Archiv der Kategorie: IT & Web & Computer

Linux-Gratiskurs lehrt Kommandos für Automatisierung von Alltagsaufgaben

Potsdam (ots) Das Betriebssystem Linux steht im Mittelpunkt eines besonderen kostenlosen Onlinekurses auf der offenen Lernplattform openHPI des Hasso-Plattner-Instituts. Vom 9. Februar an sollen allen Interessierten vor allem die Möglichkeiten vorgestellt werden, schnell und effektiv mit der Linux-Kommandozeile zu arbeiten.

Linux-Gratiskurs lehrt Kommandos für Automatisierung von Alltagsaufgaben / Linux; Pinguin;

Ein studentisches Expertenteam stellt in dem dreiwöchigen Gratiskurs zum Beispiel vor, wie man viele alltägliche Aufgaben automatisieren und kleinere Programme zu großen zusammenschließen kann.

Die Anmeldung für das Angebot unter dem Titel „Linux in der Kommandozeile“ ist online möglich unter: https://open.hpi.de/courses/linux2022.

„Mit dem Betriebssystem Linux kommt man öfter in Berührung, als man denkt“, sagt HPI-Masterstudent Felix Roth, einer der beiden Kursleiter. Die frei zugängliche und kostenlose Open-Source-Software laufe zum Beispiel auf Handys, in smarten Lampen und sogar auf Supercomputern. „Auch für die Bildungsplattform openHPI selbst ist Linux, als dessen Markenzeichen ein Pinguin fungiert, gewissermaßen der Motor“, betont Roths Kommilitonin Clara Granzow.

Die Kursleitung hat als Zielgruppe alle im Auge, die die Kommandozeile im Linux-Betriebssystem bislang überhaupt noch nicht oder nur wenig benutzt haben bzw. sich schon länger fragen, wie man sie bedient. „In Filmen sieht man oft, wie Hacker per Tastatur etwas auf einem schwarzen Bildschirm in grüner Schrift eingeben und dann sagen ‚Ich bin drin!‘. Das ist genau die Situation, in der man über eine Kommandozeile mit dem Computer interagiert – ein sehr vielseitiger, aber für manchen etwas undurchsichtiger Weg“, sagt Roth.

Die studentischen Linux-Fachleute des HPI demonstrieren deshalb in der ersten Kurswoche einige grundlegende Kommandos, wenn sie in die Grundlagen der Navigation einführen. In der zweiten Woche stellen sie Filter und Pipelines vor und geben einen Überblick über Anwendungen in der Kommandozeile. Die dritte Kurswoche dient der Abschlussprüfung und ihrer Vorbereitung.

Eine Einführung in die Grundlagen von Linux ist das neue Angebot nicht. Dafür gibt es bereits den openHPI-Kurs „Linux für alle“ aus 2018. Er ist auf der Lernplattform nach wie vor im Selbststudium nutzbar. Darin erläutern HPI-Informatiker, wie Personen, die mit dem am weitesten verbreiteten Betriebssystem Windows unzufrieden sind oder einfach eine Alternative kennenlernen möchten, den Umstieg vollziehen können. Demonstriert wird zum Beispiel, dass es problemlos möglich ist, Linux neben einem vorhandenen Betriebssystem wie Windows zu installieren.

Hintergrund zur Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Kursangebote hat das Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet – auf der Internet-Plattform https://open.hpi.de. Diese bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch und Englisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI mehr als eine Million Kurseinschreibungen registriert. Rund 290.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen „Massive Open Online Courses“, kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher rund 115.000 Zertifikate aus. Das openHPI-Jahresprogramm umfasst zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen rund 90 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden – ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie arbeiten, sind zum Beispiel openSAP und OpenWHO. Zudem kommt die HPI-Plattform beim KI-Campus zum Einsatz. Dieses vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt soll in der Bevölkerung die Kompetenzen zum Thema Künstliche Intelligenz stärken. Auch die Internet-Lernplattform eGov-Campus, die Bildungsangebote auf Hochschulniveau zu den Themen E-Government und Verwaltungsinformatik bietet, arbeitet mit der openHPI-Technologie.

WEB: hpi.de

Umfrage: Hohe Unzufriedenheit mit digitalem Bürgerservice

Berlin (ots) Nur 4,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind mit den digitalen Serviceangeboten ihrer Bürgerämter richtig zufrieden. In einer Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey sagen weitere 16,9 Prozent, dass sie mit den digitalen Serviceangeboten der Behörden eher zufrieden sind. 31,1 Prozent sind unentschieden, allerdings ist fast die Hälfte aller Befragten nicht zufrieden: 24,5 Prozent sind weniger zufrieden und 23,1 Prozent sogar gar nicht zufrieden.

Nur 4,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind mit den digitalen Serviceangeboten ihrer Bürgerämter richtig zufrieden.

Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführte Befragung zeigt, dass beim Thema Digitalisierung die Messlatte für die neue Bundesregierung recht niedrig liegt. „Die Deutschen sind alles andere als verwöhnt, wenn es um schnellen, digitalen Service der Behörden geht“, so der Geschäftsführer der INSM, Hubertus Pellengahr. „Bei der Digitalisierung muss die Bundesregierung jetzt liefern und Bürgerinnen und Bürger von komplizierten Antragsformularen sowie unnötigen Terminen im Amt – auf die man auch noch ewig warten muss – befreien. Mehr digitaler Bürgerservice, der seinen Namen auch verdient, würde alle entlasten. Wer Deutschland digital machen will, muss zuerst die Behörden digital machen.“

Eine Grafik und weitere Informationen zu dieser Umfrage finden Sie auf insm.de.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

Web: insm.de

Ewiger Lockdown? Experte verrät, wie sich Händler jetzt zukunftssicher mit Amazon FBA aufstellen

Berlin (ots) Die neuen Corona-Höchstzahlen und eine Lage, die sich weiter zuspitzt, sorgen für immer mehr Einschränkungen. Das wirkt sich erneut auf das Einkaufsverhalten vieler Menschen aus, die verstärkt online shoppen. Denn aktuell fühlt sich niemand sehr sicher, durch Geschäfte zu schlendern. Für Onlinehändler bedeutet diese Entwicklung großes Potenzial.

Geschäftsführer Nicklas Spelmeyer

Mittlerweile ist die vierte Welle angekommen. Mit ihr stärke sich auch der Wunsch, im Internet einzukaufen, noch mal deutlich. „Das wird sich auch 2022 nicht ändern.“ Für den Experten ein starkes Argument, spätestens jetzt auch auf Amazon FBA zu setzen. Wie genau das gelingen kann und worauf es zu achten gilt, erklärt er in diesem Beitrag.

Immer mehr Menschen kaufen online ein

Der Online-Handel boomt und immer mehr Menschen kaufen im Internet ein. Als großes „Kaufhaus“ bietet Amazon ein umfangreiches Angebot für groß und klein und profitiert als Marktführer besonders von dem Trend, online einzukaufen.

Die Vorteile des Marktführers nutzen

Aufgrund der Größe kann sich Amazon den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden schnell anpassen und die enorme Nachfrage stemmen. Daher ist es gerade jetzt wichtig, Produkte online über die Plattform zu verkaufen und die Vorteile der großen Nachfrage und das Vertrauen der Kunden zu nutzen.

Dabei sollten zukünftige Amazonhändler nicht davon ausgehen, dass die Amazonkunden ihre Produkte wie von alleine kaufen werden, nur weil man sie auf bei dem Marktführer anbietet. Gerade wenn man sich selbstständig machen möchte und Amazon der erste Online-Marktplatz ist, auf dem man sich platziert, muss man das nötige Know-how mitbringen – so wie es auch in jedem anderen Unternehmen gefordert ist.

Drei Grundvoraussetzungen für den Erfolg

Es gibt drei Grundvoraussetzungen, die man erfüllen muss, um Produkte erfolgreich auf Amazon zu verkaufen:

Welches Produkt soll verkauft werden?

Zunächst muss man wissen, welche Produkte sich auf Amazon gut verkaufen lassen beziehungsweise mit welchen Produkten man noch gute Umsätze machen kann – trotz der sehr großen Konkurrenz. Die Auswahl auf Amazon ist immens groß, daher ist das die erste Hürde, die es zu überwinden gilt.

Den Prozess abbilden

Um einen Erfolg aufzuweisen, sollte man außerdem qualitativ hochwertige Produkte kostengünstig anbieten können. Zudem ist der gesamte Prozess im Voraus abzuklären: Von der Lieferung der Ware bis zur Lagerung. Das bedeutet, man muss einen Hersteller finden und wissen, wie die Ware wohin transportiert werden kann.

Die richtige Vermarktung des Produktes

Viele Kunden, die auf Amazon nach Produkten suchen, sind in der Regel kaufwillig und gewöhnlich müssen nur bestimmte Kaufträger ausgelöst werden, damit der Kunde sich für das eigene Produkt entscheidet. Damit er es überhaupt kaufen kann, muss es ihm jedoch angezeigt werden. In der Regel werden vor allem die Artikel gekauft, die oben in der Suchliste angezeigt werden. Die weiter unten oder gar auf weiteren Seiten platzierten Produkte finden oft keine Beachtung mehr. Daher ist eine gute Vermarktung wichtig.

Wenn man diese drei Dinge beachtet beziehungsweise umsetzt, dann kann man auf Amazon gerade sehr viel Geld verdienen. „Meiner Erfahrung nach kann man aktuell gute fünfstellige Umsätze im Monate erreichen“, so der Amazon-FBA-Experte Nicklas Spelmeyer.

Web: fbaunstoppable.de

„KI Texte schreiben“ wird in Deutschland jetzt salonfähig

Hardheim (ots) „Content is King“. Im Jahr 2022 gilt dieses Sprichwort mehr denn je, denn Statistiken zeigen klar, dass dieser Trend weiter anhält und gute Inhalte nicht nur für die klassischen Printprodukte wie Zeitungen, Magazine, Flyer und Prospekte wichtig sind. Vor allem im digitalen Bereich werden hochwertige Texte immer essentieller. In Deutschland hängen wir – was die Content-Quantität angeht – vielen Industrienationen hinterher. Deshalb brauchen wir dringend mehr gute Texte, gute Blogposts und infolgedessen gute Copywriter und Schreiber.

KI Texte schreiben wird in Deutschland jetzt salonfähig

Fakt ist:

Mit optimierten Inhalten können Betreiber von Websites, Blogs und Online-Shops eine größere Reichweite erzielen. Die Seiten werden dann in den Suchtreffern unter den Top-Positionen angezeigt und der Umsatz steigt dadurch beträchtlich!

Doch seit kurzer Zeit schreiben nicht mehr nur Content Creators, Autoren und Copywriter passende Texte: Künstliche Intelligenz (KI) hat diese Aufgabe teilweise für sie übernommen und verwendet dabei eine einzigartige Technologie, die im Vergleich zu uns Menschen weder Blockaden bezüglich Kreativität noch beim Schreiben selbst kennt.

Der Jung-Unternehmer und Experte für das „Schreiben mit künstlicher Intelligenz“, Fabian Mahnke, führt aus: „Wir haben die Mission, das Schreiben mithilfe künstlicher Intelligenz im deutschsprachigen Raum salonfähig zu machen. Wir unterstützen deshalb Unternehmer, Selbstständige, Blogger, Freelancer, Redakteure und Autoren mit unserem Wissen, künstliche Intelligenz für Texte, Blogposts, Artikel, Berichte, Skripte, Social Media Inhalte und vieles mehr einzusetzen, um diese auf die Zukunft des Schreibens vorzubereiten„.

Die richtigen Worte zu finden ist oft nicht einfach

Immer wieder die magischen Sätze zu finden, die die Leser bei der Stange halten, sie in den Bann des Textes ziehen und Lust auf mehr machen, ist für viele Autoren, Copywriter und Texter eine Herausforderung. Das kann zum Teil an mangelnder Kreativität liegen, aber auch an einer Schreibblockade oder dem mangelhaften Input beziehungsweise schlechten oder fehlenden Vorgaben des Auftraggebers.

Trotzdem: Nicht jeder Selbstständige oder Unternehmer kann oder will es sich leisten, einen kompetenten Texter für sein Content-Marketing oder sein Social-Media-Marketing zu engagieren. Rund um Fabian Mahnke wurde die junge Firma „SmarterSchreiben“ aus dem Neckar-Odenwald-Kreis gegründet, um diesem Problem entgegenzuwirken.

Die Vision ist einfach: Die KI-Software hilft uns, großartige, qualitativ hochwertige Texte zu erstellen, ohne dass wir dafür stundenlang Zeit und Mühe aufwenden müssen! Anwender sind dann in der Lage, exzellente SEO-optimierte Texte für Blogposts und Websites zu verfassen, aber auch Artikel und Social Media Inhalte, Video-Skripte oder Pressemitteilungen sind mit dieser neuen Technologie umsetzbar.

Raffiniert dabei: Die Text-Ergebnisse lassen sich nicht von menschlich geschriebenen Werken unterscheiden. Sie revolutionieren somit den Markt. Die Nachfrage nach einem solchen KI-Text Tool steigt, da immer mehr Unternehmen, Influencer, Blogger, Texter, Copywriter und Autoren sie in ihrer täglichen Arbeit einsetzen. Kein Wunder also, dass die Lerninhalte und 1:1 Sessions von SmarterSchreiben sehr begehrt sind, da viele Content Creators das Texte-Schreiben mit künstlicher Intelligenz beherrschen möchten. Genau genommen kann jeder davon profitieren, der Artikel oder Texte schreibt.

So hilft künstliche Intelligenz Unternehmen, Bloggern und Influencern

Effektives Marketing sowie gute Texte und Inhalte sind ein Muss für jeden erfolgreichen Unternehmer, Blogbesitzer und Influencer.

Doch gute Texte allein reichen nicht aus! Es sind unter anderem die richtigen Schlüsselwörter an den richtigen Stellen, die beim Schreiben von Texten dafür sorgen, dass eine Webseite oder ein Blog in den Suchmaschinenergebnissen höchstmöglich platziert ist und so die Kunden immer wieder zurückkehren, um mehr Informationen über ein Produkt- oder ein Dienstleistungsangebot zu erfahren.

Heutzutage ist ein extrem hoher Wettbewerb in fast jeder Branche die Norm. Und mit dem zunehmenden Wettbewerb steigt auch der Bedarf an guten Inhalten, die für Top-Suchmaschinenergebnisse optimiert sind.

Die KI Texte sind immer 100 % einzigartig, seit der neuesten Version von OpenAI: dem GPT 3 Algorithmus. Das liegt daran, dass er keine bestehenden Inhalte kopiert oder plagiiert, um neue zu erstellen – diese Software hat den Großteil des öffentlichen Internets gelesen und versteht, wie Menschen schreiben. Zudem kann man je nach Bedarf zwischen vielen verschiedenen Sprachen, Textsorten und Themen wählen! Was auch immer deine Nische ist – die Software kann an individuelle Anforderungen angepasst werden.

Dieser Grad an Personalisierung bedeutet, dass die Vorteile künstlicher Intelligenz (KI) voll ausgeschöpft und sie für das Unternehmen optimal genutzt werden können. Somit wird das Schreiben von Inhalten oder einem Artikel erheblich vereinfacht und es bleibt folglich mehr Zeit für weitere Arbeiten.

Schreiben mit einem KI-Text Tool: So gelingt das Schreiben von Texten für Autoren

Buchprojekte sind eine mühsame Angelegenheit, für die man viel Inspiration und genügend Zeit braucht. Deshalb freuen sich Autoren und Autorinnen, dass das Schreiben von Texten bis hin zu ganzen Büchern mit 60.000 Wörtern und mehr nun möglich ist – dank der KI-Technologie GPT 3.

Grenzen der KI – wo hört das „Texte schreiben“ auf?

Es ist dennoch wichtig zu erwähnen, dass keine künstliche Intelligenz (KI) alles kann. Es gibt Aufgaben, die noch nicht von der KI erledigt werden können und hier hört die automatisierte Texterstellung auch auf. Texte werden von keinem aktuellen Tool auf Fakten überprüft. Es liegt an dem Nutzer zu überprüfen, ob das Geschriebene in dem Text bzw. Artikel wahr ist. Dazu gehört auch die Überprüfung von Daten und Zahlen.

Außerdem ist es wichtig, der KI richtig guten Input zu liefern. Wie bei jeder Art von Werkzeug gilt: Je besser dein Input ist, desto besser wird auch dein Output sein. Das bedeutet, dass auf künstlicher Intelligenz basierendes Texten nicht funktioniert, wenn du nicht zumindest inhaltlich das Thema beherrschst, über das du schreiben möchtest.

Zudem ist es essentiell zu verstehen, wie die künstliche Intelligenz Texte erstellt und was es alles zu beachten gibt. Man wird nicht von heute auf morgen perfekte Texte erhalten. Es ist wie das Erlernen eines neuen Handwerks. Hier geht es um eine neue Fähigkeit (nämlich das Schreiben von Texten mit KI), die Texter und Autoren tatsächlich lernen und trainieren müssen, um sie adäquat zu beherrschen.

Positives Feedback erhält Fabian Mahnke bereits reichlich:

Ich habe mit Fabian zusammen die Content-Umsetzung für mein neues Projekt MUM’s Secrets gemacht. Dabei hat er mir verständlich erklärt, wie ich die KI zum Schreiben richtig einsetze. Ich spare schon jetzt 50 % meiner Zeit für das Erstellen der Texte ein, obwohl ich noch Anfängerin bin!“ rezensiert Petra Baron (Coach für Gesundheit und Erziehung).

Fabian ist der Experte im Bereich „Texte schreiben mit hilfe künstlicher Intelligenz“ bestätigt beispielsweise Patrick Breitenstein (Onlinemarketer & SEO-Spezialist).

Jetzt kostenlos das Schreiben mit KI lernen

WEB: smarterschreiben.de

fraenk App Radar: 23 % setzen bei Apps auf Empfehlungen durch Freunde

Hohes App-Potenzial für die Branchen Versicherung, Banking und Smart Home

Köln (ots) Beim Download oder Kauf von Apps für das Smartphone vertrauen rund ein Viertel der Smartphone-Nutzer auf Empfehlungen durch Freunde.

Beim Download oder Kauf von Apps für das Smartphone vertrauen rund ein Viertel der Smartphone-Nutzer auf Empfehlungen durch Freunde.

Zudem werden Apps immer häufiger dafür genutzt, um Tarife, Verträge oder Abonnements zu organisieren. Beliebt sind dabei aktuell vor allem Apps für das Handling der Versicherung oder das Banking. Perspektivisch können sich viele Nutzer auch vorstellen, für bestimmte Anwendungen nur noch Apps zu nutzen. Ein hohes Potenzial haben dabei Apps für die Organisation der eigenen Versicherung, der Mobilität, des Bankings und des Smart Homes.

Das sind die wichtigsten Ergebnisse des 2. fraenk App Radars, der auf einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey basiert. Befragt wurden bundesweit 5.000 Personen in allen Altersgruppen im November 2021. Die Umfrage gibt einen Einblick in die App-Nutzung, zeigt App-Potenziale auf und prognostiziert, in welchen Branchen Apps noch stärker nachgefragt werden. fraenk ist einer der ersten ausschließlich app-basierten Mobilfunktarife in Deutschland.

Digitale Anwendungen wie Apps werden beim Handling von Tarifen wichtiger

36,0 Prozent können sich demnach vorstellen, für das Handling der Versicherung zukünftig nur noch eine App zu verwenden – der höchste Zustimmungswert im branchenübergreifenden Vergleich.

Apps auf dem Smartphone werden bei der Organisation von Tarifen, Verträgen oder Abonnements wichtiger. 7,4 Prozent der Befragten gaben an, dafür eine App zu nutzen – eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (6,4 %). Auch Online-Portale können ihren Anteil leicht ausbauen (von 7,2 % auf 9,8 %). Der PC bzw. der Computer wird von 39,2 Prozent als digitale Ablage genutzt (Vorjahr: 39,3 %). Am beliebtesten ist mit 59,3 Prozent nach wie vor der klassische Ordner oder die Papierablage – verliert im Vergleich zum Vorjahr aber deutlich an Zustimmung (67,8 %).

Apps für Versicherung und Banking auf Platz 1, Mobilität auf Platz 2

Aktuell werden Apps vor allem für das Handling der eigenen Versicherung und für das Banking genutzt und springen damit – nach Platz 2 im Vorjahr – neu auf den 1. Rang. 43,7 Prozent der Befragten gaben im Rahmen des 2. fraenk App Radars an, für das Banking oder die Versicherung Apps auf dem Smartphone zu nutzen (Vorjahr: 42,5 %). Apps, mit denen die Mobilität (Ticketing, Verbindungen, Sharing) organisiert werden kann, sind nach wie vor hoch im Kurs (41,1 %), können den Vorjahreswert aber nicht halten (44,9%) – und rutschen damit auf Platz 2 im Gesamtranking. Auch für Medien/Weiterbildung, das Smart Home und die Organisation der Energieversorgung werden Apps stärker eingesetzt. Für Shopping und Lieferservices, Gesundheit und Fitness sowie Telekommunikation und Mobilfunk halten Apps das hohe Vorjahresniveau.

Nachfrage nach Apps auf hohem Niveau / Wechsel an der Spitze

Der Fokus des fraenk App Radars liegt aber nicht nur auf der Bestandsaufnahme der aktuellen App-Nutzung, sondern auch auf der Frage, welche Branchen mittelfristig ein hohes App-Potenzial aufweisen. Entscheidend hierfür waren die Antworten auf die Frage, ob sich die Nutzer vorstellen können, für bestimmte Anwendungen zukünftig nur noch eine App auf dem Smartphone zu verwenden. Die große Zustimmung aus dem Vorjahr hat sich dabei bestätigt – aber leicht verschoben. Denn auch hier wurde der Spitzenreiter aus dem Vorjahr (Mobilität) von Versicherungs-Apps abgelöst. 36,0 Prozent können sich demnach vorstellen, für das Handling der Versicherung zukünftig nur noch eine App zu verwenden (Vorjahr: 35,7 %) – der höchste Zustimmungswert im branchenübergreifenden Vergleich.

fraenk for friends: App-Empfehlungen durch Freunde werden geschätzt

Beim 2. fraenk App Radar wurde das erste Mal auch gefragt, wie wichtig Empfehlungen von Freunden beim Kauf bzw. Download einer App sind. Knapp ein Viertel (23,1 %) der Befragten gaben hierbei an, auf die Empfehlung von Freunden zu vertrauen. Bei dem Mobilfunktarif fraenk werden Empfehlungen durch fraenk for friends sogar dauerhaft mit zusätzlichem Datenvolumen belohnt. So sind mit fraenk for friends bis zu 10 GB Datenvolumen pro Monat für 10 Euro möglich. Dafür ist in der App unter „fraenk for friends“ ein persönlicher Code hinterlegt, der mit Familie, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen geteilt werden kann. Die neu geworbene Person startet dann automatisch mit 1 GB Datenvolumen mehr pro Monat – und das dauerhaft. Die werbende Person erhält ebenfalls dauerhaft 1 GB Datenvolumen zusätzlich.

In der Standardversion gibt es bei fraenk für nur 10 Euro im Monat 5 GB Datenvolumen im besten D-Netz mit LTE 25 sowie eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. fraenk ist monatlich kündbar – ohne einmaligen Bereitstellungspreis oder versteckte Kosten. Der fraenk flat Tarif kann von überall und noch schneller mit der digitalen SIM (fraenk eSIM) aktiviert werden. Die fraenk App gibt es kostenfrei im Play Store und im Apple Store. Für die Bestellung ist lediglich eine einmalige Anmeldung in der App sowie ein PayPal Konto, über das die Bezahlung erfolgt, erforderlich.

Alle Infos gibt es unter fraenk.de/fraenk-for-friends.

Internetadresse: www.fraenk.de

E-Mail-Marketing Agentur „Conversion Profiling“ setzt auf Persönlichkeit und Authentizität für mehr Umsätze im Onlineshop

Böblingen (ots) Conversion Profiling® ist eine E-Mail-Marketing Agentur aus Böblingen. Mit ihrer Done-4-You Dienstleistung übernimmt sie für ihre Kunden das E-Mail-Marketing. Durch manuelle Kampagnen und einen individuellen E-Mail-Autopiloten steigern sich die Umsätze um mindestens 20 bis 30 %, ohne Erhöhung der Werbeausgaben.

E-Mail-Marketing Agentur „Conversion Profiling“ setzt auf Persönlichkeit und Authentizität für mehr Umsätze im Onlineshop / E-Mail-Marketing Agentur „Conversion Profiling“ setzt auf Persönlichkeit und Authentizität für mehr Umsätze im Onlineshop

Die meisten Onlineshops befinden sich in einem wettbewerbsstarken Marktumfeld, bei dem Konsumenten aus einer Vielzahl von augenscheinlich ähnlichen Produkten wählen können. So wird der Konkurrenzkampf häufig über den Preis entschieden. Meist gehen dadurch genau die Shops in der Masse unter, die die hochwertigsten Produkte führen und eine hervorragende Qualität anbieten.

Conversion Profiling setzt deshalb auf die persönliche Komponente im Marketing, mit der sich am besten eine starke Kundenbindung aufbauen lässt. Dies ermöglicht es jeden Onlineshop, auch bei sehr starkem Wettbewerbsumfeld, ausreichend differenziert darzustellen – was besonders loyale Stammkunden magisch anzieht.

Weniger Abhängigkeit durch E-Mail-Marketing

Viele Onlineshops leben vom Neukundengeschäft. Sie investieren viel Geld in Werbung, um möglichst viele potentielle Kunden zu erreichen. Diese bezahlte Werbung hat aber einen wichtigen Pferdefuß: Die Werbekunden sind vollständig vom Betreiber der Plattform abhängig. Wenn dieser seine Preise, den Algorithmus oder das Tracking ändert, können Reichweite, Sichtbarkeit und somit Umsätze von heute auf morgen einbrechen.

Eine E-Mail-Liste kann dir dagegen keiner wegnehmen.“, so Inhaberin Michelle Hertkorn. „Du kannst jederzeit Kunden und Interessenten erreichen. Wann und wie oft du willst.“, unterstreicht die Unternehmerin.

So sperren viele dieser bezahlten Plattformen Kundenaccounts, beispielsweise wegen vermeintlicher Richtlinienverstöße. Dann kann der Onlineshop-Betreiber vorerst weder seine bisherigen Kunden, noch potentielle Interessenten erreichen. Wer dann über diesen Werbekanal einen Großteil der Umsätze generiert hat, verliert blitzschnell seine Haupteinnahmequelle.

Ein weiterer unbestrittener Fakt ist, dass bezahlte Werbung zunehmend teurer wird. Um die besten Plätze für Google- und Facebook-Ads herrscht ein lebhafter Wettbewerb, der letzten Endes über die Klickpreise entschieden wird. Onlineshops stellen daher oft fest, dass sie im Verlaufe ihres Wachstums irgendwann ein Umsatzplateau erreichen, das augenscheinlich nur durch noch mehr Werbung gelöst werden kann.

Das ist der Moment, an dem die Werbeagentur fleißig weiter verdient, die Marge des Onlineshop-Betreibers jedoch meist immer kleiner wird.“ berichtet der Experte für E-Mail-Marketing Max Woern.

Bezahlte Werbung ist ein wichtiger Pfeiler für wachstumsorientierte Onlineshops. Doch es ist unfair, wenn Traffic-Agenturen einfach nur möglichst viel Budget ausgeben, um ihre Retainer und Beteiligungen hochzuhalten. Sie kümmern sich nicht um eine ‚echte‘ Kundenbindung – wozu auch, dadurch würden sie sich ja selbst teilweise überflüssig machen.“, pointiert Max Woern.

Weiter führt er aus: „Will es dann mit der Skalierung nicht so recht klappen, liegt die Schuld beim Algorithmus oder den neusten IOS Updates. Dabei fehlt dem Onlineshop nur das richtige Fundament und eine E-Mail Strategie, die verlässlich Besucher in Leads und anschließend in loyale Stammkunden verwandelt. Das sorgt nicht nur für zusätzliche Umsätze durch E-Mails, sondern auch für eine Verbesserung der Ad-Performance und einer loyalen Community aus wiederkehrenden Kunden.“

E-Mail-Marketing ergänzt bestehende Werbekanäle und ermöglicht höhere Umsätze

Statistisch betrachtet liefert E-Mail-Marketing im eCommerce Bereich, mit einem Return on Investment von bis zu 45, den höchsten ROI unter allen Marketingaktivitäten. Für Onlineshops ist E-Mail-Marketing daher oft mit Abstand der profitabelste und verlässlichste Werbekanal.

In der Zusammenarbeit mit Kunden kreiert die Agentur Conversion Profiling mit dem E-Mail-Autopilot dabei das Fundament für den Onlineshop. Mit ihm werden Interessenten automatisiert durch eine Kundenreise geführt. Sowohl vor, während als auch nach dem Kauf. Mehr der Besucher sollen dadurch zu Kunden, Fans und Promoter der Marke werden.

Mit dem Autopiloten hinterlassen Kunden zum Beispiel Bewertungen, erhalten passende Produktempfehlungen zu ihrem letzten Einkauf und tätigen weitere Folgekäufe. Für den Onlineshop-Betreiber läuft dabei alles voll automatisiert im Hintergrund ab.

Das bedeutet nicht nur mehr Umsatz und eine höhere Kundenbindung, sondern auch eine gesteigerte Effektivität der Werbeanzeigen:

Viele Besucher sind beim Erstkontakt mit einem Onlineshop nicht bereit, einen Kauf zu tätigen. Durch gezielte Leadgenerierung wird die E-Mail-Adresse des Besuchers zum Beispiel vor dem Verlassen des Onlineshops eingesammelt. Ab da begleitet der E-Mail-Autopilot den potentiellen Kunden DSGVO-konform zum ersten Kauf.

Ergänzend dazu werden spezifische E-Mail-Kampagnen eingesetzt, die unterschiedliche Zwecke verfolgen: zum Beispiel zur Kundenbindung, für neue Produktlaunches oder Rabattaktionen wie am Black Friday.

Bisherige B2B-Kunden bestätigen den Ansatz von Conversion Profiling und berichten von hohen fünf- bis sechsstelligen Umsätzen im Monat, durch E-Mail-Marketing.

Individualität durch Conversion Profiling

Kunden haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse. Genau hier setzt die Agentur an. Die Analysen zu den Kundenbedürfnissen, also das Profiling, führen in den Angeboten zu einer perfekten Passung zwischen den Produkten und Leistungen des Unternehmens und den Wünschen seiner Zielgruppen. Conversion Profiling schafft dabei meist neue Blickwinkel und Positionierungsmöglichkeiten, die in den E-Mails an Kunden kommuniziert werden. Damit grenzt sich der Onlineshop spielend von seiner Konkurrenz ab.

Wir finden, die besten Produkte haben auch die meisten Kunden verdient. Das geht aber nur, wenn der Onlineshop authentisch und einzigartig dargestellt wird. Dann zieht er auch eine loyale Kundschaft magnetisch an.“ unterstreicht Michelle Hertkorn

Für wen lohnt sich Conversion Profiling?

Wer mit E-Mail-Marketing noch nicht mindestens 20 bis 30 % des eigenen Umsatzes generiert, sollte sich Conversion Profiling anschauen. Besonders für folgende Onlineshop-Betreiber ist das Thema wahrscheinlich besonders wichtig:

#1: Manche Unternehmen wissen um die Profitabilität von E-Mail-Kampagnen, haben aber keine Zeit oder schlicht keine Mitarbeiter, die sich diesem Werbekanal annehmen. Mit der Agentur Conversion Profiling geben sie diesen Werbekanal in professionelle Hände ab, sodass sie sich um ihr Kerngeschäft kümmern können.

#2: Manche Onlineshops betreiben bereits regelmäßig E-Mail-Marketing, doch die Ergebnisse sind nicht optimal. So wächst die E-Mail-Liste nicht, E-Mails werden nicht geöffnet oder viele Leser tragen sich schnell wieder aus dem Newsletter aus. Auch für diese Unternehmer ist Conversion Profiling interessant.

#3: Auch kann es sein, dass ein Onlineshop-Betreiber gar nicht weiß, wo er mit dem E-Mail-Marketing beginnen soll. Mit einer professionellen Agentur vermeiden sie kost- und zeitspielige Experimente und sehen in kürzester Zeit Resultate.

#4: Wer bereits mit bestehenden Traffic-Agenturen oder Freelancern zusammenarbeitet und durch E-Mail-Marketing die Effektivität der Werbung erhöhen und mehr Umsätze generieren möchte, ist bei dieser Agentur ebenfalls richtig.

E-Mail-Marketing ist ein bewährter Klassiker und gerade in Zeiten von ständiger Veränderung die Konstante, die für jeden Onlineshop funktioniert. Conversion Profiling® von Michelle Hertkorn und Max Woern hilft Onlineshops durch E-Mail-Marketing nicht nur dabei stärker zu wachsen, als je zuvor, sondern sich auch aus der ständig anwachsenden Masse der Onlineshops abzuheben.

Besuchen Sie conversionprofiling.de für weitere Informationen und um ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren!

Materna akquiriert TraffGo Road Know-how im Bereich Mobility-Lösungen weiter ausgebaut

Dortmund (ots) Die Materna-Gruppe hat mit Wirkung zum 22. Dezember 2021 das Krefelder Unternehmen TraffGo Road GmbH übernommen, das auf IT-Lösungen für die Verarbeitung von Verkehrsdaten spezialisiert ist.

Vertragsunterzeichnung zwischen Materna und TraffGo Road (v.l.n.r.): Michael Hagedorn (Materna, Geschäftsbereichsleiter Public Sector), Rechtsanwalt Herr van Ooy (Traffgo), Dr. Joachim Wahle (Geschäftsführer Traffgo Road), Martin Wibbe (CEO Materna-Gruppe), Paul Lange (Materna)

Materna ist in dem Markt für Mobility-Lösungen erfolgreich tätig und hat bereits gemeinsam mit der TraffGo Road für die Autobahn GmbH des Bundes die Verkehrszentrale Deutschland (VZD) entwickelt, die künftig bundesweit das Verkehrsmanagement koordiniert – gemeinsam mit den acht weiteren Verkehrszentralen. Mit dem Zukauf von TraffGo Road baut Materna die Position in diesem Marktsegment nachhaltig weiter aus und adressiert Kunden wie Bundesbehörden, Landesverwaltungen sowie Städte und Gemeinden in einem gemeinsamen Marktangang.

„TraffGo Road verfügt über hochspezialisiertes Know-how im Umfeld Mobility-Lösungen, mit dem wir unser Portfolio gezielt weiter ausbauen, wie zum Beispiel in Richtung Geoinformationssysteme und Floating Car Data Analyse. Das sehr gute Markt- und Partnernetzwerk der TraffGo werden wir im Sinne unseres Partner Ecosystems gemeinsam weiter stärken“, erläutert Martin Wibbe, CEO der Materna-Gruppe.

„Die TraffGo Road GmbH hat sich in den letzten 20 Jahren in vielen Projekten einen guten Ruf erarbeitet. Als Teil der Materna-Gruppe kann sich TraffGo vor allem auf die strategische und inhaltliche Ausgestaltung des Portfolios konzentrieren“, begründet Dr. Joachim Wahle, geschäftsführender Gesellschafter der TraffGo Road GmbH, den Verkauf.

Die TraffGo Road GmbH wurde 2001 von Dr. Joachim Wahle gegründet. Das Unternehmen entwickelt intelligente IT-Konzepte und IT-Lösungen für Kommunen und Landesverwaltungen im Bereich multimodaler Verkehrsinformationen sowie für die automatisierte Aufbereitung, Auswertung und Visualisierung großer Verkehrsdatenbanken. Das Krefelder Unternehmen greift immer wieder innovative Konzepte auf und setzt diese um, beispielsweise mit dem Bezahllotsen, um „Knöllchen“ direkt mobil über PayPal oder andere Payment-Services zu bezahlen. Seit Oktober 2021 betreibt TraffGo für die Freie und Hansestadt Hamburg smarte Ladezonen (Projekt Smala), in denen die Lieferwagen Kurzzeit-Parkplätze vorbuchen können.

TraffGo Road arbeitet für Kunden wie die Autobahn GmbH des Bundes, die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie Verkehrsministerien verschiedener Bundesländer. Für Smartparking, eine Initiative für digitale Parkraumbewirtschaftung, betreut die TraffGo Road Handy-Parken in über 250 Städten in Deutschland und Österreich.

Materna baut Mobility-Lösungen weiter aus

Innovative Verkehrskonzepte benötigen eine Vielzahl von Daten aus unterschiedlichsten Quellen. Damit die verschiedenen Akteure vom Bundesverkehrsministerium über Landesbehörden, Kommunen und private Verbände bis hin zu Bahnbetreibern, Logistikunternehmen und der Automobilwirtschaft ihre Daten zum gegenseitigen Nutzen austauschen können, bedarf es innovativer IT-Lösungen, um die Daten intelligent zu verarbeiten, aufzubereiten und zu visualisieren. In diesem Markt für Mobility-Lösungen ist Materna bereits heute erfolgreich tätig und verstärkt das Engagement durch den Zukauf von TraffGo.

Eines der wichtigsten Projekte von Materna im Umfeld Mobility-Lösungen ist der Mobilitätsdaten-Marktplatz, über den die verschiedenen Akteure wie Bund, Länder, Kommunen und private Anbieter Verkehrsinformationen zum gegenseitigen Nutzen austauschen können. Ein weiteres Projekt ist die Verkehrszentrale Deutschland, die seit Dezember 2021 online ist.

Web: http://www.materna.de

CES 2022: Für mehr Lebensqualität und Klimaschutz

Bosch wächst mit vernetzten und intelligenten Lösungen
Alle Produktklassen bei Bosch sind vernetzbar

Stuttgart / Las Vegas, USA (ots)

  • Smartes Zuhause: 50 Prozent mehr vernetzbare Geräte verkauft.
  • Smartes Auto: Bosch gestaltet die softwaredefinierte Zukunft der Mobilität.
  • Künstliche Intelligenz: Sensoren warnen frühzeitig vor Waldbränden und helfen in der medizinischen Diagnose.
  • Bosch Tech Compass: Mehrheit der Befragten begreift Technologie als Schlüssel für eine bessere Welt.
  • Bosch-CDO Tanja Rückert: „Wir setzen auf künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge, um einen echten Mehrwert zu bieten“.

Las Vegas – Zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit, im Krankenhaus oder sogar im Weltall: Bosch verbessert mit intelligenten und vernetzten Lösungen den Alltag von Menschen in allen Lebenslagen. Zugleich erschließt sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder durch Software, Services und Lizenzen.

Bosch verbessert mit intelligenten und vernetzten Lösungen den Alltag von Menschen in allen Lebenslagen. Zugleich erschließt sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder durch Software, Services und Lizenzen.

„Wir digitalisieren unser Kerngeschäft konsequent, um den Kundennutzen zu erhöhen. Künftig wollen wir aus jedem Umsatz mit digitalen Produkten auch einen Serviceumsatz ableiten“, sagt Tanja Rückert, Chief Digital Officer der Bosch-Gruppe, auf der CES in Las Vegas. Um das Ziel zu erreichen, setzt Bosch auf die Verbindung von IoT mit KI – verknüpft also das Internet der Dinge (IoT) mit Künstlicher Intelligenz (KI).

Es entsteht ein Kreislauf, bei dem vernetzte Produkte Informationen liefern, die wiederum mittels KI verarbeitet werden und in Software-Updates für die Produkte einfließen. Im Zentrum steht dabei der Nutzen für den Kunden. Er wird in die Lage versetzt, das Produkt sozusagen mit zu entwickeln. Die Lösungen lassen sich genau auf seine Bedürfnisse zuschneiden. Und: Weder die Entwicklung noch die Wertschöpfung hören mit dem Verkauf der Produkte auf. „Wir sehen in der Kombination von KI und IoT den Schlüssel, um den größten Nutzen aus diesen beiden Technologien zu ziehen“, erläutert Rückert. „Damit erschließen wir uns nicht nur neue Geschäftsmodelle. Wir bieten bessere Produkte und Lösungen, die echten Mehrwert für den Einzelnen und die Gesellschaft bieten.“

Ausbau Softwarekompetenz: Bosch gestaltet die Zukunft schon heute

Die Grundlagen dafür hat Bosch längst gelegt. Mit Start des Jahres sind alle elektronischen Produktklassen vernetzbar. Allein der Absatz mit vernetzbaren Elektrowerkzeugen, Hausgeräten und Heizungen hat sich binnen eines Jahres um die Hälfte gesteigert – von vier Millionen im Jahr 2020 auf mehr als sechs Millionen Stück 2021. Mit dem Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) hat das Unternehmen im Bereich der KI eine starke Einheit aufgebaut, die bereits einen positiven Ergebnisbeitrag von rund 300 Millionen Euro leistet.

Jährlich fließen zudem insgesamt mehr als vier Milliarden Euro in die Softwarekompetenz im Unternehmen, davon rund drei Milliarden in die Mobilitätssparte. Um die softwaredominierte Zukunft der Mobilität zu gestalten, bündelt Bosch darüber hinaus zur Jahresmitte 2022 die Entwicklung für universelle Fahrzeugsoftware in einer Einheit. Künftig entwickelt und vertreibt das Unternehmen unter dem Dach der ETAS GmbH übergreifend einsetzbare Fahrzeug-Basissoftware, Middleware, Cloud-Services und Entwicklungswerkzeuge. Auch das vernetzte und automatisierte Fahren treibt Bosch mit großer Geschwindigkeit voran. Allein mit Fahrerassistenzsystemen und der dazugehörigen Sensorik hat das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren rund neun Milliarden Euro umgesetzt.

Bosch Tech Compass: Umfrage in fünf Ländern weltweit durchgeführt

Welche Erwartungen Menschen weltweit an neue Technologien haben, zeigt der Bosch Tech Compass – eine in fünf Ländern durchgeführte repräsentative Umfrage, die auf der CES erstmals vorgestellt wurde. Demnach ist eine große Mehrheit der Befragten (72 Prozent) überzeugt, dass der technische Fortschritt die Welt zu einem besseren Ort macht und beispielsweise ein Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels ist (76 Prozent). Zugleich äußern vier von fünf Menschen die Meinung, dass sich Technologie stärker auf die Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit konzentrieren sollte, anstatt individuelle Bedürfnisse zu bedienen. „Auch bei Bosch sind wir vom breiten Nutzen der Technik überzeugt“, sagt Rückert. „Wenn wir von Hightech sprechen, geht es nicht nur darum, die Grenzen des Machbaren zu erweitern. Wir setzen Technologie als Mittel ein, um das Leben der Menschen zu verbessern, wo immer sie sind.“

Mehr Informationen unter www.bosch.com

VSCard.de und Visitencard.com im DeutschlandWebShop.de

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VSCard.de und Visitencard.com im DeutschlandWebShop.de

VSCard.de und die VisitenCard.com auf dem Internet Portal Deutschland-Journal.de – Die Daten werden auf unseren Portal verschlüsselt gespeichert.

Sie benötigen keine eigene Webseite und müssen keine App installieren.

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Egal wo Sie sind (Internetzugang muss vorhanden sein), können Sie auf Ihre Daten zugreifen oder anderen einfach zusenden. Die VSCard kann zu den Standard Informationen, wie Name, Anschrift, Telefon, E-Mail, Ihre Stelle im Unternehmen und Kontaktdaten, zusätzlich interaktive Links einfügen, wie z.B. Videos und soziale Medien. Nachhaltig! Die VSCard ist eine nachhaltige Alternative zu Papiervisitenkarten. Durch die digitale Visitenkarte wird das Drucken der Papiervisitenkarten verringert. Einfach per QR Code oder Webadresse unser Portal aufrufen, PIN eingeben und Zugriff auf Ihre gewünschten Daten haben.

Es werden nur Daten eingetragen, welche Sie uns zur Verfügung stellen. Es wird Ihnen oder Ihren Freunden, Kunden Ihr persönliches Datenblatt online angezeigt. Die VSCard erleichtert Ihnen die Kommunikation. Im Vergleich zu den gedruckten Visitenkarten, welche man nur persönlich verteilen kann, wird die digitale Visitenkarte weltweit online versendet. Die VSCard kann bei unterschiedlichen Kommunikations Möglichkeiten Anwendung finden, als E-Mail-Unterschriften und in den sozialen Netzwerken. Sogar am Telefon kann die kurz Webadresse: VSCard.de plus PIN: 1111 einfach weitergegeben werden.

Nun gibt es ja auch Daten, welche man nicht jedem mitteilen möchte, aber doch gerne darauf zugreifen will. Hier haben wir auch ein Angebot für Sie, in der Plus Version, erhalten Sie eine zweite PIN, das Eingabefeld befindet sich am unteren Ende des Standard Datenfeldes. Einfach die zweite PIN eingeben und so einfach und doppelt gesichert auf Ihre ganz persönlichen Daten zugreifen und immer dabei haben. In der Premium Version haben Sie sogar die Möglichkeit PDF Daten, wie zum Beispiel: Bewerbung, Lebenslauf, Zeugnisse, Kopien u.s.w. zu hinterlegen. Vielen Dank. Ihre Pia.

1,7 Prozent Marktanteil – WELT 2021 erneut auf Rekordniveau

Werktägliche Daytime des Nachrichtensenders mit Allzeithoch

Berlin (ots) 2021 begann mit dem Sturm auf das Kapitol und der Amtseinführung von Joe Biden. Es war geprägt von der weltweiten Covid-19-Pandemie. Am 26. September wählte Deutschland einen neuen Bundestag und am 8. Dezember wurde Olaf Scholz vereidigt. Sein erstes TV-Interview als Bundeskanzler gab er am selben Tag im WELT-Studio im Axel-Springer-Neubau, aus dem WELT seit dem 24. April 2021 sendet.

Erstes Interview nach Amtseid: Chefredakteur Jan Philipp Burgard interviewt den neuen Bundeskanzler Olaf Scholz im WELT-Nachrichtenstudio.

Gemeinsam vermarktetes Angebot erneut auf Rekordwert

Das gemeinsam vermarktete Angebot von WELT (Nachrichtensender und Timeshift-Sender N24 Doku) erreichte 2021 einen Marktanteil von 1,7 Prozent beim werberelevanten Publikum (14 bis 49 Jahre) und wiederholte den Rekordwert aus dem Vorjahr. Mit durchschnittlich 5,2 Millionen Einschaltern pro Tag (ab 3 Jahre) war es auch 2021 das Angebot mit der höchsten Netto-Reichweite der dritten und vierten Sendergeneration. Der Nachrichtensender WELT erzielte einen Jahresmarktanteil von 1,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. N24 Doku kam auf 0,4 Prozent Marktanteil. Die durchschnittliche Verweildauer erreichte bei N24 Doku mit 20 Minuten einen neuen Spitzenwert.

Frank Hoffmann, Geschäftsführer WeltN24: „Mit unserem Angebot von Liveberichterstattung sowie Reportagen und Dokumentationen sind wir bei WELT und N24 Doku nah an der Lebenswirklichkeit und bieten einen echten, informativen Mehrwert, eine Navigation im Alltag. Unsere Rekordwerte – gerade auch in der Daytime unseres Nachrichtensenders – zeigen die wachsende Bedeutung professioneller Liveberichterstattung für unser Publikum.“

Erfolgsstory Livestrecke – Daytime im Allzeithoch

Eine absolute Erfolgsstory ist die werktägliche, 14-stündige Livestrecke von 6 bis 20 Uhr auf dem Nachrichtensender WELT. Sie wuchs 2021 um 11 Prozent auf 1,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen (2020: 1,4 Prozent Marktanteil). Das ist ein Allzeithoch in der Sendergeschichte. Plus 234 Prozent Marktanteilswachstum bei Frauen 14 bis 49 Jahre im Vergleich zu vor der Pandemie und plus 23 Prozent bei den täglichen Einschaltern (ab 3 Jahre) zeigen die Relevanz des Angebotes (März 2020 bis Dezember 2021 vs. Januar 2019 bis Februar 2020).

2021 sendete der Nachrichtensender WELT mehr als 3300 Stunden live (2020 ca. 2900 Stunden, 2019 ca. 1960 Stunden).

Den höchsten Tagesmarktanteil erzielte WELT Nachrichtensender am 19. Januar 2021 mit 3,9 Prozent Marktanteil (14 bis 49 Jahre). An diesem Tag wurde bei einem Bund-Länder-Gipfel über Corona-Maßnahmen beraten. Erst um 21.42 Uhr traten an diesem Dienstag Angela Merkel, Michael Müller und Markus Söder vor die Presse.

YouTube-Zahlen: Mehr als eine Million Abos und über eine halbe Milliarde Video-Views

Rekordwerte gab es für WELT in diesem Jahr auch auf YouTube. Das Angebot liegt nun bei über 1 Million Abonnenten und erzielte 2021 erstmals über 520 Millionen Video-Views. Der Channel „WELT Nachrichtensender“ verbuchte im November mit 57,6 Millionen Video-Views einen neuen Monatsrekord.

Quellen: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK, VIDEOSCOPE 1.4, Marktstandard: TV / Auswertungszeitraum: Mo-So 3-3 Uhr, Livestrecke Mo-Fr 6-20 Uhr ohne Feiertage, 01.01.-31.12.2021, Definition Einschalter: Netto-Seher Verweildauer mindestens 1 Minute konsekutiv, Daten z.T. vorläufig gewichtet / YouTube Analytics: Stand: 01.01.2022 / WeltN24 Marketing & Commercial Sales

Web: welt.de