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Mercedes Benz entwickelt erste Wasser-Parkplätze!

Wassersport der Zukunft – Ein Stern zeigt uns den Weg

Stuttgart, Hamburg, Berlin, Monaco (ots)

Parkplätze werden knapp- auf allen Straßen. In Hamburg wird gebaut. In Berlin wird abgebaut. In München wird geschlossen und in Stuttgart kommt man ohne Umweltplakette keinen Zentimeter weiter.

Mercedes parking space Monaco

Nun schwebt die S-Klasse über das Wasser mit Einparkroboter! Concept Creator Heiko Saxo testet erste Alltagsfahrzeuge von Mercedes, Porsche und Ferrari. Auch in Monaco erblassen die Yachten der Super Reichen, wenn Autos in den Parkplätzen von Riva und Sea Ray rangieren. Verbraucher und Industrie sind begeistert, dass Autosteuern und Parkplatzgebühren entfallen.

Mercedes parking space Monaco_2

Selbst eine schwere Limousine wie der 280 SE 1971 schwebt schwerelos auf „patentierten“ Pontons im Yachthafen Hercules Monaco. Roboter, wie der 3m große QXII/4 befördern die Fahrzeuge vom Ausgangspunkt zum rettenden „Hafen im Wasser“. Heiko Saxo hat das Konzept entworfen und eine neue Dimension für Auto Motor und Sport gebildet.

Wer keinen Parkplatz findet oder dieser ihm zu teuer ist, parkt zukünftig auf dem Wasser.

Web: https://www.heikosaxo.com/

Zahl der Woche: 58 Vorsicht Zeckenstich: FSME-Erkrankungen nehmen zu

Saarbrücken (ots) Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) steigen 2020 um 57,7 Prozent[1] im Vergleich zum Vorjahr.

Maskenpflicht, Abstandsgebot und Lockdowns bremsten 2020 nicht nur die Verbreitung des Corona-Virus, sondern auch fast alle anderen meldepflichtigen Infektionskrankheiten wie Influenza oder Masern.

Fotoquelle: CosmosDirekt / Thinkstock / Essentials Kollektion

Einzige Ausnahme: Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) gab es in Deutschland im vergangenen Jahr 704 Fälle der Krankheit – der höchste Wert seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 2001 und ein Anstieg von 57,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.[2] Die Gründe liegen vermutlich auch in den Pandemie-Maßnahmen: Durch den ersten Lockdown im März/April sowie eingeschränkte Bewegungs- und Sportmöglichkeiten waren im vergangenen Jahr viele Menschen in Deutschland in der Natur unterwegs.

FSME ist eine durch Viren hervorgerufene Gehirn-, Hirnhaut- oder Rückenmarkentzündung, die durch Zecken übertragen wird. Jeder Dritte erkrankt nach einem Zeckenstich, nach dem grippeähnliche Symptome auftreten können. Meist verschwinden diese wieder nach ein paar Tagen; bei jedem Zehnten kommt es allerdings zu einer schwerwiegenden Entzündung. Das Risiko einer Erkrankung steigt vor allem bei über 40-Jährigen deutlich an.[3]

Auch aktuell heißt es wieder: Frühlingszeit ist Zeckenzeit! Besonders in den Risikogebieten[4] im Süden Deutschlands – Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, Thüringen und Sachsen – gilt es, auf die tückischen Blutsauger zu achten, die neben FSME auch Borreliose übertragen können. Dabei lässt sich FSME, im Gegensatz zur Borreliose, einfach durch regelmäßiges Impfen vermeiden. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt im Fall einer Infektion zwar Arzt- und Krankenhauskosten, nicht aber die Folgekosten einer dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigung. „Eine private Unfallversicherung kann auch bei Infektionen wie Borreliose und FSME schützen“, sagt Sebastian Dietze, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. „Zum Start der Saison sollten Outdoor-Sportler und Naturfreunde auf jeden Fall prüfen, ob ihre Unfallversicherung diesen Schutz enthält.“

[1] Quelle: Statista (https://ots.de/eONvPU)

[2] Quelle: Robert Koch-Institut (https://ots.de/BNZ16z)

[3] Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (https://ots.de/eTzwLz)

[4] Quelle: Robert Koch-Institut (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/F/FSME/Karte_Tab.html)

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

NORMA bietet seinen Kunden exklusiv klima- und CO2-neutrales Gemüse von einem regionalen Partner aus Franken

Von der Initiative Klima ohne Grenzen ausgezeichnet

Nürnberg (ots) Ein kleiner Schritt für Franken, ein großer Schritt für die Klimaneutralität von NORMA!

Regionale Produkte sind beim Nürnberger Lebensmittel-Discounter schon lange der King, jetzt ist das Gemüse in allen fränkischen Filialen und darüber hinaus auch in Teilen Baden-Württembergs zusätzlich klimaneutral. Speziell die Ware der Scherzer Gemüse GmbH, die vom NORMA-Einkauf in der Region bezogen und exklusiv angeboten wird, trägt nun das „Klima-/CO2-neutral angebaut“-Logo der Initiative Klima ohne Grenzen.

Das Scherzer-Gemüse wird exklusiv bei NORMA angeboten und ist garantiert klima- und CO2-neutral angebaut.

„Klima ohne Grenzen“ zertifizierte Produkte von Scherzer Gemüse exklusiv bei NORMA – so geht klimaneutral

Die nachhaltige Einkaufsstrategie der NORMA-Regionalniederlassungen in Deutschland macht es möglich, dass die Kundinnen und Kunden des Nürnberger Lebensmittel-Discounters in ihrer Filiale garantiert Produkte aus ihrer Heimat finden.

So ermöglicht es das Handelsunternehmen seit Jahren, dass regionale Partner dank zuverlässiger Abnahme von Produkten und einer transparenten Einkaufspolitik wachsen und florieren können. Das gilt in ganz Deutschland und ist eben auch am fränkischen Gemüsebauern Scherzer Gemüse GmbH festzumachen: Der Anbieter ist seit mehr als 40 Jahren NORMA-Zulieferer und als klimaneutrales Unternehmen bei Klima ohne Grenzen zertifiziert. Mit einer Hackschnitzelheizung in Nürnberg sowie einem Biomasseheizkraftwerk am Standort in Dinkelsbühl sorgt das Scherzer-Team dafür, dass der gesamte Gemüseanbau mit CO2-neutraler Wärme versorgt wird. Dem Erzeuger gelingt es dabei zudem, den Wasserverbrauch um zwei Drittel zu reduzieren und deutlich weniger Düngemittel zum Einsatz zu bringen.

Entsprechend bietet NORMA elf Gemüsesorten mit dem „Klima-/CO2-neutral angebaut“-Logo in seinen mehr als 687 Filialen in Bayern und Baden-Württemberg aktiv an. Mit dabei sind unterschiedliche Tomatenarten, Auberginen, Gurken, Paprika, aber auch Kopf- und Blattsalate, die im Laufe des Jahres gelistet werden. Los ging´s am 12. April.

Über NORMA:

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits mehr als 1.450 Filialen am Markt.

Web: norma-online.de

CBD-Unternehmen erhält Förderung des Wirtschaftsministeriums

Der Berliner Hersteller von CBD-Extrakten Becanex erhält Forschungsgelder für die Entwicklung neuer Lebensmittelzusätze

Berlin (ots) Das High Tech Food Startup Becanex hat vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) 227.000 Euro Fördergelder für Forschung und Produktentwicklung erhalten. Das Berliner Unternehmen hat sich auf die Extraktion von Cannabidiol (CBD) und anderer Inhaltstoffe aus Industriehanf spezialisiert. Mit den Fördermitteln wird Becanex eine cannabinoidhaltige Emulsion entwickeln, die sich stabil in der industriellen Lebensmittelproduktion verarbeiten lässt. Gerade die notwendige Stabilität ist bei den gängigen Lösungen am Markt nicht gegeben.

Becanex Geschäftsführer Sebastian Kamphorst in der Produktionsstätte Berlin-Adlershof

Die Nachfrage nach Functional Foods mit CBD steigt kontinuierlich. Bisher bestand eine der größten Herausforderungen jedoch darin, dass CBD und andere Cannabinoide instabil und nicht wasserlöslich sind. Dies erschwert die Produktentwicklung.

Durch die Entwicklung gebrauchsfertiger Formulierungen will Becanex zum Hauptlieferanten für Cannabinoid-Extrakte für die Lebensmittelbranche werden. Das Unternehmen plant die Entwicklung des neuen Verfahrens Ende 2022 abzuschließen. Becanex rechnet damit bis zu diesem Zeitpunkt auch die benötigte Novel Food Lizenz für seine CBD-Extrakte erhalten zu haben. Diese ist Voraussetzung für den Vertrieb von cannabinoidhaltigen Lebensmitteln. Das gesamte Projektvolumen umfasst 505.000 Euro. 45 Prozent davon werden von ZIM gefördert. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand ist ein bundesweites Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI), welches die Entwicklung technischer Innovationen in Unternehmen unterstützt.

„Wir sind dankbar für die ZIM-Förderung. Sie zeigt, dass von Bundesseite reges Interesse an der Etablierung einer hiesigen Forschung zu Cannabinoiden und deren Anwendung besteht. Durch die Nutzung unserer patentierten One-Step Extraktionstechnologie können wir nun unseren technologischen Vorsprung bei der Extraktion auf die Produktentwicklung übertragen. Unser Ziel ist es eine Emulsion herzustellen, die THC-frei ist, aber ansonsten alle Cannabinoide und Terpene enthält, die in der Hanfpflanze zu finden sind.“, erklärt Sebastian Kamphorst, Geschäftsführer und Gründer von Becanex.

Die Antragsstellung erfolgte im Rahmen des deutsch-kanadischen Netzwerkes Cannabis-Net, welches ebenfalls durch das BMWI gefördert wird. Das Netzwerkmanagement unterstützt die Unternehmen bei der Antragsstellung. Gleichzeitig findet eine enge Vernetzung mit anderen mittelständischen Unternehmen im Bereich Cannabis statt, um den Wissensaustausch zu fördern. Die Leiterin des Netzwerkes Prof. Dr. Simone Graeff-Hönninger: „Wir gratulieren Becanex zur erfolgreichen Antragsstellung und freuen uns, dass junge innovative Startups über die ZIM-Förderung die Möglichkeit erhalten, ihre zukunftsweisenden Ideen in die Realität umzusetzen und sich somit neue Märkte erschließen können. Die Projektidee, die Becanex nun umsetzen kann, schafft für den Cannabismarkt und die gesamte Branche neue Möglichkeiten. Darüber hinaus liefert sie ein interessantes Ausgangsprodukt für cannabinoidhaltige Lebensmittel, von denen wir auch nach den aktuellen BGH-Urteilen sicher mehr in den Lebensmittelregalen finden werden.“

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Pressemitteilung in Ihrer Berichterstattung aufgreifen und stehen Ihnen für Fragen und Interviewtermine gern zur Verfügung.

Über Becanex

Becanex ist deutschlandweit das erste Extraktionsunternehmen, das sich auf die Extraktion von Cannabinoiden und Terpenen aus Industriehanf spezialisiert hat. Das High-Tech Food Startup produziert hochwertige CBD-Extrakte und entwickelt für seine Kunden Produkte im Lebensmittel- und Kosmetikbereich. Basis dafür ist das eigens entwickeltes und patentiertes One-Step-Extraktionsverfahren, das ein natürliches und besonders mildes Extrakt herstellt. Becanex wurde 2018 von Geschäftsführer Sebastian Kamphorst und dem heutigen Technischen Direktor Eral Osmanoglou gegründet und beschäftigt mehr als 30 Mitarbeiter. Produziert wird in Berlin-Adlershof. Zu den Kunden zählen Markenhersteller aus Deutschland, Europa, Südafrika und Australien.

www.becanex.com

Innovationswettbewerb „Gravity Challenge“ findet erstmals in Deutschland statt

München (ots) Innovationen fallen nicht vom Himmel, auch wenn sie dort vielfach eine frühe Anwendung finden. Um Technologien aus der Luft- und Raumfahrttechnik für neue Lösungsansätze auf der Erde einzusetzen, führt Deloitte Deutschland in diesem Jahr erstmals die „Gravity Challenge“ durch.

Innovationswettbewerb „Gravity Challenge“ findet erstmals in Deutschland statt / Innovationen fallen nicht vom Himmel, auch wenn sie dort vielfach zu finden sind. Die Deloitte Gravity Challenge fördert Innovationen aus dem Bereich Luft- und Raumfahrttechnik.

Gemeinsam mit 12 Partner-Unternehmen – darunter NASA Harvest und Lufthansa Technik ebenso wie die Stadt Aachen und Amazon Web Services – hat Deloitte 16 Aufgabenstellungen aus 12 Ländern ausgewählt. Auf die Lösung dieser Challenges können sich ab Dienstag (13. April) Teams aus Wissenschaft, Wirtschaft und der Start-up-Szene in Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Großbritannien, USA, Österreich, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Australien sowie Japan bewerben.

„Offene Netzwerke und diverse Denkweisen sind eine grundlegende Voraussetzung für innovative Lösungen“, sagt Egbert Wege, Consulting-Partner bei Deloitte. „Mit der Gravity Challenge holen wir jetzt eine global vernetzte Innovationsplattform nach Deutschland, mit der wir in anderen Ländern erfolgreich neue Ansätze gefördert haben.“

Die ausgewählten Herausforderungen sind vielfältig: So sucht zum Beispiel NASA Harvest nach technologiebasierten Lösungen, um landwirtschaftliche Flächen mit den zugehörigen Feldfrüchten auf Satellitenbildern korrekt zu identifizieren; Lufthansa Technik will die Internet-Konnektivität in Passagierflugzeugen verbessern und die Stadt Aachen möchte den innerstädtischen Verkehrsfluss optimieren, um damit Emissionen zu reduzieren.

„Angebote für klimaschonende Mobilitätslösungen sind für die Stadt Aachen als Wissenschaftsstandort selbstverständlich, vernetzt in der ganzen Welt werden hier Lösungen für die Menschen vor Ort entwickelt und umgesetzt“, sagt Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin für Aachen. „Dabei sind wir auf moderne Technologien angewiesen und sind sehr gespannt, welche neuen Impulse uns die Gravity Challenge bei dieser Herausforderung geben wird.“

Teams, die sich für die Gravity Challenge qualifizieren, erhalten für die Dauer des Wettbewerbs exklusiven Zugang zu Daten aus der Weltraumtechnologie. „Mit der Gravity Challenge stellen wir die Bewerberteams nicht nur vor einige der spannendsten Herausforderungen unserer Zeit, sondern wir fördern damit auch den Austausch zwischen Innovatoren, Wissenschaft und Unternehmen“, so Wege. „So mancher Ansatz, der hier in den nächsten neun Monaten diskutiert wird, mag noch wie Zukunftsmusik klingen. Doch angesichts der Herausforderungen einer globalen Wirtschaft sind wir gut beraten, innovative und zukunftsfähige Ideen frühzeitig in allen Branchen und Lebensbereichen zu fördern.“

Mit rund 20 Experten aus den Bereichen Data Science, Space Technology und Innovation wird Deloitte die Auswahl vielversprechender Lösungsansätze begleiten und den Austausch zwischen ausgesuchten Teams und den jeweiligen Unternehmen orchestrieren. Pro Challenge wählt eine Jury fünf Teams aus, um die Lösungsansätze erarbeiten. Ab September wird ein Team mit der jeweiligen Firma in die konkrete Umsetzung und Implementierung gehen.

Die Gravity Challenge wurde 2019 von Deloitte Australien ins Leben gerufen. Weiterführende Informationen finden Sie hier: https://gravitychallenge.space/

Pixum Foto-Geschenke zum Muttertag: Die beste Überraschung für alle Superheldinnen des Alltags

Köln (ots) Mütter sind für ihre Kinder oft alles zugleich: Die beste Künstlerin, die beste Ärztin und die beste Superheldin der ganzen Welt. Pünktlich zum Muttertag am 9. Mai würdigt Pixum alle „Superheldinnen des Alltags“ mit einem liebevoll produzierten Dankesvideo.

Am 9. Mai ist Muttertag! Mit diesem Video bedanken wir uns bei allen Superheldinnen des Alltags dafür, dass sie immer für uns da sind.

Denn besonders jetzt leisten Mütter täglich noch mehr für ihre Familien als zu normalen Zeiten ohnehin.

Genau das bringt der kurze Video-Clip von Pixum wundervoll auf den Punkt.

Muttertag!!

Wer seiner Mama neben Dank und Wertschätzung auch mit einer Überraschung eine kleine Freude machen will, der findet bei Pixum genau das Richtige. Mit ein paar süßen Erinnerungsfotos sind im Handumdrehen persönliche Fotogeschenke gezaubert, über die sich jede Mama garantiert freut.

Noch vor dem Muttertag stellt sich für viele die alljährliche Frage nach dem perfekten Geschenk, um Mama zu feiern. Was gibt es Schöneres als gemeinsame Erinnerungen zu verschenken? Mütter lieben ihre Kinder – und Fotos von ihnen ganz besonders. Mit persönlich gestalteten Pixum Fotoprodukten lassen sich ganz leicht kleine Geschichten erzählen, die viel mehr sagen als ein einfaches Danke.

Kreative DIY-Ideen mit Liebe

Mit einem individuellen Gutschein, der sich hinter einem Pixum Fotopuzzle versteckt, lässt sich gemeinsame Zeit an Mama verschenken. Als Foto wählt man einfach einen Gute-Laune-Schnappschuss oder eine süße Aufnahme mit den Großeltern.

Alle Bastel-Liebhaber können zudem mit Pixum Fotoprodukten und nur wenigen Materialien besondere Fotoerinnerungen zum Muttertag kreieren. Vom persönlichen Pixum Wandbild bis zur Flower-Box, gespickt mit süßen Fotoerinnerungen im Retro-Print-Design – mit Pixum Fotoprodukten zaubert jeder kinderleicht Fotoüberraschungen für die eigene Mama.

Mehr Inspiration gefällig? Diese und weitere liebevolle Geschenkideen rund um den Muttertag 2021 finden sich unter https://www.pixum.de/muttertag. Das liebevoll produzierte Dankesvideo von Pixum gibt es unter: https://www.pixum.de/muttertag#video

Wie es um die Löhne in der Pflege steht.

Steuerberatungsgruppe ETL ADVISION veröffentlicht aktuellen Lohnvergleich für die private Pflegebranche in Deutschland

Berlin/Essen (ots) Deutschlands Pflegekräfte werden durchschnittlich im Westen besser bezahlt als im Osten. Das ist eines der Kernergebnisse des bundesweit größten Lohnvergleichs in der Pflegebranche, der von ETL ADVISION -Deutschlands größter Steuerberatungsgruppe für das Gesundheitswesen – erstmalig in Form einer repräsentativen Studie als Bundesländervergleich veröffentlicht wird.

Während in Hamburg mit 14,93 Euro, Berlin mit 14,92 Euro und Bayern mit 14,87 Euro die höchsten Durchschnittsbruttostundenlöhne gezahlt werden, bildet der Freistaat Thüringen mit 12,95 Euro in privat geführten Einrichtungen das Schlusslicht.

„Die durchschnittlichen Bruttostundenlöhne in den jeweiligen Bundesländern zeigen bundesweit ein breites Lohnspektrum in der Pflege“, erklärt Marc Müller, Vorstand der ETL AG Steuerberatungsgesellschaft. „Unser Lohnvergleich zeigt, dass Pflegefachkräfte in der ambulanten und teilstationären Pflege generell im Westen (inklusive Berlin) deutlich besser bezahlt werden als im Osten“, ergänzt Marc Müller.

Während in Hamburg mit 14,93 Euro, Berlin mit 14,92 Euro und Bayern mit 14,87 Euro die höchsten Durchschnittsbruttostundenlöhne gezahlt werden, bildet der Freistaat Thüringen mit 12,95 Euro in privat geführten Einrichtungen das Schlusslicht. „Diese erheblichen Unterschiede zwischen der Region Ost und der Region West (inklusive Berlin) zeigen sich auch in Bezug auf Qualifikation und bei den Zulagen für die jeweiligen Pflegefachkräfte“, erklärt ETL-Vorstand Marc Müller.

In der Region West (inklusive Berlin) liegt der Durchschnittsbruttolohn um rund 10% höher als in den östlichen Bundesländern. Inklusive Zulagen verdient eine Pflegekraft im Westen durchschnittlich 2.872,74 Euro im Monat. In der Region Ost liegt das monatliche Durchschnittsgehalt hingegen nur bei 2.575,20 Euro mit Zulagen. In der Region West (inklusive Berlin) verdienen Pflegekräfte durchschnittlich also 297,54 Euro mehr als in der Region Ost.

Diese erheblichen Unterschiede zwischen der Region Ost und der Region West zeigen sich auch in Bezug auf Qualifikation und bei den Zulagen für die jeweiligen Pflegekräfte. So verdient eine Pflegefachkraft mit PDL-Qualifikation in der Region West mit Berlin im Durchschnitt mit Zulagen monatlich 381,49 Euro mehr als in der Region Ost. Auch für Pflegefachkräfte mit anderen Qualifikationen sehen die Unterschiede in den Monatsgehältern ähnlich aus. So erhält eine examinierte Krankenpflegefachkraft in der Region Ost 307,96 Euro an durchschnittlichem Monatsbruttolohn (mit Zulagen) weniger als ihre Kolleginnen und Kollegen in der Region West (inklusive Berlin).

Über alle Tätigkeitsbereiche hinweg sind die Löhne sowohl in der Region Ost als auch in der Region West (inklusive Berlin) in den vergangenen Jahren angestiegen. Dabei zeigt sich auch, dass die Unterschiede zwischen den Regionen geringer werden, wenngleich hier weiterhin eine bedeutende Differenz besteht. Im Auswertungsjahr 2018 erhielten Pflegefachkräfte der Region West (inklusive Berlin) noch 15,6% mehr Bruttostundenlohn ohne Zulagen und 16,6% mehr Bruttostundenlohn mit Zulagen. Im Auswertungsjahr 2020 verringerte sich dieser Unterschied auf nur noch 10,1% bzw. 11,6%.

Große Unterschiede zwischen Ost und West bei Corona-Prämie

Bei der Auszahlung der sogenannten Corona-Prämie, einer Sonderleistung in der Altenpflege in Höhe von bis zu 1.000 Euro, die von den Ländern und Pflegeeinrichtungen auf 1.500 Euro aufgestockt werden konnte, kehrt sich der Unterschied zwischen der Region Ost und der Region West (inklusive Berlin) um. Der ETL ADVISION Lohnvergleich Pfleg zeigt, dass in der Region Ost wesentlich mehr Pflegekräfte die Prämie erhielten als in der Region West. Während in der Region Ost zum Beispiel 70,8 % des allgemeinen Verwaltungspersonals in der Pflege eine Corona-Prämie erhielten, lag dieser Wert in der Region West nur bei 53,5 %. Ähnlich sieht es bei den anderen Qualifikationsstufen aus. Auch die Höhe der ausgezahlten Corona-Prämie stellt sich in den Bundesländern unterschiedlich dar. Die höchste Corona-Prämie wurde in Sachsen-Anhalt mit durchschnittlich 1.224,52 Euro gezahlt. In Bayern waren es nur 756,95 Euro je Arbeitnehmer.

Über die ETL Studie – Lohnvergleich in der Pflegebranche

Die Einzigartigkeit und Exklusivität der Studie besteht in der Auswertung der originären, das heißt echten Lohndaten in der privaten Pflegewirtschaft. Als spezialisierter Steuerberater für Unternehmen in der Pflegewirtschaft erstellen die ETL- ADVISION Steuerberatungs-Kanzleien neben der Finanzbuchhaltung insbesondere die Lohn- und Gehaltsabrechnung für die Pflegeunternehmen. Dadurch verfügt ETL ADVISION über Lohndaten in Form von 362.000 Datensätzen aus dem Zeitraum zwischen 2018 und 2020, die in der vorliegenden Studie exklusiv für den Bereich der ambulanten und teilstationären Pflege in einem in Deutschland einzigartigen Bundesländervergleich analysiert und interpretiert werden. ETL ADVISION greift damit für den Lohnvergleich Pflege auf eine einmalige und originäre Primärdatenbasis zurück, um die Lohnarten und Lohnzulagen für die Pflegebranche auszuwerten sowie Trends und Entwicklungen der Löhne über die Jahre aufzuzeigen und zu vergleichen.

„Für die Gehaltsverhandlungen ist es vorteilhaft, wenn sich der Arbeitgeber an den Konditionen seinen Mitbewerber orientieren kann. Unser Lohnvergleich Pflege ist ein bundesland-individueller Vergleich für die Branche. Der bundesweit einmalige Lohnvergleich ist ein gutes Instrument, um die jeweiligen Stundensätze in den Pflegeeinrichtungen zu ermitteln und kann als schlagkräftiges Argument bei Stundensatzverhandlungen gegenüber den jeweiligen Kostenträgern eingesetzt werden“, erklärt Martina Becker, Steuerberater und Autorin der ETL Studie – Lohnvergleich in der Pflegebranche.

Der Lohn wurde in der jeweiligen Qualifikation zunächst als Bruttostundenlohn (ohne Zulagen) und im zweiten Schritt mit Zulagen (z.B. vermögenswirksame Leistungen, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge, pauschal versteuerte Lohnbestandteile) ausgewertet. Die üblichen statistischen Lohnvergleiche in der öffentlichen und politischen Diskussion basieren überwiegend auf Bruttolöhnen in der Pflegebranche als Grundlage für die Lohnentwicklung. Die Studie weist damit exklusiv die echten Stundenlöhne und Zulagen der Arbeitnehmer in der ambulanten und teilstationären Pflege aus. Insbesondere hervorzuheben ist, dass für den Lohnvergleich der im Jahr 2020 einmalig ausgezahlte Corona-Bonus bei der Datenanalyse berücksichtigt worden ist, so dass auch eine Vergleichbarkeit zwischen den Lohndaten inklusive und exklusive des Corona-Bonus ermöglicht werden kann. Um die Vergleichbarkeit zu den Vorjahren zu gewährleisten, werden die im Jahr 2020 gezahlten Corona-Prämien gesondert in der Studie dargestellt.

Die ausführliche Studie mit allen grafischen Visualisierungen, Trendanalysen und Empfehlungen ist unter www.etl-advision.de abrufbar.

Men’s Health Dad startet Digital-Offensive: Väter-Themen noch mehr Raum geben

Hamburg, Deutschland (ots) Das Magazin MEN’S HEALTH DAD startet seinen eigenständigen Digitalauftritt www.dad-mag.de, um Väter-Themen deutlich mehr Raum zu geben.

Screenshot Startseite Digitalangebot von MEN’S HEALTH DAD

„Gerade in diesen Pandemie-Zeiten mit oft chaotischen Betreuungssituationen, Homeschooling und Familien, denen die Decke auf den Kopf fällt, sind Väter stark gefordert und suchen nach Antworten“, sagt Redaktionsleiter Marco Krahl. „Das gilt noch mehr für frischgebackene Väter, bei denen der Alltag mit Baby manchmal im Stundentakt neue Fragen aufwirft.“

Das hochwertige Online-Magazin DAD richtet sich an werdende Väter sowie an Männer mit Kindern bis zum Grundschulalter, die noch auf der Suche nach ihrer neuen Rolle sind und mit kleinen Kindern tagtäglich vor immer wieder neuen Herausforderungen stehen. DAD hat dabei einen modernen, zeitgeistigen Blick auf diese Zielgruppe.

Begleitet wird der Start des Digitalauftritts von dem exklusiven Werbepartner WaterWipes, dessen innovatives Konzept für Baby-Feuchttücher mit nur zwei Inhaltsstoffen die DAD-Redaktion überzeugt hat. WaterWipes Feuchttücher wurden von dem aktiven Vater Edward McCloskey entwickelt und bestehen zu 99,9 Prozent aus Wasser plus einem Tropfen Fruchtextrakt.

Aus der MEN’S-HEALTH-Tradition heraus bietet das Online-Magazin vor allem viele nützliche Tipps für die Lebenswelt der Leser und stellt immer wieder Vorbilder und Vorreiter vor. Auch Stellung zu aktuellen Veränderungen des Gesellschafts- und Familienbildes zu beziehen, gehört zum Selbstverständnis des Magazins. Inhaltlich spiegeln sich die Themenbereiche Erziehung, Beziehung, Beruf, Finanzen, Gesundheit und Freizeit in diesen vier Menüpunkten wider: 1. Kids & Tipps, 2. Partner & Family, 3. Job & Care, 4. Tools & Toys.

Neben der neuen Website bieten auch die Social-Media-Plattformen von MEN’S HEALTH DAD viele Inhalte für Väter. Der 14-tägige Podcast „Echte Papas“ von Redaktionsleiter Marco Krahl und seinem Co-Host Florian Schleinig ergänzt das Portfolio für die Väter-Zielgruppe.

Website: www.dad-mag.de

Instagram https://www.instagram.com/dadmag.de/

Facebook: https://www.facebook.com/MensHealthDAD

Podcast https://echtepapas.podigee.io/

„37°“-Reportage im ZDF: Wie Frauen Männerdomänen erobern

Klassische Rollenbilder halten sich hartnäckig in der Arbeitswelt, denn gesellschaftlich geprägte Stereotype bestimmen noch immer die Berufswahl von Frauen und Männern.

Lisa schraubt gerne an Autos und hat ihr Hobby zum Beruf gemacht.

Die „37°“-Reportage „Weil sie’s kann – Frauen erobern Männerdomänen“ begleitet am Dienstag, 13. April 2021, 22.15 Uhr, drei Frauen in Männerberufen: eine Braumeisterin, eine Rennfahrerin und eine Pannenhelferin beim ADAC.

Autorin Antje Diller-Wolff geht der Frage nach, warum die Berufswahl der drei immer noch eine Seltenheit ist, und zeigt, mit welchen Vorurteilen die jungen Frauen zu kämpfen haben.

Die „37°“-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung. „Als Frau hast Du es immer noch schwerer im Motorsport, weil viele Männer an Frauen erstmal generell zweifeln.“ Sophia Flörsch ist die erfolgreichste deutsche Rennfahrerin. Sie fährt als einzige Frau mit 19 Jahren in der Formel 3 und strebt einen Startplatz in der Formel 1 an. Flörsch fordert, dass Frauen im Rennsport endlich die gleichen Rechte bekommen sollten wie ihre männlichen Kollegen. „Ich möchte mich lieber von einem Braumeister beraten lassen.“ Von solchen Aussagen lässt sich Doreen aus Bremen nicht aus der Ruhe bringen. Sie ist eine von wenigen Braumeisterinnen in Deutschland. Auch in ihrem Betrieb ist sie die einzige Frau. Davon unterkriegen lässt sie sich aber nicht, im Gegenteil: Sie möchte auf mehr Gleichberechtigung in ihrem Berufszweig aufmerksam machen. Sie wuchtet schweres Material, fährt Gabelstapler und erfindet neue Biersorten. Leidenschaft und Spaß im Beruf sind für sie entscheidend. „Ich habe oft gehört, dass ich das nicht schaffen würde, weil ich eine Frau bin.“ Lisa kommt, wenn der Motor streikt. Frauen freuen sich, Männer sehen ihr Ego in Gefahr, wenn sie mit dem Auto liegen bleiben und eine Pannenhelferin kommt. Ihre Zahl bundesweit ist einstellig, es sind zehn von 1700. Lisa aus Lünen bockt Autos auf, kriecht unter gestrandete Fahrzeuge, überbrückt Batterien und wechselt Reifen – weil sie’s kann. In der Werkstatt, in der sie gelernt hat, war sie auch die einzige Frau und setzte sich mit Kompetenz, Ehrgeiz, aber auch mit Mut, Witz und Charme durch.

Web: ZDF.de

Patientenberatungen: In der Krise wichtiger denn je

Baierbrunn (ots) Patientenberatungen sind seit Beginn der Corona-Pandemie noch wichtiger geworden. Vermehrt suchen dort Menschen Hilfe, die seit Jahren selbstständig sind und die der Lockdown die Existenz kostet.

Titelbild HausArzt-Patientenmagazin Ausgabe 2/ 2021.

Manche von ihnen haben schon lange keine Krankenversicherung mehr oder sind mit den Beiträgen im Rückstand. Doch vielen Betroffenen kann geholfen werden: „Wir haben ein gut funktionierendes System für Notlagen“, erklärt Carola Sraier im Patientenmagazin „HausArzt“. Die Patientenberaterin vom Gesundheitsladen München unterstützt Ratsuchende in Gesundheitsfragen, zum Versicherungsschutz oder in Notlagen.

Betroffene können nichts für ihre Notlage

Wer keine Krankenversicherung hat, kann sich zum Beispiel bei Open.Med, der Sprechstunde der Organisation Ärzte der Welt, behandeln lassen, die in größeren Städten angesiedelt ist. Sogenannte Clearingstellen helfen, den Versicherungsschutz wiederherzustellen. „Viele Menschen, die in unsere Beratung kommen, müssen wir ermutigen, Hartz IV zu beantragen“, sagt Sraier. „Wir machen ihnen klar, dass sie nichts für ihre Notlage können, dass sie Hilfe an- und Einschränkungen hinnehmen müssen.“

Bei einer akuten Erkrankung übernimmt dann der sogenannte Notlagentarif die Kosten der Behandlung – nicht aber bei einem chronischen Leiden. Diese Patienten fallen durchs Raster, sie wissen oft nicht, wie sie ihre Medikamente bezahlen sollten. Hinzu kommt: Schulden bei einer privaten Krankenkasse bleiben, auch wenn die Sozialhilfe einspringt.

Weitere Infos und Hilfe erhalten Patienten bei den Beratungsstellen der BundesArbeitsGemeinschaft der Patientenstellen und -Initiativen (BGAP – www.bagp.de/beratung) sowie bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD – www.patientenberatung.de).

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das „HausArzt“-Patientenmagazin gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 2/2021 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.

Web: www.wortundbildverlag.de