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Team Kanada gewinnt mit Rekordzeit erstmals den WM-Titel im Sportholzfällen. Deutscher Rekord geknackt.

Es gibt einen neuen Team-Weltmeister im Sportholzfällen. Zum allerersten Mal ließ sich Team Kanada im Konfettiregen und unter einer Champagnerdusche bei der STIHL TIMBERSPORTS® Weltmeisterschaft feiern. In der ausverkauften Stuttgarter Porsche-Arena besiegten die Kanadier ihre Gegner aus den USA und stellten dabei im Finale mit 41,30 Sekunden für vier Disziplinen einen neuen Weltrekord auf. Hinter dem Silbermedaillengewinner USA platzierten sich die Australier, deren Siegesserie nach sechs Titeln in Folge endete. Deutschland wurde Achter und knackte den nationalen Rekord.

Als Gastgeber zeigte die deutsche Mannschaft in Stuttgart eine starke Leistung. Mit Platz acht erreichte das Team das beste Ergebnis seit Jahren. Angeführt wird das deutsche Team hier vom Sondheimer Denny Vielwerth. /

Insgesamt 20 Mannschaften von vier Kontinenten waren in Stuttgart an den Start gegangen. Doch bereits seit fünf Tagen hatten sich die Wege der beiden nordamerikanischen Teams immer wieder gekreuzt. Gemeinsam waren Kanada und die USA ins Trainingslager in die Schweiz gefahren, ehe sie sich in Stuttgart im Finale gegenüberstanden. Stirling Hart erarbeitete an der Stock Saw den ersten Vorsprung für Kanada, Nathan Cumberland baute diesen beim Underhand Chop aus. Der Amerikaner Mark Bouquin konnte in der dritten Disziplin, der Single Buck, zwar etwas Boden gutmachen, doch dann war der kanadische Meister Ben Cumberland an der Reihe. Er gewann das Duell am Standing Block Chop mit rund 2,5 Sekunden Vorsprung und machte den historischen Triumph perfekt. „Das ist einer dieser Momente, bei denen man sich kneifen muss“, sagte Ben Cumberland glücklich. Auch für Stirling Hart war der Abend besonders: „Wir haben nicht einfach nur die beste Zeit als Team erreicht, wir haben die beste Zeit überhaupt geschlagen. Wir hacken seit so vielen Jahren gemeinsam, und dieses Jahr im Trainingslager hat es sich einfach richtig angefühlt. Wir hatten den ganzen Wettkampf über Spaß, das hat uns als Team freier gemacht.“

Deutsche Mehrkampf-Meisterschaften im Rettungsschwimmen nach 36 Jahren wieder in München.

München empfängt am 6. und 7. November die besten Rettungsschwimmer Deutschlands: Zu den 53. Deutschen Mehrkampf-Meisterschaften erwartet die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mehr als 1.200 Athletinnen und Athleten in der Olympiahalle.

Die Deutschen Mehrkampf-Meisterschaften im Rettungsschwimmen finden erstmals seit 1990 wieder in München statt.

Ausrichter ist der DLRG Bezirk Oberbayern mit Unterstützung von rund 100 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Erstmals seit 1990 findet die größte Meisterschaft im Rettungsschwimmen wieder in der bayrischen Landeshauptstadt statt. „München bietet die perfekte Bühne für den größten Wettkampf im deutschen Rettungssport. Wir freuen uns, nach 36 Jahren wieder in die bayerische Landeshauptstadt zurückzukehren“, sagte DLRG Präsidentin Ute Vogt.

Sportliche Höchstleistungen im Einzel und im Team

Zum Auftakt am Freitag (6.11.) treten zunächst 320 Sportlerinnen und Sportler in den Einzeldisziplinen an. Am Samstag (7.11.) folgen die Mannschaftswettkämpfe unter den qualifizierten Teams der DLRG. Über beide Veranstaltungstage hinweg treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in fünf Altersklassen (AK 12, AK 13/14, AK 15/16, AK 17/18, AK offen) gegeneinander an und sammeln in verschiedenen Disziplinen mit ihren Zeiten Punkte für die Mehrkampfwertung. Die vier Wettkampfabschnitte an den Vor- und Nachmittagen können im Livestream mitverfolgt werden. Für die Wettbewerbe am Samstagnachmittag sind auch noch Tickets erhältlich (zum Ticketshop).

Bei den Frauen reist Elena Moreira dos Santos vom DLRG Kreisverband Augsburg/Aichach-Friedberg mit dem zweitbesten Meldeergebnis an und rechnet sich bei ihren ersten Meisterschaften in der offenen Altersklasse sicher gute Chancen für einen Platz auf dem Podium aus. Europameisterin und Titelverteidigerin Lena Oppermann (DLRG Halle-Saalekreis) geht als Topfavoritin in den Wettkampf der Frauen. In der Männerkonkurrenz will die DLRG Luckenwalde ihre Vormachtstellung demonstrieren. Die Brandenburger stellen sieben der 32 qualifizierten Rettungsschwimmer und vereinen vier der sechs besten Meldeergebnisse auf sich.

Härtetest für die Weltmeisterschaften

STIHL TIMBERSPORTS® Weltmeisterschaft 2026 in Stuttgart

Die besten Sportholzfäller der Welt im Blick: Wer in Stuttgart um die WM-Titel kämpft.

Wer gehört in Stuttgart zu den besten Sportholzfällern der Welt? Bei den STIHL TIMBERSPORTS® Weltmeisterschaften treffen am 30. und 31. Oktober rund 100 Athletinnen und Athleten aus vier Kontinenten in der Porsche-Arena aufeinander.

Für Gastgeber Deutschland geht der siebenfache deutsche Meister Danny Martin an den Start. Er gewann 2023 an selber Stelle überraschend Bronze und möchte erneut das Podium angreifen.

Die Ausgangslage ist spannend: Im Teamwettbewerb trifft der amtierende Weltmeister auf starke Herausforderer, im Einzel ist der Titel vakant. Dazu kommen Athleten, die in dieser Saison bereits Rekorde aufgestellt haben – und einige, die in Stuttgart für eine Überraschung sorgen könnten.

Bereits 2023 sorgten 6.500 Fans in der Porsche-Arena für eine außergewöhnliche Atmosphäre – 2026 werden erneut ausverkaufte Ränge erwartet. Den Auftakt macht am Freitagabend der Teamwettbewerb. 20 Nationalmannschaften treten im K.-o.-System gegeneinander an. Vier Athleten absolvieren dabei vier Disziplinen direkt hintereinander: Stock Saw, Single Buck, Underhand Chop und Standing Block Chop. Das Team, das am Ende schneller ist, zieht in die nächste Runde ein. Zeit zum Verschnaufen bleibt kaum.

Die Favoritenrolle ist klar verteilt: Australien geht als Topfavorit in den Wettbewerb. Die „Chopperoos“ sind seit 2018 im Teamwettbewerb ungeschlagen, haben den WM-Titel bereits zehnmal gewonnen und halten zudem den aktuellen Weltrekord. Doch die Konkurrenz ist ihnen nähergekommen. Polen holte 2025 Bronze und tritt mit einer starken Mannschaft an. Besonders Szymon Groenwald und Michal Dubicki haben in diesem Jahr ihre Klasse erneut unter Beweis gestellt: Groenwald verteidigte seinen Polnischen Meistertitel, Dubicki gewann zum dritten Mal in Folge die European Trophy.

Auch die USA gehören zu den Teams, die Australien den Weg zum nächsten Titel erschweren können. Mit Matt Cogar und Nate Hodges stehen die beiden Athleten im Aufgebot, die bei den US-Meisterschaften 2026 die ersten beiden Plätze belegten. Cogar sicherte sich dabei bereits seinen achten nationalen Titel, Hodges überzeugte unter anderem mit einer starken Hot-Saw-Zeit. Wenn die Amerikaner ihre individuelle Klasse im Teamwettbewerb zusammenbringen, ist mit ihnen zu rechnen.

Rekordbeteiligung beim SoVD-Inklusionslauf.

Das war Rekord: Der SoVD-Inklusionslauf 2026 lockte am Wochenende in seiner 11. Ausgabe so viele Starterinnen und Starter wie noch nie auf das Tempelhofer Feld. Insgesamt besuchten rund 5.000 Menschen die Veranstaltung, mehr als 1.200 Sportbegeisterte mit und ohne Behinderung beteiligten sich an den unterschiedlichen Läufen.

Laufbegeisterte am Start- und Zielbogen des SoVD Inklusionslaufes 2026

Besonders im Mittelpunkt standen diesmal Familien und Angehörige, die im Alltag oft zusätzliche Belastungen tragen müssen. Damit setzte der Inklusionslauf wieder ein deutliches es Zeichen für Solidarität. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier freute sich über die weiterwachsende Beliebtheit des inklusiven Sportevents: „Unser Lauf wird immer größer und immer besser – das ist Inklusion pur! Aber gerade bei der Barrierefreiheit und der inklusiven Bildung gibt es noch erhebliche Defizite. Deutschland hat bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention noch viel aufzuholen.“ Auch die diesjährige Botschafterin des Inklusionslaufs, die sehbehinderte Weltklasseschwimmerin Elena Semechin, betonte die gesellschaftliche Bedeutung der Veranstaltung. „Die Barrieren fangen ja schon im Kopf an. Der Inklusionslauf zeigt, was möglich sei, wenn Menschen zusammenkommen. Denn Sport verbindet“, so die Paralympics-Siegerin.

Weltpremiere in Paris: Opel enthüllt finales Design des GSE 27FE für seine erste Formel-E-Saison.

Paris/Rüsselsheim (ots)

  • Großer Auftritt: Finales Design des Opel GSE 27FE erstmals öffentlich auf dem Pariser Automobilsalon zu sehen
  • Tradition trifft Zukunft: Drei kraftvolle Farbblöcke in Schwarz, Silber und Gelb schlagen die Brücke von legendären Opel-Motorsport-Designs zum elektrischen Rennsport
  • „Yellow means Go“: Opel GSE Yellow und dynamische Lightspeed Stripes machen den Rennwagen sofort erkennbar – auf der Strecke wie auf dem Bildschirm
  • Werksfahrer Mitch Evans: „Sieht fantastisch aus – und vor allem schnell!“
  • Der Countdown läuft: Opel gibt in Jeddah sein Debüt als Werksteam

Kombinierte Werte für Opel Corsa GSE gem. WLTP[1]: Energieverbrauch 16,0-17,0 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.

Opel GSE 27FE

Vorhang auf für den Opel GSE 27FE: Auf dem Pariser Autosalon feiert Opel die Weltpremiere des finalen Renndesigns für das Auto, mit dem der Rüsselsheimer Hersteller in seine erste Saison der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft startet. Gemeinsam mit den Werksfahrern Mitch Evans und Théo Pourchaire zeigt Opel den vollelektrischen GEN4-Rennwagen erstmals öffentlich in seinen endgültigen Farben. Die Enthüllung am 12. Oktober markiert wenige Wochen vor dem Saisonauftakt den nächsten Meilenstein auf dem Weg in die Weltmeisterschaft.

„GSE steht für Performance: im Rennsport geboren, für die Straße entwickelt und weit darüber hinaus erlebbar- mit Präzision, die man in jeder Situation spürt“, sagt Opel-Marketingchefin Rebecca Reinermann. „Mit der Formel E tritt unsere Performance-Marke jetzt in der schnellsten Elektro-Rennserie der Welt an – und das genau in dem Moment, in dem dort mit der GEN4-Generation eine neue Ära beginnt. Der GSE 27FE zeigt mit seinem finalen Design nicht nur unsere Begeisterung für die Formel E, sondern auch klar unseren Anspruch, den Wettbewerb von Anfang an mitzugestalten.“

Vom Test-Look zum Renn-Design: Die Formel E mit Opel-Augen sehen

Das finale Design knüpft an den markanten Auftritt des Prototyps an, der das Team durch das gesamte Testprogramm begleitet hat. Und geht einen entscheidenden Schritt weiter. Entworfen vom Global-Brand-Design-Team in Rüsselsheim, folgt die Gestaltung einer klaren Idee: Sie macht die Kräfte sichtbar, die die Formel E prägen – Luftströmung, Energie und Effizienz.

„Mit dem finalen Design des Opel GSE 27FE zeigen wir, wie die Formel E durch die Augen von Opel aussieht“, sagt Opel Global Brand Design-Manager Pierre-Olivier Garcia. „Aus Luftströmung werden Linien, aus Energie wird Farbe, aus Effizienz wird Präzision. Unsere Motorsport-Tradition liefert die DNA, deutsches Design die Struktur – und die Formel E trägt beides in die Zukunft.“

Schwarz, Silber, Gelb: Drei Farbblöcke mit klarer Aufgabe

Herzstück des Designs sind drei kraftvolle Farbblöcke in Schwarz, Silber und Gelb. Sie greifen legendäre Opel-Motorsport-Lackierungen vergangener Jahrzehnte auf und übersetzen sie ins elektrische Zeitalter. Zugleich ordnet diese Komposition die gewölbten Flächen des Rennwagens, betont seine Proportionen und macht ihn auf den ersten Blick erkennbar – ob in der Boxengasse, im Fernsehen oder bei Renntempo. Neu im finalen Design ist ein metallisch-silbernes „Rückgrat“, das sich über die Mitte des Fahrzeugs zieht. Es bildet die optische Wirbelsäule des GSE 27FE und steht für die Verbindung von fahrerischem Instinkt und technischer Präzision.

„Jedes grafische Element hat einen klaren Platz, eine klare Funktion und einen klaren Grund, da zu sein“, erklärt Garcia. „Das ist deutsches Design: Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Jede Linie folgt der Logik der Performance – deutsche Präzision, gezeichnet in Lichtgeschwindigkeit.“ Schon kleinste Details zeigen das: vom dezenten Schriftzug „Designed in Germany“ bis zur Kennzeichnung „Opel GSE 27FE“. Bewusst zurückhaltend integriert, stehen diese Elemente zugleich für den Stolz auf deutsche Ingenieurskunst, die Leidenschaft für handwerkliche Qualität und den kompromisslosen Anspruch an Präzision.

Lightspeed Stripes: Jedes Watt, jede Linie, jede Sekunde

250.000 Euro für 100 gute Zwecke.

Jetzt Vorschläge für die Krombacher Spendenaktion einreichen.

Ob Sportverein, soziale Initiative, Umweltprojekt oder kulturelle Angebote: Überall in Deutschland setzen sich Menschen mit viel Herzblut für das gesellschaftliche Miteinander ein. Dieses Engagement möchte die Krombacher Brauerei auch im kommenden Jahr wieder unterstützen. Im Rahmen der Krombacher Spendenaktion 2027 erhalten 100 gemeinnützige Institutionen jeweils 2.500 Euro.

250.000 Euro für 100 gute Zwecke: Jetzt Vorschläge für die Krombacher Spendenaktion einreichen

Ab sofort können bis zum 18. Oktober gemeinnützige Vereine und Organisationen über die Website der Krombacher Spendenaktion vorgeschlagen werden (www.krombacher.de/spendenaktion). Willkommen sind dabei die unterschiedlichsten Formen gesellschaftlichen Engagements – unabhängig davon, ob sie lokal oder bundesweit wirken, bereits viele Menschen erreichen oder im kleineren Rahmen wertvolle Arbeit leisten.

Anfang November startet die Online-Abstimmung. Die 50 Vereine mit den meisten Stimmen erhalten jeweils eine Spende in Höhe von 2.500 Euro. Weitere 50 Vereine werden von einem internen Krombacher-Gremium ausgewählt, um eine möglichst vielfältige Förderung zu gewährleisten. So haben auch kleinere Initiativen und Projekte mit geringerer medialer Reichweite die Chance, im Rahmen der Krombacher Spendenaktion unterstützt zu werden.

DOSB sagt OlympiJa zu München!

München ist deutscher Kandidat für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044

OlympiJa! München geht ins internationale Rennen um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044. Die außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wählte am Samstag in Baden-Baden das Münchner Konzept zum deutschen Bewerber. München erhielt 91 Stimmen, auf den einzigen verbliebenen Mitbewerber KölnRheinRuhr entfielen 50 Stimmen. Die Entscheidung über einen Austragungsort und ein Austragungsjahr steht noch aus.

Entscheidung des DOSB in Baden-Baden

Um 14:43 Uhr wurde das Ergebnis öffentlich bekannt gegeben: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und DOSB-Präsident Thomas Weikert verkündeten es gemeinsam in einer ARD-Sondersendung aus dem Kurhaus Baden-Baden. Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann waren vor Ort.

Im Alten Rathaus in München verfolgten die Bürgermeisterinnen Mona Fuchs und Verena Dietl sowie weitere Vertreter*innen aus Politik und Sport die Sendung. Als Münchens Sieg bekannt gegeben wurde, brach dort Jubel aus.

Verbraucherumfrage zeigt: Deutsche bewegen sich zu wenig, mangelnde Prävention gefährdet die Gesundheit.

  • Mehr als die Hälfte der Deutschen treiben nicht regelmäßig Sport
  • Familiäre Verpflichtungen, mangelnde Motivation und Schmerzen stehen regelmäßiger Bewegung im Weg
  • Mangelnde Prävention im Gesundheitssystem wird kritisiert, die Ausgaben für Maßnahmen zur Gesundheitsförderung werden überschätzt
  • Apotheken sind gefragt, um die Lücke in der Prävention zu schließen
Schmerzen schränken oft die Beweglichkeit ein – ein Teufelskreis. ©Haleon

Nur rund ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland kennt die aktuellen WHO-Empfehlungen von mindestens 150 Minuten moderater körperlicher Aktivität pro Woche (35,7 Prozent). Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Consumer-Health-Unternehmens Haleon (u.a. Voltaren) zusammen mit dem Wort & Bild Verlag.1

58,9 Prozent der Befragten gaben laut Studie an, nicht regelmäßig Sport zu treiben. Fast die Hälfte der Frauen (45,2 Prozent) fährt nie Fahrrad, bei den Männern ist es mehr als ein Drittel (34,0 Prozent), das nie in die Pedale tritt.

Die größte Hürde für mehr Bewegung: Schmerzen

Doch was sind die Gründe für den Bewegungsmangel? Fehlende Motivation und familiäre Verpflichtungen liegen bei beiden Geschlechtern als Gründe ganz eng beieinander. Bei den Frauen verwiesen 34,7 Prozent auf fehlende Motivation und 30,5 Prozent auf die Familie als Hürde. Männer sind etwas motivierter, ansonsten zeigt sich ein ähnliches Bild: Hier mangelt es 28,6 Prozent an Motivation und 30,8 Prozent nannten familiäre Verpflichtungen.

Ergänzende Daten aus einer eigenen Erhebung zeigen, wie stark Schmerzen die tägliche Bewegung der Menschen in Deutschland beeinträchtigen: 70,1 Prozent der Deutschen wurden im letzten Monat durch Schmerzen in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, davon waren 48,9 Prozent „leicht“, 17,1 Prozent „deutlich“ und 4,1 Prozent „stark eingeschränkt“. Oft ein Teufelskreis, denn diese Vermeidung kann Schmerzen noch verstärken.

Gesundheitssystem: „Reparaturmedizin“ statt Ursachenforschung

LINKE spenden für das 19. Seifenkistenrennen in Warmsdorf im Salzlandkreis.

Das traditionelle Seifenkistenrennen fand am 13. September 2026 in Warmsdorf statt. Es startete um 10.00 Uhr im Warmsdorfer Oberland. Zum diesjährigen Rennen hatten sich 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 2 bis 11 Jahren mit 12 tollkühnen Kisten angemeldet. Die 19. Auflage wurde wie immer in 2 Durchgängen durchgeführt. Dabei wurden erst die „Schönste Seifenkiste“ und dann die „Schnellste Seifenkiste“ ermittelt. Alle „Kisten“ dürften erst nachdem sie die TÜV-Prüfung bestanden hatten auf die Strecke.

Eine unabhängige und unbestechliche Jury ermittelte dann die besten Platzierungen. In  der Jury saßen Anja Brösicke, Petra Osterburg, Dieter Fanselow aus Warmsdorf, sowie Ernst Hermann Brink aus Amesdorf und der linke Bundestagsabgeordnete David Schliesing. Die Teilnehmer kamen aus Warmsdorf, Güsten, Bernburg, Giersleben, Aschersleben, Quedlinburg, Schackenthal, Zerbst, Eilsdorf und Alsleben. Die schönste Kiste wurde der Flieger „Messerschmitt“ von Pepe Melswich aus Giersleben und Milli & Joke Becker aus Quedlinburg vor „Arielle“ aus der „Unterwasserwelt“ mit Klara und Isabell Osterburg aus Güsten. Den 3. Platz belegte Josie Zwerg aus Warmsdorf mit „Pokemon“. Der schnellste Fahrer war Lennard Linck aus Aschersleben mit „Der Drache“. Ihm dicht auf den Fersen war sein Bruder Bennet Linck mit „Tennisball“.  Die Drittschnellsten waren Oscar und Selena Marleen Weidner aus Zerbst mit „Die Schule“. In der Pause zwischen den beiden Durchgängen wurden vom Moderator die Spender dieses Events benannt. Neben Unternehmen aus Güsten, Warmsdorf, Amesdorf, Hohenerxleben und Schackenthal gab es auch eine Spende vom Bundestagsabgeordneten David Schliesing und der Linken Landtagsfraktion.

Danach überreichte der linke Fraktionsvorsitzende des  Güstener Stadtrates Ernst Hermann Brink dem Vorsitzenden des Warmsdorfer Sportvereins Gunter von Kalnassy eine Spende über 200 Euro aus dem Solifond der LINKEN Saale-Wipper. Die Abgeordneten aus Saale-Wipper spenden einen Teil ihrer Aufwandsentschädigung in diesen Fond. Mit diesem unterstützen sie Vereine, Initiativen oder einzelnen Aktivitäten von Bürgern und Bürgergemeinschaften, die damit gemeinnützige Initiativen, soziale, sportliche und antifaschistische Zwecke verfolgen oder der Kinder- und Jugendförderung dienen  Der Warmsdorfer Sportverein als Ausrichter dieses sportlichen Events benötigt das Geld um die Ausgaben – z.B. Pokale und Medaillen – zu finanzieren.

Internationaler Feuerwehrsportwettkampf: Deutschland holt Silber und Bronze in der Teamwertung.

Goldmedaille für Juniorinnen im Löschangriff nass
„Begeisternde Leistungen“ in Ostrava

Gold für Team Germany! Die Juniorinnen triumphierten beim Internationalen Feuerwehrsportwettkampf im Löschangriff nass. In der Gesamtwertung der Wettbewerbe des Weltfeuerwehrverbandes CTIF in Ostrava (Tschechien) belegten die Juniorinnen damit den Silber-Rang; die Frauen kamen auf den Bronzeplatz. In den Einzeldisziplinen gab es im Löschangriff nass Silber für die Frauen, im 4x100m-Hindernislauf Bronze für die Juniorinnen. Eine Bronzemedaille im 100m-Hindernislauf holte Lea Sellenk (Juniorinnen 15-16 Jahre).

„Die deutschen Athletinnen und Athleten haben mit ihren Leistungen begeistert“, freut sich Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), über die Ergebnisse der Wettbewerbe des Weltfeuerwehrverbandes CTIF. Insgesamt traten elf Nationen mit 31 Mannschaften im tschechischen Ostrava an. Deutschland war mit je einer Mannschaft bei den Männern und Frauen vertreten. Erstmals war auch je ein Team der Junioren und Juniorinnen in den deutschen Farben am Start.

Ulf Steffens, stellvertretender Bundeswettbewerbsleiter des DFV und als Leiter der deutschen Delegation vor Ort, dankte den zahllosen Helfern: „Wir haben uns hier alle sehr wohl gefühlt, es war perfekt organisiert!“ Steffens würdigte die Leistung der Wettkampfrichter, die für einen reibungslosen und fairen Wettbewerb sorgten.

Es gab folgende Ergebnisse:

D-NEWS.TV – Stand Up Paddleboard mit Michael Walther startet in Halle an der Saale.

Willkommen auf D-NEWS.TV
Mein Name ist Katja.

Am 18. August beginnt in Halle an der Saale eine außergewöhnliche Expedition: Der Extremsportler, Klimaaktivist und Filmemacher Michael Walther startet mit seinem Stand-up-Paddleboard zu einer rund 650 Kilometer langen Reise bis an die Küste. Seine Route führt über die Saale, die Elbe, die Elde, die Müritz, die Peene und schließlich in die Ostsee. Die Tour ist Teil seines internationalen Projekts ZERO EMISSIONS, mit dem Michael Walther seit 2008 Extremsport mit den Themen Klima- und Meeresschutz, globale Gerechtigkeit und gesellschaftlichem Engagement verbindet.