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Der erste Urlaub mit dem Wohnmobil – ADAC Autovermietung gibt Tipps für Einsteiger

Corona: Mietfahrzeuge werden intensiv desinfiziert – Campingplätze in Urlaubsländern vorab buchbar

München (ots) Campingurlaub mit Wohnmobil oder Wohnwagen liegt weiter voll im Trend.

Mit dem Wohnmobil im Grünen ganz unabhängig Urlaub machen.

Die Zulassungszahlen schweben in Rekordsphären, Neufahrzeuge haben lange Lieferfristen, der Gebrauchtwagenmarkt ist leergefegt. Doch nicht jeder möchte gleich dauerhaft in ein eigenes Fahrzeug investieren, sondern lieber erst einmal testen, ob diese ungebundene Form des Reisens die richtige ist.

Ein Wohnmobil zuerst einmal für einen Ausflug oder Familienurlaub anzumieten, macht daher Sinn. Die ADAC Autovermietung hat die wichtigsten Tipps, besonders für Einsteiger, zusammengestellt:

Fahrzeugauswahl

Die Auswahl an Wohnmobilen ist riesig. Für Anfänger eignen sich am besten kompakte Wohnmobile wie die beliebten Kastenwagen, erhältlich ab rund 600 Euro pro Woche mit allen Versicherungen inklusive. Für diese Fahrzeuge ist die Führerscheinklasse B (alt 3) ausreichend. Für Großeltern mit Enkelkind kann es ein etwas geräumigerer Teilintegrierter sein, für Familien eher ein Alkoven-Modell mit der zusätzlichen Schlafgelegenheit im Überbau der Fahrerkabine.

Fahrzeugübergabe

Bei der Fahrzeugübergabe wird erklärt, wie die Versorgung mit Frischwasser auf den Camping- und Stellplätzen funktioniert und wie das Abwasser aus dem Tank entsorgt wird. Außerdem erfährt man, wie Gas und Strom an Bord für das Heizen, Kühlen und Kochen eingesetzt werden. Ebenfalls gut zu wissen ist die Bedienung der Markise und des Fahrradträgers. An den meisten Stationen kann das eigene Auto für die Dauer der Wohnmobilanmietung entweder kostenfrei oder gegen eine geringe Gebühr abgestellt werden.

Hygienemaßnahmen

Alle Wohnmobile, die über die ADAC Autovermietung gebucht wurden, werden von den Partnerunternehmen vor der Vermietung intensiv gereinigt, desinfiziert und gelüftet. Eine Stornierung oder Umbuchung bei bundesweiten Corona-Einschränkungen ist jederzeit möglich.

Kostenplanung

Bei der Planung der Reise sollten die Kosten für Kraftstoff, Maut oder auch Fähren miteinkalkuliert werden. Fährpreise richten sich oft nach der Länge des Reisemobils oder Gespanns. So kann teilweise in Skandinavien gespart werden, wenn das Wohnmobil eine Länge von 6 Metern nicht überschreitet. Das Ausweichen auf die touristisch zumeist reizvolleren Nebenstraßen spart Nerven, Stauzeit und Mautkosten.

Wohnmobil packen

Das Packen für den ersten Urlaub mit dem Wohnmobil will geplant sein, denn Decken und Bettzeug, Geschirr und Kochutensilien, Lesestoff und Unterhaltungselektronik müssen von Zuhause mitgenommen werden. Genauso wie auch die Fahrräder oder E-Bikes, während Campingstühle und -tisch ggf. vom Vermieter geliehen werden können. Leichtes Gepäck wie Kleidung kann problemlos oben in den Hängeschränken verstaut werden. Schwere Ladung wie Getränke, Konserven und Tetrapaks dagegen immer unten und am besten zwischen den Achsen lagern, damit beim Fahrzeug der Schwerpunkt stimmt. Das Gewicht der Zuladung summiert sich sehr schnell. Das maximale Gesamtgewicht, das in der Zulassungsbestätigung Teil 2 aufgeführt ist, darf nicht überschritten werden. Führerscheininhaber der Klasse B dürfen bis zu maximal 3,5 t Gesamtgewicht im Straßenverkehr bewegen.

Campingplatzbuchung

Alles drin, was der Camper wissen will: In der ADAC Campingbibel 2021 /

In diesem Jahr sollte der gewünschte Standplatz unbedingt vorher reserviert oder gebucht werden. Viele Plätze – gerade in Deutschland – sind bereits gut belegt oder sogar ausgebucht in den Ferienzeiten. Spontanes Stellplatz-Hopping ist nur bedingt möglich. In den europäischen Urlaubsländern sind allerdings noch freie Kapazitäten verfügbar. So können Plätze auf italienischen und kroatischen Campingplätzen mitunter vorab online gebucht werden (z.B. bei www.pincamp.de). Ideal für den ersten Urlaub im Wohnmobil ist generell die Nebensaison im September und Oktober.

Routenplanung

Die Auswahl der Route ist für einen entspannten Urlaub ebenfalls entscheidend. Viele Serpentinen, schmale Tunnel und enge Gassen stellen Anfänger vor Herausforderungen. Den Weg zu tausenden Camping- und Stellplätzen weist die ADAC Camping- und Stellplatzführer App. Sie ist eine ideale Planungshilfe und auch offline unterwegs eine große Hilfe. Außerdem an Bord eines jeden ADAC Wohnmobils: Die ADAC Stellplatzführer und ADAC Campingführer mit der ADAC Campcard und über 2500 Preisvorteilen auf Camping- und Stellplätzen.

Zur Vorbereitung auf den ersten großen Camping-Trip besonders empfehlenswert: Die ADAC Campingbibel mit allen Antworten auf die Fragen, die das Camper-Dasein mit sich bringen kann, egal ob zu Ausrüstung, Technik, Aktivitäten oder gängigen Verhaltensregeln.

Und übrigens: Wer sich nach den ersten Eindrücken mit dem Miet-Mobil entscheidet, selbst ein Wohnmobil – gebraucht oder neu – zu kaufen, kann von den aktuellen Sonderkonditionen der ADAC Finanzdienstleistungen profitieren. ADAC Mitglieder erhalten hier zurzeit einen Kredit ab 2,79 % effektivem Jahreszins und mit langen Laufzeiten.

Produktangebote

Wohnmobile können bei der ADAC Autovermietung – mit Preisvorteil für ADAC Mitglieder – direkt online gebucht werden

Für die Planung einer Campingreise gilt: Möglichst frühzeitig den Campingplatz online buchen oder vorab reservieren. Im ADAC Campingportal „PiNCAMP“ sind rund 2200 Campingplätze in Deutschland und Europa direkt online buchbar

Außerdem dort die aktuelle Camping-Checkliste mit großem Nutzwert für Wohnmobil-Einsteiger (inklusive Reiseapotheke)

Web: ADAC.de

Größte Bibelschmuggelaktion aller Zeiten verändert China

Heute mehr Christen als Mitglieder der kommunistischen Partei

Kelkheim (ots) Genau vor 40 Jahren, in der Nacht zum 18. Juni 1981, brachten 20 Männer auf dem Seeweg eine Million Bibeln nach China. Mit dieser streng geheimen Aktion reagierte Open Doors auf die Bitte verfolgter Christen im Land, die keinen Zugang zu dem verbotenen Buch hatten.

Heute mehr Christen als Mitglieder der kommunistischen Partei / Typische Hauskirche in China in den 70er Jahren und danach

Es war nicht die erste und auch nicht die letzte Bibellieferung von Open Doors nach China, sicherlich aber die kühnste. Seit 65 Jahren bringt das christlichen Hilfswerk Bibeln und christliche Materialien in Länder, in denen Christen verfolgt werden. Verschiedene Regierungen haben die Bibel als „gefährliches Buch“ indiziert, in Nordkorea kann der Besitz das Todesurteil bedeuten, in anderen Ländern droht Gefängnis. Im heutigen China lässt das Regime gerade eine verfälschte Version der Bibel drucken und verbreiten, die mit den Kernwerten des Regimes vermischt wird.

Mao wollte sie auslöschen – heute fast 100 Millionen Christen in China

Unter Mao wurden zahlreiche Christen in Straflager verschleppt oder ermordet, darunter viele Pastoren. Tausende Kirchen wurden zerstört. Christen wurden öffentlich gedemütigt und gezwungen, ihren Glauben zu widerrufen. 1960 waren es noch etwa eine Million Christen. Doch sie begannen sich heimlich zu treffen und zu beten. Eine große Erweckung mit vielen Wundern und Heilungen führte zur Entstehung der größten Untergrundgemeinde aller Zeiten. 1980 waren es bereits 10 bis 15 Millionen Christen. Heute wird die Zahl der Christen in China auf annähernd 100 Millionen geschätzt. Damit liegt sie höher als die Zahl der kommunistischen Parteimitglieder.

Am 18. Juni 1981 hatte ein Team von Open Doors in nur zwei Stunden eine Million Bibeln, wasserdicht eingeschweißt in 232 großen Paketen, an einen Strand in Südchina gebracht. Das „Projekt Perle“ barg für jeden Beteiligten enorme Risiken – vor allem aber für die vielen chinesischen Christen, die die schwimmenden Pakete am Strand in Empfang nahmen und die Bibeln später unter Lebensgefahr im Land verteilten. Dieses „Saatgut“ diente als Basis für das enorme Wachstum der Untergrundkirche. Noch heute sind die Bibeln in Gebrauch.

Seit der Machtübernahme von XI Jinping sind Christen erneut sehr hoher Verfolgung ausgesetzt. Kirchen werden systematisch überwacht, nicht-regierungstreue Pastoren verhaftet; Kindern unter 18 Jahren ist es verboten an christlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Wer am Glauben festhält, riskiert die Streichung staatlicher Unterstützung oder den Verlust seiner Arbeitsstelle. Pfarrer und Pastoren sind verpflichtet, die Führung der kommunistischen Partei zu unterstützen und das sozialistische System aufrecht zu erhalten. Seit 2013 hat das Regime mindestens 18.000 Kirchen oder kirchliche Einrichtungen schließen oder zerstören lassen.

Der Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode, blickt am 40. Jahrestag von „Projekt Perle“ dankbar zurück, aber auch nach vorne: „Eine Million Bibeln haben Millionen verfolgter Christen Zuversicht gebracht und im Glauben an Jesus Christus gestärkt. Auch die aktuelle Verfolgungswelle unter Xi Jinping wird ihr Ziel verfehlen und viele Christen sogar darin bestärken, ihren Glauben noch aktiver zu verbreiten, so wie damals unter Mao. Wir werden weiter an der Seite der verfolgten Christen in China stehen und dafür beten, dass China von dem Evangelium der rettenden Botschaft Gottes durchdrungen wird.“

Web: www.opendoors.de

Der Märchengarten ‚Paradies‘ in Bernburg

Heute hat der Märchengarten ‚Paradies‘ wieder seine Türen geöffnet.

Märchengarten ‚Paradies‘ in Bernburg

Dann fährt auch die Parkeisenbahn wieder täglich zum Ausflugsziel. In der Ausflugsgaststätte „Paradies“ befindet sich ein großer Märchengarten. In einem Märchenschloss und märchenhaft gestalteten Hütten werden mit sprach- und bewegungsgesteuerten Figuren Märchen der Gebrüder Grimm nachgestellt. Außerdem sorgt ein Kinderspielplatz für Abwechslung.

Web: https://www.bbglive.de/

La Bohème Henri de Toulouse-Lautrec im Kunstmuseum Moritzburg

Im Kunstmuseum Moritzburg in Halle kann man derzeit gleich drei Ausstellungen sehen. Diese widmen sich dem Beginn der Moderne in Paris. Die Ausstellungen auf der gesamten zweiten Ebene des Museums entführen mit herausragenden Objekten in jene dekadenten Welten in Japan und Europa und laden ein, in Vergangenem so manche Parallele zu unserer Gegenwart zu entdecken.

„La Bohème“ entführt in ein aufregendes und vor allem sinnliches Zeitalter – in die Belle Époque – und zur Geburtsstunde der Massenwerbung, wie wir sie heute kennen.
Die Nutzung der Lithografie zur Herstellung farbiger Plakate bedeutete einen neuen Schritt in der öffentlichen Kommunikation und Werbung, Ähnlich der zu Beginn des 21. Jahrhunderts einsetzenden medialen Wende sowie der neuartigen Kommunikation über die sozialen Medien.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Werk von Henri de Toulouse-Lautrec. Er entwickelte neue Ideen zur Gestaltung, die einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Kunst der Moderne leisteten.
Gezeigt werden circa 100 großformatige Plakate Toulouse-Lautrecs und seiner Künstlerkollegen. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts musste die Vergnügungssucht des Bürgertums in den großen Städten Japans durch spezielle Anti-Luxus-Gesetze eingeschränkt werden. Ein Ausdruck für diese Lebenswelt sind die aufwendig hergestellten Farbholzschnitte, die der Bewerbung verschiedener Unterhaltungsbranchen dienten. Mehr als 100 Jahre später „grassierte“ in Europa, vor allem aber im Paris der Jahrhundertwende 1900, eine décadence, ein Verfall aller Lebensbereiche, der den Verhältnissen in Japan ein Jahrhundert zuvor durchaus ähnelte. Und wieder waren es hochwertige Grafiken, die die Vergnügungssucht der bürgerlichen Gesellschaft als Werbedrucke begleiteten, bzw. kunsthandwerkliche Objekte, die den Alltag veredeln sollten. Schauspieler, Helden und Krieger, Kurtisanen, Bilder von Flora, Fauna und Landschaften, kleine Stillleben – die Welt des japanischen Farbholzschnittes ist mannigfaltig und faszinierend. Im Bestand des Kunstmuseums entdeckte 2018 eine Reihe japanischer Drucke. Für diese Ausstellung wurden sie restauriert und wissenschaftlich erschlossen.Das Ergebnis ist eine Kabinettausstellung mit 77 Werken des 17. bis 20. Jahrhunderts, die die Entwicklung des japanischen Farbholzschnitts aufzeigt. Diese sind unter dem Begriff Ukiyo-e (Bilder der fließenden Welt) bekannt.

Web: https://www.kulturmd.de/

Bundeswehr stellt IT-Kapazitäten zukunftssicher auf

IT-Servicepaket für über 192.000 Nutzer

Koblenz (ots) Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat kürzlich mit der IT-Inhousegesellschaft BWI GmbH einen Vertrag zur Leistungserweiterung der bestehenden IT-Services über rund 2,2 Milliarden Euro geschlossen. Dieser Vertrag, mit einer Laufzeit bis 31. Dezember 2027, stellt die kontinuierliche Weiterentwicklung der nicht-militärischen Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr sicher.

Eine Soldatin nutzt ihre mobile IT-Ausstattung.

Zu den Leistungen gehören, neben der Sicherstellung des unterbrechungsfreien Betriebs einschließlich 24/7-IT-Support der mehr als 192.000 Arbeitsplatzcomputer, das komplette Software Management, der Betrieb der Telekommunikation, der Rechenzentren, der Datennetze und der Zentralen Dienste (z.B. E-Mail) sowie das bundeswehreigene Intranet.

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistungserweiterung ist der Ausbau der Kapazitäten für ortsunabhängiges Arbeiten in der Bundeswehr einschließlich der erforderlichen Infrastruktur. Dazu gehören unter anderem 65.000 weitere mobile Zugänge (Remote Access Service), die Erweiterungen von Bandbreiten, die Auslieferung zusätzlicher und die Regeneration bestehender Endgeräte und hochmobiler IT-Ausstattungen sowie Tablets und Smartphones.

„Mit der Bereitstellung der hochmodernen und flexiblen IT-Ausstattung stellen wir die Bundeswehr zukunftssicher auf und sorgen für einen unterbrechungsfreien Betrieb, insbesondere im Hinblick auf mobile Arbeitsmöglichkeiten“, so der zuständige Projektleiter im BAAINBw.

Außerdem wurden mit Vertragsunterzeichnung der weitere Aufbau einer Private Cloud für die deutschen Streitkräfte (pCloudBw) sowie die Harmonisierung von Ausbildungsplattformen und Schulungssystemen vereinbart. Darüber hinaus ist die Übernahme von IT-Serviceleistungen durch die BWI in der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr im Inland und die Übernahme und betriebliche Optimierung der IT-Umgebung des Geoinformationsdienstes (GeoInfoDBw) vorgesehen.

Web: bundeswehr.org

Deutschland-Scout.de – Baumwipfelpfad bei Bad Harzburg im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Baumwipfelpfad in Bad Harzburg im Harz

Heute stehe ich vor dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg:
Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben. Auf geht’s! Rauf geht’s! Niedersachsens ersten Baumwipfelpfad erleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist um eine Attraktion reicher. Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Jung und jung gebliebene, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung haben auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens die Möglichkeit barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 Meter lange Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Die Höhe des Einstiegsturms beträgt ca. 30 Meter. Die Höhe der Aussichtsplattform an der Eingangskrone: ist ca. 26 Meter. Es gibt 20 Brücken mit Höhen von 10 bis 35 Meter. Eines der besonderen Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich,gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Es gibt 33 Erlebniselemente auf den Plattformen, welche aus Lärchenholz für Laufbelege, Podeste, Wege, Handlauf, etc gefertigt wurden. Auf 18 Plattformen findet der Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor. Thematische Führungen zu Insekten, der Natur oder Sonnenauf- und Sonnenuntergangsführungen sind dabei nur ein kleiner Teil des Jahresprogrammes. Der Baumwipfelpfad Bad HarzBurg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Internet finden Sie weitere Informationen unter: www.baumwipfelpfad-harz.de
Danke.

Deutschland-Scout.de – Glasmanufaktur Harzkristall in Derenburg im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
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Harzkristall Manufaktur in Derenburg

Heute besuche ich die Harzkristall Manufaktur in Derenburg bei Wernigerode. Sie gehört zu den wenigen noch produzierenden Glashütten in Deutschland. Die 1949 durch sudetendeutsche Glasmacher gegründete Hütte ist die einzige Hütte im Harz und die nördlichste Glashütte Deutschlands. Die zweistöckige Einkaufswelt mit zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Hier erlebt man Glas in allen Formen und Farben. Ein Großteil der Produkte wird noch heute in der Glasmanufaktur hergestellt. Von Glasschmuck über dekorative Glastiere und Outdoor-Produkte bis hin zu exklusiven Glasvasen und Lampenschirmen aus Glas findet man hier ein vielfältiges Sortiment aus Glas. In den zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen gibt es klassische Weihnachtsbaumkugeln und anderen Weihnachtsbaumschmuck aus Glas zum bewundern und kaufen. Es gibt auch eine Harzhexe aus Glas. Sehenswert, die direkte Vorführung bei der Gestaltung von Glasprodukten. Der Erlebnisrundgang ManufaktOur läßt Glas mit allen Sinnen erleben. Weiterhin alles über die Entstehung und Verarbeitung des Rohstoffs Glas erfahren. Hier kann man Glasbläser hautnah bei der Produktion mundgeblasener Glasprodukte beobachten, während man die Hitze des Schmelzofens im Gesicht spürt. Die Führungen werden täglich angeboten. Nach dem Rundgang gibt es Kaffee, Kuchen und andere Köstlichkeiten im Café Harzkristall. Es ist komplett ebenerdig und verfügt über knapp 100 Sitzplätze im Innenbereich und weitere 80 Plätze im Außenbereich. Weiterhin gibt es einen tollen Spielplatz für die jüngsten Besucher. Also auf nach Derenburg im Harz.
Danke.

A-ROSA erfindet die Städtereise neu: E-Motion Ship 2021 bringt alle Hotel-Annehmlichkeiten auf den Fluss

Rostock (ots) Mit Batterieantrieb und neuartiger Luftblasentechnik für saubere Städte und Flüsse sowie dem Design und Platzangebot eines Hotels präsentiert sich das E-Motion Ship von A-ROSA als echter Branchenvorreiter. Ab 2021 wird es auf dem Rhein die neue Ära der Städtereisen einleiten.

Mit Batterieantrieb und neuartiger Luftblasentechnik für saubere Städte und Flüsse sowie dem Design und Platzangebot eines Hotels präsentiert sich das E-Motion Ship von A-ROSA als echter Branchenvorreiter. Ab 2021 wird es auf dem Rhein die neue Ära der Städtereisen einleiten.

Statt der bisher üblichen Breite von 11,4 Meter weist das für das Fahrtgebiet nördlicher Rhein vorgesehene Schiff 17,7 Meter auf.

Dank eines zusätzlichen vierten Decks präsentiert es sich als echtes Raumwunder mit ausschließlich großzügigen Balkonkabinen außerhalb der Family-Area, einem festen Kids Club sowie einem weitläufigen Sonnendeck mit separatem Erwachsenen- und Kinderpool.

Mit Batterieantrieb und neuartiger Luftblasentechnik für saubere Städte und Flüsse sowie dem Design und Platzangebot eines Hotels präsentiert sich das E-Motion Ship von A-ROSA als echter Branchenvorreiter. Ab 2021 wird es auf dem Rhein die neue Ära der Städtereisen einleiten.

„Eigentlich sind wir fast mehr ein Hotel als ein Schiff“, erläutert Jörg Eichler; Geschäftsführer und Gesellschafter der A-ROSA Flussschiff GmbH. „Nur dass wir zusätzlich die Vorteile und die einmaligen Eindrücke einer Kreuzfahrt zu bieten haben. Unseren Neubau haben wir anhand der Wünsche unsere Gäste konzipiert. Sie schätzen es, dass sie bei uns alle Urlaubsformen in einer haben: Städtetrip, Erholungs- und Aktivurlaub, Natur- und Kulturreise, Wellness-Auszeit – bei uns müssen sie sich nicht entscheiden, sie bekommen alles.

Web: a-rosa.de

Kinder in der Pandemie: Thementag im ZDF und in der ZDFmediathek

Mainz (ots) Die Situation von Kindern und Jugendlichen in der Coronapandemie wurde lange zu wenig beleuchtet. Dass ihnen nicht nur der Unterricht fehlte, sondern besonders in beengten Wohnverhältnissen auch Bewegung und Fitness zurückgingen, ist eine von vielen Erkenntnissen.

Wie Grundschüler wieder in den Schulalltag zurückfinden, ist eines der Themen des Schwerpunkts #KinderInDerPandemie. Nutzung des Bildes nur in Verbindung mit der Sendung.

Welche Auswirkungen die Pandemiemonate auf die Verfassung von Kindern, auf ihre Schulerfahrungen und auf ihr Sozialleben hatten und haben – dieser Frage geht das ZDF am Montag, 21. Juni 2021, im Themenschwerpunkt „Kinder in der Pandemie“ nach: Von „Volle Kanne – Service täglich“ über das „ZDF-Mittagsmagazin“ bis zum „heute journal“ berichten die aktuellen Nachrichten- und Magazinsendungen an diesem Tag über die verschiedenen Probleme, die sich für den Nachwuchs aus der Coronakrise ergeben, verbunden mit dem Ausblick, wie es nach den Sommerferien weitergehen kann.

Unter dem Hashtag #KinderInDerPandemie und im Online-Nachrichtenangebot ZDFheute gibt es dazu weiteren Infomehrwert: von Zahlen und Fakten zu Kindern und Jugendlichen in Deutschland bis zu der viel diskutierten Frage, ob Kinderrechte ins Grundgesetz gehören. In der ZDFmediathek ist das Schwerpunktthema am Montag, 21. Juni 2021, top-gesetzt.

Zum Start des Thementages bietet „Volle Kanne“ mit Moderator Florian Weiss ab 9.03 Uhr im ZDF zum Thema „Kinder und Jugendliche während Corona“ einen Talk mit einem Jugendtherapeuten. Gerade die Engpässe bei der psychologischen Betreuung traten in den zurückliegenden Monaten deutlich zutage. Und auch die gestiegenen Zahlen zur häuslichen Gewalt gegen Kinder zeigten die zusätzlichen negativen Auswirkungen der Coronapandemie an.

Wie Kinder in der Pandemie leiden, welche Auffälligkeiten und Krankheiten sie entwickeln, das schildert ab 13.00 Uhr im „ZDF-Mittagsmagazin“ mit Moderator Daniel Pontzen eine Reportage aus dem Alltag eines Jugendhauses und einer Klinik. Und auch in der 19-Uhr-„heute“-Ausgabe mit Moderatorin Barbara Hahlweg werden die überfüllten Kinderpsychiatrien ein Thema sein. Wie wiederum Schulsozialarbeiter mit den Folgen der Pandemie bei Grundschülern umgehen, das beleuchtet ab 21.45 Uhr im „heute journal“ mit Moderatorin Bettina Schausten ein Beitrag darüber, wie Grundschülerinnen und Gründschüler in Weimar wieder in den Schulalltag integriert werden.

Auch das Thema „Impfungen von Kindern und Jugendlichen“ ist Teil des Schwerpunkttages im ZDF. So gibt ZDFheute einen Überblick über Studien aus den USA zu etwaigen Nachwirkungen von Impfungen bei Kindern und Jugendlichen.

Der Themenschwerpunkt in der ZDFmediathek bietet nicht nur die Beiträge vom Tage, sondern darüber hinaus viele weitere Dokus und Berichte zu den Belastungen für Kinder durch die Corona-Einschränkungen, zu den Folgen der Coronapandemie, zu Coronapandemie und Schule sowie zur Debatte um Impfungen für Kinder.

"Kinder in der Pandemie" ab Montag, 21. Juni 2021, in der ZDFmediathek:
https://zdf.de/politik-gesellschaft/kinder-in-der-pandemie-100.html 

Platzreservierung für größere BUGA-Veranstaltungen in Erfurt startet

Erfurt (ots)

Die BUGA in Erfurt hat mit dem Wegfall der Testpflicht und der Öffnung der Ausstellungen, Hallenschauen und des Wüsten- und Urwaldhauses Danakil richtig Fahrt aufgenommen.

Jeden Donnerstag erklingt Musik zum entspannten Jazzy Sundowner auf dem BUGA-Gelände Petersberg in Erfurt.

Auch die Kultur hat nun einen festen Platz auf den Geländen Petersberg und egapark eingenommen. Die BUGA klingt, singt, tanzt und beschert den Besuchern ganz besondere Momente. „Veränderungen gibt es noch bei den großen Veranstaltungen. Aufgrund der COVID-Pandemie und der damit verbundenen Festlegungen stehen auch auf den großen Veranstaltungsarealen der BUGA nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Plätze reservieren kann man auf der BUGA-Internetseite im Bereich Veranstaltungen immer eine Woche vor dem Termin. Dort findet man auch einen Hinweis, für welche Termine das gilt. Gegen eine Buchungsgebühr von einem Euro erhält man dann einen garantierten Platz. Wir starten erstmals am 20. Juni 2021 mit der Platzreservierung. Musik in den Epochengärten, Geschichten unterm Lesebaum oder Sportangebote im egapark sind weiterhin ohne Platzreservierung zu besuchen, das gilt auch für den Jazzy Sundowner auf dem Petersberg oder die BUGA Lounge im Liliengarten“, erläutert die Leiterin Veranstaltungen und Kultur der BUGA Erfurt 2021, Nadja Kersten.

Reinhard Krehl nächster Artist in Residence

Am Freitag (18.06.2021) ist auch der zwei Künstler mit seiner Residence in der Defensionskaserne gestartet. Bis 5. August wird Reinhard Krehl dort an seinem Kunstprojekt arbeiten. Er widmet sich der Sicht auf die Natur und arbeitet interdisziplinär mit Drucken, der Spaziergangswissenschaft und poetischen Texten.

„Ich möchte in Erfurt einen ungewöhnlichen Blick auf Pflanzenpaare lenken: Nutzpflanzen und ihre scheinbar unnützen Begleiter, die man entfernt. Vielleicht sind diese ja wundervollen Liebespaare, voller Besonderheiten oder eigener Schönheit. Davon will ich Drucke erstellen, davon soll meine Kunst sprechen. Und darüber will ich Spaziergänge machen, als Vorträge im Gehen die von Kunst, Kultur und vom schönen Schein erzählen, sodass jeder Gast die Geschichten hinter meinen Bildern erspüren kann“, erzählt er über seine Vorhaben für die Zeit in Erfurt.

Die BUGA Erfurt 2021 lobte im Jahr 2020 deutschlandweit ein Artist in Residence-Programm aus. Professionelle Künstler/-innen waren aufgefordert, das Phänomen Gartenschau im 21. Jahrhundert in einer Stadt mit langer Gartenbautradition mittels zeitgenössischer Kunstformen zu reflektieren. Aus über einhundert Bewerber/-innen wurden von einer Jury drei bildende Künstler/-innen ausgewählt, die für jeweils fünf Wochen ihr Atelier in der Defensionskaserne auf dem Petersberg beziehen und ihre vorgeschlagenen Projekte umsetzen werden. Besucher/-innen der BUGA Erfurt 2021 bekommen durch Ausstellungen, Werkstattformate und Künstlergespräche Einblick in die Arbeit der Residenten/-innen.

Zwei Rosenneuzüchtungen auf der BUGA getauft

„Erfurter Perle“ heißt die Züchtung von Andrea Andrea Braun aus dem Odenwald.

Sie hat eine cremefarbene Rose für die BUGA in Erfurt gezüchtet. Die königliche Blume ist auch im neu gestalteten egapark-Rosengarten zu finden.

Rönigk’s Rose „Lebensfreude“ ist die zweite Neuzüchtung, die ihren Namen auf der BUGA Erfurt 2021 erhalten hat.

Züchter Volker Rönigk und egapark-Blumenkönigin Luise

Züchter Volker Rönigk aus der Rosenstadt Bad Langensalza stellte die ebenfalls cremefarbene, leicht duftende Schönheit am 18. Juni einem interessierten Fachpublikum vor. egapark-Blumenkönigin Luise taufte die Blume gemeinsam mit dem Züchter. Die Rose ist auch im neu gestalteten egapark-Rosengarten zu sehen und kann im Gärtnermarkt mit nach Hause genommen werden.

Web: buga2021.de