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LINKE spenden für das 19. Seifenkistenrennen in Warmsdorf im Salzlandkreis.

Das traditionelle Seifenkistenrennen fand am 13. September 2026 in Warmsdorf statt. Es startete um 10.00 Uhr im Warmsdorfer Oberland. Zum diesjährigen Rennen hatten sich 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 2 bis 11 Jahren mit 12 tollkühnen Kisten angemeldet. Die 19. Auflage wurde wie immer in 2 Durchgängen durchgeführt. Dabei wurden erst die „Schönste Seifenkiste“ und dann die „Schnellste Seifenkiste“ ermittelt. Alle „Kisten“ dürften erst nachdem sie die TÜV-Prüfung bestanden hatten auf die Strecke.

Eine unabhängige und unbestechliche Jury ermittelte dann die besten Platzierungen. In  der Jury saßen Anja Brösicke, Petra Osterburg, Dieter Fanselow aus Warmsdorf, sowie Ernst Hermann Brink aus Amesdorf und der linke Bundestagsabgeordnete David Schliesing. Die Teilnehmer kamen aus Warmsdorf, Güsten, Bernburg, Giersleben, Aschersleben, Quedlinburg, Schackenthal, Zerbst, Eilsdorf und Alsleben. Die schönste Kiste wurde der Flieger „Messerschmitt“ von Pepe Melswich aus Giersleben und Milli & Joke Becker aus Quedlinburg vor „Arielle“ aus der „Unterwasserwelt“ mit Klara und Isabell Osterburg aus Güsten. Den 3. Platz belegte Josie Zwerg aus Warmsdorf mit „Pokemon“. Der schnellste Fahrer war Lennard Linck aus Aschersleben mit „Der Drache“. Ihm dicht auf den Fersen war sein Bruder Bennet Linck mit „Tennisball“.  Die Drittschnellsten waren Oscar und Selena Marleen Weidner aus Zerbst mit „Die Schule“. In der Pause zwischen den beiden Durchgängen wurden vom Moderator die Spender dieses Events benannt. Neben Unternehmen aus Güsten, Warmsdorf, Amesdorf, Hohenerxleben und Schackenthal gab es auch eine Spende vom Bundestagsabgeordneten David Schliesing und der Linken Landtagsfraktion.

Danach überreichte der linke Fraktionsvorsitzende des  Güstener Stadtrates Ernst Hermann Brink dem Vorsitzenden des Warmsdorfer Sportvereins Gunter von Kalnassy eine Spende über 200 Euro aus dem Solifond der LINKEN Saale-Wipper. Die Abgeordneten aus Saale-Wipper spenden einen Teil ihrer Aufwandsentschädigung in diesen Fond. Mit diesem unterstützen sie Vereine, Initiativen oder einzelnen Aktivitäten von Bürgern und Bürgergemeinschaften, die damit gemeinnützige Initiativen, soziale, sportliche und antifaschistische Zwecke verfolgen oder der Kinder- und Jugendförderung dienen  Der Warmsdorfer Sportverein als Ausrichter dieses sportlichen Events benötigt das Geld um die Ausgaben – z.B. Pokale und Medaillen – zu finanzieren.

Internationaler Feuerwehrsportwettkampf: Deutschland holt Silber und Bronze in der Teamwertung.

Goldmedaille für Juniorinnen im Löschangriff nass
„Begeisternde Leistungen“ in Ostrava

Gold für Team Germany! Die Juniorinnen triumphierten beim Internationalen Feuerwehrsportwettkampf im Löschangriff nass. In der Gesamtwertung der Wettbewerbe des Weltfeuerwehrverbandes CTIF in Ostrava (Tschechien) belegten die Juniorinnen damit den Silber-Rang; die Frauen kamen auf den Bronzeplatz. In den Einzeldisziplinen gab es im Löschangriff nass Silber für die Frauen, im 4x100m-Hindernislauf Bronze für die Juniorinnen. Eine Bronzemedaille im 100m-Hindernislauf holte Lea Sellenk (Juniorinnen 15-16 Jahre).

„Die deutschen Athletinnen und Athleten haben mit ihren Leistungen begeistert“, freut sich Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), über die Ergebnisse der Wettbewerbe des Weltfeuerwehrverbandes CTIF. Insgesamt traten elf Nationen mit 31 Mannschaften im tschechischen Ostrava an. Deutschland war mit je einer Mannschaft bei den Männern und Frauen vertreten. Erstmals war auch je ein Team der Junioren und Juniorinnen in den deutschen Farben am Start.

Ulf Steffens, stellvertretender Bundeswettbewerbsleiter des DFV und als Leiter der deutschen Delegation vor Ort, dankte den zahllosen Helfern: „Wir haben uns hier alle sehr wohl gefühlt, es war perfekt organisiert!“ Steffens würdigte die Leistung der Wettkampfrichter, die für einen reibungslosen und fairen Wettbewerb sorgten.

Es gab folgende Ergebnisse:

D-NEWS.TV – Stand Up Paddleboard mit Michael Walther startet in Halle an der Saale.

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Mein Name ist Katja.

Am 18. August beginnt in Halle an der Saale eine außergewöhnliche Expedition: Der Extremsportler, Klimaaktivist und Filmemacher Michael Walther startet mit seinem Stand-up-Paddleboard zu einer rund 650 Kilometer langen Reise bis an die Küste. Seine Route führt über die Saale, die Elbe, die Elde, die Müritz, die Peene und schließlich in die Ostsee. Die Tour ist Teil seines internationalen Projekts ZERO EMISSIONS, mit dem Michael Walther seit 2008 Extremsport mit den Themen Klima- und Meeresschutz, globale Gerechtigkeit und gesellschaftlichem Engagement verbindet.