Fachmesse verbindet Praxis, Wissen und Lösungen | Neue Arbeitswelten erweitern die Aufgaben des Arbeitsschutzes | 2028 neuer Rahmen in Halle 10.
Drei Tage lang zeigte die Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart aktuelle Entwicklungen rund um Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz – von neuen Technologien über mentale Gesundheit bis hin zu Nachhaltigkeit
Wie arbeiten Mensch und Roboter sicher Seite an Seite? Welche Rolle spielt KI im Arbeitsschutz? Und wie lassen sich Gesundheit und Leistungsfähigkeit in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt erhalten? Drei Tage lang hat die Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart gezeigt, wie breit das Spektrum von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit heute ist. Vom klassischen Arbeitsschutz über neue Technologien bis zu mentaler Gesundheit und Nachhaltigkeit brachte die Fachmesse Anbieter, Fachleute und Anwender zusammen – und richtete zugleich den Blick darauf, welche Aufgaben mit neuen Arbeitswelten hinzukommen.
Über 150 Aussteller präsentierten auf der Arbeitsschutz Aktuell 2026 ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen für sicheres und gesundes Arbeiten. Bei stabiler Besucherresonanz überzeugte die Fachmesse insbesondere durch die hohe Qualität des Fachpublikums und den intensiven Austausch über konkrete Herausforderungen und Lösungen für die betriebliche Praxis. Das große Themeninteresse zeigte sich insbesondere an den Bühnen – sowohl in Praxis Konferenz als auch auf der Expo Stage -, die durchweg sehr gut besucht waren.
„Gerade ist eine spannende Zeit für Opel. Nach dem erfolgreichen Start von Grandland, Mokka und Frontera sind wir klar auf Wachstumskurs“, begrüßte Opel CEO Florian Huettl die anwesenden Journalisten auf der heutigen Opel-Pressekonferenz der „Mondial de l’Auto“. „Wir haben nun für so gut wie jede Kundengruppe das perfekte Angebot. Und wir beschleunigen das Tempo weiter, mit Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro und vier neuen Modellen bis 2030“, kündigte Huettl an.
Opel CEO Florian Huettl (r.), Marketingchefin Rebecca Reinermann (l.) und Designchef Mark Adams (2.v.l.) zeigen visionären STX Concept.
Was der Opel CEO mit „mehr Tempo“ meinte, wurde in den folgenden Minuten offensichtlich: Denn die Weltpremieren, die Huettl gemeinsam mit Opel-Marketingchefin Rebecca Reinermann und Opel-Designchef Mark Adams enthüllte, stehen für den nächsten wegweisenden Schritt in Sachen deutscher Ingenieurskunst und Hochleistung – der visionäre Opel STX Concept und der Formel-E-GEN4-Rennwagen Opel GSE 27FE.
Weltpremiere 1: Visionärer Opel STX Concept zeigt Kombi-Design von morgen
„Der Opel Sports Tourer eXperimental Concept, kurz: Opel STX Concept, führt unsere lange Sports Tourer-Geschichte in die Zukunft“, sagte Huettl. Deutsche Ingenieurskunst, emotionales Design und intelligente Technologien kombiniert er so, dass Fahrer und Passagiere höchsten Fahrgenuss erleben. „Er hat ein noch mutigeres, selbstbewussteres Markengesicht mit prominenterem Opel Vizor und dazu eine neue Lichtsignatur“, beschreibt Designchef Mark Adams. „Der STX Concept repräsentiert den nächsten ambitionierten und spannenden Schritt des Opel-Designs.“ Zugleich verbindet die visionäre Studie ebenso technisches wie emotionales Styling mit wegweisenden Lösungen, die für eine bessere Aerodynamik und Effizienz sorgen. So wird der STX Concept nicht nur zu einem Showcar, das wegweisendes Design mit innovativen Technologie-Ideen präsentiert, sondern das die visionäre Weiterentwicklung des Sports Tourers vorwegnimmt und bereits Elemente kommender Opel-Modelle in sich trägt.
Weltpremiere 2: Opel GSE 27FE als Quintessenz der GSE-Welt
Ebenso wie die jüngste Studie aus Rüsselsheim zeichnet sich auch die zweite Opel-Weltpremiere, der Formel-E-Rennwagen Opel GSE 27FE, durch deutsche Ingenieurskunst und Präzision kombiniert mit innovativen Technologien aus. „Dabei stellt GSE den spannendsten Ausdruck von Opel dar. Hochleistung, die wir mit Race, Drive und Play für alle erlebbar machen“, kündigte Marketingchefin Rebecca Reinermann an.
178 Tage Gartenkunst, Kultur und Industrienatur – ein Ticket für drei Zukunftsgärten inklusive Nahverkehr.
Der Countdown für einen besonderen Sommer im Ruhrgebiet läuft: Ab sofort sind Tagestickets für die Internationale Gartenausstellung 2027 erhältlich. Vom 23. April bis 17. Oktober kommenden Jahres lädt die Region Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus ein, das Ruhrgebiet neu zu entdecken. Wo einst Kohle gefördert und Stahl produziert wurde, entstehen außergewöhnliche Gartenlandschaften und neue Orte für Kultur, Freizeit und Begegnung. Rund 6.000 Veranstaltungen begleiten die Ausstellung. Erstmals findet eine Internationale Gartenausstellung in einer gesamten Metropolregion statt.
Präsentation der Tickets für die IGA 2027 Ruhrgebiet: In den Zukunftsgärten der Internationalen Gartenausstellung in Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg, Lünen und Emscherland werden im kommenden Jahr rund 3,1 Millionen Besuche erwartet.
Mit dem Start des Tagesticketverkaufs können Besucherinnen und Besucher ihren Ausflug oder ihre Reise ins Ruhrgebiet frühzeitig planen und bleiben bei der Wahl ihres Besuchstages flexibel: Die Tagestickets sind nicht an ein bestimmtes Datum gebunden. Sie ermöglichen an einem Tag den Besuch aller drei eintrittspflichtigen Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund. Außerdem kann der Besuch der IGA-Zukunftsgärten Lünen und Emscherland geplant werden. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in den regionalen Verbundgebieten von VRR und WestfalenTarif ist im Tagesticket enthalten. Von Viersen bis Höxter und von Rommerskirchen bis Minden ist die Nutzung des ÖPNV somit kostenfrei.
„Wir laden die Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus ein, mit uns einen Sommer voller Entdeckungen zu erleben. Das Ruhrgebiet hat sich immer wieder neu erfunden. Zur IGA 2027 zeigen wir, wie viel Schönheit, Lebensfreude und Zukunft in dieser Region stecken. Zwischen großen Gärten, Kunst und beeindruckenden Zeugnissen unserer Industriegeschichte schaffen wir Orte, an denen Menschen zusammenkommen und eine gute Zeit miteinander verbringen. Als Gastgeberin freuen wir uns auf alle, die neugierig auf dieses Ruhrgebiet sind – und auf die Begegnungen, die daraus entstehen. Mit dem Start des Tagesticketverkaufs wird aus der Vorfreude eine konkrete Verabredung: Wir sehen uns 2027 im Ruhrgebiet“, sagt Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 Ruhrgebiet.
Von großen Blütenbildern bis zu bekannten Bühnenacts
Heute berichte ich über die Harzkristall Manufaktur in Derenburg bei Wernigerode. Sie gehört zu den wenigen noch produzierenden Glashütten in Deutschland. Die 1949 durch sudetendeutsche Glasmacher gegründete Hütte ist die einzige Hütte im Harz und die nördlichste Glashütte Deutschlands. Die zweistöckige Einkaufswelt mit zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Hier erlebt man Glas in allen Formen und Farben. Ein Großteil der Produkte wird noch heute in der Glasmanufaktur hergestellt. Von Glasschmuck über dekorative Glastiere und Outdoor-Produkte bis hin zu exklusiven Glasvasen und Lampenschirmen aus Glas findet man hier ein vielfältiges Sortiment aus Glas.
Große Namen, große Fragen: Die 78. Frankfurter Buchmesse bringt internationale Gäste nach Frankfurt und gibt Debatten Raum. Die Frankfurter Buchmesse ist als Jahrestreffen der internationalen Buch- und Medienbranche zugleich Handelsplatz, Lesefestival und Debattenforum. Jill Lepore, Colson Whitehead, Jenny Erpenbeck, Robert Habeck, Gisèle Pelicot, Mariana Mazzucato, Volker Schlöndorff, Wolf Biermann und viele weitere Persönlichkeiten aus Literatur, Film, Wissenschaft und Politik haben sich für die Frankfurter Buchmesse 2026 angekündigt.
Die 78. Frankfurter Buchmesse (7.-11. Oktober 2026) bringt die internationale Buch- und Medienwelt nach Frankfurt. Mit einem neu geordneten Hallenkonzept, klar profilierten Bühnen, starken internationalen Stimmen sowie breitem Raum für Fachprogramm und Publikum stellt sich die Messe in den Dienst der Vermittlung: Durch Rechtehandel, Übersetzungen, Audioformate, Film und Games, und nicht zuletzt durch die persönliche Begegnung zwischen Autorinnen und ihrem Publikum, finden Geschichten den Weg zu ihren Leserinnen. „Aufmerksamkeit ist heute umkämpft. Zwischen einem Buch und seinen Leser*innen stehen immer mehr Plattformen, Empfehlungen und Algorithmen. Die Antwort darauf beginnt mit Begegnung“, sagt Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse.
Öffentliche Veranstaltung am 10. Oktober in der Kaiserpfalz in Goslar.
Am Samstag, 10. Oktober erhält Gabriele Stötzer den Kaiserring 2026 der Stadt Goslar. Die Verleihung beginnt um 11 Uhr in der Kaiserpfalz und erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Sondersitzung des Rates. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.
Nach der Rede von Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner wird Prof. Dr. Joachim Schachtner, Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen, das Grußwort der Landesregierung überbringen. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält Dr. Florence Thurmes, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz sowie Mitglied der Kaiserring-Jury.
Am Samstag, dem 3. Oktober, informiert die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn über die historische Bedeutung und den Seltenheitswert des Grenzdenkmals Hötensleben. Wie kaum ein anderer Ort vermittelt das Grenzdenkmal Hötensleben ein Verständnis davon, wie die Grenzsperranlagen der DDR bis 1989 aufgebaut waren.
In seinen Ausmaßen und seinem Erhaltungszustand ist es ein einmaliges Zeugnis der deutschen und europäischen Teilungsgeschichte. Das Grenzdenkmal steht nicht isoliert, sondern ist in die Landschaft eingebettet, die einst selbst Teil der innerdeutschen Grenze war. Aktuell ist das Erscheinungsbild und der Denkmalwert dieses bedeutsamen Erinnerungsortes bedroht durch den geplanten Bau einer Höchstspannungstrasse. Der Trassenkorridor zwischen Helmstedt und Salzgitter liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Bereich und führt über den nördlichen Teil des Denkmals.
Eine Kunstaktion „Kulturerbe bewahren“ am Grenzdenkmal Hötensleben soll am Tag der Deutschen Einheit, am Samstag, dem 3. Oktober 2026, auf die Problematik aufmerksam machen. Gemeinsam mit der AG MeGa – Mauern einreißen, Grenzen abbauen der Arbeiterwohlfahrt und dem Grenzdenkmalverein Hötensleben e. V. informiert die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn vor Ort über den Seltenheitswert des Denkmals und wirbt dafür, Alternativen zur geplanten Trassenführung zu prüfen.
Eine Hochspannungsleitung würde sowohl das Erscheinungsbild des Grenzdenkmals verändern, als auch in den historischen Landschaftsraum eingreifen, dessen besondere Qualität gerade darin besteht, dass die Dimensionen der ehemaligen Grenze noch heute unmittelbar sichtbar und nachvollziehbar sind. Gerade das Zusammenspiel von Grenzanlagen und Landschaft macht Hötensleben zu einem einzigartigen Erinnerungsort. Das Grenzdenkmal steht seit 1990 unter Denkmalschutz und gehört zum Nationalen Naturmonument Grünes Band. Es trägt das Europäische Kulturerbesiegel und ist Teil der aktuellen Bemühungen um ein gemischtes UNESCO Welterbe.
Am Tag der Deutschen Einheit finden um 11:00 Uhr, um 13:00 Uhr und um 15:00 Uhr öffentliche Rundgänge über das Gelände des Grenzdenkmals statt. Erklärt werden die gestaffelten Grenzsperranlagen der DDR und ihre Auswirkungen auf das Leben an und mit der innerdeutschen Grenze. Die Rundgänge sind kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Grenzdenkmalverein Hötensleben bietet zum Feiertag Bratwurst und Getränke auf dem Parkplatz am Grenzdenkmal, Schöninger Straße, an.
Mit modernster Technik, interaktivem Content und persönlichen Full-Service zum Messeerfolg.
Von der ersten Idee über die realitätsnahe 3D-Visualisierung bis zur Installation vor Ort und einem umfassenden Full-Service-Paket ist GO4IT! Partner für die komplette medientechnische Betreuung von Messeauftritten und entwickelt ganzheitliche Messeauftritte für Mittelstands- und Großunternehmen.
Von der Planung bis zum laufenden Messebetrieb: GO4IT! bündelt Medientechnik, Content und technische Betreuung für professionelle Messeauftritte.
Moderne Messetechnik, interaktive Inhalte und ein zentraler Ansprechpartner sorgen dafür, dass Marken und Produkte optimal sichtbar werden. Sowohl deutschlandweit als auch im angrenzenden europäischen Ausland bietet GO4IT! ein Gesamtkonzept, das die komplette Veranstaltungstechnik, individuelle Aufbauten sowie alle relevanten Abläufe bis hin zum Livestream beinhaltet.
Von der ersten Vision zum belastbaren Konzept
Wer auf einer Messe ausstellt, möchte bestmögliche Aufmerksamkeit gewinnen, Gespräche anstoßen und sein Unternehmen überzeugend präsentieren. Der Weg dorthin ist jedoch anspruchsvoll und muss optimal geplant sein. Standgestaltung, Veranstaltungstechnik, Inhalte und zahlreiche beteiligte Gewerke müssen präzise aufeinander abgestimmt werden. GO4IT! versteht sich deshalb weniger als klassisches Messebauunternehmen, sondern vielmehr als technischer sowie logistischer Gesamtpartner für Messeauftritte.
Das Unternehmen betreut Mittelstands- und Großunternehmen aller Branchen in ganz Deutschland und hat zudem Erfahrung im angrenzenden europäischen Ausland, wie etwa in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Manche Kunden kommen bereits mit einer innovativen Idee oder konkreten gestalterischen Vorstellungen. Andere wissen zwar, welches Produkt oder welche Botschaft sie präsentieren möchten, benötigen jedoch Unterstützung bei der Inszenierung. In beiden Fällen beginnt die Zusammenarbeit mit einer ausführlichen Beratung und der Konzeption eines beeindruckenden Messestands.
Auf Basis der verfügbaren Fläche entwickelt GO4IT! ein technisches Konzept, das Raumaufteilung, Ton, Licht und Farbwirkung ebenso berücksichtigt wie geeignete Präsentationsmedien. Auf Wunsch entstehen zudem interaktive Anwendungen und Content zur übereinstimmenden Abrundung des Messeauftritts.
„Wer einen Messeauftritt plant, hat meistens genug um die Ohren. Standkonzept, Technik, Content, dazu mehrere Dienstleister, die alle etwas anderes sagen. Genau da wollen wir unseren Kunden den Rücken freihalten. Sie sollen sich ganz auf ihre Messe konzentrieren, um die Technik dahinter kümmern wir uns“, sagt Maximilian Hüttenbrauck, Sales- und Key-Account-Manager bei GO4IT!.
Planungssicherheit durch realitätsnahe 3D-Visualisierung und innovative Technik
Heute berichte ich über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Es gibt Burgführungen für Gruppen und Schulklassen. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen, Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können hier auf der Burg direkt getraut werden. Auch historische Hochzeiten sind auf Wunsch möglich und immer ein besonderer Höhepunkt. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe mit Schwert und Lanze statt. So gibt es natürlich alte Handwerkskunst wie hier das Drechseln zu bewundern.
Ausstellung ist bis 31. Oktober in St. Andreasberg zu sehen und wird von abwechslungsreichem Rahmenprogramm begleitet.
Gäste bei der Vernissage im Jahr 2024 in der Rathausscheune in Sank Andreasberg. (Foto: Martin Baumgartner)
In diesem Oktober steht die Bergstadt Sankt Andreasberg wieder im Zeichen internationaler moderner Kunst: Nach zweijähriger kreativer Pause wird am 2. Oktober die Ausstellung „NATUR – MENSCH“ mit einer Vernissage ab 19 Uhr in der Rathausscheune feierlich eröffnet. In diesem Rahmen wird auch zum 31. Mal der mit 2.000 Euro dotierte Andreas-Kunstpreis vergeben, Kurator Detlef Kiep hält die Laudation. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Bereits um 17 Uhr führt Kurator Detlef Kiep erstmals durch die Ausstellung.
Die Kunstausstellung ist vom 3. Oktober bis zum 31. Oktober donnerstags bis montags in der Zeit von 11 bis 17 Uhr für das Publikum geöffnet. Gezeigt werden die Kunstwerke wieder an den drei Ausstellungsorten Rathausscheune, Altes Rathaus und Martini Kirche. Der Eintritt ist frei.
Die zehnköpfige Jury um Kurator Detlef Kiep (rechts) entscheidet am 24. September, wer mit dem Preis ausgezeichnet wird. Rund 550 Bewerbungen von professionellen Künstler*innen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern, aber auch aus Korea, Japan, China oder Australien, sind eingegangen. Rund 50 Kunstwerke wurden für die Ausstellung ausgewählt. (Foto: Julian Hentze)
Die zehnköpfige Jury um Kurator Detlef Kiep entscheidet am 24. September, wer mit dem Preis ausgezeichnet wird. 550 Bewerbungen von professionellen Künstler*innen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern, aber auch aus Korea, Japan, China oder Australien, sind eingegangen. Rund 50 Kunstwerke wurden für die Ausstellung ausgewählt. Mit der diesjährigen Ausgabe präsentiert sich die Ausstellungsreihe zudem erstmals mit einem neuen visuellen Erscheinungsbild.
TRANSPORTATION 2026 in Hannover und treibt seine internationale Expansion weiter voran.
Am 14. September öffnete die IAA TRANSPORTATION 2026 in Hannover ihre Tore und brachte führende Unternehmen und Branchenakteure aus der globalen Nutzfahrzeugindustrie zusammen. BAIC FOTON präsentierte auf der Messe eine Reihe von Komplettfahrzeugen und selbst entwickelten Kernkomponenten. Mehrere Modelle feierten dabei ihr internationales Debüt.
Am Stand von BAIC FOTON auf der IAA TRANSPORTATION 2026 zeigt das Unternehmen die gesamte Bandbreite seines Nutzfahrzeugportfolios /
Im Rahmen einer eigens veranstalteten Pressekonferenz informierte das Unternehmen zudem über den aktuellen Stand seiner Europa-Strategie, wichtige Meilensteine seiner globalen Entwicklung sowie die Einführung neuer Flaggschiff-Produkte. Mit seiner Kompetenz in Produktinnovation, Schlüsseltechnologien und neuen Antrieben entwickelt BAIC FOTON seine internationale Strategie konsequent weiter. Dabei geht das Unternehmen über den klassischen Fahrzeugexport hinaus und baut gezielt lokale Strukturen, Partnerschaften und Kompetenzen auf, um seine Präsenz in internationalen Märkten nachhaltig zu stärken. Mit dieser Strategie stärkt das Unternehmen kontinuierlich seine globale Präsenz und verfolgt sein langfristiges Ziel, sich als Nutzfahrzeughersteller von Weltklasse zu etablieren.
13 Millionen ausgelieferte Fahrzeuge – ein neuer Meilenstein in der globalen Entwicklung von FOTON
Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von BAIC FOTON: Chang Rui, Geschäftsführer der BAIC Group und Vorstandsvorsitzender von BAIC FOTON, übergab offiziell das weltweit 13-millionste Fahrzeug des Unternehmens. Bei dem Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um den FOTON GALAXUS 9, der in Spanien bereits Praxistests absolviert hat. Mit seiner Gesamtleistung und Produktqualität zielt das Modell auf den europäischen Premium-Markt für Fernlogistik und steht zugleich für FOTONs kontinuierlichen Fortschritt bei der Expansion in das globale High-End-Segment für Nutzfahrzeuge.
Die Auslieferung von 13 Millionen Fahrzeugen steht nicht nur für das jahrzehntelange Engagement von BAIC FOTON im Nutzfahrzeugsektor, den kontinuierlichen technologischen Fortschritt und die stetige Expansion auf den internationalen Märkten. Sie spiegelt zugleich die zunehmende Reife der chinesischen Nutzfahrzeugindustrie und die weltweit wachsende Anerkennung ihrer Fertigungskompetenzen wider.
Von der Stärkung seiner Position im Heimatmarkt und dem Aufbau einer soliden industriellen Basis bis zur Ausweitung seiner Geschäftstätigkeit auf mehr als 140 Länder und Regionen steht der Entwicklungsweg von BAIC FOTON beispielhaft für den Wandel der chinesischen intelligenten Fertigung von einer starken heimischen Basis hin zu einer zunehmend internationalen Präsenz.
Siri kennt das Wetter. Alexa spielt Musik. swAIper soll wissen, welchen Kunden ein Unternehmen morgen braucht.
Wir haben den blauen Button gepresst: Das war der swipecor Launch mit u.a. Advisery Board Member Wolfgang Bosbach und der Vorsitzenden des Boards Britta Hübner
In Berlin hat das deutsche Technologieunternehmen swipecor eine Plattform vorgestellt, die Business-Netzwerken grundlegend anders denken will. Nicht mehr Kontakte sammeln, nicht mehr endlos suchen, nicht mehr auf den richtigen Zufall hoffen. Die eigens entwickelte künstliche Intelligenz soll erkennen, welche Unternehmen und Menschen geschäftlich zueinanderpassen. Der Anspruch ist groß: Aus einem sozialen Netzwerk soll ein Business Operating System werden.
Siri kann erklären, ob es morgen regnet. Alexa kann das Licht ausschalten, Musik starten oder an einen Termin erinnern. Seit Jahren haben sich digitale Assistenten in unseren Alltag geschoben. Sie beantworten Fragen, steuern Geräte und organisieren Kleinigkeiten. Nur ausgerechnet dort, wo eine einzige richtige Verbindung Hunderttausende oder sogar Millionen Euro wert sein kann, ist der Unternehmer noch erstaunlich oft auf sich allein gestellt: bei der Frage, wen er eigentlich kennenlernen müsste.
Genau das will ein deutsches Technologieunternehmen jetzt ändern. Der neue digitale Kollege heißt swAIper. Oder, wie man es nach der fulminanten Präsentation in Berlin auch formulieren könnte: Siri und Alexa bekommen einen Bruder. Nur will der keine Musik spielen. Der will Geschäft machen.
swAIper ist der KI-Businessagent der neuen Plattform swipecor, die in Berlin erstmals in größerem Rahmen vorgestellt wurde. Hinter dem ungewöhnlichen Namen steckt eine ziemlich grundsätzliche Idee. Denn während klassische Business-Netzwerke vor allem dokumentieren, wen ein Mensch bereits kennt, will swipecor zunehmend erkennen, wen ein Unternehmer kennen sollte. Nicht irgendwann. Sondern möglichst genau dann, wenn auf der einen Seite ein konkreter Bedarf und auf der anderen Seite die passende Lösung existiert.
Und schließt mehrere Vereinbarungen zwischen Taiwan und Europa ab. Taiwan Startup Terrace feierte auf der IFA Berlin 2026 (4.–8. September) mit einem nationalen Pavillon, in dem 12 taiwanesische Start-ups vertreten waren, sein Debüt und verließ die Messe mit einer Reihe von Partnerschaftsvereinbarungen mit europäischen Unternehmen.
Representatives of Taiwan Startup Terrace gather at their national pavilion during IFA Berlin 2026.
Die Delegation, deren Tätigkeitsbereiche von künstlicher Intelligenz über Cybersicherheit bis hin zu Smart Health reichen, kam nach Berlin, um ihre Technologien vorzustellen und Kontakte zu europäischen Einkäufern, Vertriebspartnern sowie Investoren zu knüpfen. Im Laufe der Woche zog der Pavillon mehr als 3000 Besucher an und es wurden acht Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet.
Die von Taiwan Startup Terrace – dem staatlich geförderten Start-up-Zentrum, das dem taiwanischen Wirtschaftsministerium untersteht – organisierte Gruppe befasste sich mit drei Bereichen: künstliche Intelligenz (Next Integral, Synstream, Deeli AI, Aiplux, VMFi, Alpenglow Tek und Optiqb), Cybersicherheit (Turing Space, Janus Cyber und DeCloak) sowie Smart Health (FREE Bionics und Precise Bigdata). Die IFA, die mittlerweile auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurückblicken kann, ist nach wie vor eine der weltweit führenden Messen für Unterhaltungselektronik und ein Anziehungspunkt für Unternehmen, Investoren und die Presse.