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Zahl der Woche: 68 | Vom eigenen Dach in die Steckdose: Die Mehrheit würde gerne Photovoltaik nutzen

Saarbrücken (ots) 68 Prozent der Menschen in Deutschland zwischen 20 und 50 Jahren würden gerne eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installieren.

Fotoquelle: CosmosDirekt / CosmosDirekt / Zahl der Woche: 68 | Vom eigenen Dach in die Steckdose: Die Mehrheit würde gerne Photovoltaik nutzen

Wasser, Wind und Sonne spielen eine zunehmend größere Rolle in Deutschlands Energieversorgung. Erneuerbare Energien deckten 2020 mehr als 45 Prozent des Gesamtstromverbrauchs hierzulande ab. Die Photovoltaik konnte dabei mehr als 50.000 Gigawatt-Stunden beisteuern. Für die Menschen in Deutschland anscheinend noch nicht genug, denn mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der 20- bis 50-Jährigen würden gerne eine solche Anlage auf ihrem Dach installieren – zusätzlich zu den 15 Prozent, die eine solche bereits nutzen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage[3] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Auch in anderen Bereichen würden viele Bundesbürger ihr Verhalten gerne anpassen, um künftig nachhaltiger und umweltfreundlicher zu wohnen. Jeweils 57 Prozent würden gerne eine Wärmepumpe, Solarthermie-Anlage oder Pellet-Heizung einbauen bzw. bei Hausbau und -renovierung nur natürliche Materialien verwenden. Eine Mehrheit von 53 Prozent möchte gerne die Wärmedämmung in ihrer Wohnung optimieren. Für fast genauso viele (52 Prozent) geht der Blick in den Garten, wo sie gerne eine Zisterne zur Nutzung von Regenwasser installieren würden. Und immer noch gut jeder Zweite (51 Prozent) würde gerne künftig nachhaltige Möbel kaufen.

BEI NEUANSCHAFFUNGEN VERSICHERUNGSSCHUTZ PRÜFEN

So wünschenswert die Anschaffung von umweltfreundlicher Technologie wie zum Beispiel Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlagen ist – sie sind eine durchaus kostenintensive Investition in die Zukunft. Daher sollten sie laut Sandra Kniesigk, Versicherungsexpertin bei CosmosDirekt, auch gut abgesichert sein: „Wer bereits eine Wohngebäudeversicherung für sein Eigenheim besitzt, sollte seinen Versicherer über die neue Photovoltaik-Anlage informieren, damit der bestehende Vertrag angepasst werden kann. Gleiches gilt für Geothermie- und Wärmepumpen-Anlagen, die den Wert des Gebäudes in der Regel ebenfalls um mehrere zehntausend Euro erhöhen.“ Grundsätzlich ist die Solar-Anlage im Rahmen einer Wohngebäudeversicherung gegen Feuer-, Sturm- und Hagel- sowie Leitungswasserschäden geschützt. Wer sich darüber hinaus auch gegen weitere Gefahren wie etwa Diebstahl absichern möchte, benötigt einespezielle Photovoltaikversicherung.

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Wie lernt mein Kind, mit Geld umzugehen?

Elternratgeber der SOS-Kinderdörfer

München (ots) „Kann ich das haben??? … Alle anderen haben das auch!“ Die Wünsche von Kindern und Jugendlichen sind oft größer als der Geldbeutel. „Dass Geld nicht unbegrenzt zur Verfügung steht, müssen Kinder erst lernen“, sagt Birgit Satke, Leiterin der Beratungsstelle „Rat auf Draht“ der SOS-Kinderdörfer in Österreich. Je früher Kinder die Bedeutung und den Mechanismus von Geld begreifen, desto leichter fällt es ihnen später, reflektiert mit Geld umzugehen.

Nicht alles, was Spaß macht, muss Geld kosten. Im aktuellen Ratgeber der SOS-Kinderdörfer erfahren Eltern, wie sie ihren Nachwuchs beim achtsamen Umgang mit Geld unterstützen können. Je früher Kinder die Bedeutung und den Mechanismus von Geld begreifen, desto leichter fällt es ihnen später, reflektiert damit umzugehen.

So können Eltern ihre Kinder dabei unterstützen:

#1 Erwachsene sind Vorbilder.

Lange bevor Kinder den Wert einzelner Münzen und Scheine einschätzen können, bekommen sie mit, wie die Eltern damit umgehen. Lassen Sie Ihr Kind teilhaben und zum Beispiel wissen, dass auch Sie Wünsche haben, für die Sie sparen müssen. Auf die Erfüllung von Wünschen warten zu können ist wichtig, um sich später in unserer Konsumwelt gut zurecht zu finden.

#2 Geld wächst nicht im Bauch des Bankomaten.

Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, was Geld bedeutet und woher es kommt. Denn Plastikkarten und Bankomat spiegeln eine falsche Realität vor. Kinder verstehen den Geldfluss nur, wenn man ihnen erklärt, dass Geld mit Arbeit verbunden und beschränkt ist.

#3 Erstes Taschengeld

Um einen maßvollen Umgang zu lernen, brauchen Kinder eigenes Geld, über dessen Verwendung sie selbst entscheiden dürfen. Regelmäßiges Taschengeld ist ab dem Schuleintritt sinnvoll, wenn Kinder schon kleinere Beträge nachrechnen und den Dingen einen Wert zuordnen können. Zahlen Sie das Taschengeld regelmäßig, unaufgefordert und in fester Höhe aus. Die Auszahlung sollte zunächst wöchentlich erfolgen, da unter 10-Jährige noch nicht so lange planen können, dann monatlich. Wenn der Nachwuchs vor der nächsten Rate schon pleite ist, besprechen Sie, wie es dazu kam und wie man es das nächste Mal besser machen kann.

#4 Taschengeld ist kein Druckmittel

Knüpfen Sie an das Taschengeld keine Bedingungen. Zahlen Sie es nicht fürs Bravsein aus und bestrafen Sie die Kinder nicht mit dem Entzug von Taschengeld, zum Beispiel bei schlechten Noten.

#5 Verwendung des Taschengelds

Das Taschengeld sollte nicht für notwendige Anschaffungen wie Schulsachen oder das Mittagessen verwendet werden müssen. Es ist für Dinge da, die Ihr Kind gerne zusätzlich hätte. Bewerten Sie die Ausgaben nicht mit Kommentaren wie „sinnvoll“ oder „überflüssig“. Machen Sie das Taschengeld aber auch nicht überflüssig, indem Sie selbst fast alle Wünsche Ihrer Kinder erfüllen.

#6 Geld macht nicht glücklich.

Zeigen Sie Ihrem Kind, welche kostenfreien Möglichkeiten es gibt, Spaß zu haben. Nicht jeder Ausflug muss Geld kosten und nicht jede Minute Freizeit mit Konsum gefüllt sein. Gehen Sie zum Beispiel gemeinsam Kastanien sammeln oder besuchen Sie Second-Hand-Läden. Gebrauchte Spielsachen machen genauso viel Spaß, schonen Geldbeutel und Umwelt, und Kinder lernen, dass diese Gegenstände noch immer einen Wert haben.

Web: www.sos-kinderdoerfer.de

Corona als Berufskrankheit – Wie Angestellte die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen

Infizieren sich Angestellte bei der Arbeit mit Corona, kann dies als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Erkrankte haben dann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.

Doch je nach Beruf sind die Hürden hoch. Wie man seine Ansprüche am besten anmeldet, zeigt die neue Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Corona als Berufskrankheit (C) DPWA.de

Wer sich bei der Arbeit mit Corona angesteckt hat, sollte die Infektion zunächst dem Arbeitgeber melden und darauf achten, dass dieser die Diagnose bei der zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse angibt. Um bei eventuellen Langzeitfolgen abgesichert zu sein, sollten Erkrankte sich selbst bei milden Symptomen um die Anerkennung bei der gesetzlichen Unfallversicherung bemühen, erklärt Finanztest.

Einige Arbeitgeber wollen sich einen Ansteckungsfall im Unternehmen trotz Hygienekonzept nicht eingestehen, erklärt Karin Wüst, Leiterin der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten. Weigert sich der Arbeitgeber den Fall zu melden, können Angestellte dies selbst tun, indem sie sich an Beratungsstellen, Gewerkschaften oder den Betriebsrat wenden. Was dabei zu beachten ist, zeigt die Zeitschrift Finanztest anhand von vier Punkten.

Bis Ende Juni 2021 hat die gesetzliche Unfallversicherung 117.000 Corona-Fälle als Berufskrankheit sowie 27.800 Fälle als Arbeitsunfall anerkannt. Covid-19 gilt aber nur in bestimmten Fällen als Berufskrankheit: Bei Berufen, bei denen ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko im Vergleich zur übrigen Bevölkerung besteht, z. B. im Gesundheitsdienst. Bei Lehrerinnen, Erziehern oder Kassiererinnen ist dies nicht der Fall. Sie können eine Corona-Infektion aber als Arbeitsunfall anerkennen lassen.

Alle weiteren Informationen zu Corona im Job erhalten Sie in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/job-corona.

Deutsche schätzen persönlichen Service in der Autoversicherung

Köln (ots) Bis 30. November können Autofahrende ihre Kfz-Versicherung zum neuen Jahr wechseln. Bei der Wahl des Anbieters zählt besonders der persönliche Service im Schadenfall. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen.

Im Schadenfall ist guter Service der Kfz-Versicherung wichtig.

Ob klein oder groß, schnell oder langsam – die Deutschen lieben ihre Autos. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist für alle Pflicht. Zusätzlicher Schutz über die Teil- oder Vollkasko ist vor allem bei neueren Wagen sinnvoll. Die Teilkasko hilft z.B. bei Glasbruch- oder Hagelschäden, die Vollkasko zahlt bei selbstverschuldeten Unfällen für den Schaden am eigenen Pkw.

Doch welcher Service der Kfz-Versicherung ist grundsätzlich am wichtigsten? Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov hat die DEVK insgesamt 2.077 Personen repräsentativ danach gefragt – 1.690 von ihnen haben mindestens ein Kfz im Haushalt. Sie konnten jeweils bis zu drei Serviceleistungen nennen, die ihnen am wichtigsten sind.

Schnell und persönlich

Im Smart-Repair-Verfahren können kleinere Kratzer und Dellen schnell beseitigt werden – ohne das Karosserieteil auszutauschen.

Dreiviertel der Befragten erwarten von einer Kfz-Versicherung, dass sie Schäden schnell reguliert. Auf Platz zwei der Wunschliste steht gute telefonische Erreichbarkeit mit 51 Prozent Zustimmung. Dass die persönliche Ansprache nach wie vor wichtig ist, finden 28 Prozent der Befragten. Sie wünschen sich direkten Kontakt mit einem Versicherungsexperten oder einer -expertin. Ebenso viele legen Wert darauf, dass im Kfz-Schutz auch Pannenhilfe enthalten ist.

Erfahrung verändert Prioritäten

Besonders den Befragten zwischen 45 und 54 Jahren ist die schnelle Schadenregulierung wichtig (80 Prozent) – bei den über 55-Jährigen sind es sogar 86 Prozent. Im Vergleich dazu geben nur 41 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 65 Prozent der 25- bis 34-Jährigen an, dass die Versicherung Schäden schnell regulieren sollte. Die jüngere Generation bis 24 Jahre legt dagegen vergleichsweise viel Wert auf Pannenhilfe (29 Prozent). Nur 23 Prozent der über 55-Jährigen erwarten diesen Service.

Alltägliche Schäden im Griff

Gut einem Viertel der 1.690 Befragten mit Kfz im Haushalt ist es wichtig, dass die Kaskoversicherung für die Reparatur von Parkschäden aufkommt – ohne Hochstufung der Schadenfreiheitsklasse. Hier hilft der DEVK-Parkschadenschutz®: Teilkaskoversicherte mit Komfort- oder Premium-Schutz können einmal im Jahr einen Schaden am eigenen Auto in einer DEVK-Partnerwerkstatt im Smart-Repair-Verfahren ausbessern lassen. Voraussetzung ist, dass sich der Kratzer oder die Delle an einem Karosserie-Bauteil befindet und maximal handflächengroß ist. Die Reparatur kostet den Versicherten nur 50 Euro, an der Schadenfreiheitsklasse ändert sich nichts.

Reparatur für die Natur

Noch häufiger als Parkschäden kommt es im Alltag zu Steinschlägen auf der Windschutzscheibe. 22 Prozent der Befragten achten deshalb bei der Kfz-Versicherung darauf, dass die Reparatur der Scheibe kostenlos ist. Die DEVK bietet Kaskoversicherten die Steinschlagreparatur in Partnerbetrieben gratis an. In Kooperation mit Carglass® unterstützt sie gleichzeitig den gemeinnützigen Verein PRIMAKLIMA, der für jede reparierte Frontscheibe einen Baum in Nicaragua pflanzt. Inzwischen umfasst der so entstandene Wald mehr als 50.000 Bäume.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.077 Personen zwischen dem 13.08. und dem 16.08.2021 teilgenommen haben. Darunter n=1.690 Befragte mit Kfz im Haushalt. Die Gesamtergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Weitere Informationen zur Kfz-Versicherung der DEVK gibt es unter www.devk.de/auto

Von Magdeburg bis München – Wohneigentum in Zahlen

Berlin (ots) LBS-Broschüre „Markt für Wohnimmobilien 2021“ neu erschienen – Analysen zu Teilmärkten und Einflussfaktoren – Aktuelle Einschätzung zu Corona-Auswirkungen

Immobilienvermittler von LBS und Sparkassen erwarten für 2021 einen kräftigen Anstieg der Wohnimmobilienpreise in Deutschland – Umland ist nach Pandemieerfahrung besonders beliebt und laut LBS-Immobilienpreisspiegel oft noch günstig

265.000 Euro in Magdeburg, 1,7 Millionen Euro in München – so weit liegen die Preise für typische freistehende Einfamilienhäuser in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und jener von Bayern auseinander. Das ist nur eines der Ergebnisse der Frühjahrsbefragung von Immobilienvermittlern der Landesbausparkassen und Sparkassen. Wie zu Beginn eines jeden Jahres gaben die Marktbeobachter auch in diesem Jahr Auskunft über die Preissituation vor Ort und ihre Erwartungen zur Entwicklung des Marktes in den kommenden Monaten. Entstanden ist so ein Preisspiegel für mehr als 1.000 Städte, der Immobilieninteressenten eine Orientierung liefert, mit welchen Preisen sie gerade rechnen müssen – und welche gerechtfertigt sind. Der Blick in die Zukunft verspricht noch keine Entspannung: Die Experten gehen fast überall in Deutschland von einer ungebrochenen Nachfrage, einer kaum gebesserten Angebotssituation und weiter steigenden Preisen aus. Sie beobachten aber auch, dass die Pandemie- und Lockdown-Erfahrungen die Wohnwünsche verändert haben: Die Vororte der Städte und der ländliche Raum im erweiterten Einzugsgebiet könnten künftig als Wohnstandorte stärker gefragt sein – auch damit sich die Menschen wichtiger gewordene Wohnansprüche wie einen Garten und eine größere Zimmerzahl erfüllen können.

Wie in jedem Jahr liefert die LBS-Broschüre „Markt für Wohnimmobilien“ neben den Markteinschätzungen in kompakter Form die wichtigsten Kennziffern rund um den Wohnungsmarkt – zusammengestellt aus der amtlichen Statistik und interessanten Studien. Zu entdecken sind erfreuliche wie weniger erfreuliche Entwicklungen unter anderem in den Themenfeldern Bautätigkeit, Baufinanzierung, Rahmenbedingungen, Eigentumsbildung und Klimaschutz. Auf der Habenseite steht sicherlich der Neubau: Die Baugenehmigungen haben ihr hohes Niveau der vergangenen Jahre gehalten (2020: 368.000) und die Zahl der fertiggestellten Wohnungen übertrifft erstmals seit langer Zeit wieder die Marke von 300.000. Zugleich wird aber auch der Rückstau an genehmigten, aber noch nicht gebauten Ein-und Mehrfamilienhäusern immer größer: Fast 780.000 unvollendete Wohneinheiten harren mittlerweile der Schlüsselübergabe.

Ebenfalls in die Kategorie „unerfreulich“ fallen die weiter gestiegenen Baukosten (seit 2015 um 16,4 Prozent), die erstmals seit der Wiedervereinigung leicht sinkende Wohneigentumsquote und das schrumpfende Potenzial an Ersterwerbern einer Wohnimmobilie. Letzteres resultiert vor allem daraus, dass das angesparte Eigenkapital vieler Mieter nicht mit den steigenden Immobilienpreisen Schritt gehalten hat. Erfreulich ist dagegen das Engagement der Wohneigentümer für die Energiewende im Eigenheim. Zugleich wird aber auch ersichtlich: Der Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand ist immer noch weit.

Die Broschüre:

Markt für Wohnimmobilien 2021, herausgegeben von der Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen im Deutschen Sparkassen- und Giroverband, kann kostenlos bestellt werden bei:

LBS-Versandservice
Stichwort: „Immobilienmarkt 2021“
Werner-von-Siemens-Straße 13
53340 Meckenheim

Die Bezugsadresse im Internet, wo die Broschüre auch zum Download zur Verfügung steht, lautet:

Deutsche setzen bei Altersvorsorge auf das Eigenheim

Berlin (ots) Erhebung: Drei Viertel der Befragten sehen in Immobilien die beste Geldanlage – zwei Drittel halten das eigene Zuhause für die beste Altersvorsorge

Erhebung: Drei Viertel der Befragten sehen in Immobi-lien die beste Geldanlage – zwei Drittel halten das eigene Zuhause für die beste Altersvorsorge Immobilien sind nach Einschätzung der meisten Menschen in Deutschland der ideale Weg, Vermögen aufzubauen und für das Alter vorzusorgen.

Immobilien sind nach Einschätzung der meisten Menschen in Deutschland der ideale Weg, Vermögen aufzubauen und für das Alter vorzusorgen. Das geht aus dem Kantar-Trendindikator 2021 hervor, der unter anderem im Auftrag der Landesbausparkassen erhoben wurde. 75 Prozent der Befragten gaben an, dass sie eine Immobilie für die beste Geldanlage halten. Vor zehn Jahren waren es erst 66 Prozent.

Nahezu zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen betrachten eine eigene Immobilie zudem als beste Altersvorsorge. Dass ein eigenes Zuhause generell eine sichere Altersvorsorge biete, meinen 79 Prozent. Diese Ansicht vertreten immerhin auch 69 Prozent der Mieter, unter den Immobilieneigentümern sind es sogar 90 Prozent.

„Die Menschen sind sich bewusst, welch großen Wert ein Eigenheim für Vermögensaufbau und Altersvorsorge hat. Dennoch hat Deutschland eine der niedrigsten Wohneigentumsquoten in Europa. Es ist deshalb eine wichtige Aufgabe der Politik, mehr Menschen den Weg ins eigene Zuhause zu ermöglichen“, ordnet Axel Guthmann, Verbandsdirektor der Landesbausparkassen, die Ergebnisse ein. Gerade im Hinblick auf die in der kommenden Legislaturperiode anstehende Reform der geförderten privaten Altersvorsorge gelte es, die Präferenzen zu berücksichtigen: „Welcher Weg auch immer beschritten wird, sei es eine Vereinfachung von (Wohn-)Riester oder eine weiterreichende Systemumstellung, eines darf dabei nicht herauskommen: Dass die Menschen in Deutschland am Ende weniger Geld übrig haben, um mit den eigenen vier Wänden Vermögen aufzubauen.“ Selbst genutztes Wohneigentum müsse weiterhin als gleichwertige und förderbare Altersvorsorge anerkannt bleiben, so Guthmann.

Der große Vorteil des Wohnens im Eigentum liege in der ersparten Miete, dieser komme im Alter besonders zum Tragen, erläutert Guthmann. Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung verwenden Mieter im Rentenalter im Schnitt 34 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens zur Deckung ihrer Wohnkosten, Eigentümer dagegen nur 15 Prozent. Guthmann: „Vor dem Hintergrund der ohnehin geringeren Alterseinkommen kann das einen substanziellen Unterschied an Lebensqualität ausmachen“.

Für den Kantar-Trendindikator 2021 wurden in diesem Frühjahr rund 2.000 Menschen befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutschsprachige Bevölkerung. Auftraggeber der Befragung sind verschiedene Finanzierungsinstitute, unter anderem die Landesbausparkassen.

Web: dsgv.de

Steuererklärung für das Corona-Jahr: Kurzarbeit und Kinderbetreuung

Die Steuererklärung für 2020 ist für viele komplexer als sonst. Gut, dass sie erst Ende Oktober beim Finanzamt sein muss, denn die Bundesregierung hat die Abgabefrist verlängert. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zeigt, worauf Sie bei Ihrer „Corona-Steuererklärung“ besonders achten sollten, wenn es um die Themen Kurzarbeit und Kinderbetreuung geht.

Steuererklärung für das Corona-Jahr: Kurzarbeit und Kinderbetreuung

Wer mehr als 410 Euro Kurzarbeitergeld in einem Jahr bezogen hat, ist zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet und muss darin das Kurzarbeitergeld angeben. Eigentlich ist es steuerfrei, trotzdem kann in bestimmten Fällen eine Steuernachzahlung entstehen – wegen des Progressionsvorbehalts.

Kurzarbeitergeld – und wie das Finanzamt rechnet

Das bedeutet: Das Kurzarbeitergeld selbst ist zwar steuerfrei, wird vom Finanzamt aber trotzdem zur Berechnung des individuellen Steuersatzes herangezogen. Der Fiskus addiert dabei das zu versteuernde Einkommen mit den staatlichen Lohnersatzleistungen wie dem Kurzarbeitergeld und ermittelt daraus den Steuersatz. Dieser höhere Steuersatz wird schließlich zwar nur auf das zu versteuernde Einkommen angewandt, weil das Kurzarbeitergeld steuerfrei ist; aber am Ende führt das trotzdem zu einem höheren Steueranspruch seitens des Finanzamts als ohne Kurzarbeitergeld. Das Finanzamt kann also möglicherweise eine Nachforderung stellen. Davon betroffen können zum Beispiel Ehepaare sein, die gemeinsam veranlagt werden und bei denen nur einer Lohnersatzleistungen bezogen hat.

Je nachdem, ob die Arbeitszeit einer Arbeitnehmerin oder eines Arbeitnehmers zu 100 oder zu 50 Prozent gekürzt und dementsprechend Kurzarbeitergeld bezogen wurde, kann man entweder mit einer Steuererstattung rechnen oder mit einer Steuernachzahlung. Hier zwei Beispiele:

  • Arbeitnehmer, deren Unternehmen vorübergehend komplett geschlossen wurde, sind folglich zu 100 Prozent ausgefallen. Wer in so einem Fall Kurzarbeitergeld für zum Beispiel drei Monate erhalten hat, kann mit einer Steuererstattung rechnen. Denn – verteilt auf das gesamte Jahr – wurden in den Monaten ohne Kurzarbeit zu viel Lohnsteuern einbehalten.
  • Umgekehrt gilt beispielsweise für Arbeitnehmer, die zu 50 Prozent in Kurzarbeit waren: Arbeiten Sie das gesamte Jahr über monatlich nur zur Hälfte, müssen Sie in der Regel mit einer Steuernachzahlung rechnen – denn der Arbeitgeber hat im Laufe des Jahres meist zu wenig Lohnsteuern an das Finanzamt abgeführt.

Gut zu wissen: Es gibt im Fall von Kurzarbeit für Verheiratete in bestimmten Fällen eine Möglichkeit, etwaige Nachzahlungen zu vermeiden: Sie können bei Abgabe der Steuererklärung wählen, dass sie die Steuererklärungen 2020 getrennt abgeben wollen, sich also für eine Einzelveranlagung entscheiden. Dadurch geht zwar der Splittingvorteil verloren, dennoch könnte sich die Entscheidung finanziell auszahlen. Deshalb sollten betroffene Ehepaare und eingetragene Lebenspartner genau prüfen (lassen), ob sich diese Variante für sie lohnt, denn das Finanzamt rechnet nicht die günstige Variante aus.

Kinderbetreuungskosten – und wie sie bezahlt werden müssen

Viele Familien waren wegen geschlossener Schulen und Kitas im letzten Jahr erstmals oder häufiger als sonst auf einen Babysitter angewiesen. Gut, dass sie die Kinderbetreuungskosten bis zum 14. Lebensjahres ihres Kindes als Sonderausgaben von der Steuer absetzen können, und zwar bis zu zwei Drittel der Kosten und maximal 4.000 Euro pro Kind und Jahr. Zu diesen Kosten zählen zum Beispiel der Platz in einem Kindergarten, einer Kindertagesstätte oder einem Kinderhort, aber auch die Kosten für einen Babysitter. Voraussetzung ist, dass das Kind im eigenen Haushalt lebt.

Wer also entsprechende Ausgaben hatte, sollte diese Kosten in seiner Steuererklärung angeben. Allerdings müssen die Zahlungen mittels Rechnung und Überweisungsträger nachgewiesen werden können, Barzahlungen akzeptiert das Finanzamt nicht.

Wichtig: Die Kosten für beispielsweise Essensgeld dürfen Sie steuerlich nicht geltend machen. Die Konsequenz ist, dass Sie bei der Rechnung genau darauf achten müssen, dass die Kosten für die Betreuung extra ausgewiesen sind.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de

Buch Finanzplaner Berufseinsteiger Gleich richtig loslegen

Mit dem ersten eigenen Geld kommen viele Fragen: Welche Bank passt zu mir? Wie kann ich Steuern sparen, Vermögen aufbauen und für später vorsorgen? Welche Versicherungen brauche ich wirklich?

Im Finanzplaner Berufseinsteiger werden die wichtigsten Fragen geklärt. Von Girokonto und Kreditkarte über Steuern bis Vermögensaufbau und Versicherungen zeigt der neue Finanztest-Ratgeber anhand von Infografiken, Beispielrechnungen und Checklisten worauf es ankommt – dazu braucht es kein Vorwissen.

„Immer wieder zeigen Untersuchungen, dass es nur wenigen Schulen gelingt, ihre Schülerinnen und Schüler für die finanziellen Anforderungen im Alltag fit zu machen“, sagt der Autor Thomas Hammer. Der Finanzplaner schließt diese Bildungslücke und hilft Berufsneulingen, die Weichen für ihre Finanzplanung von Anfang an richtig zu stellen – egal ob sie eine Ausbildung starten oder nach dem Studium den ersten Job antreten.

Wer zum ersten Mal Geld verdient, versucht sich zunächst einen Überblick über die eigenen Finanzen und Versicherungen zu verschaffen. Der Finanztest-Ratgeber setzt klare Schwerpunkte auf vier Bereiche der Finanzplanung: Alltägliche Einnahmen und Ausgaben, Absicherung von Risiken, Notfallreserve und Sparen sowie Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Übersichtsgrafiken, Praxis-Tipps und Anwendungsbeispiele vereinfachen den Einstieg ins Thema – anschaulich und praxisnah.

In sieben Schritten liefert dieser Ratgeber eine Finanzplanung mit klaren Handlungspaketen, die mit wenig Aufwand verbunden und dennoch effizient ist.

Der Autor: Thomas Hammer ist seit mehr als 15 Jahren als freier Wirtschaftsjournalist tätig und auf Erklärtexte spezialisiert. Komplexe Sachverhalte macht er für alle verständlich – lebendig und ohne Substanzverlust. Er arbeitete unter anderem für die ZEIT, die Süddeutsche Zeitung und die WELT.

Der Finanzplaner Berufseinsteiger ist ab dem 24. August 2021 im Handel erhältlich. Über www.test.de/finanzplaner-berufseinsteiger kann er online bestellt werden.

Gefährliches Abenteuer: Auf der Suche nach dem spektakulärsten Urlaubsfoto

Frankfurt (ots)Waghalsige Aktionen auf der Jagd nach dem perfekten Bild: Darauf sollten nicht nur Influencer, sondern auch Hobby-Fotografen achten

Und wenn etwas passiert? So sichern Sie sich optimal abVon Wattenmeer bis Zugspitze: Die schönsten und gefährlichsten Spots des Landes

Schön, aber gefährlich: Die Jagd nach dem perfekten Bild

Zehn Meter über dem Abgrund, unten nichts als ein Fjord, unberührte Natur, wohin das Auge reicht: Im Internet können Bilder und Videos gar nicht aufregend genug sein. Vor allem Influencer, für die jedes Bild einzigartig sein muss, führt der Weg zum perfekten Bild immer wieder über gefährliche Pfade. Häufig nehmen die Profis für mehr Klicks, Likes und Aufmerksamkeit Risiken in Kauf. Und auch Amateure werfen für den ultimativen Urlaubs-Schnappschuss gerne mal alle Vorsicht über Bord. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) geben Tipps, wie Sie am besten auf sich und andere aufpassen und beraten zum Thema Versicherungsschutz im Freien – für Mensch und Ausrüstung.

Was sind die absoluten No-Gos?

Auf dem Weg zum perfekten Bild gilt es vor allem drei Dinge zu beachten: 1. Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein und überschätzen Sie sich nicht. Dabei ist es egal, ob Sie in der Natur unterwegs sind oder in der Stadt. Bereiten Sie sich gut auf längere Ausflüge vor und denken Sie daran, für Notfälle ein Telefon mitzunehmen. 2. Denken Sie immer daran, dass Sie nicht allein sind und auch auf andere Menschen Rücksicht nehmen sollten. Seien Sie auch nicht zu schüchtern, etwas zu sagen, wenn Sie sehen, dass sich jemand anderes (absichtlich oder nicht) in Gefahr begibt. 3. Nehmen Sie Rücksicht auf Tiere und Pflanzen. Vor allem brütende oder junge Tiere sind oft schreckhaft. Passen Sie auf Ihren Exkursionen außerdem auf, dass Sie keine Pflanzen zertrampeln, Sträucher abknicken oder Bäume beschädigen. Das gilt im Übrigen auch, wenn Sie im Großstadtdschungel unterwegs sind.

Was kann und was sollte ich absichern?

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt meist nur Unfälle während der Arbeit und auf dem Weg von und zur Arbeit ab. Daher ist es dringend ratsam, eine private Unfallversicherung abzuschließen. Falls bei der Suche nach dem schönsten Foto oder bei der Pose für das Foto im Netz etwas Unvorhergesehenes geschieht, ist man abgesichert. Unverzichtbar ist auch die Haftpflichtversicherung. Schließlich kann es auch schnell mal passieren, dass Sie etwas beschädigen, was Ihnen gar nicht gehört. Ebenfalls ratsam ist eine Hausratversicherung, die eine Außenversicherung beinhaltet. So sind Sie beispielsweise auch abgesichert, wenn Ihre Kamera oder Ihr Telefon unterwegs beschädigt oder geraubt werden. Aber Achtung: Normalerweise schützen diese Versicherungen nicht gegen alle Gefahren, die Ihren Sachen drohen. Klären Sie deshalb mit einem Finanzprofi, ob es Sinn macht, das wertvolle Equipment gesondert zu versichern und welche Bausteine der Absicherung wirklich sinnvoll sind.

Gut zu wissen:

Viele Influencer sind im Netz so erfolgreich unterwegs, dass sie als Selbständige gelten. Dadurch ändert sich auch automatisch der Versicherungsbedarf. Deshalb gilt in jedem Fall: Suchen Sie das Gespräch mit einer Vermögensberaterin oder einem Vermögensberater, um zu besprechen, welche Versicherungsbausteine wichtig oder unwichtig sind.

Die schönsten und gefährlichsten Spots des Landes

  • Das Wattenmeer: Immer wieder werden Ausflügler während einer Wattwanderung von der Flut überrascht.
  • Die Zugspitze (und Umgebung): Der höchste Punkt Deutschlands übt einen großen Reiz aus. Was viele unterschätzen: Im Hochgebirge kann jeder falsche Schritt schlimme Folgen haben.
  • Die Rakotzbrücke unweit der deutsch-polnischen Grenze: Die Brücke, die über einen künstlichen angelegten See führt, lockt schon seit Jahrzehnten Fotofreunde von nah und fern an.
  • Der Königsee-Wasserfall: Der Wasserfall gilt schon seit langem als Instagram-Hotspot. Und das, obwohl es hier schon zu tödlichen Unfällen gekommen ist.
  • Die Kreidefelsen auf Rügen: Vor allem wenn es viel geregnet hat oder im Winter kann dieses eigentlich schöne Panorama zur Gefahr für den Menschen werden.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung auf die Kompetenz und Erfahrung der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Getreu dem Leitsatz „Früher an Später denken“ bietet sie in mehr als 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen seit über 45 Jahren eine branchenübergreifende Allfinanzberatung. Damit ist das Familienunternehmen Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Bleiben Sie informiert – über www.dvag.de oder via Twitter @DVAG.

Gestohlene Räder bringen Spendengelder für die Deutsche Kinderkrebsstiftung

Versicherer Wertgarantie sammelt über 11.000 Euro mit Fahrradauktion

Hannover (ots) In Deutschland erkranken laut der Deutschen Kinderkrebsstiftung jedes Jahr rund 2.200 Kinder und Jugendliche an Krebs. Die gemeinnützige Stiftung setzt sich dafür ein, dass diese Kinder wieder gesund werden können, hilft betroffenen Familien mit Beratung und unterstützt sie in finanziellen Notlagen. Die Arbeit wird überwiegend aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert. Auch Wertgarantie, der Spezialversicherer für Haushalts- und Konsumelektronik, Fahrräder und E-Bikes, hat nun wieder eine Spende übergeben.

Marion Wessel vom Wertgarantie-Fahrrad-Team freut sich über die über 11.000 Euro Spende.

Schon seit einigen Jahren haben die Wertgarantie-Mitarbeitenden die Möglichkeit, nach einem Diebstahl wiedergefundene bzw. sichergestellte und beim Unternehmen versicherte Fahrräder/E-Bikes im hauseigenen Intranet zu ersteigern. Die Schäden wurden bereits für die Kunden reguliert, sodass die „Fundstücke“ im Besitz von Wertgarantie sind. Oft befinden sich die Räder in einem guten, teilweise sogar sehr guten Zustand.

Die Erlöse aus den jüngsten Auktionen konnte der Spezialversicherer nun erneut an die Deutsche Kinderkrebsstiftung spenden. „Insgesamt sind durch die Versteigerung von über 30 Fahrrädern und E-Bikes an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 11.105 Euro zusammengekommen“, sagt Marion Wessel, Abteilungsleiterin des Wertgarantie Fahrrad-Teams. „Wir freuen uns sehr, dass das Geld jetzt dort ankommt, wo es dringend gebraucht wird: bei den Kindern und bei ihren Familien.“

Schon 30 Euro helfen laut Kinderkrebsstiftung beispielsweise Eltern bei den Fahrtkosten, die für den Besuch bei ihrem krebskranken Kind entstehen. Weitere Informationen zu der Arbeit der Stiftung und dem Thema „Krebs bei Kindern“ gibt es unter:
www.kinderkrebsstiftung.de.