Archiv der Kategorie: Freizeit

D-NEWS.TV – Hallmarkt mit Göbelbrunnen in Halle Saale

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Der Hallmarkt mit Göbelbrunnen in Halle Saale

Heute berichte ich über Halle an der Saale mit dem historisch sehenswerten Stadtkern. Halle, ist eine kreisfreie Großstadt im Süden von Sachsen-Anhalt und mit 237.557 Einwohnern und laut Statistischen Landesamt Stand vom 30. Juni 2020 die größte Stadt Sachsen-Anhalts. Der Hallmarkt mit Göbelbrunnen. Der Hallmarkt in Halle (Saale) ist einer der mittelalterlichen Siedlungskerne der Stadt, Zentrum der Salzgewinnung und ist heute eine gründerzeitliche Platzanlage. Der Platz liegt im Westen des Stadtzentrums zwischen Marktplatz und der heute überbauten Gerbersaale, einem Seitenarm der Saale. Über Jahrhunderte war das Areal des heutigen Platzes das Zentrum der halleschen Salzgewinnung und -verarbeitung. Aus vier Brunnen wurde Sole gefördert und in den Siedehütten zu Salz verarbeitet. Auf die Kirche ist der Platz axial ausgerichtet. Im Westen des Platzes befindet sich ein Brunnen des Bildhauers Bernd Göbel, der sich durch seinen Figurenreichtum mit vielen Bezügen zur halleschen Stadtgeschichte auszeichnet. Der Marktbrunnen („Göbel-Brunnen“) auf dem Hallmarkt in Halle sorgte mit Darstellung Kardinal Albrechts mit seiner Mätresse bereits vor der Aufstellung 1998 für heftige Diskussionen. Die Stadt Halle setzte das Projekt trotzdem um. Heute ist der Göbelbrunnen auf dem Hallmarkt ein Touristen Magnet. Aber auch viele Hallenser besuchen diesen Platz gerne. Besuchen auch Sie den Hallmarkt in Halle.
Ihre Pia. Danke.

„Healthy Living Awards 2022“: 35 ausgezeichnete Trend-Produkte von Food bis Beauty

Stuttgart (ots) Regionale Superfoods, veganer Fleischersatz, entzündungshemmendes Olivenöl oder zuckerfreie Schoko-Snacks: 35 Food- und Lifestyle-Produkte bekannter Marken und kreativer StartUps haben in diesem Jahr bei der Prämierung der innovativsten Trends die „Healthy Living Awards 2022“ gewonnen.

Im Rahmen einer digitalen Preisverleihung wurden die „Healthy Living Awards 2022“ an die 35 Gewinner-Produkte verliehen.

Der Ernährungsratgeber „FOODFORUM: Ernährung und Gesundheit“ hat seine Awards erneut in den Bereichen Food, Fitness, Beauty und Mom & Baby ausgelobt und außerdem den Charity-Sonderpreis an „DKMS LIFE“ vergeben ein preiswürdiges Projekt, das Krebspatientinnen therapiebegleitend mit „look good feel better„-Seminaren zurück ins normale Leben hilft.

Digitale Preisverleihung Healthy Living Award 2022

Der einzigartige Branchenwettbewerb fand zum vierten Mal statt und begeisterte mit Vielfalt, Geschmack und Gesundheits-Benefits der nominierten Produkte. Eine 16-köpfige Fachjury unter anderem aus ErnährungsberaterInnen, Spitzenköchen, Sport-Coaches und HautfachärztInnen bewertete alle Produkte und kürte die Sieger.

Bei der in diesem Jahr digitalen Preisverleihung waren die Food-Unternehmen mit Video-Botschaften eingebunden, die sie aus ganz Europa sendeten. Moderiert wurde die Präsentation von Christine Felsinger, Verlagsleiterin und Chefredakteurin, und Merle Schonvogel, Redakteurin bei FOODFORUM. Laura Noltemeyer, Gründerin und Geschäftsführerin dreier Unternehmen und auf Instagram mit 250.000 Followern unterwegs, hielt die Laudatio auf den Charity-Award-Sieger „DKMS LIFE“. Den Fairness Award 2022 erhielten die „TressBrüder“, denn dieses Food-Familienunternehmen lässt für jeden Baum, der für ihre Verpackungen aus PEFC-zertifizierter Waldbewirtschaftung gefällt wird, einen neuen Baum nachpflanzen und schafft ressourcenneutralen Ausgleich. Die motivierende Awards-Keynote von Nicola Fritze, eine der bekanntesten Rednerinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, setzte ein weiteres Highlight der digitalen Gala: Sie ermunterte passend zum Spirit innovativer Food-Unternehmer und Gründer: „Einfach. Machen.“

Und das sind die Sieger: Fünf Unternehmen holen Awards gleich in mehreren Kategorien. So freut sich dmBio über den Food-Award in den Kategorien „Vegane Produkte“ und „Smoothies & Getränke“. PPURA ist Sieger der Kategorien „Pasta“ und „Nachhaltigkeit“. iglo gewinnt die Awards „Fleisch- und Fischersatz-Produkte“ und „Superfood“. In der Kategorie „Milchersatzprodukte“ siegt die „Not M*LK Drink Pflanzlich & Voll 3,5%“ von Alpro. Den Award „Milchprodukte“ holt Milchwerke Berchtesgadener Land mit dem „Bio-Fruchtquark faire Mango“. In der Kategorie „Fleisch und Fisch“ siegt Fish Tales und in der Kategorie „Bio-Produkte“ SOLPURO. NEOH gewinnt in der Kategorie „Snacks & Riegel“. Bei „Aufstriche & Dips“ überzeugt die „Peanut Butter, crunchy“ von WHOLE EARTH.

Sieger der Kategorie „Brot- und Backmischungen“ ist das „Wunderbrød“ von Bauckhof, in der Kategorie „Cerealien & Müsli“ das „5-Korn Aktiv Müsli Sieben Beeren“ der Bohlsener Mühle. Zudem sind zwei Öle unter den Awards-Gewinnern: In der Kategorie „Öl, Fette & Dressings“ das „PHEN’OLIO – BIO OLIVENÖL MIT HOHEM POLYPHENOLGEHALT“ von artgerecht und in der Kategorie „Regionale Produkte“ von Farchioni Olii Spa. In der Kategorie „Suppen“ liegt der „Erbsentopf mit Grünkohl“ von pick-a-pea BIO FOOD vorn, bei den „Glutenfreien Produkten“ Dr. Kargs mit den „Glutenfreien Bio Super Saaten-Cracker Fantastic Kürbis“. In der Kategorie „Innovative Food- und Beverage Idee“ gewinnt der „Manuka Trüffel Honig aus Neuseeland“ von Manuka Royale und in der Kategorie „Nahrungsergänzung“ das „Vegane Omega-3 aus Algenöl“ von Nature Basics.

Bei den Beauty-Produkten sichert sich das Naturkosmetikunternehmen Dr. Scheller einen Award in der Kategorie „Haut“. DADO SENS DERMACOSMETICS gewinnt bei „Vegane Produkte für den Körper“. In der Kategorie „Gesicht“ siegt ananné, und Gewinner in der Kategorie „Körper“ ist Eau Thermale Avène. In der Kategorie „Nachhaltigkeit“ freut sich das „No Plastic Solid Shampoo – Solid Shampoo Bar“ von weDo über den ersten Platz. BIO:VÉGANE gewinnt in der Kategorie „Vegane Produkte für die Augen“, und APRICOT Beauty in der Kategorie „Vegane Produkte für das Gesicht“ mit dem „Smooth Skin Serum yippie yaya papaya“.

Der Fitness-Award in der Kategorie „Konzepte“ geht an mySheepi für ihr „mySheepi Home – Dein Kissen für gesunden Schlaf“. In der Kategorie „Nahrungsergänzung & Supplements“ überzeugt „Arthro Elast“ von BIOBBE die Jury, in der Kategorie „Regeneration“ das „A’MIN Tropical – Premium Aminosäuren Komplex“ von artgerecht.

In der Kategorie MOM & BABY gewinnen die „Natürlichen Stilleinlagen“ von Natracare die Kategorie „Pflegeprodukte für Mütter“. Die „Grinse Linse“ von HiPP siegt im Bereich „Snacks für Kleinkinder 2 – 4 Jahre“, „Switzers Premium Beikost- und Kinderöl“ im Bereich „Beikost & Babynahrung“ sowie die „Baby Sonnencreme LSF 50 ultra sensitiv (100ml)“ von MABYEN in der Kategorie „Pflegeprodukte für Babys und Kinder“ und die „Brustwarzen Pads mit Aloe Vera ‚my local healer'“ von APRICOT Beauty im Bereich „Nachhaltigkeit“.

Die digitale Preisverleihung finden Sie unter: https://youtu.be/KWFDsFMJqP8

Das Magazin FOODFORUM:

„FOODFORUM: Ernährung und Gesundheit“ ist der Ernährungsratgeber für alle, die gesund essen und fit bleiben möchten. Die Fachredaktion informiert über relevante Trends und bietet Service für Zielgruppen, die an Gesundheitsthemen interessiert sind. FOODFORUM erscheint im DoldeMedien Verlag. Das Stuttgarter Unternehmen verlegt Special-Interest-Medien zu Themen rund um aktive Freizeit, Genuss und gesunden Lifestyle.

Web: healthyliving-awards.de

Im ZDF: „Wilsberg“-Krimi mit neuer Anwältin – Patricia Meedens Einstieg in ZDF-Reihe

Mainz (ots) In der Folge „Wilsberg: Einer von uns“, die das ZDF am Samstag, 11. Dezember 2021, 20.15 Uhr, sendet, steigt Schauspielerin Patricia Meeden mit einer durchgehenden Hauptrolle in die ZDF-Krimiserie ein.

Von links: Ekki (Oliver Korittke), Wilsberg (Leonard Lansink), Dr. Tessa Tilker (Patricia Meeden)

Der neue „Wilsberg“-Fall entstand nach dem Drehbuch von Stefan Rogall, Regisseur war Martin Enlen. Der Film ist ab Samstag, 4. Dezember 2021, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zu sehen. Georg Wilsberg (Leonard Lansink) trifft die attraktive Anwältin wieder, mit der er schon bei einem Erbschaftsstreit auf Norderney (Jubiläumsfolge „Wellenbrecher“) zusammengearbeitet hat: Dr. Tessa Tilker (Patricia Meeden). Die temperamentvolle Juristin nimmt an einem Vortrag von Overbeck (Roland Jankowsky) über „Sexualitätsdispositive in Exekutivorganen des staatlichen Gewaltmonopols“ auf einem Wasserschloss teil. Nach einer mysteriösen Drohung und Blutspuren in der Hotelhalle bittet sie den Münsteraner Privatdetektiv um Hilfe. Anna Springer (Rita Russek) weiß noch nicht so recht, was sie davon halten soll. Auch Overbeck denkt zunächst nicht gut über die „Neue“, hält sie für eine Wichtigtuerin. Bisher arbeitete Tessa in einer international tätigen Kanzlei, die neben ihren Niederlassungen in Münster und Bielefeld auch für dubiose Firmen mit Steueroasen in Übersee erfolgreich tätig ist – was zum einen Wilsberg auf die Palme bringt, zum anderen aber auch Finanzamtsmann Ekki Talkötter (Oliver Korittke) so manche schlaflose Nacht bereitet.

Web: zdf.de

Nachhaltig konsumieren mit über 100 Tests und Reports

Smartphones, Mineralwässer, Akkustaubsauger, Laufräder – diese und weitere Produkte testete die Stiftung Warentest im Jahr 2021. Die Umwelteigenschaften spielen als Testkriterium dabei eine immer größere Rolle, um nachhaltigen Konsum zu unterstützen. Das neue test Jahrbuch 2022 bildet über 100 Produkttests und Reports der letzten zwölf Monate ab.

Cover test Jahrbuch 2022.

Viele Waschmaschinen halten im Dauertest nicht die simulierten zehn Jahre durch. Nur zwei von neun Smartphones bestehen den CSR-Test mit Gut – die meisten Hersteller machen ihre Lieferketten nicht transparent.

In diesem Jahr hat die Stiftung Warentest mit ein neues Testverfahren für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen eingeführt. Und: Nach 36 Jahren wurde ein alter Bekannter erneut getestet: der Plattenspieler.

Ob Soundbars, Saugroboter, Smartwatches, Bluetooth-Lautsprecher und Fernseher – das Jahrbuch 2022 unterstützt bei allen großen und kleinen Kaufentscheidungen. Auch eine breite Palette von Dienstleistungen haben sich die Tester angesehen, z.B. Arzttermin-Portale, Navi-Apps oder Datensicherungsprogramme.

Das alles ist ab dem 4. Dezember 2021 auf 288 Seiten im test Jahrbuch 2022 zu finden. Für 12,90 Euro ist es als Paperback und für 14,90 Euro als Hardcover im Handel erhältlich oder kann über www.test.de/test-jahrbuch online bestellt werden.

D-NEWS.TV – Eisenbahn Lokfest in der Salzstadt Staßfurt im Salzlandkreis

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Eisenbahn Lokfest in der Salzstadt Staßfurt

Heute berichte ich vom Lokfest in der Salzstadt Staßfurt.
Wo findet man historische Dampfloks zum anfassen und bestaunen. Im ehemaligen Bahnbetriebswerk Staßfurt, das heute eines der bekanntesten deutschen Eisenbahnmuseen beherbergt, hier kann auf eine 160-jährige Geschichte zurückgeblickt werden. Bereits in den 1980er-Jahren war das Traditionsbahnbetriebswerk den Eisenbahnfreunden im In- und Ausland ein Begriff. Seit 1982 setzte die Dienststelle die imposanten Dampflokomotiven der Baureihe 41 im Personen- und Güterzugdienst ein. Nach der Wende musste ein neues Konzept für den Erhalt und den weiteren Ausbau des Traditions-Bahnbetriebswerks Staßfurt gefunden werden. Dies führte schließlich am 30. Oktober 1990 zur Gründung des Vereins Eisenbahnfreunde Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt e. V. Ein besonderer Höhepunkt des Lokfestes ist sicher die Fahrt im Führerstand einer Historischen Dampflok. Zu den Glanzstücken der Staßfurter Sammlung gehören die Dampfloks, verschiedener Baureihen. Die Besucher können außerdem verschiedene Diesellokomotiven verschiedener Baureihen bewundern. Besuchen Sie das Lokfest in Staßfurt.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz

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Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz

Ich berichte heute aus dem historischem Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz. Das Carlswerk liegt direkt am überregionalen Wanderweg Selketalstieg, auch der Bahnhof Mägdesprung der Selketalbahn ist nur 5 Gehminuten entfernt. Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr 1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Hier finden Sie die im Originalzustand befindlichen mechanischen Bearbeitungsmaschinen, welche aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind, es gibt weiterhin neben Spindeln, Drehmaschinen und historischen Werkbänken viel original Werkzeug zu bestaunen. Der Komplex Carlswerk zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Hier finden Sie Beispiele, wie die Produktion von Öfen und Gasgeräten erfolgt ist. In einer weiteren Abteilungen kommen dazu noch Modelle der Sachzeugen aus Eisenguss. Ein Besuch des Carlswerk im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
Ihre Pia. Danke.

Türen öffnen für internationalen Flair: Gastfamilien für Studierende bei Experiment e.V. gesucht

Bonn (ots) Richtig in eine Kultur eintauchen gelingt am besten im direkten Austausch im Alltag. Mit dem Austauschprogramm für internationale Studierende (FiS) der gemeinnützigen Austauschorganisation Experiment e.V., haben die Teilnehmenden zwei Wochen Zeit, die deutsche Kultur bei einer Gastfamilie hautnah zu erleben.

Familie Hafner hat viel mit ihrer Gaststudentin Marta unternommen.

Die internationalen Studierenden sind in der Regel zwischen 18 und 30 Jahre alt und kommen aus verschiedenen Ländern außerhalb Europas. Sie sind an einer deutschen Hochschule als Austauschstudierende oder Vollzeitstudierende eingeschrieben und sind auf der Suche nach einer weltoffenen Gastfamilie.

Familie Steinhäuser hat den Studenten Osagie aufgenommen. Der Gastvater berichtet über die schöne Erfahrung: „Es war unser erster Austausch und einen besseren Gast als Osagie hätten wir uns nicht wünschen können. Meine Frau und ich durften durch Gespräche viel über Osagies Herkunftsland, Nigeria, lernen. Wir wohnen zwar etwas abseits, trotzdem hat sich Osagie wohlgefühlt und wir hatten viele lustige Momente.“

Familie Hafner hat die Studentin Marta aufgenommen und kann nur Positives berichten: „Im August kam Marta aus Madrid zu uns. Sie war sehr freundlich, höflich und dezent. Die Kommunikation funktionierte einwandfrei, Martas Deutsch ist sehr gut! Besonders schön war, dass sie auch gerne Fahrrad fahren wollte und wir dadurch einige kurze Ausflüge zusammen unternehmen konnten. Abends haben wir unter anderem ein Weinfest und den Stadtstrand in Schweinfurt besucht und waren auf dem Afrika-Festival in Würzburg. Marta ist jederzeit herzlich bei uns willkommen und falls wir irgendwann mal wieder die spanische Hauptstadt besuchen, freuen wir uns auf ein Wiedersehen.“

Die Teilnehmenden haben während des Familienaufenthaltes kein organisiertes Rahmenprogramm. Somit steht dem interkulturellen Austausch zwischen den Gastfamilien und den Studierenden nichts im Wege. Nicht nur die Studierenden profitieren von der gemeinsamen Zeit, sondern auch die Gastfamilie, da sie die Möglichkeit hat, eine neue Kultur kennenzulernen – und das in den eigenen vier Wänden. Wer Interesse hat, Gastfamilie zu werden, kann sich in der Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn bei Lena Weyers melden (Tel.: 0228 95722-41, E-Mail: weyers@experiment-ev.de). Weitere Informationen gibt es unter www.experiment-ev.de/gastfamilie-werden.

Auf dem Blog von Experiment e.V. findet sich außerdem ein Interview mit einem ehemaligen Teilnehmer des Programms: https://ots.de/hkDgQQ

Winterreifen für Fahrräder im Test


Mehr Grip auf Schnee und Eis Spikes nur im Extremfall ratsam

München (ots) Immer mehr Fahrradfahrer nutzen ihr Rad auch im Winter. Bei Eis und Schnee auf den Straßen und Fahrradwegen besteht mit normaler Bereifung jedoch Rutschgefahr. Der ADAC und der Touring Club Schweiz (TCS) haben acht spezielle Winterreifen für Fahrräder untersucht, teilweise auch mit Spikes. Das Ergebnis: in jedem Fall ein besserer Grip.

Die Tester beim Reifenwechsel in den Schweizer Alpen.

Winterreifen für Autos sind etabliert, auch gesetzlich erfordert die „situative Winterreifenpflicht“ eine entsprechende Ausrüstung für Pkw. Für Fahrräder ist das nicht notwendig, aber unbedingt ratsam. Die untersuchten Winterreifen Schwalbe Marathon GT 365, Continental Top Contact Winter, Michelin Star Grip und Nokian Rollspeed W mit ihren weicheren Gummimischungen und angepassten Profilen unterscheiden sich nicht wesentlich untereinander, haften jedoch alle deutlich besser als der Vergleichs-Sommerreifen (Schwalbe Marathon). Auch die Bremswege auf Schnee sind im Schnitt um 16 Prozent kürzer als mit dem Sommerreifen, auf eisglatter Fahrbahn können jedoch nur Spikes wirklich Sicherheit bieten. Allerdings sind diese auf Asphalt unangenehm zu fahren und nur da zu empfehlen, wo im Winter die Straßen nicht geräumt werden und man tatsächlich zumeist auf Schnee unterwegs ist.

Die Fahrradwinterreifen mussten sich beim Bremsen auf eisglatter Fahrbahn bewähren.

Um für alle Beläge im Winter optimal gerüstet zu sein, bietet der Retyre aus Skandinavien eine innovative Lösung: Hier wird über einen Basis-Sommerreifen bei Bedarf eine zweite Haut mit Winterprofil und Spikes aufgezogen, und zwar bequem mittels zweier seitlicher Reißverschlüsse. Dieser Reifen bietet durch seine Wandlungsfähigkeit auf allen Belägen optimale Voraussetzungen und sticht deshalb aus den untersuchten anderen Spike-Reifen Schwalbe Marathon Winter Plus, Continental Contact Spike 240 und Kenda Klondike Skinny hervor.

Prinzipiell empfiehlt der ADAC, im Winter den Reifendruck auf ca. 2 bis 3 bar zu reduzieren, um durch die dann breitere Auflagenfläche mehr Haftung zu haben. Auch die Vorderbremse gilt es nur dosiert einzusetzen, vor allem wenn man ohne Spikes unterwegs ist. Reflektierende Kleidung sowie ein Helm sind nicht nur im Winter, aber da vor allem ratsam.

Web: adac.de

D-NEWS.TV – Gegensteine Teil der Teufelsmauer bei Ballenstedt im Harz

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Gegensteine Teil der Teufelsmauer bei Ballenstedt im Harz

Ich berichte heute von der Felsformation Gegensteine bei Ballenstedt im Harz. Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine. An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung. Hier finden Sie die Gegensteine mit einer Super Aussicht vom Felsen. Nicht ganz so bekannt wie die anderen Teile der Teufelsmauer sind die Gegensteine noch fast ein Geheimtip und nicht so stark besucht. Im Frühjahr lädt die wunderschöne Märzenbecherwiese am Fuße der Ballenstedter Gegensteine zum Spazierengehen und Verweilen ein. Im Sommer lohnt sich ein Besuch der Streuobstwiese – auch zum Naschen. Wer diese Steinlandschaft erkunden will, wird mit einer super Aussicht auf Ballenstedt und den Harz belohnt. Der Große Gegenstein mit einer Höhe von 243,6 Metern kann mittels in den Fels geschlagener Stufen und Treppen über einen schmalen Zugang bestiegen werden. Historische Metallgeländer sorgen für einen sicheren Aufstieg. Auf seinem Gipfel wurde im Jahr 1863 im Auftrag des Fürsten von Anhalt ein Kreuz errichtet, das im Jahr 1993 erneuert wurde. Mit einem Panorama der Harzlandschaft von Ballenstedt bis Quedlinburg wird man belohnt. Von oben gesehen erkennt man die Einzigartigkeit dieses Felsmassives. Das Naturschutzgebiet rund um die Gegensteine ist Lebensraum verschiedener auf die Standorte angepassten Vogelarten, darunter Rotmilan, Wespenbussard, alle heimischen Spechtarten, Wendehals, Neuntöter, Sperbergrasmücke und Schwarzkehlchen. Die trockenwarmen Standorte bieten auch wärmeliebenden Insekten und Reptilien einen geeigneten Lebensraum. Also besuchen Sie die Gegensteine bei Ballenstedt im Harz.
Ihre Pia. Danke.

D-NEWS.TV – Drosa Großsteingrab „Teufelskeller“

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Drosa Großsteingrab „Teufelskeller“

Heute berichte ich über das Großsteingrab in Drosa auch „Teufelskeller“ genannt. Drosa ist ein Ortsteil der Gemeinde Osternienburger Land im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt. Das Gebiet um Drosa ist reich an vorgeschichtlichen Bodendenkmälern, die entweder bereits untersucht oder auf Luftbildaufnahmen erkannt worden sind. Das Grab befindet sich nördlich von Drosa in einem Feld. Es ist vom Diebziger Weg aus über einen Fußweg erreichbar. In der Umgebung gibt es noch weitere Großsteingräber. Ursprünglich gab es in Drosa mindestens vier Großsteingräber, ein Flurname deutet auf ein fünftes hin. Bereits um das Jahr 1700 wurde diese Anlage freigelegt und bekam den Namen „Teufelskeller“. Das Großsteingrab stammt aus der jungsteinzeitlichen Walternienburg-Bernburger Kultur. Heute sind nur noch sechs Tragsteine und ein Deckstein erhalten. Um das Grab ranken sich mehrere Sagen. Die ausführlichste Sage berichtet, dass sich bei Wulfen einst ein großer Wald befunden hatte, in dem böse Geister hausten. Der Wald erstreckte sich auch über den Standort des Großsteingrabs und in diesem hauste der Teufel persönlich; daher stammt der Name „Teufelskeller“.
Ihre Pia. Danke.