EVG Martin Burkert: Erste Groß-Kundgebung gegen die Zerschlagung der Bahn in Nürnberg

Berlin (ots) Lautstarker Auftakt gegen die mögliche Zerschlagung des DB-Konzerns: Über 200 Kolleginnen und Kollegen demonstrierten im Vorfeld der zweitätigen Bundeskonferenz der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) in Nürnberg für den Erhalt des integrierten Bahn-Konzerns. Hintergrund sind aktuelle Berichte, nach denen FPD und Grüne in den Koalitionsverhandlungen eine Trennung von Netz und Betrieb fordern.

EVG-Vize Martin Burkert vor über 200 Demonstranten in Nürnberg / EVG Martin Burkert: Erste Groß-Kundgebung gegen die Zerschlagung der Bahn in Nürnberg

Martin Burkert, stellvertretender Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) auf der Kundgebung in Nürnberg: „Unsere Botschaft an FDP und GRÜNE lautet: Hände weg vom integrierten Konzern – das ist für uns die rote Linie! Die EVG ist für eine Auseinandersetzung mehr als gewappnet. Wir sagen diesem wahnsinnigen Unterfangen den Kampf an und wir werden mit allen Mitteln gegen die Zerschlagung der Bahn kämpfen.

Unsere Wut kommt heute hier in Nürnberg zum Ausdruck – und diese Wut wird sich nächste Woche in Berlin entladen. Die ökologische Verkehrswende ist nur mit Starker Schiene machbar – und Starke Schiene funktioniert nur mit dem integrierten Bahn-Konzern. Bundesweit gibt es bereits Protestaktionen und am 16. November demonstrieren wir für den Erhalt unserer Bahn in Berlin. Wir starten symbolisch 5 vor 12 vor der Parteizentrale der GRÜNEN und enden vor der FDP-Zentrale.“

„Wir haben während der Pandemie das Rad am Laufen gehalten. Wir wären nun die ersten, die bei einer Trennung verschwinden würden“, sagte Heidi Franke, Betriebsrätin bei der DB Services. Unterstützung gab es auch vom DGB Mittelfranken. „Diese neoliberale Geisteshaltung ist ein Spaltpilz,“ betonte Regionssekretär Norbert Feulner. „Schiene und Zugbetrieb gehören zusammen, alles andere ist ein Irrweg.“ Der DGB werde das Thema in die Politik tragen.

Web: www.evg-online.org

Heiko Saxo – Das Lebende Kunstwerk!

„Countach – Explosion of Art“ sein neues Buch! Die heißeste zusammengefasste Kunstsammlung nach Andy Warhol und Pablo Picasso!

Monte-Carlo, Paris, London, Berlin, New York (ots)

Eine komplexe Zusammenfassung in verschiedenen Facetten und Schaffensperioden! Von Los Angeles, Las Vegas und New York nach Europa!

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In Formen, Farben, Tönen und Düften kreiert das deutsche Multitalent seit 40 Jahren – Power Art!

Seine spektakulären Auto Performances mit Helikopter Porsche, Porsche am Helikopter über Monaco, Lamborghini Countach U-Boot, schwebende Mercedes S-Klasse über das Wasser im Port Hercule oder die Eröffnung der Rallye Monte-Carlo mit einem vergoldeten Bugatti auf Wasserski gezogen von einem Powerboot sind nur Fragmente des Gesamtmosaiks seines Lebenswerkes!

Wenn es dann mal schneller gehen muss, sorgt die MiG 23S, komplett handbemalt und vergoldet, für nachhaltige Beschleunigung!

Heiko Saxo ist der Auto- und Motoren Artist Nummer 1! Sein 16, 12, 10, 8, 6, 4 und 2 Zylinder Motor Patent für Armbanduhren und seine 24ct Gold Crude Oil Artworks, patentangemeldet, sind einzigartig auf der Welt!

Heiko Saxo Rolling Work of Art Paris, copyright Heiko Saxo, ausschließlich zur redaktionellen Nutzung / Heiko Saxo – Das Lebende Kunstwerk! www.heikosaxo.com

Nun werden Verbrennungsmotoren in die Armbanduhren implantiert. Ein Spektakel der Extraklasse für jeden Motorsport Fan und Uhrensammler. Exklusiv und einzigartig! Benzin- und steuerfrei!

Als Komponist schrieb Heiko Saxo The Grand Prix Symphony für die Formel 1 und die Rally Symphony Monaco!

Saxo Bank of Art präsentiert die umfangreichste Kunstwerksammlung eines Visionärs und Künstlers weltweit! Value Coin Artworks mit Wertgarantie! Heiko Saxo hat über 10.000 originale Exponate, Produkte und Konzepte geschaffen, die millionenfach dupliziert wurden! Seine Originalgemälde hängen im Buckingham Palace, St James’s Palace, Westminster Abbey und Royal Hospital Chelsea. Aber auch bei Bernie Ecclestone und ehemals Michael Jackson. Seine swiss made Armband-Kunstwerkuhren mit Miniaturgemälden oder mechanischen Automotoren besitzen Ecclestone, Michael Schumacher, Mika Häkkinen und Adrian Sutil. Seine Motorsport Grafiken wurden mehrfach mit Awards ausgezeichnet und hängen im Automobil Club Monaco, Automobil Club Gibraltar Foundation und diversen Autoclubs weltweit. Über 500! von Saxo handbemalte Luxus Sportwagen und Limousinen fahren auf den Straßen dieser Welt oder stehen in Automuseen! Dazugehörige Handtaschen im Car Design für Ladies wecken den Geist des Motorsports „Spirit of Motor“

Aktuell zersägt Heiko Saxo den Jean Paul Getty Cadillac um daraus 89 Skulpturen zu fertigen. Auch Ferrari 250 GT, 250 GTB und Daytona Spyder Parts wurden zu zeitlosen Skulpturen. Seine überdimensionalen Gemälde hängen in diversen internationalen Showrooms. Als Erfinder, Konstrukteur, Architekt, Car und Uhren Designer setzt Heiko Saxo neue Maßstäbe, weit weg von Künstlerlistungen und Konventionen! Christies auktionierte seine Kunstwerke. Abseits vom Motorsport stellt Saxo der Öffentlichkeit seit 30 Jahren auch andere Genres vor: Das erste Parfüm Artwork Queen Elizabeth mit 45.000 Kristallen, Diamanten und 1.000 Parfüm Flacons! Für EUR 1,2 Millionen! Für seine Musik- Arenahymnen für Boxweltmeister gab es Gold und Platin!

Heiko Saxo schrieb Drehbücher und zeichnete deren Storyboards. Er schuf das Europamännchen „John Future“. Daraufhin wurde die Hello John TV gegründet. DER Film ist in Produktion.

Heiko Saxo- der Concept Creator erfreut sich an immer NEUEM. „Kunst ist Leben“ so seine Intension!

Nächstes Ziel: Ein Geniestreich mit Ehrenrunde! Der originale Lincoln Continental von John Lennon wird als Symbol für die Unvergänglichkeit in einen Felsen einbetoniert!

GOLDEN HEARTS NEVER DIE

Web: www.heikosaxo.com

Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Das große Schweigen

München (ots)

  • Neue Studie von LinkedIn und Psychologin Nora Blum offenbart mangelnden Austausch über psychische Belastungen am Arbeitsplatz
  • Fast die Hälfte der Befragten hat bereits gelogen, wenn es um die eigene psychische Gesundheit ging
  • Jeder Vierte hat nicht das Gefühl, über psychische Belastung reden zu können
Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Das große Schweigen

Schweigen statt zu reden – dieser Philosophie folgen viele, wenn es um ihre psychische Gesundheit geht. Das verdeutlicht eine repräsentative Studie, die YouGov im Auftrag von LinkedIn unter deutschen Arbeitnehmern durchgeführt hat.* Dabei hat mehr als ein Drittel der Befragten selbst schon psychische Erkrankungen oder einen Burnout erlitten. Acht von zehn Umfrageteilnehmern glauben außerdem, psychische Probleme können jeden treffen und 67 Prozent nehmen an, dass die Anzahl an Betroffenen zukünftig noch zunehmen werde. Dennoch trauen sich 39 Prozent der Betroffenen nicht, am Arbeitsplatz offen über das Thema zu reden. Psychische Probleme sind also allgegenwärtig, aber wieso sprechen wir nicht offen darüber?

Angst vor negativen Folgen für die Karriereentwicklung

Die Angst vor beruflichen Nachteilen ist groß: So denken 43 Prozent der Betroffenen, dass es Ihnen schaden würde, am Arbeitsplatz offen über psychische Belastungen zu sprechen. 46 Prozent geben sogar zu, in der Vergangenheit bereits falsche Aussagen gemacht und beispielsweise körperliche Beschwerden vorgeschoben zu haben, als es um die eigene psychische Gesundheit ging. Burnouts und andere psychische Belastungen sind also weiterhin ein Tabuthema und werden als Karrierehemmnis angesehen. Hinzu kommt, dass mehr als jeder Vierte nicht das Gefühl hat, über psychische Belastung reden zu können – weder mit Führungskräften noch mit Kollegen. Zudem fehlt die Möglichkeit zum Austausch mit unabhängigen Beteiligten: Mehr als die Hälfte der Angestellten gibt an, dass ihr Unternehmen keine externen Ratgeber für psychische Gesundheit zur Verfügung stellt.

„Unser Arbeitsplatz spielt eine große Rolle für unsere psychische Gesundheit. Fühle ich mich dort nicht ernst genommen oder nicht unterstützt, kann das meine Belastungen sogar noch verstärken. Deshalb sind Arbeitgeber gefragt, ein positives, offenes Umfeld zu schaffen“, so Expertin Nora Blum. Die Psychologin und CEO von Selfapy unterstützte LinkedIn und YouGov bei der Erstellung des Fragebogens.

Was können wir tun?

Nora Blum rät zu Präventionsmaßnahmen: „Das Schaffen von Wissen und Bewusstsein über Risikofaktoren ist entscheidend. Zusammen mit einem offenen, tabufreien Umgang können so leichte bis mittlere psychische Belastungen gut abgefangen werden. Dadurch wird verhindert, dass ein zu langes Schweigen die Symptome weiter verschlimmert.“ Blums Ansicht nach sollten Arbeitgeber beispielsweise im Blick behalten, dass durch Digitalisierung und Remote Working die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben verschwimmen – ein Risikofaktor für psychische Belastungen.

„Niemandem ist damit geholfen, dieses allgegenwärtige und sehr wichtige Thema totzuschweigen. Arbeitgeber sollten sich bemühen, ein Klima des Vertrauens zu schaffen und durch proaktive Kommunikation zu einer Entstigmatisierung beitragen – damit helfen sie nicht nur ihren Mitarbeiter:innen, sondern sie profitieren davon letztendlich auch selbst, da sie so Krankheitstage verringern können und die eigene Arbeitgebermarke nachhaltig stärken“, sagt Barbara Wittmann, Country Managerin LinkedIn DACH.

*Methodik: Das Marktforschungsunternehmen YouGov hat die Umfrage im Auftrag von LinkedIn online zwischen dem 27.-30. September 2021 durchgeführt. Befragt wurden 2.018 deutsche Arbeitnehmer, die einer Bürotätigkeit nachgehen, davon 1.001 Teilnehmer ohne und weitere 1.017 Teilnehmer mit Führungsverantwortung

Über LinkedIn

Mit über 774 Millionen Mitgliedern weltweit und über 17 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum ist LinkedIn das größte digitale Netzwerk für beruflichen Austausch, Information, Inspiration, Weiterentwicklung und Jobs. Wir vernetzen berufstätige Menschen und helfen ihnen dabei, im Beruf erfolgreich und zufrieden zu sein. In der LinkedIn Community teilen unsere Mitglieder ihre Beiträge in einem professionellen Rahmen und unterstützen sich gegenseitig. Die Mitgliedschaft ist dabei für sie in großem Umfang kostenlos. In Deutschland beschäftigen wir mittlerweile über 150 Mitarbeiter auf die Standorte München und Berlin verteilt. Unseren Kunden aus den Bereichen Recruitment, Marketing, Sales und Learning bieten wir umfassende Möglichkeiten, Mitarbeiter und potenzielle Mitarbeiter sowie weitere geschäftliche Zielgruppen zu erreichen, für sich zu begeistern und zu entwickeln. Mit dem LinkedIn Economic Graph zeichnen wir die erste digitale Abbildung des weltweiten Arbeitsmarktes. Datenbasiert visualisieren wir gegenwärtige Trends in Echtzeit und laden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und NGOs zur Diskussion darüber ein, wie wir als Gesellschaft auf die Veränderungen unserer Zeit reagieren können.

Web: LinkedIn: www.linkedin.com/in/julia-christoph/

Bundespolizeidirektion München: Bahnbetriebsunfall Bauzug fuhr in ICE – hoher Sachschaden

München (ots) Bei einem Bahnbetriebsunfall entstand am Montagmorgen (8. November) ein Schaden in hohem sechsstelligen Euro-Bereich. Ein Bauzug war nach einer „Flankenfahrt“ in einen ICE gefahren und schob diesen von den Gleisen ins Schotterbett.

Bei der Kollision eines Bauzuges mit einem rangierenden ICE entstand in München ein Schaden am Zug und am Gleisbereich in hohem sechsstelligen Eurobereich.

Gegen 05:30 Uhr fuhr eine ICE-Garnitur auf gleicher Höhe zu einem Bauzug (sog. „Flankenfahrt) von der Vorstellgruppe Nord über die Zubringergleise im Bereich Donnersbergerbrücke in Richtung München Hauptbahnhof. Beide Züge führten eine Rangierfahrt durch. Der ICE sollte anschließend auf das Gleis wechseln, auf dem der Bauzug unterwegs war. Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei dürfte der Rangierbegleiter des Bauzuges ein Sperrsignal übersehen haben. Der vorderste Wagen des Bauzuges erfasste daraufhin den hinteren Triebfahrzeugteil des ICE seitlich, so dass der ICE entgleiste.

Nach ersten Schätzungen dürfte sich die Schadenshöhe am ICE sowie an den Gleisanlagen im hohen sechsstelligen Euro-Bereich bewegen. Der ICE muss mittels Notfallzug der DB Netz AG auf die Gleise gehoben werden. Personen wurden nicht verletzt. Die Bundespolizei ermittelt wegen Gefährdung des Bahnverkehrs gegen den Rangierbegleiter des Bauzuges. Zudem wird geprüft, ob die Nichtmeldung des Bahnbetriebsunfalls an die Bundespolizei Konsequenzen nach sich zieht.

Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de