Archiv der Kategorie: TV-Tipps

ZDF-Politbarometer Extra Niedersachsen

Niedersachsen: Weil und die SPD klar vor Althusmann und der CDU/Energie und Preise sind die wichtigsten Probleme im Land

Mainz (ots)

Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen liegt die SPD klar vor der CDU. Die Grünen und die AfD können mit deutlichen Zuwächsen im Vergleich zur Wahl 2017 rechnen. Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die SPD käme zurzeit auf 32 Prozent, die CDU auf 27 Prozent, die Grünen auf 16 Prozent, die FDP auf 5 Prozent, die AfD auf 11 Prozent und die Linke auf 4 Prozent. Die anderen Parteien lägen zusammen bei 5 Prozent.

Gewünschter Ministerpräsident? Nutzung der Grafik für redaktionelle Berichterstattung inkl. Social Media

Damit gäbe es eine Mehrheit für eine Koalition von SPD und CDU oder von SPD und Grünen. Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Grundsätzlich sind bei diesen Werten auch die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere auch für die Parteien, die an der Fünf-Prozent-Grenze zu scheitern drohen oder knapp darüber liegen. Bis zum Wahlsonntag kann es für die verschiedenen Parteien durch unterschiedliche Mobilisierungserfolge und auch durch kurzfristige Ereignisse noch zu entscheidenden Veränderungen kommen. Zudem wissen zurzeit 42 Prozent der Befragten noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen. Bei der letzten Landtagswahl 2017 kam die SPD auf 36,9 Prozent, die CDU auf 33,6 Prozent, die Grünen kamen auf 8,7 Prozent, die FDP kam auf 7,5 Prozent, die AfD auf 6,2 Prozent, die Linke auf 4,6 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 2,5 Prozent. Zufriedenheit mit Parteien in Landesregierung und Opposition Die Parteien in der Regierung erhalten eher bescheidene Bewertungen, noch schwächer wird aber die Opposition gesehen: Die Arbeit der SPD wird dabei auf der Skala von plus fünf bis minus fünf („Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit von …?“) mit einem Durchschnittswert von 1,0 bewertet, die des Koalitionspartners CDU nur mit 0,4. Die im Landtag vertretenen Oppositionsparteien werden unterschiedlich negativ bewertet: Die Grünen mit minus 0,4, die FDP mit minus 0,7 und die AfD mit extrem schlechten minus 3,5. Gewünschter Ministerpräsident Bei der Frage, wen man lieber als Regierungschef in Niedersachsen hätte, liegt Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) mit 51 Prozent deutlich vor seinem Herausforderer Bernd Althusmann von der CDU mit 24 Prozent (weiß nicht/unbekannt: 15 Prozent; weder noch: 10 Prozent). Auf der Skala von plus fünf bis minus fünf („Was halten Sie von …?“) wird Stephan Weil mit einem Durchschnittswert von 2,1 wesentlich besser beurteilt als Bernd Althusmann mit 1,0. Bewertung von Koalitionsmodellen Von den politisch denkbaren Koalitionen erhält kein Koalitionsmodell eine mehrheitliche Zustimmung. Am positivsten gesehen wird eine Regierung aus SPD und Grünen, die 41 Prozent eher gut und 41 Prozent eher schlecht beurteilen (egal: 15 Prozent). Alle anderen Regierungsbündnisse fänden jeweils deutlich mehr Befragte „schlecht“ als „gut“. Wichtigste Themen Die politische Agenda wird auch in Niedersachsen von „Energie und Versorgungssicherheit“ dominiert. Diese Themen nennen 38 Prozent als derzeit wichtigstes Problem im Land. Auf Platz zwei liegt der damit eng zusammenhängende Bereich Preise/Kosten mit 30 Prozent. Erst danach findet sich mit 22 Prozent das eher die Landespolitik betreffende Thema Schule/Bildung. Es folgen Umwelt- und Klimaschutz mit 13 Prozent, Probleme im Bereich Infrastruktur (10 Prozent) und der Krieg in der Ukraine (8 Prozent). Kompetenzen Bei der Energiepolitik wird den Grünen mit 26 Prozent die größte Kompetenz zugeschrieben. Danach kommen die CDU mit 22 Prozent und die SPD mit 18 Prozent (andere Parteien jeweils maximal 5 Prozent; keine: 8 Prozent; weiß nicht: 15 Prozent). Wenn es um die Abmilderung der Folgen steigender Preise geht, führt die SPD mit 26 Prozent vor der CDU mit 22 Prozent (andere Parteien jeweils maximal 5 Prozent; keine: 21 Prozent; weiß nicht: 15 Prozent). Bei der Wirtschaftskompetenz liegt die SPD mit 29 Prozent vor der CDU mit 24 Prozent (andere Parteien jeweils maximal 4 Prozent; keine: 22 Prozent; weiß nicht: 14 Prozent). Beim Thema Schule/Bildung wird der SPD mit 26 Prozent mehr zugetraut als der CDU mit 22 Prozent und den Grünen mit 10 Prozent (andere Parteien jeweils maximal 4 Prozent; keine: 11 Prozent; weiß nicht: 21 Prozent). Die Umfrage zu diesem Politbarometer Extra wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 26.9. bis zum 29.9.2022 unter 1.023 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten in Niedersachsen telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die dortige wahlberechtigte Bevölkerung. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent gut +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent gut +/- zwei Prozentpunkte. Das nächste Politbarometer Extra zu Niedersachsen sendet das ZDF am Donnerstag, 6. Oktober 2022, im „heute journal“. Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen Frageformulierungen: https://forschungsgruppe.de

HAGEN: Constantin Film gibt erste Hauptrollen des Fantasy-Epos bekannt

München (ots) Mit der Neuinterpretation des Nibelungenlieds produziert die Constantin Film ein bildgewaltiges Fantasy-Epos sowohl für die große Kinoleinwand als auch als sechsteilige Serie für RTL+. Nun stehen die ersten Darsteller*innen fest.

V.l.n.r.: Jannis Niewöhner (Siegfried), Lilja van der Zwaag (Kriemhild), Gijs Naber (Hagen von Tronje) und Dominic Marcus Singer (Gunter)

Die Filmemacher*innen um das renommierte Regie-Duo Cyrill Boss und Philipp Stennert haben einen außergewöhnlichen Cast aus erfahrenen und Newcomer-Darsteller*innen zusammengestellt: In der Rolle der Titelfigur Hagen ist Gijs Naber besetzt, Jannis Niewöhner verkörpert den Antagonisten Siegfried. Lilja van der Zwaag ist Kriemhild und Dominic Marcus Singer spielt Gunter. Weitere Rollen übernehmen Rosalinde Mynster (Brunhild), Jördis Triebel (Ute) und Jörg Hartmann (Dankrat).

Zum Inhalt: Der Burgunder Waffenmeister Hagen von Tronje hält mit Pflichtbewusstsein und eiserner Härte das von Krisen geschüttelte Königreich zusammen. Dabei unterdrückt er die heimliche Liebe zur Königstochter Kriemhild und verdrängt seine eigene dunkle Vergangenheit. Als der berühmte Drachentöter Siegfried von Xanten in Worms auftaucht und mit seiner Unberechenbarkeit die alten Strukturen gefährdet, wird Hagen zunehmend zur tragischen Figur. Der junge und durch den plötzlichen Tod seines Vaters noch unerfahrene König Gunter sieht in Siegfried eine Chance, das Reich zu retten. Er bittet ihn um Hilfe, ausgerechnet die gefährliche Walküre Brunhild zur Frau zu nehmen. Als sich Kriemhild in Hagens Widersacher Siegfried verliebt, muss er sich zwischen Liebe und Königstreue entscheiden. Hagen von Tronje wird dabei herausfinden, wer er wirklich ist.

Gijs Naber ist Hagen von Tronje. Als einer der gefragtesten Schauspieler der Niederlande wurde er bereits zweimal mit dem Goldenen Kalb als „Bester Schauspieler“ ausgezeichnet und spielte jüngst neben Léa Seydoux die Hauptrolle in THE STORY OF MY WIFE der Oscar-nominierten Regisseurin Ildikó Enyedi (2021 im Wettbewerb von Cannes).

Jannis Niewöhner ist Siegfried. Bereits als Zehnjähriger stand er zum ersten Mal vor der Kamera. Sein Durchbruch war VIER KÖNIGE, der den Deutschen Filmpreis gewann und ihm den European Shooting Star Award der Berlinale bescherte. Es folgten namhafte Kinofilme wie JUGEND OHNE GOTT, NARZISS UND GOLDMUND, JE SUIS KARL. Auf dem Bildschirm sah man ihn in Marco Kreuzpaintners Amazon Serie BEAT und Christian Schwochows englischsprachigem Netflix Film MUNICH.

Lilja van der Zwaag ist Kriemhild. Die Neuentdeckung gibt in HAGEN ihr Debüt.

Dominic Marcus Singer ist Gunter. Bereits als Zwölfjähriger stand Singer auf der Bühne und hatte seitdem u.a. Engagements am Volkstheater Wien sowie Auftritte in Kinofilmen wie DER TAUCHER und L’ANIMALE. . Einem großen Publikum wurde er als Serienmörder Gössen in der zweiten Staffel von „Der Pass“ bekannt.

HAGEN ist eine Eigenproduktion der Constantin Film für eine umfassende internationale Kino- und Fernsehauswertung. Die deutschen Streaming- und Free-TV-Rechte für Film und Serie werden von RTL Deutschland für RTL+ ausgewertet. Regie führen Cyrill Boss und Philipp Stennert, die gemeinsam mit Doron Wisotzky auch das Drehbuch verfasst haben. Produzent*innen sind Jan Ehlert, Christoph Müller, Christian Rohde und Constanze Guttmann; Filip Hering produziert von tschechischer Seite aus. Executive Producer sind Martin Moszkowicz und Oliver Berben. Redaktionell verantwortlich seitens RTL sind Thomas Disch und Nico Grein unter der Leitung von Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction RTL Deutschland. HAGEN wird gefördert von FFF und FFA, weitere Förderungen sind beantragt.

WEB: https://www.constantin-film.de/

Giulia Siegel moderiert neuen Sex-Talk „KOMM DOCH!“ bei BILD TV

Ab 23. September 2022 immer freitags um 22.15 Uhr

Berlin (ots) Giulia Siegel moderiert ab dem 23. September immer freitags um 22.15 Uhr den heißen Start ins Wochenende bei BILD TV. Bei „KOMM DOCH! Der Sex-Talk“ tauscht sie sich offen und ehrlich mit ihren Gästen über pikante Probleme und Fragen zum Thema Sex aus, die Menschen erotisch faszinieren oder sich nicht anzusprechen trauen. Dabei teilen bei „KOMM DOCH!“ Promis, Experten und Bürger ihre Geschichten, geben Hilfestellung und informieren.

Die Münchnerin Giulia Siegel, 48, ist als Model, DJ, Schauspielerin und Fernsehmoderatorin bekannt.

Giulia Siegel moderiert „KOMM DOCH! Der Sex-Talk“ immer freitags um 22.15 Uhr bei BILD TV.

Giulia Siegel: „Es wird Zeit für einen wirklich offenen und toleranten Austausch über Sex, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das Thema betrifft uns alle. Als Frau, Partnerin und Mutter habe ich einen vielfältigen Blick auf das Thema Erotik, den ich beim neuen Talk gerne einbringe. Daher rate ich jedem aufgeschlossen Zuschauer: KOMM DOCH! und schalte am Freitagabend bei BILD TV ein.“

Alexander Möhnle, Talk-Chef BILD TV: „Giulia Siegel ist eine wunderbare Gastgeberin für unseren neuen Sex-Talk. Auf authentische und empathische Weise spricht sie mit ihren Gästen über die schönste Nebensache der Welt – jetzt zur Hauptsendezeit bei BILD TV.“

„KOMM DOCH! Der Sex-Talk“ wird ab 23. September 2022 jeden Freitagabend um 22.15 Uhr ausgestrahlt, alle vier Wochen erscheint eine neue Ausgabe. Jede Sendung widmet sich einem erotischen Themenbereich. Im Anschluss an den Talk wird regelmäßig eine Dokumentation zum Thema Erotik gezeigt, darunter „Onlyfans: Sex sells“ am 23. September in Deutscher Erstausstrahlung sowie „Goldgrube Onlyfans“ am 18. November“, ebenfalls in Deutscher Erstausstrahlung.

„KOMM DOCH! Der Sex-Talk“ mit Moderatorin Giulia Siegel ab 23. September 2022 jeden Freitag um 22.15 Uhr bei BILD TV.

WEB: www.axelspringer.com

Deutscher Schauspielpreis für Meltem Kaptan in NDR Koproduktion „Rabiye Kurnaz gegen Georg W. Bush“

Hamburg (ots) Meltem Kaptan bekommt für ihre Darstellung in der NDR Kino-Koproduktion „Rabiye Kurnaz gegen Georg W. Bush“ den Deutschen Schauspielpreis. Ausgezeichnet wird Meltem Kaptan in der Kategorie „Dramatische Hauptrolle“. Den Preis vergibt der Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS). Er vertritt Interessen von mehr als 3800 Schauspielerinnen und Schauspielern in ganz Deutschland. Die Preisverleihung war am Freitag, 9. September, in Berlin.

NORDDEUTSCHER RUNDFUNK Rabiye Kurnaz vs. George W. Bush Szene aus Rabiye Kurnaz vs. George Bush © NDR/Pandora Film,

NDR Feature-Chef Christian Granderath: „Meltem Kaptan hat mit ihrem fantastischen Spiel Rabiye Kurnaz und ihrer Familie unter der Regie von Andreas Dresen und nach dem Drehbuch von Laila Stieler ein großartiges Denkmal gesetzt. Wir gratulieren ihr und natürlich auch Rabiye Kurnaz sehr herzlich zu diesem hochverdienten Preis.“

„Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ schildert, wie der Kampf um die Freilassung ihres Sohnes Murat aus dem Gefangenenlager Guantanamo die türkische Hausfrau Rabiye Kurnaz (Meltem Kaptan) direkt in die Weltpolitik katapultiert – und schließlich vor den Supreme Court in Washington DC. An ihrer Seite steht dabei der Menschenrechtsanwalt Bernhard Docke (Alexander Scheer). Meltem Kaptan war für ihre Darstellung bereits auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet worden und mit der Lola beim Deutschen Filmpreis. Auch in anderen Kategorien wurde das Werk mehrfach auf Festivals geehrt. Derzeit ist „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ u. a. in der Vorauswahl für den Europäischen Filmpreis.

Murat Kurnaz wird dargestellt von Abdullah Emre Öztürk. Kameramann ist Andreas Höfer. In weiteren Rollen sind u. a. Charly Hübner, Nazim Kirik, Sevda Polat, Abdullah Emre Oztürk, Jeanette Spassova, Abak Safaei-Rad und Alexander Hörbe zu sehen. Der Film ist eine deutsch-französische Koproduktion der Kölner Pandora Film Produktion (Claudia Steffen, Christoph Friedel) mit Iskremas (Andreas Leusink, Andreas Dresen), der französischen Cinema Defacto (Tom Dercourt) und der ARD. Die Redaktion beim federführenden NDR hat Christian Granderath, dazu kommen Cooky Ziesche (rbb), Carlos Gerstenhauer (BR), Annette Strelow (Radio Bremen), Andreas Schreitmüller (ARTE) sowie Olivier Père und Rémy Burah (ARTE France Cinéma). Gefördert wurde „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ mit Mitteln von Film- und Medienstiftung NRW, Deutscher Filmförderfonds, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Filmförderungsanstalt, Medienboard, Nordmedia und CNC (Frankreich). Pandora Film Verleih (Björn Hoffmann) hat den Film in die deutschen Kinos gebracht. Den Weltvertrieb hat The Match Factory (Michael Weber)

WEB: http://www.ndr.de

Was geht in einem Gefängnisausbrecher und Familienvater vor?

Detlef Kowalewski spricht in „JENKE. Crime“ am Dienstag auf ProSieben mit Jenke von Wilmsdorff über seine Taten

Unterföhring (ots) Er verkauft Drogen. Er bricht aus Hochsicherheitsgefängnissen aus. Er lebt ständig auf der Flucht. Seine Frau und seine drei kleinen Kinder müssen mit ihm untertauchen. Was geht in diesem Menschen vor?

Titel: JENKE. CRIME; Staffel: 2; Folge: 1; Person: Dieter Beutel; Jenke von Wilmsdorff; Detlef Kowalewski; Copyright: ProSieben/Marco Klahold; Fotograf: Marco Klahold; Bildredakteur: Laura Stephan

In „JENKE. Crime“, ab Dienstag, um 20:15 Uhr, auf ProSieben konfrontiert Jenke von Wilmsdorff den heute 63-jährigen Detlef Kowalewski mit seiner Vergangenheit und setzt ihn an einen Tisch mit dem Mann, der ihn hinter Gittern brachte.

In den 80er Jahren ein aufstrebender Rockstar und Millionär – in den 90er Jahren verurteilter Drogendealer und international gesuchter Straftäter, der zwei Mal aus Hochsicherheitsgefängnissen ausbricht. „Mich hält keiner auf!“, erklärt Detlef Kowalewski seine damalige Haltung. Wie viel Einsicht zeigt er heute? Und wer stoppt den Kriminellen schließlich?

„JENKE. Crime“, ab 13. September, immer dienstags, um 20:15 Uhr auf ProSieben

WEB: seven.one

„Die Story im Ersten“ über Elon Musk: Der „Tech-Titan“

Baden-Baden (ots) Kaum ein Unternehmer erregt die Öffentlichkeit so sehr wie Elon Musk. Dabei polarisiert der Chef von Tesla und SpaceX mit kontroversen Aussagen, Tweets und öffentlichen Auftritten.

ARD/SWR DIE STORY IM ERSTEN, „Elon Musk – Tech-Titan“, am Mittwoch (31.08.22) um 23:00 Uhr im ERSTEN. Als Mastermind hinter Tesla und SpaceX gilt Elon Musk als einer der wichtigsten Tech-Innovatoren weltweit. © SWR/SmartMedia/BriteSpark,

Für manche ist er ein Visionär, der für eine bessere Zukunft kämpft; andere zweifeln an seinen Motiven und werfen ihm und seinen Unternehmen einschüchternde Methoden vor. Doch wer ist Elon Musk wirklich? Die Dokumentation „Elon Musk – Tech-Titan“ beleuchtet die Vergangenheit des schillernden Unternehmers und befasst sich mit den zahlreichen Kontroversen, die sich um den „Tech-Titan“ ranken. Der Film ist ab 29. August in der ARD Mediathek abrufbar und läuft am 31. August 2022 um 23 Uhr in der Story im Ersten.

Visionär und schillernde Persönlichkeit

Elon Musks Vergangenheit ist geprägt von Rückschlägen, aber auch von visionären Ideen, die ihn immer wieder zu neuen Projekten bewegen. Mit dem Autobauer Tesla möchte er die Mobilität der Menschen verändern, mit dem Weltraumunternehmen SpaceX irgendwann Menschen auf den Mars bringen. Als Nerd zu Schulzeiten verlacht gründete Musk bereits mit 24 sein erstes Unternehmen und wurde Multimillionär. Heute nutzt er sein nerdiges Image bewusst und proaktiv. Seine öffentlichen Auftritte und seine groß angelegten Visionen von autonomem Fahren bis zur Marsbesiedlung faszinieren seine Fans.

Einfluss und Einschüchterung

Doch Musk ist keineswegs unumstritten. Immer wieder sieht er sich und seine Firmen Vorwürfen ausgesetzt. Rassismus, Verstöße gegen die Arbeitssicherheit und Unterdrückung von unerwünschten Meinungen werfen ihm Kritiker:innen vor. Wie ernst meint es der Tesla-Chef also, wenn er im Zuge seiner geplanten Twitter-Übernahme von freier Meinungsäußerung schwärmt? Die Doku lässt alte Wegbegleiter und ehemalige Angestellte zu Wort kommen. Sie erklären, wie der 51-Jährige tickt, was ihn antreibt und welche Methoden er nutzt, um seine Ziele zu verfolgen. Denn Musk versteht es wie kein Zweiter, seinen Einfluss in den sozialen Netzwerken für seine Zwecke zu nutzen.

Die Story im Ersten: Elon Musk – Tech-Titan

ab 29. August in der ARD Mediathek

am 31. August um 23:00 UhrimErsten

WEB: swr.de

Ab Montag exklusiv bei Sky: Die „House of the Dragon“-Ausstrahlungstermine im Überblick

Unterföhring (ots)

  • Ab 22. August ausschließlich bei Sky und WOW
  • Bereits um 3.00 Uhr sowie zur Primetime um 20.15 Uhr auf Sky Atlantic
  • Ab 4.15 Uhr bei Sky Q und WOW abrufbar
  • Über Sky Q in Ultra-HD mit gestochen scharfen Bildern in kräftigeren Farben und einem erhöhten Kontrast
  • Sofort wahlweise auf Deutsch oder im Original verfügbar
  • Die Originalfassung ist über Sky Q auch in Dolby Atmos empfangbar
Milly Alcock als junge Prinzessin Rhaenyra Targaryen

Wer das TV-Highlight des Jahres parallel zur US-Ausstrahlung sehen will, kommt an Sky nicht vorbei. Nur hier und auf dem Streamingdienst WOW sind die Folgen der ersten Staffel von “ House of the Dragon“ direkt verfügbar. In der Nacht zum 22. August ist die erste Episode des sehnlichst erwarteten Prequels zu “ Game of Thrones“ nur auf dem Streamingdienst WOW (in Österreich Sky X, in der Schweiz Sky Show) sowie über Sky Q abrufbar und auf Sky Atlantic und Sky Showcase zu sehen. Pro Woche gibt es immer montags eine neue Folge, wahlweise auf Deutsch oder im Original und mit zuschaltbaren Untertiteln auf Deutsch oder Englisch.

Die Ausstrahlungstermine im Überblick:

  • Am 22. August um 3.00 Uhr auf Sky Atlantic
  • Am 22. August 2022 ab ca. 4.15 Uhr bei WOW und Sky Q auf Abruf
  • Am 22. August um 20.15 Uhr auf Sky Atlantic und Sky Showcase

Wahlweise auf Deutsch oder im Original, wöchentliche Ausstrahlung einer Episode. Die Originalfassung ist über Sky Q auch in Dolby Atmos empfangbar.

Über „House of the Dragon“:

Basierend auf George R.R. Martins Roman „Fire & Blood“ erzählt die Serie die Geschichte des Hauses Targaryen, 200 Jahre vor „Game of Thrones“. Alle Staffeln von „Game of Thrones“ sind derzeit auf dem Streamingdienst WOW sowie über Sky Q auf Abruf verfügbar.

In den Hauptrollen spielen Paddy Considine, Matt Smith, Olivia Cooke, Emma D’Arcy, Steve Toussaint, Eve Best, Sonoya Mizuno, Fabien Frankel und Rhys Ifans.

In weiteren Rollen sind Milly Alcock, Bethany Antonia, Phoebe Campbell, Emily Carey, Harry Collett, Ryan Corr, Tom Glynn-Carney, Jefferson Hall, David Horovitch, Wil Johnson, John Macmillan, Graham McTavish, Ewan Mitchell, Theo Nate, Matthew Needham, Bill Paterson, Phia Saban, Gavin Spokes und Savannah Steyn zu sehen.

George R.R. Martin ist Co-Creator/Executive Producer. Ryan Condal fungiert als Co-Creator/Co-Showrunner/Executive Producer und Autor. Co-Showrunner/Executive Producer/Regisseur ist Miguel Sapochnik. Executive Producer und Autorin: Sara Hess. Weitere Executive Producer sind Jocelyn Diaz, Vince Gerardis, Ron Schmidt. Weitere Regisseure sind Clare Kilner und Geeta V. Patel sowie Greg Yaitanes, der auch Co-Executive Producer ist. Basierend auf George R.R. Martins „Fire & Blood“.

Die Charakterbeschreibungen finden Sie hier: https://www.sky.de/serien/house-of-the-dragon

Facts:

Originaltitel: „House of the Dragon“, Fantasyserie, 10 Episoden, je ca. 60 Minuten, USA 2022. Co-Creators: George R. R. Martin, Ryan Condal. Showrunners: Miguel Sapochnik, Ryan Condal. Executive Producers: Miguel Sapochnik, Ryan Condal, George R. R. Martin, Sara Hess, Jocelyn Diaz, Vince Gerardis, Ron Schmidt. Regie: Miguel Sapochnik, Clare Kilner, Geeta Vasant Patel, Greg Yaitanes. Musik: Ramin Djawadi. Darsteller: Paddy Considine, Matt Smith, Olivia Cooke, Emma D’Arcy,Steve, Toussaint, Eve Best, Sonoya Mizuno, Fabien Frankel, Rhys Ifans, Milly Alcock, Bethany Antonia, Phoebe Campbell, Emily Carey, Harry Collett, Ryan Corr, Tom Glynn-Carney, Jefferson Hall, David Horovitch, Wil Johnson, John Macmillan, Graham McTavish, Ewan Mitchell, Theo Nate, Matthew Needham, Bill Paterson, Phia Saban, Gavin Spokes, Savanhah Steyn.

Ausstrahlungstermine:

Ab 22. August 2022 um 3.00 Uhr und 20.15 Uhr auf Sky Atlantic. sowie ab ca. 4.15 Uhr auf WOW und Sky Q auf Abruf (in den Folgewochen zwischen 4:05 und 4.15 Uhr). Montags um 20.15 Uhr auch auf Sky Showcase.Wahlweise auf Deutsch oder im Original. Wöchentliche Ausstrahlung einer Episode.

Die Originalfassung über Sky Q auch in Dolby Atmos empfangbar.

WEB: sky.de

ZDF-Politbarometer August 2022

Mainz (ots) Weiterhin ist die Inflationsrate in Deutschland sehr hoch, was vor allem auf die Preisentwicklung im Energiebereich und bei Lebensmitteln zurückzuführen ist. Das steht direkt im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, der die wirtschaftlichen Aussichten seit Monaten eintrübt.

Stark gestiegene Preise: Die Bundesregierung tut zur Entlastung …? / Nutzung der Grafik für redaktionelle Berichterstattung inkl. Social Media

Diese Entwicklung kommt auch bei einem immer größeren Teil der Bevölkerung an: So sagen inzwischen nur noch 55 Prozent (Anfang des Jahres: 65 Prozent), dass ihre eigene finanzielle Situation gut ist (teils/teils: 37 Prozent; schlecht: 8 Prozent; Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“).

Skeptischer Ausblick bei eigener wirtschaftlicher Lage Noch nie haben so viele (40 Prozent) erwartet, dass ihre eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr schlechter sein wird als heute, 49 Prozent gehen von einer unveränderten persönlichen finanziellen Situation aus und 10 Prozent meinen, dass es ihnen dann besser gehen wird.

Kritik an der Bundesregierung
Vor diesem Hintergrund bemängeln 58 Prozent aller Befragten, dass die Bundesregierung zu wenig tut, um die Bürger angesichts der hohen Preise zu entlasten. 30 Prozent sagen, das sei so gerade richtig und 5 Prozent sind der Meinung, es werde dafür sogar zu viel getan. Besonders viele Anhänger der AfD (80 Prozent) und der Linke (71 Prozent) kritisieren in dieser Sache die Bundesregierung wegen mangelnder Aktivitäten, aber auch bei denen der FDP (60 Prozent), Union (53 Prozent), Grünen (53 Prozent) und SPD (52 Prozent) meinen jeweils Mehrheiten, dass die Bundesregierung nicht genug tut.

Wenn es um die Finanzierung solcher Entlastungen geht, ergibt sich kein klares Meinungsbild: 43 Prozent aller Befragten sprechen sich für zusätzliche Schulden aus, 36 Prozent sind für Steuererhöhungen und 21 Prozent können oder wollen diese Frage nicht beantworten. Längere Nutzung von AKWs und Kohlekraftwerken Aufgrund der Verringerung der Gaslieferungen durch Russland ist die Sicherheit der Energieversorgung in Deutschland gefährdet.

Um die Energieversorgung bei uns sicherzustellen, plädieren 93 Prozent für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien (dagegen: 6 Prozent). 65 Prozent wollen die noch aktiven Atomkraftwerke länger nutzen als vorgesehen (dagegen: 32 Prozent) und 61 Prozent sind für einen längeren Betrieb der Kohlekraftwerke (dagegen: 36 Prozent).

Dabei findet sowohl eine längere Nutzung der Atomkraftwerke als auch der Kohlekraftwerke in allen Parteianhängergruppen eine unterschiedlich große Mehrheit. Nur die Anhänger der Grünen lehnen beides mehrheitlich ab. Fast unverändert zum Vormonat wollen 71 Prozent aller Befragten die Ukraine weiterhin unterstützen, auch wenn das bei uns mit hohen Energiepreisen verbunden ist. 20 Prozent sind dafür, die Ukraine nicht mehr zu unterstützen mit dem Ziel, wieder zu niedrigeren Energiepreisen zu kommen.

Eine stärkere militärische Unterstützung für die Ukraine fordern ähnlich wie Mitte Juli 36 Prozent, 35 Prozent sind für ein unverändertes militärisches Engagement und 22 Prozent wollen eine Verringerung der Militärhilfe.

Top Ten: Drei Grüne auf den ersten drei Plätzen Bei der Beurteilung nach Sympathie und Leistung („Was halten Sie von?“) hält weiterhin Robert Habeck die Spitzenposition. Er wird auf der Skala von +5 bis -5 mit einem Durchschnittswert von 1,7 (Mitte Juli: 1,6) eingestuft. Auf Platz zwei liegt Annalena Baerbock mit 1,3 (1,2) und auf Rang drei jetzt Cem Özdemir mit 1,0 (0,8). Danach folgen Olaf Scholz mit 0,8 (0,8), Hubertus Heil mit 0,7 (0,9), Karl Lauterbach mit 0,3 (0,4), Markus Söder mit minus 0,1 (minus 0,1), Christian Lindner mit minus 0,2 (minus 0,1), Friedrich Merz mit minus 0,4 (minus 0,4) und Sahra Wagenknecht mit minus 0,6 (minus 0,6). Projektion: Gleichstand von Union und Grünen Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die SPD nur noch auf 19 Prozent (minus 2) und die CDU/CSU auf 26 Prozent (unverändert). Die Grünen könnten sich auf 26 Prozent (plus 1) verbessern, die FDP auf 7 Prozent (plus 1) und die AfD auf 12 Prozent (plus 1). Die Linke würde mit 4 Prozent (minus 1) an der Fünf-Prozent-Grenze scheitern, und die anderen Parteien lägen weiterhin bei 6 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde.

Corona im Herbst Eine Mehrheit von 65 Prozent spricht sich für strengere Corona-Schutzmaßnahmen aus, wenn es im Herbst zu einer weiteren Coronawelle mit deutlich höheren Infektionszahlen kommen sollte (dagegen: 33 Prozent). Dennoch finden 74 Prozent die Pläne der Bundesregierung gut, gesetzlich keine Schulschließungen mehr zuzulassen (nicht gut: 23 Prozent). Auch Lockdowns zu verhindern, finden 68 Prozent gut (nicht gut: 29 Prozent). Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt.

Die Interviews wurden in der Zeit vom 9. bis zum 11. August 2022 bei 1.389 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei wurden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: SPD: 20 Prozent, CDU/CSU: 25 Prozent, Grüne: 32 Prozent, FDP: 7 Prozent, AfD: 8 Prozent, Linke: 5 Prozent. Das nächste bundesweite Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 9. September 2022.

Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen Frageformulierungen: https://forschungsgruppe.de

„Wie können wir unser Klima retten?“ Jenke von Wilmsdorff wagt in der Green Seven Week ein neues Experiment

Unterföhring (ots) Deutschland, 2050: Dürre und sengende Hitze einerseits, Starkregen mit Überflutung andererseits. Wie sieht unser Klima in wenigen Jahren aus? Was richtet der Klimawandel bei uns in Deutschland an?

Titel: JENKE. Das Klima-Experiment; Ausstrahlungszeitraum bis: 2022-10-02; Person: Jenke von Wilmsdorff; Copyright: ProSieben / Willi Weber; Fotograf: Willi Weber;

Jenke von Wilmsdorff wagt in der Green Seven Week 2022 am 3. Oktober auf ProSieben ein neues Experiment. In „JENKE. Das Klima-Experiment“ versetzt sich der Journalist in ein Deutschland im Jahr 2050, wie es von Wissenschaftlern prophezeit wird – sollte der Klimawandel so fortschreiten wie bisher.

Wird der Rhein austrocknen? Wie wirkt sich die Wasserknappheit auf unser tägliches Leben aus? Kommt der Wein 2050 aus Norwegen und die Wassermelone aus Brandenburg? Ist es aufgrund der Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit überhaupt noch möglich, sich 2050 tagsüber im Freien aufzuhalten? Werden in Deutschland 2050 Krankheiten wie das Dengue-Fieber, Malaria oder das West-Nil-Fieber aufgrund der herrschenden, heißeren Temperaturen allgegenwärtig sein?

Und was kann jeder von uns jetzt schon im Alltag besser machen, um dieses Szenario abzuwenden?

Direkt im Anschluss spricht der Journalist in „Jenke. Live. Der Talk danach“ live über seine Erkenntnisse.

Eine Woche später fordert Louis Klamroth im „ProSieben Klimatalk“ am 10. Oktober, um 20:15 Uhr, von Klima-Experten und Politikern Antworten auf die Frage „Wie können wir unser Klima retten?“.

Person: Louis Klamroth; Fotograf: Hahn + Hartung;

Auch die ProSieben-Magazine „taff“ (17:00 Uhr) und „Galileo“ (19:05 Uhr) widmen sich eine Woche lang dem Thema Klima. Über den Tag verteilt vermitteln 90-sekündige Infoclips zudem weiteres Wissen.

ProSieben-Senderchef Daniel Rosemann: „Der Klimawandel betrifft uns alle, in ganz Deutschland. Jetzt. Hier. Direkt. Jeden. Deswegen stellt ProSieben in der Green Seven Week 2022 die Frage: ‚Wie können wir unser Klima retten?‘ Jenke von Wilmsdorff zeigt in seinem neuen Experiment die erschreckenden Folgen des Klimawandels und holt sich Tipps, was jeder von uns im Alltag besser machen kann. Louis Klamroth lässt im ‚ProSieben Klimatalk‘ Klima-Experten und Politiker Rede und Antwort stehen.“

Die „Green Seven Weeks“ der vergangenen Jahre auf ProSieben im Überblick:

Green Seven 2021: „Die Wahrheit über unser Essen.“

Green Seven 2020: „Unser Wald brennt!“

Green Seven 2019: „Save The Oceans“

Green Seven 2018: „Save The Future“

Green Seven 2017: „Save the Ice“

Green Seven 2016: „Save the Water“

Green Seven 2015: „Save the Bees“

WEB: seven.one

Als Coach bei „The Voice of Germany“ wagt sich Peter Maffay aus seiner Komfortzone

Unterföhring (ots) Der erfolgreichste Künstler in den deutschen Charts ist Coach in der erfolgreichsten Musikshow Deutschlands: Peter Maffay buzzert ab 18. August donnerstags auf ProSieben und ab 19. August freitags in SAT.1 neben Stefanie Kloß, Mark Forster und Rea Garvey für die besten Talente bei „The Voice of Germany“.

Titel: The Voice of Germany; Staffel: 12; Person: Rea Garvey; Stefanie Kloß; Peter Maffay; Mark Forster; Copyright: ProSieben/SAT.1/André Kowalski

Doch auch einen Routinier wie ihn, der auf 50 erfolgsgekrönte Jahre im Musikbusiness zurückblicken kann, lockt die Herausforderung #TVOG aus der Komfortzone: „Ich bin ein paar Mal, ohne dass ich es so weit kommen lassen wollte, ziemlich spontan gewesen, weil es mich einfach gepackt hat“, gibt der Rockstar zu.

Titel: The Voice of Germany; Staffel: 12; Person: Peter Maffay; Copyright: ProSieben/SAT.1/André Kowalski

Wie kam es dazu? „Es gab einige Talente, die ich dringend in meinem Team haben wollte. Spontanität und Improvisation unter den Coaches gehört bei aller Disziplin, mit der die Darbietungen stattfinden, dazu. Geradezu meisterhaft darin sind meine beiden Kollegen Mark und Rea, die sich beharken ohne Ende. Das ist gute Unterhaltung!“, lobt Peter Maffay die Wortgewandtheit seiner Coach-Kollegen.

Umgekehrt ist Mark Forster beeindruckt von der Gelassenheit, die Peter Maffay in sich trägt: „Von Peter kann man sich einiges abschauen, zum Beispiel seine große Ruhe und Souveränität, mit der er die Talente beurteilt. Er hat generell so einen entspannten Blick auf den ganzen Zirkus hier, das imponiert mir.“ Genau diese Souveränität macht auch für Stefanie Kloß die neue #TVOG-Staffel sehr besonders: „Durch Peter Maffay hat ‚The Voice of Germany‘ in diesem Jahr an Tiefe gewonnen“, findet die Silbermond-Frontfrau. „Wenn er was sagt, dann sitzt das immer, und zwar auf den Punkt. Er findet die richtigen Worte, hat immer den richtigen Ton.“ Anders als seine Coach-Kolleg:innen Mark und Stefanie ist Rea Garvey in Irland nicht mit Peter Maffays „Tabaluga“ aufgewachsen und staunt über den Heldenstatus, den der Erfinder des Musikmärchens in Deutschland über Generationen innehat: „Als Musiker hat Peter eigentlich alles erreicht, was man erreichen kann. Was mich bei den Blind Auditions beeindruckt hat: Eigentlich kam jeder auf diese Bühne und sagte: ‚Hey Peter, ich bin mit dir aufgewachsen. Ich bin mit deiner Musik und mit dir groß geworden.'“ Die vollständigen Interviews mit den Coaches finden Sie unter http://presse.prosieben.de/TVOG2022/Coaches Moderiert wird „The Voice of Germany“ von Melissa Khalaj und Thore Schölermann. Produzent ist Bildergarten Entertainment. „The Voice of Germany“ ab 18. August immer donnerstags auf ProSieben und freitags in SAT.1 sowie auf Joyn, jeweils um 20:15 Uhr.

WEB: seven.one