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Starkes Duo: Fitness-Influencerin Pamela Reif entwickelt mit everdrop ein Öko-Sportwaschmittel

München (ots) Influencerin Pamela Reif bringt Millionen von Menschen rund um den Globus ins Schwitzen. Das Münchner Nachhaltigkeits-Start-up everdrop sorgt dafür, dass das niemand riecht.

Pamela Reif und everdrop haben zusammen ein Sportwaschmittel herausgebracht.

„Seit Jahren teile ich mein Training und meine gesunden Rezepte – und jetzt auch mein eigenes, umweltverträgliches Waschmittel!“ – Pamela Reif

Zusammen haben sie nun ein ökologisches, Ecocert-zertifiziertes Sportwaschmittel (https://www.everdrop.de/pages/pam-sportwaschmittel) auf den Markt gebracht, das genau auf die Bedürfnisse von Sportler:innen abgestimmt ist: Es hat eine milde und trotzdem leistungsstarke Formulierung, die die Atmungsaktivität von Funktionskleidung erhält und zugleich effektiv Schmutz und unangenehme Gerüche beseitigt. Das geschieht vor allem durch ein innovatives Enzym. Dabei wird auf schädliches Mikroplastik und unnötige Chemikalien verzichtet und auf natürliche Duftstoffe aus ätherischen Bio-Ölen gesetzt, die einen frischen, sanften Duft von Blumenwiese hinterlassen.

„Du hast nur einen Körper und einen Planeten. Achte auf beide.“ – Pamela Reif

Pamela Reif steht für Natürlichkeit, Gesundheit und Nachhaltigkeit, genauso wie everdrop. Zusammen haben sie ein Produkt entwickelt, das eine ideale Symbiose aus natürlicher Kraft und Nachhaltigkeit darstellt. Empfindliche Fasern und Membrane der Sportkleidung werden geschützt und trotzdem sauber. Vor allem aber wird lästiger Schweißgeruch zuverlässig entfernt. Das Sportwaschmittel basiert auf einer veganen, leicht biologisch abbaubaren Formulierung (nach OECD-Messverfahren) und verzichtet auf unnötig künstliche Inhaltsstoffe.

Stark gegen Schmutz und Gerüche – sanft zur Umwelt

Das neue Ecocert-zertifizierte Sportwaschmittel (https://www.everdrop.de/pages/pam-sportwaschmittel) reinigt effektiv mit Tensiden auf Basis pflanzlicher Rohstoffe. Durch das bewährte everdrop-Wasserhärtekonzept, das an die Wasserhärte im Wohnort des Verbrauchers angepasst ist, können bis zu 50% Tenside eingespart werden. Dadurch ist das neue Sportwaschmittel weniger schädlich für die Umwelt. Es erbringt seine Leistung schon bei niedrigen Temperaturen und einer geringen Dosiermenge. Außerdem ist seine Hautverträglichkeit dermatologisch getestet. Der Härtetest hat gezeigt: Ein hartes Workout muss man nicht riechen!

Keine Kompromisse beim Duft: 100% Natürlichkeit!

Bei der Kreation des Duftes „Blumenwiese“ hat sich Pamela Reif bewusst für ausschließlich natürliche Duftstoffe entschieden. Synthetische Duftstoffe würden zwar noch länger an der Kleidung haften, da sie nach dem Waschen freigesetzt werden, können aber das Abwasser und damit die Umwelt potentiell mehr belasten. Das ist natürlich keine Option. Auf das Ergebnis ihrer persönlichen Komposition kann Pam guten Gewissens stolz sein!

Dafür hinterlässt das Waschmittel einen Hauch von Jasmin und Vanille auf der Kleidung und entspricht den internationalen Standards der Duftindustrie IFRA (International Fragrance Association). Der Duft ist Ecocert- und Ökotest-konform und wurde in Deutschland entwickelt und produziert.

Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit

Zusammen haben everdrop und Pamela Reif es geschafft, ein Sportwaschmittel (https://www.everdrop.de/products/sportwaschmittel-starter-set) zu entwickeln, das allen Ansprüchen gerecht wird: Denen der Natur und der Sportler:innen.

Die Vorteile des Pamela Reif x everdrop Sportwaschmittels auf einen Blick:

  • zertifiziert mit Ecocert-Siegel
  • starke Reinigungsleistung schon bei niedrigen Temperaturen
  • für langanhaltend frische Kleidung: entfernt Schweißreste und beseitigt dadurch die Quelle für Vergilbung und unangenehme Gerüche
  • innovatives, neues Enzym sorgt für einen extra Frische-Kick
  • farbschonend: ohne Bleichmittel oder optische Aufheller
  • faserschonend: reinigt sanft & mild durch besonders schonende waschaktive Substanzen
  • speziell entwickelt für die Reinigung von Sport- und Funktionsbekleidung
  • erhält Atmungsaktivität und Wasserdichtigkeit
  • dermatologisch getestet
  • Hautverträglichkeit an sensibler Haut getestet und von dermatest mit „sehr gut“ ausgezeichnet
  • 100% natürlicher Duft von Jasmin und Vanille
  • Inhaltsstoffe frei von Mikroplastik und ohne unnötige Füllstoffe
  • mit leicht biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen (nach OECD-Messverfahren) und ohne schwer biologisch abbaubare Wasserenthärter
  • frei von Erdöl: Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe
  • ohne Parabene, Paraffine, synthetische Konservierungsstoffe und Chlor
  • vegane Inhaltsstoffe
  • innovatives Wasserhärtekonzept: individuell auf die Wasserhärte beim Verbraucher angepasst
  • Verpackung kann im Altpapier entsorgt werden

Für everdrop ist das Sportwaschmittel ein weiterer wichtiger Schritt in ihrem Produktportfolio hin zu einer nachhaltigeren und sauberen Welt von Morgen. Bekannt geworden sind die Münchner mit ihren Putzmittel-Tabs, die sich Kunden nach Hause holen um dort mit herkömmlichem Leitungswasser Putzmittel selbst herzustellen, das weniger CO2-Emissionen in die Welt entlässt und viele unnötige Einwegplastikflaschen spart.

Echte Innovationen im Haushalt

Nach dem Erfolg des Putzmittels hat sich everdrop die Wäsche vorgenommen: mit seinem Waschmittel in Pulverform und dem Wasserhärte-Konzept – bei dem das Waschmittel auf die Wasserhärte des Wohnorts angepasst wird. Durch die Eingabe der Postleitzahl auf everdrop.de ermittelt das Unternehmen die entsprechende Wasserhärte. Auf Basis dieser Information erhält der Kunde seine auf den Wohnort personalisierte Waschmittel-Mischung. Damit geht everdrop ein sehr wichtiges Thema an, denn: Waschmittel ist im Haushalt eine der größten chemischen Belastungen für das Abwasser. Durch das Wasserhärte-Konzept können bis zu 50% unnötiger Tenside** eingespart und Unmengen Chemie vermieden werden. Das Waschmittel (https://www.everdrop.de/pages/waschmittel) ist verfügbar als:

  • Vollwaschmittel
  • Colorwaschmittel
  • Feinwaschmittel
  • Pure Waschmittel
  • NEU: Sportwaschmittel (everdrop x Pamela Reif)

Die Waschmittel sind dermatologisch an sensibler Haut mit „sehr gut“ bewertet, frei von Mikroplastik und unnötigen Füllstoffen. Die Inhaltsstoffe sind vegan, nach OECD-Messverfahren biologisch abbaubar, und die Tenside basieren auf pflanzlichen, zertifizierten Rohstoffen.

Das Sportwaschmittel in Kooperation mit Pamela Reif rundet das Portfolio im Waschmittelsegment stimmig ab.

**im Vergleich zur Referenzrezeptur des Industrieverband Körperpflege und Waschmittel für reguläres Pulverwaschmittel bei mittlerer Wasserhärte und Verschmutzung

Faire Kundenbedingungen

Neben den innovativen Produktlösungen für ein sauberes Zuhause liegt dem Start-up vor allem die Zufriedenheit seiner Kunden am Herzen. Deshalb bietet everdrop eine versandkostenfreie Lieferung ab 20 EUR und eine 100%-Zufriedenheitsgarantie: Nach Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist können die Kunden innerhalb von weiteren 30 Tagen die Produkte ohne Angabe von Gründen an das Unternehmen zurückschicken, und der volle Kaufpreis wird erstattet.

Wo findet man everdrop-Produkte?

Zunächst hat sich everdrop auf eine „Online First“-Strategie konzentriert. Zu Beginn wurden die Produkte ausschließlich über den eigenen Online-Shop auf everdrop.de verkauft. Seit Anfang 2021 ist everdrop auch immer stärker im Einzelhandel vertreten. Zu kaufen gibt es die Produkte in ausgewählten Alnatura-Biomärkten sowie Rossmann-Drogerien und Edeka-Supermärkten und bei Online-Supermärkten wie Gorillas, Flink, Picnic, FrischePost und Gurkerl.AT. Außerdem ist everdrop auf tchibo.de, Amazon, GoodBuy und bei Budni zu finden.

Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die nachhaltigen Haushaltshelfer von everdrop inzwischen auch in Italien, Frankreich, den Niederlanden und bald auch in Schweden erhältlich.

D-NEWS.TV – Wilsberg – das echte Antiquariat in Münster

Willkommen bei D-NEWS.TV
Mein Name ist PIA, ich berichte hier im ersten virtuellen TV Studio
von und für Deutschland, auf dem Portal: Deutschland-Journal.de

D-NEWS.TV – Wilsberg – das echte Antiquariat in Münster

Heute kläre ich die Frage: Wer steckt im wahren Leben hinter dem Wilsberg Antiquariat in Münster? Den Krimi „Wilsberg“ kennt wohl in Deutschland jeder, genauso wie das dazu gehörende Antiquariat. Georg Wilsberg (Leonard Lansink) ist ein leidenschaftlicher Buchantiquar in Münster. Da er immer knapp bei Kasse ist, nimmt er zusätzlich Aufträge als Privatdetektiv an. „Wilsberg“ ist aber nicht allein unterwegs, auch Roland Jankowsky (Overbeck), Rita Russek (Anna Springer), Ina Paule Klink (Alex) und Oliver Korittke (Ecki) sind schon ewig mit dabei. So kennt man das Antiquariat in Münsterseit dem Jahr 1997 im Fernsehen. Aber wer ist der wahre Inhaber? Der Antiquariat Michael Solder aus Münster. Unzählige Bücher, darunter 10.000 größtenteils bebilderte Titel sollen Ihnen hier einen Einblick in die Welt der antiquarischen Bücher geben. Seit dem Herbst im Jahr 1995 führt er das sicher bekannteste Antiquariat in Deutschland. Alte Drucke, bibliophile Ausgaben, besondere Verlage, Editionen, Einbände und Buchgestalter finden Sie hier ebenso wie vergriffene und gesuchte Titel aus dem Bereich der Geisteswissenschaften. Hier sind Ihre Bücher in guten Händen, denn hier werden seit beinahe 20 Jahren die unterschiedlichsten Sammlungen und Einzelstücke bewertet. Schauen Sie bei Ihrem nächsten Besuch in Münster einfach mal rein.
Ihre Pia. Danke.

Automechanika: Zum Erreichen der Klimaziele brauchen wir alle Technologien

Bonn (ots) Wie können die Ziele der Bundesregierung erreicht werden, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 Prozent und weiter bis 2050 zu reduzieren? Das war die Kernfrage auf der Podiumsdiskussion, die der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) auf der Automechanika in Frankfurt am Main veranstaltet hat.

An der lebhaften Diskussion beteiligt waren: V.l.: Reinhard Houben MdB (FDP), Dr. Joachim Damasky (VDA), Karsten Schulze (ADAC), Wilhelm Hülsdonk (ZDK), Detlef Braun (Messe Frankfurt), Moderator Philipp Sternberg (FabuCar)

Es diskutierten Wilhelm Hülsdonk, ZDK-Vizepräsident und selbstständiger Kfz-Unternehmer, VDA-Geschäftsführer Dr. Joachim Damasky, ADAC-Technikpräsident Karsten Schulze, sowie Reinhard Houben MdB, Wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP.

Wie sind die CO2-Ziele zu erreichen? | Live-Podiumsdiskussion

Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, begrüßte die Diskutanten und unterstrich, dass der Klimaschutz eines der zentralen Themen sei, das den gesamten Planeten bewege. Auch der Straßenverkehr müsse dafür einen erheblichen Beitrag leisten und dabei offen für neue und innovative Technologien sein.

„Wir dürfen für die Erreichung der CO2-Ziele nicht nur neue Fahrzeuge ins Visier nehmen. Deshalb plädiert das Kraftfahrzeuggewerbe für Technologieoffenheit bei den Energieträgern, sprich neben der Elektromobilität auch die Förderung grüner Kraftstoffe und von Wasserstoff“, forderte Wilhelm Hülsdonk. Die Kfz-Meisterbetriebe seien schon bestens vorbereitet, um auch Elektrofahrzeuge warten und reparieren zu können. „Wir tun alles, um die Klimaziele zu erreichen, aber wir brauchen auch die richtigen politischen Verordnungen und die richtigen Produkte der Autoindustrie, damit wir unsere Kunden nach ihren Bedürfnissen beliefern können.“

„Wir stehen sehr klar zu den Klimazielen von Paris. Diese lassen sich jedoch nur dann erreichen, wenn wir alle Potentiale nutzen und Fahrzeuge technologieoffen weiterentwickeln. Nur so kann es gelingen, für jeden Bedarf, jedes Fahrprofil und für die globale Perspektive emissionsfreie Lösungen zu finden“, so Karsten Schulze. Deshalb sei etwa die stärkere Beimischung grüner Kraftstoffe sinnvoll. Außerdem müsse Mobilität für jeden möglich und bezahlbar sein. Beim Plug-In-Hybrid sieht er zwei Entwicklungen: Der private Nutzer fahre so viel elektrisch, wie es nur ginge. Dienstwagenfahrer hätten dagegen ein deutliches Aufholpotenzial: „Mitarbeiter von Unternehmen haben in der Regel eine Tankkarte, die der Arbeitgeber bezahlt. Den Ladestrom zu Hause zahlt er aber selbst. Dennoch dürfen wir den Plug-In-Hybrid nicht grundsätzlich verteufeln. Er ist für viele der Einstieg in die Elektromobilität.“

Auch Dr. Joachim Damasky will nicht, dass Plug-In-Hybride nur aus fiskalischen Gründen gekauft werden, etwa die Hälfte der Strecke solle elektrisch gefahren werden. „Wir werden alle Technologien benötigen, um die Klimaziele zu erreichen. Wir brauchen die Elektromobilität für die Erreichung der Flottengrenzwerte bis 2030, auch weil derzeit die großen Mengen grüner Kraftstoffe noch nicht zur Verfügung stehen. Die Förderung ist als Anschubfinanzierung wichtig, doch E-Mobilität wird nur dann funktionieren, wenn wir den Ausbau der Ladeinfrastruktur hinbekommen. Das ist momentan unser größtes Problem. Trotzdem werden wir Lösungen brauchen, die den Verbrennungsmotor auch nach 2035 noch ermöglichen. Um eine CO2-Reduktion für die 46 Millionen Verbrenner im Bestand zu erreichen, können wir auf grüne bzw. synthetische Kraftstoffe nicht verzichten“, so Damasky.

In der Technologieoffenheit sieht auch Reinhard Houben den entscheidenden Schlüssel: „Wenn wir vorgeben wollen, mit welcher Technik die CO2-Ziele erreicht werden sollen, werden wir scheitern, weil auch die Bedürfnisstruktur der Menschen im Land sehr unterschiedlich ist.“ Deshalb müssten unterschiedliche Technologien angeboten werden, und man dürfe nicht nur auf eine Technik setzen, vor allem wenn diese so hoch subventioniert sei wie im Moment. Der Verbrenner habe eine Chance – mit den entsprechenden klimaneutralen Kraftstoffen. „Wenn wir individuelle Mobilität wollen und brauchen, dann müssen wir einen vernünftigen Mix finden. Ein E-Auto ist nicht per se CO2-neutral. Wir müssen deshalb den Energieverbrauch über den gesamten Lebenszeitraum betrachten, einschließlich Produktion und Recycling.“ Das bedeute auch, dass auf der anderen Seite die Verwendung von E-Fuels in Verbrennungsmotoren auf den Flottenverbrauch angerechnet werden sollte.

Den gesamten Videomitschnitt der Podiumsdiskussion finden Sie auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=culDCCqo0i8

Web: kfzgewerbe.de

Report 2021 des Deutschen Tee & Kräutertee Verbands:

Tee setzt positive Zeichen – In der Pandemie wächst die Lust auf ausgewogene Ernährung und bewusstes Genießen

Hamburg (ots) Eine der positiven Nachrichten im aktuellen Tee Report des deutschen Tee & Kräutertee Verband: Trotz widriger Bedingungen im ersten Pandemiejahr kann sich Tee bei Verbraucherinnen und Verbrauchern behaupten und dabei sogar Zuwächse verzeichnen. 2020 lag der Pro-Kopf-Konsum von Schwarz-, Grün-, Kräuter- und Früchtetee in Deutschland bei rund 70 Litern und damit 2 Liter höher als im Rekordjahr 2019. Nach der coronabedingten Schließung von Hotels, Gaststätten und Kantinen wuchs der Absatz im Lebensmitteleinzelhandel, Drogeriemärkten und im Fachhandel, der insbesondere mit seiner Beratungskompetenz bei Schwarz- und Grüntees punkten kann.

Tee als Getränk der Stunde

Tee setzt positive Zeichen. In der Pandemie wächst die Lust auf ausgewogene Ernährung und bewusstes Genießen

Ob kleiner „Me-Moment“ im Homeoffice, als erfrischende Pause oder einfach mal zum genussvollen Abschalten – Teetrinken ist abwechslungsreich und liegt im Trend. Dabei profitieren Tees, Kräuter- und Früchtetees auch vom stark gewachsenen Interesse an gesunder, natürlicher Ernährung und funktionalen Lebensmitteln, das in Zeiten von Corona für viele Menschen noch einmal an Bedeutung gewonnen hat.

Zur Abwechslung gerne mehr Vielfalt

Mit einem Absatzplus von 4% konnten speziell Kräuter- und Früchtetees bei Verbraucherinnen und Verbrauchern ihre Beliebtheit steigern. Der innovativen Teewirtschaft in Deutschland gelang es dabei unter anderem mit neuen teebasierten Kaltgetränken und immer wieder neuen aromatisierten und nicht aromatisierten Mischungen, auch viele junge Teefans mit ihren Produkten zu begeistern. Bemerkenswerter Beliebtheit alternativer Koffein-Booster erfreut sich insbesondere Südamerikas Liebling Mate. Hier betrug der Absatzzuwachs 46%!

Natürlich wächst auch Bio

Mit der steigenden Sensibilität für natürliche Lebensmittel und Nachhaltigkeit steigt im letzten Jahr auch die Nachfrage für Bio-Produkte. Tees, Kräuter- und Früchtetees, die ein Biosiegel tragen, sind zunehmend gefragt. Der Bio-Anteil von Schwarz- und Grüntees wuchs auf einen neuen Spitzenwert von 12,9%, der Bio-Anteil von Kräuter- und Früchtetees erreichte sogar 13,5% gegenüber 11 % im Vorjahr.

Starke Zahlen bei den Exporten

Nicht nur hierzulande waren die Erzeugnisse der deutschen Teewirtschaft gefragt, auch weltweit werden sie bei Teefans sehr geschätzt. In 108 Länder wurden Teespezialitäten, die wegen ihrer hohen Qualität einen hervorragenden Ruf genießen, exportiert. Mit einem Plus von 3% gegenüber dem Vorjahr gehört das Feinschmeckerland Frankreich in der EU dabei zum dritten Mal in Folge zu den Hauptabnehmern.

Große Herausforderungen für die Teebranche

Lockdowns in den Erzeugerländern, globale Logistikschwierigkeiten und Ernteausfälle hinterlassen auch bei deutschen Teeherstellern Spuren. Frank Schübel, Vorsitzender des Deutschen Tee & Kräutertee Verbands, fasst es zusammen: „Dass die deutschen Verbraucher von den Pandemiefolgen – insbesondere bei der Warenverfügbarkeit und der Qualität – nichts bemerkt haben, lag vor allem an dem pro-aktiven Handeln der Hersteller. Dank vorausschauender Lagerhaltung und dank unserer traditionell guten Kontakte zu den Erzeugern, konnten Schwierigkeiten bisher ausgeglichen werden. Natürlich setzen wir alles daran, dass es so bleibt. Allerdings wird es in absehbarer Zeit nicht einfacher, Rohwaren in gewohnter Qualität und Menge zu beschaffen.“ Wie in vielen anderen Branchen bleibt es also auch in der Teebranche spannend – für die wachsende Zahl der Teefans und für die Hersteller, die nicht abwarten, sondern aktiv bleiben.

Web: www.teeverband.de | Instagram: Tee zieht immer; #teeziehtimmer

Die Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl zeigen, dass Kunst nicht teuer sein muss

Würzburg (ots) Was macht die eigenen vier Wände zu etwas besonderem? Individualität. Gerade die Inneneinrichtung des eigenen Zuhauses ist meist ein Spiegelbild der Bewohner. Nicht nur durch Möbel, sondern vor allem durch Wohn-Accessoires werden die eigenen vier Wände erfolgreich in Szene gesetzt.

Eine belebende Kombination Moderne Originalgemälde des Atelier Florence Larson werden in den Kojen von Rolf Benz perfekt in Szene gesetzt.

Großformatige Bilder gehören dabei zu den beliebtesten Dekorationen. Meist wird dabei auf Fotokunst oder Kunstdrucke zurückgegriffen, da diese in Großauflagen hergestellt werden und entsprechend erschwinglich sind. XXXLutz möchte allen Menschen den Zugang zu Kunst ermöglichen und ihnen damit einhergehend auch mehr Möglichkeiten bieten, ihre Einrichtungsträume noch individueller wahr werden zu lassen. Deshalb beschreitet der Branchenprimus neue Wege: In Kooperation mit dem Kunstatelier Florence Larson zeigen die Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl, dass Originalgemälde nicht teuer sein müssen.

Wie diese außergewöhnlichen Gemälde eine wohnliche Atmosphäre schaffen, können Kundinnen und Kunden aktuell in ausgewählten XXXLutz-Filialen deutschlandweit erleben. In den Wohnen-Abteilungen bei „Rolf Benz“ finden derzeit Ausstellungen der Werke des Ateliers statt. Das Besondere an den Gemälden ist, dass jedes Einzelne ein handgefertigtes Unikat ist und die Bilder dennoch nicht teurer als ein hochwertiger Druck sind.

Dieser Fakt ist dem Anliegen der Gründerin des Kunstateliers, Diana Korn, geschuldet, die Originalkunst für jeden zugänglich und bezahlbar machen möchte. Um das zu ermöglichen, malt Korn Bilder mehrfach im gleichen sowie in ähnlichem Stil. Daneben konzipiert sie große Werke, die anschließend von ihr in mehrere einzelne Bilder aufgeteilt werden. Die Ergebnisse sind einzigartig und erschwinglich zugleich – eben Originalgemälde für jedermann.

Die von der Künstlerin verwendete Technik – Acryl auf Leinwand – bringt einen weiteren Vorteil mit sich: Die hauptsächlich abstrakten und floralen Gemälde erhalten durch die lebendigen Farben eine Strahlkraft, wie man es bei einem Kunst- oder Fotodruck nie erreichen wird. Darüber hinaus überzeugen die Werke durch ihre Lebendigkeit und Farbkompositionen.

Die Gemälde gibt es in verschiedenen Größen – von 50×50 bis 120×100 Zentimeter. Während die großen Werke rahmenlos sind, verfügen die kleineren und mittelgroßen über einen Schattenfugenrahmen. Die Preisspanne der Originalgemälde reicht von 379 bis 835 Euro.

Die Werke des Ateliers Florence Larson sind in folgenden Filialen ausgestellt: Fellbach, Karlsruhe, Mannheim, Aschheim, Augsburg, Passau, Regensburg, Hirschaid, Würzburg, Nürnberg, Eschborn, Wiesbaden, Posthausen, Essen, Würselen und Kaltenkirchen.

Die XXXLutz Unternehmensgruppe

Die XXXLutz Unternehmensgruppe betreibt über 320 Einrichtungshäuser in 13 europäischen Ländern und beschäftigt mehr als 25.700 Mitarbeiter. In Deutschland tragen über 11.000 Mitarbeiter zum Erfolg der Gruppe bei, die hierzulande 48 XXXLutz Einrichtungshäuser und 44 Mömax-Trend-Mitnahmemärkte betreibt. Mit einem Jahresumsatz von 5,1 Milliarden Euro ist die XXXLutz-Gruppe einer der größten Möbelhändler der Welt. Im gemeinsamen GIGA Einkaufsverband werden zudem die mehr als 1,6 Milliarden Euro Umsatz von POCO (8500 Mitarbeiter) gebündelt. Die XXXLutz-Gruppe hat ihren Deutschland-Sitz seit 2009 im mainfränkischen Würzburg. Im Zuge der weiteren Expansion ist 2019 dort eine komplett neue Firmenzentrale entstanden, die den Mitarbeitenden ein attraktives Arbeitsumfeld bietet.

Web: xxxlgroup.com

Wahl der Deutschen Weinkönigin: Wer schafft es ins Finale?

Bodenheim (ots) Für die Kandidatinnen der diesjährigen Wahl zur 73. Deutschen Weinkönigin wird es langsam spannend. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) mitteilt, stellen am Samstag, 18. September, die Bewerberinnen aus elf deutschen Weinbaugebieten im Rahmen der Vorentscheidung in Neustadt an der Weinstraße ihr Fachwissen unter Beweis.

Die elf Bewerberinnen für die Wahl der Deutschen Weinkönigin 2021

Die Kandidatinnen aus Franken und Sachsen nehmen aufgrund einer verlängerten Amtszeit bzw. aus persönlichen Gründen nicht an der Wahl teil.

Bei der Vorentscheidung gilt es für die jungen Fachfrauen, anspruchsvolle Fragen rund um die Weinbereitung, das Weinmarketing und zum Umgang mit Wein kompetent, verständlich und prägnant zu beantworten. Ein wichtiger Aspekt der Fachbefragung ist auch die Fähigkeit, Weinwissen in englischer Sprache zu vermitteln.

Der ebenso informative wie spannende Wettstreit wird am 18.09. ab 15.45 Uhr live über die Homepage des Deutschen Weininstituts (DWI) deutscheweine.de und auch via deutscheweinkoenigin.de sowie swrfernsehen.de/weinkoenigin übertragen.

Jury-Entscheidung per Online-Abstimmung

In diesem Jahr kann wegen der Corona-Pandemie nur eine begrenzte Anzahl an Fans die Kandidatinnen im Neustadter Saalbau enthusiastisch unterstützen.

Ebenfalls coronabedingt wird die rund 70-köpfige Fachjury aus Vertretern der Weinwirtschaft, Politik, Lehre und Forschung sowie der Medien nicht vor Ort sein und die Veranstaltung vor dem Bildschirm mitverfolgen. Die Entscheidung, wer die sechs Finalistinnen sein werden, die am Freitag, den24. September die Chance haben, zur Deutschen Weinkönigin gewählt zu werden, treffen die Juroren gegen 18 Uhr erstmals im Rahmen einer Onlineabstimmung.

Auf der Homepage der Deutschen Weinkönigin www.deutscheweinkoenigin.de stellt das DWI alle Kandidatinnen im Portrait vor. Dort gibt es zudem umfangreiche Hintergrundinformationen rund um das Amt sowie zu den amtierenden Botschafterinnen für den deutschen Wein.

Die elf Bewerberinnen für Wahl der 73. Deutschen Weinkönigin im Überblick:

Alle relevanten Termine rund um die Wahl

VORENTSCHEID

18.9. LIVE Stream ab 15.45 Uhr bis 18.10 Uhr

19.9. TV-Sendung (SWR) ab 14.25 Uhr

FINALE

24.9. LIVE-Stream ab 19.30 Uhr inkl. Vorprogramm

24.9. SWR Fernsehen Liveübertragung ab 20.15 Uhr

Pressekontakt:

Deutsches Weininstitut
Ernst Büscher
Platz des Weines 2
55294 Bodenheim
Tel: 06135 9323-156
E-Mail:ernst.buescher@deutscheweine.de
www.deutscheweine.de

Kunststofferzeuger feiern besonderen Geburtstag: 20 Jahre Kunos coole Kunststoff-Kiste

Frankfurt am Main (ots) Das Experimentierset für Grundschulkinder, Kunos coole Kunststoff-Kiste, ist das Aushängeschild der vielfältigen Bildungsarbeit bei PlasticsEurope Deutschland. Denn mit den Kunststoff-Experimenten können schon die jüngsten Schülerinnen und Schüler spielerisch für die Naturwissenschaften begeistert werden. Jetzt wird der Tüftlerkasten Kuno ganze zwanzig Jahre alt.

20 Jahre Kunos coole Kunststoff-Kiste / Freude über 20 Jahre Kunos coole Kunststoff-Kiste bei der Verbands-Verantwortlichen für Bildungsarbeit, Tanja Rühl

Seit der Einführung der ersten 100 Experimentiersets an Bremer Schulen mit dem damaligen Bildungssenator Willi Lemke wurden deutschlandweit mehr als 15.000 Koffer verteilt – fast alle davon sind noch heute im Unterricht im Einsatz. Mit anderen Worten: Das wiederauffüllbare Set ist mittlerweile an mehr als der Hälfte aller Grundschulen in Deutschland verfügbar.

Dabei verdankt Kuno seinen Erfolg selbst einem echten Experiment, wie Ingemar Bühler, Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland erklärt: „Die Idee, schon Grundschulkinder an die Naturwissenschaften heranzuführen, war vor zwanzig Jahren noch alles andere als selbstverständlich. Der Konsens lautete, erst wenn Lernende abstrakt denken können, seien sie bereit für Fächer wie Chemie und Physik“. Doch die ernüchternden Ergebnisse der Pisa-Studie führten zum Mut, endlich umzudenken. Und so entwickelte der Verband der Kunststoff-erzeuger gemeinsam mit der späteren Professorin für Chemie-Didaktik, Gisela Lück, ein abwechslungsreiches und spannendes Experimentierset.

Kunststofferzeuger mit MINT-Engagement

Die Experimente – vom Superabsorber bis zum Helm oder der Kläranlage im Taschenformat – begeistern nun schon Generationen von Kindern. Und dies, so Bühler, macht Kuno zu einem wichtigen Pfeiler der Verbandsarbeit: „Wir spüren ein nachlassendes MINT-Interesse bei Jüngeren und gleichzeitig einen stetig steigenden Fachkräftemangel. Wenn wir einen Beitrag dazu leisten können, dass Kinder schon früh merken, wie viel Spaß das Experimentieren und Tüfteln macht und wie faszinierend auch die Welt der Kunststoffe ist, dann machen wir das mit Freude und Überzeugung“.

Die Strahlkraft des Experimentiersets reicht übrigens weit über die Grenzen Deutschlands hinaus: Mittlerweile unterrichten auch Lehrende in Polen und Italien in den jeweiligen Landessprachen mit den Kunststoff-Versuchen. Seit 2016 gibt es mit Olly’s Cool Box of Plastics eine englische Sprachversion für den bilingualen Unterricht und für britische Schülerinnen und Schüler. Demnächst ergänzt eine tschechische Ausgabe das Angebot, speziell gefördert durch ein europäisches Mitgliedsunternehmen von PlasticsEurope.

WEB: www.plasticseurope.de

Naturschutzinitiative „Gemeinsam für blühende Wiesen“: Air Wick und Global Nature Fund pflanzen 30 Millionen Wildblumen

Heidelberg (ots) Gemeinsam mit dem Global Nature Fund plant Air Wick in den nächsten zwei Jahren 30 Millionen Wildblumen anzupflanzen. Blühende Wiesen sollen einen Beitrag leisten, um dem immer weiter schwindenden Wildblumenbestand entgegenzuwirken.

Air Wick und Global Nature Fund pflanzen 30 Millionen Wildblumen / Naturschutzinitiative „Gemeinsam für blühende Wiesen“: Air Wick und Global Nature Fund pflanzen 30 Millionen Wildblumen

„Die Raumdüfte von Air Wick würde es ohne den Duft von Blumen nicht geben. Daher müssen wir alles tun, was wir können, um Wildblumen zu schützen“, sagt Arnaud Sudre, Managing Director von Reckitt. „Wir sind somit stolz, zusammen mit dem Global Nature Fund der abnehmenden Biodiversität durch die Anlage neuer Wildblumenbestände entgegenzuwirken und so die Verbindung zur Natur zu stärken.“

Wildblumen sind wichtige Elemente in unserer Kulturlandschaft. Sie bieten Nahrung und Lebensraum für zahlreiche bestäubende Insekten und leisten einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Bodenqualität. Trotz dieser wichtigen Funktionen sind in den letzten 150 Jahren in Deutschland über 100 Wildblumenarten ausgestorben und derzeit sind 30 Prozent aller Arten akut bedroht. Air Wick und der Global Nature Fund wirken dieser Gefahr entgegen und säen in den nächsten zwei Jahren 30 Millionen Wildblumen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Es ist wichtig, dass Unternehmen sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt engagieren. Wir freuen uns, dass Air Wick uns dabei unterstützt, Millionen von Wildblumen blühen zu lassen,“ erklärt Udo Gattenlöhner, Geschäftsführer des Global Nature Fund (GNF).

Durch die Wildblumeneinsaaten entstehen deutschlandweit wertvolle Lebensräume – von Nord- bis Süddeutschland bis in die Schweiz und Österreich.

Weltweites Naturschutz-Engagement von Air Wick und Reckitt

Air Wick engagiert sich auch in anderen Teilen der Welt für den Naturschutz und unterstützt dabei den WWF bei mehreren Projekten: In den USA legt Air Wick 93 km2 Wildblumen- und Graswiesen neu an, in Großbritannien werden zudem zwei Quadratkilometer Wildblumenwiesen wiederhergestellt. In Australien setzt sich Air Wick für den Schutz von 120 Tierarten ein, die seit den Waldbränden 2020 bedroht sind. Weitere WWF-Projekte finanziert Air Wick in Spanien, Polen, Kanada, Mexiko und Brasilien.

Um das Engagement für Biodiversität und den Schutz unserer Ökosysteme weiter zu stärken, engagiert sich auch Reckitt, das Mutterunternehmen von Air Wick, weltweit für Naturschutzprojekte. Gemeinsam mit dem WWF werden in den nächsten drei Jahren 2.100 km an Süßwassergebieten im Amazonas und Ganges erhalten und wiederhergestellt sowie nachhaltige Innovationen durch eine verstärkte Zusammenarbeit in der Forschung gefördert.

„Gemeinsam mit unseren Partnern wie dem Global Nature Fund und dem WWF möchten wir dazu beitragen, Frischwasser-Quellen zu schützen und Wildblumenbestände wieder aufzubauen. Unser Antrieb ist es, neue und nachhaltige Wege zu finden, um eine saubere und gesündere Welt zu gestalten“, ergänzt Sudre. „Unsere Produkte schützen, heilen und pflegen – mit den Initiativen, die wir unterstützen, setzen wir uns dafür ein, dass auch künftige Generationen die nötigen Ressourcen für ein gesundes Leben zur Verfügung haben.“

Reckitt hat sich mit Air Wick dem 15. UN-Ziel für nachhaltige Entwicklung verpflichtet: „Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern“.
Erfahren Sie hier mehr über die gesamten Nachhaltigkeitsambitionen von Reckitt: https://www.reckitt.com/de/nachhaltigkeit/

Ford erweitert Nugget Camper-Baureihe um zwei neue Varianten: Active und Trail

Düsseldorf (ots)

  • Neues Active-Modell bietet luxuriöses, hochwertiges Interieur sowie einige exklusive Außendetails zusätzlich zur Serienausstattung
  • Neue Trail-Variante hat ein taffes Außendesign, verbesserten Komfort im Innenraum und ein serienmäßiges Sperrdifferenzial für unbefestigten Fahrbahnuntergrund
  • Beide Ausstattungsvarianten verfügen über einen neuen Farb-Touchscreen zur Steuerung wichtiger Funktionen

Ford stellt auf dem Caravan Salon in Düsseldorf zwei neue Ausstattungsvarianten der beliebten Nugget Camper-Baureihe vor: den stylischen „Active“ und den taffen „Trail“ mit serienmäßigem mechanischem Sperrdifferenzial.

Ford stellt auf dem Caravan Salon in Düsseldorf zwei neue Ausstattungsvarianten der beliebten Nugget Camper-Baureihe vor: den stylischen „Active“ (im Bild links, weißes Fahrzeug) und den taffen „Trail“ mit serienmäßigem mechanischem Sperrdifferenzial.

Beide Versionen wurden entwickelt, um die individuellen Kundenwünsche noch besser erfüllen zu können – speziell im Hinblick auf den Look der Fahrzeuge, den Innenraum und das Fahren abseits ausgetretener Pfade. Ford stellt diese beiden neuen Varianten auf seinem Düsseldorfer Messestand (Halle 16) als seriennahe Prototypen vor. Es ist geplant, den Active und den Trail sowohl für den Nugget (kurzer Radstand) als auch für den Nugget Plus (langer Radstand) auf den Markt zu bringen. Die Active- und Trail-Versionen von Nugget und Nugget Plus sind voraussichtlich ab November bei den Ford-Händlern bestellbar und werden ausschließlich mit Aufstelldach gebaut werden. Die Verkaufspreise stehen noch nicht fest.

Der Auftritt des Nugget/Nugget Plus Trail wird von seinem mattschwarzen Ford-Kühlergrill dominiert, der von den ikonischen Raptor-Performance-Modellen inspiriert ist und auf den Outdoor-Charakter dieses Camper-Vans hinweist. Schwarz lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Radhäuser sorgen für einen taffen Look. Markante 16-Zoll-Leichtmetallräder runden den robusten Look dieser Ausstattungsvariante ab.

Im kommenden Jahr will Ford in Kooperation mit seinem langjährigen Umrüstpartner Westfalen Mobil GmbH (Rheda-Wiedenbrück) die Nugget/Nugget Plus-Produktion ausweiten, um die hohe Nachfrage nach diesen beliebten Freizeitmodellen in einem schnell wachsenden Markt bedienen zu können.

„Viele Kunden wollen, dass sich ihr Camper bereits optisch von der Masse abhebt. Als Antwort darauf führen wir nun die Varianten Active und Trail ein, um Roadtrips zusätzlichen Stil und ein Gefühl von Abenteuer zu verleihen“, sagt Barry Quested, Brand Manager, One Stop Shop Conversions, Ford of Europe. „Die beiden neuen Ausstattungsversionen unterstützen den Outdoor-Lebensstil ihrer Fahrzeugbesitzer mit frischem Design sowie weiterentwickelten Wohnbereichen, die für ganzjährigen Komfort ausgelegt sind. Zudem ermöglicht das Sperrdifferenzial zusätzliche Traktion und damit sichere Manöver auf Grascampingplätzen oder besseres Durchkommen auf unbefestigten Strecken“.

Active – komfortable Ausstattungsvariante für stilbewusste Kunden

Die neue Active-Variante des Nugget/Nugget Plus wurde vor allem für solche Kunden entwickelt, die Komfort, hochwertige Oberflächen und ein besonders stilvolles Erscheinungsbild bei voller Funktionalität ihres Freizeitfahrzeugs schätzen. Dunkel lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Spiegel können dazu beitragen, kleinere Kratzer zu verhindern und schaffen einen markanten, SUV-inspirierten Look, der durch exklusive 17-Zoll-Leichtmetallräder und einen charakteristischen Maschen-Kühlergrill ergänzt wird. Eine serienmäßige 2,6-Meter-Markise (Fahrzeuge mit kurzem Radstand) bietet Schutz und Schatten im Freien.

Der neue helle Holzboden im Yachtdeck-Design verleiht dem Wohnbereich einen luxuriösen Touch, ist zugleich aber strapazierfähig und leicht zu reinigen. Strukturierte satinierte Oberflächen, schwarze Arbeitsplatten und Aluminium-Dekore setzen hochwertige Akzente, ebenso wie die Teil-Leder-Sitze. Und die LED-Innenbeleuchtung lässt sich in Helligkeit und Farbtemperatur verändern.

Trail – perfekt für den Urlaub abseits ausgetretener Pfade

Der Auftritt des Nugget/Nugget Plus Trail wird von seinem mattschwarzen Ford-Kühlergrill dominiert, der von den ikonischen Raptor-Performance-Modellen inspiriert ist und auf den Outdoor-Charakter dieses Camper-Vans hinweist. Schwarz lackierte Stoßfänger, Karosserieseiten und Radhäuser sorgen für einen taffen Look. Markante 16-Zoll-Leichtmetallräder runden den robusten Look dieser Ausstattungsvariante ab.

Das Outdoor-Designthema des Trail setzt sich im Wohnbereich fort: Alle Nugget/Nugget Plus Trail-Modelle verfügen serienmäßig über strapazierfähiges schwarzes Leder auf den drehbaren Vordersitzen und der 3er-Rücksitzbank, während der Esstisch in einem exklusiven dunkleren Farbton gehalten ist, um mit der weißen Küchenzeile, dem Kleiderschrank und der hochwertigen Holzmaserung des Bodens zu kontrastieren.

Ein weiteres Highlight der Trail-Variante ist das serienmäßige mechanische Sperrdifferenzial (mLSD) für spürbar mehr Traktion auf rutschigem Untergrund wie beispielsweise nassem Gras, Schnee, Sand, Kies oder Eis.

Erweiterte Standardspezifikation

Beide neuen Ausstattungsvarianten beinhalten signifikante Upgrades, um ein luxuriöses Gefühl zu schaffen, auch bei kälterem Wetter. So werden Winterfahrten und kalte Nächte komfortabler, weil die 3er-Rücksitzbank bei Bedarf beheizt werden kann. Die Heizung funktioniert auch dann, wenn die Rückbank herausgezogen wird, um sich in ein bequemes Doppelbett zu verwandeln. Das selbst-auffaltende Aufstelldach verfügt über zu öffnende Fenster, so dass auch für eine ausreichende Belüftung gesorgt ist.

Nugget/Nugget Plus Active und Trail sind mit einem neuen elektronischen Farb-Touchscreen-Bedienfeld ausgestattet, das am hinteren Kleiderschrank montiert ist. Auf diese Weise können die Nutzer zum Beispiel den Batterie-Ladezustand, den Frisch- und Abwasserstand, die Heizung und die Beleuchtung der Freizeitmodelle überwachen und steuern.

Leistungsstarke Motoren

Die beiden neuen Ausstattungsvarianten werden von einem leistungsstarken und kraftstoffsparenden 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor* angetrieben, der auch lange Urlaubsfahrten souverän meistert. Der Nugget/Nugget Plus Trail ist serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe und einem serienmäßigen mechanischen Sperrdifferenzial ausgestattet.

Die Käufer des Nugget/Nugget Plus Active haben die Wahl zwischen dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe und einer 6-Gang-Automatik. Das mechanische Sperrdifferenzial steht für den Active ebenfalls zur Verfügung – und zwar als Wunschausstattung in Kombination mit dem manuellen Getriebe.

Web: ford.com

So sicher sind Rückbänke im Wohnmobil

ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobil-
Sitzbänke – hohes Verletzungsrisiko für Mitfahrer bei Standard-Sitzbänken
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München (ots) Wie sicher ein Wohnmobil ist, wenn es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto kommt, hat der ADAC im letzten Sommer getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem für Mitfahrer auf der Rücksitzbank ein sehr hohes Verletzungsrisiko besteht. Schwierig aus Sicht des ADAC: Die damals kollabierte Rücksitzbank wird in dieser Form bei einem Großteil der serienmäßig angebotenen Wohnmobile verbaut. Der ADAC wollte jetzt wissen, ob es auch Rücksitzbänke für Wohnmobile gibt, auf denen die Mitfahrer sicherer sitzen.

ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobil- / Sitzbänke / hohes Verletzungsrisiko für Mitfahrer bei Standard-Sitzbänken / Für die Schlittenversuche wurden verschieden konstruierte Sitzbänke mit je einem Kinder- und einem Erwachsenen-Dummy besetzt.

ADAC Tester haben deshalb eine komplette Nachrüst-Sitzbank für individuelle Wohnmobil-Ausbauten und einen Grundrahmen für Sitzbänke, die mit Polstern noch vervollständigt werden müssen, untersucht. Beide Sitzbänke wurden auf einem Testschlitten der gleichen Belastung ausgesetzt, der die Serien-Rückbank beim letztjährigen Wohnmobil-Fahrzeug-Crash nicht standhalten konnte.

Die positive Nachricht: Bei den untersuchten Bänken, deren Unterbau im Unterschied zur Standard-Sitzbank nicht aus Holz, sondern aus Metall ist, sind die Mitfahrer deutlich besser geschützt. Auf den stabilen Sitzen hält der Gurt die Passagiere am Becken zurück und ihre Köpfe schleudern beim Aufprall nicht so weit nach vorne. So können schwere Kopf- und innere Verletzungen verhindert werden.

Ein stabiler Rahmen unter der Sitzbank sollte in jedem Wohnmobil zum Standard werden, folgern die ADAC Tester. Er kann auch in bestehenden Fahrzeugen nachgerüstet werden: Damit lässt sich die Sicherheit der Mitfahrer schnell und deutlich verbessern. Und das Mehrgewicht durch einen stabileren Rahmen hält sich nach Angaben des ADAC mit fünf bis zehn Kilogramm in Grenzen. Allerdings ist ein solcher Rahmen nicht als Standard-Produkt verfügbar, sondern muss an das jeweilige Fahrzeug individuell angepasst werden.

Wohnmobil-Hersteller können die Sicherheit für Mitfahrer in der zweiten Sitzreihe auch durch nicht allzu dicke, nach vorne ansteigende Sitzpolster und Sitzflächen erhöhen. Zusätzlich sollten Kopfstützen und Isofix-Verankerungen für Kindersitze im Wohnmobil vorhanden sein. Um Kindersitze sicher zu befestigen, sollte das Gurtschloss nur rund 100 mm aus der Sitzfläche herausragen und der Sitzplatz die i-Size-Anforderungen erfüllen.

Auch die Mitfahrer selbst können für mehr Sicherheit sorgen, indem sie während der Fahrt den Esstisch vor der hinteren Sitzreihe demontieren oder einklappen. Im Falle eines Unfalls drohen ansonsten schwere Verletzungen. Außerdem dürfen Betten und Küche nur bei geparktem Fahrzeug genutzt werden. Mitfahrer müssen während der Fahrt immer angeschnallt sitzen bleiben.

Hier finden Sie die detaillierten Testergebnisse des aktuellen Tests und die Informationen zum Wohnmobil-Crash-Test aus dem August 2020.