D-NEWS.TV – Splitterschutzbunker in Blumenberg Sachsen-Anhalt

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Splitterschutzbunker in Blumenberg Sachsen-Anhalt

Ich berichte heute vom Splitterbunker in Blumenberg in Sachsen-Anhalt. Der Bahnhof Blumenberg ist ein leider jetzt stillgelegter Bahnhof im gleichnamigen Ort, als Ortsteil der Stadt Wanzleben im Bördekreis in Sachsen-Anhalt. Er ging im Jahr 1843 mit der Strecke Magdeburg – Halberstadt in Betrieb und gehörte zu den ältesten Bahnhöfen Sachsen-Anhalts. Leider ist er dem Verfall preisgegeben. Im Sommer des Jahres 2018 gab die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt (NASA) bekannt, den Personenhalt in Blumenberg zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 aufzugeben. Obwohl die Strecke wieder aktiviert wurde gibt es für den Bahnhof keine Chance. Bei Aufräum- und Abrissarbeiten auf dem Gelände des Bahnhofs im Blumenberg ist ein Splitterschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Dieser Splitterbunker steht jetzt auf dem Dorfplatz und soll künftig als Erinnerungsstele an die Wiederbesiedlung des Ortes im Jahr 1936 dienen. Dieser Betonkoloss, der immerhin drei Meter hoch ist, war für vier Personen zugelassen, das verrät ein Typenschild, welches sich im Inneren der enormen Betonröhre befindet. Es gibt heutzutage nur noch ganz wenige gut erhaltene Exemplare. Also Historie zum Anfassen im kleinen Ort Blumenberg. Aus Sicherheitsgründen ist die Tür verschlossen.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Miniaturenpark im Bürgerpark in Wernigerode im Harz

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Miniaturenpark im Bürgerpark in Wernigerode im Harz

Heute berichte ich über den Miniaturenpark in Wernigerode. Einer der schönsten Miniaturenparks Deutschlands zeigt mehr als 60 Harzer Sehenswürdigkeiten in einer faszinierenden Miniatur-Landschaft mit Zwerggehölzen, Felsen und Wasserläufen. Zwischen den Modellen schlängeln sich schnaubend die Harzer Schmalspurbahnen zum Brocken empor. Die Burg Falkenstein im schönen Selketal können Sie bewundern, genauso wie die Seilbahn Thale über dem Bodetal. Das historische Josephskreuz auf dem Auerberg, bis zur Miniaturansicht der Warnstedter Mühle. Natürlich finden Sie hier das Rathaus von Wernigerode und das Schloß Wernigerode, die kleinen Modelle im Maßstab 1 zu 25 bestechen durch ihre Detailtreue. Erleben Sie aus einer sonst nicht sichtbaren Perspektive die Gebäude des Brockens. Die Stiftskirche in Quedlinburg, auch als St. Servati oder Quedlinburger Dom bezeichnet. Der Dom in Halberstadt ist zu sehen, die Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode ist eines der bedeutendsten ottonischen Architekturdenkmale in Deutschland und viele weitere Bauwerke im Harz sind im Miniaturenpark „Kleiner Harz“ in Wernigerode auf wenigen Quadratmetern vereint. In den Werkstätten der Oskar-Kämmer-Schule sind mehr als 50 Miniaturbauwerke der bekanntesten Gebäude im Harz entstanden. Jeder kleine Fenstersims, jeder Dachziegel, jede Verzierung und die originalgetreue Farbgebung wurden vom Original übernommen. Besuchen Sie den Miniaturenpark in Wernigerode.
Ihre Pia. Danke.

Ein Erfolgstyp sagt Goodbye: Ford Fiesta WRC blickt auf drei WM-Titel und rund 475 Gesamtsiege zurück

Köln (ots)

  • Fast 400 PS starker Turbo-Allradler sorgte seit 2011 in der Rallye-Weltmeisterschaft und vielen anderen regionalen Championaten für Furore und eine stolze Erfolgsbilanz
  • Erster von 15 gewonnenen WM-Läufen war gleich das Debüt bei der Winter-Rallye in Schweden 2011; Sébastien Ogier/Julien Ingrassia erringen drei WM-Titel
  • Rund 71 Exemplare des Fiesta WRC hat M-Sport bis heute gebaut, die meisten befinden sich noch im Einsatz – allein Chassis Nummer 24 ging bei 164 Rallyes an den Start
Ein Erfolgstyp sagt Goodbye: Ford Fiesta WRC blickt auf drei WM-Titel und rund 475 Gesamtsiege zurück. Aufbau der Fahrzeuge bei M-Sport in Dovenby Hall.

Nach elf Jahren und einer scheinbar endlosen Liste an Siegen schickt M-Sport Ford einen seiner ruhmreichsten Sportler in den wohlverdienten Ruhestand: das World Rally Car auf Basis des Ford Fiesta. Der über 380 PS starke Turbo-Allradler hatte 2011 bei der Winter-Rallye in Schweden ein Debüt nach Maß gefeiert: Mikko Hirvonen und Copilot Jarmo Lehtinen fuhren mit dem Fiesta WRC prompt den ersten Sieg in der langen Historie dieses spektakulären Modells ein. 14 weitere gewonnene WM-Läufe sowie drei WM-Titel sollten bis heute folgen: Rallye-Superstar Sébastien Ogier und Julien Ingrassia sicherten sich 2017 und 2018 mit dem flotten Dreitürer, dessen Karosserie ebenso wie alle Serienexemplare in Köln vom Band lief, die Fahrer- und Beifahrerkronen. M-Sport Ford ging 2017 als Hersteller-Weltmeister hervor. 2022 beginnt in der Rallye-Weltmeisterschaft eine neue Zeitrechnung: Sie steht im Zeichen elektrifizierter Wettbewerbsfahrzeuge. Ford und M-Sport schicken bei der Rallye Monte Carlo im Januar erstmals den Puma Rally1 Hybrid ins Rennen.

Wie sehr der Fiesta WRC in den vergangenen Jahren Rallye-Geschichte auf und abseits der WM-Bühne geschrieben hat, enthüllt ein Blick in die Statistiken der renommierten Website eWRC-Results.com. Sie verzeichnet für die rund 71 von M-Sport gebauten Exemplare des gut 400 PS starken Turbo-Allradlers überraschende Zahlen. So kamen 38 Fahrzeuge als Werksautos zum Einsatz, 50 gehen noch immer bei Rallyes auf der ganzen Welt an den Start, 16 scheinen nicht mehr aktiv zu sein und fünf wurden nach offiziellen Angaben bei Abflügen oder durch Fahrzeugbrände zerstört – wobei ein Fiesta WRC, jener mit der laufenden Nummer 10, nach einem heftigen Einschlag bei der Rallye Polen 2014 mit neuer Karosserie wieder aufgebaut wurde und heute in Frankreich unterwegs ist…

Alles in allem hat der Fiesta WRC laut eWRC bis heute (Stand: nach Rallye Spanien 2021)1 bei 1.349 Rallye-Veranstaltungen insgesamt 3.147 Starts absolviert und dabei 475 Gesamtsiege herausgefahren – also ziemlich genau jede dritte Rallye gewonnen. Der erste Sieg sprang übrigens gleich bei der Premiere des neuen Boliden heraus, 2011 bei der WM-Rallye Schweden. 1.073 Mal gelang der Besatzung dieses Wettbewerbgeräts dabei der Sprung auf einen Podestplatz. Darüber hinaus setzte ein Fiesta WRC auf 3.757 Wertungsprüfungen die Bestzeit. Als Methusalem darf das Chassis mit der Nummer 24 gelten: Es hat seit 2012 und der Teilnahme an der WM-Rallye Portugal mit dem Brasilianer Daniel Oliveira am Steuer bis heute 164 (!) Rallyes bestritten und 13 davon gewonnen. Aktuell ist das Auto vor allem in Nordirland und Schottland im Einsatz. Am wenigsten von der Welt hat der Fiesta WRC mit der Nummer 40 gesehen: Der nagelneue Wagen wurde 2015 bereits bei einem Vortest zur Rallye Finnland von Alexey Lukyanuk komplett zerlegt.

Fiesta WRC-Chassis 29: Mit einer Rolle seitwärts erst zum U-Boot und dann ins Ziel

Den kuriosesten Zwischenfall in der Rallye-Geschichte des Fiesta WRC aber hat zweifellos das Auto mit der englischen Zulassung PX61 AYK erlebt. 2012 feierte es bei der Rallye Mexiko als Sportgerät von Petter Solberg/Chris Patterson seine Premiere. Später griffen auch Juho Hänninen, Elfyn Evans und Henning Solberg in sein Lenkrad. Berühmtheit erlangte Chassis-Nummer 29 jedoch bei der WM-Rallye Mexiko 2015 in den Händen von Ott Tänak/Raigo Mölders: Sie rutschten mit dem Auto auf der Wertungsprüfung „Los Mexicanos“ von der Strecke, legten eine anmutige Rolle seitwärts vor und versenkten den Wagen anschließend sechs Meter tief in einem Stausee!

Für M-Sport war dieses Malheur allein noch lange kein Grund, aufzugeben – immerhin handelte es sich bei dem trüben Tümpel um ein Binnengewässer ohne Salz, das irreparable Schäden verursacht hätte. Nach gut elf Stunden auf dem Grund des Sees wurde der Fiesta wieder an Land gehoben und trockengelegt. Im Service-Park tauschten die leidgeprüften Mechaniker den kompletten Antriebsstrang inklusive Getriebe, Turbolader und Kühlsystem. Auch Kabelbaum, Benzintank und alle Kraftstoffleitungen mussten nach dem unfreiwilligen Badegang ausgewechselt werden. Besondere Pflege verlangte dabei der Motor an sich, denn der muss laut Reglement original bleiben. Im Innenraum erhielten die Sitze und viele andere Details eine intensive Föhnbehandlung, während der Teamkoch die Handys von Tänak und Mölders in Reis einlegte – das entzieht den Geräten Feuchtigkeit. Und kaum zu glauben: Das Telefon des Beifahrers funktionierte später sogar wieder!

Ein Erfolgstyp sagt Goodbye: Ford Fiesta WRC blickt auf drei WM-Titel und rund 475 Gesamtsiege zurück. Adrien Fourmaux(Renaud Jamoul fliegen bei der WM-Rallye Finnland 2021 mit einem Rekordsprung ins Ziel.

Gleiches galt auch für den Fiesta WRC mit der Chassis-Nummer 29: Mit Ablauf der erlaubten Reparaturzeit von drei Stunden rollte PX61 AYK aus eigener Kraft in den Parc fermé und war damit wieder im Rennen. Am Samstagmorgen sorgte jedoch ein abgesoffener Sensor dafür, dass das Auto nach dem Betanken nicht mehr anspringen wollte. Nochmal wurden die Mechaniker tätig, der Restart verschob sich auf Sonntag. Dann aber kehrte das Auto in den Wettbewerb zurück und beendete die Rallye – aller Zeitverluste zum Trotz – noch auf Platz 22 der Gesamtwertung. Bei der Fahrt über die Zielrampe bewiesen Tänak und Mölders Humor und trugen aus Jux Tauchermasken und Atemschnorchel. Seinen Spitznamen hat der spätere Weltmeister seither weg: Ott „Titänak„…

Auch der Fiesta WRC mit Chassis Nummer 29 hat seine Rallye-Karriere fortgesetzt. Noch im gleichen Jahr war er bei den WM-Läufen in Argentinien, Finnland und auf Korsika mit von der Partie, ab 2017 ging er vornehmlich bei Veranstaltungen in Großbritannien und Irland an den Start. 2020 fand er seinen Weg nach Barbados und fuhr dort im Laufe des Jahres zwei seiner insgesamt fünf Gesamtsiege ein.

Web: ford.com

Fachkräftekampagne: Morgens an der Maschine – abends am Maschsee

Hannover (ots) Die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) wirbt mit einer überregionalen Kommunikationskampagne um Fachkräfte. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit auf die Region Hannover als Wirtschafts- und Lebensraum mit einer sehr ausgeprägten Work-Life-Balance zu lenken.

Fachkräfte gesucht – für Region mit Perspektiven

Zur weiteren Positionierung der Region Hannover als aufregend unaufgeregter Standort wurden sieben Motive entwickelt, die sich an den Fokusbranchen und den Stärken des Wirtschaftsstandorts orientieren. Die Finanzwirtschaft, die Gesundheitswirtschaft, die IT, das Handwerk, aber auch die Stellenangebote für Fachkräfte in der Stadt- und Regionsverwaltung bilden die Grundlage der Kommunikation.

Fachkräfte gesucht – für Stadt mit Logenplätzen

Dafür lenkt die Kampagne mit Aussagen wie „Helles Köpfchen am Morgen – entspannte Seele am Abend“, „Beruflich Gutes tun – Privat Bestens genießen“ oder „Morgens an der Maschine – abends am Maschsee“ den Blick auf die attraktiven Jobs und das entspannte Leben in der grünen Großstadt. Analog zu den textlichen Aussagen wurden für die Motive jeweils ein Branchenmotiv sowie eine typische Hannover-Aufnahme zusammengesetzt.

Die Website www.hannoverweb.de hält als Landingpage alle wichtigen Informationen zum Arbeiten, Wohnen und Leben in der Region Hannover bereit.

Beruflich Gutes tun – Privat Bestens genießen

Hans Nolte, Geschäftsführer der HMTG, dazu: „Fachkräftemarketing hat sich mittlerweile zum strategischen Fokus für eine langfristige Stärkung des Wirtschaftsstandorts entwickelt. Besonders mit den zentralen Merkmalen wie authentisch, international und weltoffen kann die Region Hannover hier punkten.“

Crossmediale Kommunikation

Fachkräfte gesucht: Morgens an der Maschine – abends am Maschsee

Online-Werbeanzeigen, Banner und Bild-Text Ads auf den Portalen Xing, LinkedIn, facebook und meinestadt.de sowie Echtzeit-Online-Werbung über Premium Channels machen auf die Region als attraktiven Standort aufmerksam. Anzeigen und mobile Rectangles auf ausgewählten Online-Portalen regionaler Tagezeitungen erreichen die Fachkräfte zusätzlich mobil oder über die Desktop-Anwendung.

Rund 300 Großflächenplakate in Göttingen, Bremen, Lüneburg, Hamburg oder Heidelberg machen darüber hinaus seit dem 12. November mit den unterschiedlichen Branchen-Motiven auf Hannover aufmerksam.

Die Kampagne läuft noch bis Ende des Jahres und wird nach gezielter Auswertung in das Jahr 2022 verlängert.

Alle Informationen finden Sie unter: www.hannoverweb.de

Bundespolizeidirektion München: Pferde auf Abwegen

Bundespolizei fasst flüchtige Islandponys

München (ots) Drei Islandponys konnten Beamte der Bundespolizei am Donnerstag (18. November) am Bahndamm zwischen Markt Schwaben und Hörlkofen „festnehmen“. Ihnen ist es zuvor gelungen aus ihrem Gehege „auszubrechen“.

Drei Islandponys sind aus ihrer mit Strom gesicherten Koppel ausgebrochen. Bundespolizisten „fassten“ sie am Bahndamm.

Mittags gegen 11:30 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Münchner Bundespolizei, dass sich auf der eingleisigen Strecke zwischen Markt Schwaben und Hörlkofen drei Pferde im Gleisbereich aufhalten. Ein Regionalzug, dessen Triebfahrzeugführer die Situation erkannte, leitete eine Bremsung ein und hielt auf freier Strecke. Nach Eintref-fen der Bundespolizisten konnte schnell ermittelt werden, dass die Ponys zu einem angrenzenden Hof gehören. Zur Sicherheit veranlassten die Beamten eine Gleissperrung. Bis zum Eintreffen der 54-jährigen Eigentümerin gelang es einer Beamtin, ein Pferd aus dem Gefahrenbereich zu entfernen. Die zwei weiteren Isländer ließen sich jedoch nicht zum Gehen überreden, sodass die Eigentümerin mit Halfter und Leinen anrücken musste, um ihre Lieblinge vom Bahndamm zu holen. Nach ersten Erkenntnissen überwanden die drei Ausreißer eine mit Stromzaun gesi-cherte Koppel. Gegen 13 Uhr konnte der Zugverkehr wieder ungehindert rollen.

Web: http://www.bundespolizei.de