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Himmelsscheiben aus Zinn gießen

Wer in der Bronzezeit Gewinnung, Transport und Verarbeitung von Metallen beherrschte, gelangte zu Reichtum, Einfluss und Ansehen.

Bronze II – Himmelsscheibe aus Zinn gießen. Arche Nebra, Stedtler.

Der Umgang mit dem »flüssigen Stein« war sehr anspruchsvoll und erforderte Fachwissen und Erfahrung. Die erforderlichen Arbeitsschritte für den Metallguss vollziehen Sie im Experiment nach: Sie bauen eine Gussform aus Sand, gießen eine kleine Himmelsscheibe aus Zinn und bearbeiten Ihr Gussstück bis zur Vollendung.

1,5 Stunden
4,00 € pro Person, zzgl. Eintritt

Bitte reservieren Sie möglichst frühzeitig Ihren Wunschtermin – am besten telefonisch.

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Kontakt

T: 034461 2552 0 oder 2552 13
F: 034461 2552 17
info(at)himmelsscheibe-erleben.de

Hinweis

Wir empfehlen die Buchung zusammen mit einer Führung und Planetariumsshow. Der Eintritt fällt dann natürlich nur einmal an.

WEB: https://www.himmelsscheibe-erleben.de

Luthers Welt 360° in Wittenberg

Der bekannte Panorama-Künstler Yadegar Asisi hat die Ereignisse der Reformation in einem Riesenrundbild in Szene gesetzt. Auf einer Fläche von 15 x 75 Metern erschließt sich dem Betrachter die Stadt Wittenberg am Anfang des 16. Jahrhunderts. Der lebensechte Maßstab des 360° Panoramas von Menschen und Gebäuden zieht den Besucher regelrecht in den damaligen Alltag hinein.

Luthers Welt in Wittenberg

Von der mächtigen Schlosskirche aus schweift der Blick die Gassen entlang bis hin zum Marktplatz. Bürger, Bauern, Mönche, Studenten, Pilger gehen ihren Alltagsgeschäften nach. Ein Stiftsherr verkauft Ablässe und die Menschen stehen Schlange. Andere vergnügen sich in der Schenke oder im Badehaus. Im Frauenhaus locken die Dirnen Besucher an. Gleichzeitig bringen Bauern ihr Korn zum Mahlen in die Amtsmühle. Vor diesen alltäglichen Szenen wird von Martin Luther die Reformation ins Werk gesetzt.

WEB: https://www.wittenberg.de

Schlossführung für Einzelgäste in Stolberg im Harz

Am 18. November 2022 | 20:00 bis 21:30 Schloss Stolberg (Harz) | Schloßberg 1, 06536 Südharz / OT Stolberg (Harz)

Jeden Freitagabend laden wir Einzelgäste zur abendlichen Führung mit der Kammerzofe, Sophia von Habenichts, in das Schloss Stolberg ein (Dauer: etwa 1 Stunde 15 Minuten).

Schloss Stolberg

Treffpunkt: Schlosseingang im Innenhof.

Anreise: Aufgrund von Bauarbeiten ist das Schloss Stolberg derzeit nur für Fußgänger erreichbar. Der Parkplatz am Schloss kann nicht genutzt werden. Bitte planen Sie vor Beginn der Führung ausreichend Zeit für den Fußweg ein. Parkmöglichkeiten finden Sie am Parkplatz am Rittertor. Von dort ist das Schloss über den Waschberg erreichbar. Auch der Schlossberg kann für den Aufstieg genutzt werden.

> hier geht’s zur Buchung

Sie haben Interesse an einer Gruppenführung im Schloss Stolberg? Sprechen Sie die Tourist-Information an! Gern organisieren wir für Sie eine individuelle Führung zu Ihrem Wunschtermin.

Tickets / Eintritt: 6,00 EUR

WEB: https://gemeinde-suedharz.de

Hier funkt’s gewaltig – TECHNOSEUM zeigt Große Sonderausstellung zur Geschichte von Radio und Fernsehen

Mannheim (ots) Große Sonderausstellung Baden-Württemberg / „Auf Empfang! Die Geschichte von Radio und Fernsehen“ / 17. November 2022 bis 12. November 2023 im TECHNOSEUM Mannheim

Auf gleicher Wellenlänge? Die neue Ausstellung im TECHNOSEUM beschäftigt sich mit den technischen Grundlagen der Rundfunk-Technik ebenso wie mit dem hochaktuellen Thema Medienkompetenz.

„Achtung, Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin im Vox-Haus auf Welle 400 Meter“: Mit diesen Worten ging am 29. Oktober 1923 die Funk-Stunde AG als erster offizieller Radiosender in Deutschland auf Sendung – damals noch mit keinem einzigen zahlenden Haushalt, dafür mit etlichen Schwarzhörerinnen und -hörern. Das gilt als Geburtsstunde des öffentlichen Rundfunks. Zum 100. Jahrestag zeichnet das TECHNOSEUM mit der Großen Sonderausstellung Baden-Württemberg „Auf Empfang! Die Geschichte von Radio und Fernsehen“ die Mediengeschichte in Deutschland nach. Die Schau ist vom 17. November 2022 bis zum 12. November 2023 in Mannheim zu sehen und spannt den Bogen von den Anfängen der Funktechnik über den Aufstieg von Hörfunk und TV zu Massenmedien bis hin zu den Social-Media-Plattformen, die den Medienkonsum der Gegenwart prägen.

„Dabei zeigen wir die technischen Innovationen in der Rundfunkgeschichte ebenso wie Berufsbilder im Medienbereich und die sich ändernden Nutzergewohnheiten“, erläutert Kuratorin Dr. Anke Keller das Konzept, bei dem Technik-, Sozial- und Kulturgeschichte miteinander verschränkt und historische Exponate mit Experimenten kombiniert werden. Über 300 Objekte sind zu sehen, darunter ein Hörfunkstudio aus den 1960er Jahren, eine noch funktionstüchtige Sende-Bildregie aus den 90ern, die TECHNOscouts regelmäßig vorführen, sowie ein Original-Film-Set aus der Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. An Mitmach-Stationen können sich große wie kleine Bewegtbild-Begeisterte unter anderem vor einen Greenscreen stellen, die Intro-Melodien legendärer Serien erraten oder Filmsequenzen vertonen und auf diese Weise dem mittlerweile weitgehend verschwundenen Beruf des Geräuschemachers nacheifern. Nicht zuletzt gibt es ein Wiedersehen mit TV-Helden etwa aus der Sendung mit der Maus, der Augsburger Puppenkiste, der Sesamstraße und dem Ost- wie West-Sandmännchen. Das Thema Medienkompetenz erhält einen eigenen interaktiven Bereich. Heute müssen Nutzerinnen und Nutzer laufend prüfen: Welchen Inhalten kann man noch vertrauen? Dies lässt sich bei „Auf Empfang!“ anschaulich mit einem Faktenchecker-Spiel erleben, bei dem man Nachrichten einem Fake-News-Test unterzieht und herausfindet, wie Such-Algorithmen und Filterblasen im Netz funktionieren. Beste Voraussetzungen also, um sich nach dem Museumsbesuch sicher und selbstreflektiert im Mediendschungel zu bewegen.

Die Ausstellung wird finanziell gefördert vom Land Baden-Württemberg. Kooperationspartner sind der Südwestrundfunk (SWR), der Westdeutsche Rundfunk (WDR) und das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA).

Weitere Informationen unter www.technoseum.de/auf-empfang

Schloss Wernigerode – Märchenstunde am flackernden Kamin

Am 26.11.2022 um 15.00 Uhr

Es wird draußen kühler und festliche Stimmung zieht in die Schlossmauern ein. Nun lädt unsere Märchenfee zu einer gemütlichen halben Stunde in den Rauchsalon ein. Wenn es die Wetterlage zulässt, flackert im einzigen noch nutzbaren Kamin des Schlosses das Feuer. Die passende Stimmung für die Märchen aus alter und neuer Zeit, welche die Märchenfee vorlesen wird.

(c) Schloß Wernigerode GmbH, Foto: Kirsten Decke

Diese Veranstaltung empfehlen wir für Kinder zwischen 3 bis 8 Jahren. Damit vor allem Kinder Ihre Freude haben, können nicht mehr als 2 Erwachsene ein Kind begleiten.

Kosten
Erwachsener         12,00 €
Kinder 6-14 Jahre   8,50 €
Kinder  4-5 Jahre    5,00 €
Alle Gäste können vor oder nach der Führung innerhalb der regulären Öffnungszeiten (10.00-18.00 Uhr) das Museum besuchen, der Schloßeintritt ist in dem Preis mit enthalten.

Dauer
ca. 30-40min

Beginn und Start
Kauf der reservierten Karten bis 15min vor Beginn im Museumsladen möglich.
Eintritt über den regulären Eingang des Museums.

Anmeldung und weitere Infos
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Eine Reservierung ist telefonisch unter 03943/55 30 30 (Zentrale) bis zum Vortag 18.00 Uhr möglich. / Gruppengesamtgröße ca. 15 Personen.

WEB: https://www.schloss-wernigerode.de

„Zwischen Faszination und Kinderschreck“ – Sonderausstellung zum Struwwelpeter im Kulturhistorischen Museum Magdeburg

Magdeburg (ots) 1844 erschien das inzwischen weltberühmte erste erzählende deutsche Kinderbuch „Der Struwwelpeter“ – geschrieben vom Arzt Heinrich Hoffmann (1809-1894). Die Geschichten rund um Paulinchen und den Daumenlutscher haben Generationen geprägt und Begriffe wie „Zappel-Philipp“, „Suppenkasper“ und „Hans Guck-in-die-Luft“ sind längst in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Das Buch galt damals als fortschrittlich und war der erfolgreichste Erziehungsratgeber Europas. Schließlich wurde den Kindern auf anschauliche Weise Reinlichkeit vermittelt und „Kippeln“ oder „Kokeln“ abgewöhnt. Heutzutage ist der „Struwwelpeter“ jedoch mehr als „nur“ eine Kindergeschichte – er ist ein Politikum. Weiterhin wurde das Buch mit seinen drastischen Folgen bei ungezogenem Verhalten zum Inbegriff schwarzer Pädagogik.

Struwwelpeter-Collage zur Sonderausstellung

Die Sonderausstellung „Der Struwwelpeter – Zwischen Faszination und Kinderschreck“ (Laufzeit: 28.10.2021 bis 29.01.2023) im Kulturhistorischen Museum Magdeburg behandelt das Werk in seinen zahlreichen Facetten: Beginnend mit der Biographie Heinrich Hoffmanns und den frühen ersten Ausgaben, der Politisierung des „Struwwelpeters“ mit „Struwwelhitler“, über die weibliche Ausgabe der „Struwwelliese“, bis hin zu modernen Varianten mit gänzlich neuen Geschichten.

Über 200 Exponate aus teilweise bisher noch nicht gezeigten privaten Sammlungen bilden die Vielfalt des Kinderbuchs ab. Neben Büchern und Originalzeichnungen traten die Geschichten auch in Musikvideos, Zeichentrickserien, Hörspielen oder Adaptionen von Puppentheater und Schauspiel auf. Die Motive aus den Büchern wurden auch für Karten-und Brettspiele genutzt, es gibt Figürchen aus dem Erzgebirge oder andere kleine Kuriositäten.

In der Ausstellung werden die neun Geschichten des Struwwelpeters behandelt, welche seit ihrer Entstehung zahlreiche Künstler inspiriert haben. Die Interpretationen reichen dabei bis hin zu modernen Comics aus der 2. Hälfte des 20. und dem frühen 21. Jahrhundert, wie „Struwwelpeters Rückkehr“ von Anke Kuhl oder dem „Struwwel-Vader“ von Matthias Kringe. Übergeordnete Themen wie Vielfalt und Toleranz, Gender, Medien oder Pädagogik werden innerhalb der Ausstellungskapitel angesprochen und führen somit die gesamte Bandbreite der Lesarten und Interpretationsmöglichkeiten des „Struwwelpeter“ vor Augen.

Kuratorenführungen finden am 30.10.2022, 04.12.2022, 11.12.2022, 15.01.2023 und 29.01.2023 jeweils um 11:00 Uhr und am 26.12.2022 um 14:00 Uhr statt. Begleitet wird die Ausstellung zusätzlich von einem breiten museumspädagogischen Angebot für alle Schulklassen und Ferienprogrammen am 02. & 03.11.2022 und am 22.12.2022 ab 14:00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie auf:
https://www.khm-magdeburg.de/

Vorhang auf für das Besucherzentrum Rapunzel Welt

Nachhaltiger Besuchermagnet im Allgäu macht Bio & Rapunzel Werte erlebbar

Legau (ots) Rapunzel Naturkost eröffnet im November in Legau im Unterallgäu nach fast drei Jahren Bauzeit ein Besucherzentrum: die Rapunzel Welt. Das architektonisch anspruchsvolle und nachhaltig realisierte Gebäude soll das Leitmotiv von Rapunzel, „Wir machen Bio aus Liebe“, für die Gäste mit allen Sinnen erlebbar machen.

Die Rapunzel Welt macht in Legau Bio erlebbar und begeistert für ein Leben im Einklang mit Mensch und Natur

Die Rapunzel Welt macht Bio mit allen Sinnen erlebbar: Im Museum gibt’s allerlei Wissenswertes, in der Kaffee-Rösterei duftet es nach bestem Bio-Kaffee, in der Bio-Bäckerei nach frischem Brot, im Bistro nach Pizza und Pasta. Im Bio-Markt können die BesucherInnen alle Rapunzel Produkte und mehr mit nach Hause nehmen, im Yoga- und Kochstudio Körper und Geist stärken. Der Pop-up-Store bringt neue Impulse und die umfangreichen Außenanlagen mit Tropenhaus und Abenteuerspielplatz bieten allerlei für Jung und Alt.

Im Museum Bio-Experte werden

Herzstück des Zentrums ist ein Museum mit interaktiven Stationen zu Bio-Anbau, fairem Handel sowie der Herstellung von Rapunzel Produkten in bester Bio-Qualität, aber auch zu vollwertiger Ernährung und der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Kinder und Schulklassen kommen ebenso auf ihre Kosten wie junggebliebene Erwachsene, deren Entdeckergeist kontinuierlich gefragt ist. Alle Texte stehen neben Deutsch auch auf Englisch zur Verfügung.

Rapunzel Gründer und Geschäftsführer Joseph Wilhelm zu der Idee hinter der Rapunzel Welt: „Vom Start der Firmengründung bis in die Gegenwart war Rapunzel immer ein Vorreiter und Leuchtturm für die vier Säulen der Nachhaltigkeit. Diese gelten auch für das neu geschaffene Besucherzentrum: Ökologie, Soziales, Ökonomie und Kultur. Mit der Rapunzel Welt möchten wir diesen Inhalten und Werten eine Heimat bieten, um noch mehr Menschen für diese Themen zu begeistern. Dazu gehören auch und vor allem gesundes Leben, Bio-Anbau und Lebensfreude.“

Kaffeeveredelung live erleben

Durch eine Glaswand erleben die Gäste, wie die Röstmeister bio-fairen Rapunzel Heldenkaffee schonend rösten. Im Tropenhaus sehen sie den Kaffeepflanzen beim Wachsen zu und im Bistro genießen sie eine Tasse Kaffee. Außerdem erfahren sie allerlei Wissenswertes zu den Rapunzel Kaffeebauern in einer eigenen Kaffeeausstellung sowie in Kaffee-Workshops und -Tastings.

Architektur & Bau

Die Architekten von haascookzemmrich STUDIO2050 haben durch ihre Bauweise ökologische Kriterien in das Gebäude integriert – ressourcenschonendes Bauen mit einer Rückbesinnung auf traditionelle Baumethoden zieht sich durch alle Ebenen. „Den Prinzipien einer ökologisch sinnvollen Kreislaufwirtschaft fühlt sich auch die Architektur der Rapunzel Welt verpflichtet“, erläutert Martin Haas von haascookzemmrich STUDIO2050 das architektonische Konzept. „Die Haustechnik wurde auf ein Minimum reduziert. Wir nutzen Tageslicht und das Mikroklima und verzichten weitestgehend auf eine mechanische Klimatisierung. Das schwebende, beschützende und sich zum Rapunzel Turm aufschwingende Dachband, die in den Naturraum gestreckten Gebäudeflügel und die sorgfältige Wahl möglichst regionaler Baumaterialien werden dem Besucher, so hoffe ich, diese Grundsätze bei der Entwicklung des Besucherzentrums auch veranschaulichen.“

Die Rapunzel Welt ist das größte bauliche Einzelprojekt und die größte Einzelinvestition in der knapp 50-jährigen Firmengeschichte des Naturkost-Pioniers. Durch das Projekt sind auch rund 50 neue spannende Arbeitsplätze entstanden – ein weiterer Gewinn für die gesamte Region. Weitere Infos unter www.rapunzelwelt.de

Ausstellungsrundgang durch die aktuelle Sonderausstellung „Vorhang auf! Alles Theater.

am 31. Oktober, um 14 Uhr
1812-2022: 210 Jahre Theaterbühnen in Halberstadt

im Städtischen Museum, Domplatz 36, Halberstadt.

Das Museumsteam lädt herzlich ein:

Halberstadt besitzt sie – eine über mehrere Jahrhunderte währende Theatergeschichte. Seit über 200 Jahren verfügte die Stadt bereits ausnahmslos über eine feste Bühne. Grund genug, eine Retrospektive zu wagen und diese einzigartige Theatergeschichte in einer Sonderausstellung zu zeigen. Das Theater spielte jederzeit eine große Rolle und mit ihr die Musik. Wir laden Sie ein auf eine Reise durch diese Zeit, in der Sie über die Theaterneubauten und seine Architekten, Schauspieler und Intendanten sowie dem Städtischen Orchester oder Prof. Hans Kehr einiges erfahren.

Blick auf das Finale der Operettenaufführung %u201EFrau Luna%u201C im Halberstädter Stadttheater, Spielzeit 1937/38 ©Archiv Werner Hartmann, Sammlung Städtisches Museum Halberstadt

Zahlreiche Originalobjekte aus dem Stadtarchiv, aus der Sammlung Werner Hartmanns sowie aus dem Nordharzer Städtebundtheater bereichern die Ausstellung neben teilweise noch nie gezeigten Objekten aus der Sammlung des Städtischen Museums.

Blick in die aktuelle Sonderausstellung im Städtischen Museum Halberstadt Vorhang auf! Alles Theater. 1812-2022: 210 Jahre Theaterbühnen in Halberstadt. ©Sammlung Städtisches Museum Halberstadt

WEB: https://www.museum-halberstadt.de

Stiftung Schloß Wernigerode erhält Fördermittel

Anlässlich der Fördermittelübergabe des Landkreises wurde eine Zeitkapsel in die obere Turmspitze gesetzt.

Eine Förderung von 100.000 Euro des Landkreis Harz überreichte Landrat Thomas Balcerowski an Oberbürgermeister Tobias Kascha für die Stiftung Schloß Wernigerode.

Bild oben: Haiko Elschner (Sparkassenstiftung), Landrat Thomas Balcerowski, Oberbürgermeister Tobias Kascha und Dr. Christian Juranek (Geschäftsführer des Schlosses) mit der Zeitkapsel © Matthias Bein

Diese Fördermittel werden für die Maßnahme „Sanierung der Fenster in der Schlosskirche“ (bereits abgeschlossen) und „Dachsanierung Kirchenschiff Glockenturm mit Dachreiter“ verwendet.

Für die umfangreichen Baumaßnahmen erhält die Stiftung Schloß Wernigerode Bundesmittel der Beauftragten für Kultur und Medien (925.000 Euro), Denkmalpflegefördermittel des Landes Sachsen-Anhalt (700.000 Euro), Mittel des Landkreis Harz (100.000 Euro) sowie eine Förderzusage der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkassenstiftung der Kreissparkasse Wernigerode und eine Spende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für die Restaurierung von Dachreiter und Fenstern.

Anlässlich der Fördermittelübergabe des Landkreises wurde eine Zeitkapsel in die obere Turmspitze gesetzt. In luftiger Höhe wird diese Zeitkapsel die nächsten 70 bis 100 Jahre überdauern und ihren Inhalt bewahren: eine vom Oberbürgermeister unterschriebene Urkunde, eine Tageszeitung sowie aktuelle Münzen.

In den kommenden Wochen wird auch das Gerüst am Schloss wieder entfernt und es bietet sich der übliche Anblick dieser historisch und touristisch bedeutsamen Stätte.

WEB: https://www.wernigerode.de

Nationalparkhaus in Ilsenburg nach Umbau feierlich übergeben

Die Arbeiten hatten im April 2021 begonnen und kosteten rund 450.000 Euro.

Die Umbaumaßnahmen am Nationalparkhaus Ilsetal sind abgeschlossen. Am Montag, 17. Oktober, hat Andreas Grobe, Geschäftsführer Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt, den symbolischen Schlüssel zum Haus an Frank Specht als Vertreter des Forstministeriums und Henning Möller, dem Leiter der Harzer Nationalparkwacht in Sachen-Anhalt, übergeben.

Schlüsselübergabe (v.l.): Henning Möller, Nationalparkwacht, Frank Specht, Forstministerium, und Andreas Grobe, Geschäftsführer Landesbetrieb. (Foto: Baumgartner)

Möller zeigte den Gästen der kleinen Feierstunde anschließend die neu gestalteten Räume und deren Funktionen. Der Umbau sei sehr gut gelungen, berichtete er erfreut. Das stellte auch Specht fest, der selbst früher als Forstamtsleiter fünf Jahre seinen Dienst- und Wohnsitz in dem ehemaligen Forsthaus hatte.

Der Umbau war im April 2021 gestartet und kostete rund 450.000 Euro. Seit Juni dieses Jahres wird das Gebäude im Ilsetal 5 wieder vom Nationalpark genutzt. Das heutige Nationalparkhaus wurde seit 1993 durch den Landesforstbetrieb genutzt, 1997 durch die Nationalparkverwaltung übernommen und zum Dienstgebäude mit Wohnung umgebaut. Als Nationalpark-Informationshaus wurde es im November 2003 offiziell eröffnet, zuvor gab es eine Info-Stelle im Rathaus der Stadt.

Baudenkmal

Das historische Gebäude ist in die Liste der Baudenkmale Sachsen-Anhalts als Dreiseitenhof eingetragen. Andreas Grobe betonte, dass Arbeiten an einem denkmalgeschützten Gebäude anspruchsvoll seien. Im Rahmen der Umbauarbeiten wurden u. a. im Innen- als auch im Außenbereich behindertengerechte Zugänge und Sanitäranlagen geschaffen. Zudem wurden die Sanitäranlagen und Büros mit Aufenthaltsräumen für die Ranger und der Arbeitsraum der Junior-Ranger im Dachgeschoss saniert.

Henning Möller führte die Gäste durch die neuen Ausstellungsräume. (Foto: Baumgartner)

Im Haus können sich Besucher über Wanderstrecke und Angebote des Nationalparks informieren. Ranger bieten auch direkt ab dem Nationalparkhaus Ilsetal geführte Wanderungen an. Die Termine sind im Veranstaltungsprogramm zu finden. In der oberen Etage des Hauses laden wechselnde Fotoausstellungen zu mehrmaligen Besuchen ein. Jährlich kommen mehrere tausend Gäste in das Nationalparkhaus.
Das Haus habe für den Nationalpark wie für die Stadt Ilsenburg große Bedeutung, sagte Grobe weiter. Es sei dem Landesbetrieb wichtig, Orte zu schaffen, die die touristische Entwicklung der Region fördern.

https://www.nationalpark-harz.de

D-NEWS.TV – Miele Museum in der Miele Firmenzentrale in Gütersloh

Willkommen bei D-NEWS.TV
Mein Name ist PIA, ich berichte hier im ersten virtuellen TV Studio

von und für Deutschland, auf dem Portal: Deutschland-Journal.de

Miele Werksmuseum in Gütersloh

Heute berichte ich über das Miele Werksmuseum in Gütersloh. Das Miele-Museum ist ein technikgeschichtliches Museum in der ostwestfälischen Kreisstadt Gütersloh. Es befindet sich in der Konzern Zentrale des Hausgeräteherstellers Miele und präsentiert auf 750 Quadratmetern, neben Dokumenten aus der Firmengeschichte rund 200 Ausstellungsstücke aus der Produktion des Unternehmens. Dazu gehören neben Waschmaschinen, Milchzentrifugen, Staubsaugern und Geschirrspülmaschinen auch Handwagen, Fahrräder, Mopeds und Motorräder. Als wertvollstes Exponat gilt das einzig erhaltene Exemplar des Automobils Miele K 3. Der Miele K 3 war das größte Automodell von Miele aus Gütersloh, das zwischen April 1912 und Februar 1914 produziert wurde. Ein Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor trieb die Fahrzeuge an. Die Kühlung des Motors erfolgte über eine Thermosiphonkühlung. Der Motor hatte einen Hubraum von 2292 Kubikzentimetern und eine Motorleistung von 28 PS. Besuchen Sie das Miele Museum in Gütersloh.
Ihre Pia. Danke.

KÖRPERWELTEN Museum in Berlin knackt die Million!

Berlin (ots) Am Donnerstag, den 22. September 2022 konnte das KÖRPERWELTEN Museum in Berlin Frau Hannah R. aus Cottbus (23 Jahre) als Einmillionste Besucherin begrüßen!

Hannah R. aus Cottbus (23 Jahre), die Einmillionste Besucherin des Berliner KÖRPERWELTEN Museums.

Für die gelernte Medizin-technische Assistentin und ihrem Partner war der Museumsbesuch während ihres Tagesausflugs nach Berlin geradezu ein Muss, denn „Das KÖRPERWELTEN Museum bietet eine überragende bildliche Veranschaulichung der Anatomie“, sagt Hannah R. und führt weiter aus: „Uns hat insbesondere das Plastinat „Der Angler“ mit seiner einzigartigen Darstellung der Organe sehr beeindruckt. Die Ausstellung ermöglicht mir, mein gelerntes Wissen über den Körper und dessen Anatomie im Zusammenhang mit anderen Organen zu sehen. Sehr zu empfehlen und einfach großartig!“

Die Ärztin und Geschäftsführerin des Museums, Dr. Angelina Whalley, freut sich über den positiven Zuspruch und resümiert: „Die große Besucherakzeptanz zeigt, dass das KÖRPERWELTEN Museum in der Berliner Gesellschaft seinen Platz gefunden hat. Angesichts der anfänglichen Verbotsbemühungen seitens der Berliner Behörden und der damit verbundenen Anlaufschwierigkeiten für das Museum ist das keine Selbstverständlichkeit. Auch die CORONA-bedingten Schließungen und Einschränkungen hatten uns, wie allen Museen in der Stadt, deutlich zugesetzt. Aber wir sind wieder auf einem guten Weg und die Besucherzahlen sogar deutlich höher als vor CORONA!“

Aktuell verzeichnet das Museum täglich etwa 300 bis 500 Gäste, darunter viele Berlin-Touristen aus dem In- und Ausland. Zwei Drittel dieser Besucher geben an, noch nie zuvor eine KÖRPERWELTEN-Ausstellung gesehen zu haben. Sehr beliebt ist das Museum zudem bei Familien, die mit dem Familienticket vom günstigeren Eintritt profitieren. Auch Schulklassen (ca. 11% aller Besucher) nutzen nach langer CORONA-bedingter Pause wieder vermehrt das didaktische Angebot der Ausstellung, um ihren Biologieunterricht zu ergänzen und zu erweitern. Von besonders großem Interesse ist die Ausstellung wie im Falle von Frau Hannah R. für Studenten, Auszubildende und Praktizierende aus den Heil- und Pflegeberufen (15%), von denen viele das spezielle 2for1 Angebot nutzen.

Umfragen bescheinigen den KÖRPERWELTEN nach wie vor eine große Nachhaltigkeit. Eine große Anzahl der Besucher bekräftigen, fortan mehr Sport treiben, gesünder essen und mehr auf ihren Körper achten zu wollen. Dieses positive Feedback belegt eindrucksvoll, dass das KÖRPERWELTEN Museum seine Mission voll erfüllt, nämlich ein Ort der Aufklärung zu sein, an dem die Ausstellungsinhalte die Menschen dazu verleitet, über ihr eigenes Leben nachzudenken und dabei den Sinn für die eigene Verletzlichkeit und die eigene Gesundheit zu schärfen. Ausstellungskuratorin Dr. Angelina Whalley ist überzeugt: „Nur was wir kennen, können wir auch wertschätzen und schützen. Deshalb ist eine Ausstellung wie die KÖRPERWELTEN so wichtig.“

KÖRPERWELTEN Museum Berlin
Täglich geöffnet
Mo. – So. von 10 bis 19 Uhr
Letzter Einlass 18 Uhr

Einzeltickets:
Erwachsene 17 EUR, Studenten & ermäßigte Personen 15 EUR
Kinder & Jugendliche 12 EUR, Familienticket 43 EUR

Gruppentickets ab 10 Personen:
Erwachsene 15 EUR, Studenten & ermäßigte Personen 13 EUR, Kinder, Jugendliche & Schüler 7 EUR

Fernsehturm am Alexanderplatz, Sockelgebäude
Panoramastraße 1A, 10178 Berlin
www.koerperwelten.de/berlin

Herbst Lokfest in Staßfurt am 1. und 2.10.2022

Liebe Eisenbahnfreunde,
wir werden dieses Jahr mit unserer Tradition brechen, das Herbstlokfest am letzten Septemberwochenende stattfinden zu lassen.
Uns haben ganz konkret zwei Dinge dazu bewegt, den Termin dieses Jahr stattdessen auf das erste Oktoberwochenende zu legen.

Zum einen feiert das Eisenbahnmuseum Dresden am 24. September 2022 (Samstag) das Jubiläum „150 Jahre Bahnbetriebswerk Dresden-Altstadt“. Zum anderen haben wir als Lokschuppen schon länger mit der Idee gespielt, eine gemeinsame Veranstaltung mit der Mansfelder Bergwerksbahn auf die Beine zu stellen.

Lokfest in der Salzstadt Staßfurt

Und genau das tun wir dieses Jahr am ersten Oktoberwochenende (1./2.10.2022), an dem die Mansfelder Bergwerksbahn ihr Eisenbahnwochenende feiert! Wir befinden uns aktuell noch in der Planung der Veranstaltung, möchten aber den aktuellen Stand gerne schon einmal teilen:

  • 5 Pendelfahrten am Samstag und Sonntag zwischen Staßfurt und Klostermansfeld (Haltepunkte: Güsten, Sandersleben, Hettstedt)
  • 4 von 5 Pendelfahrten werden mit einer Dampflok bespannt
  • Kombitickets in Planung (Eintritt Herbstlokfest Staßfurt, Pendelfahrt nach Klostermansfeld sowie 7-Brückenfahrt mit der Mansfelder Bergwerksbahn)
  • Einzeltickets werden ebenso angeboten, sodass ein Zustieg an jedem Bahnhof der Fahrtstrecke möglich sein wird
  • Gastlokomotiven wurden noch nicht abschließend bestätigt, sodass Änderungen noch möglich sind

Alle offenen Fragen zu den Pendelfahrten und Kombitickets sind derzeit in Klärung in enger Absprache mit den Vereinsfreunden der Mansfelder Bergwerksbahn. Sobald es weitere Informationen gibt, werden diese auf unserer Homepage veröffentlicht.

WEB: https://lokschuppen-stassfurt.de

26. Burgfest auf Burg Falkenstein mit Ritterturnier zu Pferde

1.10.2022 – 3.10.2022

Vergesst euren Alltag und genießt eine märchenhafte Auszeit im Mittelalter!

Bereits zum 26. Male lädt die Burg Falkenstein und Carnica Historische Feste & Märkte zum herbstlichen Ritterspektakel mit historischem Markttreiben und altem Handwerk, Musik, Theater und Gaukeley.
Das einmalige Ritterturnier zu Pferde mit Rolandreiten, Saustechen, Lanzengefecht und dem Ritt durchs Feuer wird bei allen Besuchern in unvergesslicher Erinnerung bleiben.
Im Lager von Midgards Feuerbund messen sich die Ritter mit Axt, Schild, Schwert oder Morgenstern im Kampf, während Gaukler und Spielleute das gemeine Volk zur allgemeinen Belustigung in der Kernburg erwarten.

Freut euch auf eine spannende Reise ins Mittelalter. Dargeboten werden euch historische Musik der Kumpanei „Piro Zores“, unterhaltsame Shows der Gaukler und Akrobaten “Donner und Doria”. Zahlreiche Schenken und Tavernen laden mit herzhaften und süßen Gaumenschmausereien und Getränken zum Verweilen ein. Staunt über die Kampfeskunst der Ritter von „Midgards Feuerbund“, die echte Ritterkämpfe Mann gegen Mann zeigen. „Mandschur Tengri“ begeistert Jung und Alt mit Ritterturnieren zu Pferde. Schaut euch in Ruhe an den Ständen der Händler und Handwerker um. Das kleine Volk kann eine Runde im handbetriebenen Karussell drehen oder beim Armbrustschießen im Trollewald sein Glück versuchen.
Besucht auch die Ausstellungen, Museen und besteigt den Turm der Burg Falkenstein (zu deren Öffnungszeiten) ohne zusätzlichen Obulus!

Es erwartet euch spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung!

Programm und Zeiten sind freibleibend

Samstag bis Montag im Burghof
10:00Einlass zum Spektakel auf der Burg Falkenstein
11:00Markteröffnung mit dem “Geschichtenweber”
11:45Musik mit „Piro Zores“ auf der Bühne
12:00Musik und Show mit „Donner & Doria“
12:30Ritterkampf mit Axt, Schwert & Morgenstern
13:00 Musik und Gaukeley mit „Donner & Doria“
13:15Märchen mit dem “Geschichtenweber”
14:001. Ritterturnier zu Pferde zur Befreiung Burg Falkenstein durch die Rittergruppe „Mandshur Tengri“ – Turnierplatz
15:00Musik mit „Piro Zores“
15:00Musik und Gaukeley mit „Donner & Doria“
15:30Ritterkampf mit Axt, Schwert & Morgenstern
16:00Theater & Gaukeley mit „Donner & Doria“
16:15Märchen vom “Geschichtenweber”
17:00
Musik & Gaukeley mit „Donner & Doria“
17:00
2. Ritterturnier & Feuershow zu Pferde mit „Mandshur Tengri“ auf dem Turnierplatz der Burg Falkenstein
17:45 – 19.00Konzert mit „Piro Zores“ und der “Geschichtenweber”
Die Ritter sind kaputt & die Musiker müde – Feierabend !!!

WEB: www.carnica-spectaculi.de

Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln

Die letzte Sonntagsführung in diesem Jahr behandelt die Zeit des 30jährigen Krieges auf der Burg Egeln.

Wasserburg Egeln

Im Jahre 1631 erhielt der schwedische Feldmarschall Johann Gustavson Banér für seine Verdienste in der Schlacht von Breitenfeld (bei Leipzig) die Ämter Hadmersleben, Egeln und Athensleben von König Gustav Adolf geschenkt , worauf die Familie des Feldmarschall am 4. Februar 1632 die Burg Egeln bezog.

Da die Familie Banér eine gute Beziehung zur damaligen evangelischen Pfarrersfamilie hatte und auch mehrfach für Egelner Kinder Taufpate war, wurde der Ort in dieser Zeit von Plünderungen und Repressalien verschont.

Johann Gustavson Banér

Nach dem Tod des schwedischen Königs in der Schlacht bei Lützen am 6. November 1632 fragte der schwedische Reichskanzler Oxenstirna im Dezember an, ob Banèr trotz der noch nicht verheilten Verwundung stark genug sei, die Truppen in Bayern und Schwaben zu führen. Ende 1633 organisierte er als Feldmarschall die Verteidigung der Elblinie. Ostern 1635 lag das schwedische Hauptquartier in Egeln.

Am 13. April übergab der zwar durch Banèr vom Dienst suspendierte, aber offensichtlich charaktervolle Obristleutnant Erasmus Platow dem Feldmarschall Banèr einen äußerst brisanten Brief. In diesem Schreiben wurde Platow vom abgesetzten Kanzler Stallmann ersucht, mit anderen Verschwörern Johan Banèr nach dem Leben zu trachten. „Was letztendlich daraus wurde, können Sie in der Sonntagsführung am 2. Oktober erfahren. Ebenso weshalb für eine mittellose Waise aus Calbe auf der Burg in Egeln durch eine schicksalshafte Begegnung der Aufstieg in den schwedischen Hochadel begann.“

Die Führung beginnt um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg.

Grafiker Klaus Gumpert

Bereits ab 13. Uhr öffnet der Maler und Grafiker Klaus Gumpert sein Burgatelier.

Ab 15:00 Uhr gibt es im Flur des Herrenhauses einen ersten kleinen Flohmarkt mit Deko – und Einrichtungsgegenständen aus dem ehemaligen historischen Café der Burg.

Web: Wasserburg-Egeln.de