D-NEWS.TV – Salzwerk Ciech in Staßfurt im Salzlandkreis

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Salzwerk Ciech in der Salzstadt Staßfurt

Das neue Salzwerk Ciech in der Salzstadt Staßfurt im Salzlandkreis. CIECH schafft mit dem neuen Salzwerk, das sich neben dem bereits bestehenden Sodawerk befindet, etwa 140 neue Arbeitsplätze. Damit wächst die Gesamtbelegschaft von CIECH in Staßfurt auf über 500 Arbeitsplätze an. Mit der neuen Produktionsanlage in Staßfurt werden rund 450.000 Tonnen Siedesalz pro Jahr produziert. Eigene Solevorkommen, eine eigene Energieversorgung sowie die besonders effiziente und umweltfreundliche MVR-Technologie machen die Anlage zur Herstellung von Siedesalz zu einer der modernsten und umweltfreundlichsten in Europa. Gerade die steigende Nachfrage nach Gewerbesalzen in der Abwasseraufbereitung bedient CIECH mit den in Staßfurt produzierten Salztabletten. Als nächstes plant CIECH den Start der Produktion von Speisesalz und später Pharmasalz.
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Herausragende Designqualität: German Design Award würdigt Mikrowohn-Projekt von Drees & Sommer

München (ots) Ein Wohnraum muss heute vieles sein: Unterkunft, Büro, ein geselliger Ort zum Wohlfühlen. Auf kleinem Raum bieten die Mikroappartements des Flair Schwabing in München all das – und sehen dabei richtig gut aus. Die von dem Drees & Sommer UX-Team konzipierte Gestaltung wurde nun mit dem renommierten German Design Award in der Kategorie „Excellent Architecture – Interior Architecture“ ausgezeichnet.

Ein Mikrozuhause mit Platz zum Wohlfühlen. Das Design der Appartements im Flair Schwabing in München wurde mit dem German Design Award ausgezeichnet.

Beim German Design Award würdigt eine internationale Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Gestaltung zukunftsweisende Projekte der deutschen und internationalen Designbranche in den Kategorien Architektur, Kommunikationsdesign und Produktdesign. Die jährliche Veranstaltung zählt zu den weltweit renommiertesten ihrer Art und feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Verliehen wird der Award vom Rat der Formgebung, der sich aus mehr als 300 Mitgliedern zusammensetzt. Die Zeremonie zu Ehren der Preisträger erfolgt im Februar 2022.

Vielfalt auf kleinem Raum

Das Architekturkonzept des Münchner Wohnkomplexes FlairSchwabing konnte die Jury mit seiner zeitlosen Design-Sprache und ausgeklügelten Gestaltung überzeugen. „Mit unserem Projekt setzen wir eine völlig neue Wohnqualität im Microliving um. Das Flair Schwabing spiegelt unsere Haltung gegenüber Qualität wider, die wir in allen Vorhaben verfolgen“, sagt Klaus Laminet, geschäftsführender Gesellschafter der Investa Holding GmbH. Wir freuen uns über diese besondere Anerkennung und darüber, dass unser nutzerbezogenes Design in Hinblick auf die zunehmenden Anforderungen an ein Wohngebäude Wertschätzung erfährt“, so Giulio Castegini, Associate Partner der Drees & Sommer SE. Ab 2015 begleitete das Team um Castegini das Wohnungsbauprojekt der Investa Real Estate aus dem Drees & Sommer-Standort Frankfurt heraus und entwickelte die Markenarchitektur und das Interior Design der 84 Mikroappartements inklusive aller Sonderbereiche wie Eingangs- und Erschließungsbereiche bis zur Fertigstellung in 2020/2021. Während Drees & Sommer das Interior Design verantwortete, zeichnete das Architektenteam von dreisterneplus Architektur+Stadtplanung (vormals Meili, Peter Architekten München) für den Gebäudeentwurf verantwortlich.

Nicht nur die hohe gestalterische Qualität zeichnet das Mikrowohngebäude aus, sondern auch die Berücksichtigung der Nutzeranforderungen: Auf sieben Geschossen bieten die Mikroappartements eine große Wohnvielfalt für eine Zielgruppe aus Young Professionals, Business-Mietern und Studierenden. Diese Diversität spiegelt sich in fünf verschiedenen Apartmenttypen wider. „Die Anforderungen unserer Zeit schlagen sich in neuen Bedürfnissen an den Wohnraum nieder – diese gilt es in der Gestaltung unbedingt zu berücksichtigen, ohne jedoch Abstriche an anderer Stelle zu machen. Denn temporäres Wohnen bedeutet nicht etwa, dass man sich nicht zuhause fühlen soll“, so Castegini.

Alle Bedürfnisse werden erfüllt

Den Wohneinheiten fehlt es auf 26 bis 108 Quadratmetern an nichts – von dem großen Bett, einem hochwertigen Bad, bis hin zu einer volleingerichteten Küchenzeile und Platz zum Arbeiten genießen Bewohner eine komplette Ausstattung, die sich durch die gestalterische Arbeit des UX-Design-Teams von Drees & Sommer nicht nach Platzeinsparung anfühlt. Einem gemeinsamen Essen mit Freunden steht buchstäblich nichts in der Quere und ein kleiner Balkon ermöglicht Entspannung in der City. Im gesamten Gebäude steht allen Bewohnenden WLAN, der Rewe City-Supermarkt im Erdgeschoß, ein ruhiger Garten zum Verweilen im Innenhof und viele weitere Zusatzservices zur Verfügung.

Weitere Informationen zum German Design Award unter: www.german-design-award.com und unter www.flair-schwabing.de.

Black Friday: Besser fair als mehr – Fairtrade fordert bewussten statt blinden Konsum

Köln (ots)

  • Modekonsum ohne Ausbeutung dank Fairtrade-Textilstandard
  • Lieferkettengesetz – die Europäische Union muss nachbessern
Arbeitsalltag in einer indischen Textilfabrik in Tiruppur.

Zum Black Friday am 26. November locken Einzelhandel und Onlineshops mit großzügigen Rabatten. Der Aktionstag zählt zu den umsatzstärksten des gesamten Jahres. „Wir kaufen mehr, zahlen weniger und nutzen Produkte immer kürzer. Der Black Friday ist zum Symbol dieses Konsumwahnsinns geworden“, kritisiert Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von Fairtrade Deutschland. „Was wir vergessen: Der Preis für solche Schnäppchen wird am Anfang der Lieferkette bezahlt. Fehlende Arbeitsverträge und schlechte Bezahlung gehören in vielen Produktionsstätten des globalen Südens zum Alltag.“ Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich vor dem Kauf fragen, ob er notwendig ist oder ob es eine nachhaltige Alternative gibt, betont Overath. „Wer auf Langlebigkeit und faire Produktion setzt, macht einiges besser.“

Fairtrade-Textilstandard: Existenzsichernde Löhne im Blick

In der Regel kalkulieren Unternehmen Rabattaktionen wie die zum Black Friday bereits beim Einkauf ein. „Der Preisdruck am Anfang der Lieferkette ist enorm, gerade in der Textilindustrie. Viele Arbeitnehmer sind auf Überstunden angewiesen, um ihr Gehalt aufzustocken und sich einen angemessenen Lebensstandard zu sichern“, erklärt Sethulakshmy Chakkenchath, Fairtrade-Beraterin für Arbeitsrechte in Indien.

Da staatliche Mindestlöhne zu niedrig und damit wirkungslos sind, um die Situation vor Ort zu verbessern, fordert Fairtrade existenzsichernde Löhne für alle Beschäftigten. Als einziger Standard am Markt schreibt der Fairtrade-Textilstandard einen festen Zeitraum von sechs Jahren für die Anhebung des Lohnniveaus vor – entlang der gesamten Lieferkette. Die ersten zertifizierten Produkte sind seit Herbst im Handel erhältlich. Produziert werden sie für das Buchholzer Textilunternehmen, den langjährigem Fairtrade-Partner Brands Fashion.

Lieferkettengesetz – die europäische Union muss nachbessern

Dass sich generell etwas tun muss, damit Ausbeutung kein lukratives Geschäftsmodell bleibt, hat auch die Politik erkannt und im Sommer ein Lieferkettengesetz in Deutschland beschlossen. Unternehmen mit Sitz oder Zweigniederlassung in Deutschland sind ab 2023 verpflichtet, für die Einhaltung von sozialen und ökologischen Mindeststandards Sorge zu tragen – selbst bei Zulieferbetrieben im Ausland. Fairtrade begrüßt das Gesetz, sieht allerdings Schwachstellen: unter anderem beim Thema Gehalt. Derzeit sind Unternehmen lediglich aufgefordert, lokale Mindestlöhne zu bezahlen. Hier bedarf es Nachbesserungen, etwa im Rahmen des europäischen Lieferkettengesetzes, das „existenzsichernde“ Löhne festschreiben soll. Ein erster Gesetzesentwurf ist für Dezember.

Web: fairtrade-deutschland.de

166.000 Euro für neue Bäume gespendet

kulturmd

Start der Pflanzungen für „Mein Baum für Magdeburg“
Im Rahmen der Aktion „Mein Baum für Magdeburg 2021“ sind Rekordspenden von rund 166.000 Euro zusammen gekommen.

166.000 Euro für neue Bäume gespendet

Bis zum Frühjahr 2022 pflanzen Mitarbeitende des Eigenbetriebes Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg 515 neue Bäume im Stadtgebiet.Oberbürgermeister Dr. Trümper betonte dazu, dass viele MagdeburgerInnen seit mehr als einem Vierteljahrhundert dazu beitragen, das Grün der Stadt zu bewahren. Dies mache unser Stadtbild attraktiver und verbessere damit die Lebensqualität. In diesem Jahr haben die Bürger erstmals über 500 Bäume gespendet. Die Unwetter und Hitzesommer der vergangenen Jahre wirken sich auch in diesem Jahr auf die Auswahl der Baumarten aus. Die Stadt wählt verstärkt Baumarten aus, die besser an die sich verändernden klimatischen Verhältnisse angepasst sind.

Web: https://www.kulturmd.de/

Strompreisentwicklung – Die günstigen Stromtarife sind verschwunden

Münster (ots) Strom wird immer teuer. Aktuell liegt der Neukundenpreis für Haushaltsstrom in der Grundversorgung bei 34,77 Cent pro kWh und 34,68 Cent pro kWh beim günstigsten Alternativanbieter. Und die sonst übliche Ersparnis von mehreren hundert Euro bei einem Anbieterwechsel ist aktuell nicht mehr vorhanden.

Die Grafik „Strompreisentwicklung in Deutschland“ zeigt die Entwicklung der durchschnittlichen Strompreise seit dem Jahr 2014 für Haushaltkunden in Deutschland. Die Preise beziehen sich auf einen Jahresverbrauch von 3500 kWh für den lokalen Stromanbieter, den günstigsten Stromtarif sowie den günstigsten Ökostromtarif. Es handelt sich dabei um Durchschnittspreise für ganz Deutschland, jeweils gemittelt aus den Preisen für 6300 Städte und umgerechnet in Cent pro kWh.

Das Verbraucherportal StromAuskunft hat in einer umfangreichen Langzeitstudie die Strompreise für Verbraucher seit dem Jahr 2014 untersucht und dazu die Grafik „Strompreisentwicklung in Deutschland“ erstellt.

„Unsere Grafik zeigt auf einen Blick das derzeitige Dilemma am Strommarkt. Während im Normalfall für Verbraucher viele attraktive Wechselmöglichkeiten mit einer hohen Ersparnis vorhanden sind, sind aktuell keine günstigen Tarife mehr zu finden. Neukunden zahlen für die günstigsten Tarife derzeit genauso viel wie in der sonst deutlich teureren Grundversorgung,“ sagt Dr. Jörg Heidjann von StromAuskunft.de.

Insbesondere die Preise für die günstigen Stromtarife haben sich zum Ende des Jahres stark verteuert. Von 26,36 Cent pro Kilowattstundeim Juni 2021 ist der Preis auf 34,84 Cent im November 2021 angestiegen. Das ist ein Preisanstieg von 32 % in 5 Monaten.

Die Hauptursache für diesen Anstieg sind deutlich höheren Großhandelspreise an der Leipziger Strombörse. Diese wiederum sind so hoch, da die Preise für Erdgas und Steinkohle stark gestiegen sind. Gleichzeit ist die Nachfrage nach Strom gestiegen und der Anteil des regenerativ erzeugten Stroms gesunken. Die dadurch entstehende Stromlücke wird unter anderem durch Kohle Kraftwerke geschlossen, der den Strom durch CO2-Emissionszertifikate verteuert.

Für Verbraucher mit einem bestehenden günstigen Vertrag sieht StromAuskunft.de aktuell keinen Handlungsbedarf. Kunden, die eine deutliche Preiserhöhung erhalten haben, sollten dagegen von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, die Preise vergleichen und ggf. erstmal in einen Vertrag mit einer kurzen Laufzeit wechseln. Sollten zu einem späteren Zeitpunkt wieder günstige Angebote auf dem Markt sein, können Kunden kurzfristig wechseln.

Langfristig werden die Preise aber wohl eher weiter steigen. Die EEG-Umlage sinkt zwar deutlich, doch die Netzgebühren werden im kommenden Jahr teurer und der Strombedarf in Deutschland steigt langfristig an. Die Bundesregierung erwartet einen Anstieg um 11 Prozent bis zum Jahr 2030.

Über StromAuskunft

StromAuskunft ist ein TÜV geprüftes Vergleichsportal für Strom und Gas, wurde mehrfach ausgezeichnet und von vielen führende Medien empfohlen.

Auszeichnungen: TÜV geprüft, Kundenzufriedenheit 1,8 Testsieger und Top Vergleichsportal 2019 Platz 1 in den Kategorien Einsparpotential und Kundenservice Ausgezeichnet durch das eKomi Siegel Gold

Web: www.stromauskunft.de

E-Bike fahren auf Schnee und Eis? ADAC Tipps und Mitgliedervorteile

Akku warmhalten und regelmäßig laden
Lack und (Metall-)Komponenten reinigen und pflegen „Yellow Week“: Sonderrabatte für E-Bikes

München (ots) E-Bikes überholen mittlerweile in der Käufergunst die nicht motorisierten Fahrräder. Black Week, Advents- und Weihnachtzeit schüren das Interesse an den angesagten Zweirädern zusätzlich.

E-Bike-Akku im Winter? Muss nicht auf Eis gelegt werden.

Und die Wintermonate zwingen nicht grundsätzlich aus dem Sattel. Vielmehr locken die oft milden Temperaturen auch im Dezember, Januar und Februar, das E-Bike weiter für die alltäglichen Fahrten einzusetzen. Doch selbst, wenn es kalt wird und Schnee liegt, muss nicht sofort abgestiegen werden. Verhält man sich richtig im Umgang mit dem Material, vor allem mit dem Herzstück des E-Bikes, dem Akku, dann ist der emissionsfreien Fortbewegung keine Grenze gesetzt.

Überwintern, Weiterfahren und wenn ja, wie? ADAC e-Ride hat diese Tipps für E-Bike-Fahrer und -Interessenten:

Wie überwintert das E-Bike richtig? Wie wird der Akku gelagert?

Das E-Bike säubern und den Luftdruck etwas reduzieren. Der Akku sollte bei einer längeren Lagerung eine Restkapazität zwischen 30 und 60 Prozent aufweisen und bei ca. 10 – 15 Grad gelagert werden. In der Betriebsanleitung sind ggf. herstellerspezifische Hinweise zu beachten, auch um die Garantie nicht zu gefährden. Regelmäßig den Ladezustand überprüfen.

Richtige Ausrüstung beim Fahren im Winter?

Hier lautet das Stichwort: Zwiebelprinzip. Anstatt einer sehr warmen und dicken Jacke setzt man besser auf mehrere Schichten übereinander. Eine Regenüberhose ist ebenfalls eine gute Wahl. So sieht das Outfit des Tages darunter auch nach der Fahrt durch Schneematsch noch vorzeigbar aus.

Wer lange draußen unterwegs ist, kann mit sogenannten Heat-Pads empfindliche Stellen körpernah warmhalten. Wichtig ist auch, Reflektoren richtig zu platzieren, denn fluoreszierendes Material ist am wirksamsten, wenn es an sich bewegenden Körperteilen getragen wird. Schuh-Überzüge, Strümpfe und Beinwärmer sind am besten geeignet, da sie sich mit dem Pedal auf und ab bewegen und so die Sichtbarkeit auf der Straße steigern.

Absolut unverzichtbar ist ein gut sitzender Fahrradhelm, der ebenfalls mit Reflektoren ausgestattet sein sollte.

Was muss besonders beim E-Bike-Akku beachtet werden?

Kalte Temperaturen wirken sich negativ auf die Leistungsfähigkeit des Akkus aus. Wenn möglich, den Akku daher erst kurz vor der Fahrt in das E-Bike einsetzen. Selbst bei kurzen Standzeiten den Akku entnehmen und bei Raumtemperatur aufbewahren. Während der Fahrt helfen spezielle Isolierungen, die einfach über den aufgesetzten Akku gestülpt werden können (sog. Tubes für Akkus).

Gibt es Winterreifen fürs E-Bike?

Es müssen nicht gleich Spike-Reifen sein, doch ein wintertaugliches Profil und eine entsprechende Gummimischung sind Grundvoraussetzung bei winterlichen Verhältnissen.

E-Bike-Pflege im Winter: Soll man waschen?

Damit das E-Bike zuverlässig durch den Winter kommt, sollte die Pflege in den kalten Monaten ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Denn Regen, Schmutz und Salz auf den Straßen fördern die Korrosion und können einem Fahrrad ganz schön zusetzen. Sprühwachs schützt Lack und Metallteile, Kontaktspray verdrängt Feuchtigkeit an elektrischen Verbindungen, etwa den Kontakten des Akkus. Bei der Pflege nicht die Kette vergessen: Sie muss regelmäßig gereinigt und z.B. mit Kettenspray geölt werden.

Mit dem E-Bike zur Arbeit im Winter: Keine Unterstellmöglichkeit – was tun?

Eine beheizte Fahrradgarage ist natürlich ideal, eine Unterstellmöglichkeit mit Dach und Windschutz die zweitbeste Alternative. Am Baum oder Verkehrsschild festgemacht, knabbern nach und nach Feuchtigkeit und Kälte an der Substanz. Die Plastiktüte über dem Sattel allein hilft da wenig.

Weitere Tipps und nützliche Informationen vom ADAC für Fahrrad und E-Bike gibt es hier

Produktangebot

ADAC e-Ride bietet sowohl eine Vielzahl von unterschiedlichen E-Bikes ab 6 Monate im Abonnement an als auch geprüfte Gebraucht-E-Bikes von Top-Marken zum Kauf.

In der „Yellow Week“ gewährt ADAC e-Ride Sonderrabatte und Mitgliedervorteile im Zeitraum von 22.11. bis 1.12.2021: ADAC Mitglieder erhalten einen Sonderrabatt von 111 Euro auf den Kaufpreis aller ohnehin schon günstigeren Gebraucht-E-Bikes – diese sind komplett durchgecheckt und mit Garantie versehen. Beim E-Bike-Abo gibt´s für kurze Zeit das 6-Monats-Abo zum Preis der 12-monatigen Laufzeit, wodurch man insgesamt bis zu 240 Euro sparen kann. Außerdem entfällt für ADAC Mitglieder weiterhin die Startgebühr von 98 Euro. Die Lieferung erfolgt bei beiden ADAC e-Ride-Angeboten bundesweit frei Haus.

Web: adac.de