machen so ihre Altersgenossen zu Markenbotschaftern.“

Das Team von yamuntu.

yamuntu macht das Game wieder authentisch. Die Community wird nicht wie marktübliche Influencer durch Unsummen motiviert, fremden Leuten Produkte zu empfehlen. Sie kaufen das Produkt selbst und geben anschließend ihr authentisches Feedback und zeigen damit, wofür sie stehen. Vor allem, wenn die User Empfehlungen für ihren engsten Freundeskreis aussprechen, müssen sie an erster Stelle selbst vom Produkt überzeugt sein. Und wieso nicht gleich Geld dabei machen?

Das Prinzip: Story posten & Geld verdienen

Sobald der User die yamuntu App heruntergeladen hat, kann dieser bei einem der 25 Partnershops das aktuelle Lieblingsprodukt einkaufen und – sobald das Produkt bei ihm ankommt – über die App eine Story oder TikTok dazu posten. In der Story wird mit einem kleinen Sticker auf den Partner und das Sponsoring verwiesen, bei dem eingekauft wurde. Innerhalb von 48 Stunden bekommt man dann sein Cashback über Paypal ausgezahlt. Mit nur zwei Minuten Aufwand kann der User bis zu 30 Euro an seiner Story verdienen. So kann jetzt Jeder von Brands gesponsert werden. Der Partner erhält dagegen authentischen Content und nutzt die organische Reichweite seiner Kunden.

Wieso das vorher noch niemand gemacht hat? Das fragte sich auch Wunni, der heute 22-jährige Gründer von yamuntu. Mit nur 18 Jahren kam er auf die Idee, die Reichweite von Social Media Usern zu nutzen. Zwei Jahre später arbeiten nun schon 15 Mitarbeitern aus 7 verschiedenen Nationen an der App. Darunter Martin Westphal, der seine gut bezahlte Rolle als Tech Evangelist bei ABOUT YOU verlassen hat, um den Posten als CTO zu übernehmen.

yamuntu soll als Social Commerce Plattform der Shopping-Standard für ihre Generation werden. Millennials und Gen-Z sollen die spannendste Einkaufserfahrung erleben und einen Ort finden, an dem sie sich inspirieren und ihr Umfeld daran teilhaben lassen können. yamuntu möchte Jedem dazu verhelfen, seinen Impact wahrzunehmen, motivieren, diesen auszuleben und zu zeigen, wofür er steht. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Follower man hat.

Selbst erfolgreiche Gründer und Unternehmer wie Rolf Schrömgens (trivago), Robert Kabs (moebel.de), Philipp Frenkel (Mister Spex) und Tim Ringel (Global CEO @ Spring Studios) glauben an die Idee und haben in der letzten 7-stelligen Finanzierungsrunde einiges an Kapital zugesteuert.

Web: www.yamuntu.com

Wie lernt mein Kind, mit Geld umzugehen?

Elternratgeber der SOS-Kinderdörfer

München (ots) „Kann ich das haben??? … Alle anderen haben das auch!“ Die Wünsche von Kindern und Jugendlichen sind oft größer als der Geldbeutel. „Dass Geld nicht unbegrenzt zur Verfügung steht, müssen Kinder erst lernen“, sagt Birgit Satke, Leiterin der Beratungsstelle „Rat auf Draht“ der SOS-Kinderdörfer in Österreich. Je früher Kinder die Bedeutung und den Mechanismus von Geld begreifen, desto leichter fällt es ihnen später, reflektiert mit Geld umzugehen.

Nicht alles, was Spaß macht, muss Geld kosten. Im aktuellen Ratgeber der SOS-Kinderdörfer erfahren Eltern, wie sie ihren Nachwuchs beim achtsamen Umgang mit Geld unterstützen können. Je früher Kinder die Bedeutung und den Mechanismus von Geld begreifen, desto leichter fällt es ihnen später, reflektiert damit umzugehen.

So können Eltern ihre Kinder dabei unterstützen:

#1 Erwachsene sind Vorbilder.

Lange bevor Kinder den Wert einzelner Münzen und Scheine einschätzen können, bekommen sie mit, wie die Eltern damit umgehen. Lassen Sie Ihr Kind teilhaben und zum Beispiel wissen, dass auch Sie Wünsche haben, für die Sie sparen müssen. Auf die Erfüllung von Wünschen warten zu können ist wichtig, um sich später in unserer Konsumwelt gut zurecht zu finden.

#2 Geld wächst nicht im Bauch des Bankomaten.

Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, was Geld bedeutet und woher es kommt. Denn Plastikkarten und Bankomat spiegeln eine falsche Realität vor. Kinder verstehen den Geldfluss nur, wenn man ihnen erklärt, dass Geld mit Arbeit verbunden und beschränkt ist.

#3 Erstes Taschengeld

Um einen maßvollen Umgang zu lernen, brauchen Kinder eigenes Geld, über dessen Verwendung sie selbst entscheiden dürfen. Regelmäßiges Taschengeld ist ab dem Schuleintritt sinnvoll, wenn Kinder schon kleinere Beträge nachrechnen und den Dingen einen Wert zuordnen können. Zahlen Sie das Taschengeld regelmäßig, unaufgefordert und in fester Höhe aus. Die Auszahlung sollte zunächst wöchentlich erfolgen, da unter 10-Jährige noch nicht so lange planen können, dann monatlich. Wenn der Nachwuchs vor der nächsten Rate schon pleite ist, besprechen Sie, wie es dazu kam und wie man es das nächste Mal besser machen kann.

#4 Taschengeld ist kein Druckmittel

Knüpfen Sie an das Taschengeld keine Bedingungen. Zahlen Sie es nicht fürs Bravsein aus und bestrafen Sie die Kinder nicht mit dem Entzug von Taschengeld, zum Beispiel bei schlechten Noten.

#5 Verwendung des Taschengelds

Das Taschengeld sollte nicht für notwendige Anschaffungen wie Schulsachen oder das Mittagessen verwendet werden müssen. Es ist für Dinge da, die Ihr Kind gerne zusätzlich hätte. Bewerten Sie die Ausgaben nicht mit Kommentaren wie „sinnvoll“ oder „überflüssig“. Machen Sie das Taschengeld aber auch nicht überflüssig, indem Sie selbst fast alle Wünsche Ihrer Kinder erfüllen.

#6 Geld macht nicht glücklich.

Zeigen Sie Ihrem Kind, welche kostenfreien Möglichkeiten es gibt, Spaß zu haben. Nicht jeder Ausflug muss Geld kosten und nicht jede Minute Freizeit mit Konsum gefüllt sein. Gehen Sie zum Beispiel gemeinsam Kastanien sammeln oder besuchen Sie Second-Hand-Läden. Gebrauchte Spielsachen machen genauso viel Spaß, schonen Geldbeutel und Umwelt, und Kinder lernen, dass diese Gegenstände noch immer einen Wert haben.

Web: www.sos-kinderdoerfer.de

Bundespolizeidirektion München: Wegen Drogen gesucht – mit Drogen erwischt

Österreicher muss Geldstrafe in Höhe von rund 3.000 Euro begleichen

Garmisch-Partenkirchen (ots) Die Bundespolizei hat am Samstag (11. September) in Garmisch-Partenkirchen einen Pkw-Fahrer festgenommen. Seit 2016 wurde der Österreicher deutschlandweit mit einem Haftbefehl gesucht. Aufgrund eines früheren Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz hatte er erhebliche Justizschulden. Kaum verhaftet, handelte er sich die nächste Strafanzeige ein – wegen Kokain.

Die Bundespolizei hat in Garmisch-Partenkirchen einen gesuchten Österreicher verhaftet und angezeigt.

Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Bundespolizisten mithilfe des Polizeicomputers heraus, dass der 44-Jährige schon seit mehreren Jahren Justizschulden hatte. Er war vom Münchner Amtsgericht wegen eines Drogendelikts zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.240 Euro einschließlich Verfahrenskosten verurteilt worden. Dem Verhafteten, der aus dem Bezirk Innsbruck-Land stammt, gelang es, die geforderte Summe aufzubringen. Somit entging er einer knapp zweimonatigen Ersatzfreiheitsstrafe. Trotz der raschen Zahlung entließen die Beamten ihn aber nicht sofort aus dem Polizeigewahrsam, denn bei seiner Durchsuchung fanden sie im Geldbeutel des österreichischen Staatsangehörigen ein kleines Tütchen mit einem weißen Pulver. Wie sich herausstellte, handelt es sich bei dieser Substanz um Kokain. Der Mann wird sich demnach wohl schon bald erneut wegen eines Betäubungsmitteldelikts verantworten müssen.

Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

Wahl 2021: Triell oder Dreikrampf ums Kanzleramt? | extra 3 | NDR

Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz kämpfen ums Kanzleramt.

Aber von einem Wahlkampf kann man dabei eigentlich nicht sprechen. Während Laschet und Baerbock von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen stolpern, setzt der SPD-Kandidat auf die Fehler der anderen. So auch im ersten TV-Triell: Während Laschet mal wieder eine neue Strategie ausprobierte und Baerbock fröhlich vor sich hinfloskelte, wirkte Scholz fast teilnahmslos. Selbst der Dalai Lama guckt nach acht Stunden Meditation nicht so entspannt wie Scholz. Autoren: Christian Ehring, Klaas Butenschön, Tobias Döll extra 3 auf allen Kanälen:
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