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Der Märchengarten ‚Paradies‘ in Bernburg

Heute hat der Märchengarten ‚Paradies‘ wieder seine Türen geöffnet.

Märchengarten ‚Paradies‘ in Bernburg

Dann fährt auch die Parkeisenbahn wieder täglich zum Ausflugsziel. In der Ausflugsgaststätte „Paradies“ befindet sich ein großer Märchengarten. In einem Märchenschloss und märchenhaft gestalteten Hütten werden mit sprach- und bewegungsgesteuerten Figuren Märchen der Gebrüder Grimm nachgestellt. Außerdem sorgt ein Kinderspielplatz für Abwechslung.

Web: https://www.bbglive.de/

Platzreservierung für größere BUGA-Veranstaltungen in Erfurt startet

Erfurt (ots)

Die BUGA in Erfurt hat mit dem Wegfall der Testpflicht und der Öffnung der Ausstellungen, Hallenschauen und des Wüsten- und Urwaldhauses Danakil richtig Fahrt aufgenommen.

Jeden Donnerstag erklingt Musik zum entspannten Jazzy Sundowner auf dem BUGA-Gelände Petersberg in Erfurt.

Auch die Kultur hat nun einen festen Platz auf den Geländen Petersberg und egapark eingenommen. Die BUGA klingt, singt, tanzt und beschert den Besuchern ganz besondere Momente. „Veränderungen gibt es noch bei den großen Veranstaltungen. Aufgrund der COVID-Pandemie und der damit verbundenen Festlegungen stehen auch auf den großen Veranstaltungsarealen der BUGA nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Plätze reservieren kann man auf der BUGA-Internetseite im Bereich Veranstaltungen immer eine Woche vor dem Termin. Dort findet man auch einen Hinweis, für welche Termine das gilt. Gegen eine Buchungsgebühr von einem Euro erhält man dann einen garantierten Platz. Wir starten erstmals am 20. Juni 2021 mit der Platzreservierung. Musik in den Epochengärten, Geschichten unterm Lesebaum oder Sportangebote im egapark sind weiterhin ohne Platzreservierung zu besuchen, das gilt auch für den Jazzy Sundowner auf dem Petersberg oder die BUGA Lounge im Liliengarten“, erläutert die Leiterin Veranstaltungen und Kultur der BUGA Erfurt 2021, Nadja Kersten.

Reinhard Krehl nächster Artist in Residence

Am Freitag (18.06.2021) ist auch der zwei Künstler mit seiner Residence in der Defensionskaserne gestartet. Bis 5. August wird Reinhard Krehl dort an seinem Kunstprojekt arbeiten. Er widmet sich der Sicht auf die Natur und arbeitet interdisziplinär mit Drucken, der Spaziergangswissenschaft und poetischen Texten.

„Ich möchte in Erfurt einen ungewöhnlichen Blick auf Pflanzenpaare lenken: Nutzpflanzen und ihre scheinbar unnützen Begleiter, die man entfernt. Vielleicht sind diese ja wundervollen Liebespaare, voller Besonderheiten oder eigener Schönheit. Davon will ich Drucke erstellen, davon soll meine Kunst sprechen. Und darüber will ich Spaziergänge machen, als Vorträge im Gehen die von Kunst, Kultur und vom schönen Schein erzählen, sodass jeder Gast die Geschichten hinter meinen Bildern erspüren kann“, erzählt er über seine Vorhaben für die Zeit in Erfurt.

Die BUGA Erfurt 2021 lobte im Jahr 2020 deutschlandweit ein Artist in Residence-Programm aus. Professionelle Künstler/-innen waren aufgefordert, das Phänomen Gartenschau im 21. Jahrhundert in einer Stadt mit langer Gartenbautradition mittels zeitgenössischer Kunstformen zu reflektieren. Aus über einhundert Bewerber/-innen wurden von einer Jury drei bildende Künstler/-innen ausgewählt, die für jeweils fünf Wochen ihr Atelier in der Defensionskaserne auf dem Petersberg beziehen und ihre vorgeschlagenen Projekte umsetzen werden. Besucher/-innen der BUGA Erfurt 2021 bekommen durch Ausstellungen, Werkstattformate und Künstlergespräche Einblick in die Arbeit der Residenten/-innen.

Zwei Rosenneuzüchtungen auf der BUGA getauft

„Erfurter Perle“ heißt die Züchtung von Andrea Andrea Braun aus dem Odenwald.

Sie hat eine cremefarbene Rose für die BUGA in Erfurt gezüchtet. Die königliche Blume ist auch im neu gestalteten egapark-Rosengarten zu finden.

Rönigk’s Rose „Lebensfreude“ ist die zweite Neuzüchtung, die ihren Namen auf der BUGA Erfurt 2021 erhalten hat.

Züchter Volker Rönigk und egapark-Blumenkönigin Luise

Züchter Volker Rönigk aus der Rosenstadt Bad Langensalza stellte die ebenfalls cremefarbene, leicht duftende Schönheit am 18. Juni einem interessierten Fachpublikum vor. egapark-Blumenkönigin Luise taufte die Blume gemeinsam mit dem Züchter. Die Rose ist auch im neu gestalteten egapark-Rosengarten zu sehen und kann im Gärtnermarkt mit nach Hause genommen werden.

Web: buga2021.de

„100 Jahre Händel-Feste in Halle“ – Eine Stadt und ihre Gäste erinnern sich!

Nach dem Händel-Fest ist vor dem Händel-Fest: Die Händel-Festspiele feiern 2022 ihr 100-jähriges Jubiläum. An vier aufeinander folgenden Tagen wurde 1922 ein breit gefächertes Händel-Programm mit Oratorien, einer Oper und Instrumentalmusik präsentiert. Seit 1952 finden die größten und ältesten Musikfestspiele des Landes Sachsen-Anhalt jährlich statt.

Die Stiftung Händel-Haus will im Vorfeld des kommenden Jubiläumsjahres „100 Jahre Händel-Feste in Halle“ dieses Ereignis gemeinsam mit den Festspielgästen vorbereiten und lädt diese herzlich ein, ihre Erinnerungen als Zeitzeuge oder Zeitzeugin mit der Stiftung zu teilen.

Wir möchten erfahren, was unsere Gäste persönlich mit den Händel-Festspielen verbindet. Ob sie sich an ihre ersten Händel-Festspiele in Halle erinnern. Ob sie andere Festspielgäste kennengelernt, oder gar Freundschaften geschlossen haben. Welches Festspielkonzert oder welche Opernaufführung ihnen am deutlichsten in Erinnerung geblieben ist. Vielleicht gab es auch enttäuschende Erlebnisse. Gerne möchten wir wissen, was für die Festspielgäste bei einem Händel-Fest auf keinen Fall fehlen darf und was sie sich die Zukunft der Händel-Festspiele in Halle wünschen.

Alle Antworten in diesem Kontext werden unter dem Motto „2022“ für das Festspielarchiv gesammelt, über soziale Netzwerke geteilt oder mit Hilfe anderer Formen für die Kulturberichtserstattung aufbereitet. Eine Auswahl von Statements und Beiträgen wird in der Jahresausstellung 2022 öffentlich gezeigt. Die Aufarbeitung der Inhalte sowie die Betreuung der verschiedenen Präsentationsformen ist auch Teil eines Kooperationsprojektes zwischen der Hochschule Merseburg (Fachbereich Kultur- und Medienpädagogik) und der Stiftung Händel-Haus.

Alle an dieser Aktion interessierten Bürger*innen, Festspielgäste von Nah und Fern, können bis zum Ende des Festspieljahres 2022 verschiedene Wege der Beteiligung nutzen. Am einfachsten ist es, wenn sie ihre Geschichten aufschreiben und diese unter dem Stichwort „2022“ per Post an die Stiftung Händel-Haus oder an die E‑Mail-Adresse 2022@haendelhaus.de senden. Natürlich darf auch ein Foto mitgeschickt werden. Möglich ist auch, dass mit dem Handy ein Audio oder Video aufgezeichnet wird und die Geschichten uns, auf diese Weise erzählt werden.

Anonyme Einsendungen allerdings werden nicht berücksichtigt. Deswegen bitten wir darum, bei der Einsendung der Beiträge den Namen und die Adresse des Autors zu nennen. Außerdem benötigen wir für die Nutzung und weitere Verwendung der Beiträge auch eine schriftliche Zustimmung. Ein entsprechendes Formular für die Zustimmungserklärung findet man auf der Homepage der Händel-Festspiele.

Gerne dürfen interessierte Festspielgäste unter dem Stichwort „2022“ auch einen Termin vereinbaren, an dem Mitarbeiter der Stiftung Händel-Haus oder Studierende der Hochschule Merseburg in den Räumen des Geburtshauses Händels persönlich mit den Gästen ins Gespräch kommen und die Geschichte in einem Video-Interview aufzeichnen.

Die Stiftung Händel-Haus lädt herzlich ein: Werden Sie Teil einer großen Erzählung über „100 Jahre Händel-Feste in Halle“!

Stiftung Händel-Haus, Händel-Festspiele
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle

www.haendelhaus.de

Deutschland-Scout.de – Trogbrücke Rothensee bei Magdeburg

Hallo ich bin Ben, Ihr Deutschland Scout.
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg

Ich stehe hier vor der Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg.
Eine Trogbrücke ist ein Brückentyp, bei dem die Fahrbahnplatte nicht über den Längsträgern angeordnet ist, wie bei einer Deckbrücke, sondern zwischen den Hauptträgern, und tiefer liegt als die Oberkante der Hauptträger. Trogbrücken zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden unter anderem bei Eisenbahnüberführungen oder bei Überführungen von Fuß- und Radwegen über Bäche oder kleine Flüsse verwendet. Die größte Brücke dieser Art ist die 918 Meter lange Kanalbrücke Magdeburg, ein Teil des Wasserstraßenkreuzes bei Magdeburg. Dort führt der Mittellandkanal über die Elbe. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg wurde der Schifffahrt am 10. Oktober 2003 übergeben. Es ist der Schwerpunkt des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17, das im Zuge der deutschen Vereinigung den Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover–Magdeburg–Berlin für eine moderne Binnenschifffahrt vorsieht. Jetzt kann die Binnenschifffahrt das ganze Jahr über die Elbe hinweg mit planbarem Tiefgang zwischen Ost und West verkehren.
Danke.

Magdeburger Stadtgeschichte: IBA-Shop wieder geöffnet

Die Ausstellungsräume im IBA-Shop in der Regierungsstraße sind wieder geöffnet. Die Ausstellung „Stadtentwicklung Magdeburg“ ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet.

IBA-Shop Magdeburg

Der Eintritt ist frei. Zu sehen sind eine Vielzahl von Werken zur Stadtentwicklung. Zum Beispiel Modelle und Karten sowie ein Zeitstrahl, der die Stadtentwicklung ab 1989 anschaulich und selbsterklärend zeigt. Historische Hintergründe vermittelt eine Stadtchronik. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Die Schau „Magdeburger Moderne“ ist nicht mehr zu sehen. Ab September ist eine neue Ausstellung unter dem Titel „Urbanität, Klima, Mensch“ geplant. Die Stadtverwaltung widmet sich damit einmal mehr einem drängenden Zukunftsthema. Das insbesondere auch vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderungen.

Web: https://www.kulturmd.de/

So spannend kann Museum sein: Deutsches Gartenbaumuseum öffnet mit neuer Dauerausstellung

Erfurt (ots) Auf der Suche nach dem wa(h)ren Paradies – multimediale Erlebnisse für jedes Alter

Im Shoppingparadies wird klar, welchen Beitrag der Gartenbau für die Ernährung hat.

Christian Reichart wäre erstaunt und sicher auch ein wenig stolz, welche Spuren er im Gartenbau in Erfurt hinterlassen hat. Der erfolgreiche Quereinsteiger in die Gärtnerbranche hat Vorbildwirkung für Generationen des grünen Berufsstandes. Was er im 18. Jahrhundert auf den Weg brachte, führte Thüringens Landeshauptstadt um 1900 weltweit an die Spitze des Gartenbaus.

Künftig begrüßt Reichart gemeinsam mit anderen Protagonisten virtuell die Besucher in der neuen Dauerausstellung des Gartenbaumuseums. Am 12. Juni 2021 galten seine begrüßenden Worte Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Oberbürgermeister Andreas Bausewein sowie Kathrin Weiß, Vorstand des Gartenbaumuseums.

Der Garten als Sehnsuchtsort, als Paradies, als Anfang aller Entwicklung.

Vom Raum mit den virtuellen Abbildern der Protagonisten des Gartenbaus startet die neue, spannende Tour in den historischen Räumen der denkmalgeschützten Cyriaksburg. Was den Museumsgast erwartet, ist ein Kommunikations-, Erfahrungs- und Erlebnisort. Fast lebendig wirken die Wegbereiter des Gartenbaus im ersten Raum, wenn sie die Besucher begrüßen und die eigene Rolle im Gartenbau erklären. In den ehrwürdigen Räumen ist Christian Reichart genauso gegenwärtig wie Gregor Mendel, Rose-Marie Wörner oder die Gartenbauingenieurin der Zukunft. Und weil es nicht nur um Gartenbau, sondern auch um den Garten als Sehnsuchtsort, als Paradies, als Anfang aller Entwicklung geht, dürfen Adam und Eva nicht fehlen. Folgerichtig gibt es auf der Suche nach dem Paradies einen Garten Eden zu entdecken.

„Auf dem Weg durch die Ausstellung kann der Besucher sich mit Themen wie Züchtung, Normierung und deren praktischen Auswirkungen auf unseren Alltag auseinandersetzen. Im Shoppingparadies wird klar, welchen Beitrag der Gartenbau für die Ernährung hat. Am Ende kann reflektiert werden, welche Folgen die eigenen Entscheidungen für die Gesellschaft und die Umwelt haben.“, erklärt Museumsvorstand Kathrin Weiß das neue Ausstellungskonzept.

Spuren des Reichartschen Erbes finden sich allerorts in der diesjährigen BUGA-Gastgeberstadt. Mit dem Deutschen Gartenbaumuseum ist dem Thema ein einzigartiger Lern-, Kommunikations- und Erlebnisort gewidmet. Zur Bundesgartenschau laden neben der modernen Dauerausstellung noch weitere grüne Bildungs- und Informationsangebote zum Neuentdecken des 1961 begründeten Museums ein. Entstanden ist es mit der Internationalen Gartenbauausstellung, der iga 61, auf traditionsreichem Gartenschauboden in der ehemaligen Zitadelle Cyriaksburg. Dank baulicher Sanierung öffnet sich das Haus inmitten des egaparks nun barrierefrei den Besuchern, Erlebnisstationen führen während der Gartenschau auf dem Plateau vor dem Haus in die spannende Welt der Pflanzen und auch des Gartenbaus ein.

Der zweite Teil der neuen Dauerausstellung wird bis 2022 umgesetzt. Die Gesamtkosten für alle Maßnahmen belaufen sich auf knapp 6.450.000 Euro. Die Investitionen verteilen sich auf die vier Teilprojekte.

– Außenanlagen – Erlebniszugang vom egapark zum Deutschen Gartenbaumuseum, gartenbauliche Neugestaltung und Optimierung der Wegeführung – Barrierefreie Zugänge mit Bau eines Aufzuges und Einbau von drei Plattformliften, Verbesserung der auditiven und visuellen Führung im Museum, Steigerung der Energieeffizienz durch Optimierung von Heizung und Lüftung, Sanierungsarbeiten – Denkmalgerechte Fassaden- und Natursteinsanierung – Teilaktualisierung der Dauerausstellung

Das Museum ist einzigartig in Deutschland. Auf 1640 m² Ausstellungsfläche, von denen zwei Drittel für die BUGA 2021 komplett neu gestaltet wurden, beherbergt das Museum einen wahren Schatz: 4000 Exponate zum Gartenbau und zur Gartenkunst, ebenso viele Pflanzen- und Samenkataloge, auch 700 Fachbroschüren oder Zeitschriften aus Erfurts Blütezeit des Gartenbaus bis ins 19. Jahrhundert.

Zur Bundesgartenschau bündelt das Museum die grüne Kompetenz mit dem i-Punkt Grün der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft und den Angeboten des BUGA-Klassenzimmers. Das Wissensangebot der Dauerausstellung 2021 erweitern temporäre Schauen:

„Kultiviert – Ein Jahrtausend Gartenbau in Erfurt“ – konzipiert vom Verein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt 2021 e.V. sowie „Geschmack der Regionen – Obst und Gemüse neu entdeckt“

Web: buga2021.de

Hamburger Restaurant 100/200 trotz Pandemie und Fachkräftemangel in europäischer Topliga

Hamburg (ots) Monate lang stand die Gastronomie still und hat darauf gewartet, wann und wie es weitergeht.

Inhaber Sophie Lehmann und Thomas Imbusch des nachhaltigen Sternerestaurant 100/200 kitchen an den Hambuger Elbbrücken freuen sich, endlich wieder Gäste zu begrüßen.

So auch das 100/200 Kitchen (1 Stern im Guide Michelin| 1 grüner Stern). In der Zeit haben Sophie Lehmann und Thomas Imbusch die Grund-Kiste gepackt und sich auf die im Hintergrund laufenden Veränderungen vorbereitet: mit der Brandherd Esskultur Akademie widmen Sie Ihre Arbeit im Gourmetrestaurant 100/200 Kitchen an den Hamburger Elbbrücken zukünftig nicht nur den Themen Genuss und Nachhaltigkeit, sondern noch mehr auch der Ausbildung. Dass ein Mangel an handwerklichen Kenntnissen und vor allem der Abgang leidenschaftlicher Gastgeber aus der Gastronomie durch die Pandemie nur verstärkt wurden, kommt nicht überraschend. Umso logischer erscheint die Konsequenz nun ein in Deutschland einzigartiges Ausbildungskonzept umzusetzen. Hierbei geht es um die ganzheitliche Vermittlung aller gastronomischen Themen. Vom Kochhandwerk, der Getränkekunde, dem Umgang mit Menschen bis zu Praktika bei Erzeugern und Partnern.

Nach Wochen intensiver Vorbereitung öffnet das 100/200 nun am 15. Juli 2021 unter dem Motto „Der Beginn 3.0“ endlich erneut seine Türen. Nur drei Jahre nach der Eröffnung wird am kommenden Montag erstmalig auf der OAD Liste platziert. Passend dazu sind dann auch wieder die langersehnten Plätze online buchbar. Die von Steve Plotnicki (Entdecker RunDMC) initiierte OAD Liste gehört zu den weltweit wichtigsten Listen für Gourmets und Foodies und wird als Einzige auch ausschließlich durch deren Ranking bestimmt. Das Konzept des 100/200 erfährt also als eines von wenigen in Deutschland (u.a. sind Christian Bau und Tim Raue feste Größen neben die internationalen Namen wie Björn Frantzen) schon jetzt eine ungeheure Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Das trotz oder gerade wegen des immer stärker zum Problem werdenden Fachkräftemangels hier an die Zukunft der Gastronomie geglaubt wird, ist für Gäste und Gastronomien gleichermaßen ein hoffnungsvolles Zeichen. Denn die Wertschätzung dafür besondere Momente gemeinsam erleben zu dürfen und täglich seiner Passion nach zu gehen ist bei den meisten Menschen in den letzten Monaten sicher nur gewachsen.

Montags bis freitags können sich Freunde des nachhaltigen Genusses nun bald wieder im Fine Dining Restaurant in Hamburg begeistern lassen. Aktuell natürlich noch etwas eingeschränkt durch die geltenden Auflagen der Stadt Hamburg. Aber wenn man sich einer Sache sicher sein kann, dann der, dass ein Abend im 100/200 einen für einige Stunden in eine andere Welt entführt.

Positionierung

Das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete 100/200 kitchen in Hamburg von Sophie Lehmann und Thomas Imbusch ist nicht nur für seine außergewöhnliche Küche, seine einzigartige Servicekultur, die Schönheit der Location und seine ganzheitliche Arbeitsweise bekannt, sondern auch für die einmalige Ausbildung und die ständige Weiterentwicklung. Man ist überzeugt, das Essen und Trinken elementar sind und das Sie jeden Bereich unseres Lebens berühren. „In der Einfachheit steckt die Komplexität!“, ist das Motto,

Web: www.100200.kitchen

Sommerlaune auf der BUGA- in Erfurt wird auf 18.000 m² umgepflanzt

Erfurt (ots) Gartenlust und Blütenpracht

Das Frühlingslied auf den Ausstellungsflächen egapark und Petersberg ist verklungen. Die Blütezeit der Tulpen, Kaiserkronen, Vergissmeinnicht und Narzissen ist vorbei und die Zeit für die Sommerbepflanzung gekommen.

Erfurt , 20.05.2021 , BUGA Erfurt 2021 , Petersberg – Tulpenpracht weicht jetzt dem Sommerflor Im Bild: BUGA2021 auf dem Petersberg, Renaissancegarten mit Peterskirche Foto: Steve Bauerschmidt

An den ersten Junitagen beginnt der große Wechsel auf ca. 18.000 m² im egapark und auf dem Petersberg. Nun schlägt die Stunde der Begonien, der schwarzäugigen Susanne, der Canna und verschiedener Löwenmäulchen, eine akzentuierte und kraftvolle Sommermelodie auf dem großen Blumenbeet und den anderen Wechselflorflächen.

Erfurt , 29.05.2021 , BUGA Erfurt 2021 , egapark , Grabgestaltung und Denkmal – Neubepflanzung im Sommerflor Im Bild: Clemens Piegeler, Blumen Krisam, Gartenbau, Floristik und Friedhofsgärtnerei aus Solingen Foto: Steve Bauerschmidt

Komponist und Dirigent der sommerlichen Umgestaltung ist u. a. Garten- und Landschaftsarchitektin Christine Orel, die bei ihrer 54. Gartenschau und Europas größtes, ornamental bepflanztes Blumenbeet gestalten darf. Den Frühling hatte sie in farbigen Bändern, schwingenden Ornamenten und wundervollen Blumen in den Farben Weiß, Rosa, Rot, Orange, Gelb, Blau und Violett gezeigt. Die Farben und Formen bleiben, die Sorten verändern sich.

Knapp drei Wochen haben die zehn beteiligten Firmen auf dem Großen Blumenbeet zu tun, um dem Sommer den Vorrang auf den 6000 ornamental bepflanzten Quadratmetern zu geben. Neben den schwingenden Formen, die das gesamte Beet überziehen, ist es die große Vielfalt an Pflanzen, die das Herz jedes Garten- und Pflanzenfans höher schlagen lässt.

Erfurt , 29.05.2021 , BUGA Erfurt 2021 , egapark , Ausstellungsbeitrag Grabgestaltung und Denkmal – auch hier wird der Sommerflor gepflanzt Im Bild: Claudia Zander, Friedhofsgärtnerei Seppelfricke Gelsenkirchen Foto: Steve Bauerschmidt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/152102 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Die ersten 400 m Fußweg auf der Bundesgartenschau im egapark sind ein Pilgerweg der Gartenlust entlang des Großen Blumenbeetes, das eine prächtige Bühne für das Sommerspektakel bietet. Gerahmt wird das kunterbunte Blumenbild von sattgrünem Rasen. Mehr als 60.000 Blumen zaubern den Sommer aufs Beet. Das ornamental bepflanzte Blumenbeet ist eine Sinfonie in acht Teilen – auf jedem ist Pflanzplanerin Christine Orel eine ganz eigene Interpretation des Sommers gelungen: in Kombinationen von Weiß, Lila, Rosa, Blau oder Orange, Gelb oder Violett. Das Farbschema folgt dem des Frühlings. .

In dieser Sommermusik geben Duftnessel und Brandschopf ganz klar den Takt an, umrahmt von einer ungewöhnlichen Vielfalt bekannter und im Gegensatz dazu eher seltener Pflanzen. Nirgendwo sonst ist die Pflanzenanzahl und Sortenauswahl so groß.

Erfurt , 29.05.2021 , BUGA Erfurt 2021 , egapark , Ausstellungsbeitrag Grabgestaltung und Denkmal – Sommerumgestaltung Im Bild: Torsten Stückert, Friedhofsgärtnerei Torsten Stückert Neukirchen-Vluyn Foto: Steve Bauerschmidt

„Tummel Hummel“ ist das Motto auf der gegenüberliegenden Wechselflorfläche an der Lindenstraße von Planerin Petra Pelz. Hauptdarsteller sind Salbei und Zinnien, in Nebenrollen sind Sonnenlieschen und Lobelien zu erleben. Einen schmucken Rahmen setzen Ziergräser. Hier werden sich Insekten wahrhaft wie in einem Blumenparadies fühlen und die Gärtner in der Wettbewerbspflege ganze Arbeit leisten, wie auch auf dem großen Blumenbeet. Der Wechselflorbereit am Danakil von Gestalterin Ingrid Gock verwandelt sich in einem großzügigen Dahliengarten, der dann im Herbst seine volle Blüte zum BUGA-Ausklang zeigt.

Blütenpracht und -vielfalt finden die Besucher auch auf dem Petersberg. Im Willkommensbereich bereiten Zierfenchel, Tabak und Fleißiges Lieschen einen farbenfrohen Empfang – 14.000 Pflanzen in Summe hat Planerin Hanne Roth ausgewählt. In den Erfurter Gartenschätzen im Festungsgraben schlägt die Stunde des Gemüses, des Blumen-, Weiß und Spitzkohls, der Salatpflanzen, Kräuter und Puffbohnen. In den traditionellen Streifen der Gartenschaubeete des 19. Jahrhunderts gepflanzt, sind sie mehr als eine Reminiszenz an Erfurts Gartenbau- und Gartenschautradition.

Neben den vielen aktuellen grünen Themen im Wechselflor gibt es in den Themengärten jede Menge Gartenlust entdecken: die Rosenblüte ab Mitte Juni, Duft und Farbenpracht der Lilien im Frühsommer, darunter bis zu 1,5 m hohe Baumlilien, Staudenvielfalt und Vielseitigkeit im Karl-Foerster-Garten oder entlang der großen Staudenschau, die bis in den Herbst hinein immer prächtiger und bunter werden.

Wo sonst gibt es eine solche Form der gekonnten Pflanzenverwendung, spektakuläre Kombinationen und harmonisches Nebeneinander im Beet? Und was wächst alles in der Komposition von Christine Orel: Drei Sorten Begonien in Rosa und Weiß, Elfensporn, Lobelien, Pelargonien in Rot, Weinrot und Lavendel, Sonnenhut, Salbei in Weiß, Blau und Violett, Tagetes in fünf verschiedenen Gelb- und Orangetönen, Zinnien in einem Spektrum von Weiß über Orange bis Himbeerrosa, Köcherblümchen, Wolfsmilch, hoch aufragende Prachtkerzen in Schneeweiß und Blasspink, kugelig wachsende Jamesbrittenia mit knopfartigen Blüten und Verbenen mit violettem Flor, Thitonien, Dahlien, Wachsblumen mit stahlblauen Blüten, aparte Cosmea, Süßkartoffeln mit ihren schmückenden Blättern, Blattmangold, eleganter Gartendost, der dauerblühende Kugelamarant, Ziergräser als Auflockerung, Leberbalsam und Löwenmäulchen, der exotische Federbusch, Wandelröschen, Trommelstöckchen, Bartfaden, Husarenknöpfchen oder Sommerastern. Wie sie alle gekonnt ihre Vorzüge entfalten können, zeigt Christine Orel mit ihrer Pflanzplanung für den Sommer.

Weil so viel Gartenentdeckungen auch eine kleine Pause brauchen: auf dem Petersberg und im egapark begrüßen Thüringer Gastronomen mit einheimischer Küche, regionalen Spezialitäten und bekannt freundlicher Gastlichkeit.

Wo es so viel zu entdecken gibt, kommt man gern wieder: BUGA darf immer wieder sein – bis zum 10. Oktober 2021 laden die BUGA-Flächen Petersberg und egapark dazu ein, unvergessliche Momente zu genießen.

Web: buga2021.de

Museum in der Wasserburg Egeln öffnet wieder die Pforten

Nach der Corona bedingten Schließzeit seit Mitte November, kann das Museum in der Wasserburg ab Sonntag den 13. Juni wieder für Besucher geöffnet werden.

Damit sich die Besucher über den Tag besser verteilen, werden die Öffnungszeiten des Museum am Sonntag versuchsweise nun auch auf den Vormittag erweitert, so dass ein Besuch des Museum in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr möglich ist. Ebenso ist es möglich Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 12.00 das Museum zu besuchen. Hier ist es natürlich günstig vorher anzufragen, da an diesen Tagen auch Reisegruppen betreut werden müssen oder Eheschließungen im Museumsfoyer sind. Natürlich müssen die aktuellen Corona Auflagen erfüllt werden und die Daten der Besucher aufgenommen werden.

Die aktuelle Sonderausstellung der Salzländer Nachtfotografierer ist noch bis 4. Juli in der kleinen Galerie des Museum zu sehen. Ebenso können noch Gebote auf die Fotokompositionen „Planet Wasserburg“ und „Planet Ziegelei“ abgegeben werden. Der Erlös kommt dem Förderverein der Wasserburg zugute. Wenn es die weitere Entwicklung zulässt dann möchte Museumsleiter Uwe Lachmuth am Sonntag den 4. Juli die erste Sonntagsführung in diesem Jahr anbieten.

Vielleicht entwickeln sich die Zahlen bis dahin auch soweit herunter das am 11. Jul der Sommermarkt und am 17. & 18. Juli ein Mittelaltermarkt stattfinden können. Für Samstag den 24. Juli ist ein Konzert mit dem Entertainer „Squezzebox Teddy geplant.
Weitere Informationen bekommen Sie demnächst auf der Homepage www.wasserburg-egeln.de oder per Telefon 039268 32 194.

Parkbahn Bernburg startet in die Saison 2021

Themen in diesem Video: Die Parkbahn Bernburg ist heute in die Saison 2021 zwischen Kurhaus und Paradies gestartet.

Parkbahn Bernburg

Allerdings verkehrt diese bis mindestens 18. Juni nur Freitag – Sonntag von 10:00 Uhr – 12:30 Uhr und 13:00 Uhr – 18:00 Uhr. Unter der Woche und am internationalen Kindertag (1. Juni) fährt sie nicht! Fahrpreise für Kinder bis 14 Jahre 1 EUR, für Erwachsene 2,50 EUR. BBGLIVE bietet eine Vielzahl an 10 Jahren Regionalgeschichte aus Bernburg und dem Salzlandkreis. ✔ Social Media:

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