Archiv der Kategorie: Jobs & Ausbildung

Kostenloser Onlinekurs seziert das Innenleben von Suchmaschinen

Potsdam (ots) Einen Einblick ins Innenleben von Internet-Suchmaschinen will ein zweiwöchiger kostenloser Onlinekurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) vermitteln.

Er startet am 15. Februar auf der Lernplattform openHPI und wird von Wissenschaftlerin Dr. Anne Kayem geleitet. Anmelden für den Gratiskurs „Inside the Belly of a Search Engine“ können sich Interessierte, die keine Vorkenntnisse aufzuweisen brauchen, unter https://open.hpi.de/courses/searchengines2023.

Kostenloser Onlinekurs „Inside the Belly of a Search Engine“ seziert das Innenleben von Suchmaschinen

Kayem, die am HPI-Lehrstuhl Internet-Technologien und -Systeme ein Team von Datenschutz- und Privatsphäre-Fachleuten leitet, will den Teilnehmenden einen aktuellen Gesamtüberblick über die Problematik des Suchens und Findens im Internet vermitteln – in englischer Sprache. „Wer das World Wide Web nutzt, soll durchblicken, wie Suchmaschinen Seiten entdecken, indizieren und abrufen, um auf Anfragen hin Informationen in strukturierter Form anzeigen zu können“, sagt die HPI-Forscherin, die zuvor an der University of Cape Town in Südafrika tätig war.

Die Potsdamer Informatikwissenschaftlerin will zeigen, wie Suchmaschinen Dokumente nach Ähnlichkeit clustern und gemäß ihrer Relevanz für Anfragen einstufen, um für die Nutzenden blitzschnell Antworten zu generieren. Auch verschiedene Formen der Visualisierung von Suchergebnissen und die unterschiedliche Beliebtheit von internationalen Anbietern wie Google, Microsoft Bing, DuckDuckGo, Baidu und anderen stehen auf dem Programm des openHPI-Onlinekurses. Zu lernen ist darin ferner, wie Webseiten so strukturiert und optimiert werden sollten, damit sie im Internet leicht gefunden werden können.

„Zusätzlich möchte ich das Bewusstsein dafür schärfen, dass viele Suchmaschinen-Betreiber personenbezogene Daten speichern wollen, um sie für Werbemaßnahmen nutzen oder durch sie sämtliche Nutzeraktivitäten webseitenübergreifend verfolgen zu können“, betont Datenschutz-Expertin Kayem. Nach ihren Angaben liegt Google mit mehr als 5,6 Milliarden verarbeiteten Suchanfragen pro Tag und in Sachen Marktanteil bei den Suchmaschinen vorn.

„Im Kurs konzentrieren wir uns auf indexbasierte Suchmaschinen wie Google und Bing. Sie lesen die Inhalte der Webseiten ein und legen die Daten in einem Index ab. Darauf greifen sie bei Suchanfragen zurück, um die Inhalte schnell wiederzugeben“, erläutert die Informatikwissenschaftlerin. Solche Suchmaschinen nutzten das Internet eigentlich wie ein großer Dokumentenspeicher, aus dem – wie in einer physischen Bibliothek – gemäß der Relevanz von Schlüsselwörtern Dokumente abgerufen werden. Dadurch könne man frei die gewünschten Inhalte nutzen, ohne dass jemand zuvor das in gefundenen Dokumenten enthaltene Wissen selektiv auswähle oder interpretiere. Hierin sieht Kayem einen wesentlichen Unterschied zu Dialogsystemen wie Chat GPT oder YouChat, die derzeit für viel Aufmerksamkeit sorgen.

Hintergrund zur interaktiven Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Internetangebote hat das Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet – auf der Plattform https://open.hpi.de. Sie bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschul-Wissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch und Englisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI fast 1,2 Millionen Kurseinschreibungen registriert. Rund 320.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen „Massive Open Online Courses“, kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher mehr als 130.000 Leistungsnachweise aus. Die openHPI-Jahresprogramme umfassen jeweils zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen gut 100 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden – ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist (etwa im Flugzeug), kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen. Partnerplattformen, die mit derselben Lerntechnologie arbeiten, sind neben openSAP und OpenWHO zum Beispiel auch KI-Campus, eGov-Campus und Kommunalcampus.

OMG unterstützt die dpa-Initiative #UseTheNews

Hamburg (ots) Die Organisation der Mediaagenturen (OMG) engagiert sich ab sofort als Sponsor und Partner bei #UseTheNews. Die von dpa und der Hamburger Behörde für Kultur und Medien angestoßene Initiative fördert die Nachrichtenkompetenz junger Menschen und entwickelt neue Informations- und Bildungsangebote. Verband und Mitgliedsagenturen der OMG stellen #UseThe News die volle Bandbreite ihrer Ressourcen zur Verfügung und bringen zudem ihre Kommunikations- und Medienkompetenz ein.

OMG unterstützt die dpa-Initiative #UseTheNews. Die Organisation der Mediaagenturen (OMG) engagiert sich ab sofort als Sponsor und Partner bei #UseTheNews. Die von dpa und der Hamburger Behörde für Kultur und Medien angestoßene Initiative fördert die Nachrichtenkompetenz junger Menschen und entwickelt neue Informations- und Bildungsangebote. Foto: dpa/Christin Klose

„Die Mediaagenturen und die OMG setzen sich bereits seit langem aktiv für den Erhalt und die Förderung der Medienvielfalt und der Meinungsfreiheit ein – auch im ordnungspolitischen Diskurs. Schließlich beobachten auch wir mit Sorge die Entwicklung negativer Phänomene im Zuge der Digitalisierung wie etwa Fake News, Hate Speech oder die Bildung von Filterblasen durch Algorithmen. Wir begrüßen daher die Initiative #UseTheNews sehr, die sich vor allem an junge Zielgruppen wendet, und wollen uns mit all unserem Know-how beteiligen“, erklärt OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz.

„Nachrichtenkompetenz ist die Voraussetzung für eine informierte demokratische Gesellschaft. #UseTheNews hat sich zum Ziel gesetzt, sie vor allem in der jungen Generation zu fördern und auch im digitalen Zeitalter zu bewahren. Wir freuen uns, dass wir dabei von einem breiten Bündnis aus Journalismus, Bildung und Medienwirtschaft unterstützt werden“, sagt Meinolf Ellers, Initiator von #UseTheNews und Geschäftsführer der gleichnamigen gemeinnützigen GmbH.

Initiatoren, Partner und Unterstützer von #UseTheNews:

ANP, APA, ARD, Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM), Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn Institut, Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Deutsche Presse-Agentur dpa, Deutschlandradio, Deutsche Welle Akademie, Funke-Mediengruppe, HAW Hamburg, Journalismus macht Schule, Keystone SDA, Media Lab Bayern, Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH), MISCHA, Museum für Kommunikation, Lie Detectors, NDR, News Literacy Project, NOZ, Organisation der Mediaagenturen (OMG), ntv, Reporterfabrik, RTL, Salon 5, Schöpflin Stiftung, so geht MEDIEN, Spiegel, SWR, Vodafone Stiftung, SZ-Insitut VÖZ, VRM, ZDF, ZEIT-Stiftung, Zeitungsgruppe Ostfriesland (ZGO).

Über OMG

OMG ist der Verband der Mediaagenturen in Deutschland. Als Dienstleister der Werbekunden und Partner der Medien ist die nachhaltige Markenkommunikation und wirkungsvolle -Performance unsere Passion. Wir Agenturen verstehen uns als Navigator für unsere Kunden im schnelllebigen digitalen und sozialen Wandel unserer Zeit. Und als sichere Anlaufstelle für junge Menschen, die einen weiten Berufs-Horizont mit vielseitigen Jobs bei attraktiven New Work Bedingungen suchen. ( www.omg-mediaagenturen.de)

Raum zum Leben: Neue Fachkräftekampagne für Westmecklenburg

Schwerin (ots) Der Fachkräftemangel gehört in Westmecklenburg zu den drängendsten Problemfeldern. Daher hat der Regionalmarketing und -entwicklung Westmecklenburg e.V., der sich seit über 20 Jahren um das Standortmarketing der Region kümmert, 2023 die Kampagne „Westmecklenburg – Raum zum Leben“ gestartet. Die Kampagne zielt darauf ab, durch neuartige Vermarktungsansätze das Image der Region als attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten zu stärken, Fachkräfte in die Region zu locken und neue Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen. Der Regionalmarketingverband hat dazu zwei neue Marketingmitarbeiter eingestellt, die die Kampagne professionell begleiten werden.

Freizeit in Westmecklenburg: Unterwegs mit dem Kanu auf dem Schweriner See. Bildrechte: Regionalmarketing und -entwicklung Westmecklenburg e.V.

In vielen Berufszweigen wie in der Pflege, Gastronomie, IT und im Handwerk fehlen derzeit gut ausgebildete Fachkräfte in Westmecklenburg. Die demographische Entwicklung bewirkt zusätzlich, dass in den kommenden Jahren zahlreiche Arbeitnehmer aus dem Berufsleben ausscheiden werden. Der Fachkräftebedarf im Land kann somit nicht mehr eigenständig gedeckt werden, weshalb die Region um Zuzug von außen bemüht ist. Martin Kopp, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg und Vorstandsvorsitzender des Regionalmarketing und -entwicklung Westmecklenburg e.V. erklärt: „Westmecklenburg ist bekannt für seine reizvolle Landschaft, malerischen Städte und sein reichhaltiges kulturelles Angebot wie die Schweriner Schlossfestspiele. Was viele aber noch nicht wissen ist, dass hier zahlreiche kleine, mittelständische und große Unternehmen ansässig sind, die innovative Produkte herstellen, überregionale und internationale Märkte bedienen und attraktive Arbeits-, Entlohnungs- und Vereinbarkeitsbedingungen vorweisen. Dies soll im Rahmen der Kampagne ‚Westmecklenburg – Raum zum Leben‘ verstärkt in den Fokus gerückt werden, um vor allem Großstädter aus Hamburg und Berlin von der Region zu überzeugen. Potenzielle Zuzügler aus dem Rest Norddeutschlands und dem Rhein-Ruhr-Gebiet wollen wir ebenfalls erreichen.“

Kampagne über eine Region, in der man sich ausleben kann

„Raum zum Leben“: Das steht für persönliche Freiheit und Entfaltung – beruflich wie privat. Wer in Westmecklenburg einen Job sucht, mit dem er sein Familienleben und seine Freizeitgestaltung gut unter einen Hut bekommt, der findet hier zahlreiche Angebote von Unternehmen, die sich der Bedeutung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance bewusst sind. Der Westen Mecklenburgs bietet aber auch Raum für aufregende Hobbies in der Natur, die anderswo nicht so leicht erlebbar wären: Aufgrund der Nähe zum Meer und der vielen großen und kleinen Seen im Binnenland wird hier fündig, wer in seiner Freizeit gerne Wassersport betreibt, Kajak fährt, angelt oder einen Segeltörn macht. Das Flächenland bietet aber auch weitere spannende Möglichkeiten der Freizeitgestaltung: Seien es Camping, Radtouren, Waldbaden, Motorcross fahren, Reiten, Segelfliegen oder sogar Fallschirmspringen.

Aufregend und anders, das soll die neue Marketingkampagne der Region werden: Selbst wenn der Job sich manchmal ähnelt, das Drumherum macht doch den Unterschied. Daher wird die Kampagne „Westmecklenburg – Raum zum Leben“ besonders hervorheben, was man als Einwohner dieser Region erleben und wie man sich persönlich entfalten kann. Potenzielle Zuzügler sollen online und offline angesprochen werden: Über eine neu gelaunchte Homepage, über soziale Medien und verschiedene Anzeigenformate, über Influencer und Newsletter Marketing, Plakatwerbung in den Großstädten, über Events an mecklenburgischen Stränden, Messeteilnahmen, Presse- und Netzwerkarbeit. Lukas Völsch, erster Stellvertreter des Landrates im Landkreis Ludwigslust-Parchim und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Regionalmarketing und -entwicklung Westmecklenburg e.V. freut sich über den frischen Wind im Verband: „Dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, mit neuen Ansätzen und Ideen noch mehr Menschen zu erreichen, die über einen Jobwechsel nachdenken und die Lust haben, in eine Region zu ziehen, die echte Lebensqualität bietet.“

Neues Jahr, neue Kampagne, neue Mitarbeiter

Zur Umsetzung der anstehenden Jahreskampagne hat der Regionalmarketing und -entwicklung Westmecklenburg e.V. zwei neue Marketingmitarbeiter eingestellt. Diese werden die einzelnen Maßnahmen der Kampagne im Laufe des Jahres planen, umsetzen und evaluieren. Die Personalkosten werden anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von einem Jahr aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Seit Dezember 2022 ist das Projektteam komplett und besteht aus Ulrike Friedrich und Matthias Derhake. Ulrike Friedrich (35), selbst ursprüngliche Schwerinerin, arbeitete zuletzt beim Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin e.V. und freut sich darauf, ihre Erfahrung im Marketing, der Pressearbeit sowie in der lokalen Verbandsarbeit einzusetzen. Matthias Derhake (37) lebt seit fünf Jahren in Schwerin und war zuvor bei der Stadtmarkting GmbH Schwerin tätig. Er kommt aus dem Bereich Digital Marketing sowie Content Creation und spezialisiert sich vor allem auf das Online Marketing. Gemeinsam ist es ihr Ziel, den Lebenswert von Westmecklenburg bekannter zu machen und viele Menschen von ihrer eigenen Wunschheimat zu überzeugen.

Über den Regionalmarketing und -entwicklung Westmecklenburg e.V.

Der Regionalmarketing und -entwicklung Westmecklenburg e.V. kümmert sich seit 1999 um das Standortmarketing und vermarktet im Bündnis mit lokalen Unternehmen und Netzwerken Westmecklenburg als Region zum Leben und Arbeiten. Derzeit hat der Verein über 80 Mitglieder, die sich aus Unternehmen, Kommunen, Vereinen und engagierten Privatpersonen aus Westmecklenburg zusammensetzen.

WEB: www.westmecklenburg.de

Modern Workplace – Die Techniker setzen den Wandel der Arbeitswelt mit Big Pictury ins Bild

Hamburg (ots) Die Arbeitswelt befindet sich in einem enormen Umbruch. New Work und Hybrides Arbeiten sind dabei nur zwei der wichtigsten Schlüsselbegriffe. „Die Techniker“, Deutschlands größte Krankenkasse, hat diese Challenge nicht nur angenommen, sondern gestaltet den Wandel der Arbeitswelt im eigenen Unternehmen auch proaktiv mit. Als flankierende Maßnahme zur internen Kommunikation dieses Wandels im Unternehmen hat „Die Techniker“ Big Pictury an Bord geholt und ein umfassendes Big Picture entwickeln lassen.

Modern Workplace Big Picture im Einsatz

Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Mit 11,8 Mio. Kundinnen und Kunden ist sie die größte bundesweite Krankenkasse in Deutschland. Sie verfügt über rund 190 bundesweit verteilte Standorte unterschiedlicher Größe und Aufgabenstellungen und beschäftigt etwa 14.000 Mitarbeiter/innen.

Herausforderung: Veränderungen vermitteln und dafür motivieren

Die Techniker Big Picture Modern Workplace

Der Wandel der Arbeitswelt geht auch für Deutschlands größte Krankenkasse „Die Techniker“ (früher: Techniker Krankenkasse) mit einem großen Umbruch einher und bringt fundamentale Veränderungen bezüglich der Arbeitsweise im Unternehmen mit sich. Doch „Die Techniker“ hat die Challenge angenommen und sich das Ziel gesetzt, Vorreiter der technologischen Transformation im Gesundheitsmarkt zu sein. Unter dem Projektnamen „Modern Workplace“ hat die Krankenkasse deshalb einen umfassenden Maßnahmenkatalog erstellt (und in weiten Teilen bereits umgesetzt), der allen Mitarbeitenden ein ortsflexibles Arbeiten ermöglicht – angefangen bei der Ausweitung von neuen Arbeitsräumen für Kollaboration für Arbeiten und Lernen bis hin zu neuen Tools und Apps zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

Dieser Wandel erfordert von allen Mitarbeitenden eine besondere Offenheit für die Veränderungen sowie die Bereitschaft zu mehr Eigeninitiative und ständiges Lernen. Um allen Mitarbeitenden den Wandel im Unternehmen in seinem ganzen Facettenreichtum zu vermitteln und dafür zu motivieren, entschied sich „Die Techniker“ als zusätzliche Flankierungs-Maßnahme der internen Kommunikation des Projekts „Modern Workplace“ für eine Kooperation mit Big Pictury.

Die Lösung: Big Pictury Kommunikations-Paket für besseres Verständnis und Beteiligung

Die Zusammenarbeit zwischen „Die Techniker“ und Big Pictury verlief in einem mehrstufigen Prozess. Nach einer kurzen, aber intensiven Briefingphase erfasste das Team von Big Pictury die Aufgaben und Ziele des Projektes „Modern Workplace“. Daraufhin führte ein Team von Big Pictury Workshops mit Führungskräften und weiteren für die Change Communication relevanten Stakeholdern durch. In diesen Workshops wurde mithilfe einer modular-gestaltbaren Big Picture Whiteboard-Version via Concepboard die visuelle Gestaltung des Cultural Change im Unternehmen herausgearbeitet und konkretisiert. Anschließend wurden daraus ein umfängliches und hoch-informatives Big Picture sowie ein digitales Click-Picture (Klickversion des Big Pictures zur Selbsterkundung) für die Mitarbeitenden generiert. Beide Elemente bindet „Die Techniker“ aktuell in die interne Kommunikation ein, um den Mitarbeitenden den Wandel im Unternehmen näher zu bringen und diese dafür zu begeisterneitenden der Gesellschaft eingeladen waren. Hier wurde das Big Picture mit großer Begeisterung aufgenommen und zog in der Belegschaft schnell die Blicke und das Interesse auf sich.

„Die Zusammenarbeit mit Big Pictury erfolgte jederzeit auf Augenhöhe und mit stringenter Ausrichtung auf unsere Kundenwünsche. Alle beteiligten Projektmitarbeitenden fühlten sich so jederzeit in den Entwicklungsprozess eingebunden.“ Ralf Kohl, Personalentwicklung, Die Techniker

Über die Big Pictury GmbH, Hamburg

Big Pictury entwickelt visuelle Erklärmedien, bei denen „das große Ganze“ auf einen Blick ersichtlich wird und Zusammenhänge klarer werden. Die individuell angefertigten Bilder und visuellen Tools können analog und digital eingesetzt werden, um komplexe Themen einfach zu kommunizieren und gemeinsam zu bearbeiten.

WEB: big-pictury.com

„Develop Yourself“- Ford bietet Frauen eine Karriereplattform

Köln (ots)

  • „Develop Yourself“-Tag bildet den Jahresauftakt für die Kooperation „Kick it like Ford“
  • In einer Panel Diskussion sprechen vier weibliche Führungskräfte aus verschiedenen Branchen über Förderungs- und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Frauen
  • Mit der Veranstaltung bieten Ford und der Fußball-Verband Mittelrhein engagierten Frauen aus dem Verbandsnetzwerk eine Plattform zur Vernetzung und zum Austausch
Bei dem „Develop Yourself“ Day tauschten sich die Panel Talk-Teilnehmerinnen Friederike Philipsenburg, Kathrin Sewald, Emilie Schmidt und Laura Duske unter der Moderation von Ricarda Hofmann zu dem Thema „Förderung und persönliche Weiterentwicklung von Frauen“ aus.

Ford begrüßte am Mittwochabend, 18. Januar 2023, engagierte Frauen aus dem Verbandsnetzwerk des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM) zu einem „Develop Yourself“-Tag im Besucherzentrum der Ford-Werke in Köln-Niehl. Im Rahmen der „Kick it like Ford“-Kooperation von Ford und dem Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) besuchten engagierte Frauen aus dem Verband und den Vereinen aus dem Verbandsgebiet den Kölner Automobilhersteller. Damit startet die Kooperation auch 2023 mit einer spannenden Veranstaltung für Frauen.

Ricarda Hofmann, Emilie Schmidt, Kathrin Sewald, Laura Duske und Friederike Philipsenburg (von links nach rechts)

Auftakt der Veranstaltung war eine exklusive Führung durch die Ford Classic Car Sammlung. Im Anschluss eröffnete Friederike Philipsenburg, Leiterin Technologie Strategie Fahrzeugprogramme, Ford Europa, mit ihrem Impulsvortrag die Bühne und betonte, die Bedeutung von Chancengleichheit und fairen Startbedingungen. Auch 2023 leisten Frauen häufiger unbezahlte Care-Arbeit, sind öfter in Teilzeitjobs und machen seltener Karriere. „Diese Strukturen gilt es aufzubrechen und selbst zum Vorbild für andere Frauen zu werden“, appelliert die Kölnerin an das Publikum.

Emilie Schmidt, Laura Duske, Kathrin Sewald, Friederike Philipsenburg und Ricarda Hofmann (von links nach rechts)

Highlight der Veranstaltung war der anschließende Panel-Talk „Förderung und persönliche Weiterentwicklung“. In diesem diskutierten Laura Duske (DFB-Schiedsrichterin), Friederike Philipsenburg, Emilie Schmidt (Vorsitzende des Verbandsausschusses für Frauenfußball im FVM) und Kathrin Sewald (duale Technikstudentin, Ford-Werke GmbH) unter der Moderation von Ricarda Hofmann (Podcasterin und Moderatorin) ihre eigenen Erfahrungen, Chancen und Herausforderungen von Frauen in den überwiegend männlich geprägten Branchen Automobilindustrie und (Profi-)Fußball.

Ein thematischer Schwerpunkt des Panels sind die Karrieremöglichkeiten für Frauen in männlich geprägten Berufen. „Das duale Studium von Ford Do2-Technik hat mir den Weg in einen technischen Beruf erleichtert und mich persönlich gefördert. Dieses oder ähnliche Programme kann ich jungen Frauen absolut empfehlen.“, resümiert Kathrin Sewald ihre eigene Laufbahn bei Ford. DFB-Schiedsrichterin Laura Duske ergänzt: „Auch im Fußball ist es wichtig, Frauen weiterhin zu fördern, sei es als Spielerin, Schiedsrichterin oder Trainerin. Denn die Sichtbarkeit von Frauen im Fußball trägt die Vielfalt im Fußball nach außen.“

„In den letzten Jahren hat sich in der Arbeitswelt einiges verändert, das merken wir jeden Tag. Trotzdem ist die Förderung von Frauen notwendig, um langfristig eine echte Gleichberechtigung am Arbeitsplatz zu erlangen“, betonte Friederike Philipsenburg, Schirmfrau der „Kick it like Ford“-Kampagne, am Abend.

Bei einem anschließenden Get-Together konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen den vier Panel-Prominenten Fragen stellen und sich untereinander vernetzen. „Der Abend war ein voller Erfolg: Engagierten Frauen dabei zuzusehen, wie sie sich austauschen, kennenlernen und ein starkes Netzwerk bilden, ist genau das, was wir erreichen wollen“, fasste Emilie Schmidt zum Ende der Veranstaltung zusammen.

Mit dem Projekt „Kick it like Ford“ unterstützen der Kölner Automobilhersteller und der Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) die Förderung von Frauen in Fußball und Beruf. Der Auftakt für die Zusammenarbeit erfolgte am 30. Juli 2022 im Rahmen des verbandseigenen Leadership-Tags für Frauen. Seither wurde bereits bei verschiedenen Terminen, wie der ersten offiziellen Saisoneröffnung der Frauen im September, einer exklusiven Trainingseinheit im Deutschen Sport- und Olympia Museum in Köln sowie der Übergabe der ersten Trikotsätze mit #KickItLikeFord-Logo an die Mannschaften der Frauen-Mittelrheinliga, die Zusammenarbeit gefestigt.

Weitere Informationen zur „Kick it like Ford“-Kampagne finden Sie hier:

https://kickitlike.fordpresskits.com/

2023: Die neue, deutlich höhere Homeoffice-Pauschale

Neustadt a. d. W. (ots)

Die Homeoffice-Pauschale ist mit 1.260 Euro im Jahr mehr als doppelt so hoch wie früher. Bestimmte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen jetzt außerdem die Homeoffice-Pauschale und die Entfernungspauschale am gleichen Arbeitstag nutzen. Und auch der Arbeitnehmer-Pauschbetrag wurde erhöht. Wie alles zusammenhängt, erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).

Die neue Homeoffice-Pauschale: So wird gerechnet

2023: Die neue, deutlich höhere Homeoffice-Pauschale

Pro Arbeitstag im Homeoffice dürfen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sechs Euro für bis zu 210 Arbeitstage im Jahr von der Steuer absetzen – also bis zu 1.260 Euro jährlich. Früher waren es lediglich fünf Euro am Tag und maximal 120 Tage Homeoffice im Jahr, also nur bis zu 600 Euro jährlich.

Die Rechnung: 210 Tage x 6 Euro = 1.260 Euro

Übrigens: Auch wer 211 oder 250 Tage im Jahr von zu Hause arbeitet, darf nicht mehr als den Maximalbetrag von 1.260 Euro absetzen.

Homeoffice-Pauschale liegt jetzt über dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag

Seit 2023 liegt der Arbeitnehmer-Pauschbetrag – auch als Werbungskostenpauschale bekannt – bei 1.230 Euro im Jahr. Das bedeutet: Werbungskosten in Höhe von 1.230 Euro werden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne Kostennachweis pauschal steuerlich anerkannt. Bis 2021 waren es lediglich 1.000 Euro, für das Jahr 2022 lag der Arbeitnehmer-Pauschbetrag bei 1.200 Euro.

Den größten Posten in puncto Werbungskosten machen häufig die Fahrtkosten aus. Nehmen wir als Beispiel eine Arbeitnehmerin, die im Homeoffice arbeitet: Für sie fallen die Fahrten zur Arbeitsstelle häufig weg, deshalb kann sie auch weniger Kosten für das Pendeln über die Entfernungspauschale (auch Pendlerpauschale genannt) abziehen.

Aber: Weil die Homeoffice-Pauschale auf bis zu 1.260 Euro jährlich angehoben wurde, liegt die Arbeitnehmerin allein damit über dem ebenfalls erhöhten Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.230 Euro. Fährt sie die restlichen Arbeitstage ins Büro oder hat weitere Werbungkosten, kommen diese Ausgaben für die Steuererklärung noch hinzu.

Auch neu: Homeoffice-Pauschale und Entfernungspauschale gleichzeitig nutzen

Bestimmte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können seit 2023 die Homeoffice-Pauschale und die Entfernungspauschale am gleichen Arbeitstag nutzen: Nämlich diejenigen, die am gleichen Tag zur Arbeit fahren und von zuhause arbeiten, weil sie am Arbeitsort keinen Arbeitsplatz haben.

Das gilt zum Beispiel für Lehrerinnen und Lehrer, die an einem Tag zur Schule fahren und anschließend von zuhause aus ihren Unterricht vor- oder nachbereiten. Sie können jetzt bis zu 210 Tage im Jahr die Homeoffice-Pauschale nutzen und – sofern sie an den entsprechenden Tagen in der Schule waren – gleichzeitig die Entfernungspauschale in ihrer Steuererklärung angeben. Heißt konkret: Für die ersten 20 Kilometer der einfachen Fahrtstrecke sind es 30 Cent pro Kilometer und ab dem 21. Kilometer sind es seit 2022 sogar 38 Cent, die berechnet werden können.

Früher: Arbeitnehmer-Pauschbetrag hat die Homeoffice-Pauschale geschluckt

Vor dem 1. Januar 2023 lag der Arbeitnehmerpauschbetrag bei 1.000 Euro bzw. bei 1.200 Euro und die Homeoffice-Pauschale bei maximal 600 Euro im Jahr. Da bisher die Homeoffice-Pauschale nicht zusätzlich zum Arbeitnehmer-Pauschbetrag gerechnet wurde, sondern der Arbeitnehmer-Pauschbetrag den Mindestwerbungskostenabzug für Angestellte darstellt, profitierten bis 2022 nur diejenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die zusammen mit ihren übrigen Werbungskosten bis zum Jahr 2021 über 1.000 und im Jahr 2022 über 1.200 Euro kamen.

Hatte eine Arbeitnehmerin für das Jahr 2022 weitere Werbungskosten von beispielweise 700 Euro und war zudem mindestens 120 Tage im Homeoffice aktiv, durfte sie bei der Steuererklärung 1.300 Euro als Werbungskosten angeben: 700 Euro Werbungskosten + 600 Euro Homeoffice-Pauschale = 1.300 Euro.

Das heißt: Erst wenn die Arbeitnehmerin 2022 mit ihren weiteren Werbungskosten und der Homeoffice-Pauschale auf einen Betrag von mehr als 1.200 Euro kam, wirkten sich die über den Arbeitnehmer-Pauschbetrag liegenden Kosten in der Steuererklärung aus.

Fazit: Alle Arbeitnehmer/innen profitieren von der Homeoffice-Pauschale 2023

Von der Anhebung der Homeoffice-Pauschale profitieren alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie können mehr im Homeoffice arbeiten, erhalten einen höheren Pauschalbetrag und liegen außerdem ab 206 Tagen im Homeoffice allein damit über dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag. Alles, was an Werbungskosten außerdem hinzukommt, dürfen sie zusätzlich von der Steuer absetzen.

Außerdem: Wer am Arbeitsort keinen eigenen Arbeitsplatz hat, kann neuerdings die Homeoffice-Pauschale und die Entfernungspauschale am gleichen Arbeitstag nutzen, zumindest für bis zu 210 Tage im Jahr und sofern an diesen Tagen der Arbeitsort aufgesucht wurde.

Und schließlich: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die überhaupt nicht im Homeoffice arbeiten (können oder dürfen), erhalten mit dem erhöhten Arbeitnehmerpauschbetrag einen höheren Steuerabzug zu ihrem Vorteil. Wer mehr als rund 19 Kilometer einfache Fahrt zur Arbeitsstätte hat und an mindestens 220 Tagen im Jahr dort gearbeitet hat, kommt außerdem mit den Fahrtkosten über den Arbeitnehmer-Pauschbetrag – und sollte deshalb alle tatsächlichen Werbungskosten überprüfen.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als 1,2 Millionen Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt sie außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de

Zeit für einen Neustart Fernstudium Infotage ab 23. Januar

Wismar (ots) Neues Jahr, neues Projekt? Ein Fern- oder Onlinestudium bei WINGS könnte nicht nur für Berufstätige genau das Richtige sein. Vom 23. Januar bis 2. Februar stellt WINGS, der bundesweite Fernstudienanbieter der Hochschule Wismar, sein umfangreiches Angebot vor.

Weiterbildung oder Studium? Vom 23. Januar bis 2. Februar stellt WINGS, der Fernstudienanbieter der Hochschule Wismar, seine Fern- und Onlinestudiengänge sowie Weiterbildungen live vor. Foto: iStock

Welche Möglichkeiten habe ich? Welches Fach ist das richtige für mich? Und wie funktioniert eigentlich ein Onlinestudium? In 32 Live Events beantworten die WINGS-Experten alle Fragen rund um das Angebot eines der führenden deutschen Fernstudienanbieter aus Wismar. Sie berichten von den Vorteilen eines berufsbegleitenden Studiums oder einer Weiterbildung und geben einen Einblick in den Ablauf.

Von Business Consulting bis Gesundheitsmanagement und von IT-Forensik bis Wirtschaftspsychologie – welches der 42 Fernstudien- und Weiterbildungsangebote zum persönlichen Karriereweg passt, erfahren Interessierte im Rahmen der Fernstudium Infotage 2023.

Interessierte können sich einfach für ihr gewünschtes Event anmelden und sich live reinklicken. Im virtuellen Hörsaal treffen sie Professor:innen, Studienberater:innen und aktive Fernstudierende. Diese stellen ihre Programme im Detail vor und informieren über Inhalte, Ablauf, Zulassungsvoraussetzungen und Kosten. Die Teilnahme an den Infotagen ist kostenlos, die Veranstaltungen finden überwiegend am späten Nachmittag und frühen Abend statt.

Alle Infos und Termine sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf wings.de/infotag

Ausgezeichnete Azubis bei Globus Baumarkt

Völklingen (ots) Bei der Auswahl ihrer Auszubildenden beweist die Globus Fachmärkte GmbH & Co. KG ein gutes Händchen. Von den 250 Auszubildenden, die im Sommer 2022 ihre Prüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) ablegten, schnitten überregional 22 Kandidaten mit „sehr gut“ ab.

Ausbildung bei Globus Baumarkt macht Spaß und ist erfolgreich!

Zwei Auszubildende wurden darüber hinaus von der IHK Saar als Landesbeste in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf ausgezeichnet. Einer der Azubis, der zum Verkäufer ausgebildet wurde, erzielte in der IHK-Prüfung 100 von 100 möglichen Punkten und erhielt für diese herausragende Leistung ebenfalls einen Sonderpreis für die beste kaufmännische Prüfung. Auch Globus Baumarkt ehrte die beiden Landesbesten mit einer Sonderprämie von je 150 Euro.

„Angesichts der hohen Anforderungen, die bei den Abschlussprüfungen gestellt werden, sind dies hervorragende Leistungen, zu denen wir unseren Auszubildenden herzlich gratulieren“, sagt Nicole Höltz, Referentin Erstausbildung der Abteilung Personalentwicklung der Globus Fachmärkte. „Die sehr guten Prüfungsergebnisse zeigen, dass unsere Azubis mit Motivation und Eifer bei der Sache sind“, so Höltz. Das Unternehmen selbst sorge durch eine praxisnahe Ausbildung mit individueller Betreuung und Förderung dafür, junge Menschen bestmöglich auf die Prüfungen und die spätere Berufspraxis vorzubereiten.

„Dazu gehört auch, dass unsere Auszubildenden verschiedene Abteilungen des Unternehmens kennenlernen, um über ihr eigenes Aufgabengebiet hinaus Einblicke in die Gesamtzusammenhänge zu gewinnen und neben den fachlichen auch ihre sozialen und kommunikativen Kompetenzen zu erweitern. Denn diese sind sowohl im Umgang mit Kunden als auch in der Zusammenarbeit mit Kollegen unverzichtbar“, erklärt Gerald Neumayr, Geschäftsführer Vertrieb der Globus Fachmärkte.

Pro Jahr werden bei der Globus Fachmärkte GmbH & Co. KG über 800 Mitarbeiter ausgebildet. Neben Ausbildungen in 13 Berufen bietet das Unternehmen ein Duales Betriebswirtschaftsstudium mit dem Schwerpunkt Handel an und eröffnet auch Quereinsteigern Karrierechancen. Gesucht sind derzeit insbesondere IT-Spezialisten.

Weitere Informationen unter www.globus-baumarkt.de/info/karriere

Instagram: Profitipps für Content, Communities & Kreativität

Ein Online-Seminar der news aktuell Academy

Hamburg (ots) Instagram erfreut sich trotz aller Konkurrenz anderer Kanäle nach wie vor größter Beliebtheit. Hier teilen Unternehmen, Marken und Persönlichkeiten kurzweilige Momente mit ihrer Community. Doch Aufmerksamkeit ist ein rares Gut im Internet, und längst nicht alle Auftritte zeigen die erhofften Resultate.

Instagram: Profitipps für Content, Communities & Kreativität Ein Webinar der news aktuell Academy Termin: Dienstag, 24. Januar 2023, 11:00 – 12:30 Uhr Referent: Niklas Fischer Veranstalter: news aktuell Academy

Niklas Fischer erklärt, wie sich Unternehmen, Marken und Organisationen attraktiv, professionell und zielgruppengerecht auf Instagram präsentieren.

Termin: Dienstag, 24. Januar 2023, 11:00 – 12:30 Uhr

Optimale Sichtbarkeit und Engagement für Content auf Instagram

Niklas Fischer erklärt, mit welchen Mitteln und Hilfsinstrumenten das Optimale für den eigenen Auftritt bei Instagram herausgeholt wird – damit die Geschichten und Botschaften bestmöglich wirken. Das Webinar zeigt, worauf es ankommt, um die volle visuelle und thematische Schlagkraft eines Accounts zu entfalten Und wie man die kommunikativen Potenziale von Instagram für sich erschließt. Außerdem geht es um die neuesten Funktionen und Features und wie man diese wirkungsvoll einsetzen kann.

Programm:

  • Gängige und erfolgreiche Formate auf Instagram
  • Eine stringente Kanalstrategie entwickeln
  • Communities auf- und ausbauen: Mehrwerte schaffen
  • Instagram-eigene und externe Features und Funktionen
  • Influencer stimmig und wirksam einsetzen
  • Follower und Fans begeistern
  • Was Sie schon immer zu Instagram wissen wollten: Q&A

Das Webinar richtet sich an PR-Verantwortliche, Marketing-Pros und Kommunikatoren, die den professionellen Auftritt Ihres Unternehmens, Ihrer Organisation oder Marke auf Instagram sicherstellen möchten. Auch Marketeers und Startups profitieren von der breiten Expertise des Referenten. Für eine gewinnbringende Teilnahme empfehlen wir ein eigenes Instagram-Profil aus dem beruflichen Kontext.

Referent:

Niklas Fischer hat Kommunikationsmanagement an der Hochschule Hannover mit Master-Abschluss studiert. Studienbegleitend betreute er über viele Jahre hinweg diverse Social-Media-Projekte für Unternehmen und Verbände und war als Berater in Kommunikationsagenturen in Hannover und Berlin aktiv. Aktuell arbeitet er als als Social Media Manager bei Amazon Music. In 2022/2023 ist Niklas Mitglied von #30u30, der Nachwuchsinitiative für talentierte Aufsteiger in der Kommunikationsbranche.

Eckdaten für das Online-Seminar Instagram: Profitipps für Content, Communities & Kreativität

Termin: Dienstag, 24. Januar 2023, 11:00 – 12:30 Uhr

Teilnahmegebühr: 105 Euro zzgl. Mwst. / 124,95 inkl. Mwst

Mindestzahl Teilnehmende: 10

Stornierung: kostenfrei möglich bis eine Woche vor Durchführung

Hier geht´s zur Anmeldung.

Mehr Informationen zur news aktuell Academy

Globus Baumarkt unterstützt mit 600 Euro Inflationsprämie

Völklingen (ots) Um hohen Energiekosten und der wachsenden Inflation entgegenzuwirken, zahlt das Unternehmen Globus Fachmärkte GmbH und Co. KG seinen Mitarbeitern von Januar bis Juni 2023 jeweils monatlich 100 Euro netto zusätzlich zum Monatslohn. Auch Teilzeitkräfte, Aushilfen, Azubis und Studenten erhalten eine anteilige monatliche Zahlung von mindestens 50 Euro netto.

Globus Baumarkt zahlt Inflationsprämie und erhöht Mindestlohn

Darüber hinaus hebt das Unternehmen als weitere Maßnahme den internen Mindestlohn ab Januar 2023 auf 13,50 Euro an.

Globus Fachmärkte GmbH & Co. KG

Das Unternehmen Globus Fachmärkte mit Hauptsitz im saarländischen Völklingen betreibt in Deutschland und Luxemburg insgesamt 90 Globus Baumärkte. Mit rund 9.400 Mitarbeitern, einem Umsatz von zwei Milliarden Euro und der höchsten Kundenzufriedenheit gehört das Unternehmen zu den Führenden der Baumarktbranche.

Zum zwölften Mal in Folge wurden die Globus Baumärkte 2022 in der Verbraucherumfrage von Konzept & Markt in Kooperation mit dem Dähne Verlag zum kundenfreundlichsten Baumarktunternehmen Deutschlands gewählt. Auch beim „Kundenmonitor Deutschland 2022“ erreicht Globus Baumarkt bei der Globalzufriedenheit den ersten Platz. Die Befragten vergaben Bestnoten unter anderem bei den personalbezogenen Leistungsfaktoren Freundlichkeit, Fachberatung, Aufmerksamkeit und Verfügbarkeit von Ansprechpartnern.

Zudem gehört das Unternehmen Globus Fachmärkte zu Deutschlands besten Arbeitgebern. In der Studie „Top nationale Arbeitgeber 2022“ des Magazins Focus-Business in Zusammenarbeit mit dem Recherche-Institut FactField zählen die Globus Fachmärkte als einziger Baumarktbetreiber zu den Top Drei in der Kategorie „Handel und Konsum“.

Weitere Informationen unter www.globus-baumarkt.de

137.000 offene IT-Stellen

Junus Ergin erklärt, wie Coding-Bootcamps Unternehmen helfen, den Fachkräftemangel zu besiegen

München (ots) Junus Ergin ist Tech-Coach und Co-Founder der Developer Akademie, die er gemeinsam mit Manuel Thaler führt. Gemeinsam haben die beiden IT-Experten eine Online-Weiterbildung entwickelt, mit der motivierte Kandidaten innerhalb weniger Monate den Quereinstieg in eine Karriere als Softwareentwickler bewerkstelligen können. Gemeinsam möchten die Experten das Thema möglichst vielen Anfängern zugänglich machen – und so dabei helfen, das aktuelle Problem des IT-Fachkräftemangels zu lösen.

Junus Ergin

Der Fachkräftemangel in Deutschland nimmt stetig zu. Allein in der IT-Branche sind Tausende Stellen unbesetzt. Die Digitalisierung aller Lebensbereiche führt dazu, dass es weltweit zu wenige IT-Fachkräfte gibt – eine Tatsache, die sich gerade für Unternehmen, die auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern sind, zu einem immer größeren Problem entwickelt. „Der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt kann längst nicht mehr mit der Geschwindigkeit, in der die Digitalisierung fortschreitet, mithalten“, weiß Junus Ergin, der gemeinsam mit Manuel Thaler die Developer Akademie gründete. „Kaum ein Sektor hat mit so vielen unbesetzten Stellen zu kämpfen wie die IT-Branche. Vor allem Programmierer und Softwareentwickler sind gefragter denn je.“ Als Antwort darauf bieten immer mehr Coding-Bootcamps interessierten Bewerbern die Möglichkeit an, innerhalb weniger Monate den Quereinstieg in eine IT-Karriere zu meistern. Dazu zählt auch die Developer Akademie, die Menschen aus allen Branchen, die sich beruflich eine zweite Chance wünschen, zu Softwareentwicklern ausbildet. Bereits nach sechs bis neun Monaten sind die Quereinsteiger fit für den Arbeitsmarkt. Im Folgenden erklärt Junus Ergin, wie Unternehmen den IT-Fachkräftemangel besiegen und welche Rolle Coding-Bootcamps dabei spielen.

Die Ausgangslage: Was die aktuelle Bitkom-Studie verrät

Wie sehr der IT-Fachkräftemangel die Digitalisierung ausbremst, macht eine aktuelle Studie deutlich, die der Bitkom e. V. jährlich herausgibt. Der Bitkom e. V. ist der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche. 1999 gegründet, vertritt er heute mehr als 2.000 Mitgliedsunternehmen – darunter sowohl mittelständische Unternehmen als auch große Konzerne. Die aktuelle Studie besagt, dass die Anzahl an offenen Stellen für IT-Fachkräfte erneut massiv gestiegen ist – überraschenderweise trotz der derzeitigen Krise, der herausfordernden wirtschaftlichen Lage und der hohen Ressourcenkosten. Die Zahlen besagen, dass allein in Deutschland derzeit 137.000 IT-Fachkräfte fehlen. Damit ist der Mangel an IT-Personal im Vergleich zum Vorjahr um rund 43 Prozent gestiegen. Für die Studie wurden 854 Unternehmen aus allen Branchen repräsentativ befragt. 74 Prozent dieser Unternehmen sprechen von einem IT-Fachkräftemangel. 70 Prozent rechnen außerdem damit, dass sich das Problem in Zukunft noch weiter verschärfen wird. Die derzeitige Lage lässt nur einen logischen Schluss zu: Es braucht dringend geeignete Lösungen, um gegen den IT-Fachkräftemangel anzukämpfen. Eine dieser Lösungen lautet: Coding-Bootcamps.

Die Lösung: Darum sind Bootcamp-Absolventen immer gefragter

Was haben ein Controller aus Dortmund, ein LKW-Fahrer aus St. Gallen und ein Sanitäter aus Berlin gemeinsam? Sie alle arbeiten jetzt als Programmierer und Softwareentwickler! Denn Coding-Bootcamps erlauben es Menschen aus allen Branchen, sich beruflich neu zu positionieren und ihr volles Potenzial zu entfalten. Oft handelt es sich hierbei um Personen, die generell sehr computer-affin sind – und daher bereits im Vorfeld viel Potenzial mitbringen.

Mit dem akuten IT-Fachkräftemangel ist ein Fenster für Quereinsteiger aufgegangen, die den Mut und den Ehrgeiz haben, das Programmieren zu erlernen. Anders als bis vor kurzem ist es heute nicht mehr zwingend notwendig, ein Informatikstudium zu absolvieren, um sich für die IT-Branche zu qualifizieren. Denn in Coding-Bootcamps lernen Teilnehmer alles, was sie wissen müssen, um in die Programmierung und Softwareentwicklung einzusteigen. Nicht umsonst haben diese Bootcamps vor allem in den USA bereits einen enormen Einfluss auf den Arbeitsmarkt: Selbst große Tech-Konzerne und Top-Unternehmen setzen mittlerweile auf Bootcamp-Absolventen. Gegenüber Universitätsabsolventen sind sie teilweise sogar im Vorteil, denn die Bootcamp-Anbieter können ihre Lehrpläne sehr viel schneller aktualisieren – und sind dadurch dazu in der Lage, Teilnehmer umfassend auf die sich ständig wandelnde Arbeitswelt vorzubereiten. Anders als beim Informatikstudium ist das Gelernte immer aktuell am Arbeitsmarkt orientiert, wenn man seinen Abschluss macht. Teilnehmer erlernen innerhalb weniger Wochen oder Monate ein Jobprofil mit Praxisbezug. Mittlerweile startet das Konzept aus den USA auch hierzulande richtig durch.

Mit der Developer Akademie hoch hinaus

Auch die Developer Akademie konnte als TÜV-zertifizierter Bildungsträger Absolventen an über 100 Arbeitgeber im gesamten DACH-Raum vermitteln. Immer mehr Unternehmen haben verstanden, dass sie auf Absolventen neuer Ausbildungswege setzen müssen, um auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte zu haben und wettbewerbsfähig zu sein. „Unsere Akademie bedeutet auch harte Arbeit“, gibt Junus Ergin zu. „Wer aber motiviert ist und der IT mit Begeisterung begegnet, erarbeitet sich mit der Developer Akademie einen lohnenswerten Einstieg in die Softwareentwicklung. Hier erwartet IT-Begeisterte ein attraktiver Job mit guten Arbeitsbedingungen, gutem Verdienst und der Möglichkeit zum Homeoffice. Letztlich gilt: Wer es wirklich will, kann es mit unserer Akademie hoch hinaus schaffen.“

Sie träumen davon, eine Karriere in der IT-Branche zu starten – unabhängig davon, was Sie bisher gemacht haben? Melden Sie sich jetzt bei Junus Ergin und vereinbaren Sie einen Beratungstermin!

Developer Akademie GmbH
https://developerakademie.com/

Neues Jahr, neue Arbeitswelten: Drees & Sommer weiht Vorzeigeprojekt für New Work in Frankfurt ein

Frankfurt (ots) Jahresauftakt bei der Drees & Sommer SE in Frankfurt am Main: Rund 500 Mitarbeitende richten sich häuslich im neuen Quartier OstStern im Frankfurter Ostend ein. Das auf Bau und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart zieht mit seinem Frankfurter Standort in ein Vorzeigeprojekt für moderne Arbeitswelten – konzipiert von Profis aus den eigenen Reihen. Rund 7.000 Quadratmeter Multi-Space-Fläche bieten für jede Tätigkeit die passende Umgebung, inklusive Arbeitsplätzen unter freiem Himmel.

Die neue Multi-Space-Fläche von Drees & Sommer in Frankfurt bietet verschiedene Arbeitsumgebungen für unterschiedliche Tätigkeiten – konzipiert von den eigenen New Work-Experten.

Bereits 2020 sicherte sich Drees & Sommer rund 5.500 Quadratmeter Bürofläche in der Gewerbeeinheit des Quartiers OstStern im aufstrebenden Stadtteil Ostend – und mietete noch vor Einzug eine weitere Etage vom Projektentwickler Lang & Cie. dazu. So bezieht das Beratungsunternehmen zum Jahresauftakt insgesamt 7.000 Quadratmeter Fläche auf fünf Etagen – im Innenausbau maßgeschneidert von den eigenen New Work-Expert:innen.

„Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse, auch im Arbeitsalltag. Mit unserem Multi-Space-Konzept werden wir dem gerecht. Wer den Austausch sucht, kann in der offenen Fläche arbeiten – und wer Ruhe braucht, findet den passenden Rückzugsraum“, erklärt Manuel Dorn, verantwortlicher Partner für den Standort Frankfurt Rhein-Main bei Drees & Sommer. Lounges, Telefonboxen, Think Tanks und Besprechungsräume ergänzen die offenen Arbeitsplätze. „Zusätzlich haben wir bewusst Flächen für Begegnung, und Kommunikation geschaffen“, so Dorn.

Maßgeschneidert für den Eigenbedarf

Für moderne Arbeitswelten gibt es keine One-Fits-All-Lösung. Die Bedarfe an Rückzugsmöglichkeiten, Telefonboxen, Kreativräumen und Besprechungszimmern hängen stark von den Tätigkeiten der Mitarbeitenden ab. „Es gibt keine festen Arbeitsplätze, aber jeder Bereich hat gewissermaßen eine Heimat mit Ablagemöglichkeiten, Pinnwänden und Schließfächern. Wie diese jeweils gestaltet ist und wie die Möbel für die Rückzugsräume aussehen, das haben sich die Mitarbeitenden jedes Bereichs selbst ausgesucht. So stellen wir sicher, dass sich die einzelnen Teams wirklich wohlfühlen und auch gut arbeiten können“, erklärt Christopher Hestermann, Teamleiter bei Drees & Sommer und verantwortlicher Planer für die Frankfurter Arbeitswelten.

Über die Geschosse verteilen sich zudem multifunktional nutzbare Flächen, darunter Räume für Projekt- und Kreativarbeit, ein Gemeinschafts- und Begegnungsraum mit Tischkicker, eine Bibliothek sowie eine Materialbibliothek mit Katalogen, Materialmustern und angeschlossenem Besprechungsraum für Kundenworkshops im Bereich Innenarchitektur. Flexible Möbel erlauben stets eine individuelle Anpassung. Benannt sind alle Räume nach Sehnsuchtsorten der Mitarbeitenden – nach Plätzen und Sehenswürdigkeiten im Raum Frankfurt. So ist der Hafenpark, ein beliebtes Sport- und Freizeitgelände im Ostend, namensgebend für den Sport- und Aktivitätenraum mit Tischtennisplatte, Basketballkorb und Yogamatten.

Nachhaltig und smart

Die Möblierung stammt zu rund 80 Prozent aus dem ehemaligen Büro in der Schmidtstraße und wurde durch Möbel aus nachhaltigen Materialien ergänzt. Teile der Einrichtung sind Cradle to Cradle-zertifiziert und damit kreislauffähig, darunter die Vorhänge und der Teppichboden. Mittels digitaler Lösungen und einer App erhalten die Mitarbeitenden Zutritt zur Tiefgarage und den Büroetagen, buchen darüber Arbeitsplätze, Schließfächer, Besprechungs- und Konferenzräume. Bei Bedarf navigiert die App zum gebuchten Platz oder Raum. Belüftung, Beleuchtung und Verschattung steuert das Gebäude selbstständig über Sensoren für einen möglichst energieeffizienten Betrieb.

Inklusion trifft auf Gesundheitsschutz

Wer im neuen Büro das stille Örtchen aufsuchen möchte, hält vergeblich nach bekannten Symbolen für Männlein und Weiblein Ausschau. „Alle unsere WCs sind als Einzelkabinen mit eigenem Waschbecken angelegt. Auf diese Weise tragen sie dem Thema ‚Diversity and Inclusion‘ Rechnung und sind gleichzeitig pandemiesicher“, erklärt Planungsleiter Hestermann, von dem das Raumkonzept stammt.

Einen weiteren Baustein zum Gesundheitsschutz im Gebäude bildet das Lüftungssystem: Beim sogenannten Schichtlüftungsprinzip breitet sich frische Zuluft in Bodennähe wie ein „Frischluftsee“ aus. Durch die vom Menschen abgegebene Wärme steigt die verbrauchte Luft nach oben und zieht frische Luft vom Boden nach. So haben Mitarbeitende stets frische Luft zur Verfügung, während ausgeatmete Partikel wie CO2, Aerosole oder Viren in Richtung Decke abgeführt und aus dem Raum abgesaugt werden.

Im Vergleich zu konventionellen Mischlüftungssystemen, bei denen die Raumluft komplett durchmischt und Schadstoffe gleichmäßig im Raum verteilt werden, können mit einer Schichtlüftung bei gleicher Zuluftmenge eine bessere Raumluftqualität für die Mitarbeitenden gewährleistet und gleichzeitig die Risiken von Virenübertragungen über Aerosole entsprechend minimiert werden.

Sonne, Mond und Sterne über dem OstStern erleben

Als besondere Highlights verfügt das Büro über zwei Freisitze, die von allen Mitarbeitenden genutzt werden können. Während der Balkon in der vierten Etage zum Outdoor-Besprechungsraum für analoge Meetings entwickelt wird, bietet die große Dachterrasse in der sechsten Etage vielfältige Möglichkeiten unter freiem Himmel: Mit Strom und WLAN ausgestattet, fungiert sie nicht nur als Pausen- und Freizeitfläche, sondern auch als Outdoor-Arbeitsplatz. Zudem wird es einen Grill sowie einen Kräutergarten für die Mitarbeitenden geben.

WEB: dreso.com

LKW-Fahrer auf sozialen Medien finden

Social Media Experte gibt 6 Tipps, wie man die Plattformen für Mitarbeiter-Marketing richtig nutzt

Gera (ots) Die Logistikbranche kämpft händeringend um qualifizierte Fachkräfte. Während Facebook, Instagram und Co. lange als zuverlässige Plattformen zur Mitarbeitergewinnung galten, liefern sie mittlerweile kaum noch Ergebnisse. Doch was müssen Unternehmen stattdessen tun, um die dringend benötigten LKW-Fahrer effektiv zu erreichen?

Lucas Fischer

„Täglich rufen mich Unternehmer aus der Logistikbranche an und fragen, wie sie ihre offenen Stellen endlich besetzen können – meine Antwort: Es gibt keinen klaren Gewinner bei den Social Media Netzwerken, der Mix macht es aus“, sagt Lucas Fischer. Der Recruiting-Profi bringt jeden Tag Arbeitgeber mit passenden LKW-Fahrern zusammen und kennt die Tricks, mit denen Unternehmen gezielt Mitarbeiter über soziale Medien finden können. In diesem Artikel verrät er, wie Logistikunternehmen über soziale Plattformen zuverlässig neue LKW-Fahrer einstellen.

1. Marketingmix richtig wählen

Waren einst Facebook und Instagram die effektivsten Kanäle, um neue Bewerber anzusprechen, müssen sich Unternehmen inzwischen breiter aufstellen, um nicht in der Masse unterzugehen. Videobasierte Plattformen gewinnen zunehmend an Bedeutung – so haben Firmen mit ansprechenden Clips auf TikTok kombiniert mit Reels auf YouTube das Potenzial, neue Kandidaten auf sich aufmerksam zu machen.

2. Anzeigen attraktiv gestalten

Bei einem Blick auf klassische Stellenanzeigen stellt sich schnell ein monotones Bild ein: Stichpunktartig wird hier beschrieben, was das Unternehmen bietet, was die Aufgaben der angebotenen Stelle sind und welches Profil der Bewerber mitbringen sollte. Abwechslung ist hier Fehlanzeige! Doch Unternehmen können genau dieses Potenzial für sich nutzen, indem sie sich von ihren Mitbewerbern abheben: Mit kurzen und zielgruppenrelevanten Video-Clips auf sozialen Medien können sie beispielsweise ohne großen Aufwand den Kern einer Anzeige attraktiv auf den Punkt bringen.

3. Bewerbungsprozesse vereinfachen

Wer es als Unternehmen geschafft hat, in den Fokus eines Bewerbers zu rücken, sollte auf unnötige Formalitäten im Bewerbungsprozess verzichten. Etwa 93 Prozent der LKW-Fahrer werden in ihrer Freizeit erreicht. Die Motivation, einen Lebenslauf mit Anschreiben einzureichen, ist entsprechend gering. Um dennoch an die wichtigsten Vorabinformationen über den Bewerber zu kommen, bieten sich smarte Umfrage-Tools an. Mit wenigen Klicks wird der Bewerber geführt, ohne größere Hürden nehmen zu müssen – was den Einstieg in das Bewerbungsverfahren deutlich vereinfacht.

4. Candidate Journey beachten – auf allen Kanälen präsent sein

Ein LKW-Fahrer, der auf ein Unternehmen aufmerksam geworden ist, wird sich vor einer Bewerbung online über den möglichen Arbeitgeber informieren. Zu den wichtigsten digitalen Berührungspunkten zählen die Firmenwebseite, Social-Media-Kanäle sowie Bewertungsportale für Arbeitgeber. Besonders hier können Unternehmen den entscheidenden Unterschied machen. Fehlt eine Präsenz auf einem wichtigen Kanal oder wird sie nur sporadisch gepflegt, können Bewerber schnell das Interesse verlieren.

5. Mit Mitarbeiterempfehlungen überzeugen

Häufig wird die Reichweite der bestehenden Belegschaft unterschätzt. Dabei sind insbesondere Kraftfahrer untereinander auf Social Media vernetzt. Mit einem eigenen Empfehlungsprogramm können Arbeitgeber Anreize für die Mitarbeiter schaffen, bestehende Vakanzen in ihrem Netzwerk zu teilen und als Empfehlungsgeber für das eigene Unternehmen aufzutreten.

6. Loyalität fördern

Neben dem Rekrutieren sollten Arbeitgeber auch darauf achten, die Loyalität des bestehenden Teams zu festigen. Wer klassische Hierarchien abbaut und statt „Dienst nach Vorschrift“ seinem Team Freiheiten lässt, fördert die Motivation nachhaltig. So können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern beispielsweise im neuen Jahr die Chance geben, sich mithilfe von Ideenmanagement-Tools mehr im Unternehmen einzubringen. Das fördert nicht nur die Loyalität, sondern steigert auch nachhaltig die gefühlte Wertschätzung der Mitarbeiter.

Über Lucas Fischer:

Lucas Fischer ist der Gründer und Geschäftsführer von TransLog Marketing. Während sich der Fachkräftemangel in der Logistikbranche immer weiter zuspitzt, hilft er zum Beispiel Speditionen dabei, mithilfe von digitalen Strategien neue Kraftfahrer einzustellen. Lucas Fischer ist bereits seit vielen Jahren im Bereich des Social-Media-Marketings tätig und konnte mit den richtigen Maßnahmen die Fahrschule seines Vaters, die Fischer Academy GmbH, zur bekanntesten Fahrschule Deutschlands machen. Mehr Informationen unter: https://translogmarketing.de/

DIE MESSE DAHEIMSEIN BIETET im Salzlandkreis

Der SALZLANDKREIS, nicht nur SALZ….
bau dir eine Zukunft auf….DEINE ZUKUNFT in DEINER HEIMAT

Der Salzlandkreis

Der Salzlandkreis ist mit seinen 1429 qm und über 187.148 Einwohnern der am dichtesten besiedelte Landkreis in Sachsen-Anhalt. Geringe Wohnkosten, vielfältige Bildungsangebote sowie Erholungs- und Freizeitflächen machen den Salzlandkreis nicht nur für Rückkehrer attraktiv.

Smart Region

Neues Denken für Deutschland. Nach diesem Motto wurde die Initiative Smart Region im Salzlandkreis gestartet. Mit welcher im Salzlandkreis vor allem der ländliche Raum digitaler und lebenswerter gemacht werden soll.

5. DAHEIMSEIN MESSE

WANN?
Dienstag 27.12.2022 | 10:00 – 13:00 Uhr

WO?
Salzlandsparkasse
Lehrter Straße 15 | 39418 Staßfurt

Rückkehrer.
Sie wollen zurück in den Salzlandkreis?! Wir unterstützen Sie beim Zurückkehren… mehr Informationen

Schüler:
Du suchst nach einem Einstieg ins Berufsleben und nach der passenden Ausbildung? mehr Informationen

Fachkräfte:
Sie sind Profi auf Ihrem Gebiet und wollen sich neuen Herausforderungen stellen? mehr Informationen

Studierende:
Du suchst nach dem richtigen Berufseinstieg? daheimsein verhilft dir Unternehmen kennenzulernen. mehr Informationen

Quereinsteiger:
Neue Wege – Sie möchten sich beruflich neu orientieren bzw. weiterentwickeln oder haben Fragen zum beruflichen Wiedereinstieg und Qualifizierung? mehr Informationen

DIE MESSE DAHEIMSEIN BIETET 

  • Direkten Kontakt mit Unternehmen aus dem Salzlandkreis
  • Ein breites Angebot an Ausbildungs- und Stellenangeboten
  • Persönliche Vorstellung bei mehreren Unternehmen
  • Eine offene und freundliche Atmosphäre

WEB: https://www.daheimsein.com/

IST-Hochschule lädt zum digitalen Karrieretag „What’s Next?!“ für Tourismus & Hospitality ein

Düsseldorf (ots) Und was jetzt?! Um Abiturient:innen bei der Berufsorientierung zu unterstützen, findet am 25. Januar 2023 der digitale Karrieretag „What’s Next?! Dein Weg in die schönste Branche der Welt“ der IST-Hochschule für Management im Fachbereich Tourismus & Hospitality statt.

Rein in Tourismus und Hospitality – Zuhause Lernen mit der IST-Hochschule

Nach dem Abitur stehen viele Schüler:innen vor der Herausforderung eine Entscheidung über ihre berufliche Karriere zu treffen, die im besten Fall von Dauer ist. Was mache ich mit meinem Leben nach der Schule? In welche Richtung soll es grundsätzlich für mich gehen? Wie soll ich mich bei der riesigen Auswahl an Möglichkeiten überhaupt entscheiden können? Bei der Vielzahl an Ausbildungen und Studiengängen, kann man leicht den Überblick verlieren. Wenn dann auch noch die Option eines dualen Studiums dazu kommt, wissen viele gar nicht, wo sie anfangen sollen.

Mit dem Karrieretag „What’s Next?! Dein Weg in die schönste Branche der Welt“ möchte der Fachbereich Tourismus & Hospitality der IST-Hochschule Schüler:innen und Interessierten mit hilfreichen Informationen zur Seite stehen, um den Schritt ins Berufsleben zu vereinfachen. Die Tourismus & Hospitality Branche zählt auch fast drei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie zu einer der abwechslungsreichsten und spannendsten Branchen unserer Gesellschaft. Auch wenn sie viele Rückschläge hinnehmen musste, stand die Branche nicht still, sondern hat die Zeit genutzt, um mit neuen Konzepten, nachhaltigen Trends und digitalen Innovationen aufzuwarten. Dadurch entstanden wieder neue spannende Jobs. Zukunftsorientierte Tätigkeitsfelder und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet die Branche bei unterschiedlichsten Arbeitgebern – von Reiseveranstaltern über Tourismusverbände, Reisebüros, Airlines, Kreuzfahrtunternehmen und Freizeitparks bis hin zur Hotellerie und gastronomischen Betrieben.

Am 25. Januar 2023 können sich Schüler:innen und Interessierte von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr über die dualen Bachelor-Studiengänge “ Tourismus Management„, “ Hotel Management“ und “ Hotel- und Tourismusmarketing“ der IST-Hochschule für Management informieren und direkt potenzielle Arbeitgeber kennenlernen. Zusätzlich haben alle Teilnehmer:innen die Möglichkeit Fragen an aktuell Studierende der IST-Hochschule zu stellen, die sich momentan in einem dualen Studien-Arbeitsverhältnis befinden.

Im Anschluss präsentieren Prof. Dr. Felix Kempf, Studiengangsleiter Tourismus Management, und Thomas Corinth, Lehrverantwortlicher Hotel Management, das Lernkonzept der IST-Hochschule in einer kurzen digitalen Live-Vorlesung.

„Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten sich beruflich zu entwickeln. Mit unserem Karrieretag möchten wir einen Schritt auf diejenigen zugehen, die noch in der Entscheidungsphase sind und ihnen die Vorteile eines flexiblen dualen Studiums in einer der schönsten und vielfältigsten Branchen der Welt aufzeigen“, sagt Anne Mainz, verantwortlich für Vertrieb und Projektleitung im Fachbereich Tourismus & Hospitality an der IST-Hochschule und dem IST-Studieninstitut.

Die Teilnahme am Karrieretag ist für Schüler:innen und Interessierte kostenlos. Eine Anmeldung ist auch kurzfristig bis zum 25.01.2023 über die Website der IST-Hochschule möglich.

Hier geht es zur Anmeldung!