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ADAC sucht „Camper des Jahres 2024“

Jetzt für die Vorrunden in Hessen und Thüringen bewerben

Frankfurt/Main (ots) Bereits zum dritten Mal sucht der ADAC den Camper des Jahres: Wer beim Rangieren seines Wohnmobils gelassen bleibt, auch in engen Kurven einen kühlen Kopf bewahrt und sich mit den Verkehrsregeln für Wohnmobile auskennt, sollte sich für den „ADAC Camper des Jahres 2024“ bewerben. Die regionalen Vorrunden finden am 28. Juni im ADAC Fahrsicherheitszentrum Thüringen und am 5. Juli im ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main statt.

Camper des Jahres Vorrunde 2023 im ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main
Bildrechte: ADAC Hessen-Thüringen e.V. Fotograf: Sebastian Zintel

Nach einem verkürzten Fahrsicherheitstraining am Vormittag stellen die Teilnehmer am Nachmittag in verschiedenen Fahrdisziplinen und bei einem kleinen Camping-Theorie-Test ihre Fähigkeiten unter Beweis. Der Sieger des regionalen Wettkampfes fährt im September zum Bundesfinale auf den „Caravan-Salon“ in Düsseldorf, der weltgrößten Camping-Messe. Als Hauptpreis lockt eine Campingreise nach Kanada.

Wer darf starten?

Vorrunde ADAC Camper des Jahres 2023 im ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main Bildrechte: ADAC Hessen-Thüringen e.V. Fotograf: Sebastian Zintel

Teilnehmen kann jeder, der älter als 18 Jahre ist und einen gültigen Führerschein der Klasse B besitzt. Die Teilnahme ist nur mit dem eigenen Campingmobil mit einem Maximalgewicht von 4,5 Tonnen gestattet. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und nicht an eine Mitgliedschaft im ADAC gebunden. Per Losentscheid werden die Teilnehmer (plus Begleitperson) zur Qualifikation eingeladen.

Infos und Anmeldung unter www.adac.de/camper-des-jahres

DrohnenflugVideo.de – Gradierwerk mit Soleturm im Kurpark in Schönebeck Elbe in Sachsen-Anhalt.

Willkommen auf DrohnenflugVideo.de
Das Gradierwerk in Schönebeck an der Elbe
befindet sich im schönen Kurpark der Stadt.

DrohnenflugVideo.de – Gradierwerk mit Soleturm im Kurpark
in Schönebeck Elbe in Sachsen-Anhalt.

Es handelt sich um eine Anlage zur Salzgewinnung und -verdunstung, die sowohl für medizinische Zwecke als auch für Freizeitaktivitäten genutzt wird. Das Gradierwerk besteht aus Holzrahmen, die mit Schwarzdornzweigen gefüllt sind. Durch diese Zweige fließt Sole, die mit Salz angereichert ist. Beim Durchströmen der Zweige verdunstet das Wasser, während das Salz zurückbleibt. Dadurch wird die Luft mit salzhaltigen Partikeln angereichert und hat eine wohltuende Wirkung auf die Atemwege. Das Gradierwerk in Schönebeck ist eine beliebte Attraktion für Einheimische und Touristen. Es gibt einen Rundweg um das Gradierwerk, auf dem man spazieren und die gesunde Luft genießen kann. Außerdem finden regelmäßig Veranstaltungen und Konzerte im Kurpark statt. Wenn Sie in der Nähe sind, empfehle ich Ihnen einen Besuch des Gradierwerks in Schönebeck. Es ist ein Ort der Entspannung und Erholung für Körper und Geist. Danke.

Aladin und die Wunderlampe auf der Waldbühne Altenbrak im Harz

Theater „Fairytale“ eröffnet die Sommerfestspiele auf der Waldbühne Altenbrak

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich…? Ja, was eigentlich?
Diese Frage stellt sich auch der junge Aladin, der zufrieden ist, solange er seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Als die schöne Prinzessin Soraya in sein Leben tritt, bekommt er Zweifel: Ist es möglich, dass die Tochter des Sultans sich in einen armen Straßenjungen verliebt? So etwas gibt es doch nur im Märchen!

Foto: Marko Heiroth


Eine Explosion, alles ist kaputt. Als der böse Zauberer seinen Beruf aus Unfähigkeit aufgeben will, finden seine zwei klugen Helfer heraus, dass es im fernen Orient eine Höhle mit einer Wunderlampe gibt. Diese Höhle kann nur von einem Straßenjungen namens Aladin betreten werden. Im Orient angekommen, finden die drei einen abenteuerlustigen Jungen vor, der sich in die schöne Prinzessin Soraya verliebt hat.

Schon spannt der tollpatschige Zauberer Aladin für seine größenwahnsinnigen Zwecke ein – doch der Plan misslingt. Aladin gelangt unverhofft in den Besitz der Wunderlampe und damit eines Flaschengeistes mitsamt seinem Lehrling. Doch im Moment des schönsten Glücks greift der Zauberer nach der Lampe…

Foto: Marko Heiroth

In diesem spannungsgeladenen und lustigen Familienmusical wird nicht nur gesungen und getanzt. Hier gibt es Humor, Unterhaltung und Kurzweiligkeit vereint.

Mit der Premiere dieser Produktion für die ganze Familie eröffnet das Theater „Fairytale“ am 09.06.2024, 15:00 Uhr seine Aufführungsserie auf der idyllischen Waldbühne Altenbrak.

Weitere Infos, Termine und Tickets über www.theater-thale.de/tickets

Ronny Große Geschäftsführer und
Intendant des Harzer Bergtheaters & der Waldbühne Altenbrak

Bodetal Tourismus GmbH  
– Geschäftsführung –
Walpurgisstraße 37
D- 06502 Thale

Tel.:   +49 (0) 39 47 / 77 68 0 – 31
Fax:   +49 (0) 39 47 / 77 68 0 – 49

E- Mail:  r.grosse@bodetal.de

www.bodetal.de

Die Händel-Festspiele Halle 2024 sind eröffnet

Mit einem Feuerwerk an Veranstaltungen, von der großen Oper über das feierliche Oratorium und glanzvolle Konzerte bis hin zu genreübergreifenden Formaten finden die Händel-Festspiele Halle vom 24. Mai bis 9. Juni 2024 in der Geburtsstadt Georg Friedrich Händels statt. Das Motto der Festspiele lautet „Oh là là! Händel? – Französische Inspirationen“.

Händel-Festspiele 2024 – „Oh là là! Händel? – Französische Inspirationen“ vom 24. Mai bis 9. Juni 2024

Eröffnet werden die Festspiele mit einer Neuproduktion der Oper Amadigi di Gaula (HWV 11). Louisa Proske schickt den Helden auf eine Irrfahrt der Halluzinationen durch Kaspar Glarners rätselhafte Bilderwelten. Um die magische Umgebung zum Leben zu erwecken, arbeitet die Oper Halle erstmals seit vielen Jahren bei den Händel-Festspielen mit dem Ballett Halle unter Michal Sedláček. Die vielschichtige Zauberoper des 30-jährigen Händel erlebt damit ihre erst 3. Produktion bei den Händel-Festspielen Halle. Zahlreiche weitere Opern, Oratorien und Konzerte lassen die 17 Festivaltage zum Höhepunkt für Fans der Alten Musik werden. In zahlreichen Veranstaltungen wird das Festspiel-Programm durch weitere Musikgenres und neue Konzertformate bereichert, in denen musikalische Grenzen hinterfragt und die Besucher*innen auf musikalische Entdeckungsreisen geschickt werden. Ein breites Spektrum an Barockmusikern, von bekannten Stars bis hin zu jungen Talenten, erwartet die Gäste der Händel-Festspiele.

Im Jahr 2024 wird der Händel-Preis der Stadt Halle, vergeben durch die Stiftung Händel-Haus, an den französischen Dirigenten und Cembalisten Christophe Rousset vergeben.

Mit 77 Haupt- und Begleitveranstaltungen an 18 Aufführungsorten in und um Halle garantieren die traditionsreichen Händel-Festspiele 2024 wieder ein Treffpunkt für internationale Liebhaber und Stars der Alte-Musik-Szene zu werden. So erwartet das Publikum neben der Premiere von Amadigi di Gaula (HWV 11) unter anderem mit Händels Terpsicore (HWV 8b) eine Opern-Premiere im historischen Goethe-Theater in Bad Lauchstädt und mit Titus l’Empereur eine weitere Premiere im Carl-Maria-von-Weber-Theater in Bernburg. Die Oper Serse (HWV 40), eine Wiederaufnahme der Händel-Festspiele 2023, bei der Louisa Proske Regie führt, findet in der Oper Halle statt. Weitere Spielstätten in Händels Geburtsstadt sind die Franckeschen Stiftungen mit der konzertanten Aufführung von Händels Teseo (HWV 9) und die Georg-Friedrich-Händel-HALLE mit einer konzertanten Aufführung von Tolomeo, re d’Egitto (HWV 25) und dem Konzert Orgel spektakulär mit Cameron Carpenter.

International renommierte Stars der Barockmusik, wie etwa Franco Fagioli, Sophie Juncker, Magdalena Kožená, Marie Lys, Raffaele Milansesi, Lawrence Zazzo und viele andere mehr, sind auch bei den Festspielen 2024 zu Gast und lassen Händels Musik in allen Tonlagen erklingen. Am Dirigentenpult sind mit Michael Schneider, Dani Espasa, Leo Duarte, Attilio Cremonesi, Giovanni Antonini, Philipp Ahmann und den Händel-Preisträgern Wolfgang Katschner, Andrea Marcon und Christophe Rousset überregional bekannte Experten der Barockmusik zu erleben.

Internationale Superstars in Halle (Saale)

Ein barockes Hörerlebnis ist durch die historisch informierte Aufführungspraxis der renommierten Originalklang-Ensembles garantiert, neben denen bekannte Musiker*innen ebenso wie Debütant*innen in Halle gastieren. Die internationale Vernetzung der Händel-Festspiele ermöglicht eine Vielzahl an Koproduktionen, wie etwa mit dem Kammerorchester Basel und dem Ensemble Il Giardino Armonico, der Emanuele Soavi Incompany Köln und der lautten compagney BERLIN, dem London Handel Festival und unseren Freunden der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Neben dem Händelfestspielorchester und der Staatskapelle Halle gastieren weitere renommierte Ensembles aus ganz Europa bei den Händel-Festspielen 2024, wie etwa die britischen Ensembles Solomon’s Knot und Opera Settecento, das schweizerische La Cetra Barockorchester, La Sfera Armoniosa aus den Niederlanden, das polnische Wrocław Baroque Orchestra, das französischen Ensemble Les Talens Lyriques sowie die deutschen Ensembles Concerto Köln, Ensemble Polyharmonique, La Stagione Frankfurt, das Leipziger Barockorchester, die lautten compagney BERLIN und viele andere mehr.

Ein weiterer Programmschwerpunkt ist auch im nächsten Jahr wieder die Interaktion von Alter Musik mit musikalischen Gattungen jenseits des Barock. Das Pera Ensemble wird in Danse l’Europe die europäische und osmanische Kultur verknüpfen und die reichen kulturellen Querverbindungen der Musik beleuchten. Den genreübergreifenden Brückenschlag findet man bei dem beliebten Symphonic-Rock-Concert Bridges to Classics bereits im Namen, wo die Staatskapelle Halle auf einen berühmten Stargast der Rockmusik trifft. Weitere künstlerische Grenzgänge finden sich in der Zusammenkunft von Barock und Jazz und dem seit 2018 zum Programm gehörenden Poetry-Slam.

Im Jahr 2024 wird der Händel-Preis der Stadt Halle, vergeben durch die Stiftung Händel-Haus, an den französischen Dirigenten und Cembalisten Christophe Rousset vergeben. Das Kuratorium der Stiftung Händel-Haus würdigt damit Christophe Roussets jahrzehntelange, leidenschaftliche Interpretation von Händels Musik auf Originalinstrumenten.

Die Internationale Wissenschaftliche Konferenz 2024 trägt den Titel „Unendliche Schönheiten. Georg Friedrich Händel und die Musikkultur Frankreichs“. Sie beschäftigt sich mit den Voraussetzungen, dem Umfang und der Bedeutung des Einflusses der französischen Musik auf Händels Schaffen.

Intendant Dr. Bernd Feuchtner freut sich auf die Festspiele: „Händels Ausbildung in Halle machte ihn mit der französischen Kultur und Musik vertraut. Dies zeigt sich in seiner Musik, die von französischen Tänzen und Ouvertüren beeinflusst ist. Auch die Libretti seiner Opern und Oratorien basieren häufig auf französischen Vorlagen. Die Händel-Festspiele 2024 werden sich diesem Einfluss widmen und Werke von Händel präsentieren, die diese Einflüsse deutlich zeigen. Wir danken für die Unterstützung durch die Stadt Halle, das Land Sachsen-Anhalt und den Bund sowie privater Förderer und Sponsoren. Hier möchte ich stellvertretend Lotto Sachsen-Anhalt, die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Saalesparkasse hervorheben.“

Bürgermeister Egbert Geier sieht den Festspielen gespannt entgegen: „Esprit, Kreativität sind fast greifbar – und gar ein bisschen Frivolität wird deutlich. Auch diesmal gelingt es den Festspiel-Organisatoren schon allein mit der Motto-Auswahl die Lust auf die Musik Händels in all ihren Facetten zu wecken. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir auch im kommenden Jahr ‚unserem‘ Händel mit einem der größten Musik-Festivals im Lande alle Ehre machen und die Besucherinnen und Besucher aus aller Welt einmal mehr begeistern werden.“

Dr. Jürgen Fox, Vorstandsvorsitzender der Saalesparkasse und Kuratoriumsmitglied in der Stiftung Händel-Haus, bekräftigt: „Die Händel-Festspiele strahlen weit über die Stadt Halle (Saale) hinaus ins Land und in die Welt. Sie zeigen, über welchen kulturellen Reichtum wir in unserer Region verfügen. Es ist uns eine Ehre, hierbei einen – wenn auch nur materiellen – Beitrag leisten zu können. Die Saalesparkasse wird gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, der wir hierfür herzlich danken, auch im nächsten Jahr die langjährige Partnerschaft fortsetzen. Wir freuen uns schon heute auf die Händel-Festspiele 2024 und die vielen Besucher aus Nah und Fern.“

Neuigkeiten und Informationen für Besucher*innen

Die Händel-Festspiele 2024 bieten beim Ticketkauf über Eventim die Option „print at home“ an. Die Tickets können somit zuhause ausgedruckt oder am Einlass auf dem digitalen Endgerät zum Abscannen vorgezeigt werden.

Karten für die Händel-Festspiele 2024 sind erhältlich:

  • telefonisch unter der Hotline +49 (0) 345 / 565 2706 (Montag bis Freitag: 7.00 bis 18.00 Uhr, Samstag: 7.00 bis 12.00 Uhr)
  • im Internet unter: www.haendelfestspiele-halle.de
  • bundesweit an allen CTS-Eventim-Vorverkaufsstellen
  • in Sachsen-Anhalt auch bei TiM Ticket in den Service-Centern der Mitteldeutschen Zeitung und im StadtCenter ROLLTREPPE

Das Gästebüro der Händel-Festspiele 2024 im Händel-Haus ist vom 22. Mai bis zum 9. Juni täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)

Tel.:     +49 (0) 345/50090 126

Fax:     +49 (0) 345/50090 416

E-Mail: presse@haendelhaus.de

www.haendelhaus.de

„Glanz und Elend“: Leopold Museum präsentiert erste umfassende Ausstellung in Österreich zur Neuen Sachlichkeit in Deutschland

Die Schau zeigt den kühlen, neusachlichen Blick deutscher Künstler*innen der 1920er- und 1930er-Jahre auf das Leben und den Alltag ihrer Zeit.

BILD zu OTS – https://www.apa-fotoservice.at/galerie/35711 v.li.n.r., S.E. der deutsche Botschafter Vito Cecere und seine Gattin Bettina Bundszus-Cecere, Aline Marion Steinwender (Kuratorin, Leopold Museum), Moritz Stipsicz (Kaufmännischer Direktor, Leopold Museum), Hans-Peter Wipplinger (Direktor, Leopold Museum), Inge Herold (Stv. Direktorin, Kunsthalle Mannheim), Johan Holten (Direktor, Kunsthalle Mannheim), Saskia Leopold (Vorstand, Leopold Museum-Privatstiftung) und museale und private Leihgeber*innen.
Bildrechte: Leopold Museum-Privatstiftung/APA-Fotoservice/Tanzer

Ab 24. Mai zeigt das Leopold Museum erstmals in Österreich eine umfangreiche Überblicksausstellung zur neusachlichen Kunst in Deutschland, jenem Land, in dem sich der Begriff vor rund 100 Jahren etablierte. Die Schau Glanz und Elend. Neue Sachlichkeit in Deutschland präsentiert das Kunstschaffen von Neuer Sachlichkeit und Magischem Realismus anhand von circa 150 Exponaten aus internationalen Museen und Privatsammlungen. Rund 100 Gemälde und etwa 40 Arbeiten auf Papier von insgesamt 47 Künstler*innen, ergänzt durch Archivmaterial und Fotografien, geben einen profunden Einblick in die neusachliche Kunstproduktion.

Die Neue Sachlichkeit Der Begriff der Kunstrichtung geht auf die 1925 von Gustav Friedrich Hartlaub in der Städtischen Kunsthalle Mannheim organisierte Ausstellung Die Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus zurück. Die neue Kunstströmung stand in einem deutlichen Gegensatz zu der vor dem Ersten Weltkrieg dominierenden introspektiven Ausdruckskunst.

BILD zu OTS – LOTTE LASERSTEIN (1898–1993), Die Tennisspielerin, 1929, Öl auf Leinwand, 110 ? 95,5 cm, Privatbesitz
Bildrechte: © Bildrecht, Wien 2024
Fotograf: Lotte-Laserstein-Archiv Krausse, Berlin

„Die traumatischen und abgründigen Erfahrungen des Weltkrieges verlangten auf dem Gebiet der Kunst nach einer völlig neuen Darstellung der Wirklichkeit. Resignation, Anklage und unbeschreibliches Elend auf der einen, Hoffnung, Sehnsüchte und aufkommende Lebenslust der sogenannten ,Goldenen Zwanzigerjahre‘ auf der anderen Seite sollten dieses Epochenphänomen auf eine neue Weise beschreiben – unsentimental, nüchtern, konkret und puristisch; kurz: auf eine sachlich realistische Art.“

Hans-Peter Wipplinger, Direktor des Leopold Museum und Kurator der Ausstellung

Linker Verismus und rechte Beschaulichkeit

Die präzise, nüchtern-deskriptive Erfassung des Alltags löste die expressive Gestik des Expressionismus ab, dessen individualistisches Modell nicht in der Lage war, die Wirklichkeiten der geistigen und politischen Krisensituationen wiederzugeben. Innerhalb der Neuen Sachlichkeit steht eine politisch ausgerichtete linke, durch einen kritischen Verismus bestimmte Richtung einer durch klassizistisch-neuromantische Tendenzen bestimmten rechten Strömung gegenüber.

„Am Anfang standen politisch progressive, linkspolitisch gesinnte Kunstschaffende, die ihre pazifistischen Ideen künstlerisch übersetzten und ein Menschenbild festhielten, das von den Spannungen der Zeit beredtes Zeugnis ablegte. Sie prangerten die Doppelmoral der Gesellschaft insbesondere in den modernen Städten an und machten diese auf teils drastische Weise sichtbar. Ihr künstlerisches Untersuchungsfeld war der öffentliche Raum, die Straßen und Plätze, die Bars und Bordelle oder die Fabriken und Hinterhöfe. Mit bissiger Polemik wurden die Verkommenheit der Bourgeoisie und die am Krieg profitierenden, ausbeuterischen Kapitalist*innen, so das Narrativ, kommentiert.“

Hans-Peter Wipplinger im Katalog zur Ausstellung

Der nüchterne Blick

Die Künstler*innen der Neuen Sachlichkeit wie Max Beckmann, Otto Dix, Carl Grossberg, George Grosz, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Grethe Jürgens, Alexander Kanoldt, Lotte Laserstein, Jeanne Mammen, Felix Nussbaum, Gerta Overbeck, Christian Schad, Rudolf Schlichter, Georg Schrimpf und viele mehr betrachteten das Zeitgeschehen mit nüchternem Blick und bannten das Gesehene emotionslos und ungefiltert auf Leinwand und Papier. Auf der Suche nach Möglichkeiten die schrecklichen Kriegserlebnisse zu verarbeiten und die verheerenden Folgen des Krieges zu fassen, fanden sie ihre Bildthemen in den Straßen der Metropolen, den Vergnügungsetablissements der Großstadt, wie auch in den neuen Lebensentwürfen selbstbewusster, moderner Frauen oder in den durch rasanten technischen Fortschritt bedingten radikalen Veränderungen. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialist*innen im Jahr 1933 wurde diese neue künstlerische Herangehensweise jäh unterbunden. Die NS-Politik diffamierte systematisch die Kunst der Avantgarde als „entartet“ und ordnete deren Beschlagnahmung oder Zerstörung an. Politisch unliebsame Künstler*innen mussten willkürliche Durchsuchungen ihrer Wohnungen und Ateliers über sich ergehen lassen, Professor*innen wie Otto Dix oder Christian Schad wurden entlassen, Ausschlüsse aus Kunstvereinigungen und Ausstellungsverbote folgten. Die Betroffenen reagierten durch Flucht ins Ausland, gingen in die innere Emigration oder passten sich an das System an.

Der „Tanz auf dem Vulkan“ als intensives Ausstellungserlebnis

Die in 13 Themenbereiche gegliederte Ausstellung widmet sich in komprimierter Form einem essentiellen Kapitel künstlerischer Produktion im Deutschland der Zwanziger- und Dreißigerjahre des 20. Jahrhunderts. Beleuchtet werden alle Facetten der sogenannten „Goldenen Zwanziger“, Sinnbild für Glanz und Vergnügungssucht jener Zeit. Sozialkritisch, sarkastisch und erbarmungslos voyeuristisch zeigen die neusachlichen Künstler*innen die Vorzüge und Schattenseiten des Nachtlebens und schildern den brandgefährlichen „Tanz auf dem Vulkan“. Auch die Außenseiter*innen der Gesellschaft und die in ihrer Existenz gefährdeten Menschen stehen im Fokus.

Von der emanzipierten Frau bis zum altmeisterlichen Stillleben

Die Schau beleuchtet auch die Emanzipation der Frau, deren Erscheinungsbild sich radikal änderte. Zahlreiche Bildnisse zeigen selbstbewusste, autonome Frauen, die ihre neuen Freiheiten und Möglichkeiten zu nützen wissen. Die neusachlichen Künstler*innen würdigen Vertreter*innen unterschiedlichster Berufsgruppen in Form von realitätsnahen Porträts quer durch alle Gesellschaftsschichten. Die Exponent*innen der klassizistisch-neuromantischen Richtung innerhalb der Neuen Sachlichkeit propagierten den Rückzug ins Private und Idyllische sowie eine Rückkehr zur Einfachheit und schufen idealisierte Lebenswelten in altmeisterlicher Technik. Auch das Stillleben, dem in der Neuen Sachlichkeit eine herausragende Bedeutung zukommt, thematisiert die Ausstellung, wobei die Beziehungslosigkeit zwischen den in den Raum gesetzten Dingen auf existenzielle Einsamkeit und Isolation des Menschen verweisen.

Parallelwelten, märchenhafte Idyllen und der Anfang vom Ende

Der künstlerische Blick auf die Parallelwelten von Zirkus, Varieté oder Jahrmarkt wird in der Ausstellung ebenso behandelt wie die auf den ersten Blick märchenhaft-idyllischen Welten des Magischen Realismus, die bei näherer Betrachtung eine unbehaglich-apokalyptische Stimmung evozieren. Die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler im Jahr 1933 bedeutete den Anfang vom Ende einer freien Kunstentwicklung. Der Terror gegen Andersdenkende im großen Maßstab eskalierte und die Weimarer Republik fand ihr Ende. Jene neusachlichen Maler*innen, die dem sozialkritischen Verismus nahestanden, wurden aus ihren Ämtern entlassen und emigrierten ins Ausland oder in die Provinz. 1937 wurde die Ausstellung Entartete Kunst in München eröffnet. Anhand von 650 aus deutschen Museen entzogenen Exponaten, verspottete man jene Kunst und Künstler*innen, welche die Nationalsozialist*innen als „undeutsch“ betrachteten.

Einer von Vielen

Ein Großteil der im Leopold Museum gezeigten Künstler*innen befand sich auf der Liste der „Entarteten“. Der jüdische Maler Felix Nussbaum erlitt ein Schicksal, das symbolisch für die vielen Leben steht, die von den Schergen des Nationalsozialismus systematisch ausgelöscht wurden. Jüdische Kunstschaffende wurden kategorisch aus Ausstellungen ausgeschlossen und in der Folge deportiert und ermordet. Wohlwissend, was die Rückkehr nach Deutschland von einem Auslandsaufenthalt 1934 für ihn bedeuten könnte, blieb Felix Nussbaum im Exil und versuchte in Belgien zu überleben. Ab den 1940er-Jahren zeigte er den unmenschlichen Schrecken des Holocaust in apokalyptischen Bildern und protokollierte das Grauen der Zeit in eindrücklicher Weise. 1944 wurde Nussbaum gemeinsam mit seiner Frau, der Künstlerin Felka Platek, in einem Brüsseler Versteck entdeckt. Nach ihrer Verhaftung folgte die Deportation in das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, wo beide ermordet wurden.

KATALOG ZUR AUSSTELLUNG

Begleitend zu Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog in deutscher und englischer Sprache erschienen, herausgegeben von Hans-Peter Wipplinger, mit Beiträgen von Daniela Gregori, Rainer Metzger, Aline Marion Steinwender, Hans-Peter Wipplinger und Thomas Zaunschirm sowie einem Überblick zur Kultur, Politik und Gesellschaft der Weimarer Republik 1918–1933.

Kurator: Hans-Peter Wipplinger

Leopold Museum

http://www.leopoldmuseum.org

Wer stoppt Frau Baerbock?

Gerade war unsere Außenministerin mal wieder in Kiew und hat der Ukraine „sehr, sehr viel Geld“ für weitere Waffen versprochen.

Dabei haben wir den Krieg schon in den letzten Jahren mit 41 Milliarden Euro finanziert. In diesem Jahr wurden bis jetzt über 7 Mrd. ausgegeben, 8 Mrd. waren geplant, aber das will Baerbock jetzt weiter aufstocken. Mindestens 15 Milliarden Euro nur an Waffenhilfe sind für 2025 vorgesehen. In einer Situation, wo die Ampel nicht weiß, wie sie ihre immer größeren Haushaltslöcher stopfen soll und in Deutschland zigtausende Lehrer, Kitaplätze und Wohnungen fehlen … Warum ich das irrsinnig finde und man es endlich mal mit Diplomatie versuchen sollte. — Ihr findet mich im Netz: Webseite: https://www.sahra-wagenknecht.de Newsletter: https://www.team-sahra.de Facebook:   / sahra.wagenknecht   TikTok:   / sahra.wagenknecht   X (Twitter):   / swagenknecht   Instagram:   / sahra_wagenknecht   Telegram: https://t.me/bsw_vernunft_und_gerecht… SoundCloud:   / wagenknechts-wochenschau   Spotify: https://spoti.fi/3kp5l7j Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit: Webseite: https://bsw-vg.de Facebook:   / buendnissahrawagenknecht   YouTube:    / @buendnissahrawagenknecht   X (Twitter):   / buendnis_sahraw   Instagram:   / buendnis_sahrawagenknecht   BSW im Bundestag: Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?… YouTube:    / @bsw-bt   Instagram:   / bsw_bt   TikTok:   / bsw_bt  

Der Deutsche Fahrradpreis 2024: Das sind die Gewinner!

Köln (ots) Der Deutsche Fahrradpreis 2024 geht zweimal nach Hessen und einmal nach Baden-Württemberg. Das Projekt „Smart, vernetzt und grün – integrierte Radverkehrsplanung in Frankenberg“ erhielt den Preis in der Kategorie Infrastruktur. Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg wurde für ihr Projekt „Beratungsstelle B+R: fachliche Unterstützung und Prozessbegleitung“ in der Kategorie Service & Kommunikation ausgezeichnet. Zum ersten Mal gab es einen Preis für ehrenamtliches Engagement, der an den „BiciBus-Deutschland“ ging. Die Maus, bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“, wurde bei der Preisverleihung am 23. Mai 2024 in Köln als Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2024 ausgezeichnet.

Glückliche Gewinner beim Deutschen Fahrradpreis 2024
Foto: Deutscher Fahrradpreis/Baumbach

Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Die diesjährigen Gewinner des Deutschen Fahrradpreises stärken vor allem die Radverkehrsinfrastruktur in den Kommunen, was mich sehr freut. Denn genau dort profitieren die Bürger direkt von Ideen und neuen Konzepten. Das macht die Gewinner zu Vorbildern für die gesamte Fahrradbranche. In diesem Jahr haben die smarte Vernetzung der Radwege in Frankenberg und die Planung sicherer Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen in Baden-Württemberg die Jury überzeugt. Ganz besonders freue ich mich auch über den Preis in der Kategorie Ehrenamt: Die Initiative BiciBus-Deutschland begeistert Kinder für das Radfahren und verhilft ihnen von klein auf zur selbstständigen Mobilität auf dem Rad.“

Christine Fuchs, Vorstand der AGFS NRW: „Die diesjährigen Gewinnerprojekte dienen als Vorbilder für unsere Städte und Gemeinden. Sie zeigen, wie der Radverkehr durch innovative Ansätze erfolgreich weiterentwickelt werden kann. Besonders freut mich, dass dieses Jahr viele Bewerbungen aus vermeintlich kleineren Kommunen in die engere Auswahl der Jury gekommen sind. Diese Projekte verdeutlichen, dass die Mobilitätswende kein Großstadt-Thema ist, sondern Menschen überall davon profitieren.“

Innovatives Infrastrukturprojekt in Frankenberg ausgezeichnet

In der Kategorie Infrastruktur belegt das Projekt „Smart, vernetzt und grün – integrierte Radverkehrsplanung in Frankenberg“ Platz eins. Die attraktive Radverkehrsachse entlang der Eder schafft kurze und sichere Verbindungen zwischen Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten. Den Preis überreichte Andreas Marquardt, Radverkehrsbeauftragter des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Er betonte die Berücksichtigung grüner und blauer Infrastruktur sowie die umfassende Einbeziehung verschiedener Zielgruppen. Das Projekt zeichnet sich durch die schnelle Vernetzung von Quartieren aus und wird für seine Innovationen im Bereich ökologischer, nachhaltiger und wartungsarmer Infrastruktur gewürdigt.

Der Preis in der Kategorie Service & Kommunikation geht nach Baden-Württemberg

Die „Beratungsstelle B+R: fachliche Unterstützung und Prozessbegleitung“ aus Baden-Württemberg gewann in der Kategorie Service & Kommunikation. Sie unterstützt Kommunen bei der Planung von Fahrradabstellanlagen an Haltestellen und fördert so das öffentliche Fahrradparken. Laudator Torsten Hieke, Vorstand des Verbund Service und Fahrrad e.V., überreichte den Preis an die Projektverantwortlichen und lobte das breite Beratungsangebot sowie das große Engagement bei der proaktiven Ansprache von über 1.000 Kommunen in Baden-Württemberg. Das Projekt stärkt die wichtige Verknüpfung von Fahrrad und ÖPNV sowie die Förderung von Intermobilität.

BiciBus-Deutschland wird für besonderes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet

Den ersten Platz in der neuen Kategorie Ehrenamt belegte „BiciBus-Deutschland“. Das Projekt mit Sitz in Frankfurt fördert gemeinsames Radfahren zur Schule, stärkt den Zusammenhalt von Eltern und Gleichgesinnten und trägt zur Förderung der eigenständigen Mobilität von Kindern bei. Britta Sieper, Geschäftsführerin PUKY GmbH & Co. KG und ZIV-Vorstandsmitglied, überreichte den Preis an die Projektverantwortlichen und betonte die Bedeutung der Einbindung der Jüngsten in die Verkehrswende.

Die Maus ist die Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2024

Die Maus, bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“, erhielt die Auszeichnung als Fahrradfreundlichste Persönlichkeit. Ihre vielfältigen Beiträge zur Förderung des Fahrradfahrens unterstützen dabei, das Fahrradfahren als gesunden und nachhaltigen Lebensstil bei Kindern zu etablieren. Moderator André Gatzke nahm den Preis gemeinsam mit der Maus von Laudatorin Christine Fuchs, Vorstand der AGFS NRW, entgegen: „Es erreichen uns immer wieder tolle Kinderfragen, zum Thema Fahrrad und Verkehr. Wunderbar, dass unsere Beiträge – ob im Fernsehen, im Radio oder Online – nicht nur bei den Kindern, sondern auch hier so gut ankommen. Das ist für uns eine große Ehre und eine tolle Auszeichnung!“

Der Deutsche Fahrradpreis

Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) sowie der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS NRW). Der Wettbewerb wird vom Zweirad-Industrie-Verband e.V. und vom Verbund Service und Fahrrad e.V. unterstützt.

DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS

http://www.der-deutsche-fahrradpreis.de

Leverkusener Titelfeier live im WDR Fernsehen und auf sportschau.de

Köln (ots) Vor 31 Jahren konnten die Fans des Fußball-Clubs Bayer 04 Leverkusen zuletzt einen Titel feiern. Nun könnten es bei den großen Feierlichkeiten am 26. Mai sogar drei sein: Die Meisterschaft ist erstmals sicher, bei den Endspielen der Europa League (22. Mai) und des DFB-Pokal (25. Mai) können noch zwei weitere Titel dazukommen.

Leverkusen, Bayarena, 18.05.2024: Siegerehrung mit Meisterschale und Florian Wirtz (Leverkusen) (M) und daneben Jeremie Frimpong (Leverkusen) (L), Jonathan Tah (Leverkusen) (3.R) und Nathan Tella (Leverkusen) (R) beim Spiel der 1.Bundesliga Bayer 04 Leverkusen vs. FC Augsburg. Bildrechte: ddp Fotograf: Mika Volkmann

Das WDR Fernsehen wird die mögliche Dreifach-Titel-Feier in der Leverkusener Innenstadt am Sonntag, den 26. Mai 2024, mit einem mehrstündigen Sonderprogramm begleiten.

  • Den Auftakt bildet um 13.45 Uhr die Dokumentation „Nie mehr Vizekusen“ von Marc Schlömer, der auf die Saison und den langen Weg zum Erfolg zurückblickt (Redaktion: Dominik Dünwald).
  • Ab 14.45 Uhr startet die Sondersendung „Sport im Westen live: Leverkusen feiert!“. Moderator Claus Lufen und Reporter Benedikt Brinsa sammeln Stimmen und Impressionen vor Ort ein.
  • Ab 15.30 Uhr übernimmt WDR Fernsehen die „Sportschau“-Sondersendung „Das Meisterstück“, die ebenfalls live aus der neuen Fußball-Metropole kommt. Die Übertragung endet im Ersten und im WDR Fernsehen voraussichtlich um 17.00 Uhr.

Auch auf sportschau.de und in der App wird umfassend über die Leverkusener Feier berichtet, unter anderem mit dem Livestream in der ARD-Mediathek. Reporterin Lisa Tellers wird für die Social-Media-Kanäle der Sportschau aus Leverkusen berichten.

WDR 2wird die Titelfeier ebenfalls live begleiten. Rainer Calmund, ehemaliger Manager von Bayer Leverkusen, moderierte bereits am 17. Mai zwei Stunden lang mit Jan Malte Andresen live das „WDR 2 Morgenmagazin“. Die Sendung kann unter folgendem Link angehört werden: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-so-war-das-wdrmorgenmagazin-mit-reiner-calmund-100.html

Xiaomi unterstützt „Red Bull Can You Make It?“ als globaler Partner

Düsseldorf (ots) Xiaomi freut sich, die globale Partnerschaft mit der 2024er-Ausgabe von „Red Bull Can You Make It?“ anzukündigen, die gestern begonnen hat und am 28. Mai in Berlin ihren Höhepunkt findet. Sie bringt Abenteuerlustige aus der ganzen Welt zusammen, die in einem aufregenden Rennen quer durch Europa ihr Können beweisen.

Xiaomi unterstützt „Red Bull Can You Make It?“ als globaler Partner
Bildrechte: Xiaomi

„Red Bull Can You Make It?“ stellt Teams von Abenteurern in einem einzigartigen Wettbewerb zusammen. Mit Nichts außer Red Bull-Dosen, die als Währung für Nahrung, Unterkunft und Transport dienen, und einem Smartphone der Redmi Note 13 Serie, versuchen sie von Kopenhagen bis nach Berlin zu navigieren. Während der Reise werden die Teilnehmer ihre Erfahrungen dokumentieren und die fortschrittlichen Fähigkeiten der Redmi Note 13 Serie nutzen, um eine Reihe von Herausforderungen zu meistern.

Die Kampagne umfasst vier Xiaomi WildCard Teams, die jeweils aus drei Content Creatorn aus verschiedenen Regionen bestehen:

  • Westeuropa | „Endurance All Stars“: Rick Azas, Alfonso Santaella, brazocrew aus Deutschland, Spanien und Italien
  • CEE & Nordics | „The Pro-Photographer“: Ivan Magla, Iustin Petrescu, Daniel Rykr aus Kroatien, Rumänien, Tschechien
  • Naher Osten | „The Iconics“: Fatih Yasin, Bilal Hanci, Atakan Özyurt aus der Türkei
  • Afrika | „The Hyper Chargers“: Christine Nagy Adel Sadek, Andrew Wadid, Craig Graham Howes aus Ägypten und Südafrika

Diese Teams heben die Vorteile der Redmi Note 13 Serie hervor, indem sie die beeindruckende 200MP Kamera nutzen, um hervorragende Inhalte zu erschaffen. Darüber hinaus werden die 120W HyperCharge-Funktion und die IP68-Zertifizierung sinnvoll eingesetzt, um verschiedene Herausforderungen während des Rennens zu meistern.

„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit ‚Red Bull Can You Make It?‘ an diesem außergewöhnlichen Event teilzunehmen“, sagt Daniel Desjarlais, Director of Communications bei Xiaomi International. „‚Red Bull Can You Make It?‘ verkörpert den Geist des Abenteuers, der Widerstandsfähigkeit und der Innovation. Das deckt sich mit Xiaomis Werten, junge Menschen weltweit zu inspirieren und zu fördern. Wir können es kaum erwarten, zu sehen, wie die Teams unsere Smartphones der Redmi Note 13 Serie nutzen, um Herausforderungen zu meistern und ihre unglaublichen Geschichten zu erzählen.“

Xiaomi

https://www.mi.com

BMW Art Car von Julie Mehretu feiert Weltpremiere

Paris/München (ots) Im Pariser Centre Pompidou stellte die BMW Group das 20. BMW Art Car erstmals öffentlich vor. Das von der zeitgenössischen Künstlerin Julie Mehretu gestaltete Fahrzeug, ein Langstreckenprototyp BMW M Hybrid V8, setzt eine lange Rennsporttradition der BMW Art Cars Collection fort. Nur wenige Wochen nach seiner Weltpremiere in der französischen Hauptstadt wird es beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start gehen.

20th BMW Art Car with artist Julie Mehretu. Photo: Tereza Mundilová © BMW AG

„Mir wurde klar, dass sich das ganze Art Car Projekt darum dreht, etwas Neues zu schaffen, erfindungsreich zu sein und Grenzen zu verschieben, um zu sehen, was möglich ist“, sagt Julie Mehretu. „Ich verstehe das Fahrzeug als performatives Gemälde – es ist für die Rennstrecke geschaffen und nicht fürs Museum. Das Art Car wird erst fertig sein, wenn das Rennen in Le Mans vorbei ist.“

„Die BMW Art Cars sind essenzieller Bestandteil unseres weltweiten Kulturengagements“, sagt Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG. „Seit knapp 50 Jahren kooperieren wir mit Künstlerinnen und Künstlern, die von Mobilität und Design ebenso fasziniert sind wie von Technologie und Motorsport. Julie Mehretus Kunst auf einem Rennfahrzeug ist ein außerordentlich starker Beitrag in der Reihe unserer BMW Art Cars. Julie Mehretu hat mehr als ein großartiges Art Car erschaffen. Ihre Vision gab den Impuls, dass wir das kulturelle Engagement der Art Cars erstmals um ein gesellschaftliches Projekt erweitern, um die Kreativität junger Menschen in Afrika zu fördern.“

Die Zusammenarbeit zwischen BMW und Julie Mehretu umfasst auch ein gemeinsames Engagement bei den PanAfrican Translocal Media Workshops für Künstler und Filmschaffende, die 2025 und 2026 durch verschiedene afrikanische Städte führen werden.

BMW Group

http://www.bmwgroup.com

„Die beste Klasse Deutschlands“: Die 7B des Peutinger-Gymnasiums aus Ellwangen (Baden-Württemberg)

Triumphiert im Superfinale im Ersten Abschluss der Frühjahrsstaffel mit spannender Aufholjagd.

Erfurt (ots) „Die beste Klasse Deutschlands“ ist gefunden: In einem bis zur letzten Sekunde spannenden Superfinale setzte sich die Klasse 7B des Peutinger-Gymnasiums aus Ellwangen gegen die starke Konkurrenz durch und verwies die 7D der Grund- und Stadtteilschule Eppendorf, die 6A der Neuen Schule Wolfsburg und die 6. Klasse des Diesterweg Gymnasiums Tangermünde-Havelberg auf die Plätze. Die Final-Teilnehmenden hatten sich zuvor in Schulbattles und Wochenshows bei KiKA gegen insgesamt 16 Schulklassen aus ganz Deutschland durchsetzen können.

Die 7b vom Peutinger-Gymnasium Ellwangen mit Carlotta und Jan sind die glücklichen Gewinner von „Die beste Klasse Deutschlands“ 2024!
© KiKA/Steffen Becker

Trotz eines anfänglichen Rückstands machte die Klasse aus Baden-Württemberg mit ihren Erste Reihe-Kids Carlotta (13) und Jan (12) Runde für Runde Punkte gut und behielt in den entscheidenden Quiz-Situationen einen kühlen Kopf. Nachdem sich zunächst die Klassen aus Wolfsburg und Hamburg-Eppendorf aus dem Titelrennen verabschieden mussten, kam es in der Finalrunde `The Split´ zum großen Showdown gegen die Kids aus Tangermünde-Havelberg. Bei der alles entscheidenden Frage setzten Carlotta und Jan ihre zuvor gesammelten Superfinalpunkte so geschickt ein, dass die Entscheidung schließlich gefallen war: Unter großem Jubel nahm die Gewinner-Klasse die Trophäe vom Moderations-Duo Clarissa Corrêa da Silva und Tobias Krell in Empfang und darf sich nun auf eine Klassenfahrt ins spanische Barcelona freuen.

Neben jeder Menge Quiz-Action sorgten auch die prominenten Studiogäste im Superfinale für große Stimmungsmomente: Nach einer sportlichen Show-Eröffnung und einem sprichwörtlichen ‚Griff ins Klo‘ mit Comedienne Maria Ziffy, balancierte Social Media-Star Fabian Baggeler in einem actionreichen Experiment über eine Brücke aus Getränkekästen. Als besondere Überraschung meldete sich Fußballer Thomas Müller per Videobotschaft und stellte eine knifflige Final-Frage. Musikalisch wurde es schließlich mit Singer-Songwriter Gregor Hägele, der seinen Hit „Astrologie“ performte.

Bei KiKA ist das Superfinale am 24. Mai 2024 um 19:30 Uhr in der Wiederholung sowie ab sofort auf kika.de und im KiKA-Player zu sehen.

Mit der KiKA-Quiz App als Second-Screen-Angebot rätselte die KiKA-Community im Mitspiel-Modus live während der Ausstrahlungen der 19. Staffel mit und auch jetzt stehen im Quizcamp-Modul jederzeit unzählige Fragen aus vergangenen Staffeln von „Die beste Klasse Deutschlands“ bereit und warten darauf, beantwortet zu werden.

Das Online-Angebot von „Die beste Klasse Deutschlands“ auf kika.de bietet viele Hintergrundinformationen, spannenden Zusatz-Content, natürlich die komplette Staffel zum Nachschauen. Auch auf den Social-Media-Kanälen von KiKA wie dem neuen TikTok-Channel zur Show bleibt die Community immer auf dem Laufenden: Viele Aktionen, Spin-Offs und Q&A´s sind abrufbar und laden zum gemeinsamen Austausch ein.

„Die beste Klasse Deutschlands“ (KiKA/hr/ARD) ist eine Produktion von Bavaria Entertainment im Auftrag von KiKA und ARD. Redaktionelle Verantwortung bei KiKA tragen Thomas Miles und Marko Thielemann. Für Das Erste zeichnen Tanja Nadig und Elen Schmidt vom Hessischen Rundfunk verantwortlich.

KiKA – Der Kinderkanal ARD/ZDF

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ADAC Test: Zwei Kindersitze fallen wegen Schadstoffen bzw. Sicherheitsmängeln durch.

Alle anderen getesteten Modelle sind empfehlenswert – Richtiges Anschnallen ist entscheidend

München (ots) Gravierende Sicherheitsprobleme beim Modell „Viaggio Twist + Base Twist“ des Herstellers Peg Perego sowie eine zu hohe Schadstoffbelastung führen dazu, dass dieser Kindersitz beim aktuellen ADAC Test gleich zweimal durchfällt.

Die Kindersitze werden vom ADAC auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und ihren Schadstoffgehalt getestet Bildrechte: ADAC / Test und Technik

Den Testkriterien bei der Schadstoffbelastung nicht entsprochen hat auch der Kindersitz „Silver Cross Discover i-Size“, der zu viel vom Weichmacher DPHP aufweist, was Schilddrüse und Hypophyse schädigen kann. Alle anderen der 24 getesteten Modelle sind empfehlenswert, 15 schneiden sogar mit der Note „gut“ ab.

Bei den Babyschalen für die ganz Kleinen (Größe 40 bis 87 cm) gibt es durchwegs gute Noten. Dabei erreicht das Modell Nuna Pipa Urbn als Spitzenreiter die Note 1,6. Bei den Kleinkindersitzen bis 105 cm schneiden der „Maxi-Cosi Mica 360 Pro“ und der „Cybex Sirona GI i-Size“ am besten ab (jeweils Note 2,2), und bei den Sitzen für die Großen bis 150 cm der „Avova Sora-Fix“ (Note 2,0).

Der Test zeigt, dass es bei Kindersitzen erhebliche Qualitätsunterschiede gibt und nicht alle der 24 untersuchten Modelle die hohen Anforderungen des ADAC Verbraucherschutztests erfüllen. Bildrechte: ADAC / Test und Technik

Die Kindersitze werden vom ADAC auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und ihren Schadstoffgehalt getestet. Die jahrelange Testpraxis des ADAC, die über die gesetzlichen Anforderungen deutlich hinausgeht, zeigt Wirkung: Der „Maxi-Cosi Pebble 360 Pro“ wurde im Herbst 2023 aufgrund des Schadstoffgehalts im Bezugsstoff abgewertet. Sein Nachfolger, der „Maxi-Cosi Pebble 360 Pro2“, enthält keine Schadstoffe mehr, er erreicht jetzt sowohl mit als auch ohne Isofix-Station „FamilyFix 360 Pro“ das ADAC Urteil „gut“.

Der Test zeigt, dass es bei Kindersitzen erhebliche Qualitätsunterschiede gibt und nicht alle Modelle die hohen Anforderungen des ADAC Verbraucherschutztests erfüllen. Eltern sollten Kindersitze daher nicht kaufen, ohne sich vorher gründlich zu informieren. Die Auswahl an getesteten Produkten ist groß: Seit 2015 hat der Mobilitätsclub rund 450 Kindersitzmodelle getestet und die Ergebnisse veröffentlicht.

Das sollte bei einem Kindersitz-Kauf und der Verwendung beachtet werden:

  • Kind und Fahrzeug zum Kauf mitnehmen und sich in einem Fachgeschäft beraten lassen, um Fehler bei der Bedienung zu vermeiden
  • Der Kindersitz muss sich möglichst stramm und standsicher im Fahrzeug einbauen lassen, alle Bedienelemente müssen gut erreichbar sein
  • Darauf achten, dass sich der Gurt selbstständig aufrollt, wenn sich das Kind nach vorne beugt; andernfalls einen Sitz wählen, dessen Schultergurtführung besser zum Fahrzeug passt
  • Beim Anschnallen Hosenträger- und Fahrzeuggurte straff anziehen, Jacken unter dem Beckengurt hervorziehen
  • Gurte und Rückenlehne regelmäßig entsprechend des Wachstums nachjustieren, nicht zu früh auf nächstgrößeren Sitz wechseln

ADAC

http://www.adac.de

Alwines Puppen in Magdeburg

Kostümgeschichte en miniature
Die Sammlung der Mode- und Trachtenpuppen des Kulturhistorischen Museums Magdeburg.
Die Ausstellung ist bis zum 20. Mai 2024 zu sehen. 

1905 schenkte die wohlhabende Industriellengattin Alwine Arnold (1848–1907) ihrer Heimatstadt Magdeburg eine umfangreiche Sammlung von Kostüm- und Trachtenpuppen sowie Trachten in Originalgröße für das neu zu eröffnende Kaiser Friedrich Museum, heute Kulturhistorisches Museum Magdeburg. Alwine Arnold war die Tochter des erfolgreichen Gründers und Industriellen Christian Budenberg in Magdeburg-Buckau, ältere Schwester der Unternehmerin und Maschinenfabrikantin Selma Rudolph und eine bedeutende Mäzenin des Museums. Ihr Mann Otto leitete nach dem Tod von Alwines Vater die Manometer-Fabrik Schäffer & Budenberg und brachte das Unternehmen zu Weltruhm.

Um sie vor dem Verschwinden zu bewahren, sammelten und dokumentierten Wissenschaftler und private Sammler im 19. Jahrhundert historische Kostüme und Trachten in verschiedenen Regionen Deutschlands und Europas. Bebilderte Publikationen hierzu erschienen zahlreich und waren weit verbreitet. So verwundert es nicht, dass Trachten und Kostüme um 1900 auch in die Sammlungen von Museen und deren Ausstellungsräume gelangten. In diesem Zusammenhang sind auch die Mode- und Trachtenpuppen zu sehen, die als Modelle geschaffen wurden und detailgetreu die Originale nachahmen. 1905 eröffnete das Germanische Nationalmuseum Nürnberg seinen großen Trachtensaal. Noch im selben Jahr wurde auch die Arnoldsche Sammlung von Trachten und Modellpuppen in Magdeburg präsentiert.

Aus bürgerlichem Blickwinkel verkörperten Trachten in romantischer Verklärung eine heile ländliche Gegenwelt zu Industrialisierung und Verstädterung. Mit den weit verbreiteten Abbildungen in kostüm- und trachtengeschichtlichen Publikationen und den Museumssammlungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts manifestierten sich Stereotype, die so nicht der Realität entsprachen.

Anders als Spielpuppen, deren Kleider Kinderhänden und regelmäßigem An- und Ausziehen standhalten müssen, erfüllten Kostüm- und Trachtenpuppen eine andere Funktion. Sie waren Sammlerstücke, Erinnerungsobjekte, Ausstellungsexponate oder wertvolle Geschenke. Ihre Kleidung orientierte sich an der exakten und vollständigen Miniatur der Originale, inklusive Unterwäsche, Schuhe, Schmuck und Frisuren.

Museumsbesucher des 21. Jahrhunderts verzaubern die Puppen in den Modellkostümen vor allem durch die künstlerische, individuelle und ausdrucksstarke Gestaltung ihrer Gesichter und die Detailgenauigkeit und Detailvielfalt der Kleider im Miniaturformat. Jede Puppe ist ein kleines Individuum. Die Arnoldsche Sammlung als Ganzes ist in ihrer Qualität und ihrem Umfang, verknüpft mit der frühen Entstehungszeit, einmalig.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitbuch mit Fotografien von Charlen Christoph.

https://www.khm-magdeburg.de

Die Ausstellung wird gefördert von der Stiftung Kloster Unser Lieben Frauen.

marmato GmbH gewinnt SEO-Contest 2024

Online-Marketing-Agentur aus Stuttgart setzt sich beim jährlichen SEO-Wettbewerb gegen namhafte Konkurrenz durch

Stuttgart (ots) Das Jahr 2024 ist ein bedeutendes Jahr für die SEO-Community in Deutschland, denn agenturtipp.de feiert das fünfjährige Jubiläum seines SEO-Contests. Dieser Wettbewerb stellt sowohl Anfänger als auch erfahrene SEO-Experten vor die Herausforderung, ihr Können zu zeigen und für einen fiktiven Begriff die bestmögliche Platzierung bei Google zu erreichen.

Ablauf des SEO-Contests

Das Monster „RankensteinSEO“ Bildrechte: marmato GmbH

Der Contest fand vom 16. April bis zum 14. Mai 2024 statt und stand allen Interessierten kostenfrei offen. Die Teilnehmer hatten dabei nicht nur die Möglichkeit, ihre SEO-Fähigkeiten zu verbessern, sondern konnten auch attraktive Preise gewinnen. Die Gewinner des diesjährigen SEO-Wettbewerbs wurden basierend auf den Google-Rankings für den Begriff „RankensteinSEO“ an drei festgelegten Stichtagen ermittelt. Je höher die Platzierung, desto mehr Punkte konnten die Teilnehmer sammeln. Dabei wurden die Stichtage, die näher am Ende des Wettbewerbs lagen, stärker gewichtet. In diesem Jahr setzte sich die Online-Marketing-Agentur marmato GmbH aus Stuttgart gegen die starke Konkurrenz aus Agenturen, Inhouse-SEOs und Privatpersonen durch.

Das Konzept des Sieger-Teams marmato

Nachdem der fiktive Begriff „RankensteinSEO“ vom Veranstalter agenturtipp.de bekannt gegeben wurde, ging es für alle Teilnehmer an die Erstellung einer Zielseite, die möglichst gut für den neuen Suchbegriff ranken sollte. Das Sieger-Team von marmato setzte bei seiner Strategie auf die eigens für den Contest erfundene Geschichte von Professor Elias Rankenstein, den Erschaffer des SEO-Monsters RankensteinSEO. Weitere SEO-Monster wie Edward mit den Schema-Händen oder auch King CONtent kamen im Laufe des Wettbewerbs hinzu. Dabei war es dem SEO-Team von marmato wichtig, dass die Geschichten der einzelnen SEO-Monster zu den „echten“ Monstern aus der Kino-Welt (z.B. Frankenstein, Edward mit den Scherenhänden oder King Kong) passen. Begleitet werden die einzelnen Geschichten der SEO-Monster mit passenden Bildern und Songs, die mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Wer den kompletten Contest-Beitrag des Sieger-Teams sehen möchte, findet diesen hier: marmato und das RankensteinSEO

Der Contest-Sieger – die marmato GmbH

Zuverlässig, erfahren und immer up to date: marmato ist Experte für alle Fragen rund ums digitale Marketing – von der Strategie bis zur Umsetzung. Seit der Gründung im Jahre 2007 durch Thomas Göring und Marc Culas ist die inhabergeführte Agentur stets mit den Herausforderungen der Branche gewachsen und hat sich in den vielseitigen Disziplinen anhand der Bedürfnisse der Kund:innen und darüber hinaus weiterentwickelt.

marmato GmbH

Retrospektive von JANOSCH im Rosenhang Museum

Eine Hommage an ein Leben voller Fantasie und Kreativität

Weilburg (ots) Das Rosenhang Museum freut sich, die bevorstehende Retrospektive des renommierten Künstlers JANOSCH anzukündigen, die vom 9. Juni bis zum 7. Juli 2024 stattfinden wird. Diese einzigartige Ausstellung bietet Besuchern die seltene Gelegenheit, das faszinierende Werk eines der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Deutschlands zu erleben.

Beim Angeln Bildrechte: Rosenhang Museum Fotograf: © Janosch film & medien AG

JANOSCH, geboren als Horst Eckert, ist ein Künstler, dessen Werk Generationen von Lesern und Kunstliebhabern auf der ganzen Welt inspiriert hat. Bekannt für seine bunten und lebendigen Illustrationen, die oft von seiner unverwechselbaren humorvollen Note geprägt sind, hat JANOSCH ein Erbe geschaffen, das die Grenzen zwischen Kinderliteratur und Kunst durchbricht.

Die bevorstehende Retrospektive im Rosenhang Museum bietet einen umfassenden Einblick in JANOSCHs vielfältiges Schaffen über mehrere Jahrzehnte hinweg. Von seinen frühesten Arbeiten bis zu seinen neuesten Werken werden Besucher die Möglichkeit haben, die Entwicklung und den Einfluss dieses außergewöhnlichen Künstlers zu erkunden.

JANOSCHs Arbeit ist geprägt von einer einzigartigen Mischung aus einfacher Schönheit und tiefgreifender Emotionalität. Seine Illustrationen erzählen Geschichten, die das Herz berühren und die Phantasie anregen. Mit seiner unverkennbaren Handschrift hat JANOSCH unzählige Charaktere geschaffen, die zu Ikonen der Popkultur geworden sind und die Magie seiner Welt zum Leben erwecken.

Die Retrospektive im Rosenhang Museum ist nicht nur eine Feier des künstlerischen Schaffens von JANOSCH, sondern auch eine Gelegenheit für Besucher jeden Alters, in seine zauberhafte Welt einzutauchen und die zeitlose Schönheit seiner Werke zu erleben.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 9. Juni 2024 um 15:00 Uhr im Rosenhang Museum statt. Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich, und alle Kunstliebhaber können an diesem besonderen Ereignis teilzunehmen.

Noch bis zum 2. Juni 2024: Retrospektive des Künstlers Otmar Alt im Rosenhang Museum

Otmar Alt ist eine faszinierende Figur in der zeitgenössischen Kunstszene Deutschlands. Seit den 1960er Jahren hat er mit seiner kreativen Vielfalt und seinem unverkennbaren Stil die Kunstwelt beeinflusst. Alt ist bekannt für seine lebendigen Farben, verspielten Formen und surrealen Motive, die eine Welt voller Fantasie und Freude erschaffen.

Die laufende Retrospektive im Rosenhang Museum bietet Besuchern die Gelegenheit, Alt’s einzigartige Welt zu erkunden und seine künstlerische Entwicklung über die Jahre hinweg nachzuverfolgen. Von seinen frühesten Arbeiten bis zu seinen neuesten Meisterwerken ist diese Ausstellung eine Hommage an das kreative Genie von Otmar Alt und ein unvergessliches Erlebnis für alle Kunstinteressierten.

Über das Rosenhang Museum: Das Rosenhang Museum ist eine renommierte Kunstinstitution, die sich der Förderung und Ausstellung zeitgenössischer Kunst widmet. Mit einer Vielzahl von Ausstellungen und Veranstaltungen bietet das Museum Besuchern die Möglichkeit, sich mit bedeutenden Künstlern und ihren Werken auseinanderzusetzen und die Vielfalt der zeitgenössischen Kunstszene zu erkunden.

Rosenhang Museum

http://www.rosenhang-museum.de