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„KI Texte schreiben“ wird in Deutschland jetzt salonfähig

Hardheim (ots) „Content is King“. Im Jahr 2022 gilt dieses Sprichwort mehr denn je, denn Statistiken zeigen klar, dass dieser Trend weiter anhält und gute Inhalte nicht nur für die klassischen Printprodukte wie Zeitungen, Magazine, Flyer und Prospekte wichtig sind. Vor allem im digitalen Bereich werden hochwertige Texte immer essentieller. In Deutschland hängen wir – was die Content-Quantität angeht – vielen Industrienationen hinterher. Deshalb brauchen wir dringend mehr gute Texte, gute Blogposts und infolgedessen gute Copywriter und Schreiber.

KI Texte schreiben wird in Deutschland jetzt salonfähig

Fakt ist:

Mit optimierten Inhalten können Betreiber von Websites, Blogs und Online-Shops eine größere Reichweite erzielen. Die Seiten werden dann in den Suchtreffern unter den Top-Positionen angezeigt und der Umsatz steigt dadurch beträchtlich!

Doch seit kurzer Zeit schreiben nicht mehr nur Content Creators, Autoren und Copywriter passende Texte: Künstliche Intelligenz (KI) hat diese Aufgabe teilweise für sie übernommen und verwendet dabei eine einzigartige Technologie, die im Vergleich zu uns Menschen weder Blockaden bezüglich Kreativität noch beim Schreiben selbst kennt.

Der Jung-Unternehmer und Experte für das „Schreiben mit künstlicher Intelligenz“, Fabian Mahnke, führt aus: „Wir haben die Mission, das Schreiben mithilfe künstlicher Intelligenz im deutschsprachigen Raum salonfähig zu machen. Wir unterstützen deshalb Unternehmer, Selbstständige, Blogger, Freelancer, Redakteure und Autoren mit unserem Wissen, künstliche Intelligenz für Texte, Blogposts, Artikel, Berichte, Skripte, Social Media Inhalte und vieles mehr einzusetzen, um diese auf die Zukunft des Schreibens vorzubereiten„.

Die richtigen Worte zu finden ist oft nicht einfach

Immer wieder die magischen Sätze zu finden, die die Leser bei der Stange halten, sie in den Bann des Textes ziehen und Lust auf mehr machen, ist für viele Autoren, Copywriter und Texter eine Herausforderung. Das kann zum Teil an mangelnder Kreativität liegen, aber auch an einer Schreibblockade oder dem mangelhaften Input beziehungsweise schlechten oder fehlenden Vorgaben des Auftraggebers.

Trotzdem: Nicht jeder Selbstständige oder Unternehmer kann oder will es sich leisten, einen kompetenten Texter für sein Content-Marketing oder sein Social-Media-Marketing zu engagieren. Rund um Fabian Mahnke wurde die junge Firma „SmarterSchreiben“ aus dem Neckar-Odenwald-Kreis gegründet, um diesem Problem entgegenzuwirken.

Die Vision ist einfach: Die KI-Software hilft uns, großartige, qualitativ hochwertige Texte zu erstellen, ohne dass wir dafür stundenlang Zeit und Mühe aufwenden müssen! Anwender sind dann in der Lage, exzellente SEO-optimierte Texte für Blogposts und Websites zu verfassen, aber auch Artikel und Social Media Inhalte, Video-Skripte oder Pressemitteilungen sind mit dieser neuen Technologie umsetzbar.

Raffiniert dabei: Die Text-Ergebnisse lassen sich nicht von menschlich geschriebenen Werken unterscheiden. Sie revolutionieren somit den Markt. Die Nachfrage nach einem solchen KI-Text Tool steigt, da immer mehr Unternehmen, Influencer, Blogger, Texter, Copywriter und Autoren sie in ihrer täglichen Arbeit einsetzen. Kein Wunder also, dass die Lerninhalte und 1:1 Sessions von SmarterSchreiben sehr begehrt sind, da viele Content Creators das Texte-Schreiben mit künstlicher Intelligenz beherrschen möchten. Genau genommen kann jeder davon profitieren, der Artikel oder Texte schreibt.

So hilft künstliche Intelligenz Unternehmen, Bloggern und Influencern

Effektives Marketing sowie gute Texte und Inhalte sind ein Muss für jeden erfolgreichen Unternehmer, Blogbesitzer und Influencer.

Doch gute Texte allein reichen nicht aus! Es sind unter anderem die richtigen Schlüsselwörter an den richtigen Stellen, die beim Schreiben von Texten dafür sorgen, dass eine Webseite oder ein Blog in den Suchmaschinenergebnissen höchstmöglich platziert ist und so die Kunden immer wieder zurückkehren, um mehr Informationen über ein Produkt- oder ein Dienstleistungsangebot zu erfahren.

Heutzutage ist ein extrem hoher Wettbewerb in fast jeder Branche die Norm. Und mit dem zunehmenden Wettbewerb steigt auch der Bedarf an guten Inhalten, die für Top-Suchmaschinenergebnisse optimiert sind.

Die KI Texte sind immer 100 % einzigartig, seit der neuesten Version von OpenAI: dem GPT 3 Algorithmus. Das liegt daran, dass er keine bestehenden Inhalte kopiert oder plagiiert, um neue zu erstellen – diese Software hat den Großteil des öffentlichen Internets gelesen und versteht, wie Menschen schreiben. Zudem kann man je nach Bedarf zwischen vielen verschiedenen Sprachen, Textsorten und Themen wählen! Was auch immer deine Nische ist – die Software kann an individuelle Anforderungen angepasst werden.

Dieser Grad an Personalisierung bedeutet, dass die Vorteile künstlicher Intelligenz (KI) voll ausgeschöpft und sie für das Unternehmen optimal genutzt werden können. Somit wird das Schreiben von Inhalten oder einem Artikel erheblich vereinfacht und es bleibt folglich mehr Zeit für weitere Arbeiten.

Schreiben mit einem KI-Text Tool: So gelingt das Schreiben von Texten für Autoren

Buchprojekte sind eine mühsame Angelegenheit, für die man viel Inspiration und genügend Zeit braucht. Deshalb freuen sich Autoren und Autorinnen, dass das Schreiben von Texten bis hin zu ganzen Büchern mit 60.000 Wörtern und mehr nun möglich ist – dank der KI-Technologie GPT 3.

Grenzen der KI – wo hört das „Texte schreiben“ auf?

Es ist dennoch wichtig zu erwähnen, dass keine künstliche Intelligenz (KI) alles kann. Es gibt Aufgaben, die noch nicht von der KI erledigt werden können und hier hört die automatisierte Texterstellung auch auf. Texte werden von keinem aktuellen Tool auf Fakten überprüft. Es liegt an dem Nutzer zu überprüfen, ob das Geschriebene in dem Text bzw. Artikel wahr ist. Dazu gehört auch die Überprüfung von Daten und Zahlen.

Außerdem ist es wichtig, der KI richtig guten Input zu liefern. Wie bei jeder Art von Werkzeug gilt: Je besser dein Input ist, desto besser wird auch dein Output sein. Das bedeutet, dass auf künstlicher Intelligenz basierendes Texten nicht funktioniert, wenn du nicht zumindest inhaltlich das Thema beherrschst, über das du schreiben möchtest.

Zudem ist es essentiell zu verstehen, wie die künstliche Intelligenz Texte erstellt und was es alles zu beachten gibt. Man wird nicht von heute auf morgen perfekte Texte erhalten. Es ist wie das Erlernen eines neuen Handwerks. Hier geht es um eine neue Fähigkeit (nämlich das Schreiben von Texten mit KI), die Texter und Autoren tatsächlich lernen und trainieren müssen, um sie adäquat zu beherrschen.

Positives Feedback erhält Fabian Mahnke bereits reichlich:

Ich habe mit Fabian zusammen die Content-Umsetzung für mein neues Projekt MUM’s Secrets gemacht. Dabei hat er mir verständlich erklärt, wie ich die KI zum Schreiben richtig einsetze. Ich spare schon jetzt 50 % meiner Zeit für das Erstellen der Texte ein, obwohl ich noch Anfängerin bin!“ rezensiert Petra Baron (Coach für Gesundheit und Erziehung).

Fabian ist der Experte im Bereich „Texte schreiben mit hilfe künstlicher Intelligenz“ bestätigt beispielsweise Patrick Breitenstein (Onlinemarketer & SEO-Spezialist).

Jetzt kostenlos das Schreiben mit KI lernen

WEB: smarterschreiben.de

CES 2022: Für mehr Lebensqualität und Klimaschutz

Bosch wächst mit vernetzten und intelligenten Lösungen
Alle Produktklassen bei Bosch sind vernetzbar

Stuttgart / Las Vegas, USA (ots)

  • Smartes Zuhause: 50 Prozent mehr vernetzbare Geräte verkauft.
  • Smartes Auto: Bosch gestaltet die softwaredefinierte Zukunft der Mobilität.
  • Künstliche Intelligenz: Sensoren warnen frühzeitig vor Waldbränden und helfen in der medizinischen Diagnose.
  • Bosch Tech Compass: Mehrheit der Befragten begreift Technologie als Schlüssel für eine bessere Welt.
  • Bosch-CDO Tanja Rückert: „Wir setzen auf künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge, um einen echten Mehrwert zu bieten“.

Las Vegas – Zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit, im Krankenhaus oder sogar im Weltall: Bosch verbessert mit intelligenten und vernetzten Lösungen den Alltag von Menschen in allen Lebenslagen. Zugleich erschließt sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder durch Software, Services und Lizenzen.

Bosch verbessert mit intelligenten und vernetzten Lösungen den Alltag von Menschen in allen Lebenslagen. Zugleich erschließt sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder durch Software, Services und Lizenzen.

„Wir digitalisieren unser Kerngeschäft konsequent, um den Kundennutzen zu erhöhen. Künftig wollen wir aus jedem Umsatz mit digitalen Produkten auch einen Serviceumsatz ableiten“, sagt Tanja Rückert, Chief Digital Officer der Bosch-Gruppe, auf der CES in Las Vegas. Um das Ziel zu erreichen, setzt Bosch auf die Verbindung von IoT mit KI – verknüpft also das Internet der Dinge (IoT) mit Künstlicher Intelligenz (KI).

Es entsteht ein Kreislauf, bei dem vernetzte Produkte Informationen liefern, die wiederum mittels KI verarbeitet werden und in Software-Updates für die Produkte einfließen. Im Zentrum steht dabei der Nutzen für den Kunden. Er wird in die Lage versetzt, das Produkt sozusagen mit zu entwickeln. Die Lösungen lassen sich genau auf seine Bedürfnisse zuschneiden. Und: Weder die Entwicklung noch die Wertschöpfung hören mit dem Verkauf der Produkte auf. „Wir sehen in der Kombination von KI und IoT den Schlüssel, um den größten Nutzen aus diesen beiden Technologien zu ziehen“, erläutert Rückert. „Damit erschließen wir uns nicht nur neue Geschäftsmodelle. Wir bieten bessere Produkte und Lösungen, die echten Mehrwert für den Einzelnen und die Gesellschaft bieten.“

Ausbau Softwarekompetenz: Bosch gestaltet die Zukunft schon heute

Die Grundlagen dafür hat Bosch längst gelegt. Mit Start des Jahres sind alle elektronischen Produktklassen vernetzbar. Allein der Absatz mit vernetzbaren Elektrowerkzeugen, Hausgeräten und Heizungen hat sich binnen eines Jahres um die Hälfte gesteigert – von vier Millionen im Jahr 2020 auf mehr als sechs Millionen Stück 2021. Mit dem Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) hat das Unternehmen im Bereich der KI eine starke Einheit aufgebaut, die bereits einen positiven Ergebnisbeitrag von rund 300 Millionen Euro leistet.

Jährlich fließen zudem insgesamt mehr als vier Milliarden Euro in die Softwarekompetenz im Unternehmen, davon rund drei Milliarden in die Mobilitätssparte. Um die softwaredominierte Zukunft der Mobilität zu gestalten, bündelt Bosch darüber hinaus zur Jahresmitte 2022 die Entwicklung für universelle Fahrzeugsoftware in einer Einheit. Künftig entwickelt und vertreibt das Unternehmen unter dem Dach der ETAS GmbH übergreifend einsetzbare Fahrzeug-Basissoftware, Middleware, Cloud-Services und Entwicklungswerkzeuge. Auch das vernetzte und automatisierte Fahren treibt Bosch mit großer Geschwindigkeit voran. Allein mit Fahrerassistenzsystemen und der dazugehörigen Sensorik hat das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren rund neun Milliarden Euro umgesetzt.

Bosch Tech Compass: Umfrage in fünf Ländern weltweit durchgeführt

Welche Erwartungen Menschen weltweit an neue Technologien haben, zeigt der Bosch Tech Compass – eine in fünf Ländern durchgeführte repräsentative Umfrage, die auf der CES erstmals vorgestellt wurde. Demnach ist eine große Mehrheit der Befragten (72 Prozent) überzeugt, dass der technische Fortschritt die Welt zu einem besseren Ort macht und beispielsweise ein Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels ist (76 Prozent). Zugleich äußern vier von fünf Menschen die Meinung, dass sich Technologie stärker auf die Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit konzentrieren sollte, anstatt individuelle Bedürfnisse zu bedienen. „Auch bei Bosch sind wir vom breiten Nutzen der Technik überzeugt“, sagt Rückert. „Wenn wir von Hightech sprechen, geht es nicht nur darum, die Grenzen des Machbaren zu erweitern. Wir setzen Technologie als Mittel ein, um das Leben der Menschen zu verbessern, wo immer sie sind.“

Mehr Informationen unter www.bosch.com

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir verleiht Chemie³-Nachhaltigkeitspreis

Auszubildende der hessischen Chemie- und Pharmabranche beteiligten sich an dem Wettbewerb

Wiesbaden (ots) Bereits zum vierten Mal ehrte der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir als Schirmherr die Gewinner des Nachhaltigkeitspreises für junge Menschen in Hessen, der in diesem Jahr unter dem Motto „Nachhaltigkeit in der Unternehmenspraxis – Was geht uns das an?“ ausgelobt war.

Tarek Al-Wazir mit Gewinner-Urkunde

Den ersten Preis erhielt das Team der HEWI Heinrich Wilke GmbH aus Bad Arolsen, der zweite Platz ging an ein Team der Heraeus Holding GmbH in Hanau. Mit dem dritten Preis wurden die Teilnehmer von B. Braun Melsungen AG aus Nordhessen ausgezeichnet. Einen Sonderpreis erhielt ein Team von CSL-Behring aus Marburg.

„Ich bin tief beeindruckt, wie intensiv sich die 15 Teams mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen auseinandergesetzt haben“, sagte Al-Wazir. „Die junge Generation zeigt, dass sie die Zukunft mitgestalten möchte und zu konkreten Veränderungen im eigenen Umfeld bereit ist. Ich sehe es als große Aufgabe der Politik, sie dabei zu unterstützen. Denn die Ideen und das Engagement der jungen Menschen werden entscheiden, ob uns die Transformation hin zu einer nachhaltigen und klimaverträglichen Wirtschafts- und Lebensweise gelingt.“

Die hessischen Allianzpartner der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ – der Landesverband Hessen im Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI Hessen), der Arbeitgeberverband Chemie und verwandte Industrien für das Land Hessen e.V. (HessenChemie) und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Hessen-Thüringen (IG BCE Hessen-Thüringen) – vergeben alle zwei Jahre ihren Nachhaltigkeitspreis an Auszubildende, Teilnehmende in betrieblichen Fördermaßnahmen sowie dual Studierende der Branche. Dieses Jahr beteiligten sich15 Teams mit 65 Auszubildenden aus ganz Hessen.

Die Preisträger des Wettbewerbs

Mit dem ersten Preis und einem Preisgeld von 1.500 Euro wurde ein Team aus fünf Auszubildenden der HEWI Heinrich Wilke GmbH aus Bad Arolsen ausgezeichnet. Die bunt gemischte Gruppe wird in den Berufen zum Werkzeugmacher, Verfahrensmechaniker, Mechatroniker, Fachinformatiker Systemintegration und zur Industriekauffrau ausgebildet. Die Sieger überzeugten mit einer umfassenden Beantwortung der Fragen, was Sustainable Development Goals (SDGs) sind und welches Ziel sie verfolgen. Auch erfolgte eine umfangreiche Verknüpfung dieses Wissens mit der Recherche, welche Bereiche im Unternehmen bereits nachhaltig oder auf dem Weg der Nachhaltigkeit sind. Im Kreativbeitrag entschieden sich die jungen Leute für einen Podcast, durch welchen sie nachhaltiges Einkaufen im Unternehmen durch einen digitalen Leitfaden fördern möchten.

Das dreiköpfige Team der Heraeus Holding GmbH aus Hanau-Kleinostheim erhielt den zweiten Platz mit einem Preisgeld von 1.000 Euro. Die angehenden Glasapparatebauerinnen punkteten durch einen Videobeitrag: Welche Qualität Sand besitzen muss, um für die Glasherstellung und den Bau von Gebäuden nutzbar zu sein, die Folgen des Sandabbaus an Stränden und im Meer und die Lösung des Glasrecyclings als Ersatz für Sand wurde beeindruckend in der Einreichung dargestellt.

Mit dem dritten Platz und einem Preisgeld von 500 Euro wurde das Team der B. Braun Melsungen AG aus Nordhessen ausgezeichnet. Die vier angehenden Kaufleute und ein Student im Praktikum entwickelten ein Konzept für eine App, mit der sich die Nutzung betrieblicher E-Ladestationen komfortabel abwickeln lässt: die MEME Manage E-Mobility Efficiently. Das Thema wurde mit unterschiedlichen SDGs verbunden und beeindruckend in einem Video präsentiert.

Einen Sonderpreis, der mit 500 Euro dotiert ist, erhielt das Team von CSL Behring aus Marburg. Die drei Biologielaborantinnen überzeugten mit ihrem Konzept, Podcast-Folgen zu entwickeln, in denen die Nachhaltigkeitsziele dargestellt und Anknüpfungspunkte zum Unternehmen herausgestellt werden. Die Jury, die aus einem Vertreter des Wirtschaftsministeriums und den Allianzpartnern bestand, würdigte insbesondere die allein von den Auszubildenden realisierbare Umsetzung. Damit haben die drei jungen Frauen in ihrem Kreativbeitrag aufgezeigt, welchen Beitrag sie selbst im Unternehmen leisten können.

Zur virtuellen Preisverleihung schalteten sich die meisten Teams aus ihren Unternehmensstandorten zu. Ausgestattet mit einer Knabberbox und ihren Handys verfolgten sie die Vorstellung der Mitbewerber und hatten viel Spaß an Quizfragen, die die Preisverleihung bereicherten.

Nachhaltigkeitspreis für junge Menschen in Hessen

Mit ihrer Initiative Chemie³ wollen die hessischen Allianzpartner Nachhaltigkeit als Leitbild in der chemischen Industrie verankern. Der Nachhaltigkeitspreis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben, um bereits Jugendliche und junge Erwachsene für eine nachhaltige Entwicklung zu sensibilisieren. Er richtet sich an Auszubildende, dual Studierende und Teilnehmende von Fördermaßnahmen wie „Start in den Beruf“ aus Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen und kunststoffverarbeitenden Industrie in Hessen. Erstmalig wurde der Preis im Jahr 2015 vergeben. Von Beginn an hat der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir die Schirmherrschaft übernommen.

Web: www.hessenchemie.de

Web: www.wirtschaft.hessen.de

Das DKMS Jahr 2021: Mitmenschlichkeit rettet tausende Leben

Tübingen (ots) Seit 30 Jahren erfüllt die gemeinnützige DKMS ihre Mission, so vielen Menschen mit Blutkrebs wie möglich das Leben zu retten. In ihrem Jubiläumsjahr 2021 wird die internationale Organisation mindestens 7700 Stammzellspenden vermittelt haben.

Aber noch so viele Patient:innen hoffen auf eine Lebenschance, wie aktuell v.l. Ben (4), Helene und Mattes (13)

„Dies ist dem ungeheuren Einsatz unserer tausenden Echtspenderinnen und Echtspender in diesem Jahr zu verdanken“, sagt Dr. Elke Neujahr, Vorsitzende der Geschäftsführung der DKMS Gruppe. „Es ist ein großer Akt der Mitmenschlichkeit, dass diese Lebensheldinnen und -helden auch unter den restriktiven Umständen der Pandemie ihre volle Bereitschaft bewiesen haben, in die Entnahmezentren zu reisen und Stammzellen zu spenden.“ Gleichzeitig ließen sich dieses Jahr allein in Deutschland rund 430.000 Menschen neu registrieren – vorwiegend online.

Blutkrebs ist die häufigste Krebserkrankung, an der Kinder sterben müssen. Alle zwölf Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs, weltweit sogar alle 27 Sekunden. Das sind mehr als eine Million Fälle jedes Jahr. Viele Patient:innen benötigen dringend eine lebensrettende Stammzellspende. Es ist ihre einzige Chance. Hinter den Zahlen verbergen sich unzählige emotionale Geschichten von kleinen und großen Krebskranken, deren Freunden und Familien sowie tausenden Echtspender:innen.

Begonnen hat das weltweite Engagement der DKMS im Jahre 1991 mit dem Schicksal von Mechtild Harf. Ihr Ehemann und DKMS Gründervater Peter Harf versetzte damals mit seinen Töchtern und Verwandten buchstäblich Berge, um ihr Leben zu retten. Doch Mechtild verlor den Kampf gegen die Leukämie. Harf versprach seiner Frau kurz vor dem schmerzlichen Verlust, dass er so vielen Menschen wie möglich dieses Schicksal ersparen wollte – bis heute ist das 95.000 Mal gelungen. Mit mehr als 1.000 Mitarbeiter:innen in sieben Ländern auf fünf Kontinenten gelingt es jeden Tag 21 Mal, die erhoffte zweite Chance auf Leben zu geben. „Dass dies möglich ist, verdanken wir unseren mehr als elf Millionen registrierten Spenderinnen und Spendern weltweit – und unseren tausenden Unterstützern und Kooperationspartnern rund um den Globus,“ so Dr. Elke Neujahr.

Um die Heilungschancen der Patient:innen zu erhöhen, fördert und betreibt die DKMS außerdem fortlaufend Wissenschaft und Forschung, veranlasst wichtige Studien und findet immer neue essenzielle Marker (heute 23!), die zur verbesserten Bestimmung der genetischen Merkmale der Spender:innen beitragen. Diese Daten entscheiden darüber, ob es für Blutkrebspatient:innen den perfekten genetischen Zwilling gibt. Am DKMS Wissenschaftsstandort Dresden arbeiten mehr als 200 Expert:innen in der eigenen Clinical Trials Unit und im weltweit führenden Labor für Typisierungen an innovativen Schritten.

Für noch mehr Lebenschancen: Transplantationsstation für Kinder in Indien eröffnet

Hilfe für Kinder mit lebensbedrohlichen Erkrankungen des blutbildenden Systems in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommensniveau sind ein weiteres wichtiges Anliegen der DKMS. Innerhalb des Programms „Zugang zur Transplantation“ arbeitet die DKMS mit lokalen Partnern zusammen, um eine zuverlässige medizinische Versorgung von Patient:innen auch in benachteiligten Regionen zu ermöglichen. Im indischen Bangalore wurde jüngst eine Transplantationsstation für Kinder aufgebaut. „Jeder Mensch hat die Chance auf Heilung verdient – egal in welchem Land dieser Erde. Wir beschreiten immer neue Wege und verbessern die Situation für Patient:innen, damit wir so vielen Menschen wie möglich helfen können. Meine tiefe Überzeugung ist, dass wir Blutkrebs und andere lebensbedrohliche Blutkrankheiten nur mit einem ganzheitlichen Ansatz wirksam besiegen“, betont Dr. Neujahr.

In der hochmodernen medizinischen Einrichtung im gemeinnützigen Bhagwan Mahaveer Jain Hospital (BMJH) können nun künftig jedes Jahr bis zu 120 Kinder mit der lebensbedrohenden Blutkrankheit Thalassämie und aplastische Anämie eine hoffentlich lebensrettende Stammzelltransplantation von einer Spenderin oder einem Spender aus der eigenen Familie erhalten. Die DKMS hilft den oft benachteiligten Familien durch finanzielle Unterstützung. Die neue Station wurde in Gedenken an Mechtild Harf nach ihrem Namen benannt. Dies ist erst der Anfang, es sollen weitere Einrichtungen auch in anderen Regionen der Erde folgen, um vielen kleinen und großen Menschen Hoffnung auf ein gesundes Leben zu ermöglichen.

Fakten zu den Stammzellspenden der DKMS

Inzwischen ist die DKMS global tätig und ist längst über die Grenzen Deutschlands hinaus in Polen, in den USA, im Vereinigten Königreich, in Chile, Indien und Südafrika vertreten. Heute stellt die Gruppe über ihren Spenderpool ein Viertel aller weltweit verfügbaren potenziellen Stammzellspender:innen (25,5 Prozent). Seit ihrer Gründung hat sie mehr als 95.000 Stammzellspenden ermöglicht.

Im Jahr 2021 erhielten 978 Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre, 1.812 Frauen und 4.274 Männer ab 18 Jahren unverwandte Stammzellen, die von der DKMS vermittelt wurden (Stand: 30.11.).

Allein bei der DKMS in Deutschland waren es in diesem Jahr 5115 durchgeführte Stammzellentnahmen (Stand 30.11.). 75 Prozent der Spenden wurden zu Patient:innen ins weltweite Ausland gebracht. 2021 waren es 45 Länder, in die Kuriere die lebensrettenden Zellen transportierten. Zu ihnen gehören beispielsweise Australien (83 Stammzellspenden), Chile (22), Frankreich (391), Großbritannien (325), Iran (14), Israel (11), Kanada (221), Neuseeland (24), Polen (105) und die USA (981).

Web: https://mediacenter.dkms.de

Stiftung Warentest empfiehlt OP-Masken in der Schule

Keine der geprüften FFP2-Masken für Kinder hält die Stiftung Warentest für geeignet. Ihr Atemwiderstand ist zu hoch, der Komfort beim Atmen gering. OP-Masken sind im Schulalltag die bessere Wahl.

Test

Sechs- bis zwölfjährige Kinder haben eine weniger kräftige Atmung als Erwachsene und etwa die Hälfte von deren Lungenvolumen. Masken für Kinder sollten deshalb einen hohen Atemkomfort bieten. Doch der Atemwiderstand lag bei den geprüften Kindermasken im Bereich von Erwachsenenmasken oder sogar über deren Grenzwerten.

Masken für Kinder?

Wo ein hohes Infektionsrisiko besteht, etwa im vollen Schulbus, können Kinder eine Erwachsenenmaske von 3M kurzzeitig tragen. Die 3M Aura 9320+ überzeugte bereits im Test für Erwachsene. Für Kinder ist ihr Atemwiderstand akzeptabel, ihre Filterwirkung ist hoch. Und sie passt auch kleinen Köpfen.

Für lange Einsätze ist aber auch diese Maske nicht die richtige. Spätestens nach 75 Minuten Tragedauer sollten Erwachsene bei FFP2-Masken eine 30-minütige Pause einlegen, Kinder erst recht. Mit dem Schulalltag ist das kaum vereinbar. Zudem macht das 3M-Kopfband das selbstständige Aufsetzen für Kinder nicht einfach.

Für den Schulalltag sind OP-Masken daher die bessere Wahl. Sie bieten zwar nur wenig Selbstschutz, schützen aber andere. Auch bei langem Tragen dieser Masken drohen Kindern keine Schäden. Aus Hygienegründen sollten Masken allerdings mindestens täglich gewechselt werden.

Im Test waren 15 Masken, die Kindereignung und einen FFP2-Schutz suggerieren, sei es durch entsprechende Ansprache oder durch verspielte Optik. Außerdem wurde die 3M-Maske für Erwachsene auf Kindereignung geprüft. Der vollständige Test sowie ein umfangreicher Katalog von Fragen und Antworten zum Thema ist kostenfrei unter www.test.de/kindermasken abrufbar.

D-NEWS.TV – Ringheiligtum Pömmelte Zackmünde Kreisgrabenanlage bei Schönebeck im Salzlandkreis

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Mein Name ist PIA, ich berichte hier
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von und für Deutschland,
auf dem Portal: Deutschland-Journal.de

Ringheiligtum Pömmelte Zackmünde

Heute berichte ich über die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde. Der Ort Pömmelte liegt südöstlich von Schönebeck an der Elbe im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt, es ist ein Ortsteil der Stadt Barby und ein historischer ritueller Ort, der mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird. Die Umrisse der Anlage wurden durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen „Ringheiligtum Pömmelte“. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie, die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt dieser für die weitere Entwicklung Europas so entscheidenden Epoche zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die entwickelte Aunjetitzer Kultur der frühen Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand.
Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.
Ihre Pia. Danke.

CoviMedical (15minutentest.de): Anzahl der Schnelltests in den letzten Wochen um mehr als 1000 Prozent gestiegen

Dillenburg (ots) CoviMedical (15minutentest.de): Anzahl der Schnelltests in den letzten Wochen um mehr als 1000 Prozent gestiegen

  • Unternehmen baut Kapazitäten und Testcenter für PCR-Tests und Antigen-Schnelltests weiter aus
  • Keine Lieferengpässe und kaum Wartezeiten: Kostenlose Antigen-Schnelltests sowie PCR-Tests sind auf 15minutentest.de online buchbar
  • Alle angebotenen Tests erkennen auch Omikron-Variante
  • Brandanschlag auf Testcenter in Wiesbaden
CoviMedical (15minutentest.de): Anzahl der Schnelltests in den letzten Wochen um mehr als 1000 Prozent gestiegen – Unternehmen baut Kapazitäten und Testcenter für PCR-Tests und Antigen-Schnelltests weiter aus

CoviMedical,eines der führenden Unternehmen für Corona-Testlösungen,erlebt einen großen Ansturm auf die Testcenter (15minutentest.de) und baut seine Kapazitäten für PCR- und Antigen-Tests bundesweit weiter aus. Im Gegensatz zu Drogerien und Apotheken, wo Corona-Tests knapp geworden sind, hat CoviMedical keine Lieferengpässe. Alle angebotenen Testprodukte erkennen auch die neue Omikron-Variante. Termine können digital gebucht werden, so dass keine langen Schlangen oder Wartezeiten entstehen. Aufgrund des großen Andrangs appelliert das Unternehmen an die Bürgerinnen und Bürger, Termine rechtzeitig zu buchen und sich an den gebuchten Zeitslot zu halten.

Christoph Neumeier, Gründer und Geschäftsführer von CoviMedical, sagt: „Wir stellen fest, dass durch die jetzigen Vorschriften die Stimmung an den Testcentern gereizter geworden ist. Viele benötigen zum Beispiel einen Test, um zur Arbeit fahren zu können. Das ist etwas anderes als ein Kino- oder Restaurantbesuch. Verzögerungen stoßen dann schnell auf Unverständnis und Unmut.“

Ein neues Ausmaß einer steigenden Polarisierung erlebte das Unternehmen vorige Woche. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es zu einem Brandanschlag auf eines der Testcentren in Wiesbaden. Täter waren in den Testcontainer eingebrochen, hatten Feuer gelegt und Flugblätter verteilt, die auf Coronamaßnahmen-Kritiker hinweisen.

Christoph Neumeier sagt: „Uns geht es gut, keiner wurde verletzt. Aber die Polarisierung finden wir beunruhigend. Unternehmen wie wir werden zur Zielscheibe, weil wir mit Tests helfen wollen, die Pandemie zu kontrollieren.“

Rasanter Antieg der Testzahlen

Nach einer aktuellen Analyse der Testzahlen mit dem Unternehmen ticket.io, das als Marktführer die Softwarelösung für rund 1.500 Testzentren in Deutschland – darunter die von CoviMedical – bereitstellt, ist in der letzten Woche die Anzahl der Antigen-Schnelltests im Vergleich zu der ersten Novemberwoche um mehr als 1300 Prozent gestiegen. Anfang November waren Schnelltests kostenpflichtig, es gab weniger 2G- oder 3G-Regeln und die vierte Corona-Welle hatte erst begonnen. Inzwischen kann CoviMedical bundesweit über 90.000 Schnelltests pro Tag anbieten, und baut das Angebot massiv aus. Insbesondere in Bayern kommen zurzeit zahlreiche Standorte hinzu.

CoviMedical bietet unter 15minutentest.de zudem flächendeckend PCR-Tests an, die bei der Erkennung von Infektionen zuverlässiger sind als Antigen-Schnelltests. Das Angebot bei CoviMedical reicht von verordneten kostenlosen PCR-Tests bis hin zu kostenpflichtigen PCR-Tests, bei denen das Ergebnis wahlweise nach 20 Minuten, bis 10 Uhr oder Ende des Folgetages zur Verfügung steht. CoviMedical verfügt über eigene Labore und hat Kapazitäten für mehr als 15.000 PCR-Tests pro Tag, auch hier Tendenz steigend. Das Unternehmen baut zurzeit für viele Kommunen Laborkapazitäten auf, um die stark gestiegenen verordneten PCR-Tests vor Ort durchführen zu können. Überlasteten Kommunen kann CoviMedical beim weiteren Ausbau von Testkapazitäten, insbesondere PCR, und beim Aufbau von Laboren unkompliziert und kostengünstig helfen. Inzwischen ist die Positivrate der PCR-Tests laut der aktuellen Auswertung um knapp 140 Prozent höher als noch Anfang November: Mehr als 19 Prozent der PCR-Tests sind aktuell positiv, vor vier Wochen waren es noch weniger als acht Prozent. Das ist insbesondere bemerkenswert, weil CoviMedical nur PCR-Tests mit asymptomatischen Personen durchführt.

Omikron: PCR-Testungen an Flughäfen dringend notwendig

Die neue Corona-Variante Omikron macht gerade sowohl den Experten als auch den Bürgerinnen und Bürgern Sorgen. Aus Sicht von CoviMedical ist es dringend erforderlich, gezielt PCR-Tests einzusetzen, da sie den Virus und die Variante zuverlässiger entdecken als Antigen-Schnelltests. Besonders wichtig sind diese Tests an neuralgischen Punkten wie Flughäfen, damit Ankommende die Virusvariante nicht unentdeckt ins Land bringen. In anderen Ländern wie Großbritannien ist dies schon umgesetzt. CoviMedical kann hier mit seiner Expertise und den Laborkapazitäten helfen, Teststrukturen sehr schnell aufzubauen.

Ab Mitte Januar wird CoviMedical zudem flächendeckend qualitativ hochwertige Antikörper-Tests anbieten. Mit diesen Labortests können Bürgerinnen und Bürger sehr genau überprüfen, wie hoch ihr Schutz vor dem Corona-Virus ist. Zudem ermitteln die Tests, ob man nur geimpft oder auch unwissentlich infiziert war. Auch diese Tests werden über 15minutentest.de angeboten werden.

Christoph Neumeier, Gründer und Geschäftsführer von CoviMedical, sagt: „Wir sind an einem dramatischen Punkt der Pandemie angekommen. Insbesondere PCR-Tests können helfen, Positivfälle rechtzeitig zu entdecken. Auch wenn zurzeit viel von Engpässen bei Tests oder Laborkapazitäten gesprochen wird, wir haben frühzeitig ins unsere Lieferketten und Labore investiert. Deswegen haben wir genügend Kapazitäten, bauen diese weiter auf, und können sie insbesondere für PCR-Tests nutzen. So wollen wir weiterhin unseren Beitrag leisten, die Pandemie durch unsere sichere Testinfrastruktur besser kontrollieren zu können.“

Über CoviMedical

CoviMedical ist ein junges Unternehmen aus Dillenburg/Hessen und inzwischen führender Anbieter von Corona-Testlösungen. Das Unternehmen bietet Bürgern, Institutionen, Unternehmen, Ländern wie Kommunen maßgeschneiderte Lösungen für Massen-Schnelltests auf das Coronavirus – von stationären Testzentren, über Containerlösungen bis hin zu mobilen Services, von Antigen- bis hin zu PCR- und Antikörper-Tests. Durch die zentrale Planung, einheitliche Hygienekonzepte und das Buchungssystem sichert CoviMedical an allen Standorten den gleichen, hohen und vor allem sicheren Standard sowie eine gute Nutzererfahrung der Getesteten. Das Testsystem ist so perfektioniert, dass es eine sehr hohe Durchlaufzahl ohne Wartezeit garantiert. Die Labore in Frankfurt und München sowie ein mobiles PCR-Labor bieten für den B2B-Sektor umfangreiche Testkapazitäten- und expertise.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den aktuellen Standorten unter: https://15minutentest.de und https://covimedical.de

Digitale Transformation und psychische Gesundheit: Online-Therapieprogramm deprexis® beim DGPPN

München (ots) Der hybride Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) stand in diesem Jahr unter dem Leitthema „Digitale Transformation und psychische Gesundheit“, was einmal mehr den hohen Stellenwert der Digitalisierung und der Nutzung digitaler Therapieprogramme in der Psychiatrie unterstreicht.

Medic shows on phone medical app in the network connections.

Am Beispiel von deprexis®, dem bislang einzigen dauerhaft im DiGA-Verzeichnis gelisteten Online-Therapieprogramms zur Behandlung von Depressionen, wurde die breiten Einsatzmöglichkeiten der digitalen Psychotherapie diskutiert.*

Mit Beginn der COVID-19-Pandemie hat sich der Einsatz digitaler Versorgungsangebote im Bereich psychischer Erkrankungen einer aktuellen Erhebung zufolge um mehr als 90% im Vergleich zum Zeitraum Oktober bis Dezember 2019 erhöht [1]. Die Digitalisierung in der Medizin komme nicht nur in Form virtueller Videosprechstunden der Arzt-Patienten-Kommunikation zugute, sondern in Form von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) auch der Psychotherapie und der Begleitung der Patienten, so Prof. Dr Dieter F. Braus, Eltville. Denn es hat sich herausgestellt, dass die Nutzung der ambulanten Psychotherapie via Videosprechstunde von etwa einem Drittel der Patienten nicht erreicht wird [2].

Die immensen Chancen und der hohe Bedarf an DiGAs sei schon lange bekannt, so Prof. Dr. Michael Landgrebe, Hausham. Was dem breiten Einsatz jedoch in den letzten Jahren im Weg stand, waren unzureichende Evidenz, erhebliche Qualitätsunterschiede und Vergütungsfragen. Diese initialen Hürden seien zumindest bei einigen DiGAs inzwischen aus ausgeräumt. Folgerichtig hebt die DGPPN in einer Stellungnahme hervor, dass Internet-gestützte Interventionen die Chance bieten, die aktuelle Versorgungssituation zu verbessern – vorausgesetzt sie basieren auf wissenschaftlich anerkannten Verfahren und erfüllen die Sicherheitsstandards [3].

DiGA-Verzeichnis gibt Überblick über zertifizierte, rezeptierbare Anwendungen

Seit dem Inkrafttreten des digitalen Versorgungsgesetzes (DVG) Ende 2019 gibt es erstmals klar festgelegte Qualitätsstandstandards für Internet-basierte Interventionen. Die aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen als wirksam bewerteten Apps werden – entweder vorläufig oder dauerhaft – in das DiGA-Verzeichnis des BfArM [4] aufgenommen. Sie können dann von Ärzten und Psychotherapeuten auf Rezept verordnet werden. Dauerhaft gelistete DiGA haben den Nachweis der Wirksamkeit anhand von klinischen Studien bereits sicher nachweisen können, vorläufig gelistete müssen diesen innerhalb eines Jahres anhand zusätzlicher Studien noch endgültig erbringen. Dauerhaft gelistet sind derzeit nur vier Programme: deprexis® in der Indikation Depression sowie drei weitere Apps zur Behandlung der nichtorganischen Insomnie, Angststörungen und Alkoholabhängigkeit.

Der Bedarf für Online-Therapien im Bereich der Depression ist besonders groß, gab Landgrebe zu bedenken. Mit knapp 20 Wochen ist die durchschnittliche Wartezeit auf einen ersten Termin in der Richtlinienpsychotherapie inakzeptabel lang [5]. In ländlichen Gebieten sind zeitaufwändige Anfahrtswege ein weiteres Hindernis für eine adäquate psychotherapeutische Versorgung. Durch die Verordnung Internet-basierter Anwendungen, die flexibel genutzt werden können, die Qualitätskriterien erfüllen und nachweislich wirksam sind, kann die bestehende Versorgungslücke geschlossen werden.

Zu den am besten untersuchten DiGAs gehört deprexis®. Die Wirksamkeit der einzigen dauerhaft im DiGA-Verzeichnis gelisteten psychotherapeutischen App wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Eine aktuelle Metaanalyse aus zwölf randomisierten Studien mit insgesamt 2901 Teilnehmern bestätigte signifikante und klinisch relevante Effekte auf depressive Symptome – sowohl bei Anwendung mit als auch ohne Begleitung durch einen Therapeuten (durchschnittliche Effektstärke 0,51) [6].

Deprexis®: Breit einsetzbar, verordnungs- und erstattungsfähig

Für den Einsatz des Online-Therapieprogramms bei Depressionen bieten sich laut Landgrebe sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten:

  • zur Verringerung des Fortschreitens der Depression während der Wartezeit,
  • zur Vorbereitung auf und/oder Ergänzung zu einer Psychotherapie,
  • als Zugang zu einer Therapie für Personen in unterversorgten und ländlichen Gebieten,
  • als Zugangsalternative für Patienten mit Hemmung gegenüber einem persönlichen Gespräch mit Therapeuten,
  • gegebenenfalls als Ersatz einer Psychotherapie (z.B. in unterversorgten Gebieten)
  • bei Patienten, die berufstätig und zeitlich eingeschränkt sind,
  • in der stationären Nachsorge im Rahmen des Entlassmanagements als Brücke zwischen der ambulanten und stationären Versorgung.
  • zur Überbrückung von Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz

Die Verordnung von deprexis® ist einfach: Der Arzt oder Psychotherapeut stellt ein Rezept aus (PZN-Nr.:17265872), das der Patient dann bei seiner gesetzlichen Krankenversicherung einreicht. Der Patient erhält dann von der Krankenkasse einen Zugangscode, mit der er die Webanwendung freischalten und für 90 Tage nutzen kann.

Erfahrungen mit deprexis® im Versorgungsalltag

Dipl.-Psych. Otto Willich, Wilhelmshaven, berichtete über seine Erfahrungen mit deprexis® bei rund 90 Patienten mit Depression im tagesklinischen Bereich. Das interaktive Therapieprogramm geht flexibel auf die Reaktionen des Nutzers ein. Es besteht aus 10 verschiedenen Modulen, überwiegend aus dem Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Mit Hilfe verschiedener Fragebögen erhebt das Programm regelmäßig den Symptomverlauf und gibt dem Patienten eine grafische Rückmeldung, die er an seinen Therapeuten weiterleiten kann. Das erlaube ggf. auch eine enge Verknüpfung der digitalen Psychotherapie mit der Face-to-Face-Therapie und könne die Qualität der Versorgung nochmals steigern, so Willich. Um den bestmöglichen Erfolg zu erreichen, sollte der Patient das Online-Therapieprogramm ein- bis zweimal pro Woche jeweils 30 bis 40 Minuten nutzen. Durch kurze Erinnerungen oder Nachfragen, z.B. per E-Mail, kann der Therapeut eine regelmäßige Anwendung unterstützen. Denn auch Patienten mit einer relativ guten Adhärenz neigen laut Willich mitunter zu einer Anwendungspause und sind dankbar, wenn sie zur Weiterarbeit mit deprexis® motiviert werden.

Zudem hat er die Erfahrung gemacht, dass deprexis® die Therapeuten-Patienten-Bindung verbessert. „Die Patienten erleben es als eine besondere Art von Zuwendung, wenn der Therapeut zusätzlich zu den anderen Maßnahmen das Therapieprogramm als Ergänzung empfiehlt und in die Behandlung integriert.“ Es sei vorteilhaft, wenn die Behandler das Programm gut kennen und sich selbst damit vertraut gemacht haben. Auch bei „schwierigen“ Patienten mit der Hauptdiagnose Depression und begleitenden Persönlichkeits- oder Angststörungen habe er gute Erfolge erzielt. Diese Patienten könnten insbesondere von den Entspannungsübungen und den hilfreichen Tipps und Anregungen profitieren.

* Satellitensymposium „E-Mental Health: Erfahrungen aus einem Jahr BfArM-DiGA-Verzeichnis“, unterstützt von Servier, Berlin, 26. November 2021

Servier übernimmt im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens eine hohe gesellschaftliche Verantwortung und unterstützt zahlreiche wissenschaftliche Forschungs- und Förderpreise, soziale Initiativen und Stiftungen. (www.servier.de)

Welt-Aids-Tag: Eine kleine Erfolgsgeschichte

Berlin (ots) 38 Millionen Menschen weltweit leben heute mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV). Bis Mitte der 1990er Jahre führte eine HIV-Infektion oftmals zur tödlichen Erkrankung AIDS (Acquired Immunodeficiency Syndrome). Heutzutage gibt es wirksame Therapieoptionen, die den Betroffenen eine hohe Lebensqualität ermöglichen und zugleich die Vermehrung von Viren verhindern. Weltweit haben immer mehr HIV-Infizierte einen Zugang zu solchen antiretroviralen Therapien – gute Nachrichten anlässlich des heutigen Welt-Aids-Tages!

Das Ziel: HIV-Infektionen frühzeitig erkennen und bestmöglich therapieren, um einen Ausbruch von AIDS zu verhindern.

Es ist eine kleine Erfolgsgeschichte: Hatte vor zehn Jahren laut dem Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (Unaids) nur etwa ein Viertel aller Menschen mit HIV einen Zugang zu Therapien, waren es im vergangenen Jahr bereits fast drei Viertel (73 Prozent). „Ist die häufig lange unerkannte Infektion diagnostiziert, beginnen laut dem Robert Koch-Institut in Deutschland 97 Prozent der Betroffenen eine antiretrovirale Therapie, welche bei wiederum 96 Prozent die Viruslast senkt“, sagt Dr. Pablo Serrano, Geschäftsfeldleiter Innovation und Forschung sowie Biotechnologie beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI). „Diese Menschen haben der Deutschen Aidsstiftung zufolge, eine fast ebenso lange Lebenserwartung wie Menschen ohne HIV.“

Viruslast verringern – Immunsystem aufrechthalten

„Bei antiretroviralen Therapien handelt es sich um Arzneimittel, die die Viruslast unter die Nachweisgrenze drücken. Auch wenn diese Arzneimittel die HI-Viren nicht aus den Körperzellen der Betroffenen entfernen können, sind die Patientinnen und Patienten in der Regel nicht mehr infektiös“, sagt Pablo Serrano. Noch vor etwa 20 Jahren mussten Patientinnen und Patienten drei- bis viermal täglich zu genau einzuhaltenden Zeiten um die 20 Tabletten einnehmen. Heutzutage müssen viele Betroffene die Wirkstoffkombinationen in Form von Tabletten nur noch einmal täglich einnehmen, um so den Ausbruch einer Aids-Erkrankung und der damit verbundenen Schädigung des Immunsystems zu verhindern.

HIV-Forschung geht weiter

Neben der Suche nach neuen Therapiedurchbrüchen, wie zum Beispiel einer Impfung gegen HIV, beschäftigen sich Arzneimittelhersteller mit der Frage, wie sich bereits bestehende Therapieoptionen verbessern lassen. Darüber hinaus erproben sie neue Darreichungsformen: So gibt es bereits flüssige Formulierungen, die sich in zeitlich größeren Abständen voneinander injizieren lassen. Für Betroffene, deren HI-Viren gegen bestimmte Wirkstoffe resistent sind, stehen zudem Arzneien anderer Wirkstoffgruppen zur Verfügung – beispielsweise monoklonale Antikörper. Gute Nachrichten zum Welt-Aids-Tag!

Web: bpi.de

Berufsbegleitend studieren: Hochschule Ruhr West startet MBA zum Sommersemester 2022

Mülheim an der Ruhr (ots) Die Hochschule Ruhr West (HRW) startet im Sommersemester 2022 ein neues MBA-Programm. Der Verbundstudiengang „MBA Global Management / HR “ fokussiert die zunehmend anspruchsvolleren Personalentwicklungsstrategien der Unternehmen. Der berufsbegleitende, weiterbildende MBA richtet sich an erfahrene Fach- und Führungskräfte, die ihre Kenntnisse und Führungskompetenzen im Kontext des Personalwesens erweitern möchten.

Vorgänge und Prozesse eines Unternehmens im Blick haben. Mit dem MBA Global Management / HR die Berufschancen im operativen sowie strategischen Managementbereich mit Personalverantwortung erhöhen.

Der neue MBA ist stark anwendungsorientiert und ermöglicht den Studierenden die nachhaltige Entwicklung der persönlichen Führungskompetenzen. Das Verbundstudium bietet aufgrund geringer Präsenzzeiten und ausschließlicher Anwesenheit an Samstagen eine große Flexibilität: Die Kombination aus Präsenzveranstaltungen, Online-Angeboten und begleitetem Selbststudium ermöglicht ein berufsbegleitendes Studium. Geeignet ist ein MBA für Menschen, die erfolgreich im Berufsleben stehen und sich nun weiter qualifizieren möchten, die karriereorientiert sind und ein hohes Durchhaltevermögen besitzen.

Die Absolvent:innen dieses MBA qualifizieren sich in vier Semestern für allgemeine Management-Tätigkeiten in der mittleren oder oberen Führungsebene eines Unternehmens. Der Studiengang zeichnet sich neben der Vermittlung theoretischer-fachlicher Kompetenzen durch eine hohe anwendungsorientierte Ausbildung aus. Die Berufserfahrung der Studierenden wird in die Lehre integriert.

Die Studiengebühren für den MBA betragen 6.960 Euro (bei einem Studienabschluss in der Regelstudienzeit von vier Semestern). Hinzukommen noch Material- und Semestergebühren. Nach Abschluss des Präsenzprogramms verfügen die Studierenden über ausgeprägte Handlungs-, Management- und Persönlichkeitskompetenzen sowie spezialisiertes Fach- und Methodenwissen im Global Management mit Schwerpunkt Personal.

Ausführliche Informationen zum Studiengang: https://go.hrw.nrw/CcmnEo