Am Samstag, den 19. September 2026 um 10 Uhr, kehrt das Segelschulschiff „Gorch Fock“ nach 165 Tagen Abwesenheit und mehr als 14.000 Seemeilen von einer ganz besonderen Reise in seinen Heimathafen Kiel zurück.
Am Bord der Gorch Fock zur 182. AAR mit dem ersten Turn vom 23.03.25 – 02.04.25 von Portimao nach Gran Canaria.
Die 189. Auslandsausbildungsreise führte den Großsegler unter dem Kommando von Kapitän zur See Elmar Bornkessel über den Atlantik. Die Reise führte über Bayonne (Frankreich), Las Palmas (Gran Canaria, Spanien), Hamilton (Bermuda), Norfolk, Baltimore, New York und Boston (USA) sowie Halifax (Kanada) und Reykjavik (Island). Während die Hinreise über die südliche Route mit den Passatwinden über den Atlantik nach Westen führte, wurde die Rückreise über die nördliche Route durch die Westwindzone angetreten.
Zu den besonderen Höhepunkten zählte die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Ein eindrucksvoller Moment war dabei der 4. Juli 2026 in New York, als die „Gorch Fock“ im Rahmen der Feierlichkeiten vor der Kulisse Manhattans an der Freiheitsstatue vorbeilief. Anschließend nahm der Großsegler gemeinsam mit seinen Schwesterschiffen an der Regatta um die Five Sister Trophy teil und konnte die Trophy nach dem letztmaligen Gewinn vor 50 Jahren erneut für sich entscheiden. Auch die letzte Etappe von Halifax nach Reykjavik bot mit der Überquerung des Polarkreises, der Sichtung von Eisbergen und Polarlichtern sowie dem Blick auf das grönländische Festland weitere besondere Eindrücke.
Das traditionelle Seifenkistenrennen fand am 13. September 2026 in Warmsdorf statt. Es startete um 10.00 Uhr im Warmsdorfer Oberland. Zum diesjährigen Rennen hatten sich 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 2 bis 11 Jahren mit 12 tollkühnen Kisten angemeldet. Die 19. Auflage wurde wie immer in 2 Durchgängen durchgeführt. Dabei wurden erst die „Schönste Seifenkiste“ und dann die „Schnellste Seifenkiste“ ermittelt. Alle „Kisten“ dürften erst nachdem sie die TÜV-Prüfung bestanden hatten auf die Strecke.
Eine unabhängige und unbestechliche Jury ermittelte dann die besten Platzierungen. In der Jury saßen Anja Brösicke, Petra Osterburg, Dieter Fanselow aus Warmsdorf, sowie Ernst Hermann Brink aus Amesdorf und der linke Bundestagsabgeordnete David Schliesing. Die Teilnehmer kamen aus Warmsdorf, Güsten, Bernburg, Giersleben, Aschersleben, Quedlinburg, Schackenthal, Zerbst, Eilsdorf und Alsleben. Die schönste Kiste wurde der Flieger „Messerschmitt“ von Pepe Melswich aus Giersleben und Milli & Joke Becker aus Quedlinburg vor „Arielle“ aus der „Unterwasserwelt“ mit Klara und Isabell Osterburg aus Güsten. Den 3. Platz belegte Josie Zwerg aus Warmsdorf mit „Pokemon“. Der schnellste Fahrer war Lennard Linck aus Aschersleben mit „Der Drache“. Ihm dicht auf den Fersen war sein Bruder Bennet Linck mit „Tennisball“. Die Drittschnellsten waren Oscar und Selena Marleen Weidner aus Zerbst mit „Die Schule“. In der Pause zwischen den beiden Durchgängen wurden vom Moderator die Spender dieses Events benannt. Neben Unternehmen aus Güsten, Warmsdorf, Amesdorf, Hohenerxleben und Schackenthal gab es auch eine Spende vom Bundestagsabgeordneten David Schliesing und der Linken Landtagsfraktion.
Danach überreichte der linke Fraktionsvorsitzende des Güstener Stadtrates Ernst Hermann Brink dem Vorsitzenden des Warmsdorfer Sportvereins Gunter von Kalnassy eine Spende über 200 Euro aus dem Solifond der LINKEN Saale-Wipper. Die Abgeordneten aus Saale-Wipper spenden einen Teil ihrer Aufwandsentschädigung in diesen Fond. Mit diesem unterstützen sie Vereine, Initiativen oder einzelnen Aktivitäten von Bürgern und Bürgergemeinschaften, die damit gemeinnützige Initiativen, soziale, sportliche und antifaschistische Zwecke verfolgen oder der Kinder- und Jugendförderung dienen Der Warmsdorfer Sportverein als Ausrichter dieses sportlichen Events benötigt das Geld um die Ausgaben – z.B. Pokale und Medaillen – zu finanzieren.
Gestern wurde die Ausstellung im Museum Staßfurt feierlich eröffnet.
Das sind Glamour. Emotionen. Exklusive Einblicke.
Ab 13. September 2026 lädt das Museum Staßfurt zu einer außergewöhnlichen Sonderausstellung ein.
Kurator Torsten Sielmon präsentiert faszinierende Erinnerungsstücke, exklusive Exponate aus seinem Showarchiv sowie beeindruckende Fotografien von Thorsten Schack rund um die Miss Deutschland Wahl 2026. Im Mittelpunkt stehen Luise Buchta (Miss Mitteldeutschland 2026) und Leonie Näter (Miss Ottostadt Magdeburg 2026).
Persönliche Geschichten, besondere Momente und einzigartige Ausstellungsstücke geben einen Blick hinter die Kulissen der Welt der Schönheitswettbewerbe.
Schweden kehrt als „Geheimfavorit“ nach Hannover zurück.
Das schwedische Pyroteam Göteborgs FyrverkeriFabrik will beim Internationalen Feuerwerkswettbewerb den sechsten Sieg in Hannover holen- letzte Chance des Jahres auf ein spektakuläres Feuerwerk in den Herrenhäuser Gärten.
Zum Finale des Internationalen Feuerwerkswettbewerbs 2026 in Hannover kommt mit dem schwedischen Team ein Geheimfavorit in die Herrenhäuser Gärten.
Zum Finale und dem damit letztem von fünf Terminen in diesem Jahr steht beim Internationalen Feuerwerkswettbewerb in den Herrenhäuser Gärten die Show des schwedischen Teams Göteborgs FyrverkeriFabrik (GFF) an. Damit kehrt ein ganz besonderer Gast nach Hannover zurück. Die Schweden zählen zu den erfolgreichsten Teams in der Geschichte des Wettbewerbs und gelten in diesem Jahr als Geheimfavorit.
Der Grund für die Vorschusslorbeeren: Martin Hildeberg, Gründer und künstlerischer Kopf von Göteborgs FyrverkeriFabrik, kennt den Internationalen Feuerwerkswettbewerb in Herrenhausen bestens. Bereits 2002 trat er erstmals an und holte auf Anhieb den ersten Platz. Auch 2003, 2004, 2010 und 2015 konnte das schwedische Team den Wettbewerb für sich entscheiden. Insgesamt war GFF bislang sieben Mal in Hannover dabei und landete fünf Mal auf Platz eins. Eine Bilanz, die das Team zu einem der erfolgreichsten Teilnehmer überhaupt macht.
„Hannover ist für uns ein besonderer Ort. Wir verbinden den Wettbewerb mit vielen guten Erinnerungen“, sagt Martin Hildeberg. Nun soll ein weiteres Kapitel hinzukommen.
Acht Schiffe sind bei den Kreuzfahrt Guide Awards 2026 ausgezeichnet worden. Der Sonderpreis geht an die Hamburger Reederei Sea Cloud Cruises. Mehr als 100 Vertreter der Kreuzfahrtbranche kamen zur Preisverleihung in den Altonaer Kaispeicher.
Alle Preisträger der Kreuzfahrt Guide Awards 2026 auf einen Blick (v. l.): Anouchka Gerlach (Riverside Luxury Cruises), Maximilian Block und Victoria Seidel (Sea Cloud Cruises), Lisa Wilken (Hapag-Lloyd Cruises), Pia Kuusisto und Marius Riebandt (Havila Voyages), Benjamin Krumpen (Phoenix Reisen), Wybcke Meier (TUI Cruises/Mein Schiff), Daniel Kierkemann-Rott (Explora Journeys), Arik Vollmer (Royal Caribbean) und Alexander Ewig (AIDA Cruises). Foto: Roland Magunia
Im Altonaer Kaispeicher sind am Donnerstag die Kreuzfahrt Guide Awards 2026 verliehen worden. In acht Kategorien zeichnete eine unabhängige Fachjury Schiffe aus, die unter anderem beim Entertainment, in der Gastronomie, beim Service und Komfort, bei der Familienfreundlichkeit oder mit ihren Routen besonders überzeugten. Einen zusätzlichen Sonderpreis erhielt die Hamburger Reederei Sea Cloud Cruises.
Zu der Veranstaltung hatten das Hamburger Abendblatt als Herausgeber des „Kreuzfahrt Guide“ und die Kreuzfahrtinitiative Hamburg Cruise Net eingeladen. Mehr als 100 Vertreter von Reedereien sowie weiteren Unternehmen und Organisationen der Kreuzfahrtbranche nahmen an dem Branchentreffen teil.
Über die Awards entschieden 17 Kreuzfahrtexperten aus vier Ländern, die regelmäßig über Kreuzfahrten berichten oder Reisen auf See an Kunden vermitteln. In jeder der acht Kategorien standen vier Schiffe zur Wahl, die zuvor vom Jurypräsidium des „Kreuzfahrt Guide“ nominiert worden waren. Dabei galt auch in diesem Jahr die Regel: Ein Sieger von 2025 durfte in derselben Kategorie nicht erneut antreten. Eine Nominierung in einer anderen Kategorie blieb möglich.
Was planen die Verfassungsfeinde? Dieses fragt zumindest die aktuelle Ausgabe des Print Journals „Der Spiegel“. Alice Weidel und Ulrich Siegmund schaffen es wieder auf die Titelseite. Die Wahl ist vorbei und die Sachsen-Anhalt – AfD ist klarer Wahlsieger mit einem Rekord Ergebnis. Das „Spiegel“-Cover ist ja wieder indirekte Werbung für die AFD. Oder wittert der Verlag wieder eine Top Auflage? Ulrich Siegmund findet die aktuelle Ausgabe des Nachrichtenmagazins beim einkaufen. Er kommentiert es in einem Video: „Ich habe gehört, der Spiegel hat es wieder getan. Also schauen wir mal an“, sagt der AfD-Politiker in dem Video und hält das Magazin in die Kamera. „Entweder haben die das Geschäft ihres Lebens gemacht, dass sie einfach noch ein bisschen mehr Umsatz brauchen, oder aber sie haben einfach nichts daraus gelernt“, sagt Siegmund. Auch Alice Weidel hat sich einige Exemplare gekauft und signiert diese, wie bei der Ausgabe 34, vor der Wahl durch Ulrich Siegmund. Der AfD in Sachsen-Anhalt hat es geholfen.
Am 17. und 18. Oktober in der Motorworld München – mit 150 Ausstellern und Marken in drei Hallen und auf dem Außengelände, einem vielseitigen Bühnenprogramm, 127 Dackeln am Start und TV-Moderatorin Diana Eichhorn
Auf die Pfoten, fertig, los! Am 17. und 18. Oktober 2026 öffnet die Motorworld München ihre Tore für die DogWorld.
Auf die Pfoten, fertig, los! Am 17. und 18. Oktober 2026 öffnet die Motorworld München ihre Tore für die DogWorld. Das große Community-Event mit Messe bringt Hundefreunde, Familien und ihre Vierbeiner zusammen – zum Entdecken, Ausprobieren, Austauschen und Mitfiebern. Nach mehr als 30.000 Besuchern im vergangenen Jahr erwartet die Gäste erneut ein Wochenende voller Hundeliebe und besonderer Begegnungen.
150 Aussteller und Marken in drei Hallen und auf dem Außengelände, ein abwechslungsreiches Programm aus Show, Information und kostenfreien Mitmachangeboten sowie das 4. Münchner DackelRace präsentiert von Allianz machen die Vielfalt der DogWorld aus. Ein besonderer Moment ist die Verleihung des DogHero – des Hundeverdienstkreuzes. Ausgezeichnet werden Hunde, Mensch-Hund-Teams oder Menschen, die das Leben mit Hund besser machen. Die Auszeichnung gibt ihren Leistungen und den Geschichten dahinter eine Bühne.
Diana Eichhorn und ein neuer Schwerpunkt: Windhunde
Durch das Programm auf der Hauptbühne führt erneut Diana Eichhorn, vielen Tierfreunden aus „hundkatzemaus“ auf VOX bekannt. Als Moderatorin und Schirmherrin der DogWorld und des DackelRace begleitet sie Talks, Diskussionsrunden, die DogHero-Verleihung und die Siegerehrungen.
Ein großer Themenschwerpunkt sind 2026 die Windhunde. Ihnen ist ein eigenes Experten-Panel gewidmet; über drei Meter hohe Hundeskulpturen greifen das Thema im Bühnenbild auf. Fachleute sprechen außerdem u.a. über Hundegesundheit, Qualzucht, Welpenhandel und verantwortungsvolle Rassezucht. Dabei geht es um Wissen und Fragen, die für das Zusammenleben mit Hunden wichtig sind.
Vorführungen, Hundemodenschau und kostenfreie Mitmachangebote
Das Programm verbindet Unterhaltung mit praktischen Anregungen. DogDance mit Mitgliedern der deutschen Nationalmannschaft zeigt das Zusammenspiel von Mensch und Hund. Eine Vorführung der K9-Hundestaffel gibt Einblicke in die Fähigkeiten ausgebildeter Hunde. Bei der Hundemodenschau werden ausgewählte Looks und Accessoires für die kommende Saison präsentiert.
Wer selbst aktiv werden möchte, kann in Workshops gemeinsam mit dem eigenen Vierbeiner Neues ausprobieren. Der Fitness- und Präventionsparcours bietet Anregungen für Bewegung, Koordination und gesundheitsförderndes Training. Ein Kinderprogramm vermittelt jungen Gästen spielerisch den sicheren und respektvollen Umgang mit Hunden.
Sämtliche Workshops, der Hunde-Parcours sowie das Bühnen- und Kinderprogramm sind im Eintrittsticket enthalten und ohne Zusatzkosten zugänglich.
Messe mit 150 Ausstellern und Marken – vom Alltag bis zum Luxus
Unter dem diesjährigen Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Nachmittag.
Um 14:30 Uhr führt unser Klosterensemble ein szenisches Spiel zur Klostergeschichte auf. Im Anschluss können die Gäste eine Ausstellung zur DDR-Musikgeschichte besuchen und an einer thematischen Führung zur ehemaligen Klosterbrennerei teilnehmen. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt.
Berlin: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Linke und CDU Mecklenburg-Vorpommern: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und SPD.
Projektion Berlin: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Abgeordnetenhauswahl wäre …
Gut eine Woche vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern unterscheidet sich die politische Lage in den beiden Bundesländern deutlich. Die Favoriten in dem einen Land spielen in dem anderen Land jeweils nur eine untergeordnete Rolle. Während in Mecklenburg-Vorpommern mit der Dominanz der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) die Personenkomponente von großer Bedeutung ist, überzeugen die Spitzenkandidaten, die in Berlin möglicherweise Regierender Bürgermeister oder Regierende Bürgermeisterin werden könnten, nur wenig.
Berlin
Projektionswerte
Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die CDU käme zurzeit auf 21 Prozent und die SPD auf 10 Prozent. Die Grünen würden 16 Prozent erreichen, die Linke 23 Prozent, die AfD 17 Prozent und das BSW 3 Prozent. Die anderen Parteien erhielten zusammen 10 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Damit hätte der amtierende Senat aus CDU und SPD keine Mehrheit. Von den am ehesten realistischen Koalitionen hätte sowohl ein Senat aus Linke, Grünen und SPD eine Mehrheit als auch einer aus CDU, Grünen und SPD.
Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Neben den zu berücksichtigenden statistischen Fehlerbereichen von Umfragen kann es bis zum Wahlsonntag durch unterschiedliche Mobilisierungserfolge der verschiedenen Parteien noch zu Veränderungen kommen. Aufgrund dieser Faktoren ist es auch keineswegs sicher, welche Partei am Schluss die Nase vorne haben wird. Zudem wissen zurzeit 28 Prozent der Befragten noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen.
Bei der letzten Abgeordnetenhauswahl 2023 kam die CDU auf 28,2 Prozent, die SPD auf 18,4 Prozent, die Grünen auf 18,4 Prozent, die Linke auf 12,2 Prozent, die AfD auf 9,1 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 13,7 Prozent.
Gewünschte/r Regierende/r Bürgermeister/in und Regierungspräferenz
Selten hatten die Kandidaten, die Chancen auf das Amt des Regierenden Bürgermeisters haben, so wenig Rückhalt: Den Spitzenkandidaten der CDU, Stefan Evers, wünschen sich 25 Prozent, 9 Prozent präferieren Werner Graf (Grüne) und 23 Prozent sind für Elif Eralp von den Linken. 18 Prozent wollen keinen von den dreien und 25 Prozent kennen diese nicht genug, um ein Urteil abzugeben bzw. sagen „weiß nicht“.
Ähnlich diffus sieht es bei der Frage nach einer präferierten Koalition für den Senat aus: Hier bekommt eine mögliche Regierung aus Linke, SPD und Grüne noch die meiste Zustimmung (37 Prozent), aber auch diese wird von 55 Prozent als eher schlecht bezeichnet (egal/weiß nicht: 8 Prozent). Ein Bündnis aus CDU, SPD und Grüne fänden 22 Prozent gut, 64 Prozent lehnten es ab (egal/weiß nicht: 14 Prozent).
Eine aktuelle Rover-Umfrage zeigt: 45 Prozent der Hundehalter:innen in Deutschland geben an, dass die tatsächlichen Kosten ihres Hundes höher ausgefallen sind als ursprünglich erwartet. Besonders der Start ins Hundeleben schlägt oft stärker zu Buche als gedacht: Bei über der Hälfte der Befragten (52 Prozent) lagen die gesamten Anschaffungs- und Startkosten bei 500 Euro oder mehr. Trotz steigender Kosten bleibt die Verbundenheit zum Hund groß: 35 Prozent würden bei den Ausgaben für ihren Hund grundsätzlich nicht sparen, viele würden stattdessen eher bei den eigenen Luxusausgaben kürzen.
Ein Boxer-Mischling mit seinem Halter: Die Kosten für die Hundehaltung werden von vielen Hundehalter:innen unterschätzt.
Ein Welpe zieht ein und die Vorfreude ist groß. Doch was kostet ein Hund eigentlich konkret, Monat für Monat und vom ersten Tag an? Wie weit sind Halter:innen bereit zu gehen, damit es ihrem Hund an nichts fehlt? Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Rover, dem weltweit größten Online-Marktplatz für individuelle Tierbetreuung. Die Umfrage wurde im August vom Marktforschungsunternehmen Pollfish unter 1.000 Hundehalter:innen in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis zeichnet ein detailliertes Bild: von den Startkosten über den monatlichen Grundbedarf bis zu spürbaren Unterschieden zwischen den Hunderassen.
Der Hund zuerst: Halter:innen sparen lieber bei sich selbst
Die Umfrage zeigt, wie fest der Hund als Familienmitglied verankert ist, auch wenn das Budget knapper wird. Bemerkenswert: Fast jede:r dritte Hundehalter:in gibt an, grundsätzlich nirgendwo bei den Ausgaben für ihren Hund zu sparen, unabhängig vom finanziellen Druck. Wo gespart werden muss, greifen viele lieber bei sich selbst zuerst: 83 Prozent reduzieren bereits eigene „Luxusausgaben“ wie Restaurantbesuche oder Urlaub zugunsten ihres Hundes oder wären dazu bereit.
Auch bei den Prioritäten zeigt sich diese Haltung deutlich: 84 Prozent würden beim Futter nicht sparen, 76 Prozent nicht bei Tierarztkosten. Wird gespart, dann eher an anderer Stelle: bei Zubehör und Spielzeug (38 Prozent), bei Betreuung (22 Prozent) oder bei Training beziehungsweise Hundeschule (22 Prozent). Diese Bereiche stehen für viele Halter:innen zur Disposition, bevor es an das geht, was für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihres Hundes zentral ist.
Der teure Start: Diese Kosten fallen zu Beginn an
Dennoch zeigt die Umfrage: Der Einstieg in die Hundehaltung kann mit spürbaren finanziellen Überraschungen verbunden sein, und die beginnen oft früh. Rund jede:r Zweite (52 Prozent) gibt an, insgesamt 500 Euro oder mehr für die Anschaffung investiert zu haben, knapp 15 Prozent sogar 2.000 Euro oder mehr.* Welche Posten dabei am häufigsten ins Gewicht fallen:
78 Prozent nennen die Anschaffung selbst, also Kaufpreis oder Schutzgebühr
72 Prozent die Erstausstattung wie Bett, Leine oder Näpfe
65 Prozent die ersten tierärztlichen Untersuchungen
53 Prozent die Versicherung – ein Posten, der bei der reinen Anschaffungsplanung häufig übersehen wird
30 Prozent die Kastration oder Sterilisation
30 Prozent Transport oder Abholung des Hundes
Nur 4 Prozent geben an, dass kaum oder keine größeren Einmalkosten angefallen sind. Für die überwiegende Mehrheit ist der Start also mit spürbaren Investitionen verbunden.
Der monatliche Grundbedarf: Wo das Geld tatsächlich hingeht
Bei der Frage nach den geschätzten monatlichen Gesamtkosten verteilen sich die Antworten breit: 36 Prozent geben 50 bis unter 100 Euro an, 26 Prozent 100 bis unter 150 Euro, 18 Prozent 150 bis unter 200 Euro. Innerhalb dieses Budgets sind es vor allem drei Bereiche, die den Alltag prägen:
Futter und Leckerlis: Am häufigsten genannt wird ein Betrag von 40 bis unter 60 Euro pro Monat (30 Prozent)
Versicherung und Hundesteuer: Die meisten Befragten (29 Prozent) zahlen hierfür 10 bis unter 20 Euro monatlich
Betreuung: Für 73 Prozent der Befragten fällt hierfür monatlich nichts an
Bei Hundeschulen, Training oder Verhaltenskursen geben zudem 72 Prozent an, dafür gar nichts auszugeben. Ein Hinweis darauf, dass strukturiertes Training offenbar nicht bei allen Hundehalter:innen zum Standardprogramm gehört.
Die Rasse macht einen Unterschied: Von Chihuahua bis Französische Bulldogge
Wie viel ein Hund kostet, hängt der Umfrage zufolge auch von der Rasse ab. Unter den sechs am häufigsten genannten Rassen zeigen sich bei den geschätzten monatlichen Gesamtkosten spürbare Unterschiede:
Chihuahua: rund 122 Euro pro Monat
Mischling: rund 126 Euro pro Monat
Deutscher Schäferhund: rund 155 Euro pro Monat
Labrador Retriever: rund 163 Euro pro Monat
Golden Retriever: rund 167 Euro pro Monat
Französische Bulldogge: rund 176 Euro pro Monat
Halter:innen von Französischen Bulldoggen kalkulieren damit im Schnitt rund 54 Euro mehr pro Monat ein als Chihuahua-Halter:innen – ein Unterschied von rund 44 Prozent.** Auch bei den jährlichen Tierarztkosten und den teuersten ungeplanten Ausgaben liegt die Französische Bulldogge unter den betrachteten Rassen am höchsten: Im Schnitt geben ihre Halter:innen rund 582 Euro pro Jahr für den Tierarzt an, bei der teuersten ungeplanten Ausgabe der vergangenen zwölf Monate sind es im Schnitt rund 636 Euro.
Zum Vergleich: Bei Chihuahua-Halter:innen liegen diese Werte bei rund 352 Euro beziehungsweise 395 Euro.
Rostock Warnemünde an der Ostsee ist immer eine Reise wert. Das Ostseebad Warnemünde, offiziell Seebad Warnemünde, ist ein Ortsteil im Norden der Hansestadt Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Man kann Warnemünde sehr gut erreichen, ob mit Auto, Bahn und Fahrrad. Warnemünde hat einen eigenen Bahnhof. Am schönsten ist sicher die Überfahrt mit der Fähre von Hohe Düne aus. Das ehemalige Fischerdorf Warnemünde ist heute ein modernes Ostseebad und trägt den Titel „Staatlich anerkanntes Seebad“. Dieser Titel bezieht sich auf die Kurregion Warnemünde, Diedrichshagen, Hohe Düne und Markgrafenheide. Der Missisipi Schauffelraddampfer ist sehenswert. Wie einst das Original im Wilden Westen, kannst auch du hier das Feeling einer Seerundreise mit dem Heckraddampfer „Schnatermann“ erleben. Der Dampfer fährt mehrmals täglich. So kann man einen Aufenthalt am Schnaterman, Warnemünde oder Hohe Düne einplanen. Bei der Überfahrt kann man riesige Schiffe beobachten, aber auch kleine Motorboote sind sehenswert. In Warnemünde angekommen, kann man historische Segelschiffe bewundern.
Magische Symbiose aus Licht- und Klangkunst im weltberühmten Berliner Dom.
Innenansicht Berliner Dom Festival of Lights in Concert 2026
Das international gefeierte Festival of Lights Berlin setzt die Erfolgsgeschichte seiner Konzerte im Berliner Dom auch in diesem Jahr fort: Vom 13. bis 17. Oktober 2026 wird der monumentale Innenraum der weltberühmten Kirche am Lustgarten bereits zum dritten Mal zum Schauplatz für ein spektakuläres Zusammenspiel aus 3D-Videokunst und elektronischer Musik.
An fünf Abenden mit insgesamt zehn Konzerten erwarten die Besucherinnen und Besucher einzigartige Show-Erlebnisse aus Licht, Ambient-Sound und tiefen Emotionen.
Für das diesjährige Line-Up konnten erneut weltbekannte Musiker und DJs gewonnen werden: Alle Farben, Westbam, Klangkarussell, Anja Schneider, Chris Bekker sowie Ukai Ndame verwandeln den Dom abseits gewohnter Club-Sets in ein außergewöhnliches Gesamtkunstwerk. Dazu gehört eigens auf die Musik-Sets abgestimmte dreidimensionale Videokunst, die das Innere das Doms buchstäblich in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. Jedes der zehn Konzerte ist einzigartig: so unterschiedlich wie die Musik ist auch die jeweilige Videokunst. Keine Show gleicht der anderen.
Birgit Zander, Gründerin & Kuratorin des Festival of Lights:
„Stellen Sie sich vor: Sie betreten den ehrwürdigen Berliner Dom. Der Raum ist dunkel. Ein leiser Klang beginnt zu vibrieren. Plötzlich erweckt die weltbekannte dreidimensionale Lichtkunst des Festival of Lights das Innere des Doms zum Leben – es pulsiert, tanzt und durchdringt die monumentale Architektur bis ins kleinste Detail. Bunte, leuchtende Farben und aufwändige Projektionen füllen den Raum, gleiten über Gewölbe und Wände. Musik und Licht verschmelzen – und treffen mitten ins Herz der Besucherinnen und Besucher. ‚Festival of Lights in Concert‘ ist weit mehr als eine Konzertreihe – es ist eine intensive Reise durch Klang- und Lichtkunst, die den gesamten Raum und die Menschen darin einhüllt und nicht mehr loslässt.“
Nur rund 20 Minuten von Leipzig entfernt, bietet Lagovida eine natürliche Idylle inmitten des Leipziger Neuseenlandes. Getreu dem Namen „Leben am See“ lädt das Resort dazu ein, dem Alltag für eine Weile zu entfliehen und gemeinsam mit Familie und Freunden eine Auszeit am Störmthaler See zu verbringen. Auch in der kalten Jahreszeit gibt es dabei viel zu entdecken.
Am Ufer des Störmthaler Sees im Leipziger Neuseenland bietet das Lagovida Ferienresort zahlreiche Übernachtungs- und Tagungsmöglichkeiten.
In der Herbst- und Winterzeit ist Eisstockschießen bei Lagovida besonders beliebt: Vom 15. Oktober 2026 bis zum 14. März 2027 können Besucher auf der Eisstockbahn ihr Können unter Beweis stellen. Dafür braucht es nicht viel – ein Eisstock, festes Schuhwerk – und schon kann es losgehen. Kaum ist der erste Eisstock geschossen, ist die Faszination für den geselligen Wintersport geweckt.
Nach dem sportlichen Erlebnis lädt das Restaurant „Casa Marina“ dazu ein, sich bei regionalen und saisonalen Speisen aufzuwärmen und den Blick über den Störmthaler See schweifen zu lassen.
Für noch mehr Erholung sorgt die See-Sauna, eine exklusive Wohlfühlwelt mit direktem Zugang zum Wasser. Inmitten der Natur verbindet die See-Sauna Wärme und Entspannung mit einem direkten Blick auf den Störmthaler See. Weitere Infos: https://lagovida.de/
Weitere Attraktionen am Störmthaler See
Rund um den Störmthaler See gibt es zahlreiche weitere Freizeitangebote, die sich mit einem Besuch im Lagovida Resort verbinden lassen.
Die Badeseen des Leipziger Neuseenlandes sind aus der Bergbauvergangenheit der Region hervorgegangen. Heute erinnert vor allem der Bergbau-Technik-Park mit seinen originalen Großgeräten an die Geschichte des Braunkohletagebaus. Besucher können das Gelände auf eigene Faust mit Schautafeln und Audioguide oder im Rahmen einer Führung erkunden. Weitere Infos: https://www.bergbau-technik-park.de/