Schlagwortarchiv: Ratgeber

Hundegesundheit: Felix Tierwelt präsentiert Ratgeber für Hundeernährung.

In der heutigen Zeit stehen Hundebesitzer einem nahezu unüberschaubaren Angebot an Informationen rund um Hundeernährung und Hundegesundheit gegenüber.

Wuffio App unterstützt Hundebesitzer mit individueller Ernährungsberatung, Quiz und Tierschutzengagement.

Immer mehr Halter suchen nach kompetenter und individueller Beratung, die über generische Ratschläge im Internet hinausgeht. Mit der Wuffio App, entwickelt von Felix Tierwelt UG, wird nun eine geprüfte Lösung angeboten, die individuelle Expertise mit einem einfachen, digitalen Zugang verbindet.

Hundeernährung Ratgeber: Wuffio App bringt Klarheit

Die Wuffio App setzt dort an, wo Onlineforen und Suchmaschinen aufgrund unspezifischer Empfehlungen oft versagen: Sie liefert Antworten zur Hundeernährung, Gesundheit und zum Verhalten, die gezielt auf jeden einzelnen Hund zugeschnitten sind. Während sich viele digitale Angebote auf pauschale Aussagen verlassen, verfolgt die App einen evidenzbasierten und beratenden Ansatz. Entwickelt wurde Wuffio auf Grundlage langjähriger Praxiserfahrung aus über 2.000 persönlichen Beratungen und verschafft Nutzern Zugang zu aktuellen Fachkenntnissen, verständlich aufbereitet und ohne unnötigen Fachjargon. Der Fokus liegt auf praxisnaher Ernährungsberatung für Hunde mit direktem Nutzen für Halter und Tier.

Hundefutter Empfehlungen: Individuelle Beratung per App

Schulmedizin trifft Intuition in der Praxis für Naturheilkunde Joanna Därr.

Immer mehr Frauen suchen nach einer medizinischen Begleitung, die nicht nur Symptome betrachtet, sondern auch persönliche Lebensumstände, Stress und langfristige Belastungen einbezieht.

Die Praxis für Naturheilkunde Joanna Därr begleitet Frauen mit einem ganzheitlichen Blick auf körperliche und mentale Beschwerden.

Besonders bei wiederkehrenden Beschwerden ohne klare Ursache wächst der Wunsch nach mehr Zeit, genauerem Zuhören und einer individuellen Betrachtung der Gesundheit. In der Praxis für Naturheilkunde Joanna Därr steht deshalb ein Ansatz im Mittelpunkt, der schulmedizinische Erkenntnisse mit ganzheitlicher Betreuung verbindet – sachlich, strukturiert und ohne vorschnelle Versprechen.

Ganzheitliche Betreuung bei Erschöpfung und hormonellen Beschwerden

Viele Patientinnen berichten von anhaltender Müdigkeit, Unterleibsschmerzen oder hormonellen Beschwerden, obwohl Untersuchungen keine eindeutigen Ergebnisse liefern. Nicht selten entsteht dadurch das Gefühl, mit den eigenen Symptomen allein zu sein. Hier setzt die ganzheitliche Betreuung an: Statt Beschwerden isoliert zu betrachten, werden auch Stress, Lebensgewohnheiten und persönliche Belastungen einbezogen. In der Praxis für Naturheilkunde Joanna Därr spielen ausführliche Gespräche deshalb eine wichtige Rolle. Ziel ist es, mögliche Zusammenhänge frühzeitig zu erkennen und Beschwerden besser einordnen zu können.

Darmgesundheit, Stress und Psyche gemeinsam betrachten

Kita, Einkauf, Radtour: Fahrradanhänger richtig schützen.

Für viele Familien gehört der Fahrradanhänger mittlerweile zum Alltag. Morgens geht es damit zur Kita, am Wochenende auf Radtour und zwischendurch zum Einkaufen. Auch Hunde- und Transportanhänger machen das Fahrrad vielseitiger nutzbar. Hochwertige Modelle können dabei mehrere hundert bis über 1.000 Euro kosten. Umso ärgerlicher, wenn der Anhänger beschädigt oder gestohlen wird. Doch greift dann automatisch die Fahrradversicherung?

Ob Kindertransport oder Ausflug mit dem Hund: Fahrradanhänger sind vielseitig einsetzbar und müssen separat versichert werden

Ein Fahrradanhänger ist nicht automatisch über die Versicherung des Fahrrads abgesichert. Wer seinen Anhänger geschützt wissen möchte, muss ihn separat versichern. Bei Linexo by Wertgarantie kann man den Versicherungsschutz für Anhänger unabhängig von einer bestehenden Fahrradversicherung abschließen.

„Fahrradanhänger sind für viele Menschen inzwischen ein fester Bestandteil ihrer Mobilität. Gerade bei hochwertigen Modellen sollte deshalb nicht nur das Fahrrad selbst, sondern auch der Anhänger bei der Frage nach dem passenden Schutz berücksichtigt werden“, sagt Sören Hirsch, Bereichsleitung bei Linexo.

Schutz bei Diebstahl, Unfall und Verschleiß

Im Alltag sind Fahrradanhänger unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Sie werden regelmäßig an- und abgekoppelt, abgestellt und transportieren Kinder, Tiere oder Gepäck. Bei einem Sturz oder Unfall werden Reparaturen schnell teuer. Auch Diebstahl, Vandalismus oder Teilediebstahl können ins Geld gehen.

Der Linexo Komplettschutz deckt all diese Szenarien ab. Auch Verschleiß und Abnutzung sind Bestandteil des Schutzes. Kommt es unterwegs zu einer Panne oder einem Unfall, können Versicherte zudem den Linexo Pick-up-Service nutzen. Dieser steht europaweit zur Verfügung und bringt Versicherte und ihre Anhänger entweder zum Ausgangspunkt der Tour oder zu einer geeigneten Werkstatt.

Der jährliche Versicherungsbeitrag richtet sich nach dem Kaufpreis des Anhängers. Für Anhänger mit einem Kaufpreis bis 500 Euro beträgt der Jahresbeitrag 69 Euro, bei einem Kaufpreis bis 1.500 Euro sind es 109 Euro.

Auch ältere Anhänger können versichert werden

Junge Eltern zwischen Zuversicht und Erfolgsdruck: Gen Z fühlt sich besonders gefordert.

Neue Studie zeigt: 68 Prozent der Eltern aus der Gen Z spüren den Druck, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Bei Millennial-Eltern sind es knapp 50 Prozent, bei Eltern der Generation X 41 Prozent. Zugleich glauben 81 Prozent der jungen Eltern, ihren Kindern bessere Startchancen bieten zu können als die eigene Elterngeneration.

Der Startkapital Generationen-Atlas von Union Investment zeigt: 68 Prozent der Eltern aus der Generation Z spüren den Anspruch, dass ihr Kind erfolgreich sein muss.

Junge Eltern blicken besonders zuversichtlich auf die Zukunft ihrer Kinder – und setzen sich zugleich am stärksten unter Druck. 68 Prozent der Eltern aus der Gen Z spüren den Anspruch, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Ein Drittel (33 Prozent) beschäftigt dieser Erfolgsdruck sogar täglich. Bei Millennial-Eltern trifft das auf gut 17 Prozent zu, bei Eltern der Generation X auf rund 11 Prozent. Das zeigt der neue Startkapital Generationen-Atlas von Union Investment.

Für die repräsentative Studie befragte INNOFACT im Auftrag von Union Investment rund 2.000 Menschen aus vier Generationen, was sie unter einem guten Start ins Erwachsenenleben verstehen, welche Unterstützung sie selbst erhalten haben und was sie an die nächste Generation weitergeben wollen.

Eltern wollen Rückhalt, Bildung und finanzielle Sicherheit geben – und geraten dabei unter Druck

Der Anspruch, all diese Formen der Unterstützung zu ermöglichen, belastet viele Eltern: 76 Prozent fühlen sich unter Druck, die richtigen Bildungswege und Förderangebote für ihr Kind zu finden. 63 Prozent sorgen sich, ihr Kind finanziell nicht ausreichend unterstützen zu können.

Trotz des hohen Drucks blicken Eltern aus der Gen Z besonders zuversichtlich auf ihre Möglichkeiten: 81 Prozent glauben, ihren Kindern bessere Startvoraussetzungen bieten zu können, als sie selbst von ihren Eltern erhalten haben. Bei Millennial-Eltern sind es 64 Prozent, bei Eltern der Generation X 57 Prozent.

„Junge Eltern sehen für ihre Kinder heute mehr Möglichkeiten als in ihrer eigenen Kindheit. Zugleich spüren sie am stärksten den Druck, dass ihr Kind erfolgreich sein muss. Mehr Optionen erleichtern Entscheidungen nicht automatisch. Sie können auch den Anspruch erhöhen, die richtige Wahl zu treffen“, sagt Prof. Dr. Fabian Kosse, Inhaber des Lehrstuhls für Data Science in Business and Economics an der Universität Würzburg und wissenschaftlicher Berater der Studie.

Eltern fühlen sich verpflichtet, ihre Kinder beim Start ins Erwachsenenleben finanziell zu unterstützen

Der Wunsch, das eigene Kind beim Start ins Erwachsenenleben auch finanziell zu unterstützen, ist groß: Neun von zehn Eltern (91 Prozent) wollen ihrem Kind finanziell helfen: Knapp die Hälfte (49 Prozent) legt dafür bereits gezielt Geld zurück. Weitere 41 Prozent planen ihr Kind zu unterstützen, wenn es ihre finanzielle Situation erlaubt. Gleichzeitig empfinden 39 Prozent der Eltern genau diese Bereitstellung finanzieller Mittel als Belastung. Finanzielle Hilfe wird nicht als freiwilliges Extra betrachtet, sondern als Teil dessen, was Eltern ihrem Kind für einen guten Start mitgeben sollten.

„Viele Eltern möchten ihrem Kind auch finanziell gute Startbedingungen bieten. Dafür muss nicht schon heute das gesamte Startkapital bereitliegen. Wer frühzeitig beginnt und Schritt für Schritt ein Polster aufbaut, kann den finanziellen Druck über die Zeit verteilen und später mehr Spielraum schaffen. Gleichzeitig geben Eltern ihrem Kind etwas Wichtiges mit: Sie zeigen, wie man vorausschauend mit Geld umgeht und langfristig vorsorgt. Diese finanzielle Orientierung kann ebenso wertvoll sein wie die spätere finanzielle Unterstützung selbst“, sagt Kerstin Knoefel, Geschäftsführerin bei Union Investment.

Über den Startkapital Generationen-Atlas

Winterzeitumstellung am Wochenende in Deutschland.

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Zeitumstellung auf Winterzeit am Wochenende in Deutschland.
Die Winterzeitumstellung findet jedes Jahr im Oktober statt, meistens am letzten Sonntag im Oktober. In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober 2026 werden die Uhren wieder auf die Winterzeit umgestellt. An diesem Tag wird die Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Die Uhr wird um 3 Uhr nachts von Sommerzeit um eine Stunde auf Winterzeit (Normalzeit) zurückgestellt. Statt 3 Uhr ist es nach der Umstellung dann erst 2 Uhr. Es gibt die Stunde vom Frühjahr zurück.

Air Top Pro 25 von Webasto: neue, besonders leise Standheizung für Camper.

Warum sollte die Campingsaison mit dem Ende des Sommers vorbei sein? Gerade die kalten Monate bieten einzigartige Erlebnisse beim Skifahren, Schneewandern oder Genießen der winterlichen Natur. Damit Reisemobil und Campervan auch bei niedrigen Temperaturen ein komfortabler Rückzugsort bleiben, spielt die richtige Heizlösung eine entscheidende Rolle.

Parking heaters extend the camping season into autumn and even winter. Des fenetres sur le Monde/Webasto

Die neue Luft-Standheizung Air Top Pro 25 von Webasto wurde speziell für Campingfahrzeuge von bis zu acht Metern Länge entwickelt. Sie erwärmt dank 2,5 Kilowatt maximaler Heizleistung schnell den Innenraum und ist beim Dauerheizen mit ihrer äußerst niedrigen Teillaststufe sehr leise. Kontinuierliches An- und Ausschalten entfällt, was ein deutlicher Komfortgewinn insbesondere für die Nachtruhe ist.

Gleichzeitig arbeitet die Heizung äußerst effizient, sodass Strom- und Kraftstoffverbrauch auf ein Minimum reduziert sind. Als Kraftstoff nutzt sie Diesel, Benzin oder HVO aus dem Fahrzeugtank. Das hat den Vorteil gegenüber Gas, dass Kraftstoff an jeder Tankstelle – auch im Ausland – verfügbar ist.

Akkus für richtig überwintern.

ADAC Tipps zur richtigen Lagerung von Akkus für E-Bikes, Elektroroller und Gartengeräte Tiefenentladung unbedingt vermeiden.

Das E-Bike im Fahrradschuppen, der E-Scooter in der Garage und der elektrische Rasenmäher im Gartenhaus. Was im Sommer kein Problem darstellt, sollte bei kalten Temperaturen besser noch einmal überdacht werden – zumindest, wenn ein Akku im Gerät verbaut ist.

Akkus von E-Bikes sollten ab dem Herbst im Haus gelagert werden, wenn das Fahrrad zu kalt steht.

Kälte schädigt einen intakten Akku zwar nicht automatisch, kann aber vorübergehend seine Leistung und nutzbare Kapazität reduzieren. Für eine längere Winterpause kommt es deshalb vor allem auf den richtigen Lagerort und Ladezustand an. Der ADAC gibt deshalb Tipps, wie man Akkus über den Winter richtig lagert und somit ihre Lebensdauer positiv beeinflussen kann.

Entscheidend ist zunächst das richtige Klima. Experten des Mobilitätsclubs empfehlen, dass Akkus bei Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad und möglichst trocken gelagert werden sollten. Zudem sollten sie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Dies gilt für Batterien mit Lithium-Ionen-Technologie, die in nahezu allen Fahrzeugen, Werkzeugen und Gartengeräten zum Einsatz kommen.

Auch der richtige Ladezustand ist zu beachten. Jeder Hersteller gibt einen eigenen Wert für die richtige Lagerung an, generell sollte man aber Akkus nicht komplett voll oder leer für längere Zeit aufbewahren. Für die Winterpause ist ein mittlerer Ladezustand von etwa 40 bis 60 Prozent empfehlenswert.

D-NEWS.TV – Der Bundestag hat die sogenannte „Frühstartrente“ beschlossen.

Willkommen auf D-NEWS.TV

Hallo ich bin Katja, auf D-NEWS.TV.
Der Bundestag hat die sogenannte „Frühstartrente“ beschlossen.

Die private Altersvorsorge für Kinder und Jugendliche. Eine Auszahlung des geförderten Kapitals soll grundsätzlich nicht vor Vollendung des 65. Lebensjahres möglich sein – also erstmals im Jahr 2085.“ Die staatliche Förderung soll zehn Euro pro Monat und Kind betragen. Erste Nutznießer sind Kinder, die im Jahr 2020 geboren wurden.

Welcher Drucker passt zu mir? 5 Tipps für die richtige Wahl.

Papier ist tot? Nicht ganz. Smartphone, Cloud und digitales Postfach gehören längst zum Alltag – und trotzdem hat Papier noch lange nicht ausgedient. Rund 40 Prozent der Menschen, die in Deutschland einen Drucker kaufen, gehören zur Gen Z oder zu den Millennials.

HP Smart Tank. Quelle: HP.

Gerade bei Jüngeren erfüllt der Heimdrucker dabei ganz konkrete Aufgaben: Bei den Unter-25-Jährigen drucken rund 58 Prozent für Schule, Studium oder Lernen. Bei den 25- bis 44-Jährigen nutzt rund die Hälfte den Drucker für Arbeit oder Homeoffice.

Eine aktuelle Auswertung von GfK Consumer Intelligence zeigt zudem, dass der Drucker heute weit mehr können soll, als Dokumente möglichst schnell zu Papier zu bringen. Private Unterlagen, Fotos, Scans und kabelloses Drucken gehören für viele selbstverständlich dazu. Doch worauf sollte man beim Kauf achten? Fünf Punkte helfen dabei, das passende Gerät für den eigenen Alltag zu finden.

Worauf es beim richtigen Drucker ankommt

Nicht jeder Haushalt druckt gleich. Während manche regelmäßig Unterlagen für Arbeit, Schule oder Studium benötigen, kommt der Drucker bei anderen nur gelegentlich für Verträge, Formulare oder Fotos zum Einsatz. Entsprechend sollte nicht allein der Anschaffungspreis über die Wahl entscheiden. Funktionen, laufende Kosten und das eigene Druckvolumen sind mindestens genauso wichtig.

1. Erst überlegen, wofür der Drucker wirklich gebraucht wird

Der wichtigste Schritt kommt noch vor dem Produktvergleich: Wie wird eigentlich gedruckt? Die Zahlen zeigen, dass private Dokumente mit Abstand der häufigste Anlass sind. 86 Prozent nutzen ihren Drucker für Verträge, Formulare und andere persönliche Unterlagen. Rund 41 Prozent drucken für Arbeit oder Homeoffice.

Je nach Lebensphase verschieben sich die Anforderungen. Bei den Unter-25-Jährigen stehen Schule, Studium und Lernen im Vordergrund, während bei den 25- bis 44-Jährigen der berufliche Einsatz eine größere Rolle spielt. Wer seinen Drucker vor allem für Textdokumente benötigt, hat andere Anforderungen als jemand, der regelmäßig Fotos druckt oder viele Unterlagen digitalisieren möchte.

Vor dem Kauf lohnt sich deshalb eine einfache Bestandsaufnahme: Was wird gedruckt, wie häufig wird das Gerät genutzt und welche zusätzlichen Funktionen werden tatsächlich gebraucht?

2. Scannen, Kopieren und WLAN nicht unterschätzen

Bei einem modernen Heimdrucker geht es längst nicht mehr nur ums Drucken. Für 57 Prozent zählen Scan- und Kopierfunktionen zu den wichtigsten Produktmerkmalen. 52 Prozent achten auf kabelloses Drucken. Eine hohe Druckgeschwindigkeit ist dagegen lediglich für neun Prozent ein wichtiges Kriterium.

Das passt zu einem Alltag, in dem Papier und digitale Dokumente ständig ineinandergreifen. Ein Vertrag wird ausgedruckt, unterschrieben und anschließend wieder eingescannt. Ein Brief wird als PDF archiviert und ein Dokument direkt vom Smartphone an den Drucker geschickt.

Wer häufig zwischen Smartphone, Rechner und Papier wechselt, sollte deshalb vor allem darauf achten, dass Drucken, Scannen und Kopieren zuverlässig zusammenspielen. Beim HP Smart Tank sind diese Funktionen inklusive kabelloser Anbindung in einem Gerät gebündelt.

Drucker + AI-PC: die Dream-Kombi für den hybriden Alltag

Doc-Einstein.de – Funktion einer einfachen Lochkamera.

Willkommen auf Doc-Einstein.de

Heute geht es zu den Anfängen der Fotografie. Eine Lochkamera funktioniert, indem sie Licht ausschließlich durch ein winziges Loch in einen lichtdichten Hohlraum lässt. Auf der gegenüberliegenden Innenfläche entsteht dadurch ein reelles, auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes Bild des betrachteten Gegenstands. Die Lochkamera zeigt anschaulich die geradlinige Ausbreitung des Lichts und ist das einfachste optische Gerät zur Bildentstehung – ganz ohne Linse.

Die neue Zuckersteuer in Deutschland.

Die neue Zuckersteuer in Deutschland soll ab 1. Juli 2027 gelten und gezuckerte Getränke nach ihrem Zuckergehalt besteuern. Ziel ist es, Gesundheit zu schützen, Kosten im Gesundheitssystem zu senken und die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung zu stabilisieren.

Bundeskanzler Merz auf Zuckerberg (C) DPWA.de KI Design

Die Bundesregierung hat Mitte Oktober 2026 die Einführung einer Zuckersteuer auf zuckergesüßte Getränke beschlossen. Damit folgt sie den Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit sowie zahlreichen Verbänden aus Medizin, Wissenschaft und Verbraucherschutz. Die Steuer soll dazu beitragen, den hohen Konsum stark gezuckerter Getränke zu reduzieren und langfristig die gesundheitlichen Folgen wie Übergewicht, Diabetes, Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen und Karies einzudämmen.

Die jährlichen Versorgungskosten, die durch den Konsum zuckerhaltiger Getränke entstehen, werden auf rund 2,1 Milliarden Euro geschätzt. Durch die neue Abgabe sollen diese Kosten sinken und gleichzeitig die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung stabil bleiben. Die Steuer soll außerdem einen Anreiz für Hersteller schaffen, den Zuckergehalt ihrer Produkte zu reduzieren.

Welche Getränke sind betroffen?

Besteuert werden sollen Getränke mit einem Gesamtzuckergehalt von mindestens fünf Gramm pro 100 Milliliter. Dazu gehören unter anderem:

  • Limonaden und Softdrinks
  • Eistees
  • Energydrinks
  • Fruchtsaftgetränke mit Zuckerzusatz
  • Sirupe und Konzentrate für Gastronomie und Haushalte

Nicht betroffen sind alkoholhaltige Getränke, alkoholfreies Bier oder Wein, reine Frucht‑ und Gemüsesäfte sowie Getränke, die ausschließlich mit Süßungsmitteln gesüßt sind.

Jedes dritte Großunternehmen sieht Fehlerkultur als Innovationsbremse.

Randstad-ifo-Studie: Fehlerkultur in Unternehmen.

In einem Drittel der Großunternehmen ab 500 Beschäftigten erschwert die Fehlerkultur nach eigener Einschätzung Innovation und das Ausprobieren neuer Ansätze. Das zeigt die Randstad-ifo-HR-Befragung für das dritte Quartal 2026.

Jedes dritte Großunternehmen sieht Fehlerkultur als Innovationsbremse.

Die zentralen Ergebnisse:

  • 34 % der Großunternehmen erleben ihre Fehlerkultur als Innovationshemmnis; bei Kleinunternehmen (bis 49 Mitarbeitende) sind es 11 %.
  • Nur 28 % der Großunternehmen berichten, dass Fehler offen angesprochen werden; bei Kleinunternehmen sind es 62 %.
  • 72 % der Großunternehmen passen nach bekannt gewordenen Fehlern Abläufe, Zuständigkeiten oder Informationen an; Kleinunternehmen: 44 %.

Der Größenvergleich zeigt zwei unterschiedliche Seiten des Umgangs mit Fehlern: In großen Unternehmen werden sie seltener offen angesprochen, nach ihrer Entdeckung aber häufiger organisatorisch aufgearbeitet. Ein Blick darauf, wie Fehler überhaupt sichtbar werden, ergänzt dieses Bild.

Große Unternehmen: Mehr Kontrolle und Prozesse, weniger Offenheit

Insgesamt nennen 32 % der Unternehmen interne Kontrollen, Auswertungen oder Qualitätsprüfungen als üblichen Weg, wie Fehler aufgedeckt werden. Bei 28 % werden relevante Fehler meist durch Kolleg:innen oder Führungskräfte sichtbar, bei 19 % durch externe Hinweise. Nur 18 % nennen die unmittelbar betroffenen Mitarbeitenden selbst als Hinweisgeber:innen. In der Industrie ist der Abstand besonders groß: In 43 % der Fälle werden Fehler durch interne Kontrollen öffentlich und nur in 14 % der Fälle durch die betroffenen Mitarbeiter:innen.

„Kontrollen und klare Abläufe helfen, Fehler zu erkennen und zu beheben. Sie sagen aber noch wenig darüber aus, ob Beschäftigte ein Problem auch von sich aus ansprechen können“, sagt Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin Business Innovation & Concepts bei Randstad Deutschland. „Ein Fehler lässt sich professionell bearbeiten, sobald er bekannt ist. Für eine offene Fehlerkultur ist aber ebenso wichtig, dass dieser Fehler ohne Angst vor möglichen disziplinarischen Folgen benannt sowie früh und transparent im Team besprochen werden kann, damit das Unternehmen daraus lernen kann.“

Auch bei der weiteren Bearbeitung handeln Großunternehmen systematisch: 51 % klären nach einem bekannt gewordenen Fehler Verantwortlichkeiten. Unter den Kleinunternehmen sowie den Betrieben mit 50 bis 249 Beschäftigten tun dies jeweils 27 %. Wie eine Organisation bekannte Fehler aufarbeitet, sagt allerdings noch nicht, ob ihre Fehlerkultur das Ausprobieren neuer Ansätze erleichtert.

Dienstleistungsbranche wertet Fehlerkultur positiv, Industrieunternehmen kritisch

Doc-Einstein.de – Ab wann gibt es das Internet?

Willkommen auf Doc-Einstein.de

Es zählt wohl zu einer der schwierigsten Aufgaben dieses Datum zu fixieren. Das Internet hat auf dem Weg zu seiner heutigen Form viele verschiedene Entwicklungsstadien durchlaufen. Für den einen beginnt das Internet mit der Einführung des Netzwerkprotokolls TCP/IP, für andere bereits mit dem ARPANET. 1958 wurde von den USA die Forschungsbehörde Advanced Research Projects Agency, kurz ARPA genannt, gegründet. Diese Behörde hatte die Aufgabe, Projekte ausfindig zu machen und zu unterstützen, die den Vereinigten Staaten den entscheidenden technologischen Vorsprung im so genannten kalten Krieg sichern sollten. Paul Baran von der Rand Corporation schlug 1964 ein distributed network (verteiltes Netzwerk) vor.
Dieses System hatte anstatt dem bisherigen, sternförmigen Aufbau, ein dem Spinnennetz (WEB) ähnlichen Aufbau mit einer Vielzahl von Verbindungen zwischen den einzelnen Rechnern. Ein Totalausfall diese Netzwerkes war somit fast auszuschließen. 1989 schlug Berners-Lee seinem Arbeitgeber CERN ein Projekt vor, das auf dem Prinzip des Hypertexts beruhte und den weltweiten Austausch sowie die Aktualisierung von Informationen zwischen Wissenschaftlern vereinfachen sollte.

Doc-Einstein.de – Willkommen auf meiner Webseite, ihr Doc Einstein.

Willkommen auf Doc-Einstein.de

Ab sofort gehe ich hier den Rätseln der Natur, der Gesellschaft, der Technik und des Internets auf den Grund.
Ich erkläre Ihnen bekanntes näher und zeige andere Sichtweisen auf. Ich schaue auch mal unter der Oberfläche nach und zeige verborgene Strukturen auf.

Wohnwetterkarte 2026: Wohnungsbedarf sinkt – Wohnraummangel bleibt bestehen.

Neue Analyse von BPD und bulwiengesa zeigt: Demografischer Wandel führt zu sinkendem Wohnungsbedarf – Wohnungsmärkte bleiben dennoch vielerorts unverändert angespannt

BPD und bulwiengesa legen im achten Jahr in Folge die Wohnwetterkarte mit aktualisierten Daten vor / © BPD Immobilienentwicklung GmbH | GeoBasis-DE / BKG 2026

Frankfurt am Main, 29. September 2026. Zum achten Mal stellen der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) und das Analyseunternehmen bulwiengesa ihre gemeinsame Wohnwetterkarte vor. Die aktuelle Studie analysiert die Wohnungsmärkte in rund 11.000 Städten und Gemeinden und zeigt, wo Wohnraumbedarf und Bautätigkeit auseinanderfallen. Die Auswertung macht deutlich: Der Wohnungsbedarf geht rechnerisch gegenüber den Vorjahren zurück. Gleichzeitig bleibt der Mangel an Wohnraum in vielen Regionen Deutschlands bestehen, weil der Rückgang der Bedarfe zu gering ist, um den über die Jahre entstandenen Wohnraummangel auszugleichen. Zusätzlich verschärfen niedrige Fertigstellungszahlen die Situation.

Wohnwetterkarten 2025 und 2026 im Vergleich / © BPD Immobilienentwicklung GmbH | GeoBasis-DE / BKG 2026

bpd_wohnwetterkarte2026_web.pdf

Mit der Wohnwetterkarte werden Wohntrends und deren Veränderungen anhand einer Farbskala ähnlich einer Wetterkarte dargestellt. Die heißeste Kommune Deutschlands – hier liegen Wohnangebot und -bedarf am weitesten auseinander – ist demnach Erdweg im Landkreis Dachau.

Wohnungsbedarf geht zurück – Bautätigkeit bleibt deutlich hinter dem Bedarf