Leuchtendes Winterevent in der Autostadt in Wolfsburg: 26. November bis 28. Dezember

128 m hohe Schornsteine des Volkswagen Kraftwerks verwandeln sich in riesige Adventskerzen.

Winterevent der Autostadt in Wolfsburg vom 26. November bis 28. Dezember mit XXL-Weihnachtsbaum und den 128 m hohen als Adventskerzen beleuchteten Schornsteinen des Volkswagen Kraftwerks. / Leuchtendes Winterevent in der Autostadt in Wolfsburg: 26. November bis 28. Dezember; 128 m hohe Schornsteine des Volkswagen Kraftwerks verwndeln sich in riesige Adventskerzen

Wolfsburg (ots)

  • 4.000 m2 Eislauffläche und täglich ab 17 Uhr Eisdisco mit DJ
  • 1.000 m2 Schneespaß für Kinder
  • XXL-Weihnachtsbaum aus dem Solling
  • Krimilesungen am 2., 9. und 16. Dezember um 20 Uhr im Premium Club House
  • Historisches Karussell für Kinder
  • Weitläufiger Wintermarkt mit 26 liebevoll dekorierten Buden
  • 128 m hohe Adventskerzen am Volkswagen Kraftwerk
  • Umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept

Vom 26. November bis 28. Dezember 2021 erstrahlt die Autostadt wieder im leuchtenden Winterkleid: Der XXL-Weihnachtsbaum ist opulent geschmückt und auf der 4.000 m2 großen Eisfläche gibt es abends coole Beats unter der Disco-Kugel. Mit 26 liebevoll geschmückten Buden lädt der Wintermarkt zum Bummeln ein. Kinder können durch 1.000 m2 Schneewelt toben und für Krimifreunde gibt es neue, spannende Lesungen. Das entsprechende Hygiene- und Sicherheitskonzept sowie Zutrittsbedingungen für das Winterevent finden Gäste ab Ende November unter autostadt.de/aktuell.

Winterevent der Autostadt in Wolfsburg vom 26. November bis 28. Dezember mit einer 4.000 qm großen Eislauffläche, XXL-Weihnachtsbaum, 26 liebevoll geschmückten Buden und einer Schneespielwelt für Kinder. / Leuchtendes Winterevent in der Autostadt in Wolfsburg: 26. November bis 28. Dezember; 128 m hohe Schornsteine des Volkswagen Kraftwerks verwndeln sich in riesige Adventskerzen

Die GeschäftsführerInnen der Autostadt, Armin Maus, Mandy Sobetzko und Marco Schubert, freuen sich auf die kommenden Wochen: „Die Winterzeit ist für viele Familien die schönste Zeit des Jahres. Sich füreinander Zeit zu nehmen und gemeinsam die Atmosphäre in der Autostadt genießen – darauf freuen wir uns. Mit einem umfangreichen Sicherheits- und Hygienekonzept können sich Gäste in der Weihnachtszeit bei uns sicher fühlen.“

Wer sportlich seine Runden drehen will, ist ab 10 Uhr auf der 4.000 m2 großen Eislauffläche richtig. Diese verwandelt sich dann am Abend in eine Outdoor-Disco mit Live-DJ und wechselnden Beats. Los geht es mit entspanntem House und Dancefloor, bevor Lady Gaga, Justin Timberlake und David Guetta übernehmen. Wer es ruhiger mag, kann sich beim Curling ausprobieren – ganz einfach ohne Voranmeldung. Schlittschuhe für die Eisfläche können mitgebracht oder spontan vor Ort für 3 Euro ausgeliehen werden. Exklusives Schneevergnügen erleben alle Kinder von vier bis zwölf Jahren in der Schneespielwelt: Auf insgesamt 1.000 m2 warten der Rodelhügel, große und kleine Spielzeuge und natürlich jede Menge Schnee.

Zu spannenden Krimilesungen lädt die Autostadt wieder gemeinsam mit dem Schauspieler Roland Kalweit ein: In diesem Jahr geht es mit „Crime in Prime“ am 2., 9. und 16. Dezember, um 20 Uhr in die Katakomben des Premium Club House. Freunde klassischer und moderner Krimiliteratur können ab sofort Karten für 15 Euro buchen unter https://autostadt.regiondo.de/autostadt . Die Lesungen finden unter der 2G-Regel statt.

An den Adventswochenenden und an den Ferientagen wird der Besuch der Autostadt durch das winterliche Bildungsangebot zum atmosphärischen Lernerlebnis. So bietet sich der ganzen Familie die Möglichkeit, in verschiedenen Kurzworkshops sowie bei Kreativangeboten in Gemeinschaft handwerklich und digital kreativ zu werden. In der „Kleinen Weihnachtsbäckerei“ können Kinder – mit allen Sinnen – in Festtagsstimmung kommen. Wechselnde Gestaltungsangebote an den Werkstationen im MobiVersum sowie das Gewinnspiel „Heimspiel für Lernspaß“ runden den Winterlernspaß ab. Bei Fragen erreichen Sie die Bildungsabteilung täglich unter der Telefonnummer 0800 288 678 238 oder via E-Mail über bildung@autostadt.de.

Auf dem Wintermarkt mit insgesamt 26 Buden erwartet die Gäste Inspirationen für Weihnachtsgeschenke und ausgewählte Deko-Artikel. Auch die Kulinarik kommt nicht zu kurz: Schweizer Käse-Spezialitäten wie Käsefondue und Raclette, veganes Singapore Curry, Flammkuchen, Reibekuchen, Volkswagen Currywurst, BBQ Brisket-Burger direkt aus dem Smoker, süße Mehlspeisen, Fish & Chips und vieles mehr sorgen für eine große Auswahl. Leuchtende Augen bekommen Kindern bei einer Fahrt im historischen Karussell vor dem KundenCenter. Am Hüttenzauber können Besucherinnen und Besucher heiße Feuerzangenbowle und Après-Ski-Hits genießen und gemeinsam mit Freunden, Familie oder Kolleginnen und Kollegen den Abend ausklingen lassen. Gäste beachten bitte auch hier die aktuelle Regelung, die auf autostadt.de/aktuell zu finden ist.

Wem es draußen zu kalt ist, der kann sich spontan in die festlich geschmückten Autostadt Restaurants zurückziehen oder einen Tisch für ein besonderes Weihnachtsessen reservieren unter www.autostadt.de/restaurants/tischreservierung.

Öffnungszeiten (wetterabhängig)

Eislauffläche: täglich 10 – 22 Uhr

Eisdisco: täglich 17 – 22 Uhr

Schneewelt: täglich 12 – 20 Uhr

Wintermarkt: Mo – Fr: 14 bis 22 Uhr und Sa – So: 12 – 22 Uhr

Krimilesungen: „Crime in Prime“: Donnerstag, 2., 9. Und 16. Dezember, 20 Uhr; Tickets 15 Euro über www.autostadt.regiondo.de/autostadt

Eintrittspreise für die Autostadt

10 – 17 Uhr 18 Euro inkl. 5 Euro Gastroguthaben

17 – 20 Uhr 10 Euro

Am 24. Dezember bleibt die Winterwelt ebenso wie die Autostadt geschlossen.

Bahnhofsbuchhandel in der Corona-Krise: „Die Lage bleibt sehr ernst.“

Düsseldorf (ots) Die vierte Welle der Corona-Pandemie trifft auch den Bahnhofsbuchhandel mit voller Wucht. Die Umsätze der Presse- und Buchspezialisten in Bahnhöfen und Flughäfen bleiben weiter deutlich hinter den Erwartungen aus der Zeit vor Covid19 zurück. Die Mieten haben aber bereits im Juli 2021 wieder das hohe Niveau aus der Zeit vor der Pandemie erreicht.

Zu sehen ist eine Filiale des VDBB-Mitgliedes Hollmann Buch und Presse am Düsseldorfer Flughafen. Foto: Hollmann/ Andreas Wiese

Seit März 2020 leidet der gesamte Travel Retail unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Als Folge von Reisebeschränkungen und veränderten Arbeits- und Mobilitätsgewohnheiten sind die Besucherzahlen in Bahnhöfen und Flughäfen massiv und nachhaltig eingebrochen. Zwar gab es immer wieder Phasen der Erholung, zuletzt im Sommer 2021, doch im Vergleich zum Referenzjahr 2019 lag der Umsatz der Branche jederzeit deutlich unter Vorjahr.

Besonders betroffen sind die großen ICE-Pendlerbahnhöfe/Verkehrsknotenpunkte. In Hauptbahnhöfen der Großstädte liegen die Umsätze in den Verkaufsstellen des Bahnhofsbuchhandels aktuell bei 35 Prozent unter dem Referenzjahr 2019, an Flughäfen beträgt der Rückgang teilweise mehr als 50 Prozent. Für den Bahnhofsbuchhandel ist das besonders bitter, weil in diesen Standorten rund 75 Prozent des Branchenumsatzes erzielt werden.

Nach der wahrscheinlichen Beschlussfassung von Bund und Ländern über verschärfte Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist mit einer verstärkten Rückkehr von breiten Teilen der Bevölkerung ins Home-Office zu rechnen und mit einem Verzicht auf Geschäfts- und Privatreisen. In den deutschlandweit rund 480 Verkaufsstellen des Bahnhofs- und Flughafenbuchhandels wird das zu sinkenden Kundenfrequenzen und Umsätzen führen. Die Mietbelastung bleibt davon unberührt.

Vor einem Jahr hatte der Verband Deutscher Bahnhofsbuchhändler schon einmal auf das Problem der Mindestmieten aufmerksam gemacht. Wenig später war die DB Station & Service AG, eine Tochter der Deutschen Bahn AG, ihren Mietern entgegengekommen – wie zuvor bereits viele große Flughafenbetreiber. Die Vereinbarung mit der Deutschen Bahn ist jedoch Ende Juni ausgelaufen. Deshalb liegt die Mietbelastung von einzelnen Bahnhofsbuchhandlungen bei sinkenden Umsätzen aktuell wieder bei 130 Prozent, in der Spitze sogar bei bis zu 200 Prozent, der vereinbarten Umsatzmiete.

Zur Erinnerung: Die Mieten des Bahnhofsbuchhandels richten sich normalerweise nach dem erzielten Umsatz. Allerdings sichern sich große kommerzielle Vermieter häufig mit einer Sonderklausel ab: Die Mietvereinbarungen garantieren eine hohe Mindestmiete, die in der Regel bei 90 Prozent der zu erwartenden Umsatzmiete liegt.

„Unter diesen Vorzeichen“, sagt der VDBB-Vorsitzende Torsten Löffler, „fehlt dem Bahnhofsbuchhandel auch zu Beginn der vierten Welle eine tragfähige wirtschaftliche Perspektive. Noch immer drohen hohe Verluste und Schließungen von Filialen. Die Existenz ganzer Unternehmen ist gefährdet. Die Lage bleibt sehr ernst.“

Über den Verband Deutscher Bahnhofsbuchhändler

Der Verband Deutscher Bahnhofsbuchhändler wurde 1905 gegründet. Heute gehören dem Verband 15 Firmenmitglieder an. Die größten Bahnhofsbuchhandlungen führen mehr als 7.000 Pressetitel im Angebot. Die Branche beschäftigt ca. 3.200 Mitarbeiter:innen.

Web: vdbb.de

Algorithmen auf der Spur: Gratiskurs zum spielerischen Programmieren

Potsdam (ots) Ein Detektiv und ein großer Bär sind mit im Spiel, wenn ab 24. November ein neuer kostenloser Onlinekurs Jugendlichen und Erwachsenen das Programmieren schmackhaft machen will. Angeboten wird er auf der offenen Lernplattform openHPI des Hasso-Plattner-Instituts.

E-Learning; Onlinekurs; Java; kostenlos Programmieren lernen; Digital Lernen; /

Der zweiwöchige Gratiskurs trägt den Titel „Algorithmen und Datenstrukturen mit Detektiv Duke“. Die Teilnehmenden werden tiefer in Java hineingeführt, eine der populärsten Programmiersprachen der Welt. Anmelden kann man sich für das Angebot in deutscher Sprache unter https://open.hpi.de/courses/java-algorithmen2021.

„Wer mitgenommen werden will auf unsere spannende Reise durch die Welt der Algorithmen und Datenstrukturen, sollte dazu Grundkenntnisse in objektorientierter Programmierung in Java mitbringen“, betont HPI-Wissenschaftler Thomas Staubitz, Mitglied des sechsköpfigen Kursleiter-Teams. Er verweist zum Beispiel auf den letztjährigen Einführungskurs „Objektorientierte Programmierung in Java„, der nach wie vor im openHPI-Archiv verfügbar ist.

„Die seit rund 25 Jahren verbreitete Art des objektorientierten Programmierens in der Sprache Java versucht sich stärker an der Denkweise des Menschen zu orientieren als an der Funktionsweise von Maschinen“, erläutert der Wissenschaftler. Vom Laptop bis hin zum Rechenzentrum, in wissenschaftlichen Supercomputern, Mobiltelefonen, Spielekonsolen und dem Internet – überall werde Java verwendet und sei Grundlage für viele Arten von Netzwerkanwendungen.

Kostenloser Onlinekurs mit Verständnis-Tests und Spiel-Elementen

In dem Vertiefungskurs, der am 24. November startet, werden theoretische Aspekte verschiedener Datenstrukturen wie Arrays, Listen, Stacks, Queues, Sets, Maps und Trees sowie deren praktische Anwendung in Java behandelt. Weiterhin will das Kursleiterteam vermitteln, welche Algorithmen es gibt, um diese Datenstrukturen zu sortieren oder effizient zu durchsuchen.

Eine spezielle Software ist für den neuen Java-Kurs auf openHPI nicht erforderlich. Programmieren kann man direkt im eigenen Browser. Die Lernenden erhalten zu dem Code, den sie programmieren, direktes Feedback. Per Online-Quiz können sie testen, ob sie die Inhalte der Lehrvideos verstanden haben. Ferner gehören Hausaufgaben und eine Abschlussprüfung zum Programm.

Um erfolgreich am neuen Kurs teilzunehmen, sollte man nach Staubitz‘ Worten vier bis sechs Stunden Zeit pro Woche einplanen. Unterstützung bekommen die Nutzerinnen und Nutzer sowohl im Diskussionsforum dieses Massive Open Online Course (MOOC) als auch in Lerngruppen.

Hintergrund zur Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Kursangebote hat das Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet – auf der Internet-Plattform https://open.hpi.de. Diese bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch und Englisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI mehr als eine Million Kurseinschreibungen registriert. Rund 286.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen „Massive Open Online Courses“, kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher fast 114.000 Zertifikate aus. Das openHPI-Jahresprogramm umfasst zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen rund 80 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden – ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie arbeiten, sind openSAP und OpenWHO. Zudem kommt die HPI-Plattform beim KI-Campus zum Einsatz. Dieses vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt soll in der Bevölkerung die Kompetenzen zum Thema Künstliche Intelligenz stärken.

Web: hpi.de

Jahresbericht des Marinekommandos zur maritimen Abhängigkeit der Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht

Rostock (ots) Am Dienstag, den 16. November 2021, wurde der Jahresbericht des Marinekommandos „Fakten und Zahlen zur maritimen Abhängigkeit der Bundesrepublik Deutschland“ veröffentlicht. Der jährliche Bericht erscheint zum 34. Mal.

„Die auf den folgenden Seiten abgebildeten Zahlen, Daten und Fakten verdeutlichen mit Schrift und Bild, warum die See für unser aller Leben von entscheidender Bedeutung ist. Zudem werden die Auswirkungen der Coronapandemie auf Handel und Schifffahrt beschrieben. Dieser Bericht soll auch im Jahr 2021 wieder informieren, Zusammenhänge darstellen und so deutlich machen, warum unser Land nicht umhinkommt, seine maritimen Interessen zu schützen“, so der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach (56).

Auf den 184 Seiten befinden sich beispielsweise Informationen zur maritimen Sicherheit, zum Welthandel, zur Welthandelsflotte und zur deutschen maritimen Wirtschaft.

Der Bericht steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung.

https://www.bundeswehr.de/de/organisation/marine/downloads