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E-Bike Trend hat viele Gründe

Vor allem Menschen mittleren Alters aus ländlichen Regionen begeistern sich für Pedelecs. Nur ein Ergebnis der Viactiv Online-Umfrage.

Bochum (ots) Die Zahl der E-Bike-Fahrer hat sich in Corona-Zeiten vervielfacht. Allein im vergangenen Jahr haben in Deutschland rund zwei Millionen Menschen neue Elektro-Fahrräder gekauft, berichtet der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV).

E-Bike Trend hat viele Gründe / Vor allem Menschen mittleren Alters aus ländlichen Regionen begeistern sich für Pedelecs. Nur ein Ergebnis der Viactiv Online-Umfrage., VIACTIV Online-Umfrage: E-Bikes immer beliebter

Der Verkaufstrend ist nicht nur durch die Corona-Pandemie zu erklären. Die seit Jahren anhaltende positive Entwicklung bestätigt die Online-Umfrage, die die VIACTIV zusammen mit dem Team des renommierten Sportwissenschaftlers Prof. Dr. Ingo Froböse gemacht hat. Sie richtet sich an Pedelec Fahrer*innen ab 18 Jahre und soll ermitteln, warum sie aufs E-Bike steigen und was sie dazu motiviert.

Dafür hat die Kölner Denkfabrik fischimwasser 596 Personen zwischen 17 und 79 Jahren zu Nutzen Fahrtdauer und Distanzen befragt. Aber auch darüber, welchen Reiz der Trend auf Menschen ausübt, die noch nicht E-Bike fahren. Etwa die Hälfte von ihnen besaß zum Zeitpunkt der Umfrage bereits ein E-Bike. Anhand der persönlichen Angaben zu Alter und Wohnort lässt sich erkennen: Vor allem Personen mittleren Alters aus eher ländlichen Regionen sind bereits umgesattelt.

Spaß mit Gesundheit verbinden

Triftigster Beweggrund ist für 94,9 Prozent die Freude am Fahren. Dicht gefolgt vom Wunsch, den eigenen Aktionsradius zu erweitern und größere Strecken zurückzulegen (91,06 Prozent). Gesundheit spielt auch eine wichtige Rolle: 83,44 Prozent der Teilnehmenden nannten sie als Beweggrund für ihre Kaufentscheidung. Luft nach oben hat das E-Bike hingegen noch als umweltbewusste Alternative zum Auto. Für diesen Beweggrund konnten sich lediglich rund 40 Prozent begeistern.

Ausdauernder Fahrgenuss

E-Bikes, die im Keller oder Schuppen verstauben sind eher die Ausnahme. Wer ein E-Bike kauft, fährt auch damit. So zumindest die Erkenntnis aus der Online-Umfrage: Nur 3,31 Prozent der Befragten gaben an, ihr E-Bike selten zu nutzen. Mehr als die Hälfte (51,66 Prozent) hingegen nutzt es nach eigener Aussage mehrmals pro Woche, fast jeder Fünfte (18,21 Prozent) sogar täglich. Fahrspaß und technische Unterstützung wirken sich dabei durchaus positiv auf das Bewegungsverhalten aus. Aus den Zahlen geht klar hervor: Wer einmal aufsteigt, den kann so schnell nichts stoppen.

Mehr erfahren:

https://www.viactiv.de/news-und-events/online-umfrage-e-bike-steigert-bewegungsfreude

https://www.viactiv.de/presse/e-bike-studie-gesuender-im-berufsverkehr

Schadensersatz für Glyphosat im Honig?

Landgericht Frankfurt/Oder entscheidet am 10.08.2021 über Glyphosat-Schaden bei Brandenburger Imkerei Seusing

Berlin (ots) Wer muss für die Glyphosatfreiheit von Honig sorgen: Der Landwirt oder der Imker? Darüber wird das Landgericht Frankfurt/Oder am 10.08.2021 verhandeln.

Glyphosat im Honig: Imkerpaar Sebastian und Camille Seusing bei der Entnahme von Honigproben.

Der Imker Sebastian Seusing hatte seine Bienenvölker seit Mai 2018 an einem Waldrand im Landkreis Barnim aufgestellt. Im April 2019 fanden seine Bienen auf dem angrenzenden Feld einen reich gedeckten Tisch vor: der Löwenzahn stand in voller Blüte. Der Pächter des Feldes, eine von niederländischen Investoren geführte Landwirtschaftsgesellschaft, besprühte den Löwenzahn mit Glyphosat, um das Feld für den Maisanbau vorzubereiten. Seusings Bienen sammelten weiter mit Glyphosat besprühten Blütenpollen und Nektar, bevor der Löwenzahn nach zwei Tagen abstarb.

Laboranalysen des Honigs ergaben, dass die zulässigen Rückstandshöchstmengen für Glyphosat bis zu 152-fach überschritten wurden. Imker Seusing musste große Mengen seines Honigs entsorgen, weil dieser nicht mehr verkehrs- und verzehrfähig war. Aufgrund der wirtschaftlichen Schäden hat Seusing seinen Familienbetrieb mittlerweile aufgegeben. Nun fordert er Schadensersatz von der Landwirtschaftsgesellschaft.

TERMIN: Mündlicher Prozess im Schadensfall der Imkerei Seusing

Ort: Landgericht Frankfurt (Oder), Müllroser Chaussee 55, 15236 Frankfurt (Oder), Sitzungssaal 304, 3. OG

Zeitpunkt: Dienstag, 10.08.2021, 09.30 Uhr

Für eine Akkreditierung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Landgerichts.

Für den Imker ist die Sache klar: Er konnte weder wissen noch verhindern, dass der Landwirt das Glyphosat ausbringt. Die Landwirtschaftsgesellschaft hingegen lehnt einen Schadensersatz ab, weil Glyphosat nicht als bienengefährlich eingestuft sei. Für die Einhaltung der Rückstandshöchstgehalte fühlt sie sich nicht verantwortlich, obwohl der Pflanzenschutzdienst des Landes Brandenburg seit Jahren darauf hinweist, dass zur Vermeidung von Rückständen im Honig der Glyphosateinsatz bei blühenden Pflanzen unterbleiben sollte. Falls das Gericht zugunsten des Imkers entscheidet, hätte das Urteil eine wichtige Signalwirkung. Denn bisher genießen Imkereien in solchen Fällen keinen Rechtsschutz und müssen die Kosten für die fremdverursachten Schäden selber tragen.

Sebastian Seusing wird unterstützt von der Aurelia Stiftung. Er wird vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Georg Buchholz vom Berliner Anwaltsbüro Gaßner, Groth, Siederer & Coll.

Mehr Informationen: www.aurelia-stiftung.de/glyphosat-im-honig-seusing

Die Aurelia Stiftung ist eine gemeinnützige und operativ tätige Stiftung des privaten Rechts, die sich für Bienen, Artenvielfalt und eine dauerhaft produktive Land(wirt)schaft einsetzt. Das weltweite Bienen- und Artensterben bedroht unsere Lebensgrundlagen und stellt uns ebenso wie der Klimawandel vor existentielle Herausforderungen. Um ihnen wirksam entgegenzutreten, entwickelt Aurelia starke gesellschaftliche Allianzen und eine qualifizierte Forschungs-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. www.aurelia-stiftung.de

Heimreiseverkehr ab jetzt stärker – Gelassenheit und gute Planung besonders wichtig

Stauprognose für 6. bis 8. August

Blechlawinen, soweit das Auge reicht: Darauf sollten sich die Autofahrer auch an diesem Wochenende, einem der staureichsten der Saison, gefasst machen. In Baden-Württemberg und Bayern beginnt die zweite Ferienwoche, in Berlin und Brandenburg sowie Teilen Nordeuropas enden in Kürze die Ferien. Für viele Urlauber wird es eine lange Heimreise mit vielen Staus. In Richtung Urlaubsländer sind die Staus nur unwesentlich kürzer.

Größere Staugefahr herrscht ebenso auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsgebiete. Darunter vor allem die Berg- und Seenlandschaften in Bayern, aber auch die Küsten von Nord- und Ostsee.

Tipps für Urlauber: Autourlauber mit Ziel Ausland sollten nach Möglichkeit auf einen Reisetag unter der Woche ausweichen, zum Beispiel Mittwoch oder Dienstag. Der Samstag als Reisetag ist besonders ungünstig. Glimpflich kommt auch davon, wer die Hauptrouten meidet und weniger frequentierte Nebenstrecken wählt.

Die besonders belasteten Staustrecken (beide Richtungen):

  • Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  • A 1 Bremen – Lübeck
  • A 3 Würzburg – Nürnberg – Passau
  • A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A 7 Flensburg – Hamburg
  • A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe – München – Salzburg
  • A 9 München – Nürnberg
  • A 10 Berliner Ring
  • A 19 Rostock – Dreieck Wittstock/Dosse
  • A 24 Hamburg – Berlin
  • A 81 Singen – Stuttgart
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Im benachbarten Ausland überwiegen inzwischen ebenfalls die Staus auf den Heimreiserouten. Das größte Staupotenzial haben die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route, die Fernstraßen zu und von den italienischen, kroatischen und französischen Küsten und Bergregionen. Italien-Urlauber sollten beachten, dass am Wochenende vor dem Ferragosto-Feiertag (15. August) traditionell der Ansturm auf die Küsten beginnt.

Weiterhin stark staugefährdet sind die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer.

Nicht viel besser sieht es an den Grenzen aus. Durch hohes Verkehrsaufkommen und intensive Personenkontrollen müssen sich Autourlauber auf stundenlange Wartezeiten einstellen. Das gilt unter anderem im Balkantransit. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona.

Web: ADAC.DE

Ford Explorer Plug-in-Hybrid steht auf höchstem Kletterturm der Welt

Als Siegprämie für schnellsten Gipfelstürmer.

Köln (ots)Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid ist Höhepunkt einer schwindelerregenden Challenge: Das Fahrzeug wurde in Norwegen auf den höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der schnellste Gipfelstürmer gewinnt das SUV für eine kostenlose Leihdauer von zwei Jahren

Ford hat im Rahmen eines ehrgeizigen Wettbewerbs einen Ford Explorer Plug-in-Hybrid auf den mit 47 Metern höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt. Der sogenannte OVER-Tower im südnorwegischen Lillesand wurde im Juni 2021 eröffnet. Von seiner Spitze kann man bei guter Witterung über den Skagerrak hinweg bis ins benachbarte Dänemark schauen. Unter dem Motto „Explore New Heights“ waren Klettersportler am vergangenen Samstag (31. Juli) eingeladen, den Kletterturm zu bezwingen. Als Siegprämie für den Schnellsten oder die Schnellste winkte ein kostenloser, zweijähriger Nutzungsvertrag für das Fahrzeug.

Die Planung des Wettbewerbs dauerte sechs Monate. Untersuchungen durch Ingenieure und Architekten stellten sicher, dass der Turm das zusätzliche Gewicht einer speziell entwickelten Plattform sowie des Fahrzeugs sicher tragen kann

Perfektes SUV für einen abenteuerlustigen Lifestyle: Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid bietet elektrifizierten, siebensitzigen Luxus und echte Offroad-Qualitäten

Menschen mit Höhenangst sollten sich das folgende Video besser nicht anschauen, denn Ford hat im Rahmen eines ehrgeizigen Wettbewerbs einen Ford Explorer Plug-in-Hybrid auf den mit 47 Metern höchsten freistehenden Kletterturm der Welt gestellt.

Der sogenannte OVER-Tower im südnorwegischen Lillesand wurde im Juni 2021 eröffnet. Von seiner Spitze kann man bei guter Witterung über den Skagerrak hinweg bis ins benachbarte Dänemark schauen. Unter dem Motto „Explore New Heights“ waren Klettersportler am vergangenen Samstag (31. Juli) eingeladen, den Kletterturm zu bezwingen. Als Siegprämie für den Schnellsten oder die Schnellste winkte ein kostenloser, zweijähriger Nutzungsvertrag für das Fahrzeug. Dies der Link auf das Video: https://youtu.be/AhziKqhJ-Lo

Die Hauptstruktur des Kletterturms wurde aus Massivholz errichtet und es gibt Kletterflächen aus unterschiedlichen Materialien auf allen vier Seiten. Um die Herausforderung zu steigern, arbeitete Ford mit OVER und dem Meisterkletterer Martin Mobråten zusammen, um die Gesamtroute über die Aussichtsplattform hinaus bis zur Spitze des Kletterturms zu verlängern. Dies bedeutete, dass die Finalisten bis an ihre Grenzen gehen und diese möglicherweise auch überwinden mussten, um die komplette Höhe des Turms zu erklimmen und damit den Explorer Plug-in-Hybrid erreichen zu können.

20 Klettersportler traten in der Qualifikationsrunde an, wobei die besten sechs ins Finale kamen und somit auch die letzte Herausforderung bewältigen mussten. Der Gewinner ist der 21-jährige Leo Ketil Bøe aus Bergen. Er meisterte den Aufstieg in 3 Minuten und 33 Sekunden. Der junge Norweger kann sich über den kostenlosen Überlassungsvertrag für den Explorer Plug-in-Hybrid freuen, darüber hinaus auch über eine exklusive Trophäe, eine 3D-gedruckte Nachbildung des OVER-Towers im Maßstab 1:100.

Die Hauptstruktur des Kletterturms wurde aus Massivholz errichtet und es gibt Kletterflächen aus unterschiedlichen Materialien auf allen vier Seiten. Um die Herausforderung zu steigern, arbeitete Ford mit OVER und dem Meisterkletterer Martin Mobråten zusammen, um die Gesamtroute über die Aussichtsplattform hinaus bis zur Spitze des Kletterturms zu verlängern.

Diese kühne Herausforderung wurde entwickelt, um den Abenteuergeist der Lifestyle-Kunden von Ford zu feiern. Hierfür schuf das Unternehmen einen speziellen Rahmen, um den Ford Explorer Plug-in-Hybrid am schwindelerregenden Überhang der Spitze des Kletterturms mit Hilfe eines Krans zu platzieren. Die Projektplanung dauerte einschließlich detaillierter Untersuchungen durch Ingenieure und Architekten sechs Monate. Denn es galt sicherzustellen, dass die Statik des Bauwerks das zusätzliche Gewicht der Plattform und des SUVs sicher tragen konnte.

Der Ford Explorer Plug-in-Hybrid wird bis zum 27. August auf dem OVER-Tower stehen bleiben. Schwindelfreie Besucher erhalten ein kostenloses limitiertes T-Shirt und ein Gipfelfoto – auch wenn sie den Treppenaufstieg nutzen.

„Es braucht abenteuerlustige Menschen, um ein solch leistungsfähiges Fahrzeug wie den Ford Explorer Plug-in-Hybrid in vollem Umfang auszureizen. Nicht einmal der höchste Kletterturm der Welt konnte den teilnehmenden Sportbegeisterten bei dieser Challenge den Weg versperren“, sagt Dan Jones, Senior Manager, Passenger Vehicle Communications, Ford of Europe. „Norwegen ist einer der fortschrittlichsten Märkte der Welt für elektrifizierte Fahrzeuge, daher war der OVER-Tower eine perfekte Wahl für die aufmerksamkeitsstarke Positionierung dieses siebensitzigen SUV, welches über eine rein batterie-elektrische Reichweite von 42 Kilometern gemäß WLTP verfügt“.

Ultimatives Abenteuerfahrzeug

Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* bei 5.750 U/min und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern bei 2.500 U/min. Damit ist der Ford Explorer das stärkste Hybrid-Fahrzeug von Ford in Europa. Die Motorleistung wird über ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe und intelligenten Allradantrieb auf die Straße gebracht. Zum Einsatz kommt eine parallel geschaltete Hybrid-Architektur: dabei wird die Leistung des Benzin- und des Elektromotors simultan abgerufen und addiert sich somit zu einer besonders kraftvollen Performance auf der Straße sowie im anspruchsvollen Gelände. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in sechs Sekunden absolviert. Darüber hinaus bietet das kraftvolle SUV jede Menge Platz für bis zu sieben Personen und ein maximales Gepäckraum-Volumen von 2.274 Litern für Ausrüstung und Sportgeräte.

Berlin Fashion Week

Fashion Council Germany präsentiert seine Aktivitäten zur Berlin Fashion Week

Berlin (ots) STUDIO2RETAIL: Fashion Council Germany und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vergeben erstmalig Preisgelder in Höhe von insgesamt 70.000 EUR für kreative, innovative und nachhaltige Konzepte zur Aktivierung des Einzelhandels während der Berlin Fashion Week im September 2021.

Innenansicht der Boutique April First, Mitglied beim Fashion Council Germany

FIRESIDECHAT: Das bekannte Branchentreffen des Fashion Council Germany wieder live und in Farbe. Für Mitglieder des Fashion Council Germany und zahlreiche weitere Modeexpert:innen wird am 8. September 2021 der FIRESIDECHAT organisiert.

Back again: Die FCG Firesidechats haben sich bereits über Jahre hinweg als wichtige Networking-Events und Treffen der deutschen Modebranche etabliert. Das Augenmerk liegt vor allem darauf, Kräfte zu vereinen, Netzwerke zu initiieren und ein kooperatives Miteinander zu erlangen. Neben dem Firesidechat am 08.09.2021 zur Berlin Fashion Week wurden zusammen mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe zwei weitere, neue Projekte ins Leben gerufen: Studio2Retail sowie ein Offsite Fond in Höhe von 70.000EUR.

„Nach Schließungen und Neu-Positionierungen von bekannten und bewährten Formaten, geht es nun um die aktive Unterstützung der kreativen Modeschaffenden und der Designtalente. Mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe erfährt die Berlin Fashion Week eine komplette Neupositionierung mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Innovation. Berlin ist ein Ort, der maximalen Kreativität mit deren Hilfe Zukunftsthemen zur Realität werden können.“ Scott Lipinski, Geschäftsführer Fashion Council Germany

Studio2Retail

Der Fashion Council Germany hat gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe ein neues Projekt ins Leben gerufen, welches die Berlin Fashion Week näher an die Endkonsument:innen bringen soll. Ziel des Vorhabens ist es, dezentrale Veranstaltungsorte des mode- bzw. lifestylebezogenen Einzelhandels sowie Berliner Brands mit Shops sowie Ateliers und Studios zusätzlich zu aktivieren und verkaufsfördernd zu bespielen. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen Orte, Konzepte und Brands, die für Nachhaltigkeit und Innovation stehen. Das Projekt wird u.a. mit Kommunikation, Veranstaltungen, Brandpräsentationen und einem virtuellen Shopping Guide unterstützt.

Um den Auftakt dieses Projektes zu feiern, findet am 06. September 2021 ein Opening im Alhambra Berlin statt, welches die Diversität der Berliner Design- und Retaillandschaft in den Mittelpunkt stellt und den Beginn der Berlin Fashion Week markiert.

Mehr dazu und die kostenfreie Registrierungen für Teilnehmer:innen und Konsument:innen auf der Website: www.studio2retail.berlin

Offsite Fond

Im Rahmen des Studio2Retail Projektes wird von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Preisgelder für kreative Konzepte und ein Offsite Fond von insgesamt 70.000 EUR zur Verfügung gestellt, um junge Kreative bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen. Es dürfen Konzepte zu Offsite-Shows, Installationen, Store-Events und anderen kreativen Formaten eingereicht werden, welche von einer Jury aus hochkarätigen Expert:innen aus der Modebranche bewertet werden. Bewerbungen können auf www.studio2retail.berlin bis zum 10. August 2021 eingereicht werden. Voraussetzung ist u.a. die Teilnahme am Studio2Retail Projekt.

Firesidechat FCG

Der Firesidechat des Fashion Council Germany ist in der Modebranche ein fester Termin im Kalender. Seit 2018 findet das Networking-Format in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München statt und bietet eine Plattform zum Austausch, Kennenlernen, Inspirieren, Ideen finden und Kooperieren. Nachdem pandemiebedingt der persönliche Kontakt weithingehend eingeschränkt war, ist der Firesidechat zur Berlin Fashion Week das erste physische Event des Fashion Council Germany und somit ein lang ersehntes Zusammentreffen der deutschen Modebranche. Den Rahmen des Events am 08. September 2021 bietet das traditionsreiche Restaurant Borchardt im Herzen Berlins.

Alle Formate werden selbstverständlich unter strengster Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt geltenden Hygienemaßnahmen umgesetzt.

About Fashion Council Germany

Der Fashion Council Germany e. V. ist der Schirmherr, um die deutsche Mode- und Designlandschaft für eine visionäre, technologische & nachhaltige Zukunft in einem globalen Markt zu stärken.

Im Januar 2015 auf Initiative nationaler Branchenexpert:innen in Berlin gegründet, setzt sich der FCG für deutsches Modedesign als Kultur- und Wirtschaftsgut ein und fördert den Designnachwuchs aus Deutschland. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Education, Sustainability und Fashion Technology sowie auf der disziplinübergreifenden Dialogförderung und Networking. Vor diesem Hintergrund leistet der FCG essenzielle Lobbyarbeit in Politik, Wirtschaft und Kultur, bemüht sich um die Sichtbarkeit und betont die globale Relevanz des Modedesigns und des Mode-Standorts Deutschland im In- und Ausland.

About Berlin Fashion Week

Die Berlin Fashion Week findet vom 6.-12. September 2021 statt. Ein innovatives Programm mit einem hybriden Crossover-Format zwischen Mode und Kunst mit Catwalk-Shows, Installationen und Präsentationen, Networking Events, Talks und Showroom- sowie Atelierbesuchen. Mehr Informationen zu allen weiteren geplanten Veranstaltungen und Formaten finden Sie hier.

Web: fashion-council-germany.org

Joana Cotar: „Die Facebook-Urteile sind ein Sieg für die Meinungsfreiheit“

Berlin (ots) Facebook darf keine Konten sperren, solange es den Nutzer nicht vorher informiert und ihm Gelegenheit zur Rechtfertigung gibt. Werden Beiträge gelöscht, muss der Betroffene zumindest nachträglich über die Gründe in Kenntnis gesetzt werden. Dies stellten gestern die Richter des Bundesgerichtshofes in zwei Urteilen fest.

Joana Cotar, Mitglied im Bundesvorstand und digitalpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bundestag

Dazu Joana Cotar, Mitglied im Bundesvorstand und digitalpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bundestag:

„Ein guter Tag für die Meinungsfreiheit – auch wenn die Richter eigentlich selbstverständliches vom Social-Media-Riesen Facebook angemahnt haben. Er darf seinen 30 Millionen deutschen Nutzern nicht mehr ohne Weiteres und nach Gutdünken den Mund verbieten.

Natürlich ist es richtig auf Facebook strafbare Inhalte zu löschen und zu ahnden, aber Kritik an der Regierung, am links-grünen Zeitgeist, an den Corona-Maßnahmen oder der Einwanderungspolitik muss erlaubt sein. Wer hier zensiert, bewegt sich ganz nah am Ungeist totalitärer Staatsformen. Die Meinungsfreiheit ist ein zentraler Grundpfeiler unserer Demokratie, und in Artikel 5 unseres Grundgesetzes unmissverständlich festgeschrieben. Die Alternative für Deutschland steht wie keine andere Partei dafür ein.“

Web: afd.de

PAN AMP veröffentlicht PANConference Center: DSGVO konformes Management von Meetings und Videokonferenzen

Hamburg (ots) Die PAN AMP AG gab heute die Markteinführung von PANConference® Center bekannt, dass Behörden und Unternehmen dabei hilft, Meetings und Videokonferenzen zu planen, Teilnehmer und Gäste einzuladen und DSGVO konform zu betreiben.

Die neue PANConference® Center kann ab August 2021, ohne Kompromisse in der informationellen Selbstbestimmung oder der Datensicherheit, genutzt werden.

Der traditionelle Arbeitsplatz hat sich weiterentwickelt und angepasst, wobei Mitarbeiter und das Management mehre Orte als Arbeitsbereiche nutzen. Das PANConference® Center ermöglicht es Behörden und Unternehmen, die Informationssicherheit von Inhalten, die in Meetings und Videokonferenzen ausgetauscht werden, in den Mittelpunkt einer neuen Strategie der Organisation, der Datensparsamkeit, der Zugriffssicherheit und der selbstbestimmten Speicherung zu stellen, unabhängig davon, ob sie sich in einem Büro, an einem entfernten Ort oder im Homeoffice befinden.

Zu den PANConference® Center Leistungsmerkmalen gehören:

  • Agenda Designer
  • Intelligentes und DSGVO konformes Meeting-Management
  • Geplante und Sofort-Meetings
  • Audio-, Video-, Tab-, Applikation-, Whiteboard- und Bildschirm- Multi-Streaming
  • Echtzeit-Messaging per PANChat
  • Dateifreigabe in Echtzeit
  • Selbstbestimmte Aufnahmeoptionen, DSGVO konform
  • Videokonferenzen in HD, Full HD und 4K
  • und viele weitere Neuerungen

Während der Videokonferenz können Präsenz- und Sofortnachrichten per Echtzeit-Messaging ausgetauscht werden und mit nur einem Klick können selbst Teilnehmer ohne Vorkenntnisse installierte Programme, Medien oder Bildschirme in die Videokonferenz als Multi-Stream einbinden. So bietet PANConference® Center nicht nur den nötigen hohen Grad an Flexibilität zur Zusammenarbeit von Personen, die über sichere Ende-zu-Ende verschlüsselte Verbindungen konferieren, sondern Inhalte und Daten werden geschützt und DSGVO konform vor dem Zugriff von Dritten übertragen und das unabhängig von Ort, Zeit und Endgeräten.

Für die Sicherheit der Meetings und Videokonferenzen, leistet PANConference® Center:

  • Zugangssicherheit, mit intelligenter Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) und One-Time-Password (OTP)
  • Verbindungssicherheit, durch priorisierte Verbindungen und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  • DSGVO-Konformität, u.a. durch Konfigurationsmerkmale, Datensparsamkeit und dem Schutz vor ungewollter Datenausleitung

PANConference® Center ermöglicht ein neues Level der Organisation und der Informationssicherheit für Meetings und Videokonferenzen und unterstützt neue Formen des Homeoffice, da eine sichere Organisation und Teilnahme, über jedes Smartphone, Mobilgerät, Desktop, Server und Konferenzraumsystem möglich ist, das über eine Internetverbindung verfügt und einen aktuellen Browser verwendet. Teilnehmer und Gäste können sofort, sicher und DSGVO konform an Meetings und Videokonferenzen teilhaben, ohne die Installation zusätzlicher Software oder zeitraubende Integrationserfordernisse.

Die neue PANConference® Center kann ab August 2021, ohne Kompromisse in der informationellen Selbstbestimmung oder der Datensicherheit, genutzt werden.

Web: https://www.panamp.de

Digitale Impfzertifikate schrittweise wieder in Apotheken erhältlich

Berlin (ots) Die Apotheken beginnen schrittweise wieder mit dem Ausstellen von digitalen Impfzertifikaten für Bürgerinnen und Bürger, die gegen das Coronavirus geimpft sind. Auf dem bundesweiten Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de können sich die Menschen vorab informieren, welche Apotheke in ihrer Nähe diesen Service anbietet.

Auf dem bundesweiten Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de können sich die Menschen informieren, welche Apotheke in ihrer Nähe das digitale Impfzertifikat anbietet.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und der Deutsche Apothekerverband (DAV) hatten in den vergangenen Tagen gemeinsam mit der gematik, IBM, dem Robert-Koch-Institut und den Apothekensoftwarehäusern mit Hochdruck an einer tragfähigen Lösung bei der künftigen Ausstellung digitaler Impfzertifikate gearbeitet. Aufgrund eines Hinweises auf eine Schwachstelle beim Zugang von Apotheken zum DAV-Webportal wurde die Ausstellung von Impfzertifikaten vorübergehend deaktiviert. Alle erteilten Zugänge wurden überprüft und verifiziert; dabei wurde die Rechtmäßigkeit aller anderen Zugänge bestätigt.

Um die Sicherheit ab sofort weiter zu erhöhen, haben BMG und DAV vereinbart, dass das Fachmodul „Digitales Impfzertifikat“ in den Apotheken über die Telematikinfrastruktur (TI) erreicht wird. Nach erfolgreichen Tests wurde das Modul inzwischen wieder an den RKI-Zertifikatsserver angeschlossen. Damit steht das Impfzertifikatportal des DAV ab sofort über die TI zur Verfügung. Die einzelnen Apotheken werden von ihren für die TI-Anbindung zuständigen EDV-Dienstleistern mit den notwendigen Updates versorgt. Die TI vernetzt alle Akteure des Gesundheitswesens und gewährleistet den sektoren- und systemübergreifenden sowie sicheren Austausch von Informationen.

Mehr Details unter www.abda.de und www.mein-apothekenmanager.de

Fahrradsommer 2021: Die heißesten Velo-Trends des nächsten Jahres

Göttingen (ots) Am 1. September öffnet die Fahrradleitmesse Eurobike ihre Pforten – ein letztes Mal am Bodensee, denn ab 2022 findet die weltgrößte Radmesse in Frankfurt/Main statt. Der pressedienst-fahrrad konnte zum Fahrradsommer 2021 einige Neuheiten bereits vorab präsentieren, die zeigen, wohin die Reise in Sachen Fahrrad im kommenden Jahr gehen wird.

Fahrräder sind nicht nur in Großstädten ein wesentlicher Schlüssel für die ökologische Verkehrswende.

Ganz besondere neue Räder – ganz ohne Pedalieren!

Eine brandneue Produktart stellt Liegeradhersteller HP Velotechnik aus Kriftel mit dem Handbike-Aufsatz „Hands-on Cycle“ (ab Frühjahr 2022) vor.

Liegeradvergnügen nun auch für Menschen mit starken Geh-Beeinträchtigung: Der „Handbike-Aufsatz“ von HP Velotechnik ersetzt die klassische Fußkurbel durch eine Handkurbel.

Optional lassen sich verschiedene Liegedreiräder der Firma um eine Handkurbel-Baueinheit ergänzen, mit der Menschen ohne Beine oder mit schwerer Gehbehinderung in den Genuss der komfortablen Fahrzeuge geraten. Die sehr kompakt konstruierte Einheit ist der weltweit erste komplett gekapselte Handbike-Antrieb und wird am vorderen Ausleger des Rads angebracht. In Verbindung mit einem Hinterradnabenmotor kann das Rad auch als E-Bike aufgebaut werden. Im Cockpit finden sich außerdem Aufnahmen für Beleuchtung, Smartphone, Klingel usw. Komplett-Dreiräder von HP Velotechnik lassen sich bis ins Detail individualisieren; Modelle mit dem Hands-on Cycle starten bei voraussichtlich 4.500 Euro.

Der Trend 2021/22: Alleskönner

Wuchtige E-MTB-Reifen, 120 mm Federweg aber sonst ganz Trekking-E-Bike: Das „Goroc 2“ von Flyer mit Panasonic-Mittelmotor bringt so schnell nichts an seine Grenzen.

Mit dem „Goroc 2“ (ab 4.999 Euro und Sommer 2021 erhältlich) bietet Hersteller Flyer aus der Schweiz für 2022 ein neues Allround-E-Bike an. Das Rad ist dabei ein prototypischer Vertreter der sogenannten Crossover- oder SUV-E-Bikes, die derzeit sehr beliebt sind: Die voll ausgestatteten Räder eignen sich einerseits mit Lichtanlage, Gepäckträger und Schutzblechen für Alltag und Touren. Ergänzt wird die Ausstattung mit robuster Mountainbike-Technik auch für schlechte Wege: Federgabel, grobstollige Reifen und potente Bremsen vermitteln ein Plus an Sicherheit und laden sogar zum Ausflug ins Gelände ein. Das Goroc 2 kommt in zwei Rahmenformen und auch als S-Pedelec.

Eine clevere Schaltung für Alleskönnerräder mit und ohne Motor bietet der norwegische Hersteller Kindernay mit seiner Getriebenabe „Kindernay XIV“ (ab 1.499 Euro, beim deutschen Importeur Trail.Camp-Distribution verfügbar). Die 14 Gänge der drei Planetengetriebe liefern wartungsarme und gleichmäßige 543 Prozent Entfaltung und sind für moderne MTB- und E-Bike-Rahmen mit Steckachse konstruiert. Der Clou: Mittels des Wechselkäfigs „Swap-Cage“ lässt sich das Getriebe einzeln aus dem Hinterrad ausbauen und somit kostengünstig in mehreren Rädern verwenden, egal, ob Reiserad, Mountainbike oder Elektrorad.

Clevere Geburtstagskinder helfen im Alltag

Zum 100. Firmenjubiläum hat Pumpenspezialist SKS Germany einen Klassiker neu aufgelegt: Die „Airstep Digi“ ist eine großvolumige Fußpumpe, die nun ein digitales Manometer aufweist.

„Airstep Digi“ von SKS Germany: Die Fußpumpe besteht aus einem stabilen Gussrahmen und zeigt den Luftdruck auf einem digitalen LED-Manometer an.

Gut ablesbar wird der Luftdruck auf einem schwarzen LED-Display angezeigt. Die Fußpumpe ist mit demselben Pumpenkopf mit allen drei gängigen Ventilarten (AV, DV, SV) nutzbar und macht bis maximal 7 Bar Druck. Sie wird komplett im sauerländischen Sundern gefertigt, ist bereits erhältlich und kostet 79,99 Euro.

Wasserdicht-Pionier Ortlieb feiert 2022 sein 40-jährige Bestehen. Anlässlich des Jubiläums hat die Firma einen echten Klassiker neu erdacht: Die Radtasche „Vario PS“ (ab 169,99 Euro und ab Januar 2022 erhältlich) ist sowohl Gepäckträgertasche als auch Rucksack – und zwar ohne die üblichen Kompromisse.

Gepäckträgertasche und Rucksack in einem: Mit einem schnellen Handgriff lässt sich der „Vario PS“ von Ortlieb vom Rad auf die Schultern setzen – und wieder zurück.

Erreicht wird die Doppelfunktion durch eine vollflächige Außentasche, die sich entweder auf die eine oder die andere Seite der Tasche umschlagen lässt – und so wahlweise die Gepäckträgermontage (wahlweise Quick-Lock 2.1 oder 3.1) oder das Rucksacktragesystem freigibt. Der Vario PS fasst 26 Liter und wird in vier Farben angeboten.

Nachhaltigkeit im und am Rad

Die „Men’s All Year Moab 3-in-1 Rain Jacket“ besteht aus recycelten Materialien und bietet Wetterschutz im Warmem wie in der Kälte, ihre wärmende Weste lässt sich bei Bedarf auch einzeln tragen.

Auf zweierlei Weise nachhaltig hat Outdoor-Ausrüster Vaude seine neue Mountainbike-Jacke „Men’s All Year Moab 3-in-1 Rain Jacket“ (260 Euro, ab September 2021) gestaltet. Wind- und wasserdicht schützt die Jacke vor unschönem Wetter, bleibt dabei aber trotzdem atmungsaktiv. Wird es kühler, lässt sich eine wärmende Weste per Reißverschluss in die Jacke zippen. Man kann sie aber auch einzeln tragen. Ein Produkt ersetzt so drei andere. Zum anderen verwendet der Hersteller vom Bodensee umweltfreundliche Materialien, wie etwa recycelten Kaffeesatz oder PET-Flaschen.

Kaputte Schläuche gehören in den Müll? Das war einmal! Reifenhersteller Schwalbe hat sein seit 2015 angebotenes Schlauchrecycling auf insgesamt sieben europäische Länder ausgeweitet. Jeder Schlauch ist zu einhundert Prozent verwertbar, dazu müssen Radfahrer:innen ihre kaputten Schläuche nur im nächsten Radladen abgeben. Schwalbe führt die Materialien wie das Butylkautschuk dem eigen entwickelten Devulkanisationsverfahren bei der Schlauchproduktion in Indonesien zurück – neue Schwalbe-Schläuche bestehen darum heute schon zu etwa zwanzig Prozent aus dem recyceltem Rohstoff.

Web: www.pd-f.de

Breuninger expandiert nach Hamburg – Eröffnung 2023 im Westfield Hamburg-Überseequartier

Stuttgart (ots) Die schönen Dinge des Lebens ziehen ins schöne Hamburg: Das Stuttgarter Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger eröffnet 2023 einen neuen Flagship-Store im Westfield Hamburg-Überseequartier und damit sein erstes Haus in Norddeutschland. Als mit Abstand größter Ankermieter im Herzen der Hamburger HafenCity bezieht Breuninger zukünftig über 14.000 Quadratmeter Gesamtfläche. Der langfristige Mietvertrag mit dem Projektentwickler und Quartierbetreiber Unibail-Rodamco-Westfield (URW) wurde heute in Hamburg unterzeichnet.

Die schönen Dinge des Lebens ziehen ins schöne Hamburg: Das Stuttgarter Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger eröffnet 2023 einen neuen Flagship-Store im Westfield Hamburg-Überseequartier und damit sein erstes Haus in Norddeutschland.

„Als Tor zur Welt stand Hamburg bereits seit einiger Zeit ganz oben auf unserer Wunschliste. Hamburg ist eine moderne, weltoffene und dynamische Handelsstadt. Als Händler führt einen der Weg langfristig immer nach Hamburg. Wir freuen uns daher sehr, dass Breuninger nun seinen eigenen Platz in dieser vielfältigen und beeindruckenden Millionenstadt im hohen Norden gefunden hat“, so Breuninger CEO Holger Blecker über die Entscheidung für die norddeutsche Metropole.

Der neue Breuninger Department Store bildet das Herzstück des aktuell entstehenden Westfield Hamburg-Überseequartiers. Insgesamt 14.000 Quadratmeter Gesamtfläche auf drei Etagen umfasst der neue Breuninger Standort in Hamburg. Direkt am Ufer der Norderelbe gelegen, eingebunden in einen attraktiven Mix aus inspirierendem Einzelhandel, kosmopolitischen Gastronomiekonzepten sowie einem starken Entertainment- und Kulturangebot entwickelt sich die HafenCity mit dem neuen Westfield Hamburg-Überseequartier zu einem pulsierenden Zukunftsort. Auf 419.000 Quadratmetern entsteht ein urbanes Mixed-use-Quartier mit internationalem Anspruch und wird neben Wohnungen, Büros und Hotels auch ein Kreuzfahrtterminal umfassen. Die Eröffnung des Westfield Hamburg-Überseequartiers mit Breuninger als Hauptmieter ist für 2023 geplant.

Holger Blecker ist vom neuen 1A-Standort in der Hansestadt überzeugt: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Westfield Hamburg-Überseequartier eine attraktive Heimat im Herzen der HafenCity gefunden haben. Breuninger glaubt fest an einen gut gemachten, stationären Handel sowie lebendige Innenstädte und Stadtquartiere. Was hier in der HafenCity entsteht, ist eines der spannendsten Stadtentwicklungsprojekte Europas und daran möchten wir aktiv teilhaben.“

Konsequente Wachstumsstrategie

Bekannt ist Breuninger in der Hansestadt bislang maßgeblich durch seinen stark wachsenden Onlineshop. „Viele unserer breuninger.com-Kundinnen und -Kunden leben in und im Umland von Hamburg“, erklärt Blecker. „Wir freuen uns sehr darauf, schon bald alle Besucherinnen und Besucher zu uns ins Überseequartier einladen und persönlich begrüßen zu dürfen.“

Für Breuninger ist es bereits der zweite stationäre Expansionsschritt in diesem Jahr: Bereits im Mai 2021 wurde bekannt, dass das Stuttgarter Unternehmen die KONEN Bekleidungshaus GmbH & Co. KG mit den beiden Department Stores KONEN in München und BRAM in Luxemburg übernimmt. Das Bekenntnis zu einem vernetzten, stationären Handel sowie zu lebendigen und florierenden Innenstädten ist elementarer Teil der langfristigen Wachstumsstrategie von Breuninger.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit URW

Mit Hamburg erweitert das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen seine stationäre Präsenz auf insgesamt 14 Department Stores. Mit der Unterzeichnung des Mietvertrages baut Breuninger auch seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Unibail-Rodamco-Westfield weiter aus. Seit Januar 2020 hält URW die Center- und Assetmanagement-Mandate in den beiden BreuningerLändern Sindelfingen und Ludwigsburg in der Region Stuttgart. Beide Center zählen zu den erfolgreichsten Shoppingmalls Deutschlands.

„Die strategische Partnerschaft mit Breuninger stellt den nächsten Meilenstein in der Projektentwicklung des Westfield Hamburg-Überseequartiers dar. Der Flagship-Store mit 14.000 Quadratmetern Gesamtfläche verteilt auf drei Ebenen wird ein zentrales Aushängeschild des Quartiers. Mit Breuninger, einem der führenden Multichannel-Department-Stores in Europa, bringen wir zudem erneut eine Marke nach Hamburg, die in der Stadt bisher noch nicht vertreten ist“, heißt Andreas Hohlmann, Managing Director Austria & Germany bei Unibail-Rodamco-Westfield, Breuninger in Hamburg willkommen.

„Durch den eigens für den Standort entwickelten Flagship-Store gewinnt das Quartier weiter an Attraktivität und erhöht seine nationale und internationale Strahlkraft. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft und auf die Eröffnung im Herbst 2023.“

Westfield Hamburg-Überseequartier: Moderne Urbanität für Hamburg

Im Westfield Hamburg-Überseequartier in der Hamburger HafenCity entstehen insgesamt 14 Gebäude, die mit herausragender Architektur und einem einzigartigen Nutzungsmix eine neue lebendige Destination in Hamburg bilden werden. Einzelhandel, Unterhaltungskonzepte und über 40 Gastronomieeinheiten werden feinabgestimmt mit Büros für rund 4.000 Arbeitsplätze, drei Hotels, einem Kreuzfahrt-Terminal und insgesamt 650 Wohnungen verbunden. Das Quartier ist durch eine eigene U-Bahn-Station, Buslinien sowie diverse Mobilitätsservices optimal in die lokale Infrastruktur eingebunden. Das Mixed-use-Projekt besteht aus einer Gesamtfläche von 419.000 Quadratmetern und wird von Unibail-Rodamco-Westfield bis in den Herbst 2023 mit einer Investitionssumme von über einer Milliarde Euro realisiert.

Web: www.breuninger.com