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Märchen im Zinnfigurenformat im Egelner Museum auf der Wasserburg Egeln

Wasserburg Egeln vom Rathaus aus gesehen.

Mit dem Begriff Zinnfiguren verbindet man meist Soldaten die in Schlachtformation kriegerische Ereignisse darstellen. Aber da dieses Hobby zu DDR Zeiten nicht gerade gern gesehen war entwickelte sich hierzulande eine recht vielseitige Zinnfigurengestaltung und einer der Aussteller hatte damals den Sptitznamen „Indianer- Hesse“. Aber auch Tiere , Bäume , Gebäude und menschliche Darstellungen aller Arten wurden in Zinn gegossen.

Der Freundeskreis Zinnfiguren hat bereits mehrere Ausstellungen in Egeln gezeigt. Vor  zwei Jahren war es eine Ausstellung zum aktuellen Thema „Vorboten und Folgen der Reformation“ . Aber auch für die ständige Ausstellung im Schwedenzimmer wurden Angreifer und Verteidiger der Burg Egeln angefertigt.  


Foto: Erdmann Hesse dekoriert eine der Vitrinen in der kleinen Galerei des Egelner Museum

Am Sonntag den 24. Februar um 14:30 Uhre eröffnet eine neue kleine Ausstellung mit Märchenfiguren und Dioramen in der kleinen Galerie und so kann man bis Ende April Rotkäppchen, die Bremer Stadtmusikanten, Kalif Storch und viele andere im Miniaturformat bewundern. Ergänzt wird die Ausstellung durch Grafiken die Klaus Gumpert einst für eine Broschüre „Sagen und Legenden“ aus dem Kreis Staßfurt gezeichnet hat wie zum Beispiel die Güstener Ränzelstecher, das Hünenblut bei Egeln oder Eulenspiegel in Staßfurt.

Wasserburg Egeln, Wasserburg 6, 39435 Egeln, Uwe Lachmuth Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861   Handy 01608162010 www.wasserburg-egeln.de


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