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Insulin-Therapie: Schluss mit der Spritzenphobie!

Baierbrunn (ots) Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes brauchen früher oder später eine Insulin-Therapie. Manche haben jedoch Angst vor dem Spritzen. Wie der Einstieg in die Insulin-Therapie trotzdem gelingt und was gegen eine Spritzenphobie hilft, zeigt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

Verhaltenstherapie kann Abhilfe schaffen

Titelbild Diabetes Ratgeber Oktober 2021.

Die meisten Patienten verlieren die Angst, wenn sie sich einmal selbst gespritzt haben, so die Erfahrung von Eva Küstner, Fachpsychologin Diabetes (DDG) aus Gau-Bischofsheim. „Aber es gibt auch Menschen, die panische Angst vor dem Spritzen haben und Herzrasen bekommen, wenn sie nur daran denken.“ Eine derartige Spritzenphobie, eine krankhafte Angst vorm Spritzen also, sei oft die Folge unangenehmer Erfahrungen mit Spritzen, erklärt Küstner.

Abhilfe kann eine Verhaltenstherapie schaffen. Dabei wird der Patient in kleinen Schritten mit dem Spritzen konfrontiert, schaut sich den Pen mit der Nadel erst von Weitem an, dann aus der Nähe. „Später nimmt man den Pen in die Hand, berührt mit der Nadel die Haut, sticht schließlich ein – und erfährt, dass dabei nichts Schlimmes passiert“, verdeutlicht Küstner.

Ohne Hilfsmittel mit der Angst fertigwerden

Hilfreich ist es auch, sich während des Spritzens abzulenken, sich dabei bewusst zu entspannen und den Bauch locker zu lassen. „Bei angespannten Muskeln spürt man den Piks mehr“, sagt Küstner. Zwar gibt es in der Apotheke Cremes, mit denen sich die Einstichstelle betäuben lässt. Um die Angst nicht zu verfestigen, sollte man aber versuchen, nach und nach ohne Hilfsmittel klarzukommen.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 10/2021 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.diabetes-ratgeber.net sowie auf Facebook und Instagram.

Letzter Aufruf: Bis zum 1. Oktober für PR-Bild Award 2021 abstimmen

Hamburg (ots) Noch bis Freitag kann die Öffentlichkeit unter www.pr-bild-award.de für die besten PR-Bilder des Jahres abstimmen. Eine Fachjury aus Medien- und Kommunikationsexperten hatte vorher aus knapp 500 Einreichungen von rund 200 Unternehmen die besten 60 Bilder für die Shortlist ausgewählt. Bei der öffentlichen Abstimmung sind bisher über 22.000 Votes eingegangen. Die Sieger werden durch die Stimmen von Jury und Öffentlichkeit ermittelt und Ende Oktober bekannt gegeben. Die dpa-Tochter vergibt den renommierten Branchenpreis bereits zum 16. Mal.

PR-Bild Award 2021 Shortlist steht: Jetzt für die besten PR-Fotos voten! / Startschuss für das öffentliche Voting: Die Shortlist des PR-Bild Award von news aktuell steht. Bis zum 1. Oktober 2021 kann die Öffentlichkeit über 60 Bilder aus sechs Kategorien abstimmen. Die dpa-Tochter vergibt den PR-Bild Award zum 16. Mal.

„Das vergangene Jahr hat extrem emotionale Bilder produziert. Das spiegelt sich auch in der diesjährigen Shortlist. Wir haben schon viele Votes erhalten und es gibt auch schon erste Favoriten für den PR-Bild Award 2021. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass sich gerade in den letzten Tagen noch viel ändern kann. Daher mein Appell: Falls noch nicht geschehen, stimmen Sie noch ab für die besten PR-Bilder des Jahres“, sagt Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell und zugleich Initiatorin des PR-Bild-Award.

Wie in den vergangenen Jahren vergibt news aktuell den PR-Bild Award zusammen mit news aktuell Schweiz und APA-Comm aus Österreich. Medienpartner sind das Magazin für Kommunikation „KOM“, das österreichische Leitmedium für Werbung, Medien und Marketing „Horizont“ und das Schweizer Wirtschaftsmagazin der Kommunikation und Werbung „persönlich“.

Die Bilder der Shortlist 2021 können unter dem nachfolgenden Link heruntergeladen werden. Diese 60 Bilder dürfen ausschließlich in einem redaktionellen Umfeld eingesetzt werden, immer mit Bezug auf den PR-Bild Award 2021: https://www.pr-bild-award.de/shortlist2021.zip

Studie zum digitalen Wahlkampf: so viel Geld haben die Parteien auf Facebook und Instagram ausgegeben

Köln (ots) Am Wochenende wird in Deutschland gewählt. Die Entscheidung darüber, wer künftig die Interessen der Bürger/innen vertritt ist seit Wochen eine mediale Großveranstaltung.

Infografik zum Wahlkampf der deutschen Parteien auf Facebook und Instagram

PR-Stunts und Kommunikationsmanöver sind dabei elementare Bestandteile, genauso wie die omnipräsente Wahlwerbung. Seit Mitte August sind überall Wahlplakate zu sehen und vor allem die Social Media Aktivitäten der Parteien und Kandidaten/innen wurden hochgefahren.

Die Nerds GmbH, eine renommierte Social Marketing Agentur aus Köln, haben dazu nun eine detaillierte Studie zum digitalen Wahlkampf-Verhalten der Parteien auf den großen Social Media Plattformen Facebook und Instagram veröffentlicht. Die Angaben zur Anzahl an Ads und den entsprechenden Ausgaben für diese bezahlte Form von Werbung sind hochinteressant. Ebenfalls finden sich detaillierte Angaben zu möglichen Zielgruppen, regionalen Besonderheiten in der Auslieferung der Ads und der Ansprache der potentiellen Wählerschaft. Die Daten wurden dabei erstmal in der Geschichte von deutschen Wahlen mit der Facebook Ads Library ausgewertet.

Die Studie ist kostenlos und öffentlich zugänglich. Die Nerds GmbH hat zusätzlich die quantitativen Ergebnisse in einer Infografik (CCBY) bereitgestellt.

–> zur kostenlosen Studie

Klimajournalismus, künstliche Intelligenz, Livestreaming und Social Audio beim scoopcamp 2021

Hamburg (ots) Technologische Innovationen und mediale Trends standen im Mittelpunkt des zweiten Tages der diesjährigen Innovationskonferenz für Medien von nextMedia.Hamburg und der dpa. Dabei wurde deutlich: Vor allem in der direkten Interaktion steckt viel Potenzial für eine engere Bindung zwischen Medienmarken und ihren Nutzerinnen und Nutzern. Aber die Akzeptanz von neuen Technologien benötigt noch viel Überzeugungsarbeit.

scoopcamp 2021: Panel „Social Audio: Ein Trend gekommen, um zu bleiben?“. Constantin Buer (Geschäftsführer Podstars), Johanna Gentes (Social-Media-Redakteurin jetzt / Süddeutsche Zeitung), Dr. Johanna Leuschen (Journalistin, Moderatorin, Leiterin des NDR Audiolab THINK AUDIO), Christian Hinkelmann (Podcast-Koordinator & Formatentwickler tagesschau), vlnr. Foto: Marcelo Hernandez / Funke Foto Services / Klimajournalismus, künstliche Intelligenz, Livestreaming und Social Audio beim scoopcamp 2021

Die Digitalisierung verändert die Medienwirtschaft weiterhin in einem rasanten Tempo. An Tag zwei des scoopcamp, der von Dr. Johanna Leuschen, Leiterin des NDR Audiolab THINK AUDIO, moderiert wurde, diskutierten Medienschaffende in Keynotes, Panels und Workshops, wie die Zukunft der Medienlandschaft aussehen kann.

scoopcamp 2021: Keynote „Auf die Schnauze fallen ist auch eine Vorwärtsbewegung“ von Medienunternehmer Oliver Wurm. Foto: Marcelo Hernandez

Werden bald Journalistinnen und Journalisten sowie Content Creator nicht mehr für große Verlage arbeiten, sondern mit Tools und Plattformen wie Substack selbst zu Medienmarken werden?
Diese Frage etwa warf Pia Frey, Gründerin von Opinary und Preisträgerin des diesjährigen scoop Awards, in ihrer Auftakt-Keynote auf – und richtete einen Appell an Medienhäuser, nicht pauschal ihr gesamtes Angebot hinter Paywalls zu verstecken, sondern gezielt einzelne Kanäle abonnierbar zu machen.

Danach nutzten drei junge Start-ups die scoopcamp-Bühne, um zu zeigen, was in ihnen steckt: Am Start waren Ourdio, das die Produktion personalisierter Hörbücher ermöglicht, Scriptbakery, das Annahme, Verwaltung und Analyse von Manuskripten und Texten digitalisiert, und Trensition, das Trendscouting für Unternehmen systematisiert und erleichtert. Auffällig dabei: Die Geschäftsideen aller drei Start-ups basieren auf Künstlicher Intelligenz.

Der Einsatz der Technologie in Redaktionen war auch im weiteren Verlauf der Konferenz ein breit diskutiertes Thema. Exklusiv für das scoopcamp hat das digitale Markt- und Meinungsforschungsunternehmen Civey Daten zur Akzeptanz von KI durch Mediennutzer und Medienschaffende erhoben. Demnach sieht die Mehrheit der Bundesbürger KI eher kritisch: 70 Prozent der Befragten sorgen sich, dass KI für Manipulation genutzt werden könnte, 65 Prozent befürchten negative Auswirkungen auf die journalistische Qualität. Alle Umfrage-Ergebnisse können unter www.bit.ly/civeyscoopcamp abgerufen werden.

Darüber, wie die Medienbranche das Potenzial von KI als Zukunftstechnologie trotz vieler Vorbehalte ausschöpfen kann, diskutierten Christina Elmer, Professorin für Digitalen Journalismus und Datenjournalismus an der TU Dortmund, Uli Köppen, Head of AI + Automation Lab beim Bayerischen Rundfunk, und Matthias Spielkamp, Mitgründer und Geschäftsführer von AlgorithmWatch. Das Fazit: Die Debatte um KI ist noch immer von vielen Klischees und falschen Ängsten geprägt. Weniger Mystifizierung, mehr Differenzierung, Transparenz und konkrete Anwendungsbeispiele sind entscheidend für die Akzeptanz dieser Technologie, sowohl bei den Nutzerinnen und Nutzern als auch bei den Medienschaffenden selbst.

scoopcamp 2021 im Hamburger designxport. Blick ins Publikum. Foto: Marcelo Hernandez / Funke Foto Services

Neben technologischer Innovation stand beim diesjährigen scoopcamp auch die Frage im Vordergrund, welche neuen medialen Formate sich in Zukunft durchsetzen. So beschäftigten sich zwei weitere Panels mit den Chancen von Livestreaming und Social Audio für Medienhäuser und Verlage. Dabei wurde vor allem deutlich: In der direkten Interaktion steckt viel Potential für eine engere Bindung zwischen Medienmarken und ihren Nutzerinnen und Nutzern, allerdings ist der Aufwand insbesondere beim Livestreaming erheblich. Zudem sind der jüngste Erfolg von Livestreaming wie auch der Hype um Clubhouse durch die Corona-Pandemie geprägt, so dass nicht vorhersehbar ist, wie sich beide Formate in Zukunft wirklich entwickeln.

Als sicher kann dagegen gelten, dass die Klimakrise die mediale Berichterstattung in den kommenden Jahren stark prägen wird. Auf großes Interesse stieß deshalb auch der scoopcamp-Workshop mit Klimajournalistin Sara Schurmann.

Zum Abschluss der Konferenz trat der mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Verleger und Medien-Unternehmer Oliver Wurm auf und machte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Mut, ihre eigenen Visionen umzusetzen. Sein Motto: „Jeder hat Ideen, also probiert euch aus! Auf die Schnauze fallen ist auch eine Vorwärtsbewegung.“

Unterstützt wurde das diesjährige scoopcamp von Civey, NOZ Medien und ZEIT ONLINE sowie MEEDIA als Medienpartner. Der scoopcamp-Fachtag wurde ermöglicht durch eine Partnerschaft mit der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche e.V. sowie dem dpa-Projekt #UseTheNews und unterstützt von der Schöpflin Stiftung und der ZEIT-Stiftung.

Über das scoopcamp:

Das scoopcamp ist die Innovationskonferenz für Medien. Seit 2009 lädt Hamburg@work – und seit 2014 nextMedia.Hamburg – jährlich zusammen mit der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH mehr als 250 Experten, Entscheider und Innovatoren der IT- und Medienbranche zur Diskussion über Trends und aktuelle Themen an der Schnittstelle zwischen Redaktion, Programmierung und Produktentwicklung ein. Im Fokus stehen Themen wie „Data Journalism“, „Social Media“ und „New Storytelling“ in digitalen Medien.

Über nextMedia.Hamburg:

nextMedia.Hamburg ist die Standortinitiative der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft. Sie wird von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie engagierten Unternehmen und innovativen Akteur*innen getragen und ist seit 2018 Teil der Hamburg Kreativ GmbH.

Kernaufgabe ist die Förderung und Unterstützung neuer, zukunftsfähiger Geschäftsmodelle an der Schnittstelle von Content und Technologie. Der Fokus liegt auf Innovationen, die sich aus der Digitalisierung und der damit verbundenen Konvergenz der Medienmärkte ergeben (z.B. aus Presse und Rundfunk, Werbung, Musik, Games, Film, Buch und Software). Dafür entwickelt nextMedia.Hamburg regelmäßig neue Programme. In einem starken Netzwerk mit Partner*innen aus der Medien- und Digitalwirtschaft versteht sich die Initiative als Knotenpunkt und ist das europaweit größte und diverseste Netzwerk dieser Art.

Weitere Informationen unter www.nextmedia-hamburg.de.

Der große Parteien-Check vor der Wahl – Was uns LinkedIn und Xing alles über Politiker verraten!

Berlin (ots) Noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl am 26. September – ein Viertel der Deutschen sind laut aktuellen Umfragen allerdings noch immer unentschlossen, wen sie wählen sollen.

Der große Parteien-Check vor der Wahl! Was uns LinkedIn und Xing alles über Politiker verraten. Bild(er) ausschließlich zur redaktionellen Nutzung.

Grund für die Unsicherheit vieler Wähler? Die großen Volksparteien sind sich im Laufe der Zeit immer ähnlicher geworden. Alle drängen in die Mitte! Was ist dran am rot-grün-schwarzen Einheitsbrei? Gibt es wirklich keine Unterschiede? Doch!

Datenanalyst „Osterus“ hat jetzt 8.000 Politiker-Profile der Job-Plattform LinkedIn und Xing ausgewertet und zeigt, was die Parteien wirklich unterscheidet.

Osterus-Gründer und CEO Julian Herzog: „Mit Hilfe unseres KI-Datenanalysetools sind wir in der Lage in kürzester Zeit sowohl traditionelle als auch nicht-traditionelle Datenpunkte der Social Media Profile von Parteien oder Firmen zu analysieren und miteinander zu vergleichen.“

Spannende Insights aus der Analyse sind u.a.:

Die Grünen sind die smartesten Typen

Ein Uniabschluss ist der Eintritt ins Politik-Geschäft, das zeigt die Osterus-Analyse deutlich: 88,9 % der Grünen haben einen Uniabschluss, 83,8 % der FDP’ler, 81,9 % der CSU’ler, 80,4 % der CDU’ler und 76,9 % der SPD’ler. Die meisten Doktorväter gibt es dafür in der CDU (0,8 %).

FDP’ler sind Banker, CDU’ler Unternehmer

Auch hier ergeben die Daten spannende Insights. Ein Teil der CDU’ler war zuvor selbständig (1%), bei PWC (0,4 %) tätig. Während die SPD’ler bei Volkswagen (0,6 %) oder der Deutschen Bahn (0,5 %) tätig waren. Die Grünen kommen aus dem Unidienst (0,8%), während die FDP einen gewissen Bankeranteil (0,4 %) aufweisen kann. Und die CSU ist durch Münchener Riesen wie BMW (0,8%), Audi (0,9%), Allianz (0,5%) geprägt. Vor allem zeigt die Auswertung aber eins: Über alle Parteien hinweg dominieren ganz deutlich Berufspolitiker-Lebensläufe, signifikante Job-Erfahrung in Wirtschaft, Handwerk & Co sind die Ausnahme.

Die Politik-Karriere beginnt an der FU Berlin

Beim Punkt Studium gibt es deutliche Konzentrationen auf wenige Universitäten, so hat parteiübergreifend ein Drittel der Politiker an der FU Berlin studiert (29,8%). Es folgen die Goethe Universität Frankfurt (17,5%) und die Uni Hamburg (15,9%).

CSU’ler, CDU’ler, FDP’ler am schnellsten auf der Uni-Bank

Die Studien- und Ausbildungszeit haben die CSU’ler am schnellsten absolviert: 21,3 % haben zwischen 3-6 Jahren gelernt. Bei der CDU kommen nur 21 % auf diesen Wert, bei der FDP 20,2 %, bei den Grünen 15,6 %, der SPD 16,2 % .

In der CDU spricht man Chinesisch

Deutsch Englisch, Französisch – diese 3 Sprachen werden parteiübergreifend gesprochen, aber ein Teil der CDU’ler sprechen chinesisch (0,6 %) und in der CSU wird rumänisch (0,5%) gesprochen.

Osterus-CEO Julian Herzog: „Unsere Daten zeigen wie einfach es ist, sich einen schnellen Überblick über verschiedene Berufsgruppen und ihre Insights zu machen. Im Bereich Politik bestätigen die Daten viele bekannte Thesen, es gibt aber auch einige Überraschungen!“

Seit 2019 ist das Berliner Start-Up Osterus auf dem Markt, bietet Datenanalysen für Unternehmen, speziell im Recruiting & M&A Umfeld an. „Wir können zeigen wie Teams aufgebaut sind, können analysieren wie gut eine Gruppe funktioniert und wir können in kürzester Zeit die besten Kandidaten für Stellen finden und wissen, wie wir diese Mitarbeiter binden.“

Die ganzheitliche Sicht auf Recruiting-Kandidaten hat Lieferando-Gründer Jörg Gerbig, und N26-Founder Max Tayenthal überzeugt, sie sind die großen Investoren hinter dem neuen Daten-Giganten.

CEO Herzog: „Unser Ziel ist es, innerhalb kürzester Zeit wertvolle Einblicke auf dem gesamten Arbeitsmarkt zu bekommen und zu verstehen, welche Qualifikationen und Kenntnisse Unternehmen weiter bringen, dadurch können wir Wettbewerbsanalysen machen und verstehen, welche Lebensläufe am Arbeitsmarkt gebraucht werden und welche Unternehmen eine höhere Chance haben ihre wirtschaftlichen Ziele zu erreichen.

Wir vergleichen bei unseren Datenanalysen immer wieder gerne hoch innovative Unternehmen mit der „Old Economy“ und stellen fest, dass es gerade im Research & Development- und Technologie-Bereich gravierende Unterschiede gibt!“

Website: www.osterus.com

Opinary-Gründerin Pia Frey erhält scoop Award 2021: „Müssen Medienhäuser weg vom All-inclusive-Abo?“

Hamburg (ots) Mit Online-Umfragen verleiht sie Millionen Menschen im Netz eine Stimme. Publisher auf der ganzen Welt verwenden ihre Technologie. Ihr Start-up ist eines der erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden Deutschlands. Heute ist Pia Frey, Gründerin von Opinary, mit dem scoop Award für digitalen Pionier- und Unternehmergeist im Medienbusiness ausgezeichnet worden.

Opinary-Gründerin Pia Frey erhält den scoop Award 2021. Foto: Marcelo Hernandez

Juliane Leopold, Chefredakteurin Digitales bei ARD-aktuell, hielt die Laudatio auf die Preisträgerin und überreichte ihr den scoop Award im Rahmen des scoopcamp 2021 im Hamburger designxport.

„Pia Frey vereint Eigenschaften, die selten zusammenkommen: sie denkt unternehmerisch und journalistisch zugleich. Sie geht Risiken ein, ohne sich Feedback zu verschließen. Deswegen hat sie es in unglaublich kurzer Zeit zu einer Ausnahmeerscheinung in den deutschen Medien gebracht. Mit Opinary hat Pia Redaktionen ein einfach zu verstehendes digitales Werkzeug an die Hand gegeben, ihr Publikum besser zu verstehen. Das hilft dem Journalismus, besser zu werden. Deswegen ist sie eine würdige Preisträgerin des scoop Awards 2021“, so Juliane Leopold in ihrer Laudatio.

Mit den scoop Awards ehren die Veranstalter jedes Jahr herausragende Persönlichkeiten der Medien- und Digitalwirtschaft, die Journalismus weiterdenken und auf innovative Weise mit den Möglichkeiten neuer Technologien verknüpfen. Pia Frey spricht in ihrer Keynote „Was die Verlagswelt von der Creator Economy lernen kann (und sollte!)“ über die Zukunft und Herausforderungen von Abo-Modellen.

Opinary ermöglicht Lesern auf redaktionellen Webseiten, mit einem Klick ihre Meinung zu einem Thema abzugeben. Ob Kanzlerfrage oder Corona-Debatte, mitten im Content visualisieren die Tools von Opinary nach Abstimmung den Stand der Debatte und fördern so das Nutzer-Engagement. Zudem generieren Verlage durch Opinary zusätzlichen Umsatz über gesponserte Umfragen und erhalten wertvolle Erkenntnisse über ihre Zielgruppen in der Post-Cookie-Ära.

Der scoop Award wurde beim scoopcamp 2021 zum bereits achten Mal vergeben: In den Vorjahren durften sich bereits Jeff Jarvis (City University of New York), Shazna Nessa (The Wall Street Journal), Jochen Wegner (ZEIT online), Jigar Mehta (Fusion Media), Verena Pausder (Fox & Sheep), Marten Blankesteijn (Blendle) und Burt Herman (Storify) über die begehrte Auszeichnung freuen.

Über das scoopcamp:

Das scoopcamp ist die Innovationskonferenz für Medien. Seit 2009 lädt Hamburg@work – und seit 2014 nextMedia.Hamburg – jährlich zusammen mit der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH mehr als 250 Experten, Entscheidern und Innovatoren der IT- und Medienbranche zur Diskussion über Trends und aktuelle Themen an der Schnittstelle zwischen Redaktion, Programmierung und Produktentwicklung ein. Im Fokus stehen Themen wie „Data Journalism“, „Social Media“ und „New Storytelling“ in digitalen Medien.

Über nextMedia.Hamburg:

nextMedia.Hamburg ist die Standortinitiative für die Hamburger Medien- und Digitalszene. Die Initiative unterstützt eine innovationsorientierte Zusammenarbeit zwischen Medien- und Digitalunternehmen, Hochschulen, ihren Studierenden sowie engagierten Treibern aus Hamburg. Ziel von nextMedia.Hamburg ist es, Hamburgs Spitzenposition als Medien- und Digitalstandort auszubauen. Die Initiative versteht sich als Knotenpunkt in einem starken Netzwerk. Sie ist Teil der Hamburg Kreativ Gesellschaft mbH.

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„Goldene Henne 2021“: MDR überträgt Deutschlands größten Publikumspreis live aus Leipzig und berichtet multimedial

Leipzig (ots) Zur „Goldenen Henne“ ehrt die Zeitschrift Super Illu zusammen mit dem MDR die beliebtesten Stars und Persönlichkeiten in Deutschland. In diesem Jahr entscheidet das Publikum über die Preisträger und Preisträgerinnen in den Kategorien „Entertainment“, „Schauspiel“, „Musik“, „Sport“ sowie „Aufsteiger des Jahres“ und wählt in der Kategorie „#onlinestars“ erneut auch den Publikumsliebling aus dem Internet.

Wolfgang Stumph bekommt Goldene Henne für sein Lebenswerk

Die Preisverleihung findet am 17. September vor rund 350 Zuschauern und Zuschauerinnen in der Kongresshalle Leipzig statt und wird vom MDR-Fernsehen ab 20.15 Uhr live sowie unter www.goldene-henne.de via Web-Stream übertragen. Kai Pflaume moderiert erneut die glamouröse Gala. Bereits um 19.50 Uhr startet im MDR-Fernsehen der Countdown zur „Goldenen Henne 2021″.

Hoffnung auf die Trophäe können sich u.a. in der Kategorie „Entertainment“ die TV-Shows „50 Jahre Dalli Dalli“, „Das Gipfeltreffen“, „Frag doch mal die Maus“, „LOL: Last One Laughing“ und „Wer stiehlt mir die Show?“ machen. In der Kategorie „Schauspiel“ stehen Martin Brambach, Petra Schmidt-Schaller, Claudia Michelsen, Bjarne Mädel und Karoline Schuch zur Wahl. In der Kategorie „Musik“ kann sich das Publikum entscheiden zwischen Clueso, Zoe Wees, Wincent Weiss, Nathan Evans und den No Angels. In der Kategorie „Sport“ fällt die Entscheidung zwischen dem deutschen Skispringer-Team mit Karl Geiger, Pius Paschke, Markus Eisenbichler und Severin Freund, dem Fußballtrainer Thomas Tuchel, dem Bob-Piloten Francesco Friedrich, der Rennrodlerin Julia Taubitz und der Herren-Fußballnationalmannschaft U21.

Als „Aufsteiger des Jahres“ können die Zuschauerinnen und Zuschauer u.a. die aus Jena stammende Schauspielerin Lea Drinda, den Fußballer Jamal Musiala (FC Bayern München) und die Musikerin Leonie Burger alias Leony wählen.

Der Ehrenpreis für sein Lebenswerk geht an Wolfgang Stumph. Der Schauspieler ist ein Publikumsliebling und begeistert über Jahrzehnte ein Millionenpublikum. In seiner Laufbahn wurde er bereits fünfmal mit einer „Goldenen Henne“ ausgezeichnet: 1996, 1999, 2003, 2009 sowie 2014 mit dem „Publikumspreis“ für seine schauspielerischen Leistungen.

Musikalische Höhepunkte der Show sind Stars wie Ray Dalton, Nathan Evans, Silly, Jeanette Biedermann, Die Prinzen, Alice Merton, Max Giesinger, Cassandra Steen, Leony und Wincent Weiss.

Bereits ab 19.50 Uhr starten das „MDR JUMP Morningshow“-Team Sarah von Neuburg und Lars Christian Karde den „Goldene Henne 2021 – Countdown“ im MDR-Fernsehen und berichtet von den ersten Stars, die sie kurz vor der Show am Roten Teppich treffen. Im Countdown zur Show gibt es live die letzten Informationen zur Preisverleihung, Blicke hinter die Kulissen der Show und Schalten in die Garderoben der Künstler

Darüber hinaus greifen viele Sendungen des MDR die Show im Vorfeld in Hinweisen, Schalten und Berichterstattungen auf. So ist die „Goldene Henne“ u. a. Thema bei „MDR um 11“, „MDR um 2“, „MDR um 4“, „MDR SACHSENSPIEGEL“, „MDR THÜRINGEN JOUNAL“, „MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE““ und „Brisant“ sowie im MDR-Hörfunk bei MDR AKTUELL, MDR JUMP, MDR SPUTNIK und MDR SACHSEN – Das Sachsenradio.

Susanne Klehn, Promi-Expertin bei „Brisant“, berichtet für „MDR um 4“ in einem 30-minütigen „Gäste zum Kaffee“-Spezial live aus der Kongresshalle am Zoo, interviewt prominente Gäste und blickt hinter die Kulissen der Show.

Am Tag der Verleihung sind die Userinnen und User auch online dabei. Unter www.goldene-henne.de sind u.a. Interviews mit den Stars, Highlights aus der Show, ein Liveticker, sowie eine Bildergalerie, die in Echtzeit entsteht, zu sehen.

Die Highlights aus der Show stehen 20 Minuten nach der Ausstrahlung online.

Auch die Interviews der Preisträgerinnen und Preisträger, die exklusiv während der Show aufgezeichnet werden, sind hier zu finden. Auf den Facebook- und Instagramaccounts des MDR, sind Grafiken zu den Gewinnern, Ausschnitte aus der Show und Interviews mit den Stars und den Siegerinnen und Siegern zu sehen.

Darüber hinaus gibt es einen Youtube-Channel – www.youtube.com/user/mein MDRFernsehen, in dem alle Highlights des Abends zu finden sind.

Mit nur 100 Followern zum Influencer werden

Hamburg (ots) „Jeder dritte Millennial & Gen-Z wäre gerne Influencer. Diesen Traum verwirklichen nun drei junge Hamburger Gründer. Sie demokratisieren mit ihrer App den Influencer Markt und machen so ihre Altersgenossen zu Markenbotschaftern.“

Das Team von yamuntu.

yamuntu macht das Game wieder authentisch. Die Community wird nicht wie marktübliche Influencer durch Unsummen motiviert, fremden Leuten Produkte zu empfehlen. Sie kaufen das Produkt selbst und geben anschließend ihr authentisches Feedback und zeigen damit, wofür sie stehen. Vor allem, wenn die User Empfehlungen für ihren engsten Freundeskreis aussprechen, müssen sie an erster Stelle selbst vom Produkt überzeugt sein. Und wieso nicht gleich Geld dabei machen?

Das Prinzip: Story posten & Geld verdienen

Sobald der User die yamuntu App heruntergeladen hat, kann dieser bei einem der 25 Partnershops das aktuelle Lieblingsprodukt einkaufen und – sobald das Produkt bei ihm ankommt – über die App eine Story oder TikTok dazu posten. In der Story wird mit einem kleinen Sticker auf den Partner und das Sponsoring verwiesen, bei dem eingekauft wurde. Innerhalb von 48 Stunden bekommt man dann sein Cashback über Paypal ausgezahlt. Mit nur zwei Minuten Aufwand kann der User bis zu 30 Euro an seiner Story verdienen. So kann jetzt Jeder von Brands gesponsert werden. Der Partner erhält dagegen authentischen Content und nutzt die organische Reichweite seiner Kunden.

Wieso das vorher noch niemand gemacht hat? Das fragte sich auch Wunni, der heute 22-jährige Gründer von yamuntu. Mit nur 18 Jahren kam er auf die Idee, die Reichweite von Social Media Usern zu nutzen. Zwei Jahre später arbeiten nun schon 15 Mitarbeitern aus 7 verschiedenen Nationen an der App. Darunter Martin Westphal, der seine gut bezahlte Rolle als Tech Evangelist bei ABOUT YOU verlassen hat, um den Posten als CTO zu übernehmen.

yamuntu soll als Social Commerce Plattform der Shopping-Standard für ihre Generation werden. Millennials und Gen-Z sollen die spannendste Einkaufserfahrung erleben und einen Ort finden, an dem sie sich inspirieren und ihr Umfeld daran teilhaben lassen können. yamuntu möchte Jedem dazu verhelfen, seinen Impact wahrzunehmen, motivieren, diesen auszuleben und zu zeigen, wofür er steht. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Follower man hat.

Selbst erfolgreiche Gründer und Unternehmer wie Rolf Schrömgens (trivago), Robert Kabs (moebel.de), Philipp Frenkel (Mister Spex) und Tim Ringel (Global CEO @ Spring Studios) glauben an die Idee und haben in der letzten 7-stelligen Finanzierungsrunde einiges an Kapital zugesteuert.

Web: www.yamuntu.com

Corona als Berufskrankheit – Wie Angestellte die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen

Infizieren sich Angestellte bei der Arbeit mit Corona, kann dies als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Erkrankte haben dann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.

Doch je nach Beruf sind die Hürden hoch. Wie man seine Ansprüche am besten anmeldet, zeigt die neue Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Corona als Berufskrankheit (C) DPWA.de

Wer sich bei der Arbeit mit Corona angesteckt hat, sollte die Infektion zunächst dem Arbeitgeber melden und darauf achten, dass dieser die Diagnose bei der zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse angibt. Um bei eventuellen Langzeitfolgen abgesichert zu sein, sollten Erkrankte sich selbst bei milden Symptomen um die Anerkennung bei der gesetzlichen Unfallversicherung bemühen, erklärt Finanztest.

Einige Arbeitgeber wollen sich einen Ansteckungsfall im Unternehmen trotz Hygienekonzept nicht eingestehen, erklärt Karin Wüst, Leiterin der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten. Weigert sich der Arbeitgeber den Fall zu melden, können Angestellte dies selbst tun, indem sie sich an Beratungsstellen, Gewerkschaften oder den Betriebsrat wenden. Was dabei zu beachten ist, zeigt die Zeitschrift Finanztest anhand von vier Punkten.

Bis Ende Juni 2021 hat die gesetzliche Unfallversicherung 117.000 Corona-Fälle als Berufskrankheit sowie 27.800 Fälle als Arbeitsunfall anerkannt. Covid-19 gilt aber nur in bestimmten Fällen als Berufskrankheit: Bei Berufen, bei denen ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko im Vergleich zur übrigen Bevölkerung besteht, z. B. im Gesundheitsdienst. Bei Lehrerinnen, Erziehern oder Kassiererinnen ist dies nicht der Fall. Sie können eine Corona-Infektion aber als Arbeitsunfall anerkennen lassen.

Alle weiteren Informationen zu Corona im Job erhalten Sie in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/job-corona.

BUNDESTAGSWAHL 2021: Gregor Gysi glasklar – „Zeit ist reif für Politikwechsel“ | WELT Interview

WELT Nachrichtensender

Im WELT Interview greift Gregor Gysi die Themen der Bundestagswahl 2021 auf. Scharf greift er die Union, SPD und Grünen beim Desaster in Afghanistan, denn Die Linke war immer gegen den Auslandseinsatz am Hindukusch.

Gregor Gysi glasklar – „Zeit ist reif für Politikwechsel“

Für Gysi ist die „Zeit reif für einen Politikwechsel“ – es muss „ökologische Nachhaltigkeit im sozialer Verantwortung hergestellt werden.“ #dielinke #gregorgysi #bundestagswahl2021 Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis – das WELT-Team