Schlagwortarchiv: Hande & Verkauf

Kunststoffbranche zeigt Zukunftspotenzial auf Konferenz in Berlin.

Material-Innovationen für die Hightech-Agenda Deutschland.
Bessere Rahmenbedingungen zur Vermarktung von Innovationen nötig

Innovative Kunststoffe für den Hightech-Standort Deutschland

Kunststoffe sind die unsichtbare Schlüsseltechnologie für den Hightech-Standort Deutschland. KI-generiertes Bild

Um sich stärker als Hightech-Standort zu positionieren, braucht Deutschland die Innovationskraft der Kunststoffindustrie. Deren großes Potenzial stellte der Verband Plastics Europe Deutschland jetzt auf einer Innovationskonferenz in Berlin heraus. Zahlreiche Unternehmen präsentierten dort zukunftsweisende Lösungen für globale Schlüsselthemen wie nachhaltige Mobilität, klimaneutrale Energieversorgung, Medizintechnik, Robotik oder Kreislaufwirtschaft, mit denen die Bundesregierung im Rahmen der Hightech-Agenda das Land im internationalen Wettbewerb voranbringen will. Entscheidend ist dabei, neue Produkte und Technologien schneller in industrielle Wertschöpfung zu überführen.

Dr. Christine Bunte, Hauptgeschäftsführerin, Plastics Europe Deutschland

„Deutschland verfügt über exzellente Forschung, hochqualifizierte Fachkräfte, weltweit erfolgreiche Unternehmen und starke industrielle Netzwerke. Was uns zu oft fehlt, ist der Sprung von der Idee in den Markt“, betonte Dr. Christine Bunte, Hauptgeschäftsführerin von Plastics Europe Deutschland. „Gerade deshalb darf unser Land nicht nur auf Sozialreformen blicken, sondern benötigt auch eine neue Innovationsdebatte. Im Kern geht es darum, wie wir innovative und nachhaltige Materialien wie Kunststoffe dabei optimal einsetzen. Innovation Made in Germany darf nicht in Laboren oder Pilotanlagen steckenbleiben, sondern muss hierzulande im industriellen Maßstab Realität werden. Die Investitionsentscheidungen fallen jetzt, aber dazu braucht es dringend verlässliche Rahmenbedingungen.“

Hightech-Agenda der Bundesregierung braucht Materialkompetenz

„Deutschland muss sein Profil als Hightech-Standort weiter schärfen“, hob auch Dr. Thorsten Dreier, Chief Technology Officer von Covestro, in seiner Keynote hervor.

Dr. Thorsten Dreier, CTO, Covestro

„Die Zukunftsfelder der Hightech-Agenda haben eines gemeinsam: Sie brauchen hohe Materialkompetenz. Ohne leistungsfähige Kunststoffe werden viele dieser Technologien nicht funktionieren. Wer Technologieführerschaft anstrebt, muss deshalb auch die dafür erforderlichen Material-, Produktions- und Wertschöpfungsketten im eigenen Land sichern.“

Neben Covestro präsentierten die Kunststoffspezialisten ARCUS Greencycling Technologies, BASF, Borouge International, Dow, Evonik, Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE, LYB, matterr, Polymaterials, Röhm und VinylPlus auf der Konferenz Werkstoffe, Technologien und Lösungen insbesondere mit Blick auf die Hightech-Agenda. Die Bandbreite reichte von Hochleistungsanwendungen für Energie, Mobilität, Infrastruktur, energieeffiziente Gebäude, Industrie 4.0. und weitere Zukunftsindustrien bis zu neuen Recyclingtechnologien und alternativen Rohstoffen.

In einer Podiumsdiskussion verwies Dr. Carsten Gerhardt, Partner bei der Unternehmensberatung EY, auf die Bedeutung der Zusammenarbeit von Wissenschaft, Industrie, Start-ups, Investoren und Politik für leistungsfähige Innovationsökosysteme: „Deutschland sollte insgesamt stärker entlang kompletter Wertschöpfungsketten und konkreter Skalierungsprojekte denken.“

D-NEWS.TV – Spiegel aktuelle Ausgabe. Was planen die Verfassungsfeinde ?

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Mein Name ist Katja.

Was planen die Verfassungsfeinde? Dieses fragt zumindest die aktuelle Ausgabe des Print Journals „Der Spiegel“. Alice Weidel und Ulrich Siegmund schaffen es wieder auf die Titelseite. Die Wahl ist vorbei und die Sachsen-Anhalt – AfD ist klarer Wahlsieger mit einem Rekord Ergebnis. Das „Spiegel“-Cover ist ja wieder indirekte Werbung für die AFD. Oder wittert der Verlag wieder eine Top Auflage?
Ulrich Siegmund findet die aktuelle Ausgabe des Nachrichtenmagazins beim einkaufen. Er kommentiert es in einem Video: „Ich habe gehört, der Spiegel hat es wieder getan. Also schauen wir mal an“, sagt der AfD-Politiker in dem Video und hält das Magazin in die Kamera. „Entweder haben die das Geschäft ihres Lebens gemacht, dass sie einfach noch ein bisschen mehr Umsatz brauchen, oder aber sie haben einfach nichts daraus gelernt“, sagt Siegmund. Auch Alice Weidel hat sich einige Exemplare gekauft und signiert diese, wie bei der Ausgabe 34, vor der Wahl durch Ulrich Siegmund. Der AfD in Sachsen-Anhalt hat es geholfen.

Hanin präsentiert auf der IFA Berlin 2026 sein Consumer-Printing-Portfolio – mit der Weltpremiere der Sofortbildkamera EQ3

Das Portfolio verbindet kreative Bildgestaltung mit praktischem Drucken im Alltag – von Sofortbildkameras und Fotodruckern über Etikettendrucker bis hin zu mobilen A4-Druckern.

Hanin Instant Camera

Media OutReach Newswire – Im Mittelpunkt des Consumer-Printing-Auftritts von Hanin am Stand H20-139 auf der IFA Berlin 2026 steht die Weltpremiere der EQ3. Viele Nutzer von Sofortbildkameras wünschen sich beides: die besondere Wirkung eines großformatigen physischen Fotos und zugleich die Möglichkeit, das Bild vor dem Druck zu gestalten. Die EQ3 vereint beide Ansprüche in einer hybriden Sofortbildkamera im quadratischen Format für Nutzer, die größere Sofortbilder bevorzugen. Die EQ3 basiert auf mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung von Hanin in der Drucktechnologie. Heute arbeiten über 400 F&E-Spezialisten an einem stetig wachsenden Produktportfolio für Nutzer in mehr als 100 Ländern und Regionen.

Direkt in der Kamera bearbeiten. Nur drucken, was bleiben soll.

Die EQ3 bietet individuell anpassbare Filter, Bildanpassungen und eine kamerainterne Collage-Funktion. So können Nutzer ihre Bilder vor dem Druck optimieren und Fehldrucke reduzieren, ohne auf spontane Aufnahmen zu verzichten. Das größere quadratische Format eignet sich besonders für Porträts und Alltagsszenen. Der Thermosublimationsdruck sorgt zugleich für langlebige Fotos. Ein herausnehmbarer Akku erleichtert den Austausch und ermöglicht eine längere Nutzung. „Der Moment darf spontan sein – der Ausdruck sollte bewusst gewählt werden”, sagte Shaowei Song, General Manager der Consumer Electronics Division von Hanin. „Mit der EQ3 können Nutzer zunächst frei gestalten und anschließend die wirklich wichtigen Momente in einem größeren quadratischen Format festhalten.” Gezeigt werden außerdem die Modelle Z1, Z2, M3, M5S, M6 und M6 Pro mit ZINK-Tintendruck ohne Tintenpatronen beziehungsweise Thermosublimationsdruck. Ausgewählte Modelle verfügen über integrierte Displays, Nachdruckfunktionen und Bluetooth-Konnektivität für das Drucken per App.

Von kreativer Bildgestaltung bis zum Drucken im Alltag

Perfekte Kanten, geschützte Igel, mitdenkender Garten: Sunseeker zeigt auf der IFA 2026 die Mähroboter-Generation 2027

Kantenschnitt bis auf 0 cm, eine Wärmebildkamera, die jedes Tier an seiner Körperwärme erkennt, die branchenweit erste 3D-Gartenkarte und das neue Smart-Garden-Ökosystem machen den Mähroboter zum intelligenten Gartenhelfer

Die neue Mähroboter-Generation von Sunseeker mit Wärmebildkamera, EdgeZero-Kantenschnitt und Smart-Garden-Zubehör, vorgestellt auf der IFA 2026 in Berlin

Sunseeker präsentiert auf der IFA 2026 seine neue Mähroboter-Generation für 2027. Alle fünf Modelle finden ihren Weg per LiDAR-Navigation, also mithilfe von Laser-Sensortechnik: ohne Begrenzungskabel, ohne Antenne, ohne manuelle Einrichtung. Vier Neuerungen stehen im Mittelpunkt: ein Kantenschnitt, der das Nachtrimmen überflüssig macht, eine Wärmebildkamera, die jedes Tier an seiner Körperwärme erkennt und so für den Schutz von Igeln und Co. sorgt, eine 3D-Gartenkarte, mit der der Roboter als erster seiner Art Beete, Bäume und Terrassen als das erkennt, was sie sind, und ein Ökosystem, mit dem der Garten erstmals selbst mitteilt, was er braucht.

Nie wieder Kanten nachschneiden

Die Rasenkante war bisher der Grund, warum nach dem Mähroboter trotzdem Handarbeit anstand. Damit ist Schluss: Das Topmodell S7 führt einen absenkbaren Trimmerkopf namens EdgeZero mit und schneidet damit bis auf 0 cm an Mauern, Beetkanten und Zäune heran. Die kompakteren Modelle S3 und S5 übernehmen den Randschnitt mit einer seitlich montierten Mini-Schneidscheibe und kommen bis auf 3 cm an die Kante. Der saubere Abschluss gehört damit zum normalen Mähvorgang und nicht mehr zum Wochenendprogramm.

Kein Risiko mehr für Igel und Co.

Nachts sind Igel und andere Gartenbewohner unterwegs, und genau dann waren herkömmliche Mähroboter für sie bisher am gefährlichsten. Sunseeker beschäftigt sich seit Langem mit diesem Thema. Bereits die aktuelle Generation wurde in diesem Jahr vom Magazin „Ein Herz für Tiere“ für ihre besondere Tierschutz-Technologie ausgezeichnet. Mit der neuen Generation geht Sunseeker noch einen Schritt weiter: Eine optionale Wärmebildkamera arbeitet wie ein Nachtsichtgerät und Lebewesen nicht an Form oder Farbe, sondern an ihrer Körperwärme erkennt. Damit sieht sie nicht nur Igel, sondern jedes Tier, das sich im Garten bewegt, ob Vogel, Maus oder Katze, auch bei völliger Dunkelheit. Der Mäher stoppt und weicht großräumig aus. Zusätzlich unterscheidet die neue Generation mehr als 360 verschiedene Objekte im Garten und hält an, bevor es überhaupt zur Kollision kommt.

Der Garten als 3D-Karte: eine Branchenneuheit

Was die neue Generation von allem bisher Dagewesenen unterscheidet, steckt unter der Haube. Bisherige Mähroboter kennen ihren Garten nur als Umriss mit Hindernissen. Die Sunseeker-Modelle sehen ihn so, wie ein Mensch ihn sieht: MapOS(TM) kombiniert Kamerabild und künstliche Intelligenz zu einer realitätsnahen 3D-Karte, auf der ein Beet ein Beet ist, ein Baum ein Baum und eine Terrasse eine Terrasse. Als erster Hersteller bringt Sunseeker diese Technik in einen Mähroboter. Für Nutzer heißt das: Statt abstrakte Grenzen auf einer grauen Fläche zu zeichnen, legen sie Mähzonen, Sperrbereiche und Einstellungen direkt am erkannten Objekt fest. Eine manuelle Kartierung entfällt komplett, und weil der Roboter versteht, was er sieht, muss er auch nicht bei jedem umgestellten Gartenstuhl neu kartieren.

Der Rasen meldet sich, wenn ihm etwas fehlt

D-NEWS.TV – Halbzeit beim Maschseefest in Hannover in Niedersachsen.

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Mein Name ist Katja.

Maschseefest 2026 zur Halbzeit: Mehr als eine Million Gäste trotz Wetterkapriolen, Sommerfestival steuert auf starke zweite Hälfte zu!
Das Maschseefest 2026 bleibt auf Erfolgskurs: Nach den ersten zehn Veranstaltungstagen zieht die Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG) eine positive Zwischenbilanz. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen an mehreren Tagen kamen bislang rund 1.040.000 Besucherinnen und Besucher an den Maschsee. Der besucherstärkste Tag war der erste Samstag mit rund 230.000 Gästen. Nach einem nahezu perfekten Auftakt mit den Finals 2026 Hannover und überwiegend sommerlichem Wetter sorgten am Sonntag und Montag leichter Regen sowie am Donnerstag eine amtliche Unwetterwarnung für Einschränkungen.