D-NEWS.TV – Kloster Huysburg bei Halberstadt im Harz

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D-NEWS.TV – Kloster Huysburg bei Halberstadt im Harz

Ich berichte heute von der Huysburg bei Halberstadt im Harz. Das Kloster Huysburg ist ein Benediktinerkloster auf einem bewaldeten Höhenrücken nördlich des Harzes und neun Kilometer nordwestlich von Halberstadt im Harzkreis des Landes Sachsen-Anhalt. Staatsrechtlich der Gemeinde Huy zugeordnet, gehört das Benediktinerkloster Huysburg kirchenrechtlich zum Bistum Magdeburg, ist darin jedoch exemt. Patronin ist Maria. Nach der Unterwerfung der Sachsen durch Karl den Großen errichteten die Franken um 790 auf dem Huy eine Militärstation. Sie diente zur Sicherung der Region gegenüber den Slawen. Nach dem Ausbau Magdeburgs durch Kaiser Otto den Großen verlor die Huysburg an strategischer Bedeutung. Der Haupteingang der Kirche mündet in einer breiten Vorhalle in das westliche Joch des südlichen Seitenschiffes. Der Hochaltar mit dem lebensgroßen Figurenschmuck wurde unter Abt Engelbert Engemann von dem Halberstädter Bildhauer Stubenitzki geschaffen. Im Festsaal, dem sogenannten Kaisersaal, sind Deckengemälde vom Halberstädter Malers Schape zu sehen. Die Orgel auf der Westempore schuf im Jahr 1760 der Orgelbaumeister Adolar Papenius. Der Halberstädter Bildhauer Bartholdi fertigte den Orgelprospekt mit Rokokoskulpturen musizierender Engel auf mehrfach geschwungener und auch an der Unteransicht geschnitzter Empore. Die Marienkapelle war ursprünglich der Gebetsraum für die Einsiedlerinnen am Gottesdienst. Die Statue der Muttergottes ist eine Kopie der romanischen Madonna vom Paradiesportal des Domes in Paderborn. Die Wiedervereinigung im Jahr 1990 brachte neue Möglichkeiten, denn nun war die Isolation des Priorats beendet. Nach Verhandlungen wurden zum 1. Juni 1992 alle Gebäude und Flurstücke innerhalb der Klostermauern, die nicht im kirchlichen Besitz waren, vom Bischöflichen Amt in Magdeburg erworben. Durch den Förderverein der Huysburg werden die Bauvorhaben auf der Huysburg sowie die kirchliche und kulturelle Arbeit der Mönche und des Bistums Magdeburg finanziell unterstützt und inhaltlich begleitet.
Ihre Pia. Danke.

Pixum Fotowettbewerb Magic Moments 2021: Jetzt noch schnell bis 31.12. mitmachen und gewinnen!

Köln (ots) Noch bis zum 31. Dezember 2021 haben Fotografie-Begeisterte die Möglichkeit, beim diesjährigen Fotowettbewerb „Magic Moments 2021“ ihre besonderen Motive über die Aktionsseite https://www.pixum.de/fotowettbewerbe einzureichen und tolle Preise zu gewinnen. Alle Teilnehmenden haben die Chance auf eine Portugal-Traumreise für zwei Personen in die Region Alentejo inkl. Mietwagen sowie weitere attraktive Preise.

Jetzt noch schnell mitmachen beim großen Pixum Fotowettbewerb Magic Moments 2021.

Beim diesjährigen Fotowettbewerb „Magic Moments 2021“ dreht sich alles um magische Momente und einzigartige Augenblicke. Denn auch in besonders herausfordernden Zeiten gibt es schöne und kostbare Momente, die es Wert sind, auf Fotos festgehalten zu werden. Alle Teilnehmenden haben noch bis Ende Dezember die Möglichkeit, bis zu zehn ihrer schönsten Motive in vier verschiedenen Kategorien einzureichen. Von Naturaufnahmen bis Haustierfotografien findet jede:r Fotografie-Begeisterte die passende Kategorie zur Teilnahme.

Mitmachen und erstklassige Preise gewinnen!

Auf dem 1. Platz wartet eine 7-tägige Portugal-Traumreise in die Region Alentejo für zwei Personen inkl. Mietwagen und Aufenthalt im 5 Sterne Design Boutique Hotel „Torre de Palma“. Die traumhafte Portugal-Reise wird zur Verfügung gestellt von „Turismo do Alentejo“. Darüber hinaus warten ein iPhone, ein E-Scooter, eine DJI Osmo Pocket Action Video Cam, Systemkameras und viele weitere Preise auf die glücklichen Gewinner/-innen. Alle Plätze enthalten zusätzlich hochwertige Pixum Produktgutscheine.

Mehr Informationen zum Pixum Fotowettbewerb unter https://www.pixum.de/fotowettbewerbe.

Expertentipp: Zukunft des Zuhauses schützen: Risikoschutz für die Immobilienfinanzierung

Saarbrücken (ots) Karriere, Heirat, Geburten – es gibt viele Anlässe, zu denen sich die Menschen in Deutschland Gedanken über die finanzielle Zukunft der Liebsten machen. Auch der Erwerb einer Immobilie gehört dazu. Eine Risikolebensversicherung sichert die Finanzierung des Eigenheims ab und kann der Familie im Fall der Fälle das Zuhause bewahren.

Fotoquelle: CosmosDirekt / Getty Images /

Der Bauboom in Deutschland reißt nicht ab. Mittlerweile beträgt die Gesamtsumme der in Deutschland an private Haushalte vergebenen Wohnungsbaukredite mehr als 1,4 Billionen Euro[1]. Und eine forsa-Umfrage[2] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, ergab: Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der aktuell in Deutschland zur Miete Wohnenden zwischen 20 und 50 Jahren wünschen sich eine eigene Immobilie. Warum eine Risikolebensversicherung bei der Immobilienfinanzierung wichtig ist, erklärt Karina Hauser, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt.

WARUM IMMOBILIE ABSICHERN?

Banken verleihen größere Geldsummen wie einen Immobilienkredit nicht ohne Sicherheiten und erwarten daher in den meisten Fällen, dass die Baufinanzierung abgesichert wird. „Eine Möglichkeit hierfür ist eine fallende Risikolebensversicherung. Sie ist eine günstige Lösung, um den Verlust des Zuhauses im Notfall zu vermeiden. Denn entfällt ein Einkommen aufgrund eines Todesfalls, kann die Restschuld mit der Versicherungssumme beglichen werden“, sagt Karina Hauser.

FALLLENDE RISIKOLEBENSVERSICHERUNG MIT PASSGENAUEM SCHUTZ

Immobiliendarlehen können unterschiedlich ausgestaltet sein, eine fallende Risikolebensversicherung kann hier dem Verlauf des Darlehens angepasst werden. „Dabei haben Eigenheimbesitzer in der Regel die Wahl, wie die Versicherungssumme sich im Zeitverlauf entwickeln soll: Zum einen kann sie analog zur Kreditsumme fallen, die ja durch die Abzahlung der Raten kontinuierlich fällt. Zum anderen kann die Versicherungssumme einfach gleichmäßig abnehmen.“ Karina Hauser erklärt zudem: „Bei Vertragsabschluss legt man auch fest, ob die Versicherungssumme sofort oder erst nach einiger Zeit zu sinken beginnen soll.“

Die fallende Risikolebensversicherung wird bei vielen Banken bei Abschluss der Baufinanzierung mit angeboten und kann über den Kredit mitfinanziert werden. Karina Hauser rät aber dazu, auch alle anderen Anbieter und Modelle auf dem Markt zu vergleichen: „Wer eine fallende Risikolebensversicherung über den Bankkredit mitfinanziert, nimmt sich Flexibilität. Denn oft sind während der Laufzeit keine Anpassungen möglich.“

ZUSÄTZLICHER SCHUTZ FÜR DIE LIEBSTEN

Eine fallende Risikolebensversicherung sichert in erster Linie die Verbindlichkeiten gegenüber einer Bank ab. Beim Verlust eines geliebten Angehörigen ist damit aber die finanzielle Zukunft der Familie meist nicht vollständig gewährleistet: Laufende Ausgaben, Ausbildungskosten usw. können dann zusätzlich eine hohe Belastung für die Familie sein. Daher empfiehlt Karina Hauser eine weitere Absicherung: „Eine Risikolebensversicherung mit gleichbleibender Versicherungssumme kann dafür sorgen, dass die Hinterbliebenen in dieser schwierigen Zeit nicht noch zusätzlich finanzielle Sorgen bewältigen müssen.“ Als Faustregel gilt: Bei Familien mit Kindern sollte das Drei- bis Fünffache des Brutto-Jahreseinkommens abgesichert werden.

[1] Quelle: Statista https://ots.de/3YsaS1

[2] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Zukunft Wohnen“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juli 2021 wurden in Deutschland 1.003 Männer und Frauen zwischen 20 und 50 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Geimpft oder nicht? „ZDFzoom“ über eine Frage mit Sprengkraft

Mainz (ots) Geimpft oder nicht – darüber wird inzwischen, auch angesichts der rasch steigenden Zahl der Neuinfektionen, immer heftiger gestritten. Die Impf-Frage wird zur Glaubensfrage – auch in der Mitte der Gesellschaft: Was ist richtig, was ist falsch und was ist gerecht? „ZDFzoom“ trifft Menschen auf beiden Seiten der Impfdebatte und berichtet am Mittwoch, 17. November 2021, 23.00 Uhr im ZDF, über „Geimpft oder nicht? Kleine Frage, große Sprengkraft“. Der Film von Sibylle Bassler und Patricia Schäfer steht am Sendetag in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Geimpft oder nicht – darüber wird inzwischen auch angesichts der rasch steigenden Zahl der Neuinfektionen immer heftiger gestritten.

Die „ZDFzoom“-Autorinnen Sibylle Bassler und Patricia Schäfer beginnen ihre Spurensuche in Rosenheim. Dort wird auf der Intensivstation um das Leben vieler Ungeimpfter gekämpft. Eine Covid-Patientin, die nur mit größtem Einsatz der Pflegekräfte gerettet werden konnte, erklärt, sie würde sich auch nach dieser Erfahrung nicht impfen lassen. In Rosenheim gibt es besonders viele Ungeimpfte. Unternehmer Frank Bauer etwa hat während der Corona-Krise sein Vertrauen in die Politik verloren und fühlt sich ungerecht behandelt: „Die Geimpften gelten als die Guten – dabei können auch die das Virus verbreiten und sich anstecken. Und wir Ungeimpften werden als ‚die Bösen‘ hingestellt, werden ausgegrenzt. Da mache ich nicht mit!“

Sachsen ist das Bundesland mit der niedrigsten Impfquote. In Görlitz dominieren die Ungeimpften das Meinungsklima. Dort wurden Ärzte bei Impfaktionen beschimpft und bedroht – so erging es etwa dem Görlitzer Kinderarzt Dr. Christian Gottschalk, der sagt: „Die Menschen verwechseln Freiheit oft mit Grenzenlosigkeit und Zügellosigkeit. Aber Freiheit hat auch ihre Grenzen, denn an dieser Grenze fängt Solidarität an.“

Ganz anders die Situation in Bremen. Dort sind 81 Prozent der Menschen geimpft, die höchste Quote bundesweit. Der Stadtstaat setzt auf Kommunikation statt Konfrontation und konnte so viele Menschen zur Impfung bewegen. Wie fühlt sich ein Impfskeptiker in diesem „Musterland des Impfens“? Elektrotechniker Andreas Löffl sieht sich nur noch als Ärgernis wahrgenommen und sagt: „Dass führende Politiker mit dieser ‚Pandemie der Ungeimpften‘ und speziell der jüngeren Ungeimpften hausieren gehen, ist in meinen Augen Panikmache.“ Eine Reise durch ein Land, in dem sich Gräben auftun entlang der Frage: geimpft oder nicht?

Web: ZDF.de