Archiv der Kategorie: Handel & Verkauf

„Healthy Living Awards 2022“: 35 ausgezeichnete Trend-Produkte von Food bis Beauty

Stuttgart (ots) Regionale Superfoods, veganer Fleischersatz, entzündungshemmendes Olivenöl oder zuckerfreie Schoko-Snacks: 35 Food- und Lifestyle-Produkte bekannter Marken und kreativer StartUps haben in diesem Jahr bei der Prämierung der innovativsten Trends die „Healthy Living Awards 2022“ gewonnen.

Im Rahmen einer digitalen Preisverleihung wurden die „Healthy Living Awards 2022“ an die 35 Gewinner-Produkte verliehen.

Der Ernährungsratgeber „FOODFORUM: Ernährung und Gesundheit“ hat seine Awards erneut in den Bereichen Food, Fitness, Beauty und Mom & Baby ausgelobt und außerdem den Charity-Sonderpreis an „DKMS LIFE“ vergeben ein preiswürdiges Projekt, das Krebspatientinnen therapiebegleitend mit „look good feel better„-Seminaren zurück ins normale Leben hilft.

Digitale Preisverleihung Healthy Living Award 2022

Der einzigartige Branchenwettbewerb fand zum vierten Mal statt und begeisterte mit Vielfalt, Geschmack und Gesundheits-Benefits der nominierten Produkte. Eine 16-köpfige Fachjury unter anderem aus ErnährungsberaterInnen, Spitzenköchen, Sport-Coaches und HautfachärztInnen bewertete alle Produkte und kürte die Sieger.

Bei der in diesem Jahr digitalen Preisverleihung waren die Food-Unternehmen mit Video-Botschaften eingebunden, die sie aus ganz Europa sendeten. Moderiert wurde die Präsentation von Christine Felsinger, Verlagsleiterin und Chefredakteurin, und Merle Schonvogel, Redakteurin bei FOODFORUM. Laura Noltemeyer, Gründerin und Geschäftsführerin dreier Unternehmen und auf Instagram mit 250.000 Followern unterwegs, hielt die Laudatio auf den Charity-Award-Sieger „DKMS LIFE“. Den Fairness Award 2022 erhielten die „TressBrüder“, denn dieses Food-Familienunternehmen lässt für jeden Baum, der für ihre Verpackungen aus PEFC-zertifizierter Waldbewirtschaftung gefällt wird, einen neuen Baum nachpflanzen und schafft ressourcenneutralen Ausgleich. Die motivierende Awards-Keynote von Nicola Fritze, eine der bekanntesten Rednerinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, setzte ein weiteres Highlight der digitalen Gala: Sie ermunterte passend zum Spirit innovativer Food-Unternehmer und Gründer: „Einfach. Machen.“

Und das sind die Sieger: Fünf Unternehmen holen Awards gleich in mehreren Kategorien. So freut sich dmBio über den Food-Award in den Kategorien „Vegane Produkte“ und „Smoothies & Getränke“. PPURA ist Sieger der Kategorien „Pasta“ und „Nachhaltigkeit“. iglo gewinnt die Awards „Fleisch- und Fischersatz-Produkte“ und „Superfood“. In der Kategorie „Milchersatzprodukte“ siegt die „Not M*LK Drink Pflanzlich & Voll 3,5%“ von Alpro. Den Award „Milchprodukte“ holt Milchwerke Berchtesgadener Land mit dem „Bio-Fruchtquark faire Mango“. In der Kategorie „Fleisch und Fisch“ siegt Fish Tales und in der Kategorie „Bio-Produkte“ SOLPURO. NEOH gewinnt in der Kategorie „Snacks & Riegel“. Bei „Aufstriche & Dips“ überzeugt die „Peanut Butter, crunchy“ von WHOLE EARTH.

Sieger der Kategorie „Brot- und Backmischungen“ ist das „Wunderbrød“ von Bauckhof, in der Kategorie „Cerealien & Müsli“ das „5-Korn Aktiv Müsli Sieben Beeren“ der Bohlsener Mühle. Zudem sind zwei Öle unter den Awards-Gewinnern: In der Kategorie „Öl, Fette & Dressings“ das „PHEN’OLIO – BIO OLIVENÖL MIT HOHEM POLYPHENOLGEHALT“ von artgerecht und in der Kategorie „Regionale Produkte“ von Farchioni Olii Spa. In der Kategorie „Suppen“ liegt der „Erbsentopf mit Grünkohl“ von pick-a-pea BIO FOOD vorn, bei den „Glutenfreien Produkten“ Dr. Kargs mit den „Glutenfreien Bio Super Saaten-Cracker Fantastic Kürbis“. In der Kategorie „Innovative Food- und Beverage Idee“ gewinnt der „Manuka Trüffel Honig aus Neuseeland“ von Manuka Royale und in der Kategorie „Nahrungsergänzung“ das „Vegane Omega-3 aus Algenöl“ von Nature Basics.

Bei den Beauty-Produkten sichert sich das Naturkosmetikunternehmen Dr. Scheller einen Award in der Kategorie „Haut“. DADO SENS DERMACOSMETICS gewinnt bei „Vegane Produkte für den Körper“. In der Kategorie „Gesicht“ siegt ananné, und Gewinner in der Kategorie „Körper“ ist Eau Thermale Avène. In der Kategorie „Nachhaltigkeit“ freut sich das „No Plastic Solid Shampoo – Solid Shampoo Bar“ von weDo über den ersten Platz. BIO:VÉGANE gewinnt in der Kategorie „Vegane Produkte für die Augen“, und APRICOT Beauty in der Kategorie „Vegane Produkte für das Gesicht“ mit dem „Smooth Skin Serum yippie yaya papaya“.

Der Fitness-Award in der Kategorie „Konzepte“ geht an mySheepi für ihr „mySheepi Home – Dein Kissen für gesunden Schlaf“. In der Kategorie „Nahrungsergänzung & Supplements“ überzeugt „Arthro Elast“ von BIOBBE die Jury, in der Kategorie „Regeneration“ das „A’MIN Tropical – Premium Aminosäuren Komplex“ von artgerecht.

In der Kategorie MOM & BABY gewinnen die „Natürlichen Stilleinlagen“ von Natracare die Kategorie „Pflegeprodukte für Mütter“. Die „Grinse Linse“ von HiPP siegt im Bereich „Snacks für Kleinkinder 2 – 4 Jahre“, „Switzers Premium Beikost- und Kinderöl“ im Bereich „Beikost & Babynahrung“ sowie die „Baby Sonnencreme LSF 50 ultra sensitiv (100ml)“ von MABYEN in der Kategorie „Pflegeprodukte für Babys und Kinder“ und die „Brustwarzen Pads mit Aloe Vera ‚my local healer'“ von APRICOT Beauty im Bereich „Nachhaltigkeit“.

Die digitale Preisverleihung finden Sie unter: https://youtu.be/KWFDsFMJqP8

Das Magazin FOODFORUM:

„FOODFORUM: Ernährung und Gesundheit“ ist der Ernährungsratgeber für alle, die gesund essen und fit bleiben möchten. Die Fachredaktion informiert über relevante Trends und bietet Service für Zielgruppen, die an Gesundheitsthemen interessiert sind. FOODFORUM erscheint im DoldeMedien Verlag. Das Stuttgarter Unternehmen verlegt Special-Interest-Medien zu Themen rund um aktive Freizeit, Genuss und gesunden Lifestyle.

Web: healthyliving-awards.de

Nachhaltig konsumieren mit über 100 Tests und Reports

Smartphones, Mineralwässer, Akkustaubsauger, Laufräder – diese und weitere Produkte testete die Stiftung Warentest im Jahr 2021. Die Umwelteigenschaften spielen als Testkriterium dabei eine immer größere Rolle, um nachhaltigen Konsum zu unterstützen. Das neue test Jahrbuch 2022 bildet über 100 Produkttests und Reports der letzten zwölf Monate ab.

Cover test Jahrbuch 2022.

Viele Waschmaschinen halten im Dauertest nicht die simulierten zehn Jahre durch. Nur zwei von neun Smartphones bestehen den CSR-Test mit Gut – die meisten Hersteller machen ihre Lieferketten nicht transparent.

In diesem Jahr hat die Stiftung Warentest mit ein neues Testverfahren für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen eingeführt. Und: Nach 36 Jahren wurde ein alter Bekannter erneut getestet: der Plattenspieler.

Ob Soundbars, Saugroboter, Smartwatches, Bluetooth-Lautsprecher und Fernseher – das Jahrbuch 2022 unterstützt bei allen großen und kleinen Kaufentscheidungen. Auch eine breite Palette von Dienstleistungen haben sich die Tester angesehen, z.B. Arzttermin-Portale, Navi-Apps oder Datensicherungsprogramme.

Das alles ist ab dem 4. Dezember 2021 auf 288 Seiten im test Jahrbuch 2022 zu finden. Für 12,90 Euro ist es als Paperback und für 14,90 Euro als Hardcover im Handel erhältlich oder kann über www.test.de/test-jahrbuch online bestellt werden.

Digitale Transformation und psychische Gesundheit: Online-Therapieprogramm deprexis® beim DGPPN

München (ots) Der hybride Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) stand in diesem Jahr unter dem Leitthema „Digitale Transformation und psychische Gesundheit“, was einmal mehr den hohen Stellenwert der Digitalisierung und der Nutzung digitaler Therapieprogramme in der Psychiatrie unterstreicht.

Medic shows on phone medical app in the network connections.

Am Beispiel von deprexis®, dem bislang einzigen dauerhaft im DiGA-Verzeichnis gelisteten Online-Therapieprogramms zur Behandlung von Depressionen, wurde die breiten Einsatzmöglichkeiten der digitalen Psychotherapie diskutiert.*

Mit Beginn der COVID-19-Pandemie hat sich der Einsatz digitaler Versorgungsangebote im Bereich psychischer Erkrankungen einer aktuellen Erhebung zufolge um mehr als 90% im Vergleich zum Zeitraum Oktober bis Dezember 2019 erhöht [1]. Die Digitalisierung in der Medizin komme nicht nur in Form virtueller Videosprechstunden der Arzt-Patienten-Kommunikation zugute, sondern in Form von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) auch der Psychotherapie und der Begleitung der Patienten, so Prof. Dr Dieter F. Braus, Eltville. Denn es hat sich herausgestellt, dass die Nutzung der ambulanten Psychotherapie via Videosprechstunde von etwa einem Drittel der Patienten nicht erreicht wird [2].

Die immensen Chancen und der hohe Bedarf an DiGAs sei schon lange bekannt, so Prof. Dr. Michael Landgrebe, Hausham. Was dem breiten Einsatz jedoch in den letzten Jahren im Weg stand, waren unzureichende Evidenz, erhebliche Qualitätsunterschiede und Vergütungsfragen. Diese initialen Hürden seien zumindest bei einigen DiGAs inzwischen aus ausgeräumt. Folgerichtig hebt die DGPPN in einer Stellungnahme hervor, dass Internet-gestützte Interventionen die Chance bieten, die aktuelle Versorgungssituation zu verbessern – vorausgesetzt sie basieren auf wissenschaftlich anerkannten Verfahren und erfüllen die Sicherheitsstandards [3].

DiGA-Verzeichnis gibt Überblick über zertifizierte, rezeptierbare Anwendungen

Seit dem Inkrafttreten des digitalen Versorgungsgesetzes (DVG) Ende 2019 gibt es erstmals klar festgelegte Qualitätsstandstandards für Internet-basierte Interventionen. Die aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen als wirksam bewerteten Apps werden – entweder vorläufig oder dauerhaft – in das DiGA-Verzeichnis des BfArM [4] aufgenommen. Sie können dann von Ärzten und Psychotherapeuten auf Rezept verordnet werden. Dauerhaft gelistete DiGA haben den Nachweis der Wirksamkeit anhand von klinischen Studien bereits sicher nachweisen können, vorläufig gelistete müssen diesen innerhalb eines Jahres anhand zusätzlicher Studien noch endgültig erbringen. Dauerhaft gelistet sind derzeit nur vier Programme: deprexis® in der Indikation Depression sowie drei weitere Apps zur Behandlung der nichtorganischen Insomnie, Angststörungen und Alkoholabhängigkeit.

Der Bedarf für Online-Therapien im Bereich der Depression ist besonders groß, gab Landgrebe zu bedenken. Mit knapp 20 Wochen ist die durchschnittliche Wartezeit auf einen ersten Termin in der Richtlinienpsychotherapie inakzeptabel lang [5]. In ländlichen Gebieten sind zeitaufwändige Anfahrtswege ein weiteres Hindernis für eine adäquate psychotherapeutische Versorgung. Durch die Verordnung Internet-basierter Anwendungen, die flexibel genutzt werden können, die Qualitätskriterien erfüllen und nachweislich wirksam sind, kann die bestehende Versorgungslücke geschlossen werden.

Zu den am besten untersuchten DiGAs gehört deprexis®. Die Wirksamkeit der einzigen dauerhaft im DiGA-Verzeichnis gelisteten psychotherapeutischen App wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Eine aktuelle Metaanalyse aus zwölf randomisierten Studien mit insgesamt 2901 Teilnehmern bestätigte signifikante und klinisch relevante Effekte auf depressive Symptome – sowohl bei Anwendung mit als auch ohne Begleitung durch einen Therapeuten (durchschnittliche Effektstärke 0,51) [6].

Deprexis®: Breit einsetzbar, verordnungs- und erstattungsfähig

Für den Einsatz des Online-Therapieprogramms bei Depressionen bieten sich laut Landgrebe sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten:

  • zur Verringerung des Fortschreitens der Depression während der Wartezeit,
  • zur Vorbereitung auf und/oder Ergänzung zu einer Psychotherapie,
  • als Zugang zu einer Therapie für Personen in unterversorgten und ländlichen Gebieten,
  • als Zugangsalternative für Patienten mit Hemmung gegenüber einem persönlichen Gespräch mit Therapeuten,
  • gegebenenfalls als Ersatz einer Psychotherapie (z.B. in unterversorgten Gebieten)
  • bei Patienten, die berufstätig und zeitlich eingeschränkt sind,
  • in der stationären Nachsorge im Rahmen des Entlassmanagements als Brücke zwischen der ambulanten und stationären Versorgung.
  • zur Überbrückung von Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz

Die Verordnung von deprexis® ist einfach: Der Arzt oder Psychotherapeut stellt ein Rezept aus (PZN-Nr.:17265872), das der Patient dann bei seiner gesetzlichen Krankenversicherung einreicht. Der Patient erhält dann von der Krankenkasse einen Zugangscode, mit der er die Webanwendung freischalten und für 90 Tage nutzen kann.

Erfahrungen mit deprexis® im Versorgungsalltag

Dipl.-Psych. Otto Willich, Wilhelmshaven, berichtete über seine Erfahrungen mit deprexis® bei rund 90 Patienten mit Depression im tagesklinischen Bereich. Das interaktive Therapieprogramm geht flexibel auf die Reaktionen des Nutzers ein. Es besteht aus 10 verschiedenen Modulen, überwiegend aus dem Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Mit Hilfe verschiedener Fragebögen erhebt das Programm regelmäßig den Symptomverlauf und gibt dem Patienten eine grafische Rückmeldung, die er an seinen Therapeuten weiterleiten kann. Das erlaube ggf. auch eine enge Verknüpfung der digitalen Psychotherapie mit der Face-to-Face-Therapie und könne die Qualität der Versorgung nochmals steigern, so Willich. Um den bestmöglichen Erfolg zu erreichen, sollte der Patient das Online-Therapieprogramm ein- bis zweimal pro Woche jeweils 30 bis 40 Minuten nutzen. Durch kurze Erinnerungen oder Nachfragen, z.B. per E-Mail, kann der Therapeut eine regelmäßige Anwendung unterstützen. Denn auch Patienten mit einer relativ guten Adhärenz neigen laut Willich mitunter zu einer Anwendungspause und sind dankbar, wenn sie zur Weiterarbeit mit deprexis® motiviert werden.

Zudem hat er die Erfahrung gemacht, dass deprexis® die Therapeuten-Patienten-Bindung verbessert. „Die Patienten erleben es als eine besondere Art von Zuwendung, wenn der Therapeut zusätzlich zu den anderen Maßnahmen das Therapieprogramm als Ergänzung empfiehlt und in die Behandlung integriert.“ Es sei vorteilhaft, wenn die Behandler das Programm gut kennen und sich selbst damit vertraut gemacht haben. Auch bei „schwierigen“ Patienten mit der Hauptdiagnose Depression und begleitenden Persönlichkeits- oder Angststörungen habe er gute Erfolge erzielt. Diese Patienten könnten insbesondere von den Entspannungsübungen und den hilfreichen Tipps und Anregungen profitieren.

* Satellitensymposium „E-Mental Health: Erfahrungen aus einem Jahr BfArM-DiGA-Verzeichnis“, unterstützt von Servier, Berlin, 26. November 2021

Servier übernimmt im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens eine hohe gesellschaftliche Verantwortung und unterstützt zahlreiche wissenschaftliche Forschungs- und Förderpreise, soziale Initiativen und Stiftungen. (www.servier.de)

Jeder König braucht einen Clown Burger King® schickt McDonald’s Deutschland zum 50. Geburtstag humorvolle Glückwünsche

München (ots)

  • Am 4. Dezember 1971 eröffnete McDonald’s sein erstes Restaurant in Deutschland. Burger King gratuliert zum 50. Jubiläum augenzwinkernd in einer Kampagne mit ungewöhnlichen Motiven.
  • Burger King® interpretiert mit „Jeder König braucht einen Clown.“ die Beziehung der beiden Fast-Food-Riesen auf ganz eigene Art und Weise.
  • Die Aktion setzt Burger King® auf den eigenen Social-Media-Kanälen sowie auf einer mobilen und 15 stationären Out-of-Home-Flächen im Umfeld des deutschen McDonald’s Hauptsitzes und des deutschlandweit ersten Restaurants in München um.
Burger King® schickt McDonald’s Deutschland zum 50. Geburtstag humorvolle Glückwünsche / Die humorvollen Geburtstagswünsche vor der McDonald’s Deutschland Zentrale

Amüsante Anspielungen und kommunikative Neckereien von Burger King® in Richtung des Wettbewerbers haben seit Jahren Tradition und sind geradezu legendär. Da durfte ein besonders humorvoller Glückwunsch zum 50. Jubiläum von McDonald’s in Deutschland nicht fehlen. Mit einem mittelalterlichen Meme feiert der König den Jubilar und stellt wie selbstverständlich fest: Jeder König braucht einen Clown.

Die Glückwunsch-Kampagne wurde gemeinsam mit der Kreativagentur INGO Hamburg entwickelt und umgesetzt. An insgesamt 15 stationären und einer mobilen Plakatfläche in München sowie auf den eigenen Kanälen bei TikTok, Instagram und Facebook gratuliert Burger King® dem Mitbewerber aus der bayerischen Landeshauptstadt.

Im letzten Jahr griff Burger King® die Rivalität mit McDonald’s vor einem ernsten Hintergrund auf und thematisierte die schwierige Situation, in der sich die Gastronomie durch die Corona-Pandemie befindet. Mit „Bestellt bei McDonald’s“ rief Burger King® während des Lockdowns seine Fans auf, bei ihren Lieblingsrestaurants und sogar bei der Konkurrenz zu bestellen, um die Gastronomie zu unterstützen. Gäste und Fans feierten die Aktion in den sozialen Medien und sowohl große Systemgastronomen als auch lokale Restaurants schlossen sich ihr an. Burger King® wurde für diesen einzigartigen Solidaritätsaufruf im September mit dem erstmals verliehenen Ehrenpreis der Deutschen Systemgastronomie 2021 vom Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) ausgezeichnet.

„So wie früher jeder König einen Hofnarren hatte, wäre auch der King ohne den Clown nicht derselbe“, sagt Klaus Schmäing, Director Marketing bei der BURGER KING Deutschland GmbH. „McDonald’s hat vor 50 Jahren die Gastronomie in Deutschland revolutioniert und damit den Weg für die ganze Systemgastronomie geebnet. Mit den Geburtstagswünschen würdigen wir diese Leistung mit großem Augenzwinkern und zeigen doch, dass wir durch Corona vor gemeinsamen Herausforderungen stehen. Wir wünschen McDonald’s Deutschland alles Gute zum 50. Geburtstag!“

„50 wird man ja nur einmal und deshalb freuen wir uns, dass Burger King® es sich mit unserer Unterstützung nicht nehmen ließ, McDonald’s auf diese Art zu gratulieren. Wir hoffen unser Wettbewerber freut sich, zumindest ein bisschen.“, sagt Tobias Ahrens, Managing Director und Chief Creative Officer von INGO Hamburg.

Die Posts sind auf den Burger King® Kanälen abrufbar: Facebook, TikTok und Instagram.

Winterreifen für Fahrräder im Test


Mehr Grip auf Schnee und Eis Spikes nur im Extremfall ratsam

München (ots) Immer mehr Fahrradfahrer nutzen ihr Rad auch im Winter. Bei Eis und Schnee auf den Straßen und Fahrradwegen besteht mit normaler Bereifung jedoch Rutschgefahr. Der ADAC und der Touring Club Schweiz (TCS) haben acht spezielle Winterreifen für Fahrräder untersucht, teilweise auch mit Spikes. Das Ergebnis: in jedem Fall ein besserer Grip.

Die Tester beim Reifenwechsel in den Schweizer Alpen.

Winterreifen für Autos sind etabliert, auch gesetzlich erfordert die „situative Winterreifenpflicht“ eine entsprechende Ausrüstung für Pkw. Für Fahrräder ist das nicht notwendig, aber unbedingt ratsam. Die untersuchten Winterreifen Schwalbe Marathon GT 365, Continental Top Contact Winter, Michelin Star Grip und Nokian Rollspeed W mit ihren weicheren Gummimischungen und angepassten Profilen unterscheiden sich nicht wesentlich untereinander, haften jedoch alle deutlich besser als der Vergleichs-Sommerreifen (Schwalbe Marathon). Auch die Bremswege auf Schnee sind im Schnitt um 16 Prozent kürzer als mit dem Sommerreifen, auf eisglatter Fahrbahn können jedoch nur Spikes wirklich Sicherheit bieten. Allerdings sind diese auf Asphalt unangenehm zu fahren und nur da zu empfehlen, wo im Winter die Straßen nicht geräumt werden und man tatsächlich zumeist auf Schnee unterwegs ist.

Die Fahrradwinterreifen mussten sich beim Bremsen auf eisglatter Fahrbahn bewähren.

Um für alle Beläge im Winter optimal gerüstet zu sein, bietet der Retyre aus Skandinavien eine innovative Lösung: Hier wird über einen Basis-Sommerreifen bei Bedarf eine zweite Haut mit Winterprofil und Spikes aufgezogen, und zwar bequem mittels zweier seitlicher Reißverschlüsse. Dieser Reifen bietet durch seine Wandlungsfähigkeit auf allen Belägen optimale Voraussetzungen und sticht deshalb aus den untersuchten anderen Spike-Reifen Schwalbe Marathon Winter Plus, Continental Contact Spike 240 und Kenda Klondike Skinny hervor.

Prinzipiell empfiehlt der ADAC, im Winter den Reifendruck auf ca. 2 bis 3 bar zu reduzieren, um durch die dann breitere Auflagenfläche mehr Haftung zu haben. Auch die Vorderbremse gilt es nur dosiert einzusetzen, vor allem wenn man ohne Spikes unterwegs ist. Reflektierende Kleidung sowie ein Helm sind nicht nur im Winter, aber da vor allem ratsam.

Web: adac.de

Die Magie von Geschichten lässt Geschichte lebendig werden

Das Playbook als Türöffner für geschichtliche Bildung

Bad Rothenfelde / Potdsam (ots) Fasziniert klicken sich die Kinder auf der kleinen Inhouse-Messe in Bad Rothenfelde bei Osnabrück durch die Geschichte und merken nicht einmal, dass sie gerade den Lehrplan der Klassen 5 bis 6 durchgehen.

GLUW-Messe / Bad Rothenfelde

Während die Erwachsenen sich an anderen Ständen aufhalten, möchte der Nachwuchs wissen, warum Heloss, ein Sklave, festgenommen wurde, und ob sein bester Freund Tramos ihn wieder befreien kann. Damit geht das Start-up History Voices aus Potsdam ungewöhnliche Wege.

Ein interaktives Buch, das Gameplay-Elemente kombiniert

Die Playbook-Apps sind interaktive Bücher, die mit der Game-Software Unity© entwickelt werden, und dementsprechend einige Gameplay-Elemente benutzen, um den Kindern das Gefühl zu geben, sie wären ein Teil der Geschichte. Der Fokus liegt auf dem Storytelling und der 3D-animierten Umgebung im LowPoly-Stil. Dies ist eine Grafik, die einen Zeichentrickcharakter aufweist. „Niemand weiß, wie es vor 2500 Jahren wirklich ausgesehen hat, deshalb wollte ich bei der Darstellung der Geschichte Raum für Fantasie lassen. Außerdem sollte das Angebot niedrigschwellig sein. Nicht jeder verfügt über einen Gaming-PC, schon gar nicht die Schulen“, erklärt Astrid Kronsbein, Gründerin der „History Voices Playbooks“. Mit wenigen Klicks installiert sich das Playbook auf dem iPad, Tablet, PC oder Laptop.

Menschen lieben Geschichten

Es ist die Geschichte über die ungewöhnliche Jungenfreundschaft zwischen Tramos, einem Aristokraten, und Heloss, einem Schuldsklaven, die den Kindern bewusst macht, dass Freiheit und Gleichheit vor dem Gesetz damals eine Seltenheit waren. Die Playbook-Apps entfachen Magie, indem sie Geschichte mit Geschichten erzählen.

Seit es die Menschheit gibt, erzählen die Völker ihren Kindern Geschichten, um ihre Kultur und Traditionen weiterzugeben. Die Völker mit einer Schrift konnten ihre Kulturen bewahren, die in der Gegenwart nur darauf warten, durch die Geschichtswissenschaft entdeckt und interpretiert zu werden. Das Wissen von mündlich überlieferten Kulturen ist heutzutage kaum noch zu rekonstruieren.

Das Dilemma der Geschichtsdidaktik

Die Geschichtsdidaktik favorisiert eine stets sachlich korrekte, nicht wertende Darstellung der Historie und eine Einordnung zur heutigen Gesellschaft. Museen versuchen durch Techniken, wie Holografien und Virtual-Reality-Brillen, die Geschichte für die BesucherInnen greifbarer zu machen. Zur Standardausrüstung eines Museums gehören Headsets, die in vielen Sprachen passende Audioaufzeichnungen abspielen. Lange Texttafeln vor den Ausstellungsvitrinen sind von gestern.

Heutzutage sind auch die Texte in den Schulbüchern vereinfacht dargestellt. Didaktisch gesehen, versucht man das Wesentliche herauszustellen, denn man will vermeiden, dass sich falsche Vorstellungen in den Kinderköpfen festsetzen – denn man weiß um die geringe Aufmerksamkeitsspanne der Kinder. Deshalb gibt es aufwendig produzierte „Terra X“-Dokumentationen, die historische Ereignisse greifbarer machen. Aber auch da scheiden sich die wissenschaftlichen Geister, ob diese Dokumentationen im Sinne der Geschichtsdidaktik förderlich sind oder nicht. Hier besteht also ein Dilemma: Denn ohne emotionale Verknüpfung lernt der Mensch selten nachhaltig.

Einen inneren Geschichtskompass entwickeln

Die Playbooks sind ursprünglich für Schulen entwickelt worden und zeigten bei Testtagen vor der Corona-Pandemie ihr Potential. Selbst die lernschwächsten Kinder fanden einen Zugang zum Lehrplan durch das Storytelling und behielten das Gelernte auch längerfristig in Erinnerung. Manchmal äußern LehrerInnen Bedenken, die Kinder könnten mit dem Text im Playbook überfordert sein, doch dann erleben sie, wie die Magie des Storytellings ihre Wirkung entfacht und mehr Inhalt hängen bleibt als erwartet. „Es geht nicht darum, die nächste Doktorarbeit schreiben zu können, sondern eine Art inneren Geschichtskompass zu entwickeln“, beschreibt Astrid Kronsbein ihre Vision, etwas gegen die Geschichtsmüdigkeit zu unternehmen.

Im Austausch mit Eltern kommt häufig zur Sprache, dass diese selbst keinen Zugang zur Geschichte gefunden haben, aber ihrem Nachwuchs gerne eine Möglichkeit dazu geben wollen. Hierfür sind die Playbooks genau das Richtige.

Die Playbooks versprechen eine automatische Auseinandersetzung mit der Geschichte, damit sich ein Gefühl für Geschichte entwickeln kann. Ein individuelles Lesetempo ist aufgrund der Point-and-Click-Steuerung möglich. Die leistungsstarken Kinder werden durch die Glossareinträge zusätzlich gefordert. Diese Lernbegeisterung motiviert Astrid Kronsbein: „Ich finde es spannend zu sehen, wie es in den Kinderköpfen rattert, wenn sie die Geschichte erleben.“

Das neue Lernsystem des Playbooks vermittelt Geschichte leicht verständlich

Das Playbook besteht aus zwei Ebenen. Die erste Ebene befasst sich mit den historischen Ereignissen, die mit Dialogen und Szenarien in einer 3D-animierten Welt vermittelt werden. Dabei sammeln sich Wissenseinträge in ein Glossar ein, welches sich auf wissenschaftliche Literatur stützt, und kindgerecht nachlesbar ist. Belohnt werden diese Einzüge durch das Knacken von Schlössern im Glossar und durch die Darstellung der Wissenseule. „Je mehr Schlösser ich knacke, desto mehr verändert sich die Eule von bronze zu silber und schlussendlich zu gold. Allerdings liegt der Fokus nicht darauf, das Belohnungszentrum im Gehirn zu triggern, sondern die Neugierde der Kinder zu wecken“, berichtet die Gründerin.

Durch die fiktive Geschichte, die auf den Lehrplänen der Bundesländer basiert, entsteht eine emotionale Verknüpfung. „Wenn die Kinder in der ersten Episode in die Rolle von Tramos schlüpfen und sehen, wie ihr bester Freund Heloss festgenommen wird, nur weil er ein Sklave ist, dann findet eine Betroffenheit statt und man merkt sich die sozialen Umstände von damals„, äußert sich Astrid Kronsbein weiter.

Die zweite Ebene stellt den Tempel des Wissens dar. Dort lebt der Geist der Menschheit, der in Ketten liegt. Warum er in Ketten liegt, das erfahren die Kinder im Laufe der Geschichte. Vor und nach dem Geschichtsabenteuer treffen die Kinder den Geist. So viel kann verraten werden: Die Kinder haben die Gelegenheit, ihn mit dem gesammelten Wissen über die Geschichte später zu befreien. Außerdem stellt der Geist einen Bezug zwischen Geschichte und heutiger Gesellschaft her – eine erneute Verknüpfung zur Lebensrealität der Kinder.

Die Vision einer Playbook-Bibliothek

Viele Eltern fragen sich, ob es das Playbook nur für die Zeitepoche Antike gibt. Dazu sagt Astrid Kronsbein: „Das steht und fällt natürlich mit dem Erfolg des Konzepts und ob es von den Eltern und Kindern angenommen wird. Aber ich bin da zuversichtlich, denn ich habe schon in viele faszinierte Kinderaugen geblickt, die mit dem Playbook in Berührung kamen. Deshalb haben wir die Starterbox für den Handel entwickelt.“ Unsere Vision ist es, eine Playbook-Bibliothek von der Antike bis zur Neuzeit zu erschaffen. Wir arbeiten beispielsweise gerade an der ersten Episode der Staffel Mittelalter. „Später könnte dann eine Umfrage in einer Fan-Community darüber entscheiden, was wir als nächstes Thema angehen sollen“, sagt Astrid Kronsbein, denn es gibt unzählig viele faszinierende Geschichten zu erzählen.

Die Starterbox Antike – mit Sammelfiguren aus der Geschichte, einer Downloadkarte zur App und einem Begleitbuch – ist für rund 50 Euro bei Weltbild, buecher.de oder im „History Voices Shop“ erhältlich.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.history-voices.de.

Pixum startet den Online-Adventskalender 2021: 24 Tage, 24 besondere Aktionen

Köln (ots) In diesem Jahr verzaubert der Online-Fotoservice Pixum seine Kund:innen ab dem 1. Dezember mit einem ganz besonderen Online-Adventskalender: In den 24 Türchen warten 24 attraktive Gutscheine für verschiedene Fotoprodukte von Pixum. Fotofans kommen hier voll auf ihre Kosten. Vom Pixum Fotobuch Insta, über klassische Fotogeschenke bis hin zu Pixum Handyhüllen gibt es jeden Tag einen attraktiven Preisnachlass zu entdecken.

In den 24 Türchen warten 24 attraktive Gutscheine für verschiedene Fotoprodukte von Pixum. Fotofans kommen hier voll auf ihre Kosten.

Auch in diesem besonderen Jahr versüßt Pixum allen Besucher:innen seiner Webseite das Warten aufs Weihnachtsfest mit einem besonderen Countdown: Die 24 Türchen des liebevoll gestalteten Online-Adventskalenders sind randvoll mit Überraschungen. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei – mitmachen lohnt sich und dranbleiben umso mehr!

Wer noch nach einem Weihnachtsgeschenk für die Lieben sucht, kann sich wunderbar inspirieren lassen und die Gutscheincodes direkt für ganz persönliche Geschenke nutzen. Die Bestellfrist für die meisten Fotoprodukte von Pixum ist in diesem Jahr der 17.12.2021. Mehr Details zu den genauen Lieferzeiten aller Pixum Fotoprodukte gibt es unter https://www.pixum.de/lieferversprechen.

Alle Details zum Online-Adventskalender von Pixum unter https://www.pixum.de/online-adventskalender.

Sechster NORMA-Nachhaltigkeitsbericht in Folge veröffentlicht

Mit großen Schritten in eine ökologischere Zukunft Weitere Fortschritte bei der Reduktion von Plastikmüll in allen Sortimentsbereichen

Nürnberg (ots) Auch für das Jahr 2020 veröffentlicht NORMA wieder einen umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht. Ziel des mehr als 80 Seiten starken Dokuments ist es, die Verbesserungen des vergangenen Jahres zusammenzufassen, Zukunftspotenziale zu benennen und allen Mitarbeitenden als Motivation für noch mehr Engagement im Umweltbereich zu dienen. Der Nürnberger Lebensmittel-Discounter unterstreicht damit die grundlegende Nachhaltigkeitsstrategie und wird diese auch in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen.

Der NORMA-Nachhaltigkeitsbericht 2020 – der sechste Bericht des Nürnberger Lebensmittel-Discounters seit 2015 – zeigt die Entwicklungen und Erfolge im Pandemiejahr 2020 auf.

In dem Bericht werden die grundlegende Strategie und die Bedeutung für das Management beleuchtet, Rohstoffe und Lieferketten analysiert und die Qualitätskontrolle erklärt. Hinzu kommen das starke Bekenntnis zum Kunden und der Gesellschaft, eine klare Haltung im Umgang mit den Mitarbeitenden sowie eine genaue Analyse der Standorte und der zahlreichen Initiativen zum Schutz der Umwelt und der Ressourcen.

Das Handels-Unternehmen NORMA legt den Bericht nun bereits zum sechsten Mal in Folge freiwillig ab und zeigt damit, welchen Stellenwert die Nachhaltigkeits-Offensive hat. Auch 2020 kann der Discounter dabei wieder auf deutliche Verbesserungen unter anderem in den Bereichen „umweltfreundliche Modernisierung“, „Ressourcenersparnis“ und „Reduktion von Plastikmüll“ zurückblicken. Auch der Ausbau von biologisch erzeugten Produkten spielt genauso eine Rolle wie der Umgang mit Nutztieren. Neben den bereits geltenden Tierwohlstandards hat NORMA im vergangenen Geschäftsjahr weitere, strengere Regeln eingeführt.

„Der Nachhaltigkeitsbericht ist für uns immer ein Anlass, auf das Erreichte zurückzublicken. Im Kleinen und im Großen wurde viel erreicht. Gerade beim Reduzieren von Plastikmüll fahren wir die Strategie, dass wir selbst minimale Anpassungen vorantreiben, da sie im Gesamtkontext einen großen Einfluss auf das Gesamtergebnis haben. Wenn wir also beispielsweise bei Wattestäbchen Papier statt Plastik einsetzen, sparen wir pro Stäbchen nur wenig Plastik – aufs Jahr gerechnet jedoch rund 27 Tonnen“, erklärt Christian Sitzmann, Mitglied der NORMA-Geschäftsleitung und Verantwortlicher für Corporate Responsibility, und ergänzt: „Der Bericht hilft uns auch dabei, die Nachhaltigkeitspotenziale für die kommenden Jahre zu erörtern, zu definieren und in Angriff zu nehmen. Daher wirkt er also nach außen, aber auch nach innen als wichtige Motivationshilfe für alle Mitarbeitenden.“

Der Nachhaltigkeitsbericht 2020 zeigt, dass sich die NORMA-Geschäftsleitung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist. Auch für das laufende Jahr hat sich der Lebensmittel-Discounter große Ziele gesteckt. „Die zahlreichen Auszeichnungen beispielsweise von ‚Green Brand Germany‘ oder der DLG für unsere Eigenmarke BIO SONNE oder das gesamte Unternehmen spornen uns an. Wir gehen in Sachen Nachhaltigkeit gerne voran und werden das auch weiterhin tun“, heißt es weiter von NORMA-Seite.

Nachhaltigkeit als Kernphilosophie

Das Streben nach mehr Umweltbewusstsein innerhalb der Belegschaft aller Geschäftsfelder ist für NORMA längst fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie und daher nicht mehr wegzudenken. Der erste Nachhaltigkeitsbericht wurde 2015 veröffentlicht. In den Folgejahren gab es ebenfalls jeweils ein umfangreiches Fazit, das online für jeden einsehbar ist. Diese Kontinuität – gepaart mit Transparenz – unterstreicht ein weiteres Mal, dass der Nürnberger Lebensmittel-Discounter bisher und auch künftig seinen Teil zu einer umweltbewussten Gesellschaft beiträgt.

Der NORMA-Nachhaltigkeitsbericht 2020 erscheint in gedruckter Form und ist zudem online abrufbar.

BPI-Hauptversammlung 2021: „Lessons learned“ aus der Coronapandemie

Berlin (ots) „Arzneimittel sind Investitionen in die Gesundheit und die pharmazeutische Industrie ein krisenerprobter Garant zur Sicherung und Stärkung des Standortes Deutschland“, sagt Hans-Georg Feldmeier, Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) auf der heute digital stattfindenden Ordentlichen Hauptversammlung 2021.

BPI-Vorsitzender Hans-Georg Feldmeier / BPI-Hauptversammlung 2021: „Lessons learned“ aus der Coronapandemie

„Die Coronakrise muss zu einem politischen Umdenken und Handeln im Arzneimittelbereich führen. Die neue Bundesregierung sollte das Anerkennen und bei der Arzneimittelversorgung auf Zukunft schalten.“

„Es war noch nie so offensichtlich, wie existenziell die Bekämpfung von Krankheiten für unser Land und für die Ökonomie, die Kultur, das Sozialleben und jeden Einzelnen ist. Dennoch werden Arzneimittel, Impfstoffe und Medizinprodukte zu oft nur als belastender Ausgabenfaktor für das Gesundheitssystem betrachtet“, sagt Feldmeier. „Der GKV-Arzneimittelanteil ist aber seit Jahren stabil. Dafür entfaltet die Arzneimittelversorgung eine große Wirkung für die einzelnen Patientinnen und Patienten und das Gesundheitssystem als Ganzes.“

„Nur durch bessere Rahmenbedingungen können wir den Pharmastandort Deutschland zukunftssicher weiterentwickeln und die bestmögliche Arzneimittelversorgung mit bewährten und neuen Therapien, sicherer Selbstmedikation und digitalisierten Prozessen ermöglichen. In unserem ‚Masterplan Pharma‚ haben wir die, aus unserer Sicht, notwendigen Veränderungen zusammengetragen. Denn es gibt viel zu viele Regulierungen, die einer optimalen Arzneimittelversorgung im Weg stehen“, betont Feldmeier, der im Jahr 2020 den Vorsitz des BPI übernahm. Als Beispiele nennt er das weiterhin geltende Preismoratorium, Zwangsrabatte, ruinöse Rabattverträge, Festbeträge und automatische Substitutionsregeln bei gleichzeitig ständig steigenden und kostenverursachenden Anforderungen. „Innovative Forschung, umweltgerechte Produktion und verlässliche Lieferketten kann man nicht mit Rabatten finanzieren.“

„Unsere Forschung und Entwicklung von neuen innovativen Arzneimitteln aber auch von bewährten Mitteln der Grundversorgung und insbesondere die Selbstmedikation sorgen in ihrer Vielfalt für eine bestmögliche Patientenversorgung. Und zwar sowohl in Pandemiezeiten als auch darüber hinaus“, so der BPI-Vorsitzende.

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Kleine Elektro-Flitzer für die ältere Generation

ADAC Marktuntersuchung zeigt große Preisunterschiede bei batteriebetriebenen Seniorenmobilen – Günstige Modelle oftmals mit Sicherheitsdefiziten

München (ots) Gerade für die ältere Generation bedeutet Mobilität die Bewahrung ihrer Unabhängigkeit. Für Senioren, die Mühe haben längere Strecken zu Fuß zu bewältigen, können Elektromobile eine enorme Erleichterung im Alltag bieten. Der ADAC hat deshalb unter die Lupe genommen, welche unterschiedlichen Modelle auf dem Markt verfügbar sind, für welchen Einsatz sie sich eignen und worauf beim Kauf zu achten ist.

Kleine Elektro-Flitzer für die ältere Generation / ADAC Marktuntersuchung zeigt große Preisunterschiede bei batteriebetriebenen Seniorenmobilen / Günstige Modelle oftmals mit Sicherheitsdefiziten / Graf Carello, GC9

Bei Senioren-E-Mobilen handelt es sich um offene, mehrspurige, batterieelektrische Fahrzeuge mit Lenker und Sitz. Geeignet sind sie für Personen, die selbstständig gehen und ein- und aussteigen können.

Luxxon, E3800

Erhältlich sind drei- und vierrädrige Fahrzeuge mit einem oder zwei Sitzen. Für den Einsatz in Städten sind Dreiräder oftmals besser geeignet, da sie oftmals kompakter sind und damit auch einen engeren Wendekreis haben. Das wiederum macht sie allerdings auch kippempfindlicher. Für größere Strecken eignen sich vierrädrige E-Mobile besser, die dann meist auch schneller sind. Außerdem haben diese Modelle meistens größere Reifen, was sie komfortabler und geländegängiger macht.

Kyburz, DX2

Die Modelle werden mit möglichen Höchstgeschwindigkeiten von 6 bis 25 km/h angeboten und dürfen grundsätzlich auf der Straße gefahren werden. Ab 6 km/h benötigen die Fahrzeuge ein Versicherungskennzeichen, eine Helm- oder Anschnallpflicht besteht für E-Mobile ab 20 km/h. Da die Fahrzeuge oft unter die Kategorie „motorisierte Krankenfahrstühle“ fallen, wird keine Fahrerlaubnis benötigt. Ein Führerschein der Klasse AM (Rollerführerschein) ist allerdings notwendig, wenn technische Voraussetzungen bezüglich der Bauart, des Gewichts, der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit oder der Abmessung nicht eingehalten werden.

Preislich beginnen die günstigen Modelle bei knapp 700 Euro. Abhängig von möglichen Geschwindigkeiten und technischer Ausstattung können aber auch fünfstellige Beträge fällig werden.

Parallel dazu hat der ADAC Partnerclub TCS (Touring Club Schweiz) aktuell sieben E-Mobile getestet, wovon drei auch in Deutschland erhältlich sind. Der Luxxon, E3800 für 1.699 Euro, der Graf Carello, GC9 für 6.900 Euro und der Kyburz, DX2 für 16.500 Euro. Ergebnis: Die teuersten Modelle glänzen mit den besseren Testergebnissen. Günstigere Fahrzeuge haben oft Schwächen bei der Sicherheit, weswegen der Preis laut ADAC nicht das einzige Entscheidungskriterium beim Kauf sein sollte

Wer sich das E-Mobil von der Krankenkasse bezahlen lassen möchte, braucht ein entsprechendes Attest vom Arzt und kann sich ein E-Mobil bis maximal 15 km/h im Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen aussuchen – eine Bestätigung der Krankenkasse sollte vorab eingeholt werden.

Vor dem Kauf eines Elektro-Mobils sollte Folgendes beachtet werden:

  • Reichweite der angebotenen Akkus reicht von 30 bis 120 Kilometer
  • Für längere Strecken eignen sich Modelle mit bequemem Sitz sowie komfortablem Fahrwerk und Geschwindigkeiten über 20 km/h
  • Für die dunkle Jahreszeit sollte auf eine gute Beleuchtung inkl. Rückleuchten geachtet werden
  • Kein „blinder Kauf“ im Internet, sondern Beratung und Testfahrt beim Händler vereinbaren

Weitere Informationen zum Thema E-Mobile für Senioren finden Sie unter adac.de