Schlagwortarchiv: Hande & Verkauf

Kleine Komplimente, große Wirkung: Neues Förderprogramm stärkt den Selbstwert von Kindern.

Heute findet mit der „Komplimente-Schmiede“ das erste gemeinsame Förderprogramm von Bepanthen®-Kinderförderung und CHILDREN FOR A BETTER WORLD e. V. im Jugendhaus Schwabing statt. Durch das Programm sollen Kinder und Jugendliche ihre eigenen Stärken entdecken und erleben, wie viel eine positive Sicht aufeinander und bestärkende Worte bewirken können.

Kinder und Jugendliche von CHILDREN FOR A BETTER WORLD e.V. gestalten T-Shirts und Armbänder mit Komplimenten für andere Kinder und Jugendliche im Rahmen des Förderprogramms „Komplimente-Schmiede“ von der Bepanthen®-Kinderförderung.

„Das tut so gut. Sonst hört man oft nur, was man nicht so gut kann oder besser machen soll“, erzählt die elfjährige Ilayda aus der Berliner Stadtvilla. „Zu hören, was alles toll an einem ist, ist so schön!“ Ihre Worte zeigen, wie viel ein einfaches Lob bewirken kann. Genau hier setzt das neue Förderprogramm „Komplimente-Schmiede“ der Bepanthen®-Kinderförderung und ihres neuen Partners CHILDREN FOR A BETTER WORLD e. V. an. Kinder und Jugendliche entdecken spielerisch ihre eigenen Stärken, machen sich gegenseitig Komplimente und erleben dabei, wie sich Wertschätzung anfühlt. Am 27. Oktober wird das Programm im Jugendhaus Schwabing in München durchgeführt. Weitere Teilnehmer am Programm finden sich bundesweit an CHILDREN Partnereinrichtungen.

Weniger Fehlerdruck, mehr Selbstvertrauen

Kinder und Jugendliche mit Betreuer und ihren selbst gestalteten T-Shirts beim Förderprogramm „Komplimente-Schmiede“ von der Bepanthen®-Kinderförderung und CHILDREN FOR A BETTER WORLD e.V.

Viele junge Menschen stehen unter dem Druck, keine Fehler machen zu dürfen. Das kann ihren Selbstwert belasten. Dabei brauchen Kinder für die Entwicklung eines stabilen Selbstwertgefühls vor allem Ermutigung, verlässliche Beziehungen und Menschen, die ihnen etwas zutrauen. Die beschriebenen Erkenntnisse stammen aus der im Sommer vorgestellten Sozialstudie der Bepanthen®-Kinderförderung und der Universität Bielefeld und bilden die Grundlage des Förderprogramms.

Die „Komplimente-Schmiede“ übersetzt diese Studienergebnisse in ein kreatives Mitmachangebot: Die Kinder formulieren persönliche Komplimente füreinander. Anschließend gestalten sie T-Shirts oder Armbänder mit ihren Lieblingskomplimenten. So werden aus freundlichen Worten sichtbare Erinnerungen an die eigenen Stärken.

„Eigentlich können wir uns viel öfter sagen, was wir gut aneinander finden“, meint die zehnjährige Ulyana aus dem Jugendhaus Herzogenried in Mannheim. Ihr gleichaltriger Mitstreiter Illyia bringt seine Erfahrung auf den Punkt: „Heute haben wir uns gegenseitig Mut gemacht.“

Wenn aus Worten ein neues Selbstbild wächst

Heimischer Fisch: Was in deutschen Gewässern und Teichen steckt.

Lachs, Alaska-Seelachs und Thunfisch sind aus vielen deutschen Küchen nicht wegzudenken. Doch auch Forelle, Saibling, Karpfen und Wels aus deutscher Erzeugung haben einiges zu bieten. Heimischer Süßwasserfisch bringt kulinarische Abwechslung auf den Teller und kann zugleich einen Beitrag zum Erhalt traditioneller Teichwirtschaft und wertvoller Lebensräume leisten. Das Fisch-Informationszentrum (FIZ) zeigt, worauf es bei Herkunft und Erzeugung ankommt und warum es sich lohnt, heimische Fischarten neu zu entdecken.

Über Generationen bewirtschaftete Teiche sind vielerorts zu wertvollen Ökosystemen geworden, die zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beherbergen.

Süßwasserfisch aus Deutschland kommt auf unterschiedlichen Wegen auf den Teller. Zander oder Flussbarsch können aus der Seen- und Flussfischerei stammen, Karpfen aus traditioneller Teichwirtschaft und Forellen oder Saiblinge aus modernen Fischzuchtanlagen.

Heimisch ist nicht gleich regional

„Heimischer Fisch aus der Region kann in Sachen Nachhaltigkeit durchaus punkten“, erklärt Claus Ubl vom Deutschen Fischerei-Verband. Dabei ist es wichtig, einen Blick auf die Herkunft zu werfen, denn heimisch bedeutet nicht automatisch regional. Wer beispielsweise in Süddeutschland einen Fisch aus Niedersachsen kauft, entscheidet sich zwar für ein Produkt aus deutscher Erzeugung, aber nicht aus der eigenen Region. Die Transportwege können entsprechend länger sein.

„Wer gezielt regional einkaufen möchte, kann direkt bei Fischereibetrieben, in Hofläden von Fischzuchten oder beim Fischhändler seines Vertrauens nachfragen“, empfiehlt Claus Ubl. Hilfreich sind dabei ganz konkrete Fragen: Aus welchem Gewässer oder Zuchtbetrieb stammt der Fisch? Wurde er gefangen oder gezüchtet? Und welche heimischen Arten sind gerade erhältlich? So lässt sich leichter herausfinden, was tatsächlich aus der eigenen Umgebung kommt. Bei Fisch aus Aquakultur kann außerdem das ASC-Siegel Orientierung bieten. Es kennzeichnet Produkte aus zertifizierten Zuchtbetrieben, die bestimmte Umwelt- und Sozialstandards erfüllen. Ob der Fisch tatsächlich aus der eigenen Region stammt, lässt sich am Siegel allein allerdings nicht erkennen.

Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Neben der Herkunft spielen aber auch die Bedingungen der Erzeugung und der Umgang mit natürlichen Ressourcen eine Rolle. Bei der Fischerei in Seen und Flüssen kommt es beispielsweise darauf an, die Fischbestände langfristig zu erhalten und die Gewässer verantwortungsvoll zu bewirtschaften. In der Fischzucht rücken unter anderem Wasser- und Energieeinsatz in den Blick.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt ein Blick in die Lüneburger Heide. In Wietzendorf züchten Heide und Stephan Winkelmann in ihrem Familienbetrieb Heidefisch Lachsforellen. Für ihre Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit wurde der Betrieb mit dem Branchenpreis Seafood Star 2026 ausgezeichnet sowie mit dem ASC Award Aquaculture Champion 2026.

Besonders viel Aufmerksamkeit gilt hier dem Wasser. „Wir arbeiten mit Grundwasser, das naturgemäß nur einmal genutzt werden kann. Je sparsamer wir damit umgehen, desto besser ist es“, sagt Heide Winkelmann. Deshalb wird das Wasser nicht einfach nach einmaliger Nutzung abgeleitet, sondern in mehreren Stufen gereinigt und erneut durch die Fischbecken geleitet. So liegt die Wasseraustauschrate bei nur rund fünf Prozent.

Auch die Photovoltaikanlagen über den Becken erfüllen gleich mehrere Aufgaben: „Sie erzeugen Strom, spenden den Fischen Schatten und schützen sie vor fischfressenden Vögeln“, so Winkelmann. Der Schlamm aus der Wasseraufbereitung wiederum wird an eine nahe gelegene Biogasanlage abgegeben.

Der Fischteich als Lebensraum

Welcher Drucker passt zu mir? 5 Tipps für die richtige Wahl.

Papier ist tot? Nicht ganz. Smartphone, Cloud und digitales Postfach gehören längst zum Alltag – und trotzdem hat Papier noch lange nicht ausgedient. Rund 40 Prozent der Menschen, die in Deutschland einen Drucker kaufen, gehören zur Gen Z oder zu den Millennials.

HP Smart Tank. Quelle: HP.

Gerade bei Jüngeren erfüllt der Heimdrucker dabei ganz konkrete Aufgaben: Bei den Unter-25-Jährigen drucken rund 58 Prozent für Schule, Studium oder Lernen. Bei den 25- bis 44-Jährigen nutzt rund die Hälfte den Drucker für Arbeit oder Homeoffice.

Eine aktuelle Auswertung von GfK Consumer Intelligence zeigt zudem, dass der Drucker heute weit mehr können soll, als Dokumente möglichst schnell zu Papier zu bringen. Private Unterlagen, Fotos, Scans und kabelloses Drucken gehören für viele selbstverständlich dazu. Doch worauf sollte man beim Kauf achten? Fünf Punkte helfen dabei, das passende Gerät für den eigenen Alltag zu finden.

Worauf es beim richtigen Drucker ankommt

Nicht jeder Haushalt druckt gleich. Während manche regelmäßig Unterlagen für Arbeit, Schule oder Studium benötigen, kommt der Drucker bei anderen nur gelegentlich für Verträge, Formulare oder Fotos zum Einsatz. Entsprechend sollte nicht allein der Anschaffungspreis über die Wahl entscheiden. Funktionen, laufende Kosten und das eigene Druckvolumen sind mindestens genauso wichtig.

1. Erst überlegen, wofür der Drucker wirklich gebraucht wird

Der wichtigste Schritt kommt noch vor dem Produktvergleich: Wie wird eigentlich gedruckt? Die Zahlen zeigen, dass private Dokumente mit Abstand der häufigste Anlass sind. 86 Prozent nutzen ihren Drucker für Verträge, Formulare und andere persönliche Unterlagen. Rund 41 Prozent drucken für Arbeit oder Homeoffice.

Je nach Lebensphase verschieben sich die Anforderungen. Bei den Unter-25-Jährigen stehen Schule, Studium und Lernen im Vordergrund, während bei den 25- bis 44-Jährigen der berufliche Einsatz eine größere Rolle spielt. Wer seinen Drucker vor allem für Textdokumente benötigt, hat andere Anforderungen als jemand, der regelmäßig Fotos druckt oder viele Unterlagen digitalisieren möchte.

Vor dem Kauf lohnt sich deshalb eine einfache Bestandsaufnahme: Was wird gedruckt, wie häufig wird das Gerät genutzt und welche zusätzlichen Funktionen werden tatsächlich gebraucht?

2. Scannen, Kopieren und WLAN nicht unterschätzen

Bei einem modernen Heimdrucker geht es längst nicht mehr nur ums Drucken. Für 57 Prozent zählen Scan- und Kopierfunktionen zu den wichtigsten Produktmerkmalen. 52 Prozent achten auf kabelloses Drucken. Eine hohe Druckgeschwindigkeit ist dagegen lediglich für neun Prozent ein wichtiges Kriterium.

Das passt zu einem Alltag, in dem Papier und digitale Dokumente ständig ineinandergreifen. Ein Vertrag wird ausgedruckt, unterschrieben und anschließend wieder eingescannt. Ein Brief wird als PDF archiviert und ein Dokument direkt vom Smartphone an den Drucker geschickt.

Wer häufig zwischen Smartphone, Rechner und Papier wechselt, sollte deshalb vor allem darauf achten, dass Drucken, Scannen und Kopieren zuverlässig zusammenspielen. Beim HP Smart Tank sind diese Funktionen inklusive kabelloser Anbindung in einem Gerät gebündelt.

Drucker + AI-PC: die Dream-Kombi für den hybriden Alltag

BAAINBw und Marine Alutech schließen Vertrag über Mehrzweckkampfboote für das Seebataillon.

Das Seebataillon der Deutschen Marine soll zukünftig als land- und seebewegliche Infanterie in Küstengewässern und im küstennahen Raum an Land zum Einsatz kommen. Hohe Bedeutung hat dabei die eigene taktische Mobilität auf dem Wasser.

Ein Watercat M18

Dazu hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) am 12. Oktober 2026 mit dem finnischen Unternehmen Marine Alutech Oy Ab einen Vertrag zur Beschaffung von Mehrzweckkampfbooten des Typs Watercat M18 AMC geschlossen.

Vertragsunterzeichnung der Fa. Marine Alutech und des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr in Koblenz am 12. Oktober 2026

Der Vertrag umfasst die Beschaffung von insgesamt 15 Booten samt Ausbildung, Dokumentation und Zubehör. Die Boote haben eine Gesamtlänge von ca. 20 m. Durch ihre Bauweise erreichen sie hohe Fahrtgeschwindigkeiten. Der operationelle Schwerpunkt liegt bei Einsätzen im küstennahen Raum. Dazu nimmt das Boot neben seiner Besatzung Marineinfanteristen mitsamt ihrer persönlichen Ausrüstung auf. Eine integrierte Bugrampe ermöglicht das schnelle Anlanden sowie das direkte Be- und entladen von Personal und Material an flachen Ufern.

Die Kälte kommt: Warum sich eine Standheizung jetzt lohnt.

Freie Scheiben, warmer Innenraum und saisonale Preisaktionen: Mit diesen Tipps kommen Autofahrer entspannter durch die kalte Jahreszeit

Entspannt in den Tag starten mit einem vorgewärmten Auto.

Die Temperaturen sinken, die ersten frostigen Nächte stehen bevor. Für viele Autofahrer beginnt damit die Zeit des Frierens und Eiskratzens. Besonders bei modernen Fahrzeugen wie SUVs ist das oft mühsam: Sie sind höher gebaut und ihre Frontscheiben nicht immer bequem erreichbar.

Eine komfortablere und sicherere Alternative ist die Nachrüstung einer Standheizung. Sie erwärmt Fahrzeug und Scheiben bereits vor Fahrtantritt. Wer beispielsweise morgens oder nach der Arbeit einsteigt, findet einen vorgewärmten Innenraum vor und profitiert von eis- und beschlagfreien Scheiben und guter Sicht.

Kein Frieren, kein Eiskratzen. Eine Standheizung sorgt für freie Scheiben und mehr Komfort.

Wird auch der Motor mit vorgewärmt, reduziert sich seine Belastung durch Kaltstarts und er erreicht schneller seine Betriebstemperatur.

Wer über eine Nachrüstung nachdenkt, sollte sich gerade jetzt informieren. Viele Fachwerkstätten bieten zu Beginn der kalten Jahreszeit saisonale Rabattaktionen und eine Verlängerung der Gewährleistung an. Außerdem profitieren Autofahrer über den gesamten Winter von den Vorteilen. Weitere Informationen dazu gibt es zum Beispiel auf www.webasto.com/standheizung.

Moderne Standheizungen lassen sich in zahlreiche Benzin- und Dieselfahrzeuge nachrüsten. Die Steuerung erfolgt je nach Modell bequem über eine Fernbedienung oder per Smartphone-App. Der Einbau wird von spezialisierten Werkstätten durchgeführt und dauert in der Regel einen Arbeitstag.

Fünf Tipps zur Standheizung

Weltpremiere in Paris: Opel enthüllt finales Design des GSE 27FE für seine erste Formel-E-Saison.

Paris/Rüsselsheim (ots)

  • Großer Auftritt: Finales Design des Opel GSE 27FE erstmals öffentlich auf dem Pariser Automobilsalon zu sehen
  • Tradition trifft Zukunft: Drei kraftvolle Farbblöcke in Schwarz, Silber und Gelb schlagen die Brücke von legendären Opel-Motorsport-Designs zum elektrischen Rennsport
  • „Yellow means Go“: Opel GSE Yellow und dynamische Lightspeed Stripes machen den Rennwagen sofort erkennbar – auf der Strecke wie auf dem Bildschirm
  • Werksfahrer Mitch Evans: „Sieht fantastisch aus – und vor allem schnell!“
  • Der Countdown läuft: Opel gibt in Jeddah sein Debüt als Werksteam

Kombinierte Werte für Opel Corsa GSE gem. WLTP[1]: Energieverbrauch 16,0-17,0 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.

Opel GSE 27FE

Vorhang auf für den Opel GSE 27FE: Auf dem Pariser Autosalon feiert Opel die Weltpremiere des finalen Renndesigns für das Auto, mit dem der Rüsselsheimer Hersteller in seine erste Saison der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft startet. Gemeinsam mit den Werksfahrern Mitch Evans und Théo Pourchaire zeigt Opel den vollelektrischen GEN4-Rennwagen erstmals öffentlich in seinen endgültigen Farben. Die Enthüllung am 12. Oktober markiert wenige Wochen vor dem Saisonauftakt den nächsten Meilenstein auf dem Weg in die Weltmeisterschaft.

„GSE steht für Performance: im Rennsport geboren, für die Straße entwickelt und weit darüber hinaus erlebbar- mit Präzision, die man in jeder Situation spürt“, sagt Opel-Marketingchefin Rebecca Reinermann. „Mit der Formel E tritt unsere Performance-Marke jetzt in der schnellsten Elektro-Rennserie der Welt an – und das genau in dem Moment, in dem dort mit der GEN4-Generation eine neue Ära beginnt. Der GSE 27FE zeigt mit seinem finalen Design nicht nur unsere Begeisterung für die Formel E, sondern auch klar unseren Anspruch, den Wettbewerb von Anfang an mitzugestalten.“

Vom Test-Look zum Renn-Design: Die Formel E mit Opel-Augen sehen

Das finale Design knüpft an den markanten Auftritt des Prototyps an, der das Team durch das gesamte Testprogramm begleitet hat. Und geht einen entscheidenden Schritt weiter. Entworfen vom Global-Brand-Design-Team in Rüsselsheim, folgt die Gestaltung einer klaren Idee: Sie macht die Kräfte sichtbar, die die Formel E prägen – Luftströmung, Energie und Effizienz.

„Mit dem finalen Design des Opel GSE 27FE zeigen wir, wie die Formel E durch die Augen von Opel aussieht“, sagt Opel Global Brand Design-Manager Pierre-Olivier Garcia. „Aus Luftströmung werden Linien, aus Energie wird Farbe, aus Effizienz wird Präzision. Unsere Motorsport-Tradition liefert die DNA, deutsches Design die Struktur – und die Formel E trägt beides in die Zukunft.“

Schwarz, Silber, Gelb: Drei Farbblöcke mit klarer Aufgabe

Herzstück des Designs sind drei kraftvolle Farbblöcke in Schwarz, Silber und Gelb. Sie greifen legendäre Opel-Motorsport-Lackierungen vergangener Jahrzehnte auf und übersetzen sie ins elektrische Zeitalter. Zugleich ordnet diese Komposition die gewölbten Flächen des Rennwagens, betont seine Proportionen und macht ihn auf den ersten Blick erkennbar – ob in der Boxengasse, im Fernsehen oder bei Renntempo. Neu im finalen Design ist ein metallisch-silbernes „Rückgrat“, das sich über die Mitte des Fahrzeugs zieht. Es bildet die optische Wirbelsäule des GSE 27FE und steht für die Verbindung von fahrerischem Instinkt und technischer Präzision.

„Jedes grafische Element hat einen klaren Platz, eine klare Funktion und einen klaren Grund, da zu sein“, erklärt Garcia. „Das ist deutsches Design: Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Jede Linie folgt der Logik der Performance – deutsche Präzision, gezeichnet in Lichtgeschwindigkeit.“ Schon kleinste Details zeigen das: vom dezenten Schriftzug „Designed in Germany“ bis zur Kennzeichnung „Opel GSE 27FE“. Bewusst zurückhaltend integriert, stehen diese Elemente zugleich für den Stolz auf deutsche Ingenieurskunst, die Leidenschaft für handwerkliche Qualität und den kompromisslosen Anspruch an Präzision.

Lightspeed Stripes: Jedes Watt, jede Linie, jede Sekunde

Größter Das Futterhaus-Markt Norddeutschlands.

Neueröffnung am 8. Oktober 2026 in Alt-Mölln.

Mehr Fläche, großes Sortiment und sogar Platz für einen Trecker: Das Futterhaus eröffnet am 8. Oktober seinen neuen Markt in Alt-Mölln. Nach dem Umzug präsentiert sich der Standort auf 1.650 Quadratmetern Verkaufsfläche in einer völlig neuen Dimension. Damit ist Alt-Mölln der größte Das Futterhaus-Markt in Norddeutschland.

Das Futterhaus in Alt-Mölln ist mit 1.650 m² Verkaufsfläche das größte in Norddeutschland.

Die außergewöhnliche Fläche wurde konsequent genutzt, um das moderne Marktkonzept besonders großzügig umzusetzen. Breite Gänge, weitläufige Warenwelten, zusätzliche Aktionsflächen und umfangreiche Sortimente für Hund, Katze und Kleintier prägen den neuen Markt. Bereiche, die an anderen Standorten aufgrund der verfügbaren Fläche kompakter ausfallen, können sich in Alt-Mölln deutlich stärker entfalten.

„Hier ist ein Standort entstanden, der zeigt, was auf großer Fläche möglich ist“, sagt Franchisepartner Thomas Baußmann. Für ihn ist dies neben Standorten in Ratzeburg und Schwarzenbek der dritte DAS FUTTERHAUS-Markt. „Ein Sortimentsschwerpunkt liegt auch auf den Bereichen Pferd und Hobbyfarming. Das freut uns ganz besonders – nur wenige Märkte haben diese Möglichkeiten.“ Ein Hingucker macht diesen Teil des Marktes endgültig unverwechselbar: Zwischen den Sortimenten steht ein kleiner roter Trecker. Was zunächst nach Eröffnungsdekoration klingt, ist fester Bestandteil des Marktes und dürfte bei einigen Kundinnen und Kunden für Aufmerksamkeit sorgen.

Wo Größe zum Einkaufserlebnis wird

Wohnwetterkarte 2026: Wohnungsbedarf sinkt – Wohnraummangel bleibt bestehen.

Neue Analyse von BPD und bulwiengesa zeigt: Demografischer Wandel führt zu sinkendem Wohnungsbedarf – Wohnungsmärkte bleiben dennoch vielerorts unverändert angespannt

BPD und bulwiengesa legen im achten Jahr in Folge die Wohnwetterkarte mit aktualisierten Daten vor / © BPD Immobilienentwicklung GmbH | GeoBasis-DE / BKG 2026

Frankfurt am Main, 29. September 2026. Zum achten Mal stellen der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) und das Analyseunternehmen bulwiengesa ihre gemeinsame Wohnwetterkarte vor. Die aktuelle Studie analysiert die Wohnungsmärkte in rund 11.000 Städten und Gemeinden und zeigt, wo Wohnraumbedarf und Bautätigkeit auseinanderfallen. Die Auswertung macht deutlich: Der Wohnungsbedarf geht rechnerisch gegenüber den Vorjahren zurück. Gleichzeitig bleibt der Mangel an Wohnraum in vielen Regionen Deutschlands bestehen, weil der Rückgang der Bedarfe zu gering ist, um den über die Jahre entstandenen Wohnraummangel auszugleichen. Zusätzlich verschärfen niedrige Fertigstellungszahlen die Situation.

Wohnwetterkarten 2025 und 2026 im Vergleich / © BPD Immobilienentwicklung GmbH | GeoBasis-DE / BKG 2026

bpd_wohnwetterkarte2026_web.pdf

Mit der Wohnwetterkarte werden Wohntrends und deren Veränderungen anhand einer Farbskala ähnlich einer Wetterkarte dargestellt. Die heißeste Kommune Deutschlands – hier liegen Wohnangebot und -bedarf am weitesten auseinander – ist demnach Erdweg im Landkreis Dachau.

Wohnungsbedarf geht zurück – Bautätigkeit bleibt deutlich hinter dem Bedarf

Wie KI Marktforschung verändert.

Neue Research-Plattform Toluna Bina kombiniert KI-gestützte Exploration mit qualitativer und quantitativer Validierung durch reale Konsumenten.

Synthetische Zielgruppen versprechen, Consumer Research erheblich zu beschleunigen. Doch welche Rolle spielen reale Konsumenten künftig, wenn KI erste Antworten innerhalb weniger Minuten liefern kann? Toluna verfolgt mit seiner neuen Research-Plattform Toluna Bina einen Ansatz, der beides miteinander verbindet: die schnelle Exploration mit synthetischen Personas und die anschließende qualitative und quantitative Validierung durch reale Menschen.

Toluna Bina

Teams können erste Ideen, Hypothesen oder Business-Fragen im Dialog mit synthetischen Zielgruppen untersuchen, Annahmen hinterfragen und Konzepte weiterentwickeln. Wird für eine Entscheidung eine Absicherung durch reale Konsumenten benötigt, lässt sich dieselbe Fragestellung anschließend über Toluna Start in Human Research überführen. Synthetische Exploration und menschliche Validierung werden damit nicht als Gegensätze verstanden, sondern als aufeinanderfolgende Bestandteile eines Research-Prozesses.

Marktforschung früher in Entscheidungen integrieren

Der Ansatz richtet sich dabei nicht ausschließlich an klassische Insights-Teams. Auch Marketing-, Produkt- und Innovationsteams können Research früher in ihre Entscheidungsprozesse integrieren.

29. Burgfest auf der Burg Falkenstein/Harz

Nach der ersten Teilsanierung der Burg Falkenstein im Harz wird es Zeit, an vergangene Traditionen anzuknüpfen. Ergo: das Burgfest feiert seine 29. Auflage. Dieses Mal wird es tierisch aufregend. 

Es kommen Attraktionen zum Fest, die es so in der Summe nur selten zu sehen gibt.

Die Hunde- Comedy- Show von Anatoli Beljakow (13:30 und 16:30 Uhr), Drachen und andere besondere Flugtiere, Theater mit dem Märchen vom Froschkönig, Schlangen aus dem Paradies (?), also die Robaria Dschungel- Show (12:00 und 15:30 Uhr),

außerdem Musiker, die tierisch maskiert auftreten und Gaukler, die kleine Hasen verzaubern. Das alles verspricht ein unterhaltsames Programm für die ganze Familie zu werden.  

Natürlich dürfen auch zünftige Speisen und Getränke nicht fehlen, ebenso interessante Stände mit Handwerk und Handel, Musik, Gaukelei, Puppentheater – es gibt viel zu sehen auf den Höfen und im Museum der Burg.

Im 12. Jahrhundert ließen die Herren von der Konradsburg über der Selke einen neuen, namengebenden Stammsitz errichten: die Burg Falkenstein. Mit ihren wehrhaften Mauern und dem darüber thronenden Bergfried bietet sie ein eindrucksvolles Panorama. Der Falkenstein ist eine der am besten erhaltenen Burgen im Harz.

Ihr Messeauftritt aus einer Hand.

Mit modernster Technik, interaktivem Content und persönlichen Full-Service zum Messeerfolg.

Von der ersten Idee über die realitätsnahe 3D-Visualisierung bis zur Installation vor Ort und einem umfassenden Full-Service-Paket ist GO4IT! Partner für die komplette medientechnische Betreuung von Messeauftritten und entwickelt ganzheitliche Messeauftritte für Mittelstands- und Großunternehmen.

Von der Planung bis zum laufenden Messebetrieb: GO4IT! bündelt Medientechnik, Content und technische Betreuung für professionelle Messeauftritte.

Moderne Messetechnik, interaktive Inhalte und ein zentraler Ansprechpartner sorgen dafür, dass Marken und Produkte optimal sichtbar werden. Sowohl deutschlandweit als auch im angrenzenden europäischen Ausland bietet GO4IT! ein Gesamtkonzept, das die komplette Veranstaltungstechnik, individuelle Aufbauten sowie alle relevanten Abläufe bis hin zum Livestream beinhaltet.

Von der ersten Vision zum belastbaren Konzept

Wer auf einer Messe ausstellt, möchte bestmögliche Aufmerksamkeit gewinnen, Gespräche anstoßen und sein Unternehmen überzeugend präsentieren. Der Weg dorthin ist jedoch anspruchsvoll und muss optimal geplant sein. Standgestaltung, Veranstaltungstechnik, Inhalte und zahlreiche beteiligte Gewerke müssen präzise aufeinander abgestimmt werden. GO4IT! versteht sich deshalb weniger als klassisches Messebauunternehmen, sondern vielmehr als technischer sowie logistischer Gesamtpartner für Messeauftritte.

Das Unternehmen betreut Mittelstands- und Großunternehmen aller Branchen in ganz Deutschland und hat zudem Erfahrung im angrenzenden europäischen Ausland, wie etwa in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Manche Kunden kommen bereits mit einer innovativen Idee oder konkreten gestalterischen Vorstellungen. Andere wissen zwar, welches Produkt oder welche Botschaft sie präsentieren möchten, benötigen jedoch Unterstützung bei der Inszenierung. In beiden Fällen beginnt die Zusammenarbeit mit einer ausführlichen Beratung und der Konzeption eines beeindruckenden Messestands.

Auf Basis der verfügbaren Fläche entwickelt GO4IT! ein technisches Konzept, das Raumaufteilung, Ton, Licht und Farbwirkung ebenso berücksichtigt wie geeignete Präsentationsmedien. Auf Wunsch entstehen zudem interaktive Anwendungen und Content zur übereinstimmenden Abrundung des Messeauftritts.

„Wer einen Messeauftritt plant, hat meistens genug um die Ohren. Standkonzept, Technik, Content, dazu mehrere Dienstleister, die alle etwas anderes sagen. Genau da wollen wir unseren Kunden den Rücken freihalten. Sie sollen sich ganz auf ihre Messe konzentrieren, um die Technik dahinter kümmern wir uns“, sagt Maximilian Hüttenbrauck, Sales- und Key-Account-Manager bei GO4IT!.

Planungssicherheit durch realitätsnahe 3D-Visualisierung und innovative Technik

Mittelalterliches Flair mitten in Goslar!

Vom 2. bis 4. Oktober 2026 lädt der Kaisermarkt „Anno 1290“ in die historische Goslarer Altstadt ein. Rund um Marktplatz, Schuhhof und Marktkirche erwartet Besucherinnen und Besucher ein stimmungsvoller Markt mit mittelalterlichen Händlern, traditionellem Handwerk, Live-Musik, Kulturprogramm sowie Speis und Trank.

Ob historische Waren, handwerkliche Vorführungen, Musik und Gaukelei oder besondere Mitmachangebote: Der Kaisermarkt verspricht ein abwechslungsreiches Erlebnis für die ganze Familie – und das bei freiem Eintritt.

Am Sonntag, 4. Oktober, öffnen außerdem zahlreiche Geschäfte in der Innenstadt zum verkaufsoffenen Sonntag.

📍 Goslarer Altstadt
📅 2.–4. Oktober 2026
🎟️ Eintritt frei

Von „leicht“ zu proteinreich: das wollen Gäste heute im Restaurant.

Umfrage zeigt: unsere Erwartungen an die Speisekarte verändern sich.
Bei der Auswahl der Gerichte im Restaurant zeichnet sich ein Wandel ab: „Gesundes Essen“ ist zwar für viele Gäste noch kein entscheidendes Kriterium, aber neben dem klassischen Wunsch nach „leichten“ Gerichten, gewinnen ausgewogene Ernährung, Protein und bewusste Portionsgrößen an Relevanz.

Gästebedürfnisse verändern sich: Der Trend geht zu proteinreicher Kost.

Die Ergebnisse des diesjährigen „State of Hospitality Report“ im Auftrag von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, deuten damit auf einen frühen Trend hin, der für Gastronomiebetriebe mittelfristig an Bedeutung gewinnen könnte.

Mehr als ein Viertel der Befragten zeigt beim Restaurantbesuch ein differenziertes Ernährungsbewusstsein: 29 Prozent achten dabei auf eine ausgewogene Ernährung, 22 Prozent bevorzugen leichte Gerichte und 18 Prozent achten auf wenig Zucker. Interessant ist für Gastronomen vor allem, welche Kriterien darüber hinaus an Bedeutung gewinnen. 14 Prozent der Befragten bestellen Gerichte mit einem hohen Proteingehalt und 15 Prozent interessieren sich für die Kalorienangaben. Noch deutlicher wird der Trend bei der Frage nach den individuellen Ernährungsgewohnheiten: 22 Prozent der Befragten sagen, dass sich ihre persönliche Definition von gesundem Essen in den vergangenen zwei Jahren verändert hat.

Ernährungswandel: von „light“ zu funktional

Die Zahlen sprechen weniger für einen abrupten Wandel als für eine Verschiebung der Erwartungen. Gesundes Essen wird zunehmend nicht mehr ausschließlich mit Verzicht, kalorienarmen oder besonders leichten Speisen verbunden, sondern stattdessen mit einem stimmigen Verhältnis verschiedener Ernährungselemente. Aspekte wie Ausgewogenheit, Proteinversorgung und bewusste Portionsgrößen gewinnen an Bedeutung.

Das zeigt sich insbesondere beim Protein-Fokus: 13 Prozent der Befragten sagen, dass ihnen auch bei kleineren Portionen eine ausreichende Proteinmenge wichtig ist. 11 Prozent suchen bereits aktiv nach High-Protein-Optionen.

Die Werte sind noch nicht mehrheitsfähig – für die Gastronomie sind sie dennoch relevant. Sie zeigen, dass Protein aus der Fitness- und Convenience-Kommunikation zunehmend in den Restaurantkontext wandert. Dabei geht es nicht zwingend um Sporternährung, sondern um Sättigung, Energie und den Wunsch, eine Mahlzeit als funktional und zugleich genussvoll zu erleben.

Auch Darmgesundheit und Verdauung tauchen als frühe Signale auf: 11 Prozent interessieren sich zunehmend dafür, welche Auswirkungen Lebensmittel auf Verdauung und Darmgesundheit haben. Probiotische oder darmfreundliche Zutaten sind für 6 Prozent ein Auswahlkriterium.

Ein neues Wirkungsfeld für die Gastronomie

Oktoberfest in München.

Das Oktoberfest in München, mundartlich d’Wiesn, ist das weltweit größte Volksfest. Es wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt ausgerichtet (mit Ausnahmen aufgrund von Kriegen oder Pandemien) und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Es findet von Mitte September bis Anfang Oktober statt.

Oktoberfest München

Das Fest der Stadt München. Im Jahr 2026 findet das 191. Oktoberfest vom 19. September bis 4. Oktober auf der Theresienwiese statt.
Das Oktoberfest ist das größte Volksfest der Welt, ein einzigartiges Kunstwerk für sich genommen und ein Stück Münchens Seele. Es ist eine Tradition, dass Bräuche und die bayerische Lebensweise hier eine lebendige Erneuerung finden. Das Oktoberfest verkörpert das Gefühl von Zuhause und Gastfreundschaft der Münchner Menschen – ein Volksfest für alle, das eine große Vielfalt an herrlichen Erlebnissen für alle Sinne auf höchstem Qualitätsniveau bietet. Der Kern der Marke Oktoberfest verkörpert Verbindung, geteilte Erfahrungen und Lebensfreude.

Veranstalter ist die Stadtverwaltung München (Referat für Arbeit und Wirtschaft). Für das Oktoberfest brauen die Münchner Brauereien ein spezielles Bier, das einen Stammwürzegehalt von mindestens 13,5 Grad Plato aufweisen muss und circa 5,8 bis 6,4 Volumenprozent Alkohol enthält.[4] Das Oktoberfest generierte 2018 einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro inklusive Übernachtungen.[ 2023 besuchten insgesamt 7,2 Millionen Menschen das Volksfest, was einem neuen Allzeitrekord entspricht.

Ein herzliches Willkommen auf dem Oktoberfest 2026 – Oktoberfest.de

Geschichte

Eisleber Wiesenmarkt – Größtes Volksfest in Mitteldeutschland.

Vom 18. bis 21.09.2026 in Eisleben.

+++Vom Ochsenmarkt zum Wiesenmarkt+++Ein Festival voller Superlative+++Die „Sahnehäubchen“ an renommierten Schaustellergeschäften haben sich angesagt+++Von Luftschaukel und Kasperletheater bis hin zur Weltneuheit an Fahrgeschäften+++

Alles zusammen besondere Elemente, die ein Volksfest erst besonders machen+++Besonders in seiner Größe, besonders in seinen Umfängen+++Über 300 Geschäfte bilden auf 4 km Länge eine Vergnügungsmeile, die ihresgleichen sucht+++Sie sorgt für Abwechslung, Kurzweil und Unterhaltung, was unsere „Wiese“ so einzigartig und unverwechselbar macht+++

Öffnungszeiten – Wiesenmarkt