FREE NOW integriert Mikromobilitätsdienste von Dott auf seiner Plattform

Die Partnerschaft startet in Deutschland und Polen – Frankreich, Italien und Großbritannien sollen folgen

Hamburg/Amsterdam (ots) FREE NOW, Europas führende Multimobilitätsplattform, und Mikromobilitätsanbieter Dott verkünden beim Web Summit Lissabon den Start ihrer internationalen Partnerschaft. In den nächsten Wochen werden die eScooter von Dott über die FREE NOW App verfügbar sein. Auch eBikes von Dott sollen künftig auf der Plattform integriert werden. FREE NOW bietet damit das breiteste Mobilitäts-Portfolio in Europa an mit einer großen Auswahl nachhaltiger Serviceoptionen.

FREE NOW integriert Mikromobilitätsanbieter Dott in seine App. In den nächsten Wochen werden die eScooter von Dott über die FREE NOW App verfügbar sein. Auch eBikes von Dott sollen künftig auf der Plattform integriert werden.

Mikromobilitätsanbieter Dott ist aktuell auf Expansionskurs. Seit Juni 2021 sind die eScooter von Dott in London verfügbar, wo der Anbieter das Ausschreibungsverfahren für einen Testbetrieb in der Stadt gewann. Die Partnerschaft mit FREE NOW wird in Deutschland und Polen starten, Frankreich, Großbritannien und Italien sollen zusammen mit weiteren Ländern folgen.

Henri Moissinac, Founder und CEO von Dott, sagt über die Partnerschaft mit FREE NOW: „Wir wollen den Menschen die Entscheidung so einfach wie möglich machen, nachhaltige und umweltfreundliche Mobilitätsalternativen in ihrer Stadt zu nutzen. Die Partnerschaft mit FREE NOW wird noch mehr Menschen den Zugang zu unserem Angebot ermöglichen und dazu beitragen, Staus und Umweltprobleme in unseren Städten zu reduzieren.“

Für beide Unternehmen steht der Ausbau und die Weiterentwicklung nachhaltiger Mobilitätskonzepte im Mittelpunkt: FREE NOW kündigte im Januar dieses Jahres sein „Move-to-Net-Zero-Programm“ an mit dem Ziel, bis 2030 zu 100 Prozent lokal emissionsfreie Fahrten anzubieten. Auch Dott sieht das Thema Nachhaltigkeit als zentralen Aspekt jeder Geschäftsentscheidung und hat seinen CO2-Fußabdruck im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 56 Prozent reduziert.

Marc Berg, CEO von FREE NOW, erklärt: „FREE NOW ist die Mobilitätsplattform mit der größten Fahrzeug- und Serviceauswahl in ganz Europa. Wir sind die einzige Mobilitäts-App, die alle großen europäischen eScooter-Anbieter mit ihrem Angebot vollintegriert: Von der Buchung bis zum Bezahlvorgang – die gesamte User Experience findet ausschließlich in unserer App statt. Mit Dott haben wir einen wichtigen Partner im Bereich der Mikromobilität dazugewonnen, der sich ebenso wie wir für nachhaltige Mobilitätslösungen einsetzt. Wir freuen uns darauf, mit Dott zusammenzuarbeiten, um noch mehr eScooter- und eBike-Optionen in Europas Städte zu bringen.“

Web: free-now.com

Kfz-Wechselsaison 2021- Darauf kommt es beim Versicherungswechsel wirklich an

Frankfurt am Main (ots)

Letzte Chance für Wechsler:innen: Nur noch bis zum 30. November können die meisten Kfz-Versicherten ihre bereits bestehenden Verträge kündigen, um im neuen Jahr in einen günstigeren oder leistungsstärkeren Tarif zu wechseln. Anlässlich der Kfz-Wechselsaison informiert der digitale Versicherungsmanager CLARK darüber, was es bei der Kündigungsfrist der Versicherungsverträge zu beachten gilt und wann genau ein Wechsel sinnvoll ist.

CLARK KFZ-Wechselsaison

Kündigungsfrist einhalten

Ist man im Normalfall an die Kündigungsfrist gebunden, sollte bis zum 30. November der Schein auf dem Tisch liegen. In manchen Fällen kann allerdings auch vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht werden. „Das Sonderkündigungsrecht greift nicht nur, wenn die Kfz-Versicherung beim Fahrzeugwechsel geändert wird, sondern beispielsweise auch, wenn der Versicherer die Beiträge erhöht, ohne dass sich das Leistungsangebot verbessert“, so Co-Gründer und COO von CLARK, Dr. Marco Adelt. Eine unabhängige Beratung kann dabei helfen, die individuelle Versicherungssituation zu prüfen.

Sparen beim Versicherungswechsel – Was es zu beachten gilt

Sparen durch einen Versicherungswechsel klingt zunächst sehr attraktiv. Allerdings sind PKW-Halter:innen, die in der Vergangenheit sehr häufig die Versicherung gewechselt haben, bei neuen Versicherern eher unbeliebt. Deshalb sollte man sich vor der Kündigung immer fragen, ob sich ein Wechsel tatsächlich lohnt. „Wechselprämien und Ersparnisse sind zunächst verlockend, aber es lohnt sich genau hinzusehen“, rät Adelt weiter.

Übernahme des Schadenfreiheitsrabatts abklären

Ein weiterer Punkt der beim Kfz-Versicherungswechsel beachtet werden sollte, sind die Kfz-Schadenfreiheitsklassen. Die Kfz-Schadenfreiheitsklassen geben Auskunft darüber, wie viele Jahre man seinen PKW bereits unfallfrei führt. Auch bestimmen die Klassen zu einem bestimmten Teil den Versicherungsbeitrag. „Allerdings können bei einem Wechsel nur die tatsächlich unfallfreien Jahre mitgenommen werden, denn die Sonder-Schadenfreiheitsklassen-Rabatte lassen sich nur in Ausnahmefällen übertragen“, erklärt Adelt. Hier ist also auch wichtig, die jeweiligen Policen zu prüfen und sich unabhängig beraten zu lassen. So lässt sich herausfinden, zu welchen Konditionen man seine Rabatte weiter nutzen kann und ob sich ein Wechsel wirklich lohnt.

Es lohnt sich in jedem Fall seine Versicherungsverträge zu vergleichen und gegebenenfalls auch zu wechseln. Da die Versicherungen ihre Tarife jedes Jahr anpassen, ist es sinnvoll einmal im Jahr zu prüfen, ob der gewählte Tarif noch der passende ist.

Web: clark.de

Expertentipp: Bezugsrecht der Risikolebensversicherung: Klarheit für Hinterbliebene schaffen

Saarbrücken (ots) Schutz der Liebsten: Um die Hinterbliebenen finanziell abzusichern, sollte man sich einmal im Leben Gedanken über eine Risikolebensversicherung machen.

Fotoquelle: CosmosDirekt / Getty Images

Heirat, Elternschaft oder Unternehmensgründung: Es gibt Veränderungen im eigenen Leben, mit denen die Verantwortung für andere zunimmt – auch und besonders im Fall des eigenen Todes. Zumindest finanziell kann man dafür mit einer Risikolebensversicherung vorsorgen. Karina Hauser, Versicherungsexpertin bei CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, erklärt, warum Versicherte dabei das Bezugsrecht berücksichtigen sollten und was es dabei zu beachten gibt.

BEZUGSRECHT: GENAUE ANGABEN ERSPAREN ÄRGER

Wer im Todesfall durch die Risikolebensversicherung finanziell begünstigt werden soll, legt der Versicherungsnehmer vertraglich fest. Begünstigte können der Ehepartner, Kinder, Verwandte oder Geschäftspartner sein. „Wichtig ist, dass derjenige, der die Leistung erhalten soll, genau benannt wird. Am besten mit dem Namen, Adresse und Geburtsdatum“, sagt Karina Hauser. „Im Leistungsfall können den Hinterbliebenen dadurch viele Formalitäten erspart bleiben.“ Sollen mehrere Personen bezugsberechtigt sein, kann die jeweilige Anteilshöhe genau definiert werden. Andernfalls sind alle zu gleichen Teilen berechtigt.

VERSICHERUNGSVERMÖGEN IST NICHT GLEICH ERBE

Benennt der Versicherungsnehmer keinen Bezugsberechtigten, wird die Summe im Todesfall Teil der Erbmasse. In diesem Fall findet die Auszahlung erst nach einer eingehenderen Prüfung der Erbberechtigung statt. Generell gilt: Das Bezugsrecht hat sowohl gegenüber der gesetzlichen Erbfolge als auch einem Testament Vorrang. „Wer sichergehen möchte, dass die Versicherungsleistung die Person erhält, für die sie gedacht ist, sollte das Bezugsrecht immer aktuell halten“, empfiehlt Karina Hauser. „Ein namentliches Bezugsrecht steht über allem, auch über beispielsweise anderen testamentarischen Verfügungen.“ Hochzeit, Scheidung oder Nachwuchs sind häufig Anlässe, um das Bezugsrecht zu ändern. Abgesehen davon sollte die Versicherung stets auch über Adress- oder Namensänderungen der Bezugsberechtigten informiert werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Versicherungssumme möglichst schnell an den gewünschten Empfänger ausgezahlt werden kann.

STEUERPFLICHTIGE VERSICHERUNGSLEISTUNGEN

Kapitalleistungen aus Risikolebensversicherungsverträgen sind nicht einkommensteuerpflichtig, allerdings fallen sie unter die Erbschaftsteuerpflicht. Je nach Ausschöpfung der Freibeträge kann eine Erbschaftssteuer anfallen. Für Ehegatten und eingetragene Lebenspartnerschaften beträgt der Freibetrag 500.000 Euro. Für Kinder und Stiefkinder beträgt er 400.000 Euro. Unverheiratete Paare haben hingegen nur einen geringen Freibetrag von 20.000 Euro. Abhängig vom Verwandtschaftsgrad und der Höhe der Bezugszahlungen liegen die entsprechenden Erbschaftsteuersätze zwischen sieben und 50 Prozent.[1]

DIGITALE NACHLASSREGELUNG

Wer seine Versicherungsangelegenheiten online regelt, muss im Falle des eigenen Todes keine Zugangsdaten wie Passwörter für die Bezugsberechtigten hinterlassen. „Bezugsberechtigte und Erben erhalten alle nötigen Informationen von der Versicherung“, informiert Karina Hauser. Im Ernstfall gibt der Versicherer darüber Auskunft, mit welchen Unterlagen sich eine Bezugsberechtigung nachweisen lässt.

[1] Quelle: Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) § 19 Steuersätze: https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/__19.html

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Zoo Magdeburg – Einige Tierhäuser geöffnet

An der Zookasse erfolgt ab dem 30.10.2021 zur Kontaktverfolgung der Einsatz der Corona-App der Bundesregierung, der Luca-App oder das Ausfüllen eines Kontakt-Erfassungszettels

Elefantenhaus im Zoo Magdeburg

Tierhäuser: Elefantenhaus, Schimpansenhaus, Mandrillhaus sind wieder für die Besucher zugänglich. Nach Abschluss der Bauarbeiten im Nashornhaus voraussichtlich im November öffnet auch dieses Tierhaus wieder. Derzeit sind die Spitzmaulnashörner überwiegend auf den Außenanlagen unterwegs. Im Tapirhaus und auf der Lemurenanlage besteht direkter Kontakt zu den Affen. Coronagerecht zum Schutz der Tiere sind diese beiden Anlagen ausschließlich unter Führung eines Guides für die Besucher zugänglich.

Web: https://www.zoo-magdeburg.de