D-NEWS.TV – Tag der Regionen in der Salzstadt Staßfurt

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Tag der Regionen in der Salzstadt Staßfurt

Heute berichte ich vom Tag der Regionen in der Salzstadt Staßfurt. Wieder einmal fand vor einigen Tagen auf dem Benneckeschen Hof der Tag der Regionen statt. Mit dem bundesweiten Motto „Der lange Weg zu kurzen Wegen“ stellte Organisator Burkhard Nimm ich regionale Direktvermarkter, Handwerksbetriebe und Dienstleister sowie Vereine, Initiativen und Kulturschaffende aus der Region auf dem Benneckeschen Hof vor. Es gab bei den Bäckereien und Schlachtereien, sowie auch Imker viele Leckereien zu verkosten. Desweiteren konnten hiesige Getränke- und Spirituosenanbieter, sowie ein Fleischer ihre Produktpaletten hier in Staßfurt vorstellen. Der Tag der Regionen mit dem Einzug des Bergmannsvereins, der Ehrengäste und der Hoheiten wurde von Oberbürgermeister Sven Wagner eröffnet. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der 5 ten Staßfurter Salzfee Jenny, denn Ihre Amtszeit wurde um ein Jahr feierlich durch den Bergmannsverein verlängert. 20 Gast-Hoheiten begleiteten diese Zeremonie. Da durch die Lange Corona Pause kaum Veranstaltungen stattfanden, freute sich die Staßfurter Salzfee auf viele Veranstaltungen, aber hören Sie selbst: Natürlich durfte auf dem Fest das Jugendblasorchester Staßfurt nicht fehlen. Und genauso sicher war es, das Steigerlied in der Salzstadt zu spielen. Viele Vereine stellten sich auf dem Tag der Regionen vor, und auch auf der Bühne gab es ein Buntes Kulturprogramm.
Ihre Pia. Danke.

REO AG startet virtuelle REO Messe 2021

Solingen (ots) Die REO AG hat heute feierlich die erste virtuelle REO Messe 2021 eröffnet. Die Besucherinnen und Besucher erwartet bis zum 17.12.2021 unter www.messe.reo.de eine Auswahl aktueller Produkte, zahlreiche Messedebütanten und ein umfangreicher Einblick in die Produktwelt und Technologien von REO.

Vorschau des virtuellen Messestands der REO AG

Die ersten Besucherzahlen sind sehr vielversprechend und die Rückmeldungen sind durchweg positiv„, stellt Ruben Altmeier, Leiter Marketing der REO AG, fest. Er führt an: „der Schritt in die digitale Welt war für uns eine logische Konsequenz aus der aktuellen Situation. Wir freuen uns, mit Hilfe der innovativen Technik, mit Kundinnen, Kunden und Interessierten aus der ganzen Welt schnell, komfortabel und sicher in Kontakt treten zu können.“

Die REO AG mit Hauptsitz in Solingen, stellt auf der virtuellen Messe insbesondere die Produktbereiche REOUNITY für die Antriebstechnik und REOVIB für die Automatisierungstechnik in den Fokus. Die Besucherinnen und Besucher erleben dabei die Produkte im Detail und ohne zeitlichen Druck. Moderne Animationstechnik hilft zudem die Innenleben der Produkte zu verstehen. Neben den Produkten selbst, werden tiefere Einblicke in die Technologien und Entwicklungen aus dem Hause REO ermöglicht. Hierzu zählen die REO-patentierte Flüssigkeitskühlung von Komponenten, die Vergusstechnik und die Verwendung von Schutzklassen.

Ein Messe-Highlight: digitale Avatare von leitenden REO-Mitarbeitenden und Vorständen geben wichtige Orientierungshilfen bei der Wahl des richtigen Produktes und Einsicht in die jeweiligen Unternehmensbereiche. Jennifer Baatz, Produktionsstandortleiterin REO Kyritz, stellt Produkte der Antriebstechnik vor. Dazu zählen Drosseln, EMV-Filter, Bremswiderstände und Stromwandler verschiedenster Leistungsklassen.

Jörg Rohden, Mitglied des Vorstands der REO AG, präsentiert die Produktlinie REOVIB; allen voran den innovativen REOVIB MFS 368. Seit der Produkteinführung im Jahr 2020 hat der MFS 368 im globalen Wettbewerb eine Führungsrolle in der vernetzten, digitalen Produktion übernommen. Darüber hinaus wird die Phasenanschnittsteuerung Smart-MIC mit LED-Display und Netzspannungskompensation präsentiert. Jörg Rohden gibt auch einen Einblick in die neuesten Entwicklungen der Industrie 4.0. Hierzu zählen IIoT (Industrial Internet of Things) und die Möglichkeiten einer effizienten und vernetzten Produktion. In diesem Kontext präsentiert sich REO Digital Connect 4.0, ein Start-up von REO, das sich ausschließlich mit der Digitalisierung und Gerätekommunikation beschäftigt.

Weiterführende Informationen zu Produkten und Technologien liefern Datenblätter und die Gelegenheit in direkten Kontakt mit Kundenberatern der REO AG zu treten.

Besucherinnen und Besucher haben bei der virtuellen REO Messe 2021 auch die Gelegenheit Philip Twellsieck, Vorstandsvorsitzender der in vierter Generation familiengeführten REO AG, kennen zu lernen. Philip Twellsieck erläutert in seinem Beitrag die Unternehmensphilosophie und Leitfäden, nach denen sich die REO AG international erfolgreich positioniert hat.

Die virtuelle REO Messe 2021 als internationale Hausmesse für induktive und resistive Komponenten und Systeme findet noch bis zum 17.12.2021 statt. Sie kann unter www.messe.reo.de sowohl in deutsch als auch englisch aufgerufen werden. Der Besuch ist kostenfrei. Weiterführende Gesprächstermine können jederzeit mittels der vereinbart werden.

Die REO AG ist ein Familienunternehmen in der vierten Generation. Mit ca. 30 Millionen Euro Jahresumsatz gehört die REO AG zu den Marktführern in den Bereichen der Produktion von induktiven, resistiven und elektronischen Komponenten und Komplettlösungen und ist Innovationstreiber in der Antriebs- und Bahntechnik, in der Medizin-, Prüf- und Fördertechnik sowie in der Leistungselektronik. Mit weltweit 11 Standorten, 400 Mitarbeitern und mehr als 11.000 Produkten auf Weltstandard präsentiert sich die REO AG mit Hauptsitz in Deutschland auch auf internationalen Märkten und steht für Qualität und Effizienz.

Web: https://www.reo.de

mobivention: Launch der Corona 3G-Regel App für Arbeitgeber

Bundestag beschließt 3G-Regel am Arbeitsplatz – mobivention stellt App dazu bereit

Köln (ots) „Ende letzter Woche wurde die 3G-Regel für Arbeitgeber im Deutschen Bundestag und Bundesrat beschlossen. Und schon gibt es die Corona 3G-Regel App für Arbeitgeber, um die neuen gesetzlichen Verpflichtungen kurzfristig und umfassend zu erfüllen“, betont mobivention Geschäftsführer Dr. Hubert Weid.

3G Regel App für Arbeitgeber

Ausgangspunkt – neue Rechtslage

Mit den Stimmen der neuen Ampelkoalition wurde letzte Woche im Deutschen Bundestag eine 3G-Regel für Beschäftigte mit Personenkontakt beschlossen. Diese beinhaltet eine Pflicht für Arbeiter und Angestellte, ihren Impf- oder Genesenenstatus bzw. ein aktuelles negatives Testergebnis nachzuweisen. Alternativ kann auch vor-Ort ein Schnelltest absolviert werden. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, den Nachweis zu dokumentieren und bei einer behördlichen Kontrolle vorzulegen.

Die Lösung

Um sowohl der Prüf-, wie auch der Nachweispflicht nachzukommen, hat mobivention die Corona 3G-Regel App für Arbeitgeber entwickelt. Diese besteht aus einer App für iOS und Android Geräte sowie einem Server, auf dem die Prüfergebnisse datenschutzkonform gespeichert und bei einer behördlichen Prüfung bereitgestellt werden können.

Mit dieser App kann das Impf- oder Genesenenzertifikat der Mitarbeitenden gescannt werden. Testergebnisse können, sofern es sich um ein digitales Ergebnis handelt, ebenfalls gescannt werden. Ergebnisse von Schnelltests vor Ort können manuell erfasst werden. Nach der Erfassung wird der Immunitätsnachweis bzw. das Testergebnis an einen Server übermittelt, um später die Einhaltung der 3G-Regel am Arbeitsplatz dokumentieren zu können.

Für kleine und mittlere Unternehmen wird eine Standardlösung bereitgestellt. Für größere Unternehmen und Behörden besteht darüber hinaus die Möglichkeit, individuelle Ergänzungen entwickeln zu lassen.

Zielgruppe

Die mobivention Corona 3G-Regel App für Arbeitgeber eignet sich sowohl für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für Großunternehmen und öffentliche Verwaltung. Für KMUs steht eine Standardlösung zur Verfügung, die direkt einsatzfähig ist. Für Großunternehmen besteht die Option, individuelle Anpassungen nach Abstimmung vorzunehmen und die Scanergebnisse z.B. selbst zu hosten.

Voraussetzungen

Arbeitgeber benötigen lediglich ein oder mehrere kompatible Smartphones oder Tablets mit Kamera bzw. Scanner und Internetverbindung sowie einen PC zum Abruf der Prüfergebnisse für den Fall einer behördlichen Prüfung. Optional kann auch kompatible Hardware in Form von Tablets oder mobilen Endgeräten zum Scannen geliefert werden.

Die App wird in den App Stores zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Den ebenfalls benötigten Account für das System können Sie hier erhalten: vertrieb@mobivention.com.

Nächste Schritte bei Interesse

Weiterführende Informationen und Preise zu der Corona 3G-Regel App finden Sie unter https://mobivention.com/app-service/corona-3gregel-app/.

Videodokumentation Damastmesser schmieden

HORL 1993 zeigt mit Messerschmiedemeister Karim Khedira wie aus drei Stählen ein Damast-Unikat entsteht

Freiburg (ots) 256 Lagen aus edlem Damast, sprühende Funken und gezielte Hammerschläge – der Freiburger Hersteller von Messerschärfern HORL 1993 (HORL®) zeigt in einer Videodokumentation gemeinsam mit dem Messerschmiedemeister Karim Khedira, wie dieser ein individuelles Damastmesser anfertigt. Mit der Aktion möchte das Freiburger Familienunternehmen Aufmerksamkeit für das Traditionshandwerk schaffen und zeigen, wie eines der ältesten Werkzeuge der Welt durch aufwendige Schmiedekunst entsteht.

Videodokumentation Damastmesser schmieden

Der Arbeitsplatz von Karim Khedira wirkt rustikal und lädt auf eine Reise durch die Zeit ein. Statt modernster Technik finden sich an dessen Arbeitsplatz im schweizerischen Liestal altbewährte Maschinen wie der Herkules Lufthammer aus dem Jahr 1945. Neben der nötigen Schlagkraft und Ausdauer lebe das Handwerk laut Karim Khedira vor allem von gutem Augenmaß, künstlerischem Gespür und liebe zum Detail. Hitze, Staub und eine besondere Geräuschkulisse gehören zu seinem Arbeitsalltag.

Warum es sich lohnt, auf individuell geschmiedete Messer zu setzen, liegt für Karim Khedira auf der Hand: „Wer sich ein Messer anfertigen lässt, investiert in einen Begleiter auf Lebenszeit und bekommt das Maximum an Qualität.“ Auch beim Schärfen von Messern spielt die Qualität des Stahls eine wichtige Rolle, wie Timo Horl, Geschäftsführer von HORL®, erklärt: „Grundsätzlich kann beim Schärfen eines Messers nur das Schärfepotenzial entfaltet werden, welches der Messerstahl zulässt. Je hochwertiger der Messerstahl, desto beeindruckender das Schärfeergebnis.“

Im Rahmen eines HORL® Community-Projektes* fertigten die Freiburger Manufaktur und der junge Messerschmiedemeister nun ein Messer aus Damaszener Stahl. Die Dokumentation zeigt Schritt für Schritt, wie Karim Khedira aus drei verschiedenen Stählen ein Paket schmiedet und dieses zum Damast-Unikat verarbeitet.

„Bis heute hat sich außer den Maschinen kaum etwas an dem ursprünglichen Handwerk geändert. Es fasziniert mich, den Stahl zunächst mit Feuer und roher Kraft in Form zu bringen, um später immer präziser die Details an meinen Werken auszuarbeiten. Für mich ist es naheliegend, warum Schmieden schon früher Zauberei nachgesagt wurde, denn es braucht enorm viel Wissen“, so Karim Khedira. Während der Messerschmiedemeister in der Kombination aus Kunst, Detailverliebtheit und Muskelkraft seine Leidenschaft auslebt, sieht er in der körperlich anspruchsvollen Arbeit auch einen Grund für das Ausbleiben des Nachwuchses. Zudem habe sich der traditionelle Ausbildungsweg stark der Industrie angepasst und es gäbe kaum noch ausbildende Schmieden.

Mit seiner Arbeit möchte Karim Khedira dazu beitragen, dass das von Generation zu Generation übertragene, mitunter älteste Handwerk der Welt weiterhin Bestand hat. Außerdem sei es ihm wichtig, das Bewusstsein für das Traditionshandwerk sowie für individuelle Qualität zu schärfen.

Details zum Damastmesser:

  • 256 Lagen aus edlem Damast
  • bestehend aus 90MnCrV8 / 115W8 / 75Ni8 Stahl
  • Klingenlänge 18 cm
  • Gesamtlänge 31 cm
  • Messerhärte zwischen 61-63 HRC
  • schwarzer Holzgriff aus stabilisierter Mooreiche

Weitere Informationen finden Sie unter: www.horl.com

Bundespolizeidirektion München: Züge überfuhren mehrere E-Scooter

München (ots) Am Freitagmorgen (19. November) überfuhr ein Zug im Bereich des Bahnhofes Feldmoching mindestens einen ins Gleis geworfenen E-Scooter.

E-Scooter in den Gleisen – mehrere Fälle gefährlicher Eingriffe – Die Bundespolizei München warnt: E-Scooter mögen für manche ärgerlich sein, insbesondere wenn sie nicht ordnungsgemäß abgestellt werden. Doch im Gleis können sie Schäden und Verletzungen auslösen!

Gegen 02:15 Uhr am Freitag (19. November) meldete die Deutsche Bahn auf der Strecke vom Bahnhof Feldmoching zum Nordring mehrere neben den Gleisen liegende E-Scooter. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass sich auf rund 70 Metern mehrere zerstörte E-Roller im und neben dem Gleisbereich befanden. Augenscheinlich wurden diese von mindestens einem Zug erfasst und überrollt. Zur Absuche und Sicherstellung wurde die Strecke ab 3 Uhr für rund eine halbe Stunde gesperrt.

Nachforschungen ergaben, dass bereits am Mittwochmorgen (17. November) im selben Bereich ein Zug gegen 01:25 Uhr zwei E-Roller trotz eingeleiteter Schnellbremsung überfahren hatte. Nachdem am Zug keine Beschädigungen festgestellt wurden, räumte der Lokführer die E-Roller zur Seite und setzte seine Fahrt fort. Die Bundespolizei hat in beiden Fällen Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen.

Bereits am Sonntag (14. November) hatten Jugendliche im Bereich des Arnulfsteges/Donnersbergerbrücke E-Scooter auf Bahngebiet geworfen. Hierbei jedoch ohne bahnbetriebliche Auswirkungen bzw. Beschädigungen.

In den Fällen vom 17. und 19 November entstand ein bisher noch nicht bezifferbarer Sachschaden. Wer sachdienliche Hinweise zu den Verursachern geben kann, wird gebeten die Bundespolizeiinspektion München unter der Rufnummer 089/515550-1111 zu verständigen.

Die Bundespolizei warnt davor E-Roller oder andere Gegenstände ins Gleis zu werfen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolize
i.de