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Roter Teppich fürs Ehrenamt: MDR sucht fitteste Feuerwehr Mitteldeutschlands

Der MDR fordert die Freiwilligen Feuerwehren in Mitteldeutschland zum Duell auf den Fitnessparcours. Vom 26. Juli bis 6. August senden MDR JUMP, „MDR um 2“ und „MDR um 4“ täglich live aus den Feuerwehr-Gerätehäusern in Mitteldeutschland. Berichtet wird dabei auch über das täglich mit Herzblut gelebte Ehrenamt sowie die Nachwuchssorgen der Feuerwehrleute. Begleitet wird die Aktion mit umfangreichen Berichten auf jumpradio.de, bei Facebook und Instagram sowie in der ARD Mediathek.

#fitwiediefeuerwehr – Seid ihr die fitteste Freiwillige Feuerwehr Mitteldeutschlands? MDR JUMP und die Fernsehkollegen von MDR um 2 und MDR um 4 suchen die fitteste Freiwillige Feuerwehr Mitteldeutschlands. (Aktion zwischen 12.07. und 08.08.21) MDR-Reporterin Tina Sawetzki, MDR JUMP-Reporter Lars Wohlfarth und Feuerwehrmann Jörg Färber

Wie fit sind die Feuerwehrleute in Mitteldeutschland? Wie geht es ihnen zwischen Familie, Beruf und Ehrenamt? Berufsfeuerwehrmann und mehrfacher Feuerwehr-Weltmeister Jörg Färber, MDR-Reporterin Tina Sawetzki und MDR JUMP-Radiomann Lars Wohlfahrt wollen es wissen! Für die Sommeraktion #fitwiediefeuerwehr schicken sie dafür die Freiwilligen Feuerwehren in Mitteldeutschland auf einen harten Fitnessparcours. Zwei Feuerwehren treten ab 26. Juli jeden Tag gegeneinander an. Täglich live ab 14.00 Uhr in der MDR JUMP- Feierabendshow und bei „MDR um 2“ sowie ab 16.00 Uhr bei „MDR um 4“. Los geht es am 26. Juli in in Apolda. Dort treffen die Freiwillige Feuerwehr Zottelstedt, (Ortsteil von Apolda) und die Freiwillige Feuerwehr Gleina aus Sachsen-Anhalt aufeinander. Die offizielle Zeitmessung sorgt nach zwei Wochen und zwanzig Feuerwehren für einen Gesamtsieger, der sich über 5.000 Euro freuen kann.

#fitwiediefeuerwehr – Seid ihr die fitteste Freiwillige Feuerwehr Mitteldeutschlands? MDR JUMP und die Fernsehkollegen von MDR um 2 und MDR um 4 suchen die fitteste Freiwillige Feuerwehr Mitteldeutschlands. (Aktion zwischen 12.07. und 08.08.21) MDR-Reporterin Tina Sawetzki, MDR JUMP-Reporter Lars Wohlfarth und Feuerwehrmann Jörg Färber

Stefanie Undisz, Redaktionsleiterin MDR Nachmittag: „Unsere Feuerwehrleute löschen, bergen, schützen, pumpen Wasser aus überfluteten Kellern und helfen, wenn wir es am dringendsten brauchen, oft unter Einsatz ihres Lebens. Dabei ist der überwiegende Teil von ihnen ehrenamtlich tätig. Deshalb widmen wir allen Feuerwehren mit Freude und Spaß unsere diesjährige Sommeraktion #fitwiediefeuerwehr und rücken deren unglaublich harte, tolle Arbeit in den Fokus.“

Ziel der Aktion ist es, das außerordentliche ehrenamtliche Miteinander der Kameradinnen und Kameraden zu präsentieren und die Vielfalt der Freiwilligen Wehren im Sendegebiet zu zeigen. Denn rund 95 Prozent der Feuerwehrleute in Deutschland sind ehrenamtlich tätig. Besonders im ländlichen Raum fungieren die Wehren durch ihre Vereinsstrukturen zudem als sozialer Kitt, der die Gesellschaft verbindet.

Markus Escher, Redaktionsleiter MDR JUMP: „Ohne die Kameradinnen und Kameraden der Wehren gibt es kein gesellschaftliches Leben. Mehr noch: Ohne die Feuerwehren wäre manche Lage hoffnungslos. Das hat sich in diesen Tagen wieder einmal ganz deutlich gezeigt. Wir haben großen Respekt vor ihrem Job und es ist uns eine Herzensangelegenheit, diesen mit der Aktion von MDR JUMP und dem MDR Nachmittag zu würdigen.“

Bei #fitwiediefeuerwehr kommen kleine Dorf-Feuerwehren mit kaum einem Dutzend Personen ebenso zu Wort wie größere Stadt-Wehren. Gezeigt werden ein aktiver Feuerwehrkindergarten, Feuerwehrtrabis und hochmoderne Löschzüge, taffe Feuerwehr-Frauen und gestandene Feuerwehr-Männer.

Informationen zu den teilnehmenden Feuerwehren und ein genauer Zeitplan sind unter mdr.de/fitwiediefeuerwehr zu finden. Die Beiträge zur Aktion laufen live bei „MDR um 2“ und „MDR um 4“ im TV und können auch auf jumpradio.de, auf den Instagram-Kanälen MDR JUMP und dem MDR, bei Facebook, YouTube sowie in der ARD Mediathek angesehen werden.

Web: mdr.de

CDU-Politiker Bosbach kritisiert Laschets Lacher in Erftstadt -„Großer Fehler“

Köln (ots) Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet(CDU) wegen seines Verhaltens bei einem Besuch in Erftstadt, das von der Flutkatastrophe besonders betroffen ist, deutlich kritisiert. In den sozialen Medien kursiert eine Video-Sequenz, die Laschet lachend im Hintergrund zeigt, während Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vor Kameras eine Ansprache zur Flut und ihren Folgen hält.

CDU-Politiker Wolfgang Bosbach

„Das war ein großer Fehler. Die Kritik ist berechtigt, und deshalb bin ich auch sehr froh, dass sich Armin Laschet mittlerweile mehrfach glaubhaft entschuldigt hat“, sagte Bosbach im Podcast „Talk mit K“ des Kölner Stadt-Anzeiger. Da helfe auch der Hinweis nicht, dass Steinmeier seinerseits im Hintergrund ebenfalls gelacht habe, während Laschet sprach. „Armin Laschet steht im Wahlkampf und damit unter permanenter öffentlicher Beobachtung. Das war mehr als unglücklich, wird uns allerdings auch nicht bis zum 26. September beschäftigen können, weil diese Debatte kein einziges Problem löst.“

Sie können die Aussagen von Wolfgang Bosbach im Podcast „Talk mit K“ hören unter www.ksta.de/podcast oder auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

Den direkten Link zum Podcast finden Sie hier:

https://www.ksta.de/podcast/talkmitk/-grosser-fehler–wolfgang-bosbach-kritisiert-laschets-lach-auftritt-in-erftstadt-38920114

Neues dpa-Whitepaper „Factchecking“ erschienen

Berlin (ots) Die Deutsche Presse-Agentur teilt ihr Wissen und hat ein neues Whitepaper veröffentlicht. Unter dem Titel „Factchecking – Der Journalismus im Kampf gegen Lügen und Fälschungen“ geht es um das Thema Verifikation als eine der zentralen redaktionellen Aufgaben. Im Fokus dabei: Know-how zur Entlarvung von Falschinformationen sowie Tools für die digitale Recherche. Das elfseitige Whitepaper kann ab sofort auf der dpa-Website heruntergeladen werden.

Neues dpa-Whitepaper „Factchecking“ erschienen: Die Deutsche Presse-Agentur teilt ihr Wissen und hat ein neues Whitepaper veröffentlicht. Unter dem Titel „Factchecking – Der Journalismus im Kampf gegen Lügen und Fälschungen“ geht es um das Thema Verifikation als eine der zentralen redaktionellen Aufgaben.

Eine dpa-eigene Umfrage, an der sich mehr als 80 Chefredaktionen beteiligt haben, zeigt, dass mittlerweile zwei Drittel von ihnen Falschbehauptungen und Manipulationen als eine ernsthafte Bedrohung ansehen. Die dpa hat sich im Verlauf der vergangenen Jahre eine tiefgreifende Faktencheck-Expertise erarbeitet und gibt diese auch in Schulungen und anderen Formaten weiter.

So vertiefen beispielsweise aktuell im Rahmen des Projekts Faktencheck21 Redakteurinnen und Redakteure aus mehr als einhundert Medienhäusern mit Hilfe der dpa ihr Wissen, wie Falschbehauptungen, Desinformation und Propaganda erkannt und widerlegt werden können. Außerdem hat die dpa rund drei Monate vor der Bundestagswahl eine kostenlose Trainingsplattform entwickelt, die Techniken zu digitaler Recherche, Verifikation und Factchecking erklärt und viele Tipps und nützliche Links bereithält (dpa-factify.com). Faktencheck21 wird finanziell von der Google News Initiative gefördert.

Inhalte des Whitepapers:

„Fakten zu checken ist zentrale Aufgabe des Journalismus“

Alexandra Borchardt, Journalistin, Beraterin und Professorin für Medienwandel (Universität der Künste Berlin, Hamburg Media School)

„Factchecking heute und morgen“

Baybars Örsek, Direktor International Fact-Checking-Network IFCN

Know-how-Teil:

– Basiswissen Verifikation
– Trainingsplattform, Schulungen, Faktencheck-Community
– Neue Faktencheck-Formate

Die Deutsche Presse-Agentur stellt mit ihrer Whitepaper-Reihe kompaktes Fachwissen über aktuelle Entwicklungen im Medienmarkt, neue digitale Produkte sowie redaktionelle Trends zur Verfügung. Alle bisherigen dpa-Whitepaper können auf der Website www.dpa.com kostenlos heruntergeladen werden.

Mehr unter www.dpa.com

Zehn Jahre danach: MDR mit neuen investigativen Recherchen zum NSU

Leipzig (ots) Vor zehn Jahren hat sich der NSU enttarnt: Wer waren die Terror-Helferinnen und Helfer von damals und was machen sie heute? Für eine „FAKT Extra“-Reportage hat sich der MDR erneut auf die Spuren der Rechtsterroristen begeben – ab sofort exklusiv in der ARD-Mediathek zu sehen. Im Podcast „MDR Investigativ – Hinter der Recherche“ gibt die Redaktion zudem einen Einblick in ihre Arbeit.

Wohnmobil des Terrortrios

Noch bevor der Name „Nationalsozialistischer Untergrund“ 2011 der Öffentlichkeit bekannt wird, begeben sich „FAKT“-Reporterinnen und Reporter des MDR bereits auf die Spuren der Rechtsterroristen und ihres Netzwerkes. Schon vor dem Eintreffen des Bundeskriminalamtes beginnt damals die Recherche u.a. in Johanngeorgenstadt im Erzgebirgskreis in Sachsen. Dabei stößt der MDR auf ein ganzes Netz von Unterstützern.

Am 4. November 2011 hatte sich der NSU selbst enttarnt: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos haben sich erschossen. Beate Zschäpe stellt sich nach kurzer Flucht den Behörden – die grauenvolle rechtsterroristische Mordserie in der Bundesrepublik wird öffentlich. Schließlich wird Beate Zschäpe in einem Mammutprozess zu lebenslanger Haft verurteilt. Die ebenfalls vor dem Münchner Oberlandesgericht verurteilten Unterstützer des NSU, Ralf W., André E., Holger G. und Carsten S. sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Doch was ist aus den vielen Helfern geworden, die dem Terror-Trio ein unerkanntes Leben im Untergrund ermöglichten? Sind die Unterstützer von damals inzwischen ausgestiegen, oder sind sie noch immer in der rechten Szene aktiv? Dafür begibt sich „FAKT“ zehn Jahre nach dem Auffliegen des NSU noch einmal auf Spurensuche im Umfeld des Terror-Trios. Zu Wort kommen u.a. maßgebliche Mitglieder der zahlreichen Untersuchungsausschüsse.

Ergänzt wird die exklusiv für die ARD-Mediathek produzierte Reportage von einer neuen Ausgabe der Podcastreihe „MDR Investigativ – Hinter der Recherche“. Darin sprechen die „FAKT“-Reporter Arndt Ginzel und Thomas Datt darüber, wie sie vor zehn Jahren die Wochen nach dem Auffliegen des NSU-Trios erlebt haben, wie sich seitdem ihr Blick auf rechte Netzwerke in Deutschland verändert hat und wie sie heute die Arbeit der Ermittlungsbehörden einschätzen.

Der Podcast „MDR Investigativ – Hinter der Recherche“ wirft regelmäßig einen Blick auf und hinter die Berichterstattung der MDR-Investigativformate. Was passiert eigentlich wenn die Kamera aus ist? Zudem geben die Autorinnen und Autoren ihre persönliche Sicht auf die Recherchen preis.

„FAKT Extra: Der„MDR Investigativ – Hinter der Recherche“ in der ARD-Mediathek

„MDR Investigativ – Hinter der Recherche“ – Der Podcast: „10 Jahre danach – Der NSU und seine Helfer

Neuer Youtube-Kanal von Motor Presse TV: „Garagengold“ nimmt Fahrt auf

Stuttgart (ots) Ab sofort glänzt „Garagengold“ in einem neuen Youtube-Channel, zunächst zwei Mal wöchentlich dienstags und donnerstags jeweils mit einer neuen Folge. In den kurzen Videos fokussiert der Kanal dabei die schönsten und faszinierendsten Auto-Modelle vergangener Jahrzehnte.

Garagengold / Motor Presse TV / Motor Presse Stuttgart

Es geht um Geschichten über Autos der vielleicht besten Epoche des Autobaus. Früher war zwar nicht alles besser, aber mindestens schöner. Die Goldstücke dieser Ära, ihre Besitzer und ihre Geschichten prägen den Charakter von „Garagengold“. Die große Bandbreite der Themen reicht vom einfachen Schrauber über die feine Sammler-Garage bis hin zur Rennstrecken-Action. Egal ob Renault 5 Turbo, Aston Martin DB5, VW Bus und Transporter oder Porsche 911 Carrera RSR in Jägermeister-Lackierung – zu diesen Autos und noch vielen mehr erzählen die Besitzer, was sie bewegt; und vor allem wie. Mit dabei sind auch immer wieder Auto-Experten wie der AUTO-MOTOR-UND-SPORT-Chefreporter und TV-Moderator Alexander Bloch oder US-Sammler Magnus Walker.

In der ersten Folge steht Robert Redlich im Mittelpunkt. Der „Steelhunter“ besitzt sechs Autos und gut 30 Motorräder. Aber keines seiner Fahrzeuge sieht aus wie man sich das Exponat einer Oldtimer-Sammlung vorstellt. Denn alle dürfen zeigen, dass sie „gelebt“ haben. Was für manche Schrott ist, ist für Robert Redlich gerade gut genug. Eines seiner Autos ist eine 1958er VW T1 Pritsche, die wiederbelebt werden soll. Ob das gut geht und was dafür getan werden muss? Die Antworten gibts jetzt im neuen Youtube-Kanal.

Produziert wird „Garagengold“ von der Motor-Presse-Stuttgart-Tochter Motor Presse TV, die in der Fernseh-Stadt Köln unter anderem ebenfalls den YouTube-Auftritt von AUTO MOTOR UND SPORT sowie den Pay-TV-Kanal AUTO MOTOR UND SPORT CHANNEL verantwortet und als Produktionsfirma rund ums Thema Automobil Bewegtbild-Inhalte schafft.

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

Trotz Corona-Krise: Die dpa steigert Umsatz und Gewinn leicht

Hamburg (ots) Deutschlands größte Nachrichtenagentur dpa hat das Geschäftsjahr 2020 erfolgreich abgeschlossen. In einem coronabedingt schwierigen Marktumfeld ist es der Kerngesellschaft Deutsche Presse-Agentur GmbH gelungen, den Umsatz auf 93,9 Millionen Euro zu steigern (2019: 93,0 Millionen). Der Gewinn beträgt 1,6 Millionen Euro (2019: 1,3 Millionen).

72. Gesellschafterversammlung der dpa in Hamburg: Sven Gösmann (Chefredakteur, dpa), David Brandstätter (Vorsitzender des dpa-Aufsichtsrats und Geschäftsführer der Main-Post GmbH, Würzburg), Peter Kropsch (Vorsitzender der Geschäftsführung, dpa), vlnr.

Auch die dpa-Unternehmensgruppe mit ihren Töchtern und Beteiligungen weist für 2020 eine positive Entwicklung auf. Der Konzernumsatz wuchs demnach auf 143,9 Millionen Euro (2019: 142,5 Millionen). Diese Zahlen gab die dpa heute bei ihrer 72. Gesellschafterversammlung in Hamburg bekannt.

„Es macht mich stolz, dass es uns gemeinsam mit unseren Beschäftigten gelungen ist, die dpa während der Corona-Krise in sicherem Fahrwasser zu halten“, sagt Peter Kropsch, Vorsitzender der dpa-Geschäftsführung. „Die Monate der Pandemie waren erfüllt vom Geist der Zusammenarbeit. Insbesondere auch im Hinblick auf unsere Gesellschafter und Kunden. Das unterstreicht den hohen Stellenwert des Gemeinschaftsunternehmens dpa in Krisenzeiten“, so Peter Kropsch weiter.

Im Mittelpunkt der strategischen Aktivitäten der Agentur stand der Ausbau des dpa-Marktplatzes und die zunehmende Verbreitung der dpa-ID. Agentur und Kunden sind in diesem Prozess stetig enger zusammengerückt. Die dpa investiert im Rahmen ihrer Marktplatzstrategie intensiv in die Bereiche Vernetzung, Kooperationen und Dateninformiertheit als die wesentlichen Treiber der digitalen Transformation. Bereits rund 17000 Medienschaffende und Kommunikationsfachleute nutzen mittlerweile die übergreifende dpa-ID, um mit den Services der Agentur und ihrer Partnerunternehmen zu arbeiten.

Der dpa ist es im abgelaufenen Geschäftsjahr gelungen, den Medienwandel in ihrem neuen zeitgemäßen Preismodell abzubilden und ein erfolgreiches Verrechnungsmodell für digitale Reichweiten aufzubauen. Der Kundenkreis, der dieses Modell in Anspruch nimmt, wächst stetig. Damit passt sich die Agentur der fortschreitenden Transformation auf Seiten der Kunden an, deren digitale Erlöse einen immer größeren Anteil am Gesamtgeschäft einnehmen.

„Die dpa ist in den Monaten der Pandemie zu jeder Zeit ihrer Kernaufgabe gerecht geworden: der zuverlässigen Versorgung der Medien mit unabhängigen und verifizierten Nachrichten“, so Chefredakteur Sven Gösmann. „Wir haben zudem Innovations-Projekte auf den Weg gebracht. Dazu zählen unsere neuen Podcast-Angebote für Spotify und OMS oder der dpa-Audio Hub, unser neues Audioarchiv für die Kunden. Und wir haben mit der Integration von TeleNewsNetwork als Video-Unit der dpa unser Angebot mit TV-fähigem Bewegtbild komplettiert“, so Sven Gösmann weiter.

Wesentliche Aufmerksamkeit richtet die Agentur auf die Entwicklung ihrer neuen multimedialen und modular aufgebauten Produktionsplattform Rubix. Mit ihrer Hilfe können neue Produkte hergestellt, miteinander vernetzt und an andere Systeme angebunden werden. Rubix, dessen Prototyp im Herbst starten soll, ermöglicht die Kollaboration der dpa-Journalistinnen und -Journalisten und stellt dateninformiertes Arbeiten sowie die schnellere Auslieferung von Produkten sicher.

Die Deutsche Presse-Agentur sieht sich in ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung aufgerufen, einen starken Beitrag zur Eindämmung von Falschinformationen zu leisten. So hat die Agentur ihre Faktencheck- und Verifikations-Teams ausgebaut. Mittlerweile werden Faktenchecks in sechs europäischen Ländern produziert (Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien und Luxemburg). Außerdem gibt die Agentur ihr Know-how im Rahmen des Projekts „Faktencheck 21“ an Journalistinnen und Journalisten aus zahlreichen Medienhäusern weiter und hat mit „dpa factify“ eine eigene Schulungs-Datenbank aufgesetzt.

Einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der dpa Gruppe haben erneut die Tochtergesellschaften und Beteiligungen geleistet. So konnte die news aktuell GmbH mit ihren Services für PR und Kommunikation ihren Umsatz auch in Corona-Zeiten spürbar steigern. Auch die Digitaltochter dpa-infocom GmbH hat ihre positive Entwicklung bestätigt und erneut einen höheren Umsatz zum Gesamterfolg der Gruppe beigesteuert. Stabil abgeschlossen hat außerdem die Bildtochter dpa Picture-Alliance GmbH, die trotz coronabedingter Umsatzausfälle aufgrund von abgesagten Sportgroßereignissen und Kulturveranstaltungen auf ein insgesamt gutes Geschäftsjahr zurückblicken kann.

Der Geschäftsbericht 2020 trägt den Titel „Transformation. dpa im Wandel“. Im Mittelpunkt des Berichts steht der hohe Veränderungsdruck, den die Pandemie auf die Beschäftigten von Deutschlands größter Nachrichtenagentur ausübt. Der Change-Prozess der vergangenen Monate kann aber auch als Chance begriffen werden, frischen Gedanken und Plänen freie Bahn zu verschaffen. Zum Beispiel bei Innovationen, bei Workflows oder auch im Kundendialog.

Über dpa

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken, Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur berichtet dpa in sieben Sprachen. Rund 1000 Journalistinnen und Journalisten arbeiten von etwa 150 Standorten im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 174 deutsche Medienunternehmen. Die dpa-Redaktion arbeitet nach den im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen, Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Zentralredaktion unter der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin. Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist David Brandstätter (Main-Post GmbH, Würzburg).

Mehr unter www.dpa.com (deutsch, englisch, spanisch, arabisch)

Social media: www.dpa.com/de/social-media

Kinderhörspiele von SONY: BookBeat feiert „Die drei ???“

Berlin (ots) Der Hörbuch-Streaming-Anbieter BookBeat freut sich über Zuwachs im Katalog: neu im Angebot sind die Kinderhörspiele und Serien von SONY Music Entertainment. Mit dabei sind die Klassiker der EUROPA Hörspiele wie Fünf Freunde, Hanni und Nanni und TKKG genauso wie auch die jüngeren Charaktere rund um Bob der Baumeister, Ritter Rost, Hexe Lilli und die Teufelskicker. Selbstverständlich fehlen auch die ewig jungen Stars Justus, Peter und Bob von den Drei Fragezeichen nicht.

EUROPA Hörspiele bei BookBeat

„Speziell Die drei Fragezeichen gehören zu den Serien, die von unseren Kunden am allermeisten und mit großem Nachdruck nachgefragt werden. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die drei Detektive, die erfolgreichste Hörspielserie der Welt, nun bei uns sind!“, sagt Kathrin Rüstig, Geschäftsführerin der BookBeat GmbH. „Ich selbst freue mich genauso sehr auch auf die Klassiker wie z.B. Hui Buh mit dem unnachahmlichen Hans Clarin.“

In der BookBeat App können Eltern ein eigenes Kinderprofil einrichten, mit dem sichergestellt ist, dass der Nachwuchs gezielt nur auf kindgerechte Titel zugreifen kann und entsprechende Titelempfehlungen erhält.

„Es ist uns eine große Freude, unseren gesamten deutschen Katalog an Hörspielen, Hörbüchern und Comedy Stand-up Programmen bei einem der führenden europäischen Anbieter für Spoken Word Audioformate nun anbieten zu können. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Inhalte den NutzerInnen von BookBeat ein schönes erweitertes Angebot und Hörerlebnis mit Titeln wie „Die drei ???“ oder vielen Klassikern unserer „Reclam“-Reihe liefern kann“, ergänzt Christoph Behm, Senior Director, Digital Sales & Business Development bei Sony Music Entertainment.

Die beliebtesten Serien zum gleich reinhören finden sich hier:

Bob der Baumeister

Die drei ???

Die Originale

Fünf Freunde

Hanni und Nanni

Hexe Lilli

Hui Buh

Larry Brent

Ritter Rost

Tabaluga

Teufelskicker

TKKG

Web: bookbeat.com

Gewerkschaftsführer Hans-Christian Lange ruft zum Boykott der Partei DIE LINKE auf – wegen Ausschlussverfahren gegen Wagenknecht

Berlin (ots) „Im Namen der Band- und Leiharbeitergewerkschaft SOCIAL PEACE rufe ich zum Boykott der Partei DIE LINKE bei der Bundestagswahl auf. Viele Arbeiter betrachten das am 28.6.21 eröffnete Ausschlussverfahren als zweite Mobbingwelle gegen Sahra Wagenknecht.

Gewerkschaftsführer & Buchautor
Hans-Christian Lange

In unseren Augen aber ist sie die Einzige, die die Interessen der Arbeiter konsequent vertritt,“ sagt Hans Christian Lange, Gründer und Vorsitzender der Band- und Leiharbeiter-Gewerkschaft SOCIAL PEACE und Vorsitzender der Sammlungsbewegung AUFSTEHEN in Bayern.

Lange unterstützt Wagenknechts Kritik an der sogenannten „Lifestylelinken“, der beide vorwerfen, die sozialen Interessen der Nichtprivilegierten zu vernachlässigen. In seinem aktuellen Buch: „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen: Ein Insider entlarvt die neue Geld- und Politikkaste“, das am 12. Juli 2021 erscheint, setzt sich Lange kritisch mit der abgehobenen Geld- und Politikelite auseinander: Sie schützt nur ihre eigenen Privilegien und gefährdet die Demokratie – auf Kosten der Normalbevölkerung. Das Fazit: Der Protest von unten gegen die Kaste der Privilegierten und Lobby-Politiker muss beginnen – bevor diese den nächsten Ausnahmezustand verhängen. Das Buch entstand gemeinsam mit Band- und Leiharbeitern.

SOCIAL PEACE wurde 2016 vom Betriebsratsrebellen Murat Yilmaz und dem ehemaligen Kanzleramtsberater und Manager Hans-Christian Lange als Protest-Gewerkschaft im Metallbereich gegründet. Die Gewerkschaft kritisiert von links einen zu sehr an Konzerninteressen orientierten Kurs der IG Metall, bekämpft Rassismus von Arbeitgebern gegen ethnische Minderheiten an den Fließbändern und deckt immer wieder Skandale auf. Sie ist durch zahlreiche Betriebsräte in deutschen Produktions-Werken vertreten.

„Ausnahmeerscheinung in den deutschen Medien“: Opinary-Gründerin Pia Frey erhält scoop Award 2021

Hamburg (ots) Feierliche Preisverleihung im Rahmen des scoopcamps vom 15.-16. September – Online-Teilnahme an der Medieninnovationskonferenz mit Digitalpass kostenlos – Tages-Tickets (99 Euro) für Besucher ab sofort auf www.scoopcamp.de erhältlich

Mit Online-Umfragen verleiht sie Millionen Menschen im Netz eine Stimme. Publisher auf der ganzen Welt verwenden ihre Technologie. Und ihr Start-up ist eines der erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden Deutschlands. Nun erhält Pia Frey, Gründerin von Opinary, den scoop Award für digitalen Pionier- und Unternehmergeist im Medienbusiness.

Pia Frey, Gründerin von Opinary, erhält im Rahmen des 13. scoopcamps in Hamburg den scoop Award für digitalen Pionier- und Unternehmergeist im Medienbusiness

„Pia Frey vereint Eigenschaften, die selten zusammenkommen: sie denkt unternehmerisch und journalistisch zugleich. Sie geht Risiken ein, ohne sich Feedback zu verschließen. Deswegen hat sie es in unglaublich kurzer Zeit zu einer Ausnahmeerscheinung in den deutschen Medien gebracht“, erklärt Juliane Leopold, Chefredakteurin für Digitales bei ARD-aktuell. Sie wird Pia Frey den Award auf dem scoopcamp in Hamburg überreichen.

Die Innovationskonferenz für Medien von nextMedia.Hamburg und der Deutschen Presse-Agentur (dpa) findet am 15. und 16. September zum 13. Mal statt. Die Verleihung des scoop Awards ist nur einer ihrer Höhepunkte. Die Veranstalter ehren damit jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten der Medien- und Digitalwirtschaft, die Journalismus weiterdenken und auf innovative Weise mit den Möglichkeiten neuer Technologien verknüpfen. So wie Pia Frey mit Opinary.

Digitale Geschäftsmodelle aus Deutschland im Einsatz auf der ganzen Welt

Opinary ermöglicht Lesern auf redaktionellen Webseiten mit einem Klick, ihre Meinung zu einem Thema abzugeben. Ob Kanzlerfrage oder Corona-Debatte, mitten im Content visualisieren die Tools von Opinary nach Abstimmung den Stand der Debatte und fördern so das Nutzer -Engagement. Zudem generieren Verlage durch Opinary zusätzlichen Umsatz über gesponserte Umfragen und erhalten wertvolle Erkenntnisse über ihre Zielgruppen in der Post-Cookie-Ära.

„Mit Opinary hat Pia Redaktionen ein einfach zu verstehendes digitales Werkzeug an die Hand gegeben, ihr Publikum besser zu verstehen. Das hilft dem Journalismus, besser zu werden. Deswegen ist sie eine würdige Preisträgerin des scoop Awards 2021“, so Juliane Leopold. Und Nina Klaß, Leiterin der Standortinitiative nextMedia.Hamburg, ergänzt: „Die Erfolgsgeschichte von Opinary zeigt, dass digitale Geschäftsmodelle aus Deutschland journalistische Angebote auf der ganzen Welt prägen – bis hin nach Großbritannien und in die USA, wo jeweils Leitmedien wie die Times und die HuffPost Opinary einsetzen.“

Schwappt ein neuer Medientrend aus den USA nach Deutschland über?

Gegründet hat Pia Frey Opinary 2016 mit ihrem Bruder Cornelius. Zuvor arbeitete sie als Journalistin und Produktentwicklerin bei Axel Springer und im Silicon Valley. Noch heute ist sie journalistisch aktiv: In ihrem Podcast „OMR Media“ interviewt sie Gestalter der Medienwelt. Und im Anschluss an ihre Ehrung wird sie über einen neuen Trend berichten, der in den USA bereits um sich greift und die Medienlandschaft dort massiv verändert.

Befeuert von Plattformen wie Substack, über die Autoren kostenpflichtige Newsletter an Abonnenten vermarkten können, diversifiziert sich der Markt für bezahlpflichtigen Journalismus zunehmend. Die Konkurrenz für Abo-Angebote traditioneller Medienhäuser wächst. Wie können Redaktionen darauf reagieren? Antworten auf diese und mehr Fragen gibt Pia Frey in ihrer Keynote auf dem scoopcamp. Weitere Informationen zu den diesjährigen Speakern und das komplette Programm der Medieninnovationskonferenz werden in Kürze bekanntgegeben.

Hamburg, das Tor zur Medienwelt, lädt ein

In diesem Jahr wird das scoopcamp erstmals zwei Tage lang Journalisten, Content-Pioniere und Innovatoren aus aller Welt in der Medienmetropole Hamburg zusammenbringen. Während am 16. September die aktuellen Trends und Herausforderungen, die der digitale Wandel im Journalismus mit sich bringt, im Fokus stehen, beginnt das Branchenevent am 15. September mit einem Fachtag zu der Frage, wie Journalismus junge Zielgruppen erreichen kann und wie sich Nachrichtenkompetenz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fördern lässt.

Alle Vorträge und Panels können online kostenlos verfolgt werden. Digitalpässe für den Livestream sind bereits auf www.scoopcamp.de erhältlich. Ab sofort können Interessierte dort auch eine limitierte Anzahl Tages-Tickets (à 99 Euro) für einen persönlichen Besuch der Konferenz erwerben. Denn einvernehmlich mit den derzeit geltenden Corona-Beschränkungen dürfen 100 Gäste die Veranstaltung live in Hamburgs Designzentrum designxport erleben. Die Tages-Tickets gelten exklusiv für den zweiten Konferenztag (16. September). Der erste (15. September) ist geladenen Gästen vorbehalten.

Unterstützt wird das diesjährige scoopcamp von NOZ Medien und ZEIT ONLINE.Der scoopcamp-Fachtag wird ermöglicht durch eine Partnerschaft mit der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche e.V. sowie dem dpa-Projekt #UseTheNews und unterstützt von der Schöpflin Stiftung und der ZEIT-Stiftung.

Zusammengefasst: Das Wichtigste auf einen Blick

-  Was: scoopcamp 2021 - Die Innovationskonferenz für Medien 
-  Wann: 15. und 16.9.2021 
-  Wo: vor Ort im designxport, Hongkongstraße 8, 20457 Hamburg und online via Livestream 
-  Tickets: 99 Euro pro Tages-Ticket, Digitalpass für beide Tage kostenlos 
-  Veranstalter: nextMedia.Hamburg und die Nachrichtenagentur dpa mit dem Partner Netzwerk Recherche und dem Projekt #UseTheNews 
-  Anmeldung und Informationen: www.scoopcamp.de
-  Twitter: www.twitter.com/scoopcamp
-  Facebook: www.facebook.com/scoopcamp 

Über das scoopcamp:

Das scoopcamp ist die Innovationskonferenz für Medien. Seit 2009 lädt nextMedia.Hamburg jährlich zusammen mit der Deutsche Presse-Agentur (dpa) mehr als 250 Expert*innen, Entscheider*innen und Innovator*innen der IT- und Medienbranche zur Diskussion über Trends und aktuelle Themen an der Schnittstelle zwischen Redaktion, Programmierung und Produktentwicklung ein. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.scoopcamp.de.

Über nextMedia.Hamburg:

nextMedia.Hamburg ist die Standortinitiative der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft. Ihr Ziel ist es, Hamburgs Spitzenposition als Medien- und Digitalstandort auszubauen. Dazu fördert die Initiative eine innovationsorientierte Zusammenarbeit sowie den Wissenstransfer zwischen den Akteur*innen der Branche mit unterschiedlichen Programmen, Events und Inhalten. nextMedia.Hamburg wird von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie engagierten Unternehmen und Innovator*innen getragen und ist Teil der Hamburg Kreativ Gesellschaft. Weitere Informationen zur Initiative unter www.nextmedia-hamburg.de.

Über die dpa:

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken, Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur berichtet dpa in sieben Sprachen. Rund 1000 Journalistinnen und Journalisten arbeiten von mehr als 150 Standorten im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 174 deutsche Medienunternehmen. Die dpa-Redaktion arbeitet nach den im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen, Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Zentralredaktion unter der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin. Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist David Brandstätter (Main-Post GmbH, Würzburg).

Internet: www.dpa.com (deutsch, englisch, spanisch, arabisch)

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern – Erfolgreiche Neukonzeption des Clubmagazins

München (ots) Die ADAC Motorwelt belegt im Reichweiten-Ranking der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) 2021 den zweiten Platz. Mit rund 5,9 Millionen Lesern pro Ausgabe ist der ADAC Clubzeitschrift damit ein erfolgreicher Neustart gelungen. Die neue Motorwelt ist klar Deutschlands erfolgreichstes Mobilitätsmagazin.

ADAC Motorwelt mit 5,9 Millionen Lesern

„Vor dem Hintergrund eines komplett neuen Heft- und Vertriebskonzepts sowie der Herausforderungen durch die Coronapandemie ist das ein besonderer Erfolg“, sagt ADAC Vorstand Lars Soutschka. „Besonders stolz sind wir, dass das Heft auch inhaltlich so gut ankommt: Unsere Mitglieder empfinden die neue Motorwelt als modern, zeitgemäß und informativ.“

Im vergangenen Jahr wurde das Mitgliedermagazin neu ausgerichtet und hat nicht nur eine hochwertigere Optik sowie eine neue Vertriebsstruktur, sondern auch eine inhaltliche Neukonzeptionierung erfahren. Mit Produktion, Herstellung und Druck sowie Redaktion, Vermarktung, Marketing und Distribution wurde die Burda-Tochter BCN beauftragt. Herausgeber der Motorwelt ist weiterhin der ADAC e.V., als Chefredakteur fungiert Martin Kunz.

Einen guten Teil des Gesamterfolgs machen auch die beliebten Regional-Magazine aus, die der Motorwelt beiliegen und in denen ausführlich über Mobilitätsthemen in der jeweiligen Region berichtet wird.

Mitglieder können das Clubmagazin in allen Filialen von Netto Marken Discount, teilnehmenden Edeka-Märkten und beim ADAC abholen.

Web: ADAC.de