Kategoriearchiv: Politik

Segelschulschiff „Gorch Fock“ kehrt nach Transatlantikreise zurück nach Kiel

Am Samstag, den 19. September 2026 um 10 Uhr, kehrt das Segelschulschiff „Gorch Fock“ nach 165 Tagen Abwesenheit und mehr als 14.000 Seemeilen von einer ganz besonderen Reise in seinen Heimathafen Kiel zurück.

Am Bord der Gorch Fock zur 182. AAR mit dem ersten Turn vom 23.03.25 – 02.04.25 von Portimao nach Gran Canaria.

Die 189. Auslandsausbildungsreise führte den Großsegler unter dem Kommando von Kapitän zur See Elmar Bornkessel über den Atlantik. Die Reise führte über Bayonne (Frankreich), Las Palmas (Gran Canaria, Spanien), Hamilton (Bermuda), Norfolk, Baltimore, New York und Boston (USA) sowie Halifax (Kanada) und Reykjavik (Island). Während die Hinreise über die südliche Route mit den Passatwinden über den Atlantik nach Westen führte, wurde die Rückreise über die nördliche Route durch die Westwindzone angetreten.

Zu den besonderen Höhepunkten zählte die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Ein eindrucksvoller Moment war dabei der 4. Juli 2026 in New York, als die „Gorch Fock“ im Rahmen der Feierlichkeiten vor der Kulisse Manhattans an der Freiheitsstatue vorbeilief. Anschließend nahm der Großsegler gemeinsam mit seinen Schwesterschiffen an der Regatta um die Five Sister Trophy teil und konnte die Trophy nach dem letztmaligen Gewinn vor 50 Jahren erneut für sich entscheiden. Auch die letzte Etappe von Halifax nach Reykjavik bot mit der Überquerung des Polarkreises, der Sichtung von Eisbergen und Polarlichtern sowie dem Blick auf das grönländische Festland weitere besondere Eindrücke.

WEMAG: Robotik muss sich am Werkstück beweisen.

Mit Cobots und Automatisierung gegen den Fachkräftemangel.
Kollaborative Roboter, sogenannte Cobots, versprechen Entlastung und stabile Prozesse. Ob sie im Mittelstand wirtschaftlich arbeiten, entscheidet sich jedoch nicht im Prospekt, sondern in der Fertigung. In Fulda können Unternehmen den Praxistest vor der Investition machen.

WEMAG-Geschäftsführer Christopher Schaus präsentiert einen Cobot im praktischen Einsatz

Der Ersatz einer beschädigten Maschinenwelle kann mehrere zehntausend Euro kosten. In einer Laserschweißanlage in Fulda führt ein Cobot den Schweißkopf millimetergenau über die defekte Stelle. Material wird dort aufgetragen, wo es fehlt. Anschließend lässt sich das Bauteil in der Metallbearbeitung wieder auf Maß bringen. Der Roboter ist in diesem Moment kein Ausstellungsstück, sondern Teil eines konkreten Instandsetzungsprozesses.

Solche Anwendungen zeigen, warum sich der Blick auf Robotik im Mittelstand verändert. Lange galten Roboter als Technik für große Serien und abgeschottete Fertigungszellen. Kollaborative Systeme sind kompakter, lassen sich für wechselnde Aufgaben einrichten und können Beschäftigte direkt im Prozess unterstützen. Doch aus technischer Machbarkeit folgt noch kein wirtschaftlicher Nutzen.

Christopher Schaus erlebt diese Lücke regelmäßig. Der Geschäftsführer und Inhaber der WEMAG GmbH & Co. KG betreibt am Unternehmenssitz in Fulda unter anderem ein Schweißtechnik- und Robotikzentrum. „Wir sehen in Robotern Lösungen für den Fachkräftemangel, sinkende Margen unserer Kunden und Technologielücken, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen“, sagt er. Zugleich warnt er davor, sich von einer gelungenen Standardvorführung täuschen zu lassen: „Ob ein einzelnes Gerät in die technische Umgebung und organisatorischen Abläufe passt, darf nicht erst nach dem Kauf auffallen.“

Warum der Roboterarm nicht genügt

LINKE spenden für das 19. Seifenkistenrennen in Warmsdorf im Salzlandkreis.

Das traditionelle Seifenkistenrennen fand am 13. September 2026 in Warmsdorf statt. Es startete um 10.00 Uhr im Warmsdorfer Oberland. Zum diesjährigen Rennen hatten sich 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 2 bis 11 Jahren mit 12 tollkühnen Kisten angemeldet. Die 19. Auflage wurde wie immer in 2 Durchgängen durchgeführt. Dabei wurden erst die „Schönste Seifenkiste“ und dann die „Schnellste Seifenkiste“ ermittelt. Alle „Kisten“ dürften erst nachdem sie die TÜV-Prüfung bestanden hatten auf die Strecke.

Eine unabhängige und unbestechliche Jury ermittelte dann die besten Platzierungen. In  der Jury saßen Anja Brösicke, Petra Osterburg, Dieter Fanselow aus Warmsdorf, sowie Ernst Hermann Brink aus Amesdorf und der linke Bundestagsabgeordnete David Schliesing. Die Teilnehmer kamen aus Warmsdorf, Güsten, Bernburg, Giersleben, Aschersleben, Quedlinburg, Schackenthal, Zerbst, Eilsdorf und Alsleben. Die schönste Kiste wurde der Flieger „Messerschmitt“ von Pepe Melswich aus Giersleben und Milli & Joke Becker aus Quedlinburg vor „Arielle“ aus der „Unterwasserwelt“ mit Klara und Isabell Osterburg aus Güsten. Den 3. Platz belegte Josie Zwerg aus Warmsdorf mit „Pokemon“. Der schnellste Fahrer war Lennard Linck aus Aschersleben mit „Der Drache“. Ihm dicht auf den Fersen war sein Bruder Bennet Linck mit „Tennisball“.  Die Drittschnellsten waren Oscar und Selena Marleen Weidner aus Zerbst mit „Die Schule“. In der Pause zwischen den beiden Durchgängen wurden vom Moderator die Spender dieses Events benannt. Neben Unternehmen aus Güsten, Warmsdorf, Amesdorf, Hohenerxleben und Schackenthal gab es auch eine Spende vom Bundestagsabgeordneten David Schliesing und der Linken Landtagsfraktion.

Danach überreichte der linke Fraktionsvorsitzende des  Güstener Stadtrates Ernst Hermann Brink dem Vorsitzenden des Warmsdorfer Sportvereins Gunter von Kalnassy eine Spende über 200 Euro aus dem Solifond der LINKEN Saale-Wipper. Die Abgeordneten aus Saale-Wipper spenden einen Teil ihrer Aufwandsentschädigung in diesen Fond. Mit diesem unterstützen sie Vereine, Initiativen oder einzelnen Aktivitäten von Bürgern und Bürgergemeinschaften, die damit gemeinnützige Initiativen, soziale, sportliche und antifaschistische Zwecke verfolgen oder der Kinder- und Jugendförderung dienen  Der Warmsdorfer Sportverein als Ausrichter dieses sportlichen Events benötigt das Geld um die Ausgaben – z.B. Pokale und Medaillen – zu finanzieren.

D-NEWS.TV – Spiegel aktuelle Ausgabe. Was planen die Verfassungsfeinde ?

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Mein Name ist Katja.

Was planen die Verfassungsfeinde? Dieses fragt zumindest die aktuelle Ausgabe des Print Journals „Der Spiegel“. Alice Weidel und Ulrich Siegmund schaffen es wieder auf die Titelseite. Die Wahl ist vorbei und die Sachsen-Anhalt – AfD ist klarer Wahlsieger mit einem Rekord Ergebnis. Das „Spiegel“-Cover ist ja wieder indirekte Werbung für die AFD. Oder wittert der Verlag wieder eine Top Auflage?
Ulrich Siegmund findet die aktuelle Ausgabe des Nachrichtenmagazins beim einkaufen. Er kommentiert es in einem Video: „Ich habe gehört, der Spiegel hat es wieder getan. Also schauen wir mal an“, sagt der AfD-Politiker in dem Video und hält das Magazin in die Kamera. „Entweder haben die das Geschäft ihres Lebens gemacht, dass sie einfach noch ein bisschen mehr Umsatz brauchen, oder aber sie haben einfach nichts daraus gelernt“, sagt Siegmund. Auch Alice Weidel hat sich einige Exemplare gekauft und signiert diese, wie bei der Ausgabe 34, vor der Wahl durch Ulrich Siegmund. Der AfD in Sachsen-Anhalt hat es geholfen.

Gedenken an die Terroranschläge vom 11. September 2001, vor 25 Jahren in den USA.

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Mein Name ist Pia.

Heute gedenken wir der Terroranschläge vom 11. September 2001, vor 25 Jahren. Es waren vier koordinierte Flugzeugentführungen mit nachfolgenden Selbstmordattentaten auf symbolträchtige zivile und militärische Gebäude in den USA. Sie wurden vom islamistischen Terrornetzwerk al-Qaida unter der Führung von Osama bin Laden geplant und von 19 seiner Mitglieder verübt, darunter 15 Staatsangehörige Saudi-Arabiens.

ZDF-Politbarometer Extra September in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.

Berlin: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Linke und CDU
Mecklenburg-Vorpommern: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und SPD
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Projektion Berlin: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Abgeordnetenhauswahl wäre …

Gut eine Woche vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern unterscheidet sich die politische Lage in den beiden Bundesländern deutlich. Die Favoriten in dem einen Land spielen in dem anderen Land jeweils nur eine untergeordnete Rolle. Während in Mecklenburg-Vorpommern mit der Dominanz der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) die Personenkomponente von großer Bedeutung ist, überzeugen die Spitzenkandidaten, die in Berlin möglicherweise Regierender Bürgermeister oder Regierende Bürgermeisterin werden könnten, nur wenig.

Berlin

Projektionswerte

Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die CDU käme zurzeit auf 21 Prozent und die SPD auf 10 Prozent. Die Grünen würden 16 Prozent erreichen, die Linke 23 Prozent, die AfD 17 Prozent und das BSW 3 Prozent. Die anderen Parteien erhielten zusammen 10 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Damit hätte der amtierende Senat aus CDU und SPD keine Mehrheit. Von den am ehesten realistischen Koalitionen hätte sowohl ein Senat aus Linke, Grünen und SPD eine Mehrheit als auch einer aus CDU, Grünen und SPD.

Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Neben den zu berücksichtigenden statistischen Fehlerbereichen von Umfragen kann es bis zum Wahlsonntag durch unterschiedliche Mobilisierungserfolge der verschiedenen Parteien noch zu Veränderungen kommen. Aufgrund dieser Faktoren ist es auch keineswegs sicher, welche Partei am Schluss die Nase vorne haben wird. Zudem wissen zurzeit 28 Prozent der Befragten noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen.

Bei der letzten Abgeordnetenhauswahl 2023 kam die CDU auf 28,2 Prozent, die SPD auf 18,4 Prozent, die Grünen auf 18,4 Prozent, die Linke auf 12,2 Prozent, die AfD auf 9,1 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 13,7 Prozent.

Gewünschte/r Regierende/r Bürgermeister/in und Regierungspräferenz

Selten hatten die Kandidaten, die Chancen auf das Amt des Regierenden Bürgermeisters haben, so wenig Rückhalt: Den Spitzenkandidaten der CDU, Stefan Evers, wünschen sich 25 Prozent, 9 Prozent präferieren Werner Graf (Grüne) und 23 Prozent sind für Elif Eralp von den Linken. 18 Prozent wollen keinen von den dreien und 25 Prozent kennen diese nicht genug, um ein Urteil abzugeben bzw. sagen „weiß nicht“.

Ähnlich diffus sieht es bei der Frage nach einer präferierten Koalition für den Senat aus: Hier bekommt eine mögliche Regierung aus Linke, SPD und Grüne noch die meiste Zustimmung (37 Prozent), aber auch diese wird von 55 Prozent als eher schlecht bezeichnet (egal/weiß nicht: 8 Prozent). Ein Bündnis aus CDU, SPD und Grüne fänden 22 Prozent gut, 64 Prozent lehnten es ab (egal/weiß nicht: 14 Prozent).

Mecklenburg-Vorpommern

Wahlergebnisse auf Landesebene Sachsen-Anhalt.

Datenbasis für die Wahlbeteiligungserfassung von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr ist die stichprobenartige Rückmeldung aus den repräsentativen Urnenwahlbezirken.

Die Wahlbeteiligung wird also zu diesen Zeitpunkten ohne Briefwahl dargestellt. Erst ab 18:00 Uhr findet die Ermittlung der landesweiten Wahlbeteiligung aus allen Wahlbezirken (Brief- und Urnenwahlbezirke) statt und wird mit dem vorläufigen Ergebnis bekannt gegeben.

Während des Wahlabends erfolgt die Darstellung von Zwischenergebnissen.

WELT TV mit 31 Stunden Sonderprogramm und Großaufgebot zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Mit einem massiven personellen Aufgebot für eine lückenlose Vor-Ort-Berichterstattung, Datenanalyse und Live-Einordnung begleitet der Nachrichtensender WELT die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am Sonntag, 6. September 2026, mit bis zu 31 Stunden Sonderprogramm am Sonntag und Montag. 

Das Wahl-Sonderprogramm von WELT im Überblick:

WELT mit Großaufgebot zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
  • ab 07:00 Uhr: Reporterschalten von allen relevanten Schauplätzen in Sachsen-Anhalt und Berlin; 
  • 16:00 Uhr: Sonderausgabe von Nena Brockhaus‘ „Meinungsfreiheit“; 
  • ab 17:00 Uhr: Das mit Experten besetzte Wahlstudio bündelt alle Entwicklungen lageabhängig bis nach Mitternacht, um auf alle Dynamiken des Abends reagieren zu können; 
  • am Montag ab 7:15 Uhr Analyse-Nachklapp der Wahl von „Stimme am Morgen“ über den Tag bis um 20:15 Uhr zum WELT-Kolumnistengipfel. 

Das Wahl-Sonderprogramm von WELT im Detail:

Reporter-Netzwerk

WELT setzt auf maximale Vor-Ort-Präsenz und besetzt alle entscheidenden Schauplätze in Magdeburg und Berlin parallel mit Reportern: 

  • Steffen Schwarzkopf: CDU-Zentrale Sachsen-Anhalt 
  • Gerrit Seebald: AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt 
  • Marie Droste: Wahlzentrum an der Messe Magdeburg 
  • Lutz Stordel: Öffentlicher Raum und Stimmungslage 
  • Leonie von Randow: Bundeskanzleramt und Konrad-Adenauer-Haus in Berlin 

Wahlstudio

  • Um 16:00 Uhr sendet Nena Brockhaus eine Sonderausgabe von „Meinungsfreiheit“ mit den Gästen Bela Anda (ehemaliger Regierungssprecher), Andrea Römmele (Politikwissenschaftlerin) und Antje Hermenau (sächsische Politikerin). 
  • Ab 17:00 Uhr führen Tatjana Ohm und Carsten Hädler durch den Wahlabend. Marian Grunden wertet Stimmungswerte und Wählerwanderungen visuell aus und zeigt exklusiv für WELT erhobene Civey-Echtzeitdaten. 
  • Im Studio ordnet ein Expertenteam das Geschehen ein: 
  • Dorothea Schupelius (Stv. Politikchefin WELT TV) 
  • Gordon Repinski (International News Anchor)
  • Paul Ronzheimer (BILD-Vizechefredakteur) 
  • Hans-Ulrich Jörges (Publizist) 
  • Claudia Kade (Politikchefin WELT) 

Am Montag führt WELT die Wahlberichterstattung fort:

  • ab 07:15: Uhr Stimme am Morgen: Stimme am Morgen mit Daniel Peters (CDU-Spitzenkandidat Mecklenburg-Vorpommern) und Stefan Evers (CDU Berlin) zur Einordnung der bundespolitischen Effekte; 
  • durch den Tag Stimmen und Analysen mit Live-Korrespondenten und im Studio; 
  • 16:15 Uhr: „Unter Vier“ – Journalisten-Talk zu den Wahlergebnissen; 
  • 20:15 Uhr: „WELT-Kolumnistengipfel“ mit Fatina Keilani, Don Alphonso und Henryk M. Broder zu Regierungsoptionen und den Konsequenzen für die Bundesrepublik.

http://www.welt.de/

Wahl-O-Mat für Sachsen-Anhalt Wahl jetzt ausprobieren.

Willkommen auf Deutschland-Journal.de
Mein Name ist Pia.

Endspurt zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Alle 15 Parteien, die zur Wahl am 6. September antreten, haben die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet. Jetzt sind Sie an der Reihe: Vergleichen Sie Ihre Standpunkte mit den Antworten der Parteien.

Neue Rentenzahlen.

SoVD warnt bei Durchschnittsrente unter 1.200 Euro vor zu niedriger Absicherung im Alter.

Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung lag die durchschnittliche Altersrente Ende 2025 bei 1.195 Euro im Monat. Frauen erhielten im Schnitt 994 Euro, Männer 1.449 Euro. Für den SoVD zeigen diese Zahlen, dass bei der Alterssicherung weiterhin großer Handlungsbedarf besteht. 

Michaela Engelmeier für den Sozialverband Deutschland (SoVD).

SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier erklärt: „Eine durchschnittliche Altersrente von weniger als 1.200 Euro ist zu wenig. Besonders alarmierend ist, dass Frauen im Schnitt nicht einmal 1.000 Euro erhalten. Gerade bei Frauen zeigt sich, wie sich niedrigere Löhne, Teilzeit und die Übernahme von Sorgearbeit über das gesamte Erwerbsleben bis in die Rente auswirken. Wer jahrzehntelang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, muss im Alter verlässlich und auskömmlich abgesichert sein.“ 

Sturzflut in Nepal: „Aktion Deutschland Hilft“ stellt 100.000 Euro bereit.

Hilfsorganisationen im Bündnis starten Nothilfe und verschaffen sich Zugang zu der betroffenen Region.

Sturzflut in Nepal .

In der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet hat eine schwere Sturzflut mehr als Tausend Menschen verschüttet und ganze Ortschaften mitgerissen. In der schwer zugänglichen Bergregion am Rande des Himalayas wurden auch weite Teile der Infrastruktur zerstört: Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ sondieren derzeit die Lage und starten erste Hilfsmaßnahmen. „Die Bilder von der Katastrophe in Nepal sind erschütternd. Für die betroffene Bevölkerung ist das eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes. Es braucht nun schnell koordinierte Hilfen, um Überlebende zu versorgen und Menschenleben zu retten“, sagt Maria Rüther, Hauptgeschäftsführerin bei „Aktion Deutschland Hilft“. 

Bündnisorganisationen sondieren die Lage vor Ort

Die Bergung und Rettung von verschütteten Menschen läuft derzeit auf Hochtouren: „Die Helferteams unserer lokalen Partnerorganisation sind bereits im Katastrophengebiet eingetroffen“, erklärt Beate Tohmé, Geschäftsführerin des Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care. Im Rahmen der Nothilfe sollen 400 Familien in Jajarkot und Rolpa mit Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser, Hygienepaketen und Baumaterial für Notunterkünfte versorgt werden. AWO International verfügt über ein Warenlager in Nepal, in dem derzeit mehr als 300 Hilfspakete mit Decken, Matratzen, einer Plane, Eimer und Wasserkrügen sowie Hygieneartikeln zur Verfügung stehen. Weitere Hilfsorganisationen im Bündnis, darunter TERRA Projekte International oder Habitat for Humanity, stehen in engem Kontakt zu ihren Länderbüros oder lokalen Partnern vor Ort und ermitteln, was die dringendsten Bedarfe der betroffenen Bevölkerung sind.

Nach ersten Schätzungen der UN sind rund 10.000 Haushalte auf humanitäre Hilfe angewiesen. Besonders betroffen sind die Distrikte Rasuwa und Nuwakot nahe der Grenze der zu China gehörenden autonomen Region Tibet. 

ZDF-Politbarometer Extra I Sachsen-Anhalt August 2026

AfD klar stärkste Partei in Sachsen-Anhalt/Gewünschter Ministerpräsident: Sven Schulze (CDU) vor Ulrich Siegmund (AfD)

Projektion Sachsen-Anhalt: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Landtagswahl wäre … / Nutzung der Grafik für redaktionelle Berichterstattung inkl. Social Media

Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die AfD sehr klar stärkste Partei und dürfte sich im Vergleich zu vor fünf Jahren praktisch verdoppeln. Die CDU muss mit starken Verlusten rechnen. Die FDP und das BSW könnten an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Eine absolute Mehrheit für die AfD wäre aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich. Wenn es um die Frage geht, wen man lieber als Ministerpräsidenten hätte, liegt Amtsinhaber Sven Schulze von der CDU im direkten Vergleich deutlich vor seinem Herausforderer Ulrich Siegmund von der AfD.

Projektion

Wenn schon am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, dann ergäben sich folgende Projektionswerte für die Parteien: Die CDU läge zurzeit bei 23 Prozent, die AfD käme auf 40 Prozent, die Linke auf 13 Prozent, die SPD auf 9 Prozent, die FDP auf 3 Prozent, die Grünen auf 6 Prozent und das BSW auf 3 Prozent. Die anderen Parteien erhielten zusammen 3 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Aufgrund dieser Zahlen bräuchte die AfD für eine parlamentarische Mehrheit einen Koalitionspartner. Eine Regierung aus allen, nach dieser Projektion im Parlament vertretenen Parteien außer der AfD ‒ also eine Koalition aus CDU, Linke, SPD und Grünen – hätte eine Mehrheit.

Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Bei der Interpretation der Zahlen sind insbesondere die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen. Dies gilt vor allem auch für die Parteien, die an der Fünf-Prozent-Grenze zu scheitern drohen. Zudem kann es bis zum Wahlsonntag durch unterschiedliche Mobilisierungserfolge der verschiedenen Parteien noch zu Veränderungen kommen. Diese können in ostdeutschen Bundesländern, wo es weniger stark ausgeprägte Bindungen an die Parteien gibt, auch recht deutlich ausfallen. Darüber hinaus wissen zurzeit 31 Prozent der Befragten noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen.

Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor fünf Jahren kam die CDU auf 37,1 Prozent, die AfD auf 20,8 Prozent, die Linke auf 11,0 Prozent, die SPD auf 8,4 Prozent, die FDP auf 6,4 Prozent und die Grünen auf 5,9 Prozent. Alle anderen Parteien erzielten zusammen 10,4 Prozent.

Zufriedenheit mit Parteien in Landesregierung und Opposition

UBVS verlängert erneut Tierpatenschaften im Staßfurter Tierpark.

Auch in diesem Jahr verlängert die UBVS ihre Tierpatenschaften für Schneeeule,  Owamboziege, Stachelschwein und Meerschweinchen im Staßfurter Tierpark.

Am 20.08.2026 trafen sich die Vertreter der UBVS mit der Leiterin des Tierparks,  Frau Dieckmann, zur Verlängerung der Patenschaften und die Tiere zu besuchen. Im Anschluss ging es direkt weiter zur Fraktionssitzung, in der aktuelle Themen aus  den Ortschaftsräten und Ausschüssen der Stadt Staßfurt diskutiert wurden.

CDU Mitglied Bernd Prange spendet 10000 Euro an die AfD in Sachsen-Anhalt.

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Mein Name ist Pia.

Nach Spende an die AfD: CDU prüft Parteiausschluss von Bernd Prange. Die 10.000-Euro-Spende des CDU-Kommunalpolitikers Bernd Prange aus der Altmark an die AfD sorgt weiter für Unruhe in der Parteienlandschaft. Es zeigt einmal mehr wie weit sich die Parteispitzen der CDU von der Basis entfernt haben. In einem in der bundesdeutschen Geschichte ungewöhnlichem Vorgang spendete er als CDU-Mitglied der AfD 10.000 Euro. Er begründete dies so, dass er sich ein so starkes Ergebnis der AfD wünsche, dass diese allein regieren könne. Dadurch solle die CDU „endlich aufwachen“, die Brandmauer zur AfD aufgeben und sich gegen ihren aus seiner Sicht eingeschlagenen „Linkskurs“ wenden.