Procter & Gamble startet Pflanzung von 25.000 Bäumen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Sachsen e.V.

Schwalbach am Taunus (ots) Als Beitrag zum Klimaschutz investiert Procter und Gamble in Schutz und Erhalt natürlicher Lebensräume überall auf der Welt. Unter anderem hat Procter & Gamble im letzten Jahr 25.000 Bäume an die Organisation Arbor Day Foundation (ADF) gespendet.

P&G Spendenscheckübergabe an die SDW LV Sachsen

Letzten Samstag sind im Rahmen der Kampagne #GemeinsamStärker mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Sachsen e.V. und mit den Bürger:innen der Stadt Eilenburg in der Nähe von Leipzig bei schönstem Herbstwetter die ersten 6.000 Bäume im Stadtwald Eilenburg gepflanzt worden. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Sachsen ist der deutsche Partner im weltweiten Aufforstungsnetzwerk der ADF.

Pflanzung im Stadtwald Eilenburg

Durch das Wiederbewaldungsprojekt wird die Entwicklung eines klimastabilen, standortsgerechten und multifunktionalen Mischwaldes im Stadtwald von Eilenburg gefördert. Der Zukunftswald erfüllt dabei vielfältige Aufgaben: er ist Erholungsort für die Bürger, und Lebensraum für unzählige Lebewesen Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, wird bei der Baumartenwahl auf Vielfalt gesetzt: Stieleiche, Traubeneiche, Vogelkirsche, Spitzahorn, Flatterulme, Hainbuche, Winterlinde und Esskastanie kommen zum Einsatz. Bereits vorhandene Naturverjüngung, beispielsweise von Birke, Bergahorn, Eichen oder Eschen werden dabei natürlich belassen. Da noch unklar ist, wie sich die Natur durch den Klimawandel entwickelt, werden auch nichteinheimische Baumarten wie Roteiche und Douglasie gepflanzt, welche nach wissenschaftlicher Erkenntnis auch mit geringeren Niederschlagsmengen wachsen können.

Damit die Wälder ein vielfältiger Lebensraum und Nahrungsquelle für verschiedenste Lebewesen sein können, werden weitere Naturschutzmaßnamen durch den ansässigen Förster umgesetzt. So wird ein Waldrand aus Hartriegel, Weißdorn, Gem. Traubenkirsche, Holzbirne und Wildapfel angelegt. Dieser bietet vielen Vogelarten Unterschlupf und ihre Blüten sind wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Auch Teile des stehenden Totholzes bleiben als wichtiges Habitat erhalten.

Wiederbewaldungsprojekte sind ein wichtiger Baustein eines aktiven Natur-, Arten- und Klimaschutzes. Insbesondere die Region um Leipzig bedarf hier eines hohen Engagements, da sie zu den am wenigsten bewaldeten Gebieten Deutschlands gehört. Zudem haben die durch die Effekte des Klimawandels ausgelösten geringeren Niederschläge und höheren Temperaturen die vorhandenen Bäume geschwächt. Die ehemaligen Nadelholzreinbestände aus Fichte, Lärche und Kiefer waren deshalb anfällig gegenüber Insektenbefall und wurden durch den massiven Borkenkäferpopulationen zerstört.

„Wir sind stolz, gemeinsam mit diesen starken Partnern im Stadtwald von Eilenburg ein so großes Wiederbewaldungsprojekt beginnen zu können und so zu unserem Ziel der Etablierung klimastabiler und standortangepasster Wälder in Sachsen aktiv beizutragen“, so der Landesvorstand der SDW Sachsen, Norbert Schmid.

Informationen zum Engagement im Bereich Nachhaltigkeit von Procter & Gamble finden Sie unter Umweltschutz und Nachhaltigkeit | Procter & Gamble (pg.com)

Nachhaltigkeitsaktivitäten im Rahmen der Initiative #GemeinsamStärker finden Sie unter #GemeinsamStärker für den Klimaschutz (for-me-online.de)

Über Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Sachsen

Der Landesverband Sachsen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) wurde 1990 gegründet. Die SDW ist ein anerkannter Naturschutzverband der seine gemeinnützige Arbeit auf ehrenamtlich tätige Mitglieder stützt. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Wald mit seinen vielfältigen Funktionen zu schützen, zu mehren und für die kommenden Generationen zu erhalten. Er will mit seinem Wirken zur Erhöhung des Stellenwertes des Waldes in der Gesellschaft beitragen und vor allem die junge Menschen durch waldpädagogische Angebote für Natur und Umwelt sensibilisieren.
Mehr unter www.sdw-sachsen.de.

„Die Zeit zu handeln ist jetzt“ – IKEA ist Partner von COP 26

Hofheim-Wallau (ots)

  • In Glasgow werden die Weichen für eine neue Dekade gestellt.
  • IKEA ist ein Partner von COP 26.
  • Ziel ist, bis 2030 klimapositiv zu sein und nur noch erneuerbare bzw. recycelte Materialien zu verwenden.

Wenn sich jetzt rund 190 Staats- und Regierungschef*innen aus der ganzen Welt treffen, blicken alle gespannt nach Glasgow: Die 26. UN-Klimakonferenz gilt als der wichtigste Klimagipfel überhaupt – in der schottischen Hauptstadt werden die Weichen für das entscheidende Jahrzehnt in Sachen Klimaschutz gestellt.

„Die Zeit zu handeln ist jetzt“ – IKEA ist Partner von COP 26

IKEA steht bereit, die Politik zu unterstützen, um ehrgeizige, dringende und konkrete Klimamaßnahmen zum Schutz unseres Planeten – unserem gemeinsamen Zuhause – durchzusetzen. „Wir müssen jetzt zusammen alles dafür tun, die Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen“, sagt Dennis Balslev, CEO und CSO IKEA Deutschland. „Ohne entsprechende Gesetze wird das nicht funktionieren. Wir sind bereit, zu unterstützen und unseren Beitrag zu leisten. Die Zeit zu handeln ist jetzt.“

Millionen Menschen in Deutschland tragen bereits ihren Teil für mehr Klimaschutz bei. IKEA möchte den Menschen ein nachhaltigeres Leben zu Hause in ihrem Alltag erleichtern. Bei seinen nachhaltigen Ambitionen arbeitet IKEA hierzulande eng mit dem NABU zusammen, dem mit mehr als 820.000 Mitgliedern und Fördernden älteste und mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands, der sich für den Klima- und Artenschutz einsetzt.

NABU-Präsident: „Klimaschutz muss zu Hause beginnen“

„In Glasgow geht es darum sicherzustellen, dass das 1,5 Grad Limit nicht gerissen wird. Aber Klimaschutz muss zu Hause beginnen, deshalb müssen in Berlin die Koalitionsverhandelnden jetzt eine starke Klimaschutzagenda für die nächsten vier Jahre erarbeiten, die nicht durch ein Aufweichen der Sektorziele des Klimaschutzgesetzes hinter die Arbeit der letzten Legislaturperiode zurückfällt,“ kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger. „Notwendig ist ein Klimaschutz-Sofortprogramm, das einen Wumms verursacht. Ein solches Aufbruchssignal ist wichtig für die kommende Regierung, aber auch für die internationale Klimadiplomatie in Glasgow.“

E-Ladesäulen bundesweit an allen IKEA Einrichtungshäusern

IKEA hat es sich zur Aufgabe gemacht, bis 2030 weltweit klimapositiv zu sein. Das bedeutet: „Wir reduzieren mehr Treibhausgasemissionen, als entlang unserer Wertschöpfungskette ausgestoßen werden“, erklärt Dennis Balslev. „Ein wichtiges Etappenziel ist erreicht: Seit 2020 erzeugen wir in Deutschland mehr erneuerbare Energie, als im gesamten Betrieb verbraucht wird.“ Darüber hinaus bietet IKEA Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an allen 54 Einrichtungshäusern in Deutschland und stellt so insgesamt über 200 Ladepunkte zur Verfügung.

Die Elektrifizierung der Transporte ist ein weiterer Bereich, mit dessen Hilfe IKEA die Klimabilanz reduzieren wird. Das Unternehmen arbeitet daran, bis 2025 alle Lieferungen nach Hause zu 100 Prozent emissionslos durchzuführen.

Ab 2030 nur noch erneuerbare sowie recycelte Materialien

Auch stellt IKEA sein Geschäftsmodell komplett auf Kreislaufwirtschaft um und wird bis 2030 zu 100 Prozent erneuerbare sowie recycelte Materialien verwenden. Im Geschäftsjahr 2020 waren bereits 60 Prozent der verwendeten Materialien erneuerbar und 10 Prozent recycelt. Zudem möchte IKEA langfristig die Lebensdauer der verkauften Produkte verlängern.

„So bieten wir seit 2018 mit der Initiative Zweite Chance unseren Kund*innen die Möglichkeit an, gebrauchte Möbel zurückzukaufen“, sagt Dennis Balslev. „Verstärkt haben wir dies mit unserem ersten Buyback Friday im vergangenen Jahr, mit dem wir es noch attraktiver gemacht haben, gebrauchte IKEA Möbelstücke zurückzugeben.“ Diese finden anschließend in der IKEA Fundgrube neue Besitzer*innen – ein weiterer Weg, um Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. „Zudem verändern wir die Fundgruben nach und nach zu sogenannten Circular Hubs, um unsere Kund*innen auch ganz praktisch für das Thema Zirkularität zu begeistern,“ so Dennis Balslev. Die Circular Hubs sind ein Mix aus Werkstatt, Kreativatelier und Fundort für besondere IKEA Produkte.

Web: ikea.com

Leichter Datenabgleich in der Apotheke

Bochum (ots)

  • Digitaler Datenabgleich entlastet Apotheken
  • Sicherer Zugang zu Versichertenstammdaten (VSD) bietet mehr Potenziale bei Apothekendienstleistungen
medicine, healthcare and technology concept

Die Kooperation der VIACTIV Krankenkasse mit scanacs erleichtert Apotheken künftig die Arbeit. Denn ab sofort können sie die Stammdaten der VIACTIV-Versicherten bei Bedarf in Echtzeit nutzen. Die digitale Anbindung liefert außerdem wichtige Hinweise zu Verordnungen, die Apotheken bislang nicht einsehen konnten. Möglich wird dies jetzt durch die Verknüpfung von Versichertenstammdaten mit der Logik der Verordnungsprüfung der scanacs-Plattform.

„Durch die zusätzlichen Informationen entfallen zeitintensive Klärungen. Dadurch spare ich Zeit, die nun meinen Kunden zur Verfügung steht“, erklärt Apothekerin Dr. Inka Krude aus Bochum.

Die Anbindung bietet in der Praxis wesentliche Vorteile. Unter den Erstattungshinweisen der VIACTIV-Krankenkasse, die bisher für die Apotheken nicht einsehbar sind, finden sich zum Beispiel der aktuelle Leistungsanspruch oder Angaben zum Geschlecht des Versicherten. Das Geschlecht wird weder auf den herkömmlichen noch auf den E-Rezepten angezeigt, kann aber gerade dann bedeutsam sein, wenn die Patientin oder der Patient nicht vor einem steht, sondern sich telefonisch beraten lässt. Das Alter des Versicherten ist künftig ebenfalls sichtbar. Bei vielen Medikamenten ist es maßgeblich für die Beratung, die damit entscheidend verbessert werden kann.

Das VSD-Management wird bereits erfolgreich von Kliniken und weiteren Leistungserbringern genutzt, um Informationen zu überprüfen und zu aktualisieren. Die digitale Verordnungsprüfung funktioniert auf diese Weise schnell und datensicher.

„Rückfragen und zeitraubende Prüfungen werden auf beiden Seiten reduziert. Mit dem Stammdatenabgleich unserer Versicherten haben wir einen wichtigen Baustein für die Digitalisierung der Rezeptprüfung und Abrechnung geschaffen“, erklärt Andreas Krömer, Geschäftsbereichsleiter Abrechnungs- und Vertragsmanagement bei der VIACTIV.

Dieser zukunftsfähige Baustein lässt sich optimal in den Ausbau einer modernen Anwendungslandschaft integrieren. Der aufwendige Datenabzug bei den Krankenkassen entfällt. Gleichzeitig genügt der Prozess damit allen datenschutzrechtlichen Anforderungen, denn Datenabruf und -abgleich finden direkt zwischen Apotheke und Krankenkasse statt.

„Mit der Einführung des neuen Stammdatenservice haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht, denn die neuen Funktionen und deren Verfügbarkeit in der Apotheke sind bisher einzigartig. Durch die Stammdaten können künftig auch auf Personengruppen bezogene Verträge abgeschlossen, geprüft und abgerechnet werden, was gerade für die aktuell diskutierten pharmazeutischen Dienstleistung wichtig ist.“, erläutert Frank Böhme, Geschäftsführer der scanacs GmbH.

Web: viactiv.de

Kindergeld für Kinder über 18: Darauf sollten Sie achten

Grundsätzlich haben Eltern minderjähriger Kinder, also Kinder unter 18 Jahren, einen Anspruch auf Kindergeld – und unter bestimmten Voraussetzungen auch bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) erklärt, worauf es ankommt.

Kindergeld für Kinder über 18: Darauf sollten Sie achten

Für das erste und zweite Kind bekommen Eltern seit dem 1. Januar 2021 monatlich je 219 Euro. Für das dritte Kind erhöht sich das Kindergeld auf 225 Euro, für jedes weitere Kind gibt es 250 Euro. Möglicherweise wird die neue Bundesregierung noch Erhöhungen für 2022 beschließen.

Kindergeld bis zum 25. Geburtstag

Eltern erhalten bis zum 25. Geburtstag ihres Kindes Kindergeld, wenn …

  • …das Kind für einen Beruf ausgebildet wird oder studiert – auch bei der zweiten Ausbildung oder dem Zweitstudium.
  • … das Kind auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz warten muss.
  • … das Kind einen Freiwilligendienst wie das freiwillige soziale Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst leistet.
  • … das Kind eine Pause von höchstens vier Monaten zwischen zwei Ausbildungsabschnitten macht. Die Familienkasse spricht hier von einer „Zwangspause“ oder einer „Übergangszeit“.

Erste Ausbildung: Kindergeld-Anspruch auch bei Nebenjob des Kindes

Ein Beispiel: Das Kind ist über 18 Jahre und noch nicht 25 Jahre alt, ist im ersten Studium und arbeitet nebenbei in einem Café, um sich etwas dazuzuverdienen. Dann – nämlich wenn das Studium die erste Berufsausbildung des Kindes ist – haben die Eltern stets Anspruch auf Kindergeld. Keine Rolle spielt dabei, wie viel Geld das Kind im Nebenjob verdient.

Zweite Ausbildung: Nur begrenzter Kindergeld-Anspruch bei Nebenjob des Kindes

Absolviert das Kind eine zweite Berufsausbildung, darf es in der Regel nicht mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten – dann erhalten die Eltern weiterhin Kindergeld für das Kind. Arbeitet es mehr als 20 Stunden in der Woche, gilt der Nebenjob als Haupttätigkeit, wodurch der Anspruch auf Kindergeld entfällt.

Übrigens: Wenn das Kind unmittelbar nach dem erfolgreichen Bachelorabschluss ein passendes Masterstudium aufnimmt, gilt das in der Regel nicht als zweite Berufsausbildung, sondern bleibt Teil der ersten Ausbildung. Die Folge: Das Kind kann nebenbei wenige oder viele Stunden arbeiten, die Eltern haben weiter Anspruch auf Kindergeld.

Kein Kindergeld-Anspruch: Zu viel Abstand zwischen erster und zweiter Ausbildung

Liegen zwischen dem Abschluss der ersten Ausbildung und dem Beginn der zweiten Ausbildung des Kindes mehr als vier Monate, dann haben Eltern für diese Monate keinen Anspruch auf Kindergeld.

Entscheidend dabei sind für die Familienkasse zwei Zeitpunkte: der Abschluss der ersten Ausbildung und der Beginn der zweiten. Die erste Ausbildung gilt für die Familienkasse als abgeschlossen, wenn das Zeugnis schriftlich vorliegt und beispielsweise über ein Online-Portal heruntergeladen werden kann – und nicht erst, wenn das Kind sein Zeugnis tatsächlich abholt.

Die zweite Ausbildung beginnt aus Sicht der Familienkasse dann, wenn die Ausbildung tatsächlich startet. Heißt für ein Studium: Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Bewerbung oder Immatrikulation, sondern der Besuch von Seminaren und Vorlesungen.

Nur wenn diese Zeitspanne zwischen Ende der ersten und Beginn der zweiten Ausbildung kürzer ist als vier Monate, gilt sie als „Übergangszeit“ und Eltern haben Anspruch auf Kindergeld.

Aktuelles BFH-Urteil: Kindergeldanspruch auch für Zeitraum der Bewerbung

Einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) zufolge kann die Familienkasse Eltern auch für den Zeitraum Kindergeld zahlen, in dem sich das Kind um eine Ausbildung oder ein Studium bewirbt. Die Berechnung der Übergangszeit wird dadurch nicht verändert (BFH-Urteil vom 07.07.2021, Aktenzeichen III R 40/19).

Damit wurde die Auffassung eines früheren Urteils bestätigt, dass die Bewerbung unter die Wartezeit fallen kann – bei einer erfolgreichen Bewerbung zählt die Zeit sogar zwingend dazu.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de