Schlagwortarchiv: Wahlen

D-NEWS.TV – Spiegel aktuelle Ausgabe. Was planen die Verfassungsfeinde ?

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Was planen die Verfassungsfeinde? Dieses fragt zumindest die aktuelle Ausgabe des Print Journals „Der Spiegel“. Alice Weidel und Ulrich Siegmund schaffen es wieder auf die Titelseite. Die Wahl ist vorbei und die Sachsen-Anhalt – AfD ist klarer Wahlsieger mit einem Rekord Ergebnis. Das „Spiegel“-Cover ist ja wieder indirekte Werbung für die AFD. Oder wittert der Verlag wieder eine Top Auflage?
Ulrich Siegmund findet die aktuelle Ausgabe des Nachrichtenmagazins beim einkaufen. Er kommentiert es in einem Video: „Ich habe gehört, der Spiegel hat es wieder getan. Also schauen wir mal an“, sagt der AfD-Politiker in dem Video und hält das Magazin in die Kamera. „Entweder haben die das Geschäft ihres Lebens gemacht, dass sie einfach noch ein bisschen mehr Umsatz brauchen, oder aber sie haben einfach nichts daraus gelernt“, sagt Siegmund. Auch Alice Weidel hat sich einige Exemplare gekauft und signiert diese, wie bei der Ausgabe 34, vor der Wahl durch Ulrich Siegmund. Der AfD in Sachsen-Anhalt hat es geholfen.

ZDF-Politbarometer Extra September in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.

Berlin: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Linke und CDU
Mecklenburg-Vorpommern: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und SPD
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Projektion Berlin: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Abgeordnetenhauswahl wäre …

Gut eine Woche vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern unterscheidet sich die politische Lage in den beiden Bundesländern deutlich. Die Favoriten in dem einen Land spielen in dem anderen Land jeweils nur eine untergeordnete Rolle. Während in Mecklenburg-Vorpommern mit der Dominanz der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) die Personenkomponente von großer Bedeutung ist, überzeugen die Spitzenkandidaten, die in Berlin möglicherweise Regierender Bürgermeister oder Regierende Bürgermeisterin werden könnten, nur wenig.

Berlin

Projektionswerte

Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die CDU käme zurzeit auf 21 Prozent und die SPD auf 10 Prozent. Die Grünen würden 16 Prozent erreichen, die Linke 23 Prozent, die AfD 17 Prozent und das BSW 3 Prozent. Die anderen Parteien erhielten zusammen 10 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Damit hätte der amtierende Senat aus CDU und SPD keine Mehrheit. Von den am ehesten realistischen Koalitionen hätte sowohl ein Senat aus Linke, Grünen und SPD eine Mehrheit als auch einer aus CDU, Grünen und SPD.

Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Neben den zu berücksichtigenden statistischen Fehlerbereichen von Umfragen kann es bis zum Wahlsonntag durch unterschiedliche Mobilisierungserfolge der verschiedenen Parteien noch zu Veränderungen kommen. Aufgrund dieser Faktoren ist es auch keineswegs sicher, welche Partei am Schluss die Nase vorne haben wird. Zudem wissen zurzeit 28 Prozent der Befragten noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen.

Bei der letzten Abgeordnetenhauswahl 2023 kam die CDU auf 28,2 Prozent, die SPD auf 18,4 Prozent, die Grünen auf 18,4 Prozent, die Linke auf 12,2 Prozent, die AfD auf 9,1 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 13,7 Prozent.

Gewünschte/r Regierende/r Bürgermeister/in und Regierungspräferenz

Selten hatten die Kandidaten, die Chancen auf das Amt des Regierenden Bürgermeisters haben, so wenig Rückhalt: Den Spitzenkandidaten der CDU, Stefan Evers, wünschen sich 25 Prozent, 9 Prozent präferieren Werner Graf (Grüne) und 23 Prozent sind für Elif Eralp von den Linken. 18 Prozent wollen keinen von den dreien und 25 Prozent kennen diese nicht genug, um ein Urteil abzugeben bzw. sagen „weiß nicht“.

Ähnlich diffus sieht es bei der Frage nach einer präferierten Koalition für den Senat aus: Hier bekommt eine mögliche Regierung aus Linke, SPD und Grüne noch die meiste Zustimmung (37 Prozent), aber auch diese wird von 55 Prozent als eher schlecht bezeichnet (egal/weiß nicht: 8 Prozent). Ein Bündnis aus CDU, SPD und Grüne fänden 22 Prozent gut, 64 Prozent lehnten es ab (egal/weiß nicht: 14 Prozent).

Mecklenburg-Vorpommern

Wahlergebnisse auf Landesebene Sachsen-Anhalt.

Datenbasis für die Wahlbeteiligungserfassung von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr ist die stichprobenartige Rückmeldung aus den repräsentativen Urnenwahlbezirken.

Die Wahlbeteiligung wird also zu diesen Zeitpunkten ohne Briefwahl dargestellt. Erst ab 18:00 Uhr findet die Ermittlung der landesweiten Wahlbeteiligung aus allen Wahlbezirken (Brief- und Urnenwahlbezirke) statt und wird mit dem vorläufigen Ergebnis bekannt gegeben.

Während des Wahlabends erfolgt die Darstellung von Zwischenergebnissen.

WELT TV mit 31 Stunden Sonderprogramm und Großaufgebot zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Mit einem massiven personellen Aufgebot für eine lückenlose Vor-Ort-Berichterstattung, Datenanalyse und Live-Einordnung begleitet der Nachrichtensender WELT die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am Sonntag, 6. September 2026, mit bis zu 31 Stunden Sonderprogramm am Sonntag und Montag. 

Das Wahl-Sonderprogramm von WELT im Überblick:

WELT mit Großaufgebot zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
  • ab 07:00 Uhr: Reporterschalten von allen relevanten Schauplätzen in Sachsen-Anhalt und Berlin; 
  • 16:00 Uhr: Sonderausgabe von Nena Brockhaus‘ „Meinungsfreiheit“; 
  • ab 17:00 Uhr: Das mit Experten besetzte Wahlstudio bündelt alle Entwicklungen lageabhängig bis nach Mitternacht, um auf alle Dynamiken des Abends reagieren zu können; 
  • am Montag ab 7:15 Uhr Analyse-Nachklapp der Wahl von „Stimme am Morgen“ über den Tag bis um 20:15 Uhr zum WELT-Kolumnistengipfel. 

Das Wahl-Sonderprogramm von WELT im Detail:

Reporter-Netzwerk

WELT setzt auf maximale Vor-Ort-Präsenz und besetzt alle entscheidenden Schauplätze in Magdeburg und Berlin parallel mit Reportern: 

  • Steffen Schwarzkopf: CDU-Zentrale Sachsen-Anhalt 
  • Gerrit Seebald: AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt 
  • Marie Droste: Wahlzentrum an der Messe Magdeburg 
  • Lutz Stordel: Öffentlicher Raum und Stimmungslage 
  • Leonie von Randow: Bundeskanzleramt und Konrad-Adenauer-Haus in Berlin 

Wahlstudio

  • Um 16:00 Uhr sendet Nena Brockhaus eine Sonderausgabe von „Meinungsfreiheit“ mit den Gästen Bela Anda (ehemaliger Regierungssprecher), Andrea Römmele (Politikwissenschaftlerin) und Antje Hermenau (sächsische Politikerin). 
  • Ab 17:00 Uhr führen Tatjana Ohm und Carsten Hädler durch den Wahlabend. Marian Grunden wertet Stimmungswerte und Wählerwanderungen visuell aus und zeigt exklusiv für WELT erhobene Civey-Echtzeitdaten. 
  • Im Studio ordnet ein Expertenteam das Geschehen ein: 
  • Dorothea Schupelius (Stv. Politikchefin WELT TV) 
  • Gordon Repinski (International News Anchor)
  • Paul Ronzheimer (BILD-Vizechefredakteur) 
  • Hans-Ulrich Jörges (Publizist) 
  • Claudia Kade (Politikchefin WELT) 

Am Montag führt WELT die Wahlberichterstattung fort:

  • ab 07:15: Uhr Stimme am Morgen: Stimme am Morgen mit Daniel Peters (CDU-Spitzenkandidat Mecklenburg-Vorpommern) und Stefan Evers (CDU Berlin) zur Einordnung der bundespolitischen Effekte; 
  • durch den Tag Stimmen und Analysen mit Live-Korrespondenten und im Studio; 
  • 16:15 Uhr: „Unter Vier“ – Journalisten-Talk zu den Wahlergebnissen; 
  • 20:15 Uhr: „WELT-Kolumnistengipfel“ mit Fatina Keilani, Don Alphonso und Henryk M. Broder zu Regierungsoptionen und den Konsequenzen für die Bundesrepublik.

http://www.welt.de/

Wahl-O-Mat für Sachsen-Anhalt Wahl jetzt ausprobieren.

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Endspurt zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Alle 15 Parteien, die zur Wahl am 6. September antreten, haben die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet. Jetzt sind Sie an der Reihe: Vergleichen Sie Ihre Standpunkte mit den Antworten der Parteien.

ZDF-Politbarometer Extra I Sachsen-Anhalt August 2026

AfD klar stärkste Partei in Sachsen-Anhalt/Gewünschter Ministerpräsident: Sven Schulze (CDU) vor Ulrich Siegmund (AfD)

Projektion Sachsen-Anhalt: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Landtagswahl wäre … / Nutzung der Grafik für redaktionelle Berichterstattung inkl. Social Media

Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die AfD sehr klar stärkste Partei und dürfte sich im Vergleich zu vor fünf Jahren praktisch verdoppeln. Die CDU muss mit starken Verlusten rechnen. Die FDP und das BSW könnten an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Eine absolute Mehrheit für die AfD wäre aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich. Wenn es um die Frage geht, wen man lieber als Ministerpräsidenten hätte, liegt Amtsinhaber Sven Schulze von der CDU im direkten Vergleich deutlich vor seinem Herausforderer Ulrich Siegmund von der AfD.

Projektion

Wenn schon am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, dann ergäben sich folgende Projektionswerte für die Parteien: Die CDU läge zurzeit bei 23 Prozent, die AfD käme auf 40 Prozent, die Linke auf 13 Prozent, die SPD auf 9 Prozent, die FDP auf 3 Prozent, die Grünen auf 6 Prozent und das BSW auf 3 Prozent. Die anderen Parteien erhielten zusammen 3 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Aufgrund dieser Zahlen bräuchte die AfD für eine parlamentarische Mehrheit einen Koalitionspartner. Eine Regierung aus allen, nach dieser Projektion im Parlament vertretenen Parteien außer der AfD ‒ also eine Koalition aus CDU, Linke, SPD und Grünen – hätte eine Mehrheit.

Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Bei der Interpretation der Zahlen sind insbesondere die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen. Dies gilt vor allem auch für die Parteien, die an der Fünf-Prozent-Grenze zu scheitern drohen. Zudem kann es bis zum Wahlsonntag durch unterschiedliche Mobilisierungserfolge der verschiedenen Parteien noch zu Veränderungen kommen. Diese können in ostdeutschen Bundesländern, wo es weniger stark ausgeprägte Bindungen an die Parteien gibt, auch recht deutlich ausfallen. Darüber hinaus wissen zurzeit 31 Prozent der Befragten noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen.

Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor fünf Jahren kam die CDU auf 37,1 Prozent, die AfD auf 20,8 Prozent, die Linke auf 11,0 Prozent, die SPD auf 8,4 Prozent, die FDP auf 6,4 Prozent und die Grünen auf 5,9 Prozent. Alle anderen Parteien erzielten zusammen 10,4 Prozent.

Zufriedenheit mit Parteien in Landesregierung und Opposition

CDU Mitglied Bernd Prange spendet 10000 Euro an die AfD in Sachsen-Anhalt.

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Nach Spende an die AfD: CDU prüft Parteiausschluss von Bernd Prange. Die 10.000-Euro-Spende des CDU-Kommunalpolitikers Bernd Prange aus der Altmark an die AfD sorgt weiter für Unruhe in der Parteienlandschaft. Es zeigt einmal mehr wie weit sich die Parteispitzen der CDU von der Basis entfernt haben. In einem in der bundesdeutschen Geschichte ungewöhnlichem Vorgang spendete er als CDU-Mitglied der AfD 10.000 Euro. Er begründete dies so, dass er sich ein so starkes Ergebnis der AfD wünsche, dass diese allein regieren könne. Dadurch solle die CDU „endlich aufwachen“, die Brandmauer zur AfD aufgeben und sich gegen ihren aus seiner Sicht eingeschlagenen „Linkskurs“ wenden.

Wahlumfrage zur Bundestagswahl im August 2026.

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Heute mit einer aktuellen Wahlumfrage zur Bundestagswahl.
Die AfD konnte ihren Vorsprung auf 27,9 Prozent ausbauen.
Die CDU und CSU kommen nur noch auf 21 Prozent.
Die Grünen erreichen 14,5 Prozent vor der SPD mit nur noch 12,1 Prozent. Die Linke erreicht 12 Prozent. Die FDP mit 4,4 Prozent und BSW mit 3 Prozent wären aktuell nicht im Bundestag vertreten.

D-NEWS.TV – Sven Schulze CDU mit Wunderheilung auf Wahlplakaten in Sachsen-Anhalt.

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Sven Schulze Ministerpräsident Sachsen-Anhalt als Wunderheiler auf Wahlplakaten. Auf dem ersten Plakat von Sven Schulze sitzt eine Frau im Rollstuhl. Der CDU-Politiker sitzt neben ihr, dazu prangt die Botschaft „Gute Medizin überall im Land. Sven Schulze macht das.“ Auf dem zweiten Plakat, ist dieselbe Frau erneut an Schulzes Seite zu sehen – diesmal allerdings stehend und ohne Rollstuhl.

D-NEWS.TV – Ulrich Siegmund Spitzenkandidat AfD ist laut Spiegel der gefährlichste Mann Deutschlands.

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Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, ist der gefährlichste Mann Deutschlands. Dieses behauptet zumindest die aktuelle Ausgabe des Print Journals „Der Spiegel“. Und Ulrich Siegmund schafft es sogar auf die Titelseite. Die Sachsen-Anhalt – AfD feiert „Spiegel“-Cover als Wahlkampfhilfe. Ulrich Siegmund teilte außerdem auf Instagram eine Videosequenz, in der er das Spiegel-Cover signiert. Als Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt, erreicht er aktuelle 42 Prozent bei den aktuellsten Umfragen. Kein Politiker ist in Sachsen-Anhalt zur Zeit so beliebt wie er.

D-NEWS.TV – AfD Grillfest mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in der Salzstadt Staßfurt.

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Grillfest mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, dem Direktkandidaten Matthias Büttner sowie mit der Bundestagsabgeordneten Claudia Weiss in der Salzstadt Staßfurt. Die AfD veranstaltete am gestrigen Samstag ein Grillfest in der Salzstadt Staßfurt und viele Staßfurter und auch Besucher kamen in die Steinstraße. Es sah wie ein Volksfest aus und die Wahlveranstaltung lockte viele potentielle Wähler an. Auch Bürger welche noch nicht sicher sind, welche Partei sie wählen wollten sich hier informieren.