D-NEWS.TV – Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche in der Nähe von Halle Saale

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Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche in der Nähe von Halle Saale

Bis ins 14. Jahrhundert war der Petersberg auch als Lauterberg bekannt. Der Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche nahe Halle an der Saale im Gemeindegebiet von Petersberg ist mit 250 Metern die höchste Erhebung des Saalekreises in Sachsen-Anhalt. Der Petersberg liegt etwa 13 km nördlich der Innenstadt von Halle an der Saale, nicht ganz auf halber Strecke nach Köthen zwischen den Ortschaften Ostrau und Wallwitz. Auf dem Petersberg, steht das Kloster, weithin sichtbar in der ebenen Landschaft. Sein Name leitet sich von der St.-Petrus-Kirche auf dem Berg her. Vor fast tausend Jahren als Erbgrablege der Wettiner zur Pflege des wettinischen Totengedenkens. Bis ins 14. Jahrhundert war der Petersberg als Lauterberg bekannt. Um 1100 errichtete das Erzbistum Magdeburg auf dem Lauterberg eine kleine Kapelle. Reste dieser runden, romanischen Cappella sind noch heute auf dem Klosterfriedhof erkennbar. Die Ausstrahlung der Stiftskirche – einer romanischen Basilika aus dem 12. Jahrhundert – zieht jährlich viele Menschen an. Dieser historische Ort hat im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte erlebt. Doch über 800 Jahre Gebet und Gottesdienst haben deutliche Spuren hinterlassen. Im Jahr 1999 wurde die klösterliche Tradition wieder aufgenommen durch einen Außenkonvent der Communität Christusbruderschaft. Besuchen Sie den Petersberg bei Halle.
Ihre Pia. Danke.

Grüne Woche mit ErlebnisBauernhof eröffnet

Berlin (ots) „Ernährung sichern. Natur schützen.“ – unter diesem Motto eröffneten heute Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, Berlins regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey, EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Janusz Wojciechowski, Geschäftsführer Messe Berlin, Dirk Hoffmann , Vorsitzender Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, Dr. Christian von Boetticher sowie Geschäftsführerin des Forum Moderne Landwirtschaft, Lea Fließ, den ErlebnisBauernhof auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. In den kommenden zehn Messetagen wird auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit geboten, sich über moderne Landwirtschaft und gesunde Ernährung zu informieren.

u.a. mit Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, Berlins regierender Bürgermeisterin Franziska Giffey, Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes sowie Geschäftsführerin des Forum Moderne Landwirtschaft, Lea Fließ

Nach der offiziellen Eröffnung diskutierten auf der Studio-Bühne des EBs, Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes und des Forum Moderne Landwirtschaft, Prof. Dr. Harald Grethe, Co-Direktor des Thinktanks Agora Agrar und Leiter des Fachgebiets „Internationaler Agrarhandel und Entwicklung“ an der Humboldt-Universität zu Berlin, Christoph Graf, Geschäftsleiter Einkauf Lidl in Deutschland, Wolfgang Burtscher, Generaldirektor Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) der EU-Kommission und Andreas Krüger, Präsident des NABU, darüber, wie die moderne Landwirtschaft es schafft, die Ernährung zu sichern und dabei gleichzeitig die Natur zu erhalten. Vor allem innovativen Lösungen und neuen Geschäftsmodellen wird hier eine besondere Bedeutung in den Augen der Experten zugesprochen. Allerdings nur, wenn die Politik dabei für Landwirtinnen und Landwirte die richtigen Rahmenbedingungen schafft und die Bevölkerung die Transformation der Branche mitträgt.

„Der ErlebnisBauernhof auf der Grünen Woche ist für uns eine hervorragende Möglichkeit, um Politik und Bevölkerung zu zeigen, wie innovativ und nachhaltig unsere Branche bereits heute ist“ erklärt Joachim Rukwied, Präsident, Deutscher Bauernverband und Präsident des Forum Moderne Landwirtschaft. „Nach zweijähriger Pause freuen wir uns auf die Messe und auf den Austausch mit allen Besucherinnen und Besuchern. Nur im Dialog können wir gemeinsam die Landwirtschaft von morgen prägen und auf den Weg bringen.“

Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit moderner Landwirtschaft gelingt beides

Die mehr als 30 Partner des ErlebnisBauernhofes möchten in diesem Jahr anhand verschiedener Beispiele aufzeigen, wie nachhaltig in der modernen Landwirtschaft gewirtschaftet wird und wie Landwirtinnen und Landwirte uns gleichzeitig mit hochwertigen Lebensmitteln versorgen. Sei es am Stand der Landtechnik, die über alternative Kraftstoffe informiert oder Unternehmen, die mit Verfahren zur frühzeitigen Geschlechtsbestimmung bei Eiern einen wichtigen Beitrag für mehr Tierwohl leisten. Auch jede Menge Projekte rund um Artenvielfalt und Klimaschutz lassen sich in der Halle finden. Alle Stände und Aktionen zahlen dabei auf das Motto des diesjährigen ErlebnisBauernhofes ein: „Ernährung sichern. Natur schützen.“.

„Ernährung sichern und gleichzeitig die Natur schützen. Das sind keine Gegensätze, wenn es um die moderne Landwirtschaft geht“, sagt Lea Fließ, Geschäftsführerin, Forum Moderne Landwirtschaft. „Schon heute leisten unsere Landwirtinnen und Landwirte viel, um im Sinne des Klima-, Tier- und Artenschutzes zu handeln. Wir wollen den Besucherinnen und Besuchern zehn Tage lang näherbringen, was auf dem Acker und im Stall passiert und welche innovativen Lösungen die Landwirtschaft schon heute prägen.“

„Der ErlebnisBauernhof auf der Grünen Woche ist für uns jedes Jahr eine gute Möglichkeit, um Politik und Bevölkerung zu zeigen, wie innovativ und nachhaltig unsere Branche bereits heute ist“ ergänzt Joachim Rukwied, Präsident, Deutscher Bauernverband und Präsident des Forum Moderne Landwirtschaft. „Nach zweijähriger Pause freuen wir uns auf die Messe und auf den Austausch mit allen Besucherinnen und Besuchern. Nur im Dialog können wir gemeinsam die Landwirtschaft von morgen prägen und auf den Weg bringen.“

Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein buntes Hallenprogramm bestehend aus interessanten Gesprächsrunden im EB-Studio, einer Hallenrallye mit tollen Preisen, Schülerführungen mit den AgrarScouts, Mitmach-Aktionen an den Ständen und natürlich der glamourösen Parade der Produktköniginnen und -könige freuen.

Alle Informationen zu Veranstaltungen und den Ausstellern lassen sich unter: moderne-landwirtschaft.de/gruene-woche-erlebnisbauernhof/

Rekord-Förderung: 30 Millionen Euro für die Tafeln und weitere gemeinnützige Organisationen in Deutschland

Hamburg (ots) Über ihre Stiftung fördert die Deutsche Fernsehlotterie in den kommenden beiden Jahren die Tafeln in Deutschland mit 23 Millionen Euro. Weitere sieben Millionen Euro liegen in einem Sonderfonds für gemeinnützige Organisationen bereit.

Die Deutsche Fernsehlotterie unterstützt Tafel Deutschland e.V. mit 23 Millionen Euro Dr. Dennis Bock (Leitung Strategie & Förderwesen Deutsches Hilfswerk SdbR) Christian Kipper (Geschäftsführer Deutsche Fernsehlotterie gGmbH / Deutsches Hilfswerk SdbR) Jochen Brühl (Vorsitzender Tafel Deutschland e.V.) Sirkka Jendis und Marco Koppe (Geschäftsführung Tafel Deutschland e.V.)

Mehr als 13 Millionen Menschen sind in Deutschland von Armut betroffen oder unmittelbar von ihr bedroht. Etwa 2 Millionen von ihnen kommen zu den Tafeln. „Mindestens so viel, wie die Tafeln an Lebensmitteln sammeln und wieder ausgeben, so viel schenken deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch an Zeit und Zuwendung. Die Tafelbewegung ist kein Notnagel und weit mehr als die größten Lebensmittelretter in Deutschland. Die Tafeln sind ein wichtiger Baustein des sozialen Miteinanders in Deutschland, denn wer eine Tafel besucht, trifft zunächst einmal auf Menschen. Auf eine oder einen der über 60.000 Helferinnen und Helfer, die bei den Tafeln das tun, was es auch zu würdigen gilt: Dieses ehrenamtliche Engagement fördert die Deutsche Fernsehlotterie mit 23 Millionen Euro“, so Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.

Aktuell sind Deutschlands Tafeln an der Belastungsgrenze, sie unterstützen so viele Menschen wie nie zuvor. Die Pandemie, der Krieg und die gestiegenen Kosten haben unter anderem dazu geführt, dass die Tafeln im bundesweiten Durchschnitt 50 Prozent mehr Kundinnen und Kunden haben. Etwa 30 Prozent der Tafeln mussten einen Aufnahmestopp verhängen, weil ihnen Lebensmittel, Helfer:innen oder Räumlichkeiten sowie Geld fehlen.

Jochen Brühl, Vorsitzender Tafel Deutschland: „Die Lage der von Armut betroffenen Menschen in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren durch die Pandemie, den Ukraine-Krieg und die gestiegenen Kosten noch einmal drastisch verschlimmert. Wir unterstützen so viele Menschen wie nie zuvor in unserer 30-jährigen Geschichte und auch die Tafeln sowie ihre größtenteils ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind am Limit. Sie benötigen dringend Unterstützung. Die Kosten für Kühlung, Sprit und Energiekosten sind auch für die Tafeln in die Höhe geschossen. In solchen Zeiten ist die Sonderförderung der Stiftung der Deutschen Fernsehlotterie nicht nur eine außergewöhnlich hohe finanzielle Unterstützung für uns, sondern auch ein wichtiges Signal von Zusammenhalt. Die Herausforderungen für unsere Gesellschaft sind enorm. Wir bedanken uns sehr bei der Deutschen Fernsehlotterie und allen Mitspielerinnen und Mitspielern, dass sie diejenigen stärken, die helfen.“

„Wir freuen uns darauf, dass die Tafeln in Deutschland und die Stiftung der Deutschen Fernsehlotterie Menschen dabei helfen, anderen Menschen zu helfen! Gemeinsam stehen wir für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft“, betont Dr. Ulrich Maly, Vorstandsvorsitzender der Stiftung und Vorsitzender des AR Deutsche Fernsehlotterie.

Über die Tafeln:

Die über 960 Tafeln haben eine klare Mission: Sie retten Lebensmittel und unterstützen damit armutsbetroffene Menschen. Als gemeinnützige Organisationen sind sie gleichzeitig Orte der Begegnung für alle Menschen, die zu ihnen kommen. Mit 60.000 überwiegend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sind die Tafeln eine der größten sozial-ökologischen Bewegungen in Deutschland. Pro Jahr retten sie rund 265.000 Tonnen Lebensmittel und geben sie an etwa zwei Millionen Menschen weiter.

WEB: fernsehlotterie.de