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Bundespolizeidirektion München: Jähes Reiseende durch Bundespolizei – Gesuchte Männer bei Grenzkontrollen gefasst

A93 / Kiefersfelden (ots) Bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden hat die Bundespolizei für ein jähes Ende von drei Männern gesorgt. Ein italienischer Staatsangehöriger musste seine Pläne vorerst „auf Eis legen“ und stattdessen am Freitag (15. Oktober) den Weg ins Gefängnis einschlagen.

Bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden hat die Bundespolizei für ein jähes Ende von drei Männern gesorgt.

Der Insasse eines Reisebusses war vor etwa einem Jahr vom Amtsgericht Erding wegen Hausfriedensbruchs zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Den geforderten Betrag von rund 300 Euro hatte der 53-Jährige jedoch bisher nicht bezahlt und konnte ihn auch bei seiner Festnahme nicht aufbringen. Daher musste er ersatzweise eine 15-tägige Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Bernau antreten.

Hinter Gittern endete auch die Reise eines Tunesiers, der als Passagier eines Reisebusses auf der Inntalautobahn unterwegs war. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass das Amtsgericht Nürnberg bereits 2019 die Untersuchungshaft für den 34-Jährigen angeordnet hatte. Laut Haftbefehl werden dem tunesischen Staatsangehörigen, der sich offenbar ins Ausland abgesetzt hatte, mehrere Körperverletzungen vorgeworfen. Seine Rückkehr nach Deutschland blieb der Bundespolizei nicht verborgen. Auf richterliche Anordnung hin wurde der Festgenommene in der Nürnberger Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft gebracht.

In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften die Bundespolizisten ebenfalls die Personalien des Fahrers eines Autos mit deutscher Zulassung. Dabei stellten sie fest, dass der Italiener von der Staatsanwaltschaft in Hannover gesucht wurde. Wegen Bestechung war gegen ihn eine Geldstrafe in Höhe von etwa 1.800 Euro inklusive Verfahrenskosten verhängt worden. Diese Summe hatte der 43-Jährige allerdings nicht bezahlt. Das wollte der Mann zwar vor Ort nachholen, seine Fahrt durfte er trotzdem nicht fortsetzen. Mithilfe des Polizeicomputers fanden die Beamten heraus, dass sein Pkw nicht zugelassen und die Kennzeichen manipuliert waren. Aufgrund des Verdachts der Urkundenfälschung, des Kennzeichenmissbrauchs und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz wurde die zuständige Landespolizeidienststelle informiert. Diese hat inzwischen die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Der Verhaftete wird demnach wohl schon bald mit einem weiteren Strafverfahren rechnen müssen.

Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

Hockenheimspiel: Starke Lokalmatadore wollen den Sieg in der Deutschen GT-Meisterschaft

München (ots) Ehemalige Meister, Rennsieger und Werksfahrer: Starke Lokalmatadore haben sich bei ihrem Heimspiel in der Deutschen GT-Meisterschaft in Hockenheim (22.-24. Oktober) viel vorgenommen.

Markus Winkelhock (Audi) ist Lokalmatador beim ADAC GT Masters in Hockenheim

Beim Highlight in Hockenheim entscheidet sich, wer mit Titelchancen zum Finale fährt, und auch die starken Local Heros wollen beim vorletzten Rennwochenende der Saison vorn mitmischen. Auf ihr Heimspiel freuen sich unter anderem Ex-F1-Pilot Markus Winkelhock (41/Zdimerice), Doppelchampion Sebastian Asch (35/Ammerbuch), Audi-Sport-Pilot Dennis Marschall (25/Eggenstein), aber auch die Corvette-Mannschaft von Callaway Competition und das Audi-Team Rutronik Racing. Fans sind auf den Tribünen und im offenen, fanfreundlichen Fahrerlager in Hockenheim willkommen. Tickets gibt es für ADAC Mitglieder unter adac.de/motorsport bereits ab 22,50 Euro (Nicht-Mitglieder 25 Euro), Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Die beiden Rennen werden am Samstag und Sonntag ab 16 Uhr live bei NITRO im Free-TV übertragen.

Schwaben-Connection bei Car Collection Motorsport

Gleich mit zwei schwäbischen Piloten startet das Team Car Collection Motorsport. Den Audi R8 LMS teilen sich Ex-Formel-1-Pilot Markus Winkelhock und Florian Spengler (33/Ellwangen), der aktuell Führende der Pirelli-Trophy-Wertung. „Hockenheim ist für uns als Schwaben natürlich etwas ganz Besonderes“, so der gebürtige Stuttgarter Winkelhock. „Ich freue mich sehr auf das Wochenende und hoffe, dass wir an das Ergebnis vom Sachsenring anknüpfen können, wo wir zuletzt Siebte wurden. Ein Top-10-Ergebnis ist auf jeden Fall realistisch. Es ist toll, vor heimischem Publikum zu fahren. Die Atmosphäre im Motodrom ist immer einzigartig, die schöne Stimmung dort bekommt man auch als Rennfahrer mit, vor allem, wenn man auf die berühmte Sachskurve zufährt.“ Ein weiterer Schwabe im Starterfeld ist der zweifache Serienchampion Sebastian Asch, der zusammen mit dem 22-fachen ADAC GT Masters-Rennsieger und Meister von 2013 Daniel Keilwitz (32/Villingen) bei Aust Motorsport ebenfalls einen Audi pilotiert. Mit insgesamt vier Triumphen in Hockenheim ist Keilwitz auch dort Rekordgewinner. Mit Serienneuling und ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Luca-Sandro Trefz (19, Montaplast by Land-Motorsport) aus Wüstenrot startet noch ein weiterer Lokalmatador auf dem Hockenheimring in einem R8 LMS.

Sportwagen-Star freut sich auf „zweites“ Heimspiel

„Hockenheim ist ein tolles Pflaster für uns und neben dem Nürburgring unser zweites Heimrennen. Ich habe dort selbst 2001 im Porsche Carrera Cup den Titel gewonnen, im ADAC GT Masters haben wir 2016 einen Sieg geholt“, erinnert sich Timo Bernhard, zweifacher Le-Mans-Sieger und Teamchef beim Küs Team Bernhard. Sein Rennstall setzt zwei Porsche 911 GT3 R ein, darunter ein Fahrzeug für Titelverteidiger Christian Engelhart (34/Starnberg) und Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (23/A). „Es werden viele Fans, Freunde und Mitarbeiter von uns kommen und uns anfeuern. Wir haben zuletzt die Platzierungen vier, fünf und drei eingefahren. Diesen Aufwärtstrend wollen wir gerne fortsetzen. Das Podium am Sachsenring war schön, aber wir wollen noch mehr.“

Einer der 2016 in Hockenheim siegreichen Fahrer ist David Jahn. Der 30-Jährige kommt gebürtig aus dem nur einen Steinwurf entfernten Speyer und fährt einen Porsche 911 GT3 R für Team Joos Sportwagentechnik. „Es ist immer schön, in Hockenheim und in der Heimat zu fahren. Ich bin schon mit acht Jahren im Kart auf der Strecke gefahren. Ich kenne dort praktisch jeden Stein, die Strecke macht viel Spaß und sollte auch unserem Auto liegen. Nachdem wir zuletzt auf dem Sachsenring zwei Mal unschuldig in Startkollisionen verwickelt waren, wollen wir jetzt zwei saubere Rennen. Das wäre für das ganze Team sehr wichtig. Ich möchte im Qualifying gerne wieder in die Top Sechs fahren und dann in den Rennen punkten, um nach den Nullern zuletzt wieder Plätze in der Meisterschaft gutzumachen.“

Rutronik Racing kehrt auf Erfolgsstrecke zurück

Rund 60 Kilometer reist Rutronik Racing by Tece von Remchingen zum Hockenheimring. Zum diesjährigen Fahreraufgebot zählt auch wieder Lokalmatador Dennis Marschall. Der Audi-Sport-Pilot eroberte in den Vorjahren jeweils eine Pole-Position auf der 4,574 Kilometer langen Strecke. Aktuell führt Marschall zusammen mit Partner Kim-Luis Schramm (24/Meuspath) die Pirelli-Junior-Wertung für Nachwuchsfahrer an.

Callaway Competition siegte schon vier Mal vor der Haustür

Der Hockenheimring gilt auch als Heimstrecke von Callaway Competition. Das dienstälteste und mit 35 Rennsiegen auch erfolgreichste Team im ADAC GT Masters entwickelt und baut seine Corvette C7 GT3-R im ebenfalls rund 60 Kilometer von der Strecke entfernten Leingarten. Den bulligen US-Sportwagen des Rennstalls teilen sich Jeffrey Schmidt (27/CH) und Marvin Kirchhöfer (27/Luzern), die im Juni auf dem Red Bull Ring bereits einen Sieg holten. „Hockenheim ist die nächste Rennstrecke zur Schweiz, deswegen ist es mein Heimevent in Deutschland und mein Highlight im Kalender“, so Schmidt. „Wir haben zwar keinen Heimvorteil, aber durch den zusätzlichen Support sind wir noch ein, zwei Zehntelsekunden schneller. Marvin und ich wollen gewinnen. Das Team hat in den letzten Jahren so hart geschuftet und ist dafür selten belohnt worden. Wir wollen ihm jetzt etwas zurückgeben.“

Starkes Schweizer Aufgebot

Fahrer aus der nahen Schweiz sind im ADAC GT Masters stark vertreten und schnell, wie Tabellenführer Ricardo Feller (21/CH, Montaplast by Land-Motorsport) beweist. Feller und Partner Christopher Mies (31/Düsseldorf) liegen vier Rennen vor Saisonende mit knappen zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Bereits zwei Mal ganz oben auf dem Podium stand in Hockenheim Ex-Meister Patric Niederhauser (30/CH, Phoenix Racing), der in den vergangenen beiden Jahren jeweils ein Rennen in Hockenheim gewann. Ein Kandidat für vordere Platzierungen ist auch Rolf Ineichen (42). Der Schweizer gewann 2017 auf dem badischen Kurs und startet erneut in einem Lamborghini Huracán GT3 Evo des GRT Grasser Racing Team. Die einzige Frau im Feld kommt ebenfalls aus der Schweiz: Porsche-Werksfahrerin Simona De Silvestro (33/CH) pilotiert einen 911 GT3 R von Precote Herberth Motorsport.

Web: adac.de

Winterträume – Der verzaubernde Treffpunkt in Magdeburg

Vom 29. bis 31. Oktober 2021 verwandeln sich die Messehallen in Magdeburg wieder in ein Paradies für Weihnachtsfans und Winterliebhaber*innen.

Winterträume in der Messe Magdeburg

Hier finden Sie die neuesten Trends der Saison und schlendern durch die vorweihnachtlich geschmückten Messehallen in verzaubernder Atmosphäre – der Treffpunkt für die ganze Familie. Rund 85 Aussteller zeigen handgefertigte Unikate, Wohnaccessoires, Kunst, Dekoideen, Kleidung, Beauty- und Wellnessprodukte sowie Geschenkideen und Altbewährtes.

Heute startet der Ticketvorverkauf für die Messe Winterträume in der Messe Magdeburg.

Tägliches Gewinnspiel
Die Messe wird mit einem feierlichen Countdown eingeläutet. Ab dem 19. Oktober können Besucher*innen der Winterträume-Webseite jeden Tag ganz besondere Preise von den ausstellenden Betrieben im Countdownkalender gewinnen – unter anderem Gutscheine und Produkte von der Messe. Mehr Informationen zur Teilnahme und zu den Preisen gibt es ab dem 19. Oktober.

Web : Wintertraeume.com

Der 24 GUTE TATEN Adventskalender 2021 ist ab sofort erhältlich

Aller guten Dinge sind 24 – Ein Adventskalender gefüllt mit guten Taten

Düsseldorf (ots) Hinter jedem Türchen verbirgt sich eine konkrete gute Tat – so lautet das simple, erfolgreiche Konzept des 24 GUTE TATEN Adventskalenders. Ab sofort kann der nachhaltige Adventskalender wieder online bestellt werden.

Sebastian Wehkamp hat den 24 GUTE TATEN e.V. 2011 aus der Taufe gehoben. Heute können er und sein Team auf 240 Projekte in 64 Projekt-Ländern zurückblicken, die durch die Einnahmen des Kalenders unterstützt werden konnten.

Hinter dieser 11. Auflage steht das engagierte Team des 24guteTaten e.V. Spendende und Beschenkte freuen sich ab dem 1. Dezember für 24 Tage lang darüber, was jeder einzelne Euro jeden Tag bewirkt. „Menschen zu helfen sollte eine gute Erfahrung sein, dann machen es auch mehr Menschen. Gewissenhafte Projektauswahl, Messbare Ergebnisse und Transparenz sind uns sehr wichtig aber auch Vorfreude und Spannung deshalb der Adventskalender“ erklärt Sebastian Wehkamp. Er hat den Verein 2011 aus der Taufe gehoben. Heute können er und sein Team auf 240 Projekte in 64 Projekt-Ländern zurückblicken, die durch die Einnahmen des Kalenders unterstützt werden konnten.

So findet sich hinter einem Türchen aus 2020 etwa die frohe Botschaft, dass eine Familie aus Nicaragua ein Quadratmeter Moskitonetz erhält. Am Folgetag ermöglicht die Spende 15 Minuten Vorschule für ein geflüchtetes Kind aus Jordanien. An anderen Tagen gab es Wundpflaster für Obdachlose oder auch Mahlzeiten für Straßenkinder in Deutschland. Der Adventskalender zeigt, dass sich bereits mit einem kleinen Beitrag Vieles bewegen lässt.

24 Gute Taten, die Großes bewirken.

Mit einer Spende von 24 Euro pro Kalender können alle Projekte unterstützt werden, nach oben ist keine Grenze gesetzt. Wer mehr geben will, bewegt auch mehr. Weltweit wurden u.a. bereits 990.444 medizinische Behandlungen ermöglicht, 621.533 Mahlzeiten verteilt, 1.304.728 Quadratmeter Natur geschützt und 4.425.502 Minuten Weiterbildung für geflüchtete Menschen ermöglicht. Das Engagement für eine bessere Welt dient Spender:innen auch selbst, davon ist Gründer Sebastian Wehkamp überzeugt: „Anderen eine Freude zu bereiten, macht einfach deutlich glücklicher, als nur sich selbst“.

Jedes Jahr können sich nationale und internationale gemeinnützige Organisationen auf einen Platz in dem 24 GUTE TATEN Adventskalender bewerben. In einem mehrstufigen Bewerbungsprozess wird genau geprüft, welche Projekte aufgrund ihrer inhaltlichen Qualifikation in den Kalender aufgenommen werden. ob die Organisationen ihren Umgang mit den Spenden transparent darlegen und im Anschluss auch belegen können, dass die Projekte eine wirksame Lösung für ein konkretes Problem darstellen und zudem nachhaltig angelegt sind. Auch hier bricht der 24 GUTE TATEN e.V. jährlich Rekorde: 2021 haben sich 224 wohltätige Organisationen beworben – mehr als je zuvor.

Der 24 GUTE TATEN Adventskalender als Lehrmaterial an Schulen

Und ganz getreu dem Motto „tu Gutes und sprich darüber“ hat das Projekt bereits seit einigen Jahren in den Schulen Einzug gehalten: mit begleitenden Unterrichtsmaterialien auf Deutsch, Englisch und Französisch können Lehrkräfte jeden Tag aufs Neue zum Anlass nehmen, um einen interessierten Dialog anzustoßen, um mit den Schüler:innen hinter die Projekte zu blicken. In diesem Jahr wurden erstmalig Lehrkräfte eingebunden, um gemeinsam mit dem Team des 24 GUTE TATEN e.V. das Lehrmaterial zu gestalten.

Apropos Material: auch das Vereinsteam hat sich natürlich auf die Fahnen geschrieben, laufend ein bisschen besser, ein bisschen nachhaltiger zu werden. Aus diesem Grund werden die Kalender seit 2020 aus umweltfreundlichem Graspapier hergestellt.

Der Verein hat sich mittlerweile sogar internationalisiert: Dieses Jahr kommt der Adventskalender zum zweiten Mal auch in Kanada heraus.

Alle Informationen zu dem Projekt, den ausgewählten Organisationen, Einblicke in die letzten Jahre, Zahlen und Fakten sowie – natürlich – die Möglichkeit zur Bestellung findet sich
hier: https://www.24-gute-tat
en.de/

Ein Hamster gegen Einsamkeit – Mein irrer Trip beim Online-Dating

Ein Hamster gegen Einsamkeit – Mein irrer Trip beim Online-Dating

München/Berlin (ots) Online-Dating aus Sicht eines Mannes

In den letzten eineinhalb Jahren hat das Thema Online-Dating wegen der Kontaktbeschränkungen stark an Bedeutung gewonnen. Ein Grund mehr, warum dieses Buch gerade zur richtigen Zeit erscheint!

Ein Hamster gegen Einsamkeit – Mein irrer Trip beim Online-Dating. / Online-Dating aus Sicht eines Mannes / Umschlaggestaltung: Sabine Kerner, Umschlagfoto: AdobeStock/Johannes Menge

Witzig und spannend erzählt Dirk Omlor die Geschichte seiner Online-Partnersuche zwischen 2009 und 2011. Darin geht es um launische Lehrerinnen, humpelnde Hausfrauen, kesse Krankenschwestern, eine schreiende Schimpfwortfetischistin, süße Sirenen, grandiose Gestaltwandlerinnen, rabiate Rollenspiele, eine satanistische Sektenbraut und schöne Scheinehen. Außerdem um einen Hamster, Urzeitkrebse, Eierlikör, Sex und wahre Liebe. Klingt gut? Ist es auch!

„Seit zwei Jahren bin ich wieder Single. Nach 14 Jahren Ehe jetzt ein Leben ohne Kompromisse. Vor wenigen Tagen mein 40. Geburtstag. Ich denke über mein Leben nach. Bilanz: Ich bin gesund, habe einen guten Job und leiste mir hin und wieder ein wenig Luxus. Das Wichtigste: Ich habe zwei wundervolle Töchter. Was mir zu meinem Glück noch fehlt? Eine Frau. Doch wo soll ich eine neue Partnerin kennenlernen? Wo eine neue Liebe finden? Ich lebe seit Jahren in einem kleinen Dorf in der Südpfalz. Hier ist nichts los, außer einmal im Jahr beim Weinfest, dann steppt der Bär. Doch sind Weinfeste geeignet, die Frau fürs Leben an Land zu ziehen? Vielleicht. Was gibt es sonst noch? Partys? Finden keine mehr statt. In meinem Alter trifft man sich mit anderen Pärchen zum Essen. Diskotheken? Dafür bin ich zu alt. Kneipen? Ungeeignet. Internet? Partnerbörse? Ja klar, wo sonst!“

Ein Hamster gegen Einsamkeit – Mein irrer Trip beim Online-Dating

LESEPROBE

Tredition, 192 Seiten

ISBN:

Hardcover 978-3-347-40802-9, 19,99 EUR inkl. MwSt.

Paperback 978-3-347-40801-2, 12,99 EUR inkl. MwSt.

IKEA Life at Home Report: Mentale Balance beginnt zu Hause

Hofheim-Wallau (ots)

  • Der achte Life at Home Report von IKEA zeigt, wie das Zuhause die mentale Gesundheit und das Wohlbefinden während der Pandemie unterstützt und beeinträchtigt hat.
  • 27 % der Menschen in Deutschland haben während der Pandemie negative Auswirkungen auf ihre mentale Gesundheit erlebt.
  • Mehr als die Hälfte der Befragten hat während der Pandemie Veränderungen im Zuhause vorgenommen, um dieses besser an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Inter IKEA Systems B.V. 2021

Im vergangenen Jahr ist das Zuhause mehr denn je zum wichtigsten Ort der Welt geworden. Der neuste Life at Home Report von IKEA zeigt, welche entscheidende Rolle das Zuhause im Hinblick auf das mentale Wohlbefinden der Menschen während der Pandemie gespielt hat. Denn diese hinterlässt deutliche Spuren: 27 % der Befragten weltweit gaben an, in den letzten zwölf Monaten negative Auswirkungen auf ihre mentale Gesundheit erlebt zu haben – und auch in Deutschland verspürten ebenso viele der Befragten diese negative Entwicklung. Doch die Ergebnisse zeigen auch, dass ein Zuhause, mit dem die Bewohner*innen zufrieden sind, zu einem ausgeglicheneren Leben beitragen kann. So sahen 34 % der Befragten in Deutschland, die im Jahr 2021 zufriedener mit ihrer Wohnsituation waren als vor der Pandemie, auch eine Verbesserung ihrer mentalen Gesundheit.

Mentale Gesundheit ist kein Tabuthema mehr

Das Thema mentale Gesundheit bekommt, auch getrieben durch die Pandemie, eine immer größere gesellschaftliche Relevanz und verliert seinen ehemaligen Tabustatus. Laut des IKEA Life at Home Reports sprechen die Menschen in Deutschland am häufigsten mit ihren Partner*innen (53 %) über die eigene mentale Gesundheit und ihr Wohlbefinden. 39 % suchen das Gespräch mit ihren Freund*innen, 20 % mit den Eltern, 15 % mit Geschwistern, während 14 % Therapeut*innen als Vertrauensperson bevorzugen. Auch in der globalen Betrachtung der Befragung zeigt sich, dass die Menschen weltweit in erster Linie auf ihre Partner*innen (50 %) und Freund*innen (41 %) als Vertrauenspersonen setzen. Neben dem persönlichen Austausch haben sich auch einige Aktivitäten dabei bewährt, die mentale Balance zu Hause aufrechtzuerhalten. Weltweit ist den Menschen dabei vor allem Schlafen wichtig – 55 % der Befragten gaben dies an. Die Hälfte der Deutschen legt den Fokus hingegen eher auf Entspannung (51 %), während der Schlaf für vier von zehn Befragten eine wichtige Rolle spielt (41 %), um ein ausgeglicheneres Leben zu führen. Ebenfalls wichtig für die Befragten in Deutschland sind Zeit mit dem Partner oder der Partnerin (36 %), Zeit für sich selbst (33 %) und Auszeiten an der frischen Luft (27 %).

Familien rücken näher zusammen, Freundschaften auf dem Prüfstand

Die Pandemie hat jedoch nicht nur die mentale Balance auf eine Belastungsprobe, sondern auch die Beziehungen zu Familie und Freund*innen auf den Prüfstand gestellt. Auch wenn die letzten zwölf Monate für viele Menschen eine große Herausforderung darstellten, geben dennoch 40 % der Befragten in Deutschland an, dass sich die Beziehungen in ihrem engsten Familienkreis verbessert haben. Im Gegensatz dazu gab rund jede*r Fünfte (21% der Befragten) an, dass Freundschaften in dieser Zeit gelitten haben.

Neue Bedürfnisse und Anforderungen an das Zuhause

Der Report zeigt darüber hinaus deutlich, dass dem Zuhause hinsichtlich der Lebensgestaltung in den vergangenen zwölf Monaten eine tragende Rolle zukam. Um den Aktivitäten nachgehen zu können, die für die Menschen wirklich wichtig waren, haben 51 % der Befragten in Deutschland während der Pandemie Veränderungen an ihrem Zuhause vorgenommen – etwas weniger als im weltweiten Durchschnitt von 60 %. Aufgrund der veränderten Lebenssituation der Menschen haben sich im vergangenen Jahr die Prioritäten in Bezug auf die ideale Wohnsituation verschoben: Ein eigener Garten oder Balkon ist inzwischen 42 % der Befragten wichtig, gefolgt von der räumlichen Nähe zu Familie und Freunden, die sich 33 % wünschen. An dritter Stelle der Wünsche an das ideale Zuhause steht mit 30 % die Nähe zu Grünflächen, während 29 % der Befragten mehr Platz und 27 % Raum für Privatsphäre als wichtig erachten. Die deutschen Befragten stechen hier vor allem mit dem Wunsch nach einem privaten Rückzugsort im Freien hervor – weltweit ist dies nur für etwas mehr als ein Drittel der Menschen wichtig (36 %). Die Nähe zu Familie und Freund*innen hingegen hat weltweit an Relevanz gewonnen (31 %).

„Wir wissen, dass das ideale Zuhause ein grüner, geräumiger und komfortabler Ort zum Leben ist, an dem wir den Menschen, die uns wichtig sind, nahe sein und die Aktivitäten ausüben können, die uns guttun. Wir wissen aber natürlich auch, dass sich nicht jede*r ein solches Zuhause leisten kann. Tatsächlich gibt es aber viele Möglichkeiten, das eigene Zuhause so zu verbessern, dass es unsere mentale Balance unterstützt. Wir wollen diese Möglichkeiten zeigen und so den Alltag der vielen Menschen verbessern“, kommentiert Sandra Schwertfeger, Interior Designerin bei IKEA Deutschland, die Ergebnisse des diesjährigen Reports.

Das Zuhause der Zukunft im ständigen Wandel

Der diesjährige Life at Home Report zeigt deutliche Veränderungen im Hinblick auf die Aktivitäten, denen die Menschen in ihrem Zuhause nachgehen möchten. Fast ein Viertel der Befragten in Deutschland (24 %) gibt an, mehr Zeit mit Hobbys verbringen zu wollen und mehr als die Hälfte (51 %) sagt, dass die Entspannung zu Hause am wichtigsten für das mentale Wohlbefinden geworden ist. Das Zuhause der Zukunft ist daher ein anpassungsfähiger Ort mit multifunktionaler Einrichtung aus natürlichen und nachhaltigen Materialien. Auch dem Wunsch nach einem größeren Wohnraum und einer grüneren Umgebung möchten die Befragten im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten aktiv nachgehen.

Den vollständigen globalen Life at Home Report sowie Bild- und Videomaterial gibt es unter: https://lifeathome.ikea.com

Die europäische Dimension der Bronzezeit

Samstag, 30. Oktober 2021, 18.00 Uhr

Mit Vorträgen über das »Reich der Himmelsscheibe von Nebra« und die Sakrallandschaft rund um die Ringheiligtümer an der Elbe.

Ringheiligtum Pömmelte – Foto: Salzlandkreis, Stefan Jorde

Neuer Termin (ursprünglich geplant für Samstag, 5. Juni 2021)

Ab 4. Juni 2021 ist im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle die Landesausstellung »Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra – Neue Horizonte« zu sehen. Bis zum 9. Januar 2022 präsentiert die Schau die Ergebnisse von 20 Jahren Forschung rund um die Himmelsscheibe von Nebra und die europäische Bronzezeit.

Programm

18 Uhr Vortrag: Das Reich der Himmelsscheibe von Nebra. Fürsten, Goldwaffen und Armeen

Die mitteldeutsche Aunjetitzer Kultur ist als stark hierarchisch gegliederte Gesellschaft zu beschreiben, an deren Spitze »Fürsten« standen. Diese schöpften ihre Legitimation aus historischen Bezügen und neu geschaffenen Traditionen und stützten sich auf bewaffnete Truppen. Der Fürst von Dieskau verfügte über eine beherrschende Stellung, die sich im Grabhügel Bornhöck, einem der größten Mitteleuropas, und dem wahrscheinlich darin gefundenen Goldfund von Dieskau ausdrückt. Importfunde und Rohstoffe zeigen die europaweite Vernetzung der mitteldeutschen Aunjetitzer Elite.

Referent: Prof. Dr. Harald Meller (Direktor, LDA Sachsen-Anhalt)

19 Uhr Kleiner Imbiss. Die Sonderschau ist geöffnet.

20 Uhr Vortrag: Stonehenge an der Elbe? Die Ringheiligtümer von Pömmelte und Schönebeck

Am Rande des mitteldeutschen »Aunjetitzer Reiches« der frühen Bronzezeit erhoben sich einst in der Elbaue zwei monumentale Kreisgrabenanlagen. Beide weisen nicht nur durch ihre zeitliche Stellung, sondern insbesondere in Aufbau und Durchmesser Parallelen zum britischen Stonehenge auf. Seit 2018 finden im Umfeld beider Rondelle umfangreiche Untersuchungen statt, um weitere Hinweise auf ihre (auch rituelle) Nutzung zu erhalten und um die sakrale Landschaft zwischen den Monumenten zu erforschen. Bereits jetzt konnte neben dem Ringheiligtum Pömmelte eine der größten frühbronzezeitlichen Siedlungen Mitteleuropas aufgedeckt werden.

Referentin: Dr. Franziska Knoll (Universität Halle-Wittenberg)

Kosten

19,50 €, ermäßigt 13,00 €, inkl. Imbiss
Anmeldung erforderlich

Information und Anmeldung

T: 034461-25520
info(at)himmelsscheibe-erleben.de

Web: https://www.himmelsscheibe-erleben.de/

900 Jahre Wernigerode – 9 Festtage – Ausgesprochen erlebnisreich

Genau vor 900 Jahren taucht der Name Wernigerode zum ersten Mal in der schriftlichen Überlieferung auf:

Graf Adalbert von Wernigerode erscheint in einer Urkunde des Bischofs von Halberstadt als Zeuge. Auf dieses Datum geht die Idee zu einer Würdigung der Ersterwähnung Wernigerodes zurück. Die Organisatoren haben sich einiges einfallen lassen.

Foto: Rüdiger Dorff, Olaf Ahrens, Peter Gaffert, Silvia Lisowski und Kristin Dormann präsentieren einen Vorgeschmack auf das Programm rund um 900 Jahre Ersterwähnung Wernigerodes. © Ariane Hofmann

„Vom 16. bis 24. Oktober wird es eine Festwoche geben. Tolle Veranstaltungen erwarten uns: eine Sonderausstellung mit besonderen Exponaten im Harzmuseum, ein Festvortrag von Dr. Uwe Lagatz, ein Urkundenworkshop, die Vorstellung des Wernigerode-Comic und vieles mehr. Es sind kreative Ideen für die Festtage zusammengekommen“, berichtet Oberbürgermeister Peter Gaffert.

Sogar ein besonderes Brot aus neun Vollkornsorten wird es anlässlich der Festwoche geben. Ein erlebnisreicher Tag erwartet Einwohner und Gäste am Sonntag, den 17. Oktober 2021.

An neun verschiedenen Plätzen der Stadt gibt es Attraktionen für Groß und Klein: im Feuerwehrmuseum können Kinder im Opel Blitz von 1936 mitfahren, in der Krellschen Schmiede können Besucher dem Schmied über die Schulter schauen oder dem Posthauptmeister im Kleinsten Haus einen Besuch abstatten.

Das Ausstellungsprojekt „Wernigerode: Geschichten aus 900 Jahren“ wird vom 17. Oktober 2021 bis zum 18. April 2022 im Wernigeröder Harzmuseum gezeigt. Auf rund 100 Quadratmetern kann der Besucher von den Anfängen im 12. Jahrhundert bis in die Zeit der Wende um 1989 durch die Geschichte reisen und dabei Kunstwerke, Fotos, schriftliche Quellen, Videos und eine Hörstation erleben.

Das gesamte Programm rund um die Ersterwähnung der Bunten Stadt am Harz wird im Amtsblatt, in einem Flyer und hier auf den Internetseiten der Stadt veröffentlicht.

Web: https://www.wernigerode.de

Preisvergleich: Raststätte – Autohof

Raststätten im Schnitt teurer als Autohöfe – Preisdifferenz teils enorm
Sparpotential auch beim Tanken

München (ots) Der ADAC hat die Preise von 70 Raststätten und Autohöfen an deutschen Autobahnen verglichen.

Preisvergleich: Raststätte – Autohof

Das Ergebnis: Von 14 untersuchten Produkten waren 13 im Durchschnitt an Raststätten teurer. Die 0,5-Liter-Wasserflasche lag beispielsweise 51 Prozent über dem Preis der Autohöfe. Das belegte Brötchen, ein süß gefülltes Croissant und eine Flasche Cola waren im Durchschnitt in der Raststätte ca. ein Drittel teurer. Allerdings muss für die Anfahrt des Autohofes die Autobahn verlassen werden.

Betrachtet man die Einzelpreise der Produkte waren die Preisspannen teils enorm.

Die teuersten und günstigsten Produkte im Preisvergleich

Das günstigste Handdesinfektionsmittel kostete 50 Cent, das teuerste 5,99 Euro -eine Preisdifferenz von mehr als 1.000 Prozent und das bei gleicher Menge (50ml). Das teuerste belegte Brötchen gab es in zwei Raststätten für 4,99 Euro, das günstigste für 1,69 Euro in einem Autohof. Beim Schnitzel fanden die Tester Preisspannen von 5,20 Euro bis hin zu 14,90 Euro vor, sowohl der höchste als auch niedrigste Preis stammen von Autohöfen.

Überrascht hat der Mangel an vegetarischen Alternativen. Beim vegetarischen Gericht, Nudeln mit Soße, konnten die Raststätten punkten und boten es im Schnitt etwas günstiger an (8,78 Euro zu 9,06 Euro). Allerdings: In 20 bzw. zehn von jeweils 35 Raststätten und Autohöfen gab es zum Testzeitpunkt im Juli 2021 weder das Nudelgericht noch eine andere vegetarische Alternative als Hauptgericht.

Die Benutzung der WC-Anlagen war auf fast allen Raststätten kostenpflichtig und wurde über das Unternehmen Sanifair abgewickelt. Auch die Autohöfe sind mittlerweile dazu übergangen, für den Besuch der Sanitäranlagen Geld zu verlangen. Auf nur mehr knapp der Hälfte der untersuchten Autohöfe war der Toilettenbesuch noch kostenlos. Elf Autohöfe (31 Prozent) orientierten sich am Sanifair-Konzept – 70 Cent Einsatz, 50 Cent Wertbon. Acht Autohöfe (23 Prozent) gaben einen gleichwertigen Voucher aus. Nachteil: Die Wertgutscheine der Autohöfe sind teilweise nur an Ort und Stelle einlösbar.

Ein weiterer Schwerpunkt der Erhebung lag auf den Preisen für E10 und Diesel, welche über die Markttransparenzstelle abgefragt wurden. Im Durchschnitt war das Tanken auf Autohöfen 26 bzw. 25 Cent günstiger. Im Einzelfall konnte die Differenz zwischen der Tankstelle auf der Raststätte und der auf dem Autohof jedoch bis zu 39 bzw. 34 Cent für den Liter E10 bzw. Diesel betragen.

Im Fokus des Preisvergleichs standen die Bedürfnisse einer vierköpfigen Familie. So gingen die Tester von einem Pausenstopp aus, bei dem getankt, gegessen, eingekauft und die Toilette benutzt wird. Die untersuchten Anlagen liegen an den Autobahnen A1 bis A9 sowie weiteren Autobahnen in Richtung beliebter Urlaubsregionen (A24, A61, A81, A93). Die Tester verglichen Preise von Raststätten und Autohöfen, die jeweils maximal 20 Kilometer voneinander entfernt waren.

Detaillierte Informationen inklusive einer Preisübersicht der einzelnen Anlagen finden Sie unter adac.de