WORLD OF PIZZA: Weiteres Wachstum mit zufriedenen Franchisepartnern

Potsdam (ots)

WORLD OF PIZZA, ein Unternehmen der Systemgastronomie, ist weiter auf Wachstumskurs. Das liegt nicht zuletzt an den zufriedenen Franchisepartnern. Eine Befragung durch ein unabhängiges Institut ergab jetzt, dass sich alle noch einmal für WOP entscheiden würden.

Geschäftsführer der WORLD OF PIZZA GmbH, Torsten Kaldun (3.von links), mit Mitarbeitern.

Pizza, Wraps, Bowls: Wer solche oder andere Gerichte einmal in einer der 27 Filialen von WORLD OF PIZZA (WOP) genossen hat, kommt immer wieder. Für die Chefs in den WOP-Filialen, allesamt Franchisepartner, ist das ein toller Ansporn. Sie selbst wiederum sind hochzufrieden mit der Systemzentrale in Potsdam, wie jetzt eine Umfrage zeigte.

Wenn es in einer Filiale einmal hakt und Probleme auftauchen, können sich die Franchisepartner immer vertrauensvoll an die Systemzentrale wenden. Sie ist verantwortlich für die Marke, den Auftritt, die Produktauswahl bis hin zu den operativen Strukturen. Als permanente Ansprechpartner sind dort Torsten Kaldun, Gründer und Geschäftsführer von WOP, sowie ein kompetentes Team erreichbar. Auch 2021 zeigten sie dabei viel Fingerspitzengefühl. Mit dem Ergebnis, dass unter dem Strich Umsätze und Renditen der Franchisepartner steigen.

Für den guten Umgang miteinander im Allgemeinen und die WORLD OF PIZZA-Philosophie im Besonderen vergaben die Franchisepartner in einer Umfrage des unabhängigen Instituts IGENDA Bestnoten. 100 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass die Unternehmensstrategie von WOP das gesamte System auch künftig zum Erfolg führen wird.

Alle Befragten gaben zudem an, dass sie sich aufgrund ihrer Erfahrungen noch einmal dafür entscheiden würden, WOP-Franchisenehmer zu werden. Und: Alle würden ihren Franchise-Geber in im Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen. „Eine 100 %-Weiterempfehlungsrate ist eine super Auszeichnung für mich“, zeigt sich Kaldun begeistert.

Der WOP-Geschäftsführer setzt auf weitere Expansion. Dafür sucht er motivierte wie engagierte Partner, die sich der WOP-Familie anschließen und eine eigene Filiale eröffnen möchten. Mit Pizza, Wraps, Bowls – und noch vielem mehr.

WORLD OF PIZZA (WOP) ist ein deutschlandweit tätiges Unternehmen der Systemgastronomie, das seit 1998 am Markt ist. Die Geschäftsidee zu dem einmaligen Franchisekonzept entwickelte Torsten Kaldun. Mit heute 27 Standorten in 9 Bundesländern hat sich WOP als erfolgreiches Franchisesystem etabliert. WORLD OF PIZZA ist nicht einfach nur ein erfolgreiches Franchisesystem. Alle bei WOP sind vielmehr auch Teil einer großen Gemeinschaft: der „WOP Familie“. Die Mitglieder sichern Vertrauen und Rückhalt in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Für den Existenzgründer und seine Mitarbeiter ist ein nachhaltiges Schulungssystem vorhanden, um eine anhaltende Rückendeckung zu schaffen. So kann sich der Gründer auf das eigene Geschäft konzentrieren. Der Franchisepartner unterhält für die Erprobung von neuen Produkten wie auch die Prüfung von Standards vor Einführung in das System einen sogenannten Pilotstore in Potsdam.

Web: word-of-pizza.de

Zahl der Woche:45 | Sonne, Wind und Wasser: Fast halb Deutschland nutzt ausschließlich Ökostrom

Saarbrücken (ots)

  • 45 Prozent der Menschen in Deutschland zwischen 20 und 50 Jahren nutzen bereits ausschließlich Strom aus nachhaltigen Quellen.
Fotoquelle: CosmosDirekt / Adobe Stock

Wenn es um den Kampf gegen den Klimawandel geht, kommt es auf jeden Einzelnen an. Denn viel hängt davon ab, wie wir unseren Energiebedarf künftig decken. Das heißt aber nicht, dass jeder eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installieren kann oder möchte. Glücklicherweise gibt es in Deutschland gut 1.300 Stromanbieter[1], viele davon mit einem oder mehreren Ökotarifen. Schon heute nutzt fast die Hälfte (45 Prozent) der Menschen in Deutschland zwischen 20 und 50 Jahren nach eigenen Angaben zu Hause ausschließlich Ökostrom. Das ergab eine forsa-Umfrage[2] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Weitere 36 Prozent würden künftig gerne komplett auf nachhaltige Stromquellen setzen. Für nur gut jeden Zehnten (13 Prozent) kommt grüner Strom aus der Steckdose eher nicht in Frage.

[1] Quelle: Statista https://ots.de/NwVkPv

[2] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Zukunft Wohnen“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juli 2021 wurden in Deutschland 1.003 Männer und Frauen zwischen 20 und 50 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Feierliche Vorstellung des restaurierten Rocholl-Gemäldes und des modernisierten Ausstellungsabschnitts zum Deutsch-Französischen Krieg

Gemeinsame Projekte von Städtischem Museum und Geschichtsverein erfolgreich beendet.

Seit Ende August´21 hat die Restauratorin Roswitha Dreysse eine Behelfswerkstatt in den Ausstellungsräumen des Städtischen Museums eingerichtet, in der sie eines der größten Gemälde der städtischen Sammlung restauriert.

Schlacht bei Mars-la-Tour

Es handelt es sich um die Darstellung der Schlacht bei Mars-la-Tour 1870 als großformatiges Ölgemälde 1885 von Theodor Rocholl (1854 – 1933) geschaffen.

Dank des Engagements des Geschichtsvereins für Halberstadt und das nördliche Harzvorland e.V. konnten dafür Fördermittel aus dem „MikroKulturFonds Sachsen-Anhalt“ (MKF) über den Landesheimatbund Sachsen-Anhalt. Doch die Restaurierung und Neurahmung eines so großen Gemäldes bedarf größerer Summen.

Daher hat der Geschichtsverein das Rocholl-Gemälde in Abschnitte geteilt, die jeweils zu 10 oder 15 Euro symbolisch erworben werden können, aktuell sind weiterhin Spenden auf das Konto des Geschichtsvereins (IBAN DE 92 8105 2000 0320 125491, Verwendungszweck: Rocholl) erwünscht.


Daneben konnte mit tatkräftiger, finanzieller und fachlicher Unterstützung des Vereinsvorstands, insbesondere von Olaf Ahrens, die Modernisierung der Abteilung zum Deutsch-Französischen Krieg in der Dauerausstellung des Städtischen Museums nun abgeschlossen werden, in der das Schlachtengemälde von Theodor Rocholl wieder einen würdigen Platz erhalten wird. Anlässlich dieser zwei gemeinsam erfolgreich beendeten Projekte zu einem wichtigen Ereignis der gesamtdeutschen, aber eben auch der Halberstädter Geschichte laden das Städtische Museum und der Geschichtsverein die interessierte Öffentlichkeit zur feierlichen Vorstellung der Ergebnisse mit musikalischer Umrahmung, Erklärung zur Restaurierung und Führung durch den modernisierten Ausstellungsbereich am Sonntag, 14. November 2021 um 14 Uhr in das Städtische Museum, Domplatz 36, ein. Die Teilnahme ist nur nach Anmeldung über aufsicht@halberstadt.de oder Telefon 03941- 551474 unter Beachtung der aktuellen 3-G-Regelung sowie Hinterlassen der Kontaktangaben möglich. Der Museumseintritt ist an diesem Tag frei, es ist lediglich die Gebühr für die Sonderveranstaltung von 3 € zu entrichten.

Web: http://www.museum-halberstadt.de

Faktencheck: Gemüse und Obst essen

Das sollten Verbraucher*innen wirklich über eine ausgewogene Ernährung mit Gemüse und Obst wissen

Gemüse und Obst senken das Risiko für bestimmte Krankheiten – das zeigt eine Übersichtsstudie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Mannheim (ots) Über vermeintlich gesunde Ernährung kursieren unzählige Tipps und Empfehlungen durch die Medien, und jeder weiß irgendetwas dazu zu sagen. Nicht alle diese Aussagen halten einer wissenschaftlichen Überprüfung stand. Snack5 fasst fünf für Verbraucherinnen und Verbraucher relevante Erkenntnisse zur gesundheitsfördernden Wirkung von Gemüse und Obst aus dem Europäischen 5 am Tag Symposium zusammen. Zu dieser Online-Tagung haben sich im September unter anderem internationale Ernährungswissenschaftler getroffen und den aktuellen Forschungsstand diskutiert.

1. Gemüse und Obst essen: Ja, bitte – idealerweise 5 Portionen am Tag

Der Verzehr von Gemüse und Obst ist durchweg empfehlenswert. Wer aber glaubt, dass es damit getan sei, eine grundsätzlich eher einseitige Ernährung aufzupeppen, indem er beispielsweise im Sommer möglichst viele von den Lieblingsbeeren oder nur Salat isst, irrt: Wichtig ist, erstens regelmäßig Gemüse und Obst zu sich zu nehmen, es also zum festen Bestandteil der täglichen Ernährung zu machen. Und zweitens kommt es auf die passende Menge und die Relation zwischen Gemüse und Obst an. Über alle nationalen und internationalen Ernährungsempfehlungen hinweg lässt sich festhalten, dass man mit der von 5 am Tag ausgerufenen „Formel“ drei Portionen Gemüse plus 2 Portionen Obst, also „5 Portionen Gemüse und Obst am Tag“, genau richtig liegt. Damit nimmt man eine Tagesration von ungefähr 300 g Gemüse und 200 g Obst zu sich.

2. Viel besser als Vitamine: Vielfalt

Gemüse und Obst gelten gemeinhin wegen der vielen Vitamine als „gesund“. Das ist nicht grundsätzlich falsch, aber eben auch nicht ganz richtig. Tatsächlich liefern Gemüse und Obst eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe, zu denen durchaus beispielsweise die Vitamine A (Beta-Carotin), Folsäure und Vitamin C zählen. Aber es geht eben noch weit darüber hinaus: Ballaststoffe, Magnesium, Calcium, Kalium – alle diese wichtigen Nährstoffe sind in Früchten enthalten, ebenso die sekundären Pflanzenstoffe. Und einiges davon findet sich übrigens nur in Gemüse und Obst. Zu erwähnen ist auch, dass man in keiner einzigen Gemüse- oder Obstsorte alle diese Nährstoffe findet. Jedes Gemüse und Obst wartet mit seiner einzigartigen Komposition von Nährstoffen auf. Für Ihre Ernährung bedeutet das: Schöpfen Sie für Ihre 5 Portionen am Tag aus dem Füllhorn der Natur, genießen Sie die schier unbegrenzte Vielfalt an verschiedenen Gemüse- und Obstsorten und profitieren Sie von dem jeweils individuellen Nährstoffmix.

3. Was ist mit Vitamintabletten?

Sofern Sie sie nicht auf ärztlichen Rat einnehmen sollen, um gezielt bestimmten Vitaminmangel auszugleichen, können Ihnen Vitamintabletten niemals die jeweils individuelle, vielseitige und deshalb so wertvolle Nährstoffkompositionen bieten, die Gemüse und Obst auszeichnen.

4. Bleibt man mit Gemüse und Obst gesund?

Eine pflanzenbetonte Ernährung mit geringem Fleisch-/Wurstverzehr, aber den empfohlenen 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag ist gut für die Gesundheit. Das bestätigt eine aktuelle Übersichtsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Im Ergebnis heißt es: Mit einem höheren Gemüsekonsum sinkt das Risiko, an einem Schlaganfall, koronarer Herzerkrankung oder Dickdarmkrebs zu erkranken. Das gilt auch für den Verzehr von Obst und das Risiko einer kardiovaskulären Erkrankung bzw. Brustkrebs.

5. Gemüse und Obst – in der Gemeinschaftsverpflegung und als Snack die bessere Wahl

Sie schaffen keine 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag? Das ist schade. Aber offen gestanden: Sie sind damit nicht allein. Erhebungen zeigen leider, dass nirgendwo in Europa diese Zielmarke heute schon erreicht wird. Dabei wird das Angebot zum Beispiel an Salaten, Gemüsebeilagen, Obstsalaten und Gerichten mit einem hohen Gemüseanteil in Kitas, Schul- oder Betriebsrestaurants immer besser. Lassen Sie sich davon verführen, immer öfter die „gesunde“ Wahl zu treffen. Verzehrsstatistiken zeigen übrigens, dass bei Snacks und kleinen Mahlzeiten zwischen den Hauptmahlzeiten Gemüse und Obst noch vergleichsweise wenig konsumiert werden. Das könnte Sie doch auf eine Idee bringen: Wie wäre es, künftig abends vorm Fernseher Karotten- oder Gurkensticks zu knabbern?

Informationen, weitere Tipps und einfache Rezeptideen zum Thema Snacken mit Gemüse und Obst bietet die Kampagne Snack5 auf ihrer Website www.snack-5.eu und in Social Media unter #bettersnack5.