Archiv der Kategorie: Lifestyle

Frag Hanno R.! Neuer Chatbot der Hannover Marketing & Tourismus GmbH

Hannover (ots) Die Hannover Marketing & Tourismus GmbH (HMTG) hat mit “Hanno R.” im November 2023 einen neuen KI-Assistenten auf ihrer jungen Website www.hannover-living.de als Betaversion implementiert.

Frag Hanno R.! Neuer Chatbot der Hannover Marketing & Tourismus GmbH
Bildrechte: Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG)

Seitdem wird der Chatbot kontinuierlich mit Fragen und Antworten gefüttert. Mittlerweile lernt Hanno R. mit jeder Frage dazu, verknüpft sein Wissen und ist zu einem vollwertigen Mitarbeiter auf “Azubi- Status geworden. Aktuell kennt er sich vor allem in den Themenbereichen Maschseefest, Internationaler Feuerwerkswettbewerb, Tourist-Information, Sightseeing, Kioske und Gastronomie aus. Während der Pilotphase haben sich vor allem Mitarbeitende der HMTG regelmäßig mit Hanno R. ausgetauscht – mit dem Ziel, seine Ausgabequalität kontinuierlich zu erhöhen. Er wird stetig weiterentwickelt und kann bald auch über viele weitere Themen Auskunft geben. Und er ist echt wissbegierig!

Entwickelt wurde der Chatbot von Botcamp.ai by DSaF. Basierend auf einem selbstentwickelten System nutzt er die Technologie der Künstlichen Intelligenz. Dabei agiert der KI-Bot nicht komplett autark, sondern wird aktiv trainiert – beispielsweise bei Fragen, auf die er bisher keine zufriedenstellende Auskunft geben konnte.

Das System analysiert eine gestellte Frage und versucht, die zu Grunde liegende Intention im Kontext abzuleiten. Schreibfehler werden korrigiert und die Wahrscheinlichkeit potenziell möglicher Anliegen berechnet. Das System ist selbstlernend und wird stetig treffsicherer.

Die Funktionalität und das Dienstleistungsspektrum werden anhand der Erwartungen und Wünsche der Nutzenden erweitert. Aktuell führt Hanno R. um die 500 virtuelle Dialoge pro Monat. Sein Auftreten ist dabei locker, und sympathisch.

Seine Antworten zu Fragen und Themen rund um Hannover gibt der Chatbot auf Deutsch und Englisch, täglich, 24 Stunden lang, 7 Tage die Woche. Damit ist Hanno R. eine wertvolle Ergänzung zur Auskunft in der Tourist Information am Bahnhof. Hanno R. ist auf der Seite www.hannover-living.de verlinkt, die ihrerseits von einem KI-Tool in 17 Sprachen übersetzt wird.

Hans Nolte, Geschäftsführer der HMTG: “KI ist zum wesentlichen Treiber für die digitale Transformation in der Gesellschaft geworden. Das hat Folgen für den Tourismussektor. Die Zukunft der Kommunikation im Tourismus liegt im Zusammenspiel Mensch mit Künstlicher Intelligenz. Wir profitieren von den KI-Innovationen. Mit unserem implementierten KI-generierten Übersetzungstool finden User Inhalte auf www.hannover-living.de in 17 Sprachen übersetzt. Der neue KI-gestützte Chatbot auf der Website reduziert Arbeitsaufwände, denn Hanno R. arbeitet Gästeanfragen schnell ab. Das steigert langfristig Effizienz.”

Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG)

http://www.hannover.de

Bikeleasing GmbH & Co. KG präsentiert innovative Mobilitätslösungen auf der Zukunft Personal Stuttgart 2024

Stuttgart/Uslar (ots) Der Bikeleasing-Service, ein führender Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen, freut sich, seine Teilnahme an der Zukunft Personal Stuttgart 2024 bekannt zu geben. Die Veranstaltung, die vom 05.03.2024 bis 06.03.2024 stattfindet, bietet Unternehmen eine herausragende Plattform dafür, ihre innovativen Ansätze im Personalmanagement und in der Unternehmensentwicklung zu präsentieren.

Mit einem klaren Fokus auf Umweltbewusstsein und Mitarbeiterwohlbefinden unterstützt der Bikeleasing-Service bereits über 60.000 Unternehmen dabei, eine zukunftsorientierte Mobilitätsstrategie zu implementieren.
Bildrechte: Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG Fotograf: Mirko Plha / Bikeleasing

Die Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG wird auf der Messe ihr Engagement für nachhaltige Mobilität und moderne Mitarbeiter-Benefits hervorheben. Besucher haben die Möglichkeit, die neuesten Entwicklungen in Bezug auf betriebliches Fahrradleasing und Mitarbeitermobilität zu entdecken.

Bikeleasing – eine nachhaltige Wahl

Die Bikeleasing GmbH & Co. KG setzt sich für nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität ein. Durch das Dienstrad-Leasing ermöglicht das Unternehmen es Arbeitnehmern, auf einfache Weise hochwertige Fahrräder und E-Bikes zu beziehen, um den täglichen Weg zur Arbeit umweltfreundlich zu gestalten. Dies fördert nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Unternehmen zu reduzieren.

Präsentation von Innovationen

Die Messebesucher können direkt am Stand die neuesten Innovationen in der betrieblichen Mobilität erleben. Von modernen E-Bikes bis hin zu fortschrittlichen Softwarelösungen für das Mobilitätsmanagement – der Bikeleasing-Service präsentiert Lösungen, die den Bedürfnissen moderner Unternehmen gerecht werden.

Besuchen Sie den Bikeleasing-Service am Stand C.29

Die Bikeleasing GmbH & Co. KG lädt alle Interessierten herzlich ein, ihren Stand auf der Zukunft Personal Stuttgart 2024 zu besuchen. Das Team des Unternehmens steht bereit,

um Fragen zu beantworten, Lösungen zu präsentieren und gemeinsam über die Zukunft der betrieblichen Mobilität zu diskutieren.

Über die Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG

Die Bikeleasing GmbH & Co. KG ist ein führender Anbieter für betriebliches Fahrradleasing und nachhaltige Mobilitätslösungen. Mit einem klaren Fokus auf Umweltbewusstsein und Mitarbeiterwohlbefinden unterstützt das Unternehmen bereits über 60.000 Unternehmen dabei, eine zukunftsorientierte Mobilitätsstrategie zu implementieren.

Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG

https://www.bikeleasing.de

Fleurop setzt ein Zeichen zum Internationalen Frauentag

Blumenschmuck für weibliche Statuen und Denkmäler deutschlandweit.

Berlin (ots) Unter dem Motto “Blumen für starke Frauen” werden Fleurop-Fachgeschäfte weibliche Statuen und Denkmäler im gesamten Land mit Blumen schmücken, um die herausragenden Beiträge und Leistungen von Frauen aus vielen verschiedenen Epochen zu würdigen. Über eine Webseite ruft Fleurop zudem zur Beteiligung auf: Hier können Frauen-Statuen gemeldet werden, die im kommenden Jahr ebenfalls Teil der Frauentags-Aktion sein sollen. Ebenso sind hier alle geschmückten Statuen anhand einer interaktiven Landkarte leicht zu lokalisieren.

Zum Internationalen Frauentag schmücken Floristen und Floristinnen weibliche Statuen deutschlandweit Bildrechte: Fleurop AG

Rund 200 weibliche Statuen gibt es in Deutschland – nicht gerade viel, allein Otto von Bismarck wurde ca. 700-mal ein Denkmal gesetzt[1]. Zum Internationalen Frauentag am 8. März wollen Fleurop-Floristinnen und -Floristen weibliche Stauen und Denkmäler sichtbar machen. Denn mit einem Frauenanteil von 93 Prozent[2] unter den Selbstständigen ist das Floristikgewerbe fest in Frauenhand. Kein anderer Berufszweig in Deutschland verzeichnet einen höheren Anteil selbstständiger Unternehmerinnen. Den Fleurop-Floristinnen und -Floristen ist es deswegen auch ein besonderes Anliegen, deutlich zu machen, dass es sich nicht widerspricht, Frauen Blumen zu schenken und gleichzeitig für ihre Rechte einzutreten.

Mit der besonderen Ausdruckskraft von Blumen erinnert Fleurop deswegen zum diesjährigen Internationalen Frauentag an die Verdienste und Lebensleistung ganz unterschiedlicher Frauen und setzt zugleich ein sichtbares Zeichen für Frauenrechte, Geschlechtergleichstellung und die Stärkung der Frauenrolle. So wird unter anderem das Denkmal Elise Aulingers am Münchener Viktualienmarkt, die Bronzestatue von Heidi Kabel in Hamburg, die Standbilder der “Trümmerfrauen” in Berlin und Dresden, das Clara-Zetkin-Bildnis in Leipzig oder die Bertha-von-Suttner-Skulptur in Bonn am diesjährigen 8. März einen üppigen Blumenschmuck erhalten.

Die Idee stammt ursprünglich von der Fleurop-Landesabteilung in Schweden, wo Floristinnen und Floristen schon seit mehreren Jahren zum Weltfrauentag die Denkmäler schwedischer Persönlichkeiten wie Astrid Lindgren oder Greta Garbo mit Blumenschmuck ehren. Im letzten Jahr wurde die Idee erstmalig von Fleurop Deutschland adaptiert und erfuhr große öffentliche Zustimmung, weshalb die Aktion auch hierzulande als jährlich wiederkehrend etabliert werden soll.

[1] NDR Kultur

[2] Statistisches Bundesamt

Fleurop AG

http://www.fleurop.de

PolitLupe.de -Schlüsseltechnologie künstliche Intelligenz: Die Aufholjagd muss beginnen

Berlin (ots) Deutschland fällt bei Entwicklung von KI zurück – Bedenken und Unsicherheit hemmen KI-Einsatz in Unternehmen – Leistungsfähiges KI-Ökosystem muss aufgebaut werden

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) konstatiert in ihrem neuen Jahresgutachten, das sie heute an Bundeskanzler Olaf Scholz übergeben hat, dass Deutschland und die Europäische Union (EU) bei der Entwicklung und beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) dringend aufholen müssen.

Publikations- und Patentanalyse: Deutschland fällt bei Technologieentwicklung zurück

“China und die USA dominieren im Bereich der KI die Technologieentwicklung, während Deutschland und die EU zurückfallen”, stellt Professorin Carolin Häussler von der Universität Passau und Mitglied der Expertenkommission auf Basis eines internationalen Vergleichs von wissenschaftlichen KI-Publikationen und von KI-Patenten fest. “Auch bei der Entwicklung von großen Sprachmodellen und multimodalen Modellen, die als Grundlagenmodelle für vielfältige KI-Anwendungen dienen, sind Deutschland und die EU nicht führend”, ergänzt Häussler.

Dass Deutschland im Bereich der KI hinterherhinkt, sieht die Expertenkommission mit Sorge. “Dadurch besteht die Gefahr, an technologischer Souveränität einzubüßen”, stellt Häussler fest und erklärt: “Technologische Souveränität im Bereich KI setzt voraus, dass Deutschland gemeinsam mit der EU KI-Technologien selbst vorhalten und weiterentwickeln kann oder über die Möglichkeit verfügt, diese Technologien ohne einseitige Abhängigkeiten von anderen Wirtschaftsräumen zu beziehen und anzuwenden.”

Unternehmensbefragung: Bedenken und Unsicherheit hemmen KI-Einsatz

Bei KI handelt es sich um eine Schlüsseltechnologie, die die technologische und ökonomische Entwicklung in den kommenden Jahren entscheidend prägen wird. “KI kann in vielen Technologiebereichen und Branchen, wie etwa in der Produktionstechnik oder in der pharmazeutischen Industrie, Innovations- und Wachstumspotenziale eröffnen”, erläutert die stellvertretende Vorsitzende der Expertenkommission, Professorin Irene Bertschek vom ZEW Mannheim. “Um die Potenziale der KI nutzen zu können, muss sie auch in der Breite der Wirtschaft zum Einsatz kommen”, so Bertschek.

Dass diese Breite noch nicht gegeben ist, zeigt eine im Auftrag der Expertenkommission durchgeführte repräsentative Umfrage. So haben 2023 in Deutschland 10 Prozent der Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und 30 Prozent der Unternehmen der Informationswirtschaft KI eingesetzt. Etwa ein weiteres Viertel der Unternehmen in beiden Bereichen plante den zukünftigen Einsatz von KI. Eine hohe Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens auf dem Gebiet der KI bescheinigten sich nur sehr wenige Unternehmen, 6 Prozent im Verarbeitenden Gewerbe und 15 Prozent in der Informationswirtschaft.

Die Studie zeigt auch, dass einem breiteren Einsatz von KI einige hemmende Faktoren entgegenstehen. “Den Mangel an zeitlichen und persönlichen Ressourcen nehmen Unternehmen sowohl im Verarbeitenden Gewerbe (72 Prozent) als auch in der Informationswirtschaft (68 Prozent) als größtes Hindernis wahr. Zudem herrschen bei vielen Unternehmen noch Unsicherheit über den zu erwartenden Nutzen sowie Bedenken hinsichtlich der Reife und Zuverlässigkeit von KI. Fehlendes Wissen in den Unternehmen sowie ein fehlendes Fachkräfteangebot sind weitere Faktoren, die den Einsatz von KI hemmen”, fasst Bertschek die Befragungsergebnisse zu den Hemmnissen der KI-Nutzung zusammen.

Aufholjagd muss beginnen: KI-Ökosystem kommt Schlüsselrolle zu

Im Bereich der KI gilt es, den Anschluss an die internationale technologische Entwicklung nicht zu verlieren und nicht noch stärker von außereuropäischen Anbietern abhängig zu werden. “Für Deutschland und die EU besteht durchaus noch die Möglichkeit, mit Innovationen eine bedeutende Rolle in der internationalen Technologieentwicklung zu spielen”, betont der Vorsitzende der Expertenkommission, Professor Uwe Cantner von der Universität Jena. “Dies ist jedoch kein Selbstläufer und die Aufholjagd muss rasch in Gang gesetzt werden. Dazu bedarf es eines starken und europäisch vernetzten KI-Ökosystems mit exzellenter Grundlagenforschung, einer leistungsfähigen KI-Infrastruktur und Fachkräften, die über KI-Kompetenzen verfügen”, so Cantner.

“Die Bundesregierung sollte die KI-Grundlagenforschung weiterhin und mit Nachdruck unterstützen. Zudem sollte der Aufbau von geeigneten Hochleistungsrechnern zügig vorangetrieben werden, da es in Deutschland an Rechenkapazitäten mangelt, die Voraussetzung für das Trainieren und die Anwendung von KI-Modellen sind. Darüber hinaus ist es essenziell, eine wettbewerbsfähige Dateninfrastruktur aufzubauen”, ergänzt Bertschek. Auch werden gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. “Die Bundesregierung sollte daher darauf hinwirken, dass KI-Kenntnisse in der schulischen, akademischen und beruflichen Bildung vermittelt werden”, sagt Cantner. “Zudem können Initiativen, die die Open-Source-Entwicklung fördern, zur technologischen Souveränität in Deutschland und Europa beitragen”, hebt Häussler hervor.

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) mit Sitz in Berlin leistet seit 2008 wissenschaftliche Politikberatung für die Bundesregierung und legt jährlich ein Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands vor. Wesentliche Aufgabe der EFI ist es dabei, die Stärken und Schwächen desdeutschen Innovationssystems im internationalen und zeitlichen Vergleich zu analysieren und die Perspektiven des Forschungs- und Innovationsstandorts Deutschland zu bewerten. Auf dieser Basis entwickelt die EFI Vorschläge für die nationale Forschungs- und Innovationspolitik. www.e-fi.de

Für mehr heimische Hülsenfrüchte im Speiseplan.

Zwei Fuldaer Forschungsteams untersuchen, wie sich der Verzehr von regional angebauten Hülsenfrüchten ankurbeln lässt.

Fulda (ots)Hülsenfrüchte sind ein Schlüssel für die Ernährungswende. Sie enthalten viel Eiweiß, sind reich an Ballast- und Mineralstoffen und bieten damit eine ernährungsphysiologisch wertvolle Alternative zu Fleisch. Gut schneiden sie auch im Hinblick auf Klima, Umwelt und Biodiversität ab.

Keine Zusatzstoffe, hochwertiges Nährstoffprofil, guter Geschmack: Forschende der Hochschule Fulda entwickeln ein veganes Bio-Fleischersatzprodukt aus Erbsen und Bohnen, das in Großküchen gut zu verarbeiten ist. Alle Zutaten kommen aus Deutschland und werden auch hier verarbeitet.

Trotz aller gesundheitlichen und ökologischen Vorteile: Hierzulande kommen Erbsen, Bohnen oder Linsen noch viel zu selten auf den Teller. 75 Gramm Hülsenfrüchte pro Tag und Kopf empfiehlt die Eat-Lancet-Kommission. Im Durchschnitt essen die Deutschen laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft allerdings gerade einmal sieben Gramm. Wie lässt sich der Konsum zugunsten von Gesundheit und Umwelt steigern?

Soziokulturelle und sensorische Aspekte verstehen

“Wir müssen besser verstehen, warum in Deutschland so wenig Hülsenfrüchte verzehrt werden”, sagt Professorin Dr. Jana Rückert-John. Die Wissenschaftlerin, die an der Hochschule Fulda die Professur für Soziologie des Essens innehat, will mögliche Barrieren und Treiber des Hülsenfrüchte-Konsums identifizieren. “Wenn wir wissen, welche Bedeutungen und Wertvorstellungen verschiedene Milieus mit Hülsenfrüchten verbinden, können wir Empfehlungen für zielgruppengerechte Kommunikations- und Vermarktungsstrategien entwickeln”. Bislang ist das Thema kaum erforscht.

Um dem Image von Erbsen, Bohnen und Linsen auf die Spur zu kommen, analysiert Dr. Catherina Jansen, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt, unter anderem Kochbücher und Instagram-Beiträge. Zudem wertet sie Interviews mit Fachleuten, Konsumentinnen und Konsumenten aus. “Es geht dabei keineswegs nur um kulinarische Assoziationen, sondern auch um die gesundheitliche und ökologische Bedeutung, die Hülsenfrüchten zugeschrieben wird”, erläutert sie. Bis September 2026 sollen die Ergebnisse vorliegen.

Vor allem zum Verzehr heimischer Hülsenfrüchte, hofft das Projekt, mit dieser Strategie beitragen zu können. Denn ihr Anbau spielt eine ökologisch wichtige Rolle in der Fruchtfolge. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert das Projekt im Rahmen seiner Eiweißpflanzenstrategie. Beteiligt sind auch die Universitäten Bonn, Göttingen sowie die Forschungsinstitute corsus research und Zühlsdorf+Partner, die die ökologischen und ökonomischen Aspekte untersuchen.

Vom Feld bis in die Großküche – angebaut und verarbeitet in Deutschland

Ein weiterer Hebel für die Steigerung des Konsums heimischer Hülsenfrüchte ist die Gemeinschaftsverpflegung. Hier setzt ein interdisziplinäres Team der Hochschule Fulda an. Es will ein veganes Bio-Fleischersatzprodukt aus heimischen Erbsen und Bohnen mit einem hochwertigen Nährstoffprofil entwickeln, das zum Beispiel in der Betriebsgastronomie und in Mensen angeboten werden kann.

“Erfolgsentscheidend ist, dass ein Produkt sowohl die Anforderungen der Verbraucherinnen und Verbraucher als auch die einer Großküche erfüllt”, weiß Professorin Dr. Stephanie Hagspihl, Professorin für Catering und Food Supply, und zählt auf: “Das Produkt sollte gut aussehen und schmecken, keine Zusatzstoffe enthalten, den Nährstoffbedarf der Gäste decken, aber auch gut zu verarbeiten und preislich akzeptabel sein.” Auch die steigende Nachfrage nach regionalen und ökologischen Produkten gelte es zu berücksichtigen.

Um alle Anforderungen zu erfüllen, geht das Projekt neue Wege: Gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL in Frankfurt nimmt es die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick – von der Sortenwahl und dem Anbau über die Herstellung eines Extrudats und dessen Verarbeitung zu einem verzehrfertigen Produkt bis hin zur Überprüfung der Großküchentauglichkeit und Akzeptanz. “Alle Zutaten kommen aus Deutschland und werden auch hier verarbeitet.”

Fokusgruppengespräche und Konsumententests sollen sicherstellen, dass das Produkt die Erwartungen unterschiedlicher Gästegruppen in Kitas, (Hoch-)Schulen, Seniorenheimen und Jugendherbergen erfüllt. Die Praxistauglichkeit wird in verschiedenen Großküchen in Fulda getestet. Das ebenfalls vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderte Projekt läuft noch bis Juni 2026. Dann sollen die Ergebnisse der gesamten Bio-Branche zur Verfügung gestellt werden.

Hochschule Fulda

http://www.hs-fulda.de

Dating-Studie: Monogamie ist nicht für alle

Hannover (ots) Für viele bedeutet Partnerschaft eine Zweierbeziehung mit sexueller und emotionaler Treue. So fest ist diese Vorstellung in den Köpfen verankert, dass die meisten Partnervermittlungen im Internet nicht einmal eine andere Such-Option vorsehen. Eine Umfrage der psychologischen Dating-Plattform Gleichklang.de unter 1066 Singles zeigt jedoch, dass für manche die monogame Zweierbeziehung nicht geeignet ist.

Bildrechte: de Art – stock.adobe.com

Die Umfrage gelangte zum Ergebnis, dass 12,7 % der Befragten Singles keine sexuelle Erfüllung finden können, wenn sie dauerhaft nur Sex mit einer Person haben. 15,4 % der Befragten berichteten zudem, dass sie romantische Erfüllung nur in einer Beziehung mit mehr als einer Person erreichen können.

Psychologe Guido F. Gebauer, der als Dating-Coach tätig ist und den Dating-Ratgeber “A Perfect Match? Online-Partnersuche aus psychologischer Sicht” verfasst hat, führte die Online-Befragung für Gleichklang durch.

Psychologe Gebauer schließt aus den Ergebnissen, dass manche Menschen polypartnersexuell orientiert seien, sodass ihnen sexuelle Zufriedenheit mit nur einer Person gar nicht möglich sei. Ebenso gebe es Menschen mit polyromantischer Orientierung, für die ein romantisches Liebesglück mehr als eine Person als Partner bedürfe. Für solche Personen seien monogame Zweierbeziehungen ungeeignet.

An der Umfrage beteiligten 562 Frauen, 480 Männer und 24 nicht-binäre Personen im Alter von 20 bis 85 Jahren. Alle Teilnehmenden waren Single und suchten Partnerschaft bei Gleichklang.

Hauptergebnisse der Befragung

  • 12.7 der Befragten gaben an, polypartnersexuell zu sein. Der Anteil der polypartnersexuellen Personen betrug bei den Männern 17,9 %, bei den Frauen 7,5 % und bei den nicht-binären Personen 29,2 %.
  • 15,4 % der Befragten gaben an, polypartnerromantisch zu sein. Der Anteil der polypartnerromantischen Personen betrug bei den Männern 19,0 %, bei den Frauen 12,3 % und bei den nicht-binären Personen 25,0 %.

Zwischen der Angabe, polypartnersexuell oder polypartnerromantisch zu sein, bestand eine starke und statistisch signifikante positive Beziehung. Oft traten also beide Orientierungen gemeinsam auf:

  • 75,6 % der polypartnersexuellen Personen gaben an, polypartnerromantisch zu sein. Demgegenüber gaben lediglich 6,9 % der monopartnersexuellen Personen an, polypartnerromantisch zu sein.
  • 61,4 % der polypartnerromantischen Personen gaben an, polypartnersexuell zu sein. Von den monopartnerromantischen Personen gaben demgegenüber nur 3,7 % an, polypartnersexuell zu sein.

Der Wunsch nach mehreren Sexualpartnern oder mehreren romantischen Partnern war aber entsprechend nicht perfekt miteinander korreliert:

  • 24,4 % der polypartnersexuellen Personen gaben an, in einer Liebesbeziehung mit nur einer Person erfüllt sein zu können. Umgekehrt gaben sogar 38,6 % der polypartnerromantischen Teilnehmenden an, dass sie sexuell durchaus mit nur einer Person zufrieden werden könnten.

Besonders stark waren polypartnersexuelle und polypartnerromantische Orientierungen bei LGBTQ+-Personen verbreitet:

  • 8,9 % der heterosexuellen Befragten bejahten eine polypartnersexuelle Orientierung und 11,9 % bejahten eine polypartnerromantische Orientierung.
  • Bei den 302 teilnehmenden LGBT+-Personen gaben demgegenüber 22,2 % an, polypartnersexuell zu sein, und 24,8 % bejahten eine polypartnerromantische Orientierung.

Alter und Bildungsstand spielen keine Rolle

Es zeigte sich eine statistisch signifikante, aber triviale positive Beziehung zwischen Lebensalter und polypartnersexueller Orientierung, während die Häufigkeit der polypartnerromantischen Orientierung unabhängig vom Alter war.

Der Bildungsstand war weder mit der polypartnersexuellen noch mit der polypartnerromantischen Orientierung signifikant korreliert.

Auswirkungen auf Beziehungs-Gestaltung

Polypartnersexuelle und polypartnerromantische Orientierungen wiesen einige statistisch signifikante Zusammenhänge zu der tatsächlichen Beziehungs-Gestaltung in vergangenen partnerschaftlichen Beziehungen auf:

  • Polypartnersexuelle und polypartnerromantische Befragte gaben häufiger an, ihre Beziehungen in der Vergangenheit nicht-monogam gestaltet zu haben.
  • Außerdem berichteten polypartnersexuelle und polypartnerromantische Personen häufiger von einer Gestaltung ihrer letzten Beziehung als “Freiheit im Hier und Jetzt” sowie als “Lust und Sex“.

Beziehungs-Wünsche

Welche Form von Beziehung wünschten sich die Befragten für die Zukunft?

  • Polypartnersexuelle und polypartnerromantische Personen wünschten sich auch für die Zukunft häufiger nicht-monogame Beziehungen, während sich monopartnersexuelle und monopartnerromantische Personen häufiger monogame Beziehungen wünschten.
  • Zudem wünschten sich polypartnersexuelle und polypartnerromantische Personen häufiger Beziehungen, bei denen “Freiheit im Hier und Jetzt” sowie “Lust und Sex” im Vordergrund stehen. Seltener waren sie daran interessiert, auch Kosten-Nutzen-Überlegungen mit in die Waagschale für eine Beziehung zu werfen.

Psychologische Interpretation

Psychologe Gebauer schließt aus den Ergebnissen, dass eine monogame Zweierbeziehung keineswegs für alle die geeignete Partnerform sei:

  • Es gebe Menschen, die aufgrund einer polypartnersexuellen Orientierung in einer monogamen Beziehung nicht sexuell zufrieden werden könnten. “Lassen diese Personen sich auf eine monogame Beziehung ein, werden sie mittelfristig sexuell unzufrieden und werden vermutlich eines Tages fremdgehen”, meint Gebauer.

Aber auch die Liebe an sich sei keineswegs für jeden eine natürliche Zweier-Konstellation:

  • Polypartnerromantische Personen können laut Gebauer Zweierbeziehungen nichts abgewinnen. “Polypartnerromantische Beziehungen werden selbst in Zweierbeziehungen immer die Sehnsucht nach romantischen Beziehungen mit weiteren Personen verspüren. Sie werden daher in Zweierbeziehungen frustriert und unzufrieden werden”, gibt Gebauer zu bedenken.

Gebauer beklagt, dass über polypartnersexuelle und polypartnerromantische Orientierungen in der Gesellschaft nach wie vor kaum gesprochen werde. “Es wird über offene Beziehungen und polyamore Beziehungen gesprochen. Unerwähnt bleibt aber meistens, dass es um Unterschiede in der sexuellen und romantischen Orientierung geht, die sich die Betreffenden nicht einfach aussuchen können”.

Laut Gebauer werden viele Menschen in monogame Beziehungen gedrängt, die wegen ihrer sexuellen oder romantischen Orientierung in diesen sexuell oder romantisch nicht glücklich werden können. Ergebnis seien Beziehungsunzufriedenheit und Fremdgehen, woran so manche Beziehung scheitere.

Gebauer vermutet, dass die aktuelle Umfrage den Anteil polypartnersexueller und polypartnerromantischer Menschen unterschätze:

  • Die monogame Normativitätserwartung sei in der Gesellschaft so stark verbreitet, dass vielen nicht einmal bewusst sei, dass es eine polypartnersexuelle oder polypartnerromantische Orientierung gebe, geschweige denn, dass dies ihre eigene Orientierung sein könnte.

Hiermit erklärt Gebauer auch die größere Häufigkeit der polypartnersexuellen und polypartnerromantischen Orientierung bei den LGBTQ+-Personen in der Umfrage. In Studien zeige sich, dass LGBTQ+-Personen ihre sexuelle Orientierung häufiger reflektierten und wohl auch aufgrund ihrer besonderen Position in der Gesellschaft experimentierfreudiger seien.

Gebauer rät allen Partnersuchenden, über ihre sexuelle und romantische Orientierung zu reflektieren und auf dieser Basis zu entscheiden, welche Beziehung sie suchen:

  • Für polypartnersexuelle Personen, die nicht polypartnerromantisch seien, seien offene Beziehungen oder Swinger-Beziehungen die richtige Wahl. Bei offenen Beziehungen könnten sie Sex mit anderen Personen außerhalb der Beziehung haben. Bei Swingerbeziehungen finde dieser Sex mit dritten Personen gemeinsam als Paar statt.
  • Für polypartnerromantische Personen sei die Polyamorie das geeignete Beziehungsmodell. Bei der Polyamorie werde auch die Liebe mit mehreren Personen geteilt.
  • Für monopartnersexuelle Personen, die auch monopartnerromantisch orientiert seien, sei demgegenüber die monogame Zweierbeziehung das optimale Beziehungsmodell.

Gebauer empfiehlt, bei der Partnersuche unbedingt auf eine Kompatibilität der gesuchten Beziehungsmodelle zu achten und dies nicht dem Zufall zu überlassen. Bei Gleichklang sei eine gezielte Suche nach monogamen Beziehungen, offenen Beziehungen, Swinger-Beziehungen und polyamoren Beziehungen möglich.

Weitere Informationen zu alternativen Beziehungsformen können im Beziehungs-Blog von Gebauer nachgelesen werden. Zudem hat Gebauer in seinem YouTube-Kanal ein Video zur monopartnersexuellen und polypartnersexuellen Orientierung eingestellt.

PolitLupe.de – Der Berlinale unwürdig – Leitartikel von Peter Schink

Berlin (ots) Filmemacher mit Palästinenser-Schal auf der Bühne, der Überfall der Hamas wird nicht erwähnt, der Instagram-Account wird gehackt. Zum Abschluss der Berlinale blieben nicht die besten Filme im Fokus, sondern die politischen Aussagen Einzelner.

Leider stand das, was auf der Bühne passierte, zunächst unwidersprochen im Raum. Das Publikum klatschte an der falschen Stelle, eine Stellungnahme der Berlinale-Leitung gab es erst am darauffolgenden Tag. Kaum jemand erwähnte, dass nach wie vor 130 Menschen von der Hamas als Geiseln gehalten werden. Wie gut wäre es gewesen, jemand wäre aufgestanden, hätte das unwürdige Gebaren auf der Bühne unmittelbar beendet. Dazu war an diesem Abend niemand in der Lage.

Was hier passiert ist, ist des Festivals unwürdig. Es schadet der Berlinale, dem Image der ganzen Stadt. Aber vor allem dem Kunstbetrieb, der sich jetzt zu Recht fragen muss, ob er zur Einseitigkeit, zur Verblendung neigt. Eigentlich will die Berlinale ein Filmfestival sein, das ein Ort der Vielfältigkeit ist. Das kann kein Lippenbekenntnis sein.

Das anschließende Ritual nach solchen Vorfällen ist immer das gleiche: Der Kunstbetrieb distanziert sich, versucht die richtigen Worte zu finden. So war das auch am Sonntag. Es bleibt leider ein sehr erwartbarer Ablauf. Und es bleibt der Eindruck zurück, dass die Berlinale eben doch ein Ort der einseitigen Inanspruchnahme ist.

Eine weitverbreitete Sichtweise in der Szene besagt, dass den Palästinensern schreckliches Leid angetan werde (was zweifelsohne so ist). Die Kritik wird dann gegen Israel gerichtet, einhergehend mit einseitigen Schuldzuweisungen. Die Palästinenser werden als vermeintlich Schwächere stilisiert. Dass der Nahost-Konflikt zwei Seiten hat, die Hamas seit Jahren mit Unterstützung des Iran Raketen auf das Land abfeuert, der Krieg in Gaza eine Antwort auf den Terror der Hamas war, das wird gern unterschlagen. Natürlich macht das den Krieg nicht besser, aber man darf die Tatsache auch nicht ausblenden.

Das Schlimmste aber ist: Die besondere Verantwortung Deutschlands für das Schicksal des Staates wird gern als Gegenargument missbraucht. Man könne sich ja nicht an die Seite Israels stellen, nur aus historischen Gründen, heißt es dann. Dabei geht es um etwas völlig anderes.Wir alle wünschen uns Frieden im Nahen Osten. Der im Moment in weiter Ferne scheint. Doch einseitige Schuldzuweisungen helfen niemandem, nicht einmal den Palästinensern. Der Blick nach vorn kann nur gelingen, wenn wir uns nicht auf eine Seite stellen. Nicht das eine oder das andere Leid überbetonen.

Kulturstaatsministerin Claudia Roth stellte am Montag die entscheidende Frage: Die Berlinale müsse sich überlegen, ob sie nach wie vor ein Ort des Dialogs, der unterschiedlichen Perspektiven und Vielfalt sein wolle. Letztlich ein Ort der Menschlichkeit. Das kann aber nur gelingen, wenn die Kulturschaffenden selbst ihre einseitige Sichtweise ablegen. Es geht darum, Mensch zu bleiben.

Mit der Ausladung der AfD zu Festivalbeginn hatte die Berlinale bereits unter Beweis gestellt, dass sie handlungsfähig ist. Es hatte ein paar Tage gedauert, bis die Entscheidung dazu gefallen war. Aber es war ein weithin sichtbares Zeichen gegen diejenigen, die spalten wollen.Auch jetzt müsste die Berlinale-Leitung denen, die den Hass schüren, etwas entgegensetzen. Ein sichtbares Zeichen statt distanzierender Worte ist jetzt nötig. Die Berlinale hat etwas wiedergutzumachen.

BERLINER MORGENPOST

http://www.morgenpost.de

DeutschlandVideo.de – Rostock Warnemünde Alten Strom mit Mole, Leuchtfeuer, Teepott und Leuchtturm.

Willkommen bei DeutschlandVideo.de
Rostock Warnemünde an der Ostsee
ist immer eine Reise wert.

DeutschlandVideo.de – Rostock Warnemünde
Alten Strom mit Mole, Leuchtfeuer, Teepott und Leuchtturm.

Das Ostseebad Warnemünde, offiziell Seebad Warnemünde, ist ein Ortsteil im Norden der Hansestadt Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Man kann Warnemünde sehr gut erreichen, ob mit Auto, Bahn und Fahrrad. Warnemünde hat einen eigenen Bahnhof. Am schönsten ist sicher die Überfahrt mit der Fähre von Hohe Düne aus. Das ehemalige Fischerdorf Warnemünde ist heute ein modernes Ostsee­bad und trägt den Titel „Staatlich anerkanntes Seebad“. Dieser Titel bezieht sich auf die Kur­region Warnemünde, Diedrichs­hagen, Hohe Düne und Markgrafen­heide. Der Missisipi Schauffelraddampfer ist sehenswert. Wie einst das Original im Wilden Westen, kannst auch du hier das Feeling einer Seerundreise mit dem Heckraddampfer “Schnatermann” erleben. Der Dampfer fährt mehrmals täglich. So kann man einen Aufenthalt am Schnaterman, Warnemünde oder Hohe Düne einplanen. Bei der Überfahrt kann man riesige Schiffe beobachten, aber auch kleine Motorboote sind sehenswert. In Warnemünde angekommen, kann man historische Segelschiffe bewundern. Diese historischen Schiffe machen neugierig auf eines der größten Events in Warnemünde, die Hanse Sail. Die Hanse Sail in Rostock ist eine große maritime Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern. Im Unterschied zur Warnemünder Woche und zur Kieler Woche finden bei der Hanse Sail keine Regatten in den olympischen Bootsklassen statt. Auf einem Traditionsschiff auf die Ostsee hinaussegeln, den Wind um die Nase wehen lassen und die Hanse Sail von der Wasserseite aus erleben: ein Törn auf einem Großsegler ist maritimes Erlebnis der Extraklasse. Sehenswert ist auch das Riesenrad auf der Warnemünder Mittelmole bietet seinen Gästen aus einer der 24 Gondeln eine atemberaubende Kulisse. Das Hanse Rad ist natürlich ganz im hanseatischen Stil. Einzigartig ist seine Form mit einzigartigen Gondeln und mit einem überdachten Bahnhof. Am Alten Strom, dem ursprünglichen Mündungsarm der Warnow, befinden sich ein Fischereihafen, das Hotel Am Alten Strom, Restaurants, Cafés und Boutiquen. Dieser bereits seit 1423 existierende Wasserarm war über Jahrhunderte die Schifffahrtsverbindung zwischen der Ostsee und dem Rostocker Stadthafen. Der Baustil der Häuser am Alten Strom lässt darauf schließen, dass deren ersten Bewohner Friesen und Niedersachsen waren, die nach der Vertreibung der Slawen ab 1100 hier ansässig wurden und das Dorf Warnemünde gründeten. Die Bebauung und der mittelalterliche Stil der Häuser, die sich südlich der Bahnhofsbrücke befinden, haben sich bis heute erhalten. Wegen der Aufnahme des Fährverkehrs nach Dänemark wurde der Alte Strom 1903 von dem im Zuge des Hafenumbaus fertiggestellten Neuen Strom als Schifffahrtsverbindung zum Stadthafen abgelöst. Über die drehbare Bahnhofsbrücke gelangt man vom Ortskern mit seinen alten, schmalen Gassen und der Kirche zur Bahnhofshalbinsel mit dem Bahnhof Warnemünde, der Mittelmole und dem Fischmarkt. Am Westufer des Neuen Stroms entstand der Passagierkai. An diesem Kai wurde 2005 ein modernes Passagierterminal für Kreuzfahrtschiffe eröffnet, das Warnemünde Cruise Center. Die Warnemünder Molen haben sich zu einem wahren Mekka für Urlauber und spontan­entschlossene Spazier­gänger entwickelt: Auf der Westmole schlendern Sie rund 550 Meter aufs Meer hinaus. Am oberen Ende der Molen angekommen, erwartet Sie das Leuchtfeuer, mit einer Feuerhöhe von 14 Metern ist es nicht zu übersehen. Vom Ende der Mole hat man einen super Blick auf Warnemünde und den weiten breiten Strand, sowie auf weitere sehenswerte Wahrzeichen. Im Jahre 1897 erhielt Warnemünde seinen 37 Meter hohen Leuchtturm, der auch heute noch als Seezeichen genutzt wird. Zwischen April und Oktober können Touristen den Leuchtturm besichtigen und von beiden Aussichtsplattformen auf den Ort, die Ostsee und den Breitling blicken. Der heutige „Teepott“ wurde von Ingenieur Ulrich Müther entworfen und 1968 erbaut. Das Bauwerk mit muschelförmigem Betondach wurde nach zehnjährigem Leerstand 2002 renoviert und beherbergt heute mehrere Restaurants. Es steht in unmittelbarer Nähe des Leuchtturms. Der Warnemünder Strand erstreckt sich über eine Länge von rund 15 Kilometern und ist teilweise bis zu 200 Meter breit. Besuchen Sie Warnemünde an der Ostsee. Danke.

BookBeat Gruppe wächst international um 28 Prozent auf 100 Mio. EUR Umsatz und 900.000 Nutzer*innen

Berlin (ots) Der Umsatz des Streamingdienstes BookBeat und die Zahl der zahlenden Nutzer*innen stiegen international im Jahr 2023 um 28 Prozent. Der Gesamtumsatz im Jahr 2023 belief sich auf 1,122 Milliarden SEK (877 Millionen SEK im Jahr 2022), umgerechnet ca. 100 Millionen EUR. Mehr als 70 Prozent des Umsatzes stammten aus internationalen Märkten. Die Zahl der zahlenden Nutzer*innen stieg 2023 um 200.000 auf 915.000 am Jahresende (715.000 im Jahr 2022). Im vierten Quartal verzeichnete BookBeat zudem ein positives EBITA-Ergebnis.

BookBeat: Hörbücher begleiten durch den Alltag. Bildrechte: BookBeat

“Das Überschreiten der Milliardengrenze (in schwedischen Kronen) ist ein unglaublicher Meilenstein für BookBeat. Es fühlt sich fast etwas unwirklich an, dass der Dienst, mit dessen Aufbau wir vor acht Jahren begonnen haben, nun ein selbstverständlicher Teil des Alltags von über 900.000 Menschen in unseren europäischen Märkten geworden ist! Gleichzeitig mit der Umsatzsteigerung um 28 Prozent im Jahr 2023 haben wir im vierten Quartal ein positives Ergebnis erzielt. Ich bin sehr stolz auf das Team, das dies geschafft hat. Wir konnten im Jahr 2023 zeigen, dass wir nicht nur wachsen können, sondern auch den Spagat schaffen, dies auf profitable und ökonomisch nachhaltige Weise zu tun”, sagt Niclas Sandin, CEO der BookBeat Gruppe.

Die größte Gruppe der neuen Nutzer*innen im Jahr 2023 war zwischen 25 und 34 Jahre alt. Auf Jahresbasis zahlte jede*r BookBeat-Nutzer*in im Durchschnitt mehr als 1.500 SEK (umgerechnet ca. 135 EUR) für den Streamingdienst (inkl. Mehrwertsteuer). Von diesen Einnahmen ging der Großteil an die Verlage und Autor*innen zurück. Seit der breiten Einführung von BookBeat im Jahr 2016 bis Ende 2023 wurden 2,65 Milliarden SEK (umgerechnet mehr als 235 Millionen EUR) an die internationalen Verlagspartner ausgezahlt.

“Indem wir es so einfach und komfortabel machen, Bücher zu entdecken und zu hören, tragen wir zum Wachstum des gesamten Buchmarkts bei. Ein gutes Beispiel dafür ist, dass es uns besonders gut gelungen ist, Menschen um die 30 dazu zu bewegen, über BookBeat Hörbücher für durchschnittlich über 1.500 SEK pro Jahr zu kaufen. Das hat dazu geführt, dass wir seit dem Start 2,65 Milliarden schwedische Kronen an die Verlage und Autor*innen ausgezahlt haben, die die Bücher geschaffen haben, von denen unsere Nutzer*innen nicht genug bekommen können”, ergänzt Niclas Sandin.

Das Ziel von BookBeat für 2024 ist es, weiterhin um mehr als 20 Prozent zu wachsen, die Marke von einer Million zahlender Nutzer*innen zu überschreiten und ein positives EBITA-Ergebnis für das gesamte Jahr zu erzielen. Der Beginn des Jahres 2024 zeigt eine anhaltend starke Entwicklung: Im Januar erreichte BookBeat die höchste Anzahl an Neukund*innen seit Beginn. Dies spiegelt sich auch im Umsatz wider, der im Januar über die ganze Gruppe hinweg um 25 Prozent im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat gestiegen ist.

“Wir haben ein Momentum geschaffen, auf das wir aufbauen werden. In etablierten Märkten wie Schweden, Deutschland oder Finnland sehen wir weiterhin ein großes Potenzial, neue Hörer*innen zu gewinnen, die bisher noch keine Hörbücher ausprobiert haben. Der DACH-Markt bleibt dabei weiterhin einer unserer Key Driver für unser Wachstum, so, wie er es auch 2023 schon war. Wir haben auch hohe Erwartungen für unsere Wachstumsmärkte Norwegen, die Niederlande und Polen im Jahr 2024”, sagt Niclas Sandin.

BookBeat GmbH

http://www.bookbeat.de

ARTE ist neuer Medienpartner des Europakonzerts der Berliner Philharmoniker

Und überträgt das Konzert am 1. Mai live auf ARTE Concert und zeitversetzt im TV.

Straßburg (ots) ARTE und ZDF sind neue Medienpartner des Europakonzerts der Berliner Philharmoniker, die Vereinbarung umfasst zunächst die Jahre 2024 bis 2026. Das diesjährige Konzert findet am 01.05.2024 im malerischen Weinort Tsinandali in Georgien unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim statt. Lisa Batiashvili spielt das populäre Violinkonzert von Johannes Brahms, außerdem steht Beethovens 5. Sinfonie auf dem Programm.

ARTE und ZDF sind neue Medienpartner des Europakonzerts der Berliner Philharmoniker, die Vereinbarung umfasst zunächst die Jahre 2024 bis 2026. Das diesjährige Konzert findet am 01.05.2024 im malerischen Weinort Tsinandali in Georgien unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim statt. Lisa Batiashvili spielt das populäre Violinkonzert von Johannes Brahms, außerdem steht Beethovens 5. Sinfonie auf dem Programm. Bildrechte: ARTE G.E.I.E. Fotograf: Sammy Hart / DG

ARTE zeigt das Konzert um 11 Uhr live auf ARTE Concert und im TV zeitversetzt am selben Tag um 16 Uhr.

Wolfgang Bergmann, ARTE-Koordinator im ZDF und Geschäftsführer von ARTE Deutschland: “Das Konzept des Europakonzerts der Berliner Philharmoniker trifft die Seele von ARTE – Musik als hellste Stimme der Völkerverständigung bleibt auch und gerade in politisch dunklen Zeiten Quelle der Hoffnung. Wir freuen uns auf das Konzert aus Georgien, einem Land der Musik”

Die Berliner Philharmoniker geben seit 1991 am 1. Mai, dem Gründungstag des Orchesters, ein Konzert an einem kulturgeschichtlich bedeutsamen Ort Europas. Ihre Reisen führten das Orchester an so spektakuläre Orte wie die Hagia Eirene in Istanbul, das Odeon des Herodes Atticus in Athen oder die Sagrada Familia in Barcelona.

2024 steht der Spielort Tsinandali für die Schnittstelle zwischen Europa und Asien, zwischen Orient und Okzident. Das von einem Park und Natur umgebene 200 Jahre alte Weingut avancierte im 19. Jahrhundert zu einem Treffpunkt bedeutender Literaten.

ARTE G.E.I.E.

http://www.arte.tv

Ball der Wirtschaft 2024: Gipfeltreffen des Berliner Who’s who

VBKI empfängt 2200 Führungspersönlichkeiten
Nachdenkliche Worte von VBKI-Präsident Markus Voigt

Berlin (ots) Es war ein Abend voller Höhepunkte: Bereits zum 72. Mal hatte der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) am Samstagabend im Hotel Intercontinental Berlin den roten Teppich ausgerollt, mehr als 2200 Führungspersönlichkeiten waren der Einladung gefolgt – der Ball der Wirtschaft machte auch in seiner 2024er Auflage seinem Ruf als Gipfeltreffen des Berliner Who’s who alle Ehre. Auf fast 6000 Quadratmetern Ballfläche sorgten rund 100 Köche – darunter zwei Sterneköche – mit zahlreichen kulinarischen Kreationen für das leibliche Wohl, acht Bands auf vier Bühnen lieferten das musikalische Rahmenprogramm.

(v.l.n.r.): VBKI-Präsident Markus Voigt mit Gattin Mirjam Voigt, Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, mit Lebensgefährtin Katharina Günther-Wünsch, Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie. Foto: VBKI/ Bernd Brundert

Am zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine schlug VBKI-Präsident Markus Voigt nachdenkliche Töne an. In seiner Eröffnungsrede kündigte er an, das VBKI-Engagement zugunsten von aus der Ukraine geflohenen Menschen auszuweiten – sowohl im Rahmen der VBKI-Geflüchtetenhilfe Einstieg zum Aufstieg als auch mit einem Spendendinner, dessen Erlös an eine Prothesenwerkstatt in Kiew geht. Die versammelten Spitzen aus Wirtschaft und Gesellschaft lud er ein, in Zeiten der Krise nicht nur die Politik in die Pflicht zu nehmen, sondern selbst gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen – gern unter dem Dach des VBKI.

Foto: VBKI/ Bernd Brundert

Beim Stichwort Engagement wies Voigt auf die Gefahren hin, die derzeit von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus ausgehen – sowohl für Freiheit und Demokratie als auch für den Wohlstand in der Region. Er rief dazu auf, gemeinsam Haltung zu zeigen und sich für eine vielfältige und weltoffene Hauptstadtregion stark zu machen.

Foto: VBKI/ Bernd Brundert

In ihrem Grußwort sagte Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey: “Der Ball der Wirtschaft ist ein Highlight im Berliner Veranstaltungskalender und eine Gelegenheit, Berlins wachsende Wirtschaftskraft zu feiern. Zugleich könnte unser heutiges Parkett nicht politischer sein. Gerade jetzt, am zweiten Jahrestag von Putins verbrecherischem Krieg gegen die Ukraine, ist es wichtig, dass wir gemeinsam Haltung zeigen. Wir stehen ein für eine freie und demokratische Gesellschaft, für ein Europa des Miteinander und für ein Berlin, das Vielfalt, Freiheit, Weltoffenheit und Zusammenhalt verteidigt und als Identität der Stadt nach außen trägt.”

Unter den Gästen des VBKI fanden sich neben der Wirtschaftssenatorin viele weitere bekannte Gesichter aus Berlins Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Berliner Landesregierung war nahezu vollständig vertreten, angeführt vom Regierenden Bürgermeister, der zu späterer Stunde zur Festgemeinde stieß. Bei ihrem ersten offiziellen gemeinsamen Auftritt avancierten Kai Wegner und seine Lebensgefährtin Katharina Günther-Wünsch (Senatorin für Bildung, Jugend und Familie) zum wahrscheinlich meistfotografierten Paar des Abends.

Ebenfalls erschienen waren die Senatsmitglieder Stefan Evers (Bürgermeister und Senator für Finanzen), Dr. Felor Badenberg (Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz), Joe Chialo (Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt), Manja Schreiner (Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt), Christian Gaebler (Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen) und Dr. Ina Czyborra (Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege). Sebastian Czaja, vertrat die Berliner FDP, die brandenburgische Fahne hielt unter anderen Jan Redmann, Fraktionsvorsitzender der CDU im Potsdamer Landtag und Chef der CDU Brandenburg, hoch, auch Carsten Schneider, Ostbeauftragter der Bundesregierung, gab sich die Ehre.

Traditionsgemäß zeigte die Wirtschaft starke Präsenz, besonders namhaft mit Bayer-Vorstand Stefan Oelrich, Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn und Vorstandsvorsitzende der DB Cargo, Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender Charité Universitätsmedizin, sowie Miriam Wohlfarth (Gründerin und Geschäftsführerin RatePAY und Banxware), Jochen Ziervogel (Mitgründer des Solaranlagen-Startups Enpal) und Verena und Philipp A. Pausder (Sie: Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbands, Expertin für Digitale Bildung und Co-Gründerin des FC Viktoria Berlin; Er: Gründer und CEO Thermondo).

Zur anwesenden Wissenschaftsprominenz zählten unter anderem Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, und Prof. Dr. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Ebenfalls mit von der Partie: die Schauspielerinnen Taneshia Abt und Anne Kasprik sowie die Schauspieler Hassan Akkouch und Daniel Sträßer.

Mehr Infos zum Ball der Wirtschaft 2024: www.vbki.de/ball2024

100.000 Euro Fördermittel für eine gesunde Zukunft unserer Kinder und unserer Erde

Braunschweig (ots)

235 Projekte aus ganz Deutschland haben sich für den 3. LupoLeo Award angemeldet

  • Prominente Jury u. a. mit Peter Maffay, Felix Neureuther, Uschi Glas und Eckart von Hirschhausen
  • 110 Projekte haben den Bewerbungsprozess erfolgreich durchlaufen
  • Jugendkomitee trifft Vorauswahl beim “Projekt-Award” und bestimmt “Persönlichkeit des Jahres”
  • Große Award-Gala am 23. November 2024 im Staatstheater Braunschweig
Preisträger “Projekt 1” Simon und Bettina Becker (Villa Wertvoll), Preisträger “Projekt 2” Solveigh Disselkamp-Niewiarra und Silke Hanheide (Soulbuddies), Preisträger “Wahrer Held” Roger Grolimund und Tobias Kupfer (Gorilla), Bülent Ceylan und Preisträger “Projekt 3” Vera und Jasmin Falck (Dunkelziffer e.V.) 2. LupoLeo Award unter dem Motto “Gestärkt aus der Krise” initiiert des Kindernetzwerk United Kids Foundations im Staatstheater in Braunschweig am 19.11.2022 Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Die Bewerbungsphase für den 3. LupoLeo Award ist beendet – und die Projektverantwortlichen blicken hochzufrieden auf das Ergebnis: 235 Projekte aus ganz Deutschland haben sich für den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Förderpreis angemeldet, davon haben 110 Projekte den Bewerbungsprozess erfolgreich durchlaufen und befinden sich jetzt in der Prüfungsphase.

Mit dem 3. LupoLeo Award werden Akteure und Projekte ausgezeichnet, die sich dafür engagieren, die Erde auch für die zukünftigen Generationen lebenswert zu gestalten und das Bewusstsein für Klimaschutz bei den Jüngsten zu schärfen. Denn der LupoLeo Award, der am 23. November 2024 im Rahmen einer feierlichen Gala im Staatstheater Braunschweig verliehen wird, steht diesmal unter dem Motto “Für eine gesunde Zukunft unserer Kinder und unserer Erde”.

“235 eingegangene Anmeldungen zu einem so bedeutenden Thema – das freut uns wirklich sehr. Es zeigt nicht nur, dass die Thematik brandaktuell ist, sondern auch, dass bereits viele Projekte mit großem Engagement auf diesem Gebiet aktiv sind. Das möchten wir mit dem LupoLeo Award weiter fördern und unterstützen”, erklärt Jürgen Brinkmann, Initiator des Förderpreises und Vorstandsvorsitzender der Volksbank BRAWO. Robert Lübenoff, Co-Initiator des LupoLeo Awards, ergänzt: “Wir drücken jedem Projekt ganz fest die Daumen – jedes Projekt hätte den Sieg verdient. Es ist einfach großartig, dass der LupoLeo Award zum dritten Mal seiner Rolle als größtem Förderpreis im Kinder- und Jugendbereich in Deutschland gerecht wird und uns bundesweit Bewerbungen von verschiedensten Akteuren und Projekten erreicht haben.”

Start der Prüfungsphase

Innerhalb des Bewerbungszeitraums vom 5. Dezember 2023 bis zum 16. Februar 2024 sind 235 Anmeldungen von kleinen und großen Projekten für die Hauptkategorie “Projekt-Award” eingegangen, die allesamt von Kreativität, Wichtigkeit und bedeutendem Engagement zeugen. Im nächsten Schritt wird jetzt das gemeinnützige Analysehaus Phineo gAG aus Berlin als neutrale Instanz die 110 Projekte, die den Bewerbungsprozess erfolgreich durchlaufen haben, detailliert prüfen und bis Ende April eine Vorauswahl für das Jugendkomitee und die Jury treffen.

Das Jugendkomitee übernimmt einen maßgeblichen Anteil bei der Award-Vergabe und wird aus den geprüften Projekten rund 20 Kandidaten auswählen, um diese der Jury zu übergeben. Anschließend werden unter dem Vorsitz von Dr. Brigitte Mohn (Bertelsmann-Stiftung) die Jurymitglieder wie z. B. der ehemalige Skirennläufer Felix Neureuther, Sänger Peter Maffay, Dr. Eckart von Hirschhausen, Schauspielerin Uschi Glas und der RTL-Moderator Wolfram Kons die drei Preisträger auswählen, die sich insgesamt über 60.000 Euro freuen dürfen (30.000 Euro, 20.000 Euro, 10.000 Euro).

Jugendkomitee hochmotiviert besetzt

Das Jugendkomitee ist inzwischen ebenfalls erfolgreich ausgewählt worden und konnte mit zehn hochmotivierten Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren besetzt werden. Den Vorsitz übernimmt in diesem Jahr Leonardo Massimo. Der 16-Jährige war bereits bei dem zweiten LupoLeo Award im Jugendkomitee tätig und tritt nun die Nachfolge der inzwischen 20-jährigen Emily Dehning an. “Wir danken schon jetzt allen Mitgliedern des Jugendkomitees für ihre Arbeit”, betont Monika Schmidt, Projektleiterin des LupoLeo Awards. “Als Zielgruppe für den Förderpreis für Kinder- und Jugendliche wissen sie, was ihre Generation am meisten bewegt und daher sollten auch genau sie entscheiden, welche Projekte es in die nächste Runde schaffen. Daher ist ihr Einsatz für uns ganz besonders wichtig.”

Award für “Persönlichkeit des Jahres”

Neben dem “Projekt-Award” wird der Förderpreis noch in zwei weiteren Kategorien vergeben: Der Award “Persönlichkeit des Jahres” wird an eine Person des öffentlichen Lebens verliehen, die sich für Kinder und Jugendliche engagiert und sie durch ihre Arbeit oder ihr Auftreten in ihrer Entwicklung fördert. Diese Auszeichnung ist mit Fördermitteln in Höhe von 20.000 Euro für ein Projekt der eigenen Wahl verbunden und wird direkt vom Jugendkomitee vergeben.

Award für “Wahre Helden”

Für den Preis “Wahre Helden”, der einen ehrenamtlichen Projektmitarbeitenden mit einer Fördersumme von 20.000 Euro auszeichnet, der sich in besonderer und vorbildlicher Weise engagiert und als “das Gesicht” eines Projekts wahrgenommen wird, wählt Phineo zehn Kandidaten für das Public Voting bei FOCUS Online aus. Die User entscheiden schließlich über den Sieger.

Nähere Informationen zum LupoLeo Award sind unter www.lupoleo.de zu finden.

MISS DEUTSCHLAND 2024 in Wernigerode im Harz

Am 2.3.2024 findet das Bundesfinale 2024 im HKK Hotel in Wernigerode statt.

Wir freuen uns, dass die WBO Gruppe das deutsche Finale erneut unterstützt und das Event mit den schönsten der Schönen Deutschlands nach 2019 erneut nach Sachsen-Anhalt bringen kann.

Ein Besuch in Wernigerode lohnt sich, da es eine wunderschöne Stadt im Harzgebirge ist, die viele Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten bietet. Die Stadt ist bekannt für ihre malerischen Fachwerkhäuser, die sich in der Altstadt befinden. Einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind das Schloss Wernigerode, das Rathaus und die St. Sylvestrikirche. Es gibt auch viele Wanderwege in der Umgebung, die durch die wunderschöne Landschaft des Harzes führen. Wernigerode liegt an der Nordostflanke des Harzes, etwa 12 km ostnordöstlich des Brockens. Der historische Stadtkern besteht aus der Altstadt und Neustadt.

Wernigerode bietet viele touristische Attraktionen. Der Stadtkern besteht zum großen Teil aus niedersächsischen Fachwerkhäusern. Das neugotische Wernigeroder Schloss thront markant über der Stadt und ist schon aus der Ferne gut zu erkennen. Auch die Umgebung von Wernigerode ist reizvoll: Hier startet die Harzer Schmalspurbahn, die über Schierke zum Brocken sowie quer über den Harz nach Nordhausen in Thüringen fährt. Im Jahr 2006 fand in Wernigerode die zweite Landesgartenschau Sachsen-Anhalts statt. 

Das HKK Hotel befindet sich direkt in der Wernigeröder Innenstadt. Optimaler Ausgangspunkt für Erkundungen der historischen und malerischen Altstadt. Hier finden Sie alle Annehmlichkeiten, die Sie für entspannte Tage im Harz brauchen. Das stilvolle und gemütliche Hotel begrüßt die Gäste nur 100 m von der malerischen Altstadt der historischen Stadt Wernigerode entfernt. Auch der Bahnhof liegt nur 600 m entfernt vom Hotel. Die modernen und gemütlichen Zimmer im 4-Sterne-Hotel HKK Wernigerode bieten alle Annehmlichkeiten, die man für einen unvergesslichen Aufenthalt braucht. Das Restaurant Spelhus, das Restaurant und Bistro TENEO und das Restaurant Atrium servieren kulinarische Köstlichkeiten.

Wir freuen uns, Gast zu sein. Das HKK Hotel Wernigerode bietet:

Wir freuen uns in dieser schönen Stadt in Sachsen-Anhalt die MISS & MRS DEUTSCHLAND WAHL 2024 auszurichten. Das Finale findet in Kooperation mit dem HKK Hotel Wernigerode vom 28.2. – 3.3.2024 statt.

art KARLSRUHE startet:

Das sind die Highlights – Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst findet vom 22. bis 25. Februar in der Messe Karlsruhe statt:

Konzeptionelle Anpassungen und eine Fokussierung der Messe haben zu einer Neu-Strukturierung der Hallen geführt, die dem Besuchenden eine bessere Orientierung bietet.
Bildrechte: Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Fotograf: Juergen Roesner

Karlsruhe (ots) 177 Galerien, ausstellende Museen, Institutionen, Kunsthochschulen, Vereine und Medien sowie Partner aus dem städtischen Umfeld fiebern der Eröffnung der art KARLSRUHE entgegen. Die zahlreichen Neuerungen, mit denen die 21. Ausgabe der Messe vom 22. bis 25. Februar 2024 aufwartet, sorgten bereits im Vorfeld für reges Interesse und Vorfreude bei allen Beteiligten und eine große mediale Resonanz.

Die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Britta Wirtz, blickt den kommenden Messe-Tagen ebenfalls mit Freude entgegen: “In den zurückliegenden neun Monaten haben wir, auf den überzeugenden Stärken der art KARLSRUHE aufbauend, viel Neues angestoßen. Das kommt im Markt positiv an. Besonders stolz bin ich, dass es gelungen ist, die Kunstmesse stärker in die Stadt hineinzutragen. Durch die zahlreichen, engagierten Partner, kommunalen Kunst- und Kultureinrichtungen können wir ein breit aufgefächertes Programm und zusätzliche Angebote unseren auswärtigen Gästen genauso wie Interessierten aus der Region bieten.”

Neue Struktur in den Hallen

Konzeptionelle Anpassungen und eine Fokussierung der Messe haben zu einer Neu-Strukturierung der Hallen geführt, die dem Besuchenden eine bessere Orientierung bietet. 120 Jahre Kunstgeschichte beginnen auf der art KARLSRUHE zukünftig in Halle 1 – überschrieben “Klassische Moderne und Gegenwartskunst” -, wo sich besonders die museale Qualität der von den Ausstellenden gezeigten Werke erleben lässt. Gemeinsam mit der hochkarätig besetzen Nachkriegsmoderne Halle 2 – “Kunst nach 1945 und Gegenwartskunst” – vermitteln sie einen umfassenden Eindruck von der Vielfalt und dem Innovationspotential dieser Epochen. Dialogisch kombiniert werden hierzu Positionen der Gegenwartskunst. Dieses inspirierende Zusammenspiel ist in Karlsruhe einmalig.

In der räumlichen Anordnung der Hallen folgt Halle 3 – “Artication” -, in der sich Kunst (Art) und Bildung (Education) verbinden. Hier findet sich das neue Format “Paper Square” (in Weiterentwicklung der Sonderschau Druckgrafik) für Arbeiten mit dem künstlerischen Medium Papier. Unter dem Titel “Nature – Beauty and Destruction” präsentiert, im Rahmen der diesjährigen Sonderausstellung, die LBBW Teile ihrer Kunstsammlung. Der “Academy Square” bietet aktuellen Absolventen von baden-württembergischen Kunsthochschulen, unterstützt von der LBBW und kuratiert von Elke Buhr (Chefredakteurin Monopol), eine neue Plattform auf der Messe. Neben dem Forum Karlsruhe präsentieren sich in der Halle eine Vielzahl von Kulturinstitutionen, Kunstakademien und Kunstvereinen der Region und darüber hinaus. Die dm-arena, in der Zählfolge die Halle 4, ist überschrieben mit “Discover “. Sie widmet sich der zeitgenössischen Kunst.

re:discover – Stärkung von Künstlerinnen im Markt und von zu Unrecht vergessenen künstlerischen Positionen

In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (BVDG) und mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) legt die kommende art KARLSRUHE einen besonderen Akzent auf Künstlerinnen und Künstler, die trotz der hohen künstlerischen Qualität ihres Werks (noch) nicht oder nicht mehr die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Mit dem neuen Format re:discover wird der gegenwärtigen und kunsthistorischen Bedeutung von Künstlerinnen und Künstlern mehr Raum geben. Am Programm teilnehmende Galerien erhalten kostenfrei 25 qm für die Präsentation einer Künstlerin oder eines Künstlers. Insgesamt 20 Positionen werden in diesem Jahr durch re:discover in den Galeriekojen wiederzuentdecken sein. Das ARTIMA art meeting am 23. und 24. Februar widmet sich inhaltlich dem Thema re:discover, wie beispielsweise “Wie man im musealen Kontext das künstlerische Erbe lebendig hält” oder “Über den Umgang mit Nachlässen: Was geschieht nach dem Tod von Künstlern und Künstlerinnen mit jenen Werken, die nicht von Museen oder Sammlungen gekauft werden?”

Talks zur Kunst

Neben dem ARTIMA art meeting am Donnerstag, 22.02. und Freitag, 23.02. gibt es täglich den SWR Kultur Messetalk. Beispielsweise spricht die Malerin Mona Ardeleanu mit Moderator Dietrich Brants am Donnerstag, 22.02., über ihr Schaffen, welches häufig Muster von Delfter Porzellan in Form textilen Gewebes wiedergibt. Alles auf ihren Gemälden wirkt realistisch; aber nichts davon gibt es. Am Freitag, 23.02., spricht Dietrich Brants mit der Münchner Galeristin Renate Bender, die mit ihrem Galerie-Programm dafür steht, dass die Konkrete Kunst Gegenwartskunst bleibt.

Und am Samstag, 24.02., und Sonntag, 25.02., finden die LBBW-Talks in Kooperation mit der Zeitschrift MONOPOL bzw. die MONOPOL-Talks statt. Hier spricht u.a. Silke Hohmann von MONOPOL mit dem Künstler Julius vom Bismarck, der in der Sonderausstellung der LBBW vor Ort auch mit Werken zu sehen ist, und dem Künstler-Duo Super Vivaz, deren Werke beim Academay Square gezeigt werden. Am Sonntag gibt es das traditionelle Messe-Fazit zum ersten Mal mit dem neuen Führungs-Duo Olga Blaß und Kristian Jarmuschek.

Skulpturen-Spots bringen noch mehr “Großformatiges” in die Hallen

Seit der ersten Ausgabe ist die art KARSLRUHE geprägt von ihrem raumgreifenden Skulpturenplätzen. Unterstützt von der Vollack Gruppe werden zahlreiche Außenskulpturen im Skulpturengarten (Atrium) erlebbar sein. Neu hinzu kommen die Skulpturen-Spots, ebenfalls von der Vollack Gruppe unterstützt, die im Besucherumgang und in der Aktionshalle 23 dreidimensionalen Werken Raum zur Betrachtung geben. Das besondere Engagement für die Skulptur zeigt sich auch in der fünften Verleihung des Loth-Skulpturenpreises mit dem Partner L-Bank.

Dabei ist beispielsweise die Galerie Heike Strelow, Frankfurt, mit Alejandro Monges Skulptur “SHIBUYA 2” von 2023 und die Galerie Chiefs & Spirits, London, mit der Skulptur “The Space Between” des Künstlers Piet Warffemius aus dem Jahr 2022. Die Galerie ARTAFFAIR, Regensburg, bringt ebenfalls ein Werk für einen Skulpturen-Spot mit: die Bronze “Atlas” von Markus Lüpertz.

Weitere Informationen, Öffnungszeiten und Tickets gibt es online unter www.art-karlsruhe.de

Opel Corsa Electric Yes

Exklusives Sondermodell schon für 29.990 Euro

Rüsselsheim (ots)

  • Sportlich: Kleinwagen-Bestseller von Opel im besonders dynamischen GS-Look
  • Starke Kontraste: Außen Rekord Rot mit schwarzem Dach, innen weiße Dekore
  • Verantwortungsbewusst: Lokal emissionsfrei mit bis zu 357 km Reichweite (WLTP[1])
  • Vom TV auf die Straße: Sondermodell lässt Kampagne “Yes, of Corsa” real werden
Opel Corsa Electric Yes Bildrechte: Opel Automobile GmbH

Jung, aufregend, auf den Punkt – so bewirbt Opel seit Herbst den neuen Corsa. Für alle, die auf der Suche nach einfacher, spannender und elektrischer Mobilität sind, kann es nur eine Antwort geben: “Yes, of Corsa!” Die außergewöhnliche crossmediale Kampagne krönt ab sofort das auf den prägnanten Namen getaufte neue Sondermodell Corsa Electric Yes. Die exklusive Sonderauflage von Deutschlands beliebtestem Kleinwagen der vergangenen Jahre wird im sportlichen GS-Look mit spezieller Rekord Rot-Lackierung und dazu kontrastierendem schwarzen Dach überall, wo sie auftaucht, zum Blickfang. So fährt das mit zahlreichen Technologie- und Komfort-Details ausgestattete Corsa Yes-Sondermodell als batterie-elektrischer Corsa Electric zum besonders attraktiven Preis von 29.990 Euro vor (UPE inkl. MwSt.).

“Ist unser neues, exklusives Corsa-Sondermodell top ausgestattet? Wird es auf der Straße die Blicke auf sich ziehen? Und vor allem: Kann ich dabei mit viel Fahrspaß lokal emissionsfrei unterwegs sein? All diese Fragen beantwortet der neue ‘Corsa Electric Yes’ mit einem klaren ‘Ja!'”, sagt Opel Deutschland-Markenchef Patrick Dinger. “Mit dem zeitlich limitierten Sondermodell bringen wir unsere erfolgreiche Kampagne auf die Straße und zeigen so erneut, dass wir halten, was wir versprechen – mit vielen Vorteilen für unsere Kunden. Schnell zugreifen, lohnt sich also.”

“Yes, of Corsa”: Opel-Kleinwagen-Bestseller als starkes Statement

Das neue Corsa Electric Yes-Sondermodell begeistert auf den ersten Blick – und das aus jeder Perspektive. Vorne trägt der Corsa nun stolz das charakteristische Markengesicht Opel Vizor, am Heck prangt mittig selbstbewusst der Modellname, im Innenraum sichtbar ergänzt um das Yes-Emblem. Den mutigen Auftritt unterstreicht die exklusive Rekord Rot-Lackierung. Im starken Kontrast dazu stehen das schwarze Dach, die schwarzen Außenspiegelgehäuse und die 16 Zoll großen schwarzen Leichtmetallräder. Neben Rekord Rot können die Kunden ihren Corsa Electric Yes auch in weiteren aussagekräftigen Lackierungen wählen.

Klare Kontraste auch im Passagierabteil: Fahrer und Beifahrer nehmen auf Sportsitzen in Stoff/Premium-Lederoptik Platz, die mit roten Akzenten den sportlichen Look hervorheben. Während der Dachhimmel dunkel gehalten ist, erstrahlen die übrigen Innenraum-Dekore weiß. Über die zahlreichen serienmäßigen Assistenzsysteme hinaus machen das schlüssellose Startsystem “Keyless Start”, der Parkpilot fürs Heck und die Klimatisierungsautomatik die Fahrt im batterie-elektrischen Corsa-Sondermodell noch angenehmer. Bestens vernetzt sind Corsa Yes-Kunden mit dem Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Multimedia-Infotainment samt 10 Zoll großem Farb-Touchscreen, kabelloser Smartphone-Integration und OpelConnect-Diensten[2].

Für viel Fahrspaß vom ersten Tipp aufs Fahrpedal sorgt der vollelektrische Corsa Yes mit seinem 100 kW/136 PS starken E-Motor und 260 Newtonmeter direkt anliegendem Drehmoment. So lassen sich bis zu 357 Kilometer (gemäß WLTP[1]) ohne Zwischenstopp zurücklegen – flott, leise und vor allem lokal emissionsfrei.

[1] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

[2] Connect Plus-Dienste sind für 6 Monate nach Garantiebeginn kostenfrei verfügbar.

Opel Automobile GmbH

https://www.media.stellantis.com