Archiv der Kategorie: Bundestag

Ergebnisse der Bundestagswahl 2021

Ergebnisse der Bundestagswahl 2021Um 09:21 MESZ aktualisiertLegislative ErgebnisseVon Bundeswahlleiter über dpa-infocom · Vorläufiges Endergebnis735 Sitze · Für Mehrheit nötig: 368

ParteienGewonnene SitzeZweitstimme %Zweitstimme
SPD Olaf Scholz20625,7 %11.949.756
CDU/CSU Armin Laschet19624,1 %11.173.806
GRÜNE Annalena Baerbock11814,8 %6.848.215
FDP Christian Lindner9211,5 %5.316.698
AfD Alice Weidel, Tino Chrupalla8310,3 %4.802.097
DIE LINKE Janine Wissler, Dietmar Bartsch394,9 %2.269.993
Sonstige Parteien18,7 %4.058.883

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BUNDESTAGSWAHL 2021: ZWEITE HOCHRECHNUNG! SPD vor der Union – Linke muss zittern

WELT Nachrichtensender BUNDESTAGSWAHL 2021: ZWEITE HOCHRECHNUNG! SPD vor der Union – Linke muss zittern I EILMELDUNG Die jüngste ZDF-Hochrechnung zeigt die SPD bei 25,6 Prozent und die Union bei 24,4 Prozent. Demnach kommen die Grünen auf 14,7 Prozent, die FDP auf 11,6 Prozent, die AfD auf 10,3 Prozent und die Linke auf 5,0 Prozent.

BUNDESTAGSWAHL 2021: ZWEITE HOCHRECHNUNG!

#bundestagswahl2021 #zweitehochrechnung #spd Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk

Vorläufige Ergebnisse der Bundestagswahl 2021

Ergebnisse der Bundestagswahl 2021LiveUm 21:23 MESZ aktualisiertLegislative ErgebnisseVon ARD über dpa-infocom · Hochrechnung730 Sitze

ParteienGewonnene SitzeZweitstimme %Zweitstimme
SPD Olaf Scholz20425,7 %
CDU/CSU Armin Laschet19724,5 %
GRÜNE Annalena Baerbock11414,3 %
FDP Christian Lindner9111,5 %
AfD Alice Weidel, Tino Chrupalla8310,5 %
DIE LINKE Janine Wissler, Dietmar Bartsch405 %
Sonstige Parteien18,5 %

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BUNDESTAGSWAHL 2021: „Es gibt schönere Tage“ – Das sagt CSU-Chef Markus Söder nach der Stimmabgabe

WELT Nachrichtensender

BUNDESTAGSWAHL 2021: „Es gibt schönere Tage“ – Das sagt CSU-Chef Markus Söder nach der Stimmabgabe CSU-Chef Markus Söder hat am Sonntag an der Seite seiner Ehefrau Karin Baumüller–Söder seine Stimme für die Bundestagswahl abgegeben.

„Es gibt schönere Tage“ – Das sagt CSU-Chef Markus Söder

Er sei angesichts des Wahlausgangs nicht nervös, aber etwas angespannt, sagte der bayerische Ministerpräsident im Wahllokal im Nürnberger Stadtteil Mögeldorf. «Es gibt schönere Tage», fügte er hinzu. «Es gibt keinen schwierigeren Tag als den Wahltag, weil man wartet und wartet und wartet und hofft, irgendein gutes Signal zu bekommen», betonte er. Er werde die Geburtstagsfeier von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) besuchen und dann nach Berlin fahren, beschrieb er seinen Tagesablauf. «Ich hoffe, dass Armin Laschet den Regierungsauftrag bekommt», sagte Söder. Aber es werde sicher knapp und daher spannend. #bundestagswahl2021 #söder #csu Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk

D-NEWS.TV – Reichstag in Berlin – Hauptstadt von Deutschland

Willkommen bei D-NEWS.TV
Mein Name ist PIA, ich berichte hier im ersten virtuellen TV Studio
von und für Deutschland, auf dem Portal: Deutschland-Journal.de

D-NEWS.TV – Reichstag in Berlin – Hauptstadt von Deutschland

Heute berichte ich über das Reichstagsgebäude, am Platz der Republik in Berlin, es ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages.
Seit 1994 tritt hier auch die Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten zusammen. Das Reichstagsgebäude ist sicher das bekannteste Gebäude in Deutschland. Der Bau wurde nach Plänen des Architekten Paul Wallot zwischen dem Jahr 1884 und dem Jahr 1894 im Stadtteil Tiergarten am linken Ufer der Spree errichtet. Er beherbergte sowohl den Reichstag des Deutschen Kaiserreiches als auch den der Weimarer Republik. Nach schweren Beschädigungen durch den Reichstagsbrand im Jahr 1933 und den Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1960er Jahren in modernisierter Form wiederhergestellt und diente Ausstellungen und Sonderveranstaltungen. Von 1995 bis 1999 wurde der Reichstag für die 1991 beschlossene dauerhafte Nutzung als Parlamentsgebäude von Norman Foster grundlegend umgestaltet. Am 19. April 1999 fand die Schlüsselübergabe an Bundestagspräsident Wolfgang Thierse statt. Seither tagt dort der Deutsche Bundestag. Der Deutsche Bundestag ist das Parlament und somit das gesetzgebende Organ der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Berlin. Das ehemalige Reichstagsgebäude wurde zu einem modernen Arbeitsparlament umgestaltet, das allen Anforderungen an neueste Kommunikations-, Büro- und Arbeitsplatztechnik entspricht. Mit dem Regierungsumzug im Jahr 1999 erhielt das Reichstagsgebäude wieder eine Kuppel. Diese ist rund 23 Meter hoch und 40 Meter breit. Der Architekt Sir Norman Foster hat die Konstruktion aus Stahl und Glas zusammen mit Fachingenieuren entworfen. Die Kuppel ist von der Dachterrasse aus über eine Rampe öffentlich zugänglich und versorgt den Plenarsaal mit modernster Belichtungs- und Beleuchtungstechnik. Es gab auch einen verhüllten Reichstag. Das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude hatte sein Projekt „Verhüllter Reichstag“ seit 1971 propagiert. Im Januar 1994 fand im Bonner Bundestag eine abschließende Plenardebatte darüber statt, ob ein nationales Symbol von der Bedeutung des Reichstags Objekt einer solchen Kunstaktion werden sollte. Die Mehrheit stimmte dafür. Vom 24. Juni bis zum 7. Juli 1995 war das Gebäude vollständig mit silberglänzendem, feuerfestem Gewebe verhüllt und mit blauen, gut drei Zentimeter starken Seilen verschnürt. Die sommerliche Aktion nahm rasch den Charakter eines Volksfestes an. Fünf Millionen Besucher waren in den zwei Wochen anwesend. Die Resonanz in den internationalen Medien machte das Reichstagsgebäude weltweit bekannt. Besuchen Sie das Reichstagsgebäude in Berlin.
Ihre Pia. Danke.

Der große Parteien-Check vor der Wahl – Was uns LinkedIn und Xing alles über Politiker verraten!

Berlin (ots) Noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl am 26. September – ein Viertel der Deutschen sind laut aktuellen Umfragen allerdings noch immer unentschlossen, wen sie wählen sollen.

Der große Parteien-Check vor der Wahl! Was uns LinkedIn und Xing alles über Politiker verraten. Bild(er) ausschließlich zur redaktionellen Nutzung.

Grund für die Unsicherheit vieler Wähler? Die großen Volksparteien sind sich im Laufe der Zeit immer ähnlicher geworden. Alle drängen in die Mitte! Was ist dran am rot-grün-schwarzen Einheitsbrei? Gibt es wirklich keine Unterschiede? Doch!

Datenanalyst „Osterus“ hat jetzt 8.000 Politiker-Profile der Job-Plattform LinkedIn und Xing ausgewertet und zeigt, was die Parteien wirklich unterscheidet.

Osterus-Gründer und CEO Julian Herzog: „Mit Hilfe unseres KI-Datenanalysetools sind wir in der Lage in kürzester Zeit sowohl traditionelle als auch nicht-traditionelle Datenpunkte der Social Media Profile von Parteien oder Firmen zu analysieren und miteinander zu vergleichen.“

Spannende Insights aus der Analyse sind u.a.:

Die Grünen sind die smartesten Typen

Ein Uniabschluss ist der Eintritt ins Politik-Geschäft, das zeigt die Osterus-Analyse deutlich: 88,9 % der Grünen haben einen Uniabschluss, 83,8 % der FDP’ler, 81,9 % der CSU’ler, 80,4 % der CDU’ler und 76,9 % der SPD’ler. Die meisten Doktorväter gibt es dafür in der CDU (0,8 %).

FDP’ler sind Banker, CDU’ler Unternehmer

Auch hier ergeben die Daten spannende Insights. Ein Teil der CDU’ler war zuvor selbständig (1%), bei PWC (0,4 %) tätig. Während die SPD’ler bei Volkswagen (0,6 %) oder der Deutschen Bahn (0,5 %) tätig waren. Die Grünen kommen aus dem Unidienst (0,8%), während die FDP einen gewissen Bankeranteil (0,4 %) aufweisen kann. Und die CSU ist durch Münchener Riesen wie BMW (0,8%), Audi (0,9%), Allianz (0,5%) geprägt. Vor allem zeigt die Auswertung aber eins: Über alle Parteien hinweg dominieren ganz deutlich Berufspolitiker-Lebensläufe, signifikante Job-Erfahrung in Wirtschaft, Handwerk & Co sind die Ausnahme.

Die Politik-Karriere beginnt an der FU Berlin

Beim Punkt Studium gibt es deutliche Konzentrationen auf wenige Universitäten, so hat parteiübergreifend ein Drittel der Politiker an der FU Berlin studiert (29,8%). Es folgen die Goethe Universität Frankfurt (17,5%) und die Uni Hamburg (15,9%).

CSU’ler, CDU’ler, FDP’ler am schnellsten auf der Uni-Bank

Die Studien- und Ausbildungszeit haben die CSU’ler am schnellsten absolviert: 21,3 % haben zwischen 3-6 Jahren gelernt. Bei der CDU kommen nur 21 % auf diesen Wert, bei der FDP 20,2 %, bei den Grünen 15,6 %, der SPD 16,2 % .

In der CDU spricht man Chinesisch

Deutsch Englisch, Französisch – diese 3 Sprachen werden parteiübergreifend gesprochen, aber ein Teil der CDU’ler sprechen chinesisch (0,6 %) und in der CSU wird rumänisch (0,5%) gesprochen.

Osterus-CEO Julian Herzog: „Unsere Daten zeigen wie einfach es ist, sich einen schnellen Überblick über verschiedene Berufsgruppen und ihre Insights zu machen. Im Bereich Politik bestätigen die Daten viele bekannte Thesen, es gibt aber auch einige Überraschungen!“

Seit 2019 ist das Berliner Start-Up Osterus auf dem Markt, bietet Datenanalysen für Unternehmen, speziell im Recruiting & M&A Umfeld an. „Wir können zeigen wie Teams aufgebaut sind, können analysieren wie gut eine Gruppe funktioniert und wir können in kürzester Zeit die besten Kandidaten für Stellen finden und wissen, wie wir diese Mitarbeiter binden.“

Die ganzheitliche Sicht auf Recruiting-Kandidaten hat Lieferando-Gründer Jörg Gerbig, und N26-Founder Max Tayenthal überzeugt, sie sind die großen Investoren hinter dem neuen Daten-Giganten.

CEO Herzog: „Unser Ziel ist es, innerhalb kürzester Zeit wertvolle Einblicke auf dem gesamten Arbeitsmarkt zu bekommen und zu verstehen, welche Qualifikationen und Kenntnisse Unternehmen weiter bringen, dadurch können wir Wettbewerbsanalysen machen und verstehen, welche Lebensläufe am Arbeitsmarkt gebraucht werden und welche Unternehmen eine höhere Chance haben ihre wirtschaftlichen Ziele zu erreichen.

Wir vergleichen bei unseren Datenanalysen immer wieder gerne hoch innovative Unternehmen mit der „Old Economy“ und stellen fest, dass es gerade im Research & Development- und Technologie-Bereich gravierende Unterschiede gibt!“

Website: www.osterus.com

Aufruhr im Bundestag, als Alice Weidel mit Merkels Regierungspolitik abrechnet! – AfD-Fraktion

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Volksparteien ohne Volk? „ZDFzeit“ über das Phänomen Wechselwähler

Mainz (ots) In der Vergangenheit haben vorwiegend zwei große Parteien die Geschicke der Bundesrepublik gelenkt. Diese Zeiten sind vorbei. Von 40 Prozent und mehr sind CDU/CSU und SPD in Umfragen regelrecht abgestürzt.

Fassade der Macht: der Eingang zum Parlament im Reichstagsgebäude.

In dem Film „Volksparteien ohne Volk – Die rätselhaften Wechselwähler“ geht „ZDFzeit“ am Dienstag, 24. August 2021, um 20.15 Uhr den Ursachen der schwindenden Parteienbindung im Land nach. Die Dokumentation von Steffen Haug steht ab Dienstag, 24. August 2021, 12.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung. Den Volksparteien laufen die Wählerinnen und Wähler weg. „ZDFzeit“ präsentiert einen Monat vor der Wahl Stimmungstest und Analyse in Sachen Wählerwillen. Was bewegt die Menschen in Deutschland? Wie viel Vertrauen bringen sie insbesondere den Volksparteien entgegen? Mit Umfragen, Daten und tiefen Einblicken in die gesellschaftlichen Entwicklungen spürt der Film einem Phänomen nach, das unsere Demokratie nachhaltig verändert: dem Wegfall der traditionellen Parteienbindung. Expertinnen und Experten beobachten gesellschaftliche Verschiebungen, die bei der Bundestagswahl 2021 drastische Folgen haben könnten. Milieus lösen sich auf, soziale Medien beschleunigen und radikalisieren die politische Debatte. Immer schneller wechseln sich Themen ab. Und gerade die Volksparteien drohen zu veralten, den Anschluss an aktuelle politische Themen der jungen Generation zu verlieren. Wie sieht die Zukunft der großen Parteien aus? Können sie sich neu erfinden? Oder ist das Modell Volkspartei ein Auslaufmodell?

"ZDFzeit" in der ZDFmediathek: https://zdf.de/dokumentation/zdfzeit

Stephan Brandner (AfD): Bundestag deutlich verkleinern – AfD-Vorschlag folgen

Berlin (ots) Berechnungen des Wahlrechtsexperten Vehrkamp zufolge könnte der neue, am 26. September zu wählende, Bundestag bis zu 1.000 Abgeordnete haben. Die Normgröße liegt bei 598 Mandaten. Derzeit gibt es aufgrund von Überhang- und Ausgleichsmandaten 709 Bundestagsabgeordnete.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender der Alternative für Deutschland / Stephan Brandner (AfD): Bundestag deutlich verkleinern – AfD-Vorschlag folgen

Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender der Alternative für Deutschland, hält eine solche Prognose für besorgniserregend, schließlich seien enorme Kosten mit einem immer größer werdenden Bundestag verbunden, seine Arbeit werde immer weniger effizient und die Kapazitätsprobleme wüchsen. Brandner hat kein Verständnis dafür, dass man nicht schon die zu Ende gehende Legislaturperiode dazu genutzt habe, das Wahlrecht endlich zu reformieren und so eine Verkleinerung des Bundestages zu erreichen:

„Als AfD haben wir einen Vorschlag vorgelegt, der es ermöglicht hätte, das Problem sofort zu lösen, und eine Größe von 598 festzuschreiben. Gewollt war das aber von den anderen Fraktionen nicht. Kein Wunder, ist doch bei den Altparteien der Wunsch nach Versorgungsposten sehr hoch. Uns geht es jedoch darum effizient und kostensparend Politik für Deutschland zu machen und dafür sind schon 598 Abgeordnete mehr als genug. Ein Grund mehr AfD zu wählen, sodass in der nächsten Wahlperiode endlich die Wahlrechtsreform für einen kleineren Bundestag durchgesetzt werden kann!“

Web: afd.de

Beatrix von Storch: Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Rundfunkbeitrag ist Tiefschlag gegen Föderalismus und Demokratie

Berlin, 5. August 2021. Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, wonach das Veto aus Sachsen-Anhalt gegen die Erhöhung des Rundfunkbeitrags verfassungswidrig gewesen sei und folglich nun der Rundfunkbeitrag steigt, teilt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, mit:

Beatrix von Storch

„Die Entscheidung in Karlsruhe bedeutet nicht weniger als eine weitere Entmachtung der demokratisch legitimierten Parlamente. Nur wenn alle 16 Länderparlamente gemeinsam widersprechen, könnte nach Auffassung der Richter die Forderung nach Beitragserhöhung zurückgewiesen werden. Föderalismus und Volkssouveränität werden zur Farce, wenn die Öffentlich-Rechtlichen in Mafiamanier ‚Angebote‘ machen, die der Souverän und seine Vertreter nicht ablehnen können.

Das ist ein erneuter Tiefschlag aus Karlsruhe gegen die demokratische und föderale Verfasstheit dieses Landes. Der heutige Richterspruch passt zu einer ganzen Reihe fragwürdiger Entscheidungen des Verfassungsgerichts aus der jüngeren Zeit, wie etwa dem Klimaurteil.

Das Urteil zeigt erneut: Wir brauchen eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Der unsägliche Zwangsbeitrag muss abgeschafft werden und zwar ebenso zügig wie gänzlich.“

Web: https://afdbundestag.de