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AKKA Technologies baut Digitalangebot aus und eröffnet neuen Standort des „Digital Center of Excellence“ (DCE) in Leipzig

Sindelfingen/Leipzig (ots) AKKA Technologies baut seine Präsenz am Standort Leipzig erheblich aus und eröffnet einen neuen Standort des „Digital Center of Excellence“ (DCE). Damit reagiert der europäische Marktführer für Ingenieurberatung und F&E-Dienstleistungen auf die rasant steigende Nachfrage nach digitaler Expertise in der Region. Insgesamt werden 250 neue Arbeitsplätze für hochqualifizierte Fachkräfte vor Ort geschaffen.

Dr. Jens Katzek (Geschäftsführer ACOD), Tino Glatzel (Leiter AKKAdemy & DCE), Dr. Peter Mehrle (AKKA CEO BU Germany), Ines Fröhlich (Staatssekretärin), Jean-Franck Ricci (AKKA Group Managing Director) und Clemens Schülke (kommissarischer Leiter des Dezernats für Wirtschaft, Arbeit und Digitales der Stadt Leipzig) (von links) /

Mit dem Exzellenzzentrum beschleunigt AKKA digitale Innovationsprojekte und treibt die digitale Transformation seiner Kunden aktiv voran. Das Unternehmen bietet hochinnovative Lösungen in den Bereichen Cloudarchitektur, Softwareentwicklung und -testing, Embedded Softwareentwicklung, KI, Machine Learning und Data Analytics.

Die bereits seit 2019 in Leipzig ansässige AKKAdemy, die Toptalenten und erfahrenen Ingenieuren neueste Trainingsprogramme bietet, zieht gemeinsam mit dem Digital Center of Excellence an einen neu geschaffenen Standort an der Alten Messe Leipzig. Durch die räumliche Vereinigung entsteht in Leipzig ein in Deutschland einmaliges, digitales Kompetenzzentrum. Mit der signifikanten Investition unterstreicht AKKA die hohe strategische Bedeutung des Standorts Leipzig und unterstützt die aufstrebende Entwicklung der Stadt zum „Digital Hub des Ostens“. Zugleich stärkt AKKA die digitale Forschungs- und Entwicklungslandschaft in Sachsen. Der Freistaat fördert das Kompetenzzentrum mit rund 2,6 Millionen Euro im Rahmen der sogenannten Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

Der neu eröffnete Standort des digitalen Kompetenzzentrums befindet sich in einem attraktiven Innovationsumfeld an der Alten Messe 6 in Leipzig. Auf 1000 m2 bietet AKKA den Top-Absolventen und Ingenieuren moderne Büroräumlichkeiten und flexible Arbeitsplatzkonzepte, die einen optimalen Rahmen für kollaborative Entwicklungsprojekte schaffen.

„Der digitale Innovationsdruck auf unsere Kunden wächst kontinuierlich; und damit auch die Nachfrage nach Expertise und Beratung. Davon profitiert wiederum AKKA. Wir bieten unseren Kunden genau die Expertise, die sie für die Skalierung ihrer digitalen Transformation brauchen. Mit unserem digitalen Kompetenzzentrum wollen wir die stetig wachsende Nachfrage in der Region weiter erschließen. Das hier gebündelte Know-How wird bei Bedarf auch AKKA-Teams in Deutschland und international zur Verfügung stehen“, betont Dr. Peter Mehrle, AKKA CEO BU Germany.

„Um die Digitalisierung in unserem Land voran zu treiben, brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Insbesondere Nachwuchsingenieure müssen für Prozesse der digitalen Transformation fit gemacht werden. Mit seinem digitalen Kompetenzzentrum leistet AKKA einen Beitrag zur Smart-Industry, unterstützt bei der Gewinnung und Ausbildung von Fachkräften und sorgt für Know-How- und Wissenstransfer“, äußert sich Thomas Jarzombek, Beauftragter des BMWi für die Digitale Wirtschaft und Start-ups und Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt.

Ines Fröhlich, Staatssekretärin des sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, hebt hervor: „Ich begrüße die Firma AKKA sehr herzlich im Freistaat Sachsen. Die Entscheidung zur Eröffnung eines neuen Standortes in Leipzig beweist einmal mehr, wie attraktiv Sachsen für innovative Unternehmen ist, die sich der digitalen Transformation und der Entwicklung zukunftsfähiger innovativer Technologien im direkten Umfeld namhafter Kunden widmen. AKKA findet in einer der dynamischsten Städte Deutschlands ausgezeichnete Bedingungen, entsprechende Kooperationsmöglichkeiten und den notwendigen Geschäftsaustausch vor. Diese Neuansiedelung wird den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort und insbesondere sein mittlerweile landesweit anerkanntes digitales Ökosystem weiter voranbringen.“

„Leipzig zieht hochqualifizierte Menschen aus Mitteldeutschland und darüber hinaus an, weil Leipzig eine lebenswerte Stadt ist: grün, mit erschwinglichen Mieten und kurzen Wegen. Dies ist bedeutender Standortfaktor für High-Tech Unternehmen. Ich freue mich, dass sich AKKA für Leipzig als Standort für sein Exzellenzzentrum entschieden hat und damit ein wichtiger Akteur des Forschungs- und Entwicklungsstandortes „Alte Messe“ Leipzig wird“, sagt Clemens Schülke, kommissarischer Leiter des Dezernats für Wirtschaft, Arbeit und Digitales der Stadt Leipzig.

ÜBER AKKA

AKKA ist der führende europäische Anbieter auf dem Gebiet der Ingenieurberatung und F&E-Dienstleistungen. Unser umfassendes Portfolio an digitalen Lösungen, kombiniert mit unserer Expertise im Ingenieurswesen, versetzt uns in die einzigartige Lage unsere Kunden bei der Nutzung vernetzter Daten und Beschleunigung ihrer Innovationen optimal zu unterstützen und die Zukunft der intelligenten Industrie voranzutreiben. AKKA begleitet führende Industrieunternehmen in einer Vielzahl von Branchen über den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte mit modernsten digitalen Technologien (KI, ADAS, Internet der Dinge, Big Data, Robotik, Embedded Computing, maschinelles Lernen usw.). Als Ingenieurs- und Entwicklungsdienstleister unterstützt AKKA ihre Kunden dabei, ihre Produkte und Geschäftsprozesse neu zu überdenken. AKKA wurde 1984 gegründet und hat eine stark unternehmerisch geprägte Kultur sowie eine breite globale Präsenz. Unsere weltweit 20.000 Mitarbeiter sind alle leidenschaftlich an Technologie interessiert und teilen AKKAs Werte Respekt, Mut und Ehrgeiz. Der Konzern erzielte 2020 einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro. AKKA ist an der Euronext Paris und Brüssel börsennotiert – Segment A – ISIN code: FR0004180537.

Weitere Informationen unter www.akka-technologies.com

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Deutsche Marine investiert in Digitalfunklösung von Motorola Solutions zur Sicherung von Soldaten und Marineschiffen

IDSTEIN, Germany – (ots) Motorola Solutions hat vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) den Auftrag für den Aufbau und die Einrüstung von TETRA Digitalfunknetzen auf 16 Marineschiffen inklusive Ausbildungs- und Referenzanlagen erhalten. Der Auftrag in Höhe von rund 69,9 Millionen Euro umfasst die Lieferung der Digitalfunknetze an Bord der 16 Trägerplattformen sowie die Integration der neuen Systeme in die bestehende IT Infrastruktur der Marine.

Deutsche Marine investiert in Digitalfunklösung von Motorola Solutions zur Sicherung von Soldaten und Marineschiffen / Feuerlöschübung an der Fregatte Hamburg.

Die neue Infrastrukturlösung dient der zuverlässigen Kommunikation der Schiffsicherungstrupps, der Schadensabwehrkräfte und der Einsatzleitung des Schiffssicherungspersonals zur Führung des Schadensabwehr- und Gefechtsdienstes (SAGD). Ihre Aufgabe ist es, die Sicherheit der Soldaten und die Bereitschaftsfähigkeit der Marineschiffe zu jedem Zeitpunkt zu gewährleisten. Zum Einsatz kommt außerdem eine neue Leitstellenlösung, die das Sicherheitspersonal in Echtzeit über den Betriebsstatus der Marineplattformen informiert, sowie neue TETRA Endgeräte.

Über Motorola Solutions

Motorola Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von sicherheitskritischen Kommunikations- und Analyse-Lösungen. Die Technologien mit Fokus auf sicherheitskritische Kommunikation, Videosicherheit und Zugangskontrolle, Leitstellen-Software, unterstützt von Managed- und Support-Services, machen Städte sicherer und Unternehmen erfolgreicher. Mit seinen Innovationen bietet Motorola Solutions zukunftsweisende Lösungen für die Sicherheit im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum. Weitere Informationen unter

www.motorolasolutions.de.

Arbeitgeberverband HessenChemie erhält MediaVAward

Talentsharing-Plattform Ausbildungsradar mit Sonderpreis prämiert

Wiesbaden (ots) Auf der Preisverleihung des MediaVAwards in Köln ist die Talentsharing-Plattform „Ausbildungsradar“ des Arbeitgeberverbands HessenChemie mit dem Sonderpreis für „Herausragende Kreativität im Bereich Recruiting“ ausgezeichnet worden. Das Tool wurde gemeinsam mit Vertretern aus Mitgliedsunternehmen und dem Fuldaer Start-up stafftastic GmbH entwickelt.

v.l.: Jürgen Funk – HessenChemie; Malte Bürger, Hendrik Heil, Jan Herold Müller – stafftastic GmbH

„Mit dem Ausbildungsradar haben wir eine innovative Idee aus der Mitgliedschaft für unsere Mitgliedsunternehmen umgesetzt, die das Problem des Fachkräftemangels in der chemisch-pharmazeutischen Industrie angeht“, so Jürgen Funk, der für Ausbildungsthemen zuständige Geschäftsführer von HessenChemie. „Es freut uns, dass die Jury das Potenzial der Talentsharing-Plattform erkannt und mit der Auszeichnung gewürdigt hat.“

Mit der Talentsharing-Plattform Ausbildungsradar können Mitgliedsunternehmen des Arbeitgeberverbandes talentierte Bewerber, denen sie trotz Eignung aus Kapazitätsgründen keinen Ausbildungsplatz anbieten können, an andere Unternehmen im Verbandsnetzwerk weiterempfehlen. Die Bewerber haben dadurch die Chance, doch noch einen Ausbildungsplatz in ihrem Wunschberuf zu finden. Beim Ausbildungsradar gilt das Motto: „Empfehlen ist besser als absagen“, erläutert Funk die Funktionsweise der Plattform.

Der MediaVAward ist ein Wettbewerb für Verbände, der jährlich durch den Verbändereport, ein Fachmagazin für Verbandsführungskräfte, durchgeführt wird und in dreizehn Kategorien herausragende Kommunikationsprojekte, Druckstücke, Onlineauftritte und Nachwuchskräftekampagnen auszeichnet. HessenChemie hatte sich mit der Talentsharing-Plattform Ausbildungsradar gemeinsam mit einer TikTok-Kampagne zum Ausbildungsmarketing des Bundesarbeitgeberverbands Chemie und einer Kampagne zum Ausbildungsberuf als Immobilienkaufmann/-frau des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus einer Vielzahl an Einreichungen für die TOP Drei in der Kategorie „Beste Nachwuchsinitiative“ qualifiziert. Das Projekt wurde auf der Preisverleihung mit dem Sonderpreis für „Herausragende Kreativität im Bereich Recruiting“ jedoch besonders gewürdigt.

„Der Sonderpreis ist eine bedeutende Auszeichnung unserer geleisteten Arbeit. Er würdigt die innovative Idee des Ausbildungsradars und trägt dem Alleinstellungsmerkmal unserer Talentsharing-Plattform im Markt Rechnung“, so Funk.

Über HessenChemie

Im Arbeitgeberverband HessenChemie sind 310 Mitgliedsunternehmen mit 105.000 Beschäftigten der chemisch-pharmazeutischen und kunststoffverarbeitenden Industrie sowie einiger industrienaher Serviceunternehmen zusammengeschlossen. Derzeit befinden sich ca. 4.600 junge Menschen in Ausbildung. HessenChemie vertritt die tarif- und sozialpolitischen Interessen seiner Mitglieder gegenüber Gewerkschaft, Politik und Öffentlichkeit und unterstützt seine Mitglieder unter anderem durch die Kampagne Elementare Vielfalt und den Ausbildungsradar bei der Nachwuchskräftesicherung.

Weitere Informationen zum Ausbildungsradar sind unter www.ausbildungsradar.de/hessenchemie abrufbar.

Internet: www.hessenchemie.de

Hauptversammlung 2021: H&K AG präsentiert sich als verlässlicher Partner unserer Sicherheitskräfte

Oberndorf am Neckar (ots) Das Bild ging um die Welt. Es zeigte Angehörige des Kommandos Spezialkräfte (KSK) gemeinsam mit einer deutschen Familie, die von den Soldaten vor den Taliban an den Flughafen in Kabul gerettet werden konnte. Ausgerüstet waren die KSK-Mitglieder unter anderem mit der MP7 und dem G95k, beide von Heckler & Koch. Auch die in Kabul eingesetzten Fallschirmjäger der Bundeswehr, die U.S. Marines, die amerikanischen Heeressoldaten und die britischen Kräfte vertrauten bei der Evakuierungsmission auf Waffen aus Oberndorf.

Fa. Heckler&Koch, Obendorf

„Die Ereignisse in Kabul haben gezeigt, dass Heckler & Koch als Ausrüster der Sicherheitskräfte ein unverzichtbarer Baustein der Sicherheitsarchitektur Deutschlands und der NATO ist.“ Dies ist eine der Botschaften des Vorstandsvorsitzenden Dr.-Ing. Jens Bodo Koch auf der heutigen Hauptversammlung der H&K AG (virtuell). Eine weitere Botschaft lautet: „Heckler & Koch ist wieder ein krisenfestes, resilientes und erfolgreiches Unternehmen.“

Bestes Geschäftsjahr seit langem

Trotz Corona-bedingter schwieriger Umstände hat das Unternehmen 2020 das beste Geschäftsjahr seit langen erzielt und liegt auch in diesem Jahr voll auf Kurs. In Zahlen liest sich der Erfolg so: Der Umsatz 2020 stieg um rund 15 Prozent auf 275 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 49,9 Millionen Euro und damit um gut 60 Prozent höher als im Vorjahr. Der Gewinn nach Steuern betrug 13,5 Millionen Euro. So geht es auch in diesem Jahr weiter. Im ersten Halbjahr 2021 konnte Heckler & Koch bei einem Umsatz in Höhe von 143,5 Millionen Euro – gut vier Millionen mehr als im Vergleichszeitraum 2020 – einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 11,5 Millionen Euro erzielen. Im Vergleich zum Vorjahr (7,6 Mio. Euro) ist das eine Steigerung um 50 Prozent.

Die Aussichten sind gut, dass Heckler & Koch seinen Erfolgskurs in den kommenden Jahren verstetigen kann. Dafür gibt es sechs Gründe.

Sechs Gründe für nachhaltigen Erfolg

Erstens hat das Unternehmen seine Produktion umfangreich modernisiert und diesen Prozess weitgehend abgeschlossen. Zwischen Mitte 2019 und Mitte 2021 investierte Heckler & Koch 28 Millionen Euro in neue Maschinen und Infrastruktur.

Zweitens wird Heckler & Koch sein Dienstleistungsangebot ausbauen. Ein Beispiel hierfür sind Upgrade-Programme. Derzeit lassen die britischen Streitkräfte ihr Sturmgewehr SA80 von Heckler & Koch modernisieren. Auch bei der Bundeswehr sieht die Unternehmensführung in diesem Segment erhebliches Potenzial, etwa beim G36 für die Reserve.

Drittens hat der Vorstand den Sanierungstarifvertrag in Abstimmung mit den Tarifparteien im Juli nicht verlängert. Die unbezahlten Überstunden entfallen. Heckler & Koch ist wieder stark genug. „Wir sind den Mitarbeitern dankbar, dass sie sich mit großem Einsatz an der Sanierung des Unternehmens beteiligt haben“, sagt Finanzvorstand Dr. Björn Krönert. „Die Bilanz 2020 und des ersten Halbjahres 2021 zeigt, dass sich diese Kraftanstrengung gelohnt hat.“

Viertens stärkt Heckler & Koch seine Position als Innovationsführer. Auf der Hauptversammlung wird das Unternehmen zwei von fünf neuen Produkten vorstellen. Das HK437 ist ein schultergestütztes Gewehr im neuen Sonderkaliber .300BLK für polizeiliche und militärische Spezialkräfte sowie reguläre Polizeikräfte. Sie sollen damit bei Terror- und Amoklagen mit Kalaschnikow-Gewehren ausgerüsteten Gegnern wirksamer begegnen können. Zum anderen hat Heckler & Koch eine Taschenpistole („Concealed Carry Pistol“) auf den Markt gebracht, die besonders bei Spezialkräften von Militär und Polizei gefragt sind.

Fünftens verfügt Heckler & Koch über eine stabile Kundenbasis mit bester Bonität. Dabei handelt es sich um Behörden und Staaten aus NATO und EU, mit denen Verträge über lange Laufzeiten bestehen. So rüstet Heckler & Koch beispielsweise alle deutschen Länderpolizeien, die Bundespolizei, den Zoll und die Bundestagspolizei mit Waffen aus. Der Anteil der sogenannten Drittländer an den Kriegswaffen-Exporten lag im vergangenen Jahr bei 1,7 Prozent. Dabei handelte es sich um Kunden in den Ländern Südkorea, Indien und Indonesien.

Sechstens erfüllt Heckler & Koch als unverzichtbarer Teil der Sicherheitsarchitektur nicht nur eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe, sondern diese Sicherheitsarchitektur schafft überhaupt erst die Basis für nachhaltige Freiheit und Wohlstand. „Mit unserer Grüne-Länder-Strategie verfolgen wir dabei eine wertebasierte Absatzstrategie. Sicherheit ist die Mutter aller Nachhaltigkeit für die Volkswirtschaften unserer Erde“, so Finanzvorstand Krönert.

Bundeswehr wichtigster Partner und Kunde

Wichtigster Partner und Kunde ist und bleibt die Bundeswehr. Erst im Frühjahr konnte Heckler & Koch der erfolgreichen Zusammenarbeit ein weiteres Kapitel hinzufügen, als der seit 2013 bestehende Rahmenvertrag über die Lieferung des Maschinengewehrs MG5 erweitert wurde. Sofern die Bundeswehr die vereinbarte Anzahl an Waffen bis Ende 2026 abruft, handelt es sich um einen der größten Aufträge in der Geschichte des Unternehmens. „Dieser Abschluss zeigt, dass das MG5 eine Erfolgsgeschichte ist“, äußert Vorstandschef Koch.

Auch das neue Sturmgewehr der Bundeswehr soll von Heckler & Koch kommen. Das Unternehmen habe das technisch und wirtschaftlich beste Angebot abgegeben. Es sei daher beabsichtigt, Heckler & Koch den Auftrag zu erteilen. So lautete die Vorabinformation des Beschaffungsamtes (BAAINBw) vom 2. März 2021. Derzeit ist vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf noch eine zivilrechtliche Klage des unterlegenen Wettbewerbers gegen den Bund anhängig. Die Entscheidung der Bundeswehr ist für Jens Bodo Koch eine Bestätigung des neuen Kurses. „Wir sind ein verlässlicher Partner für unsere Sicherheitskräfte“, sagt er.

Web: heckler-koch-de.com

Bundeswehr erweitert digitale Kommunikationssysteme der Deutschen Marine

Koblenz (ots) Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat am 26.08.2021 mit der Firma Motorola Solutions Germany GmbH einen Vertrag über die Lieferung und den Einbau von 16 Digitalfunksystemen für ausgewählte Schiffe und Boote der Deutschen Marine unterzeichnet. Daneben ist die Installation einer stationären Ausbildungsanlage an der Marinetechnikschule in Parow sowie einer Referenzanlage am Marinearsenal in Wilhelmshaven vorgesehen.

Auch die Fregatte Hessen wird mit dem neuen Kommunikationssystem ausgerüstet.

Nach einer umfangreichen Testphase ist die Integration der ersten Systeme bereits Mitte 2022 geplant.

Bei den Bündelfunknetzen handelt es sich um zellular betriebene Funksysteme, ähnlich zivilen Mobilfunksystemen, die Sprach- und Schmalband-Datenübertragung über den Standard „Terrestrial Trunked Radio“ (TETRA) ermöglichen. Die Nutzung dieser marktverfügbaren Funktechnologie bietet neben der Realisierung der geforderten Dienste und Reichweiten auch die Einbindung in Netze der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Deutschland.

Somit ist neben der internen Funkkommunikation auf dem jeweiligen Schiff auch die organisationsübergreifende Kommunikation mit zivilen Einsatzkräften, insbesondere in Krisenlagen und Katastrophensituationen, sichergestellt.

„Als Kommunikationssystem auf Schiffen und Booten der Marine leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag in der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherstellung der Schadensabwehr im Falle eines Brandes oder Leckage an Bord von Schiffen und Booten der Marine“, so der zuständige Projektleiter im BAAINBw, Oberstleutnant Andreas Wack. „Mit der Realisierung dieses Projektes stellen wir den Besatzungsmitgliedern ein wichtiges, modernes Kommunikationsmittel zur Verfügung.“

Web: bundeswehr.org

Gunnar-Uldall-Wirtschaftspreis 2021 vergeben – Friedrich Merz folgt als Schirmherr auf Dr. Wolfgang Peiner

Hamburg (ots) Das Hamburger Start-up Plancraft hat beim Gunnar-Uldall-Wirtschaftspreis 2021 den ersten Platz belegt, der mit 10.000 Euro belohnt wird.

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Gunnar-Uldall-Wirtschaftspreises 2021

Das junge Unternehmen überzeugte das Kuratorium mit seiner cloudbasierten Software zur Auftragsverwaltung für Handwerksbetriebe. Verliehen wurde die Auszeichnung gestern Abend im Kleinen Festsaal des Hotel Atlantic. Die Festrede hielt der neue Schirmherr des Wirtschaftspreises, Friedrich Merz. Er folgt auf Hamburgs ehemaligen Finanzsenator Dr. Wolfgang Peiner.

In einem starken Bewerberfeld setzten sich drei junge Unternehmen als Preisträger durch: Neben Plancraft auch Foodlab, ein Coworking Space für Food Start-ups, und Wetterheld, eine Versicherungsplattform für wetterbedingte Umsatzeinbußen. Dank des hohen praktischen Nutzens und der technologischen Alleinstellung der App setzte sich Plancraft am Ende knapp durch. Ihre cloudbasierte Software deckt die Auftragsabwicklung im Handwerk von der Angebotserstellung über die Projektdokumentation bis hin zur Rechnungsstellung vollständig ab. Über 3.000 bzw. 2.000 Euro Preisgeld durften sich auch Wetterheld auf Platz zwei und Foodlab auf Platz drei freuen. Allen drei Start-ups attestiert das Kuratorium des Gunnar-Uldall-Wirtschaftspreises solide geplante Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial.

Der neue Schirmherr Friedrich Merz betonte, dass die Soziale Marktwirtschaft alles andere als überholt sei. Sie habe sich als anpassungsfähiges Wirtschafts- und Gesellschaftmodell stets bewährt. „Wir können darauf vertrauen, auch die klimapolitischen Aufgaben meistern zu können, wenn wir in den kommenden Jahren die Soziale Marktwirtschaft ökologisch erneuern und vor allem wieder Innovationsführer werden. Damit können wir nachweisen, dass ökologische Fortschritte mit wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und sozialer Teilhabe Hand in Hand gehen. Andernfalls wird uns außerhalb Deutschlands niemand ernst nehmen“, so Friedrich Merz.

Internet: www.aga.de

DrohnenflugVideo.de – Salzwerk Ciech Staßfurt im Salzlandkreis

Die polnische Ciech Group investiert 109 Millionen Euro in ihr neues Werk in Staßfurt.

Salzwerk Ciech Staßfurt im Salzlandkreis

Zeitweise arbeiteten 1000 Menschen hier auf der Baustelle. Die Baugruppen für die Fabrik stammen unter anderem aus Italien, der Schweiz, Polen, Kroatien und Deutschland. Mit seiner Investition sieht Ciech die industrielle Basis in den neuen Bundesländern gestärkt. Salz sei eben eine Lebensgrundlage. Außerdem wurde die Salzsiederei mit einem optimalen System zur Entsorgung von Produktionsabfällen ausgestattet, die in ein unterirdisches Lager abgeleitet werden. Das neue Ciech-Werk wird zudem mit einem modernen, vollautomatischen Hochregallager ausgestattet. Mitte des Jahres 2021 nimmt die CIECH Gruppe in Staßfurt in Sachsen-Anhalt, neben der bereits bestehenden Sodafabrik, eine der modernsten und umweltfreundlichsten Anlagen zur Herstellung von Siedesalz in Betrieb. Mit der Eröffnung der neuen Saline in Deutschland (Investitionsumfang 140 Mio. Euro) gehört die CIECH Gruppe zu den führenden Unternehmen auf dem europäischen Markt für Siedesalz. Die Anlage verfügt über eine attraktive Lage und ermöglicht eine kostengünstige Expansion in westeuropäische Märkte. Für die CIECH Gruppe, führend in der Produktion von Siedesalz, Soda und Natron in der Europäischen Union, geht es in ihrer neuen Salzanlage (Investitionssumme 140 Mio. Euro) in Staßfurt, Sachsen-Anhalt, Schlag auf Schlag. Zudem wurde berichtet, dass die ersten in Staßfurt produzierten Produkte bereits an Kunden geliefert werden konnten. Die verschiedenen Salzprodukte werden vornehmlich nach Europa geliefert, pharmazeutisches Salz soll später auch weltweit exportiert werden. Die CIECH Gruppe trifft mit der neuen Salzanlage genau ins Schwarze. Experten erwarten, dass der globale Markt für Gewerbesalze deutlich steigen wird. Im Jahr 2019 wurde dieser auf 13,29 Mrd. Euro geschätzt und soll bis 2027 einen deutlich höheren Wert von 20,4 Mrd. Euro erreichen*. Das von CIECH produzierte Salz findet Anwendung in vielen Endprodukten, z.B. in Medikamenten, Kosmetika und verarbeiteten Lebensmitteln. Gerade die steigende Nachfrage nach Gewerbesalzen in der Abwasseraufbereitung bedient CIECH mit den in Staßfurt produzierten Salztabletten. Auch die Verwendung von Natriumchlorid bei der Herstellung vieler Produkte in der pharmazeutischen Industrie wächst. CIECH schafft mit dem neuen Salzwerk, das sich neben dem bereits bestehenden Sodawerk befindet, etwa 140 neue Arbeitsplätze. Damit wächst die Gesamtbelegschaft von CIECH in Staßfurt auf über 500 Arbeitsplätze an. Eigene Solevorkommen, eine eigene Energieversorgung sowie die besonders effiziente und umweltfreundliche MVR-Technologie machen die Anlage zur Herstellung von Siedesalz zu einer der modernsten und umweltfreundlichsten in Europa. Erst vor kurzem wurden hier die erste Charge Nasssalz und die ersten Salztabletten produziert. Als nächstes plant CIECH den Start der Produktion von Speisesalz und später Pharmasalz. Salztabletten bilden das Grundelement im Angebot des Werks in Deutschland und haben einen hohen Anteil der jährlichen Produktionskapazität in Höhe von 450.000 Tonnen Siedesalz pro Jahr aus. Nach Erreichen dieses Zielwerts wird die CIECH Gruppe zu den führenden europäischen Herstellern von Siedesalz gehören und gleichzeitig der größte Anbieter von Salztabletten in Europa sein.

Investoren finanzieren Startup authentic.network mit 2,6 Millionen Euro für Technologie gegen Fälschungen und Produktpiraterie

Chemnitz (ots) Fälschungssicherer Code schützt vor Produktpiraterie
Dokumente und Waren einfach per Smartphone auf Echtheit checken
innovative App verifiziert Echtheit von Medikamenten-Verpackungen, Eintrittskarten, Ausweisen und Dokumenten

Invest-Kapital ermöglicht globales Wachstum des sächsischen Tech-Startups

Nur echt mit dem grünen Haken: authentic.network steht für weltweite Fälschungssicherheit, unkopierbar und unmanipulierbar abgesichert durch die globale Blockchain-Community

Mit 2,6 Millionen Euro finanzieren die Investoren Peppermint Holding GmbH und Jentzsch Investment GmbH das schnelle weltweite Wachstum des Chemnitzer Start-ups authentic.network. Die Anzahl der Mitarbeiter soll von 10 auf 50 wachsen. Gründer und Co-CEO Frank Theeg: „Mit frischem Kapital wollen wir den globalen Rollout unserer App vorantreiben und eine Broker-Plattform für Authentizität zwischen physischer und digitaler Welt aufbauen.“

Authentic.network hat einen neuartigen Fälschungsschutz von Produkten und Dokumenten entwickelt. Damit kann beispielsweise kann die Echtheit von Medikamenten-Verpackungen, Eintrittskarten, Ausweisen und Dokumenten geschützt werden. Begehrte Luxus- und Konsumgüter werden genauso abgesichert wie Angebote auf Verkaufsplattformen. Produktpiraterie verursacht allein in der EU einen Schaden in Höhe von bis zu 60 Milliarden Euro pro Jahr. Gleichzeitig gehen durch gefälschte Güter fast 470.000 Arbeitsplätze verloren.

„Mit seinem einzigartigen Fälschungsschutz hat authentic.network einen digitalen Schlüssel gegen Produktpiraterie in der Hand“ sagt Marcus Baumbach, Geschäftsführer und Gesellschafter von Peppermint, Leadinvestor der aktuellen Finanzierungsrunde. Nicht nur Markenartikel und Luxusgüter fallen der Produktpiraterie zum Opfer, auch Dokumente und lebenswichtige Medikamente werden weltweit millionenfach gefälscht. „Ein völlig neues digitales Siegel schützt die Menschen in Westafrika vor gefälschten Medikamenten, die tödlich sein können, etwa bei der Behandlung von Malaria“, so Baumbach weiter. „Das hat uns überzeugt! Mit unserer Beteiligung an authentic.network setzen wir auf ein junges Unternehmen, das mit einer technologischen Innovation gegen Produktpiraterie den Markt international revolutionieren wird und in Afrika Hunderttausende Menschenleben retten kann.“

Im Februar 2021 gab CEO Frank Theeg bei einem offiziellen Besuch in Afrika gemeinsam mit dem Gesundheitsminister von Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) und dem deutschen Botschafter vor Ort den Startschuss für ein weltweit einmaliges Pilotprojekt im Kampf gegen gefälschte Malaria-Medikamente, das vom deutschen Bundesentwicklungsministerium gefördert wird. Noch in diesem Jahr soll die erste internationale Niederlassung im westafrikanischen Abidjan (Elfenbeinküste) eröffnet werden, das Rollout auf weitere afrikanische Länder ist geplant.

„Unsere Technologie funktioniert ohne großartigen Installationsaufwand oder technische Voraussetzungen, deshalb sind die möglichen Anwendungsfelder enorm“, so Gründer Theeg. In einem etwa drei Zentimeter großen Haken verbirgt sich ein unsichtbarer Code, der mittels Blockchain mit seinem digitalen Zwilling verbunden ist. Der grüne Haken kann mit jedem herkömmlichen Drucker aufgedruckt werden, ein patentiertes kryptografisches Druckverfahren macht daraus einen Sicherheitsdrucker. Mit einer Smartphone-App wird der grüne Haken wie ein QR-Code gescannt. Erscheint die Anzeige „verified“, ist das Produkt garantiert echt – unfälschbar und im Gegensatz zu den zurzeit als Fälschungsschutz verwendeten Strich- und QR-Codes nicht kopierbar.

Als einer der ersten Industrieanwender hat der Schweizer Solarmodulhersteller Meyer Burger seine Module mit digitalen Services aufgerüstet. Per Knopfdruck kann der Nutzer innerhalb weniger Sekunden zum Beispiel Reparaturen oder einen Austauschservice beauftragen. Die neuen One-Touch-Services sind nicht nur nutzerfreundlich für die Kunden, sondern auch interessant für die Hersteller, wie Frank Theeg erklärt: „Die Hersteller wandeln sich durch unsere Services von Industrieproduzenten zu Technologiepartnern. Das generiert neue Umsatzströme und bringt deutlich höhere Bewertungen bei der Kapitalbeschaffung.“

Über authentic.network

Das Chemnitzer Blockchain-Startup ist angetreten, die Welt ein Stück besser zu machen – mit einer Technologie, die mit Transparenz und Vertrauen weltweit gegen Fälschungen vorgeht. Die Anwendungsbereiche reichen von Medikamentensicherheit und Markenschutz bis hin zu Qualitätssiegeln, Sicherheitsausweisen und Dokumentensicherheit. Markenzeichen ist der grüne authentic.code: fälschungssicher, schnell und einfach in der Anwendung, verschlüsselt mit unmanipulierbaren Daten und angereichert mit wichtigen Zusatzinformationen wie weltweitem Tracking und Logistikdaten. Mit über 1 Million Ausgabegeräten und mehr als einer Milliarde Smartphones als potenziellen Einlesegeräten am weltweiten Markt ist die innovative authentic-Technologie sofort global einsetzbar. Überall auf der Welt erreichbar, 10-mal schneller bei der Einführung und 20-mal günstiger als herkömmliche Systeme wie RFID-Codes – für die Sicherheit von Produkten, Dokumenten und Menschen.

Web: authentic-network.com

Limitierte Ford GT Heritage Edition huldigt den Ursprüngen der Supersportwagen Serie

… und feiert Prototypen von 1964

DEARBORN, Michigan, USA (ots)Der Ford GT-Supersportwagen geht 2022 in sein letztes Produktionsjahr. Als Hommage an die Ford GT-Prototypen von 1964, die zu Ford’s Le Mans-Siegen von 1966 bis 1969 und erneut 2016 führten, ist nun eine limitierte Ford GT Heritage Edition bestellbar

Der Ford GT-Supersportwagen geht 2022 in sein letztes Produktionsjahr. Als Hommage an die Ford GT-Prototypen von 1964, die die Basis zu Ford’s Le Mans-Siegen von 1966 bis 1969 und erneut 2016 legten, ist nun eine limitierte Ford GT Heritage Edition bestellbar: die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“. Die Designer ließen sich dabei vom Ford GT-Prototypen aus dem Jahre 1964 inspirieren, der am 3. April 1964 auf der New York International Auto Show erstmals präsentiert wurde und Amerikas einziges Le Mans-Siegerfahrzeug wurde.

Die Ford GT Heritage Edition ist eine moderne Interpretation des Originals und kombiniert klassische Elemente wie die Außenfarbe in Wimbledon-White und einen Rallye-Streifen mit zeitgenössischen Akzenten

Die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ debütiert auf der „Monterey Car Week“. Dort wird das Fahrzeug gemeinsam mit dem einzigen noch vollständig existierenden Ford GT-Prototyp von 1964 im Rampenlicht stehen

Der „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“-Supersportwagen ist in Wimbledon-White lackiert und an seinem „Antimatter-Blue“-Livree zu erkennen, einschließlich eines schwarzen Rallye-Streifens auf Dach und Heckspoiler. Zu seinen modernen Akzenten zählen freiliegende Kohlefaser-Komponenten sowie 20-Zoll-Kohlefaserräder. Für eine zeitgenössische Fahrzeugästhetik sorgen außerdem silberfarben lackierte Brembo-Bremssättel mit schwarzer Grafik sowie schwarze Radmuttern.

Der Ford GT-Supersportwagen geht 2022 in sein letztes Produktionsjahr. Als Hommage an die Ford GT-Prototypen von 1964, die die Basis zu Ford’s Le Mans-Siegen von 1966 bis 1969 und erneut 2016 legten, ist nun eine limitierte Ford GT Heritage Edition bestellbar: die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“. Die Designer ließen sich dabei vom Ford GT-Prototypen aus dem Jahre 1964 inspirieren, der am 3. April 1964 auf der New York International Auto Show erstmals präsentiert wurde und Amerikas einziges Le Mans-Siegerfahrzeug wurde. Debütieren wird die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ im Rahmen der bereits begonnenen „Monterey Car Week“ (Kalifornien). Dort wird ein Exemplar zusammen mit dem einzigen noch existierenden – von ursprünglich fünf gebauten – Ford GT-Prototypen aus dem Jahre 1964 (GT/105) im Rampenlicht stehen, der übrigens noch seine Original-Lackierung trägt.

„Dies ist die erste Ford GT Heritage Edition, die über die bloße Erinnerung an Rennsiege hinausgeht. Das Modell ehrt vielmehr die Ursprünge der Ford-Supersportwagen“, sagt Mike Severson, Ford GT Program Manager. „Die Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition ist eine moderne Interpretation des Originals, dem dieses exklusive Fahrzeug unverkennbar seinen Tribut zollt“.

Limitierte Auflage zu Ehren der fünf ursprünglichen GT-Prototypen

Der „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“-Supersportwagen ist in Wimbledon-White lackiert und an seinem „Antimatter-Blue“-Livree zu erkennen, einschließlich eines schwarzen Rallye-Streifens auf Dach und Heckspoiler. Zu seinen modernen Akzenten zählen freiliegende Kohlefaser-Komponenten sowie 20-Zoll-Kohlefaserräder. Für eine zeitgenössische Fahrzeugästhetik sorgen außerdem silberfarben lackierte Brembo-Bremssättel mit schwarzer Grafik sowie schwarze Radmuttern.

Kohlefaser wurde auch im Innenraum verarbeitet, etwa an Türschwellern, den unteren A-Säulen und der Mittelkonsole. Ein weiteres Highlight sind die Alcantara®-Sitze. Farblich passendes Alcantara und edles Leder finden sich auch auf der Instrumententafel, während Säulen und Dachhimmel ausschließlich mit Alcantara verkleidet sind. Applikationen auf der Instrumententafel sowie auf Türblenden und Sitzen verweisen optisch auf die Farben der Räder. Und das Sportlenkrad mit seinen schwarzen Nähten verfügt über polierte Schaltwippen.

„Es gibt viele Meilensteine in der Geschichte des Ford GT, die wir in der Vergangenheit gefeiert haben. Das Team war sich einig, dass es nun Zeit ist, den ursprünglichen Prototypen zu ehren“, fügt Severson hinzu. „Der Prototyp von 1964 forderte die Kreativität des Ford Advanced Vehicles-Teams heraus und ebnete den Weg für das Ford GT-Programm. Dieses 1964er-Fahrzeug läutete somit den Beginn einer eigenen, erfolgreichen Ära bei Ford eint“.

Ford GT-Prototypen stehen für Kreativität und Geschwindigkeit

Mit dem Ziel, Ferrari zu schlagen und den 24-Stunden-Langstreckenklassiker von Le Mans zu gewinnen, begann Ford 1963 mit der Entwicklung eines eigenen Rennwagens. Weniger als ein Jahr später wurde der Ford GT-Prototyp (Chassis GT/101) 1964 auf der New York International Auto Show vorgestellt. Fünf GT-Prototypen wurden insgesamt gebaut – die ersten Ford-Modelle, die auf einer umfassenden aerodynamischen Analyse zur Optimierung der Höchstgeschwindigkeit basierten. Sie bildeten die Grundlage für das GT-Programm, das 1966 in einem Dreifachsieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans gipfelte. Diese GTs begründeten eine jahrzehntelange erfolgreiche Modellgeschichte, an die jetzt mit der „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ angeknüpft wird.

Bisherige Heritage-Editionen des GT-Supersportwagens

Die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ des Jahrgangs 2022 ist der Höhepunkt einer ganzen Reihe von Reminiszenzen an die erfolgreiche Motorsport-Historie der GT-Modelle von Ford. Ein Rückblick:

  • 2021: Ford GT ’66 Daytona Heritage Edition zu Ehren des Ford GT MK II Nr. 98
  • 2020: Ford GT ’69 Gulf Livery Heritage Edition in Anlehnung an den Ford GT40 MK I Nr. 6, der 1969 in Le Mans siegreich war (limitiert auf 50 Stück)
  • 2019: Ford GT ’68 Gulf Livery Heritage Edition in Erinnerung an den Ford GT40 MK I Nr. 9, der 1968 in Le Mans siegreich war (limitiert auf 50 Stück)
  • 2018: Ford GT ’67 Heritage Edition zu Ehren des Ford GT40 MK IV Nr. 1, der 1967 in Le Mans siegreich war (39 Exemplare)
  • 2017: Ford GT ’66 Heritage Edition zur Erinnerung an den Ford GT40 MK II Nr. 2, den Bruce McLaren und Chris Amon 1966 in Le Mans fuhren sowie als Reminiszenz an den GT40 bei den 24 Stunden von Le Mans in den Jahren 1968 und 1969 (limitiert auf 27 Stück)
  • 2006: Ford GT Gulf Livery Heritage Edition (limitiert auf 343 Stück)

Die „Ford GT ’64 Prototype Heritage Edition“ (Modelljahr 2022) kann ausschließlich von zugelassenen Ford GT-Interessenten bestellt werden. Dies sind in der Regel Kunden, die bereits einen Ford GT ihr eigen nennen. Der Produktionsbeginn ist für Januar 2022 geplant.

Web: ford.com

125 Jahre Innovationen – tesa hält die Welt zusammen

Klebebänder sind die innovative Verbindungstechnologie des 21. Jahrhunderts

Das Cito-Sportheftpflaster von 1896 ist das weltweit erste technische Klebeband.

Hamburg (ots) Es steckt milliardenfach in Smartphones, in Elektroautos schützt es im Fahrgastraum vor einem Batteriebrand, kein Wind pfeift mehr durchs Haus, Pinguine tragen Ortungsgeräte damit im Gefieder. Ob in elektronischen Geräten, Autos, Gebäuden, Flugzeugen – technische Klebebänder von tesa übernehmen in vielen Branchen und bei komplexen Prozessen eine immer wichtigere Funktion.

Mit innovativen Klebestreifen lässt sich die Batterie im Mobiltelefon sicher fixieren und rückstandfrei wieder entfernen.

Die Auseinandersetzung mit den Elementen wie etwa Feuer, Wasser und Luft ist eine immer neue Herausforderung, der sich mehr als 500 Entwicklerinnen und Entwickler in den tesa Laboren zwischen Europa, Asien und den USA stellen. Über 7000 Produkte sind so entstanden. Innovationen von tesa haben in Industrie, Gewerbe und Haushalt das (K)Leben leichter gemacht, teilweise sogar revolutioniert. Was gestern noch ein Fahrrad-Flicken war, ist heute längst Hightech – und immer nah am Puls der Zeit.

„Mut, Ausdauer und Innovationskraft gehören untrennbar zu unserer tesa DNA“, erklärt Dr. Norman Goldberg, Vorstandsvorsitzender der tesa SE.

Mit neuartigen Klebepads lassen sich Löcher in der Autokarosserie per Robotertechnik schnell verschließen.

Der Blick auf „125 Jahre Innovationen“ richtet sich nach vorn und natürlich auch zurück. 1896 kam das weltweit erste technische Klebeband aus dem Hause Beiersdorf, der Muttergesellschaft von tesa, auf den Markt. Mit einer großen Portion Pionier- und Innovationsgeist wurde aus einem Flop ein Bestseller. Eigentlich wollte der Apotheker Dr. Oscar Troplowitz in den 1890er-Jahren ein neues Heftpflaster vermarkten, doch dieses klebte zu heftig auf der Haut. Troplowitz funktionierte es kurzerhand zum Fahrrad-Flicken um und kreierte daraus das erste technische Klebeband, das „Cito-Sportheftpflaster“.

Die freie Fahrt für unterschiedliche Klebeprodukte nahm ihren Lauf. Gegen schlechte Straßenlagen halfen in den 1930er-Jahren Wadenwickel aus Kautschuk für die Autofederungen. Heute schützen hochspezielle tesa Klebepads die Insassen von Elektroautos im Falle eines Batteriebrandes. In der Nachkriegszeit dämmte tesamoll® wohltuend das Scheppern in Radiogeräten. Heute sind hauchdünne Hightech-Tapes Temperaturmanager in Smartphones.

Neugierig geworden? Mit unserer Serie „125 Jahre Innovationen“ zeigen wir, was Klebetechnologie by tesa alles kann.

Auf der Straße des Erfolges

Mobilität kennt keinen Stillstand; gute Ideen und innovative Höchstleitungen beschleunigen den Fortschritt. Die global agierende Automobilindustrie steckt in der größten Transformation ihrer Geschichte – und tesa mittendrin. Mehr als 130 Klebeanwendungen können sich heute in einem Pkw befinden. Was anno 2021 per Roboter aufgebrachte Klebepads in einem E-Auto sind, waren vor 90 Jahren Wadenwickel für das Federbein eines Vorkriegs-Vehikels.

Lesen Sie mehr über unsere Entwicklungen und Innovationen für Fahrzeuge:

Der Sound der Zukunft

Galt es bei der ersten Smartphone-Generation noch kaum als vorstellbar, dass ein fest verklebter Akku problemlos ausgetauscht bzw. alle Materialien einfach recycelt werden können, tritt die tesa Klebetechnologie heute in rund zwei Milliarden dieser kleinen High-Tech-Wunder den Gegenbeweis an. Smartphones waren in den 1950-er Jahren noch lange nicht erfunden, aber tesa überzeugte auch damals schon mit pfiffigen Ideen. Was gut für mollige Wärme dank abgedichteter Fenster war, konnte auch dem wohligen Klang im Radio dienlich sein.

Lesen Sie mehr über unsere Entwicklungen und Innovationen für elektronische Geräte:

Alleskönner für Alleskönner

Jeder Alltag hat seine Helden. Oft heißen sie tesa, denn die technischen Klebeprodukte haben im Laufe ihrer Geschichte millionenfach den Nagel auf den Kopf getroffen. Dabei sorgt tesa sogar dafür, dass weder ein Hammer noch ein herkömmlicher Nagel nötig sind, um beispielsweise ein Bild oder einen Spiegel aufzuhängen. Do it yourself: Praktisch und leicht zu handhaben, so soll eine alltagstaugliche Erfindung sein. Wo, wenn nicht zwischen Küche und Keller, Büro und Badezimmer, Heim und Hobby ist der Bedarf am größten? tesa stellt hier mit vielen neuen patenten Lösungen, wie beispielsweise Fliegengittern, seine Innovationskraft unter Beweis.

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Web: tesa.com