intive und Vorwerk gewinnen Red Dot Design Award

Regensburg (ots)

  • Renommierter Red Dot Design Award für das Feature „Created Recipes“ der Rezepte-Plattform Cookidoo®
  • Die Plattform wurde in diesem Jahr bereits mit dem UX Design Award und dem IF Design Award ausgezeichnet
  • intive und Vorwerk arbeiten seit 10 Jahren erfolgreich zusammen
intive und Vorwerk – Red Dot Design Award

intive, der Entwicklungspartner für digitale Produkte, und Vorwerk erhalten für das „Created Recipes“-Angebot der Plattform Cookidoo® einen Red Dot Award in der Kategorie Brands and Communication Design. Die Auszeichnung komplettiert die drei weltweit wichtigsten Design-Preise für das Team, nachdem „Created Recipes“ in diesem Jahr bereits den UX Design Award sowie den IF Design Award verliehen bekam.

intive und Vorwerk arbeiten bereits seit 2012 zusammen. Ursprünglich war das Ziel, die Premium-Küchenmaschine Thermomix® in ein neues Zeitalter zu bringen. Ausgehend von diesem Projekt entwickelte sich eine tief verwurzelte Partnerschaft, aus der unter anderem das Design und die Entwicklung von Cookidoo® hervorging. Die Rezepte-Plattform mit dazugehörigen mobilen Apps revolutioniert das Kochen, indem sie die Zubereitung, Planung und den Einkauf zusammenbringt. Obwohl Cookidoo® 75.000 fertige Rezepte mitbringt, wünschten sich Nutzer:innen, eigene Rezepte hochladen und speichern zu können. Um diesem Wunsch nachzukommen, entwickelten intive und Vorwerk gemeinsam die Funktion „Created Recipes“ . Sie erlaubt es Nutzer:innen, Lieblingsrezepte zu erstellen, zu importieren und zu verändern, sie zentral zu speichern und sie mit dem Thermomix® zu kochen.

Stefan Bickelmann, Principal Design Strategist bei intive, sagt : „Auszeichnungen wie der Red Dot Design Award sind eine tolle Anerkennung für unsere Designer und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Vorwerk. Mit der Funktion ‚Created Recipes‘ haben wir drei Design-Prinzipien berücksichtigt: Menschlichkeit, Relevanz und Einfachheit. Durch qualitative, aufgabenbasierte User-Interviews konnten wir das intensiv testen. Unser oberstes Ziel war es, ein starkes Tool zu entwickeln, mit dem Nutzer:innen alle Rezepte an allen Touchpoints nahtlos verwenden können.“

Für das Design-Team ist es bereits der zweite Red Dot Design Award, nachdem es gemeinsam mit Vorwerk bereits 2019 eine Auszeichnung für den Thermomix® erhielt.

Über intive

intive ist ein schnell wachsendes, globales Technologieunternehmen und Partner weltweit führender Marken für digitale, nutzerzentrierte Produkte. Als „Driver of Digital Excitement“ vereint intive Expertise, Design und Engineering, um die geschäftliche Transformation seiner Kunden zu beschleunigen und Produkte und Dienstleistungen von morgen zu entwickeln.

Von der Produktkonzeption bis hin zu CI/CD schafft intive einen Mehrwert entlang des gesamten Anwendungslebenszyklus. Das schnell wachsende Unternehmen verfügt über Entwicklungszentren, Designstudios und regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Irland, Polen, der Ukraine, Rumänien, Argentinien, Schweden und den USA.

intive verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kunden aus vielen Branchen – darunter Telekommunikation, Einzelhandel, Automotive, FinTech, Transport und Hi-Tech sowie Medien und Kommunikation. Durch die Fokussierung auf die Begeisterung der Endnutzer für digitale Produkte hat intive das Vertrauen weltweit führender Marken wie Audi, BASF, BMW, Deichmann, Discovery, Facebook, ViacomCBS, Volkswagen und Vorwerk gewonnen.

Repräsentative Studie zur Ernährung der Deutschen: Nur vier Prozent ernähren sich vegan

Frankfurt am Main (ots) Fleischverzicht fördert die Gesundheit: Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die Risikofaktoren für viele chronische Krankheiten durch eine überwiegend pflanzliche Ernährung verringert werden können.

Repräsentative Studie zur Ernährung der Deutschen: Nur vier Prozent ernähren sich vegan

So führt eine fleischlose Ernährung zu verbesserten Cholesterin– und Blutzuckerwerten, einem niedrigeren Blutdruck und einem niedrigeren Body-Mass-Index [3]. Und trotzdem ist diese Art der Ernährung bei den Deutschen nicht hoch im Kurs: Nur 9 Prozent der Bundesbürger:innen ernähren sich vegetarisch, gerade einmal 4 Prozent verfolgen einen veganen Ernährungsstil. Das geht aus einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov hervor [1].

Deutsche sind weiterhin Fleischliebhaber

Obwohl der Pro-Kopf-Fleischkonsum in Deutschland 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Kilogramm sank und damit auf einem neuen Rekordtief seit Berechnung des Verzehrs 1989 liegt, verzehrt der:die Deutsche im Schnitt pro Jahr stolze 55 Kilogramm Fleisch [2]. Trotz des sinkenden Fleischkonsums bleibt der Anteil der Deutschen, der sich vegetarisch oder vegan ernährt, nach wie vor gering. 9 Prozent der Bundesbürger:innen verzichten bei ihrer Ernährung auf Fleisch, leben also vegetarisch. Auffällig hierbei ist, dass sich mehr Frauen (13 Prozent) als Männer (5 Prozent) vegetarisch ernähren und dass der Prozentsatz der Vegetarier:innen bei der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen höher liegt, nämlich bei 16 Prozent. Nur 4 Prozent aller Deutschen ernähren sich vegan, verzichten also nicht nur auf Fleisch, sondern auf sämtliche tierische Produkte [1].

Studien zeigen: Fleischlose Ernährung hat positive Auswirkungen auf Gesundheit

Wissenschaftler der University of Oxford kamen zu dem Ergebnis, dass Menschen, die sich vegetarisch ernähren, ein um 22 Prozent geringeres Risiko für Herzerkrankungen aufweisen [3]. Darüber hinaus kann eine überwiegend pflanzliche Ernährung Übergewicht entgegenwirken und Diabetes Typ-2 vorbeugen [3]. Außerdem steht fest: Verarbeitetes Fleisch kann beim Menschen Darmkrebs verursachen. Das hat die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht [4]. Eine fleischlose Ernährungsweise kann diesem Risiko entgegenwirken.

Diese Erkenntnisse hat auch der Großteil der Deutschen verinnerlicht: 53 Prozent geben an, dass sie mit gesunder Ernährung Volkskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes vorbeugen [1]. 62 Prozent glauben, dass der Verzehr von viel Obst und Gemüse einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat. Jede:r Zweite sieht diesen Effekt bei dem Verzicht auf Fast Food bzw. Fertiggerichte (50 Prozent) und jeweils 41 Prozent bei dem Verzicht auf Alkohol bzw. bei einer zuckerfreien Ernährung. Nur jede:r Fünfte glaubt jedoch, dass eine vegetarische Ernährung einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat (20 Prozent), bei veganer Ernährung sind es sogar nur 13 Prozent.

Wunsch nach Anreizen vonseiten der Krankenkassen

Knapp ein Drittel der Deutschen ist der Meinung, dass Menschen, die sich gesund ernähren, von ihrer Krankenkasse entlastet werden sollten, zum Beispiel durch niedrigere Beiträge (30 Prozent). Über ein Viertel der Befragten wünscht sich ein Bonusprogramm mit Belohnungen für gesunde Ernährung (28 Prozent) bzw. eine kostenlose Ernährungsberatung (27 Prozent). 23 Prozent sprechen sich für Online-Angebote wie Ratgeber, Rezepte und BMI-Rechner aus. Ebenfalls ein gutes Viertel der Befragten gibt an, in Bezug auf Ernährung keine Angebote von ihrer Krankenkasse zu benötigen (27 Prozent).

Ausgewogenheit ist bei Ernährung das A und O

Doch bei allen genannten Vorteilen einer fleischlosen Ernährung ist auch hier Vorsicht geboten. Denn: Auch eine vegetarische oder vegane Ernährung kann schlecht sein, wenn sie nicht ausgewogen ist, beispielsweise mit zu viel Nudeln und zu wenig Vitaminen [4]. Besonders Veganer:innen sollten auf einen gedeckten Vitamin- und Mineralienhaushalt achten. Ihnen wird empfohlen, vorsorglich Vitamin B12 Präparate einzunehmen. Studien haben außerdem gezeigt, dass vegan lebende Menschen auf ihre Kalziumzufuhr achten müssen, weil sie sonst leichter Knochenbrüche bekommen könnten [4].

In jedem Fall ist es sinnvoll, sich über eine gute und gesunde Ernährungsweise ausführlich zu informieren. Hier können eine Online-Ernährungsberatung, Informationsangebote oder Bonusprogramme der Krankenkasse hilfreich sein. „Es lohnt sich, die Angebote der eigenen Versicherung zu überprüfen. Im Vergleich sind die Leistungen der privaten Versicherungen oftmals deutlich umfangreicher als die der gesetzlichen“, rät Dr. Marco Adelt, COO und Co-Gründer von CLARK.

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.014 Personen zwischen dem 30.05. und 04.06.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

[2] https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/220330_Versorgungsbilanz-Fleisch.html

[3] https://focus-arztsuche.de/magazin/gesundheitstipps/vegetarisch-gesund-oder-ungesund

[4] https://www.deutschlandfunk.de/gesundheit-vegetarische-nahrung-und-medizinische-effekte-100.html

WEB: clark.de

Wir sind Discounter! brillen.de positioniert sich neu

Königs Wusterhausen (ots) Nicht zuletzt die Inflation mit extremen Preissteigerungen in allen Lebensbereichen gab den Ausschlag, das eigene Profil radikal zu schärfen: „Wir positionieren uns bewusst als Discounter. Aldi und Lidl haben bereits vorgemacht, dass gute Qualität und günstige Preise kein Widerspruch sein müssen.

brillen.de Gründer Matthias Kamppeter

Aus unserer Sicht gilt das genauso für die Augenoptik“, sagt brillen.de Chef Matthias Kamppeter.

Für das Unternehmen mit Sitz in Brandenburg ist der Schritt, kommunikativ als Discounter aufzutreten nur konsequent, da viele interne Prozesse ohnehin denen eines Discounters gleichen. So bilden die Basis des Geschäfts bei brillen.de Eigenmarken für Gläser und Fassungen, Markenprodukte dienen seit neuestem der Ergänzung des Sortiments, um zusätzlich markenaffine aber dennoch preisbewusste Kunden zu erreichen.

Neu gestaltete Filiale von brillen.de

Sowohl die Produktion als auch der gesamte Logistikprozess werden komplett intern gesteuert und das Konzept der eigenen Stores wurde bewusst standardisiert. „Wer in unsere Filialen kommt, bekommt überall die gleichen Fassungsmodelle und sein Besuch bei uns folgt immer dem gleichen Ablauf“, sagt Kamppeter.

Zusätzlich werden digitale Technologien gezielt genutzt, bspw. um täglich eine ständige Verfügbarkeit professioneller Sehtests bereit zu stellen, die im Bestfall in einem Brillenkauf münden. „Durch die hohe Anzahl an Terminen und Verkäufen können wir mit geringer Marge kalkulieren, auch das ist ein typischer Discount-Ansatz“, sagt Kamppeter.

Auf der Webseite www.brillen.de manifestiert sich das Discount-Konzept durch wöchentlich wechselnde Brillendeals: Zusätzliche, zeitlich limitierte Discounts auf die ohnehin günstigen Preise bei brillen.de. Vergleichbar mit den wöchentlichen Angeboten anderer Discounter.

Über brillen.de:

brillen.de ist eine Marke des Omnichannel-Unternehmens SuperVista AG und bekannt für die Produktion und den Verkauf von Gleitsicht- und Einstärkenbrillen in hoher Qualität zu niedrigen Preisen. Das Unternehmen startete 2012 mit 12 Mitarbeitern und einem Umsatz von 2 Mio. Euro. Heute arbeiten über 900 Mitarbeiter in acht Ländern inklusive der USA und Japan für den Hybrid-Optiker mit einem Umsatz von 200 Mio. Euro (2021).