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D-NEWS.TV – Drudenstein zwischen Drei Annen Hohne und Schierke im Harz

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Drudenstein zwischen Drei Annen Hohne und Schierke im Harz

Ich berichte heute vom Trudenstein, einer Granitklippe, welche zwischen Drei-Annen-Hohne und Schierke liegt. Drei Annen Hohne ist eine Ortschaft im Harz. Sie gehört zu Wernigerode im sachsen-anhaltischen Landkreis Harz. Auf einer Höhe von 671 Meter über Normal Null. Der Name leitet sich ab von „Trute“, was soviel wie Hexe oder Zauberin bedeutet. Sogar Caspar David Friedrich bildete die Formation im Jahr 1811 auf einer Zeichnung ab. Sie soll ihn auch zu einer Felsgruppe im Vordergrund seines Gemäldes Der Watzmann inspiriert haben. Und auch unser Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe soll im Jahr 1783 hier gewesen sein. Der Trudenstein ist ein beliebtes Wanderziel und von Schierke und Drei Annen Hohne aus leicht auf Wanderwegen zu erreichen. Bereits am 01.07.1894 hat der Harzklub über Eisenleitern den Felsbrocken begehbar gemacht und damit die wunderbare Sicht auf die Harzer Berge ermöglicht. Der Gipfel der Felsformation ist über Leitern zugänglich. Von dort aus hat man Ausblick unter anderem in Richtung Schierke, Elend und Stöberhai. Die besten Ausgangspunkte für eine Wanderung zum Trudenstein sind von Schierke über die Quesenbank oder von Drei Annen Hohne über den Glashüttenweg.
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MOONFALL – Der sensationelle finale Trailer ist da

München (ots) Roland Emmerichs MOONFALL katapultiert Dr. Fowler (Halle Berry) mitten hinein in ein lang gehütetes Mysterium im All. An ihrer Seite: Der ehemalige Astronaut Brian Harper (Patrick Wilson) und Astro-Experte K.C. Houseman (John Bradley).

MOONFALL – Der sensationelle finale Trailer ist da!

„Wir sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen“, sagt Halle Berry über das Trio. „Und John Bradley alias K.C. bringt jede Menge Humor mit.“ Denn während Fowler und Harper bereits im Weltall waren, erlebt der Einzelgänger Houseman den Flug seines Lebens. Gemeinsam machen sie sich auf, die Erde und den Mond zu retten.

MOONFALL

Eine mysteriöse Kraft hat den Mond aus seiner Umlaufbahn gestoßen und schickt ihn auf Kollisionskurs mit der Erde. Das Leben, wie wir es kennen, droht für immer ausgelöscht zu werden. Nur wenige Wochen vor der herannahenden Gefahr ist die ehemalige Astronautin und NASA-Offizierin Jo Fowler (Halle Berry) überzeugt zu wissen, wie sie die Menschheit retten kann. Doch nur zwei Mitstreiter sind auf ihrer Seite: Astronaut und Ex-Kollege Brian Harper (Patrick Wilson) und der Astro-Experte K.C. Houseman (John Bradley). Das kleine Team startet zu einer allerletzten Mission ins Weltall und macht eine unglaubliche Entdeckung: Unser Mond ist nicht das, was wir immer glaubten…

Nach „The Day after Tomorrow“ und „2012“ kommt Roland Emmerich zurück zu dem Genre, für das ihn seine Fans am meisten lieben, und begeistert mit starbesetztem Blockbusterkino, fulminanter Action und atemberaubenden Bildern. Mit viel Power und Smartness führt Jo Fowler alias Halle Berry (JOHN WICK 3) den Cast um Patrick Wilson (CONJURING-Trilogie) und John Bradley (GAME OF THRONES) an. An ihrer Seite sind u.a. Michael Peña (NARCOS), Charlie Plummer (EINE WIE ALASKA) und Schauspiellegende Donald Sutherland (THE UNDOING) zu sehen.

Roland Emmerich schrieb das Drehbuch zu MOONFALL zusammen mit seinen langjährigen Partnern Harald Kloser (THE DAY AFTER TOMORROW), mit dem er unter anderem auch an dem Blockbuster „2012“ arbeitete, und Spenser Cohen (EXTINCTION). Die Produktion lag bei Roland Emmerichs Centropolis Entertainment. Kinostart: 10. Februar 2022 im Verleih von LEONINE Studios.

WEB: https://www.leoninestudios.com/de/

Ford Pro läutet eine neue Nutzfahrzeug-Ära ein: Der rein elektrische E-Transit feiert seinen Verkaufsstart

Köln (ots)

  • E-Transit startet als Kastenwagen mit Einzel- oder Doppelkabine sowie als Fahrgestell – Einstiegspreis: ab 53.145 Euro netto
  • E-Transit ist wichtiger Bestandteil von Ford Pro, dem neuen weltweiten Vertriebs- und Serviceangebot des Konzerns
  • Elektromotor mit 1-Gang-Automatikgetriebe treibt in den Leistungsstufen 135 kW (184 PS) und 198 kW (269 PS) jeweils die Hinterachse an – WLTP-Reichweite bis zu 317 Kilometer
  • 25 Konfigurations-Möglichkeiten – Nutzlasten von 0,7 bis 1,6 Tonnen
  • Sowohl Wechselstrom- als auch Gleichstrom-Ladefunktion
  • E-Transit besitzt als erstes europäisches Nutzfahrzeug von Ford das neue Kommunikations- und Informationssystem SYNC 4 inklusive cloud-basierter Konnektivität
Eine der traditionsreichsten Baureihen von Ford startet in ein neues Zeitalter: Ab sofort können Kunden in Deutschland den E-Transit ordern, die batterie-elektrische Version der legendären Transporter-Familie. Der E-Transit wird in den Ausstattungsvarianten „Basis“ und „Trend“ angeboten. Mit Marktstart im Mai wird es den E-Transit als Kastenwagen Einzelkabine-Lkw, Kastenwagen Doppelkabine-Lkw und als Fahrgestell Einzelkabine geben.

Eine der traditionsreichsten Baureihen von Ford startet in ein neues Zeitalter: Ab sofort können Kunden in Deutschland den E-Transit ordern, die batterie-elektrische Version der legendären Transporter-Familie. Der E-Transit wird in den Ausstattungsvarianten „Basis“ und „Trend“ angeboten. Mit Marktstart im Mai wird es den E-Transit als Kastenwagen Einzelkabine-Lkw, Kastenwagen Doppelkabine-Lkw und als Fahrgestell Einzelkabine geben. Der E-Transit-Kastenwagen kostet als Einzelkabine ab 55.845 Euro netto (ca. 66.456 Euro inklusive Mehrwertsteuer), der grundsätzlich in „Trend“-Ausstattung angebotene Kastenwagen mit Doppelkabine steht ab 60.940 Euro netto (brutto ca. 72.519 Euro) bereit und das E-Transit Fahrgestell mit Einzelkabine kostet ab 53.145 Euro netto (ca. 63.243 Euro brutto).

Der E-Transit ist ein wichtiger Bestandteil von Ford Pro, dem neuen weltweiten Vertriebs- und Serviceangebot des Konzerns, das sich darauf konzentriert, die Produktivität der Ford-Nutzfahrzeugkunden mit modernen Produkten und Dienstleistungen zu optimieren. Das bedeutet unter anderem: Jeder E-Transit ist in „FORDLiive“ integriert und damit in das neue Produktivitäts-Angebot zur Betriebszeit-Optimierung von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen. Dieser kostenlose Dienst reduziert die servicebedingten Ausfall- und Standzeiten von Ford-Nutzfahrzeugen, die mit einem in das Fahrzeug integrierten FordPass Connect-Modem ausgestattet sind, durch eine intelligentere und effizientere Steuerung notwendiger Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das bedeutet für diese Kunden: mehr vermeidbare Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen – und somit eine Maximierung ihrer Produktivität.

Klare wirtschaftliche Vorteile

Der neue E-Transit entlastet nicht nur die Umwelt, sondern bietet Unternehmen auch klare wirtschaftliche Vorteile. Ford schätzt, dass beim E-Transit der Aufwand für Wartung und Reparaturen um 40 Prozent niedriger ausfällt als bei vergleichbaren Dieselmodellen, was unter anderem auf den geringeren Wartungsbedarf von Elektromotoren zurückzuführen ist. Dieser Vergleich basiert auf einer 3-Jahres-Periode (180.000 Kilometer) und bezieht sich auf planmäßige und außerplanmäßige Wartungskosten für einen batterie-elektrischen Kastenwagen im Vergleich zu einem Kastenwagen mit Dieselantrieb1. Hinzu kommen erheblichen Einsparung an Energiekosten. Ford geht davon aus, dass der E-Transit sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland die niedrigsten Betriebskosten im Vergleich zu direkten Wettbewerbern hat. Unter dem Strich bietet der E-Transit seinen Nutzern ein überzeugendes Kaufargument, weil er einen positiven „Business Case“ generiert.

68 kWh nutzbare Batteriekapazität

Das Herzstück des im Fahrbetrieb emissionsfreien E-Transit bildet die Batterie mit einer Bruttokapazität von 77 kWh, aus der 68 kWh (400 Volt) nutzbare Kapazität resultiert. Damit erzielt die elektrische Version des weltweiten Bestsellers im Segment der leichten Nutzfahrzeuge eine Reichweite von bis zu 317 Kilometer* im kombinierten WLTP-Fahrzyklus. Dies ist für den realen Arbeitsalltag mehr als ausreichend, selbst wenn man wechselnde Nutzlasten und Streckenprofile miteinbezieht. Der E-Transit ist somit das ideale Nutzfahrzeug für nahezu alle gewerblichen Einsatzzwecke in Handwerk, Service und Lieferung im lokalen und regionalen Umfeld – also insbesondere in urbanen Null-Emissions-Umweltzonen und in Geofencing-Gebieten – ohne dass die Nutzer des E-Transit für Batterie-Kapazität bezahlen müssten, die sie gar nicht benötigen.

Der an ein stufenloses 1-Gang-Automatikgetriebe gekoppelte Elektromotor steht in den beiden Leistungsstufen

  • 135 kW (184 PS)*, gedacht vor allem für alle Standard-Einsatzzwecke, und
  • 198 kW (269 PS)*, als Alternative speziell für Heavy Duty-Einsatzzwecke und höhere Nutzlastklassen

zur Wahl. Beide Versionen entwickeln ein Drehmoment von 430 Newtonmeter, das quasi aus dem Stand abrufbar ist. Alle Varianten des E-Transit werden über die Hinterräder angetrieben.

Unverändertes Laderaum-Volumen

Die leistungsstarke Batterie des E-Transit befindet sich unter dem Laderaum, so dass sich für die Kastenwagen-Versionen ein Laderaum-Volumen von bis zu 15,1 Kubikmetern realisieren ließ – dies entspricht dem maximalen Wert des aktuellen Ford Transit Kastenwagen-Diesel mit Heckantrieb. Hierfür wurde insbesondere das Fahrwerk an der Hinterachse des E-Transit überarbeitet, was außerdem die Lenkpräzision, das Handling und die Traktion verbessert – sowohl im beladenen Zustand als auch bei Leerfahrten.

25 Konfigurations-Möglichkeiten

Beim E-Transit haben die europäischen Kunden die Auswahl aus insgesamt 25 Konfigurations-Möglichkeiten, basierend auf den Versionen Kastenwagen-Lkw mit Einzelkabine (für bis zu drei Personen), Kastenwagen-Lkw mit Doppelkabine (für bis zu sechs Personen) sowie Fahrgestell mit Einzelkabine (als Basisfahrzeug für Aufbauten und Umbauten).

Beim E-Transit haben die europäischen Kunden die Auswahl aus insgesamt 25 Konfigurations-Möglichkeiten, basierend auf

  • den Versionen Kastenwagen-Lkw mit Einzelkabine (für bis zu drei Personen), Kastenwagen-Lkw mit Doppelkabine (für bis zu sechs Personen) sowie Fahrgestell mit Einzelkabine (als Basisfahrzeug für Aufbauten und Umbauten),
  • zwei Ausstattungslinien (Basis und Trend),
  • drei Radständen: mittlerer Radstand L2 (3.300 Millimeter); langer Radstand L3 (3.750 Millimeter) sowie langer Radstand mit verlängertem Rahmen L4 (ebenfalls 3.750 Millimeter),
  • zwei Dachhöhen: H2 und auf Wunsch ist ein H3-Hochdach für die Radstände L2 und L3 lieferbar. In Kombination mit dem Radstand L4 gehört das Hochdach zur Serienausstattung.

Insgesamt ist der E-Transit (Kastenwagen) in sieben Nutzlastklassen von 0,7 (350 L4) bis 1,6 Tonnen (425 L3) lieferbar (bei den Fahrgestellen bis zu 1,9 Tonnen). Das maximal zulässige Fahrzeug-Gesamtgewicht (Kastenwagen) beträgt zwischen 3,5 und 4,25 Tonnen.

Schnell-Ladefunktion

Ford bietet eine Vielzahl an Lade-Lösungen für den E-Transit an – sei es für zu Hause, für den Betriebshof oder für unterwegs auf der Straße. Ein Pluspunkt des E-Transit ist, dass er sowohl über eine Wechselstrom- als auch über eine Gleichstrom-Ladefunktion verfügt. Der Fahrzeug-Onboard-Charger unterstützt 3-phasiges Wechselstromladen (AC, 230 Volt, 16 Ampere) an einer Wallbox mit einer Ladeleistung von bis zu 11,3 kW und kann die Fahrzeugbatterie innerhalb von 8,2 Stunden vollständig aufladen. Besonders leistungsfähig ist die Gleichstrom-Schnell-Ladefunktion (DC), deren Ladeleistung von bis zu 115 kW ein Aufladen des Batterie-Packs in rund 34 Minuten von 15 auf 80 Prozent ermöglicht.

Umfassende Profi-Services rund um Aufladen und Abrechnen von elektrischer Energie

Ob am Firmenstandort oder unterwegs im Arbeitsalltag: Ford bietet ein umfassendes Paket, um die Kunden bei Ladevorgängen zu unterstützen. Ein Team von Ford Pro-Spezialisten stellt auf Wunsch Hardware- und Software-Lösungen bereit, mit denen Unternehmen ihre Ladezeiten planen und optimieren können.

Ein weiterer Service ist Ford Telematics. Hiermit können Flottenkunden die Bezahlung an öffentlichen Ladesäulen über das Ladenetzwerk von Ford sowie die Kostenerstattung für Mitarbeiter, die den E-Transit zu Hause aufladen, bequem abwickeln. Die Fahrer können das Laden auch unterwegs mit der Ford Charge Assist-App organisieren, die in das Ford SYNC 4-System des E-Transit integriert ist und über den 12-Zoll-Touchscreen zur Verfügung steht.

Pro Power Onboard

Auf Wunsch lässt sich der E-Transit mit einem On-Board-Generator ausstatten, der auf die Batterie zugreift und maximal 2,3 kW leistet. Dieses „Pro Power Onboard“ genannte System – es stellt in Europa eine Neuheit in diesem Branchensegment dar – kann zum Beispiel für die Kühlung der Fracht genutzt werden oder auf der Baustelle für den Betrieb von Geräten und Werkzeugen, für die sonst ein eigenes Strom-Aggregat erforderlich wäre.

Acht Jahre Garantie

Ford bietet für den E-Transit ein einjähriges Service-Intervall ohne Kilometerbeschränkung sowie eine Garantie von acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometer für alle elektrischen Hochvolt (HV)-Komponenten (was zuerst eintritt). Hinzu kommt ein einjähriges Pannenhilfepaket für Elektrofahrzeuge einschließlich der notfallmäßigen Aufladung des Fahrzeugs bei entleerter Batterie. Das europaweite Ford-Servicenetz mit seinen 1.500 E-Fahrzeug-zertifizierten Händlern und mehr als 4.500 autorisierten Werkstätten werden bei Markteinführung über alle erforderlichen Servicekapazitäten verfügen.

Die Ausstattungsversionen Basis und Trend

Den Einstieg in die E-Transit-Welt stellt die Kastenwagen-Version mit Einzelkabine in der Ausstattungsversion „Basis“, mit mittlerem Radstand (L2) und 135 kW-Antrieb dar.

Bereits diese Basisversion verfügt – anders als ihre nicht-elektrischen Transit-Pendants – serienmäßig über ein wahres Technologie-Highlight: das hochmoderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 inklusive cloud-basierter Konnektivität mittels FordPass Connect-Modem. Ford SYNC 4 kommt beim E-Transit zum ersten Mal überhaupt in einem Nutzfahrzeug von Ford zum Einsatz. Die Ford SYNC 4-Bedienoberfläche ist ein 12,0 Zoll großes Multifunktionsdisplay. Over-The-Air-Updates (OTA) aktualisieren das Navigationssystem und weitere Funktionen. Smartphones lassen sich kabellos per AppLink sowie über die Schnittstellen Apple CarPlay2 und Android Auto2 koppeln.

Mit zahlreichen aus dem Pkw-Bereich bekannten Fahrer-Assistenzsystemen gewährleistet bereits die Basisversion ein enorm hohes Niveau an aktiver Sicherheit. So gehören Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent ebenso zum Serienumfang wie der Fahrspurhalte-Assistent und der kamerabasierte aktive Notbrems-Assistent. Ein nicht abschaltbarer Geschwindigkeitsbegrenzer auf 90 km/h sowie die ebenfalls nicht abschaltbare Version bis 130 km/h, das Ford MyKey-Schlüsselsystem, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und eine beheizbare Frontscheibe ergänzen die „Basis“-Ausstattung.

Der Kastenwagen „Basis“ (Einzelkabine, L2-Radstand, 135 kW) startet mit einem Nettopreis von 55.845 Euro (ca. 66.456 Euro inkl. MwSt.), die Version mit langem Radstand (L3) steht netto ab 56.545 Euro bereit (ca. 67.289 Euro brutto). Als Version mit verlängertem Rahmen (L4) ist der E-Transit-Kastenwagen netto ab 57.945 Euro (ca. 68.955 Euro brutto) erhältlich.

Mit der Trend-Ausstattung halten über die „Basis“-Ausstattung hinaus weitere hochwertige Features serienmäßig Einzug in den E-Transit-Kastenwagen mit Einzelkabine: Hier ergänzt das vernetzte Ford Navigationssystem den Funktionsumfang von SYNC4. Der neue, mit der Cloud verbundene Routenfinder3 kann unter Berücksichtigung der Verkehrssituation, der Lage von Ladestationen und weiteren Parametern effiziente Touren planen. Eine intelligente Reichweiten-Vorschau berücksichtigt Echtzeitdaten zu Fahrgewohnheiten, Wetter und Straßenbedingungen zur möglichst exakten Angabe der verbleibenden Batteriekapazität. Verfügbar ist zudem eine erweiterte Sprachsteuerung sowie eine Anbindung4 an Amazon Alexa, damit der Fahrer bei der Übermittlung von Kommandos nicht die Hände vom Lenkrad nehmen muss. Zudem zeichnet sich die „Trend“-Version unter anderem durch Geschwindigkeitsregelanlage, den Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent, Nebelscheinwerfer sowie ein Park-Pilot-System vorne und hinten aus.

WEB: ford.com

Bundespolizeidirektion München: Einreise kommt Russen teuer zu stehen/ Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Lindau/Schwarzbach (ots) Am Montagmittag (17. Januar) hat die Bundespolizei einen russischen Staatsbürger um über 7.000 Euro erleichtert. Der Gesuchte war den Freilassinger Bundespolizisten bereits 2020 mit gefälschten Dokumenten ins Netz gegangen und anschließend zurückgeschoben worden. Aus dieser Tat resultierte letztlich ein Vollstreckungshaftbefehl wegen Urkundenfälschung sowie eine Wiedereinreisesperre für Deutschland.

Bundespolizei landet zwei Fahndungstreffer

Lindauer Bundespolizisten kontrollierten den Russen als Fahrer eines Pkw mit österreichischer Zulassung. Der 27-Jährige legte den Beamten seinen gültigen russischen Reisepass mit einem österreichischen Aufenthaltstitel vor. Bei der anschließenden Fahndungsüberprüfung schlug der Polizeicomputer gleich zweimal an. Die Streife stellte fest, dass gegen den in Vorarlberg wohnhaften Mann ein bis September 2023 gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Bundesrepublik Deutschland besteht.

Im September 2020 war der damals 26-Jährige nahe des Grenzübergangs Walserberg (BAB 8) mit einem gefälschten tschechischen Führerschein sowie Personalausweis gestoppt worden. Die Freilassinger Bundespolizei schob den Beschuldigten später nach Österreich zurück und belegte ihn mit einer dreijährigen Wiedereinreisesperre.

Weiterhin war die Staatsanwaltschaft Traunstein per Vollstreckungshaftbefehl auf der Suche nach dem Russen. Der gebürtige Kaukasier war demnach vom Amtsgericht Laufen wegen der besagten Urkundenfälschung in einem Strafbefehl zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von über 7.200 Euro verurteilt worden. Der Mann konnte schließlich mit Hilfe eines Freundes seine Justizschulden begleichen und so eine Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.

Die Bundespolizisten schoben denn Mann, der sich nun erneut wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthaltes verantworten muss, nach Österreich zurück.

Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de

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„Wetten, dass..?“ auch 2022 im ZDF

Mainz (ots) Skurrile Wettideen, große Maschinen, clevere Kinder und viele Stars auf der berühmten Couch: Mehr als 14 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer hatten am 6. November 2021 das ZDF eingeschaltet und die Jubiläumssendung von „Wetten, dass..?“ zum größten Showevent der letzten Jahre gemacht.

Thomas Gottschalk

Nun steht fest: Thomas Gottschalk wird auch 2022 und 2023 jeweils eine Ausgabe der ZDF-Erfolgsshow moderieren.

ZDF-Unterhaltungschef Oliver Heidemann: „Die Resonanz des TV-Publikums war überwältigend. Gemeinsam mit Thomas Gottschalk haben wir uns dazu entschlossen, die Geschichte von ‚Wetten, dass..?‘ weiterzuschreiben. Ab sofort sind wieder alle Wett-Ideen herzlich willkommen.“

Im Herbst 2022 wird es dann wieder heißen: „Top, die Wette gilt!“. Für diese Ausgabe dürfen unter https://zdf.de/show/wetten-dass Wettvorschläge eingereicht werden. Informationen zum Austragungsort und ein Sendedatum folgen in den kommenden Monaten.

„Wetten, dass..?“ ist eine Gemeinschaftsproduktion in Kooperation mit ORF und SRF.

WEB: ZDF.de

2. LupoLeo Award unterstützt Kinder und Jugendliche im Umgang mit Corona

Braunschweig (ots)

· 100.000 Euro Fördermittel für Projekte im Kinder- und Jugendbereich

· Bewerbung für den bundesweiten Engagement-Preis bis 20. Februar möglich

· Campino und ROCK YOUR LIFE! waren Preisträger des 1. LupoLeo Awards

· Ausrichter ist das Kindernetzwerk United Kids Foundations

Die mit der Corona-Krise einhergehenden Beschränkungen wirken sich nachweislich auch stark auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus. Die negativen Folgen im Hinblick auf psychische Gesundheit, motorische Entwicklung, soziale Interaktionen und Bildung sind bereits jetzt spürbar. Nach dem großen Erfolg der ersten Auflage des LupoLeo Awards 2020 (über 350 teilnehmende Projekte) wird der bundesweite Engagement-Preis von United Kids Foundations, dem Kindernetzwerk der Volksbank BraWo, in diesem Jahr gemeinnützige Akteure in Deutschland auszeichnen, die sich für Kinder und Jugendlichen engagieren, um die Folgen von Corona zu mildern bzw. dagegen anzukämpfen.

Bewerbung bis zum 20. Februar möglich

Vom 19. Januar bis 20. Februar 2022 können sich gemeinnützige Projekte und Initiativen um Fördermittel von insgesamt 100.000 Euro in drei Award-Kategorien bewerben.

– Fotos „Rock your life_Pokalübergabe“: Volksbank BraWo Bildunterschrift: Monika Schmidt (links) und Thomas Fast (rechts) vom Kindernetzwerk United Kids Foundations überreichten im vergangenen Jahr „ROCK YOUR LIFE!“ offiziell zum Gewinn des 1. Projekte-Awards den entsprechenden Pokal, der mit einem Fördergeld von 30.000 Euro dotiert war.

Für die Auswahl der Preisträger sorgt eine prominent besetzte Jury unter dem Vorsitz von Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, und ein Komitee, das mit Kindern und Jugendlichen besetzt ist. Schirmherr dieses bundesweiten Sozialpreises ist der niedersächsische Ministerpräsident Stefan Weil. Am 19. November 2022 erfolgt im Braunschweiger Staatstheater die Preisverleihung, wenn es die aktuelle Corona-Lage dann zulässt.

„Mit dem zweiten LupoLeo Award möchten wir Projekten und Organisationen, die sich in diesen schweren Corona-Zeiten für die Zukunft unserer Kinder einsetzen, Mut machen, wir wollen sie fördern, ihnen eine Plattform bieten und uns für ihr Engagement bedanken“, betont Jürgen Brinkmann, Initiator des Kindernetzwerks und Vorstandsvorsitzender Volksbank BraWo. Und Mit-Initiator Robert Lübenoff (München) sagt: „Die Verantwortung unserer Generation liegt darin, Voraussetzungen zu schaffen, die unseren Kindern eine eigenständige Entwicklung ermöglichen, ihnen alle Chancen offenlassen und Freiraum für Kreativität und Zukunftsgestaltung bieten. Das ist in Corona-Zeiten wichtiger denn je.“

Tote Hosen-Frontmann Campino lobt LupoLeo Award

Der LupoLeo Award wurde 2019 von der Volksbank BraWo anlässlich des 15. Geburtstags ihres Kindernetzwerks initiiert und war bereits bei seiner Premiere für mehr Miteinander in der Gesellschaft mit 350 Bewerbungen von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen ein großer Erfolg.

– Foto „Campino“: Brauer Photos / M. Neugebauer Bildunterschrift: Beim 1. LupoLeo Award wurde unter anderem Campino, Frontmann der Musikgruppe „Die Toten Hosen“, für sein soziales Engagement ausgezeichnet.

Unter anderem erhielt Campino, Frontman der Musikgruppe „Die Toten Hosen“, für sein soziales Engagement eine Auszeichnung. Die Fördermittel über 20.000 Euro stellte der Sänger der Stiftung Kinderhilfezentrum Düsseldorf zur Verfügung und sagte dazu: „Es ist mir eine Ehre, den LupoLeo Award entgegenzunehmen. Ich hoffe, ich kann mit der Art, wie ich mich gegen Rassismus, Homophobie, rechte Gewalt, Antisemitismus und Armut einsetze, weiterhin ein Beispiel für andere und vor allen Dingen junge Menschen sein.“

Jugend entscheidet mit

Eine Besonderheit des LupoLeo Awards ist das Jugendkomitee, das neben der Jury einen maßgeblichen Anteil bei der Award-Vergabe übernimmt. Unter dem Vorsitz der 18-Jährigen Emily Dehning, die bereits bei der 1. Auflage des Awards Mitglied im Jugendkomitee war, wird es Verantwortung übernehmen. Das Jugendkomitee unterstützt die Jury bei der Auswahl der Preisträger und wird auch eigenständig einen Preisträger bestimmen. Es ist sozusagen ein Preis von Kindern für Kinder. Genau dies lobte Stefan Schabernak, Geschäftsführer der ROCK YOUR LIFE! gGmbH aus München.

Mit seinem Projekt gewann er die Hauptkategorie, den Projekt-Award des 1. LupoLeo Awards und konnte 30.000 Euro Fördermittel in Empfang nehmen. Schabernak: „Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass auch die für uns allerwichtigsten Experten, nämlich Kinder und Jugendliche, für uns gestimmt haben.“ Mit dem mindestens einjährigen Mentoring-Programm verbessert ROCK YOUR LIFE! den Einstieg von sozial benachteiligten Jugendlichen in das Berufsleben. Sie werden von Studierenden gecoacht und erhalten Kontakt zu Unternehmen, die Auszubildende suchen.

100.000 Euro Fördergelder

Mit dem 2.LupoLeo Award vergibt die Volksbank BraWo Fördermittel in Höhe von insgesamt 100.000 Euro aufgeteilt in drei Kategorien: „Projekt-Award“, Award für „Wahre Helden“ und Award für die „Persönlichkeit des Jahres“.

Projekt-Award sucht drei Gewinner

In der Hauptkategorie „Projekt-Award“ werden drei Awards vergeben: Die erste prämierte Organisation erhält 30.000 Euro, die Zweitplatzierte 20.000 Euro und die Organisation auf dem dritten Platz erhält 10.000 Euro. Für die Auswahl der Gewinner stellt United Kids Foundations ein Jugendkomitee zusammen, das aus engagierten jungen Persönlichkeiten aus der Region Braunschweig-Wolfsburg besteht. Sie nominieren bis zu 20 Projekte aus dem Kreis der Bewerber. Eine prominent besetzte Jury kürt danach die ersten drei Preisträger.

Award für „Wahre Helden“

Im Rahmen der Bewerbung besteht die Möglichkeit, einen Vorschlag für den zusätzlichen Award „Wahre Helden“ einzureichen. Damit werden ehrenamtliche Projektmitarbeitende ausgezeichnet, die sich in besonderer und vorbildlicher Weise engagieren und als „das Gesicht“ eines Projekts wahrgenommen werden. Dieser Award ist mit Fördermitteln in Höhe von 20.000 Euro für das Projekt verbunden und wird durch ein Publikums-Voting in Kooperation mit dem Magazin FOCUS online vergeben. United Kids Foundations möchte damit das besondere ehrenamtliche Engagement wertschätzen und ihm zugleich mehr Sichtbarkeit verschaffen.

Award für die „Persönlichkeit des Jahres“

Der Award „Persönlichkeit des Jahres“ wird an eine Person des öffentlichen Lebens vergeben, die sich für Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie engagiert und durch ihre Arbeit oder ihr Auftreten die Kinder in ihrer Entwicklung fördert. Diese Auszeichnung ist mit Fördermitteln in Höhe von 20.000 Euro für ein Projekt der eigenen Wahl verbunden und wird vom Jugendkomitee vergeben.

Bewerbung über Internet

Die Bewerbung ist im Internet unter www.lupoleo.de möglich. Dort ist ein Bewerbungsformular vorhanden, das auszufüllen und dann bis zum 20. Februar 2022 per E-Mail an bewerbung@lupoleo.de zu senden ist. Fragen richten die Bewerber bitte an info@lupoleo.de.

Bewerben sollten sich Projekte, die

· leicht nachvollziehbar darstellen können, wie ihr Projekt die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen während der Corona-Pandemie im Hinblick auf psychische Gesundheit, motorische Entwicklung, soziale Interaktionen oder Bildung fördert.

· wissen, was sie mit ihrem Projekt für wen bewirken wollen bzw. bereits bewirken.

· in besonderem Maße auf Kooperationen ausgelegt sind, diese mitdenken und aktiv pflegen.

Auswahlkriterien

Beim LupoLeo Award können nur Projektbewerbungen berücksichtigt werden,

· deren Aktivitäten ihren Schwerpunkt in Deutschland haben,

· deren Trägerorganisation in Deutschland als gemeinnützig anerkannt ist,

· die ihre Aktivitäten für und mit Kindern und Jugendlichen seit mindestens 12 Monaten regelmäßig durchführen, und

· Wirkungen ihrer Arbeit benennen können.

Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Projekte,

· die sich noch in der Konzeptionsphase befinden,

· die keine ausreichende Projektlaufzeit haben, um erste Erfolge ihrer Arbeit nachvollziehbar darstellen zu können, und

· deren Trägerorganisation eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist.

Hintergrundinfos

Bei der Bezeichnung des bundesweiten Awards habe die Volksbank ganz bewusst ein Kunstwort verwendet, das den Bezug zum Aktionsgebiet von United Kids Foundations im Großraum Braunschweig-Wolfsburg (Löwe und Wolf) widerspiegelt.

Für den Wettbewerb setzt die Bank wieder auf die Unterstützung der Agentur lübMEDIA aus München. Als weiterer Partner ist die gemeinnützige Phineo gAG aus Berlin im Boot. Das herausragende Analysehaus und kompetenter Projekt-Umsetzer unterstützt als neutrale Instanz die Bewerbungs- und Award-Phase, die das EngagementZentrum aus Braunschweig, eine gemeinwohlorientierte Tochtergesellschaft der Volksbank BraWo, durchführt.

Nähere Informationen zum LupoLeo Award und dem vierstufigen Bewerbungsverfahren sind unter www.lupoleo.de zu finden.

Basenfasten für ganzheitliches Wohlbefinden und mehr Innere Balance finden, sich selbst und neue Energie spüren

Ismaning (ots) Gerade noch die Weihnachtszeit geplant, in den nächtlichen Silvesterhimmel geblickt, sich etwas Schönes fürs neue Jahr gewünscht, und jetzt sind wir schon wieder bei den alltäglichen Anforderungen angekommen. Zudem mit dem Gefühl, von dem einen zu viel und dem anderen zu wenig zu haben: Vielleicht mit ein paar Gramm zu viel nach den Schlemmerwochen; zu wenig Zeit für sich selbst und zu wenig Energie, um motiviert ins Frühjahr zu starten. Wer sich so fühlt, bei dem ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten.

Beim Basenfasten geht es darum, das verschobene Säure-Basen-Verhältnis wieder in Balance zu bringen.

Bei Vielen liegt es an einem schlecht ausbalancierten Stoffwechsel. Denn fehlt die innere Balance, fehlt zugleich die ganzheitliche Balance. Das lässt sich ändern! Jetzt ist genau die richtige Zeit, sich konsequent der „inneren Balance“ – also dem eigenen Stoffwechsel – zu widmen. Ganz einfach mit Basenfasten. Das heißt: Weg mit dem, was den Organismus belastet, und her mit Elan und Leichtigkeit.

Mit Basenfasten in der richtigen Säure-Basen-Balance

Was bedeutet Basenfasten? Zunächst einmal viel mehr als das Verlieren von Pfunden, denn das ist hierbei lediglich ein positiver Nebeneffekt. Basenfasten ist keine Diät, sondern eine effektive und schonende Möglichkeit, den Körper zu entsäuern und ein ausgeglichenes Milieu für einen gut funktionierenden Stoffwechsel zu schaffen.

Geist und Geschmacksinn werden beim Fasten neu geschärft. So lernt mancher wieder bewusst zu genießen.

Kurz erklärt: Damit die biochemischen Vorgänge in unserem Körper geregelt ablaufen, brauchen alle Körperzellen das richtige Verhältnis von Säuren zu Basen. Der pH-Wert muss stimmen. Doch es gibt insbesondere in unserer Nahrung viele Lebensmittel, die vom Körper sauer verstoffwechselt werden: eiweißhaltige Nahrungsmittel und tierische Lebensmittel, sowie Getreideprodukte. Aber auch andere Faktoren wie Stress, können die sensible, fein justierte Säure-Basen-Balance durcheinanderbringen. Um einem Säureüberschuss entgegenzuwirken, benötigt der Körper basische Mineralstoffe.

Die Produktpalette von Basica® bietet für jeden Geschmack die richtige Darreichungsform.

Beim Basenfasten geht es darum, das verschobene Säure-Basen-Verhältnis wieder in Balance zu bringen. Um Saures hinaus- und Basisches hineinzuschaffen, sollte über einen längeren Zeitraum (empfohlen werden zwei bis drei Wochen) Lebensmittel vermieden werden, bei deren Verstoffwechselung Säure gebildet wird. Hingegen gehören zu einer basischen Ernährung Obst- und Gemüsesorten wie etwa Bananen, Birnen, Trockenfrüchte, Blumenkohl oder Kartoffeln, viele Nusssorten und die meisten Kräuter sowie Getränke wie Kräutertees und Mineralwasser. Abwechslungsreiche und leckere Rezepte dafür lassen sich genügend finden. Unterstützung finden Sie unter www.basica.com. Basica® ist Spezialist für eine ausgeglichene Säure-Basen-Balance und unterstützt seit fast 100 Jahren Menschen dabei, ausgewogen zu leben. Das Nahrungsergänzungsmittel gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Als Tablette, Direktstick, Basenpulver zum Trinken oder zum Einrühren in Speisen. Je nachdem, was man bei der Einnahme bevorzugt.

Raus aus der Erschöpfung, rein ins schöne Leben

Beim Basenfasten merkt man schnell, wie Ballast abfällt und sich die Fitness verbessert. Denn so, wie überschüssige Säuren den Energiestoffwechsel verlangsamen und ein Gefühl von Müdigkeit und ganzheitlicher Erschöpfung fördern, kann die ausgeglichene Säure-Basen-Balance zum gegenteiligen Effekt führen. Wer gezielt entlastet, wird spüren, wie Energie und Ausgeglichenheit zurückkehren. Wer fastet, berichtet zudem häufig auch über ein spürbar verändertes Körpergefühl: Geist und Geschmacksinn sind neu geschärft. So mancher lernt so auch, ganz bewusst zu genießen.

Basenfasten ist also eine effektive Möglichkeit, um den Stoffwechsel und sich selbst wieder in Balance zu bringen und dann auch zu halten. Es ist sinnvoll, in den ersten Tagen anstrengende Tätigkeiten und Sport zurückzuschrauben, damit der Körper sich leichter umstellen kann. Es gibt Menschen, die wirkliche Fastentage mit ausschließlich basischen Getränken einlegen. Das muss aber nicht sein.

Wichtig ist, täglich mit reichlich Obst und Gemüse ausreichend basische Mineralstoffe und Spurenelemente zu sich zu nehmen. Wer unsicher ist, kann auch noch einmal bei einem:einer Ernährungsberater:in oder Ärzt:in nachfragen.

Viel Freude an Ihrem neuen Lebensgefühl in Balance. Und immer daran denken: Das Jahr hält viel Schönes bereit. Basenfasten ist nur der Anfang. Nehmen Sie sich Zeit für sich, und hören Sie in sich hinein.

WEB: www.protina.com

Strom- und Gastarife Was in turbulenten Zeiten hilft

Lieferstopps, Preiserhöhungen, rückwirkende Kündigungen und gebrochene Preisversprechen der Energieversorger machen zurzeit vielen Haushalten zu schaffen. In der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest erklärt die Stiftung Warentest, was jetzt zu tun ist und wie betroffene Kunden und Kundinnen einen neuen Tarif finden.

Foto:DPWA.de

Auf keinen Fall vorschnell kündigen, nachdem der Preis erhöht wurde. Die alte Regel, dass Neukundenpreise günstiger sind als die Tarife der Bestandskunden, gilt oft nicht mehr. Haushalte müssen prüfen, ob es sich lohnt, trotz einer Erhöhung beim alten Anbieter zu bleiben.

Auch im Fall der Insolvenz eines Anbieters wird ein Haushalt durchgängig mit Strom oder Gas versorgt. Er rutscht dann in die Ersatzversorgung des örtlichen Grundversorgers. Das ist der Energieversorger, der im Netzgebiet die meisten Haushalte mit Strom versorgt – meist das örtliche Stadtwerk. Die Ersatzversorgung dauert längstens drei Monate. Dann beginnt die Grundversorgung. Einzige Änderung ist die Kündigungsfrist. Haushalte können in der Ersatzversorgung fristlos kündigen, in der Grundversorgung gilt eine Frist von 14 Tagen.

Im Fall einer Insolvenz sollte umgehend der Zählerstand fotografiert werden. Das ist wichtig, um später die Schlussrechnung beim insolventen Anbieter prüfen zu können. Außerdem wird so dokumentiert, mit welchem Zählerstand die Ersatzversorgung startet. Nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens müssen ausstehende Guthaben und Boni über den Insolvenzverwalter angemeldet werden.

Wie Haushalte am besten auf gebrochene Preisgarantien, Lieferstopps oder rückwirkende Kündigungen reagieren und wie sie über die Vergleichsportale den besten Tarif finden, wird in der Februar-Ausgabe von Finanztest erklärt. Der Artikel ist online unter www.test.de/strom-und-gaspreise abrufbar.

Steuern: Das ändert sich 2022

Neustadt a. d. W. (ots) Länger Corona-Bonus, weiterhin Homeoffice-Pauschale, mehr betriebliche Altersvorsorge, höhere Grenze für steuerfreie Sachbezüge: Für das Jahr 2022 stehen etliche steuerliche Änderungen an. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zeigt, wo Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Rentnerinnen und Rentner künftig besser Steuern sparen können.

Steuern: Das ändert sich 2022

1. Alleinerziehende Mütter und Väter

Der höhere Entlastungsbetrag gilt unbefristet

Alleinerziehende werden bei der Lohn- und Einkommensteuer entlastet: mit einem besonderen Freibetrag, dem sogenannten Entlastungsbetrag für Alleinerziehende. Um die besondere Belastung von Alleinerziehenden während der Pandemie zu berücksichtigen, wurde der Entlastungsbetrag für die Jahre 2020 und 2021 mehr als verdoppelt: von ursprünglich 1.908 Euro auf 4.008 Euro jährlich – und dieser Betrag gilt ab dem Jahr 2022 dauerhaft.

Eltern können mehr Unterstützungsleistungen absetzen

Eltern, die ein volljähriges Kind finanziell unterstützen, obwohl sie keinen Anspruch mehr auf Kindergeldzahlungen haben, können diese Unterstützung steuerlich geltend machen. Diese Unterstützungsleistungen gelten als sogenannte „außergewöhnliche Belastung“. 2022 sind es maximal 9.984 Euro. Diese Summe erhöht sich zusätzlich um die Beiträge des Kindes zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung. Wiederum gesenkt wird der Beitrag durch eigenes Einkommen und steuerfreie Bezüge des Kindes, die 624 Euro im Jahr übersteigen. Keine Vergünstigungen erhalten Eltern, sollte das Kind mehr als 15.500 Euro besitzen. Unterstützungsleistungen gelten aber nicht nur für Kinder, sondern auch für Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die ihre Eltern finanziell unterstützen.

2. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Der Grundfreibetrag wird erhöht

Das so genannte Existenzminimum muss für alle steuerfrei sein, so der Gesetzgeber. Dafür gibt es bei der Einkommensteuer den sogenannten Grundfreibetrag, der im letzten Jahr bei 9.744 Euro lag. Für das Jahr 2022 wird der Betrag erneut angehoben, nämlich auf 9.984 Euro für Alleinstehende und 19.968 Euro für Ehe- bzw. eingetragene Lebenspartner. Das heißt: 9.984 Euro darf jede und jeder in Deutschland verdienen, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen.

Der steuerfreie Bonus kann weiter ausgezahlt werden

Noch bis zum 31. März können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen Corona-Bonus in Höhe von maximal 1.500 Euro von ihrem Arbeitgeber erhalten – steuerfrei. Voraussetzungen ist, dass das Geld zusätzlich zum Arbeitslohn gezahlt wird. Das heißt: Haben Sie den Bonus 2020 oder 2021 noch nicht bekommen, können Sie jetzt noch profitieren.

Die Homeoffice-Pauschale soll auch 2022 gelten

Wer im Homeoffice arbeitet, wird wohl auch für dieses Jahr noch eine besondere Pauschale bei der Steuererklärung geltend machen können – eigentlich war die Homeoffice-Pauschale auf die Jahre 2020 und 2021 beschränkt. Die Bundesregierung will die derzeit geltende Pauschale für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer allerdings bis Ende dieses Jahres verlängern. Die endgültige Entscheidung steht allerdings noch aus. Die Pauschale ist auf höchstens 600 Euro im Jahr begrenzt. Das entspricht 120 Arbeitstagen (120 Tage x 5 Euro = 600 Euro).

Die Freigrenze für Sachbezüge steigt

Sachbezüge waren bisher bis zu einer Grenze von 44 Euro im Monat steuerfrei. Ab 2022 steigt die Freigrenze auf 50 Euro im Monat. Allerdings gelten dafür bestimmte Voraussetzungen – so darf zum Beispiel der ohnehin geschuldete Arbeitslohn nicht zugunsten eines Sachbezugs verringert oder bei Wegfall des Sachbezugs erhöht werden. Verwendungs- oder zweckgebundene Leistungen dürfen außerdem nicht als Ersatz für eine bereits vereinbarte künftige Lohnerhöhung dienen.

Beruflich bedingte Umzugskosten sind steuerlich absetzbar

Wer als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen umziehen muss, kann gegenüber dem Finanzamt eine Umzugspauschale geltend machen. Ein Nachweis der tatsächlichen Kosten ist nicht nötig. Stattdessen gelten bestimmte Pauschalsätze pro Erwachsenen und Angehörigen (Ehepartner, Lebenspartner oder Kind), so dass ab 1. April 2022 bis zu 1.476 Euro pauschal für einen beruflich bedingten Umzug als Werbungskosten angesetzt werden können. Ein Umzug gilt als beruflich bedingt, wenn der Arbeitnehmende durch den Umzug täglich eine Stunde Fahrtzeit zur Arbeit spart.

Bei bestimmten Verträgen gibt es mehr Geld für die betriebliche Altersversorgung

Grundsätzlich gilt: Möchte einen Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter einen Teil des Weihnachts- oder Urlaubsgelds in eine betriebliche Altersversorgung in Form einer Direktversicherung, einer Pensionskasse oder eines Pensionsfonds einzahlen, sind die Beiträge 2022 bis zu einem Höchstbetrag von 6.768 Euro steuerfrei.

Mehr Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, nämlich 15 Prozent, bekommt jede oder jeder, der bereits 2019 eine entsprechende Vorsorge abgeschlossen hat. Mit dem Beginn des Jahres 2022 müssen diese 15 Prozent auch für ältere Verträge gewährt werden. Wer unterhalb der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenkassen liegt, der hat Anspruch auf den vollen Zuschuss. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt 2022 bei 58.050 Euro brutto.

Vorsorgeaufwendungen sind steuerlich besser absetzbar

Sogenannte Vorsorgeaufwendungen werden in Altersvorsorgeaufwendungen und sonstige Vorsorgeaufwendungen unterteilt. Beide Arten sind bis zu einem eigenen Höchstbetrag steuerlich absetzbar. Die Freistellung von Beiträgen zum Beispiel zur gesetzlichen Rentenversicherung wird seit 2005 kontinuierlich erweitert, bis die Rentenbeiträge ab dem Jahr 2025 zu 100 Prozent absetzbar sind.

Für geförderte private und für die gesetzliche Rentenversicherung lassen sich verschiedene Ausgaben absetzen, die in die Steuererklärung eingetragen werden. Das Finanzamt erkennt allerdings für 2022 nur 94 Prozent der angegebenen Ausgaben an – man kann als Single maximal 24.101 Euro absetzen. Für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner sind es 48.202 Euro. Nach aktuellen politischen Plänen sollen sie bereits ab 2023 zu 100 Prozent abgesetzt werden können.

3. Rentnerinnen und Rentner

Die Kosten für Pflegeheime sind besser absetzbar

Wer krankheits- oder pflegebedingt in ein Heim zieht, kann die selbst getragenen Heimkosten als außergewöhnliche Belastung absetzen. Konkret gilt das vor allem für Ausgaben zur Pflege, Betreuung, Unterkunft und Verpflegung. Das Finanzamt zieht von den selbst getragenen Kosten jedoch eine Haushaltsersparnis ab. Diese Haushaltsersparnis beläuft sich 2022 auf 9.984 Euro und reduziert sich für jeden Tag, an dem die Steuerzahlerin oder der Steuerzahler noch nicht im Heim lebte. Der Sachverhalt ist etwas komplex – Betroffene sollten sich dazu am besten an einen Einkommensteuerexperten wenden.

Rentner müssen 2022 über 80 Prozent ihrer Rente versteuern

Wer 2022 in die Rente eintritt, muss 82 Prozent seiner Brutto-Rente versteuern. Nach insgesamt zwölf erhaltenen Rentenbezügen ermittelt das Finanzamt dann 2023 den individuellen sogenannten „Rentenfreibetrag“ von rund 18 Prozent der Brutto-Rente. Dieser ermittelte Rentenfreibetrag hat dann bis zum Lebensende Bestand. Übrigens: Der steuerfreie Teil der Rente wird in den kommenden Jahren immer kleiner, bis 2040 alle Renten zu 100 Prozent versteuert werden müssen

4. Weitere wichtige Steueränderung für alle

Nachzahlungszinsen sind verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht erklärte jüngst die Nachzahlungszinsen seitens des Finanzamts als verfassungswidrig – und das rückwirkend seit dem 1. Januar 2019. Deshalb muss die neue Bundesregierung dazu einen neuen Beschluss vorlegen.

Bis dieser Beschluss vorliegt, gilt im Jahr 2022 statt der bislang festgeschriebenen sechs Prozent Zinsen ein deutlich niedrigerer Zinssatz. Allerdings gilt dieser auch für Erstattungszinsen. Denn: Schuldet das Finanzamt den Bürgerinnen und Bürgern Geld und benötigt lange Zeit, bis das Geld ankommt, ist es verpflichtet, auf die Summe Zinsen zuzuschlagen („Erstattungszinsen“).

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt sie außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de