Knuspr erweitert kulinarisches Angebot und führt ab sofort Shop-Kategorie mit original italienischen Produkten ein

Garching (ots) Knuspr, der neue Online-Lebensmittelhändler in Deutschland, erweitert sein Sortiment, um die gestiegenen Wünsche seiner Kunden nach regional und handwerklich produzierten hochwertigen Premium-Lebensmitteln noch besser zu bedienen. Neben der exklusiven Kooperation mit Marks & Spencer Food, den attraktiven Marken Alnatura und Feinkost Käfer sowie den Produkten regionaler Anbieter, bringt Knuspr nun eine große exklusive Auswahl italienischer Spezialitäten auf den Markt, die in der Shop-Kategorie „Italia“ zu finden sind.

Einige Spezialitäten des neuen italienischen Sortiments von Knuspr. / Knuspr erweitert kulinarisches Angebot und führt ab sofort Shop-Kategorie mit original italienischen Produkten ein

Das abwechslungsreiche Vollsortiment des neuen E-Food Anbieters in München umfasst aktuell rund 10.000 Artikel und wird in den folgenden Monaten konsequent ausgeweitet. Um den Kundenanspruch künftig noch besser zu bedienen, wird das Sortiment aktuell um hochwertige Produkte aus Italien ergänzt, wie Jan Gerlach, Commercial Director bei Knuspr, erklärt:

Jan Gerlach ist bei Knuspr für den Einkauf verantwortlich. / Knuspr erweitert kulinarisches Angebot und führt ab sofort Shop-Kategorie mit original italienischen Produkten ein

„Unsere Kunden sind zunehmend an hochwertigen Premium-Lebensmitteln, die regional und handwerklich produziert werden, interessiert. Daher haben wir uns entschieden, eine neue besondere Shop-Kategorie einzuführen: Italia! Hierfür haben wir begonnen, mit Familienbetrieben aus Italien zusammenzuarbeiten. Hinter der Produktion unseres italienischen Sortiments verbergen sich erstaunliche Unternehmensgeschichten, darunter auch solche, in denen die Produkte von der vierten Generation hergestellt werden. Mit unserem Angebot bedienen wir nicht nur den wachsenden Kundenanspruch, sondern können gleichzeitig auch kleine Produzenten und Betriebe unterstützen.“

Die Kunden können sich auf ein breites Sortiment regionaler, handwerklich hergestellter Familienprodukte zu erschwinglichen Preisen sowie auf italienische Feinkost-Spezialitäten freuen.

Knuspr-Kunden können sich ab sofort auf ein breites Sortiment italienischer Spezialitäten freuen.

Das exklusiv ausgewählte italienische Sortiment von Knuspr umfasst rund 500 Qualitätsprodukte wie Käse (darunter Burrata, Parmigiano Reggiano), Fleisch (u.a. Suino Nero Filetsteaks, Prosciutto, Salsiccia), Wein, Olivenöl und traditionelle italienische Pasta. Zu den Herstellern zählen Monograno Felicetti, Morelli, Simonini, Caseificio Olanda Riccardo, Boselli, Fratelli Pinna, Fusero, Ponte Reale oder BioOrto.

Die meisten Produkte sind mit dem Qualitätsmerkmal und der Prüfungsordnung DOP/IGP gekennzeichnet.

„Ein wirklich authentisches italienisches Erlebnis erfordert eine breite Auswahl von Produkten in der Küche. Unser Sortiment stellt sicher, dass unsere Kunden die gleichen Rezepte kreieren können wie in einer italienischen Trattoria, während wir gleichzeitig kleinere Familienbetriebe unterstützen. Direkte Beschaffung bedeutet eine kürzere, effizientere und nachhaltigere Lieferkette“, kommentiert Jan Gerlach weiter.

Hier finden Sie alle italienischen Spezialitäten.

Einige der italienischen Lieferanten

Seit 1908 produziert das Unternehmen Felicetti im Herzen der Dolomiten Pasta. Heute ist die Produktion in vier Hauptproduktlinien gegliedert und erreicht ein Gesamtvolumen von 30.000 Tonnen pro Jahr mit über 200 verschiedenen Pastaarten. Die Familie verwendet nur Bio-Grieß und Quellwasser zum Mischen der Pasta und reine Bergluft zum Trocknen. Riccardo Felicetti, Geschäftsführer des Unternehmens: „Die Leidenschaft für gutes Essen und der Ansatz der Nachhaltigkeit sind die wichtigsten Faktoren, die Pastificio Felicetti mit der Rohlik Group und Knuspr teilt. Diese Zusammenarbeit wird es uns ermöglichen, unseren Marktanteil in Mitteleuropa zu stärken, und zwar nicht nur in Ländern, in denen wir bereits stark vertreten sind, wie Deutschland (auf das 28 % unserer Exporte entfallen), sondern auch in der Tschechischen Republik, Ungarn und Österreich.“

Das Unternehmen BioOrto wurde von Nino Passalacqua im Jahr 2003 ins Leben gerufen und befindet sich bis heute in Familienbesitz. Direkt am Gargano Nationalpark an der Ostküste Italiens, betreibt das Unternehmen ökologischen Landbau in großem Maßstab. Durch Liebe zur Tradition und Begeisterung für Forschung und Innovation, steht BioOrto heute europaweit für hochwertiges Olivenöl, Bio-Gemüse und traditionell italienische Saucen und Pestos.

Das Familienunternehmen Caseificio Olanda Riccardo, gegründet von Michele und Carmela Olanda, existiert seit 1988. Zusammen mit ihren beiden Söhnen Savino und Riccardo und einigen tatkräftigen Mitarbeitern stellen sie köstlichen Burrata und Mozzarella in liebevoller Handarbeit in ihrer Käserei in Andria her.

Die Nudelmanufaktur Morelli ist ein Familienbetrieb in fünfter Generation und wurde 1860 gegründet. Morelli schafft es, Pasta mit einem außergewöhnlichen und unvergleichlichen Geschmack herzustellen, deren Aroma bereits beim Kochen die ganze Küche erfüllt.

Knuspr

Knuspr ist ein neuer Online-Lebensmittelhändler in Deutschland. Das Markenzeichen des Pure Players: Knuspr liefert frische und hochwertige Lebensmittel innerhalb von drei Stunden direkt nach Hause. Im Zentrum des Vollsortiments stehen Frischwaren wie Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch, Milchprodukte und Backwaren. Dabei macht unter anderem die Herkunft und Logistik den Unterschied: Mehr als 95% seines Vollsortiments bezieht Knuspr direkt von Herstellern und Landwirten, nicht von Groß- und/oder Zwischenhändlern. Mehr als 30% des Sortiments stammt von regionalen Anbietern, wie Metzgereien und Bäckereien. Mit diesem innovativen Konzept sieht sich Knuspr als revolutionärer Player im E-Food Business, der in den nächsten drei Jahren rund 30 Millionen Kunden in Deutschland erreichen will.

Web: knuspr.de

Alles über Magdeburg – auf der EinheitsEXPO

Magdeburg / Halle (S.) (ots) Gastgeber für die Feier zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober war in diesem Jahr Sachsen-Anhalt. Bei der EinheitsEXPO in Halle (S.) stellte das Land seine Regionen auf einer riesigen Videowand mitten auf dem Marktplatz vor.

Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg präsentierte ihre über 1200-jährige Geschichte:

Sachsen-Anhalts LED Wand auf der EinheitsEXPO 2021 in Halle (S.) // (c) Staatskanzlei / Thomas Meinicke /

„Die grüne Domstadt an der Elbe und Landeshauptstadt ist eine dynamische, moderne Stadt mit einer großen europäischen Geschichte: Mittelalterliche Metropole, stärkste preußische Festung und Zentrum der Reformation. Entlang paradiesischer Parklandschaften schlängelt sich die Elbe vorbei an Magdeburgs eindrucksvoller Stadtsilhouette. Deutschlands erstem Kaiser Otto dem Großen verdanken die Magdeburger ihr Wahrzeichen, den Magdeburger Dom. In unmittelbarer Nähe zieht das letzte Bauwerk des Künstlers Friedensreich Hundertwasser mit seinen bunten Fassaden und goldenen Kugeln auf dem Dach alle Blicke auf sich. Zahlreiche Persönlichkeiten wie Kaiser Otto der Große, Otto von Guericke und Komponist Georg Philipp Telemann haben Geschichte und Geschicke der Stadt geprägt.“

Alle Infos zu den vergangenen Feierlichkeiten und weiterführende Inhalte finden Sie auf der Homepage zum Tag der Deutschen Einheit (https://tag-der-deutschen-einheit.de) sowie auf den Kanälen der Sozialen Netzwerke Facebook (https://www.facebook.com/tde2021), Instagram (https://www.instagram.com/gemeinsamzukunftformen/), YouTube (https://www.youtube.com/channel/UCOc0eBEkKxWIHW_uampEQGw) und Twitter (https://twitter.com/tde2021).

Internationale Konferenz der Religionsführerinnen und Religionsführer in Lindau beendet

Junge Generation: Gebt uns einen Platz am Tisch

Lindau (ots) Die Weltkonferenz der Religionsführerinnen und Religionsführer kommt heute zum Ende. Sie stand unter dem Motto „Dialog der Generationen“.

Ein letztes Bild der Jugendvertreterinnen und Jugendvertreter auf der Bühne mit EKD-Präses Anna-Nicole Heinrich (2.v.l) und Religions for Peace-Generalsekretärin Azza Karam (4.v.l.) und dann geht die Conference of the World Council of Religions Leaders on Faith and Diplomacy: Generations in Dialogue in Lindau zu Ende. / Internationale Konferenz der Religionsführerinnen und Religionsführer in Lindau beendet

Der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Generationen in den Religionsgemeinschaften, aber auch in der Diplomatie war das bestimmende Thema der Konferenz. 1700 Teilnehmende aus 86 Ländern haben sich am Dialog der Religionen und Generationen beteiligt – virtuell oder vor Ort in Lindau am Bodensee. Erstmals hatte die junge Generation einen prominenten Anteil am Programm der Religionskonferenz. Die „Conference of the World Council of Religious Leaders on Faith and Diplomacy: Generations in Dialogue“ hat junge Menschen in die Diskussionen über globale Friedensprozesse eingebunden und sie auf Augenhöhe mit erfahrenen Religionsführerinnen und Religionsführer und Diplomatinnen und Diplomaten gebracht. 22 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren jünger als 35 Jahre, der Frauenanteil lag in diesem Jahr bei 45 Prozent.

„Diese Konferenz bestätigt Auftrag und Mandat von Religions for Peace, eine Diplomatie zu fördern, die die Chancen der multireligiösen Diplomatie kennt und nutzt. Das ist der Wendepunkt für den Aufbau friedlicher, gerechter und inklusiver Gesellschaften. Wie bereits festgestellt wurde, sollten wir die Religionen nicht nur nicht ignorieren, sondern es wird ohne sie auch keinen Erfolg in der Diplomatie geben können“, sagt Prof. Dr. Azza Karam, Generalsekretärin Religions for Peace International.

Aus Sicht der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommentiert Christian K. Lupemba, Vorsitzender Interfaith Youth Network of the Democratic Republic of the Congo und Ehrenpräsident von Religions for Peace: „Diese Konferenz eröffnete einen Raum, in dem die Stimmen junger Menschen von den richtigen Personen gehört wurden. Jetzt möchten wir, dass den Worten auch Taten folgen. Die jungen Menschen haben hier gezeigt, dass sie heute handeln, um morgen die Führung zu übernehmen. Mit Liebe, Respekt und Rücksichtnahme sagen wir zu unseren Ältesten: Wir sind bereit, gebt uns einen Platz am Tisch. Wir können euch unterstützen, indem wir an eurer Seite arbeiten, um zur Entstehung einer Weltgemeinschaft beizutragen, die friedlicher und gerechter ist.“

Zum Abschluss der Konferenz veröffentlichte der Weltrat als wichtigstes Entscheidungsgremium von Religions for Peace – bestehend aus 61 Religionsführerinnen und Religionsführern aus der ganzen Welt und aus allen Glaubensrichtungen – seine Stellungnahme. Darin spricht sich der Weltrat für die weltweite Achtung der Menschenrechte und weltweite Gerechtigkeit bei der Verteilung von Impfstoffen aus. Niemand, so heißt es darin, darf aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Nationalität oder Religion diskriminiert werden. Auch den Schutz des Klimas sprechen sie an. Im Namen der Religionen, heißt es, soll der Umwelt kein Schaden zugefügt oder die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt ignoriert werden. Der Weltrat lädt alle politisch Verantwortlichen und Diplomaten ein, mit ihnen zusammen an den anstehenden Transformationsaufgaben zu arbeiten und verschiedene Generationen daran zu beteiligen.

Web: ringforpeace.org

Sternenfunkeln im Herbst

Samstag, 09. Oktober 2021, 18.00 Uhr
Ort: Arche Nebra

Mit Vortrag und Himmelsbeobachtungen mit dem Teleskop.

Neuer Termin (ursprünglich geplant für Samstag, 6. Februar 2021)

Programm

18 Uhr Vortrag: Linse oder Spiegel? Der Wettstreit der Teleskope: von Galileo Galilei und Johannes Kepler bis Wilhelm Herschel

Galileo Galilei gilt als einer der bedeutendsten Astronomen. Er entwickelte ein Fernrohr und beobachtete damit den Himmel. Das Teleskop wurde allerdings schon vorher erfunden und patentiert, nämlich 1608 in Holland. Es verbreitete sich schnell und anderen Astronomen gelangen weitere Entdeckungen. Johannes Kepler erforschte die Optik und verbesserte das Fernrohr zum astronomischen Linsenfernrohr. Einige Zeit später wurde auch das Spiegelteleskop erfunden. Einen Höhepunkt erreicht diese Geschichte mit Wilhelm Herschel. Er konnte 1781 durch die Entwicklung seines Metall-Linsenteleskopes den Planeten Uranus entdecken. Eine Sensation!

Referentin: Prof. Dr. em. Gudrun Wolfschmidt (Universität Hamburg)

19.30 Uhr Kleiner Imbiss. Die Sonderschau ist geöffnet.

Im Anschluss Himmelsbeobachtung mit dem Teleskop vor der Arche Nebra

Kosten

19,50 €, ermäßigt 13,00 €, inkl. Imbiss
Anmeldung erforderlich

Information und Anmeldung

T: 034461-25520
info(at)himmelsscheibe-erleben.de

Web: https://www.himmelsscheibe-erleben.de