Taiwan bringt 12 Start-ups zur IFA Berlin 2026

Und schließt mehrere Vereinbarungen zwischen Taiwan und Europa ab. Taiwan Startup Terrace feierte auf der IFA Berlin 2026 (4.–8. September) mit einem nationalen Pavillon, in dem 12 taiwanesische Start-ups vertreten waren, sein Debüt und verließ die Messe mit einer Reihe von Partnerschaftsvereinbarungen mit europäischen Unternehmen.

Representatives of Taiwan Startup Terrace gather at their national pavilion during IFA Berlin 2026.

Die Delegation, deren Tätigkeitsbereiche von künstlicher Intelligenz über Cybersicherheit bis hin zu Smart Health reichen, kam nach Berlin, um ihre Technologien vorzustellen und Kontakte zu europäischen Einkäufern, Vertriebspartnern sowie Investoren zu knüpfen. Im Laufe der Woche zog der Pavillon mehr als 3000 Besucher an und es wurden acht Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.

Die von Taiwan Startup Terrace – dem staatlich geförderten Start-up-Zentrum, das dem taiwanischen Wirtschaftsministerium untersteht – organisierte Gruppe befasste sich mit drei Bereichen: künstliche Intelligenz (Next Integral, Synstream, Deeli AI, Aiplux, VMFi, Alpenglow Tek und Optiqb), Cybersicherheit (Turing Space, Janus Cyber und DeCloak) sowie Smart Health (FREE Bionics und Precise Bigdata). Die IFA, die mittlerweile auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurückblicken kann, ist nach wie vor eine der weltweit führenden Messen für Unterhaltungselektronik und ein Anziehungspunkt für Unternehmen, Investoren und die Presse.

Segelschulschiff „Gorch Fock“ kehrt nach Transatlantikreise zurück nach Kiel

Am Samstag, den 19. September 2026 um 10 Uhr, kehrt das Segelschulschiff „Gorch Fock“ nach 165 Tagen Abwesenheit und mehr als 14.000 Seemeilen von einer ganz besonderen Reise in seinen Heimathafen Kiel zurück.

Am Bord der Gorch Fock zur 182. AAR mit dem ersten Turn vom 23.03.25 – 02.04.25 von Portimao nach Gran Canaria.

Die 189. Auslandsausbildungsreise führte den Großsegler unter dem Kommando von Kapitän zur See Elmar Bornkessel über den Atlantik. Die Reise führte über Bayonne (Frankreich), Las Palmas (Gran Canaria, Spanien), Hamilton (Bermuda), Norfolk, Baltimore, New York und Boston (USA) sowie Halifax (Kanada) und Reykjavik (Island). Während die Hinreise über die südliche Route mit den Passatwinden über den Atlantik nach Westen führte, wurde die Rückreise über die nördliche Route durch die Westwindzone angetreten.

Zu den besonderen Höhepunkten zählte die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Ein eindrucksvoller Moment war dabei der 4. Juli 2026 in New York, als die „Gorch Fock“ im Rahmen der Feierlichkeiten vor der Kulisse Manhattans an der Freiheitsstatue vorbeilief. Anschließend nahm der Großsegler gemeinsam mit seinen Schwesterschiffen an der Regatta um die Five Sister Trophy teil und konnte die Trophy nach dem letztmaligen Gewinn vor 50 Jahren erneut für sich entscheiden. Auch die letzte Etappe von Halifax nach Reykjavik bot mit der Überquerung des Polarkreises, der Sichtung von Eisbergen und Polarlichtern sowie dem Blick auf das grönländische Festland weitere besondere Eindrücke.