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ErsteHilfeCard.de hilft Leben retten. Jetzt ab sofort verfügbar.

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ErsteHilfeCard hilft Leben retten

Die ErsteHilfeCard ist eine Erste Hilfe Karte im Checkkarten Format, aus wiederverwendbaren Kunststoff. Auf der ErsteHilfeCard befinden sich Ihr Name, Ihr Foto und die wichtigsten Daten, wie Geburtsjahr, Blutgruppe, Diabetes, Erkrankungen, wichtige Medikamente, ob Zahnprothesen oder Implantate vorhanden sind, werden direkt aufgedruckt. Zusätzlich befindet sich darauf ein QR Code und eine PIN. Warum? Durch diese PIN kann der Ersthelfer, neben den Basisdaten, weitere Daten online auf der Webseite: ErsteHilfeCard.de abrufen. Einfach die Web Adresse eingeben, oder den QR Code einscannen. Dann die PIN in das PIN Eingabefeld auf der Startseite unserer Webseite eingeben. Es öffnet sich ein Datenfeld mit zusätzlichen Daten. Es werden die Standard Daten, welche sich auf der ErsteHilfeCard befinden angezeigt. Zusätzlich werden optionale Daten, wie Ihr Wohnort, Kontaktpersonen, Krankenkasse, Pflegedienst, KFZ Haftplicht Versicherung, Schutzbrief und viele andere Daten angezeigt. Es werden nur Namen Vergleichsnummern und Telefon Nummern angezeigt, aber keine Adressen. Die Standard Daten sollten angegeben oder verneint werden. Die zusätzlichen Daten können nur von Ihnen bestimmt werden. So haben die ErstHelfer alle Daten schnell verfügbar, und können die Hilfe schnell leisten.
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Strom- und Gastarife Was in turbulenten Zeiten hilft

Lieferstopps, Preiserhöhungen, rückwirkende Kündigungen und gebrochene Preisversprechen der Energieversorger machen zurzeit vielen Haushalten zu schaffen. In der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest erklärt die Stiftung Warentest, was jetzt zu tun ist und wie betroffene Kunden und Kundinnen einen neuen Tarif finden.

Foto:DPWA.de

Auf keinen Fall vorschnell kündigen, nachdem der Preis erhöht wurde. Die alte Regel, dass Neukundenpreise günstiger sind als die Tarife der Bestandskunden, gilt oft nicht mehr. Haushalte müssen prüfen, ob es sich lohnt, trotz einer Erhöhung beim alten Anbieter zu bleiben.

Auch im Fall der Insolvenz eines Anbieters wird ein Haushalt durchgängig mit Strom oder Gas versorgt. Er rutscht dann in die Ersatzversorgung des örtlichen Grundversorgers. Das ist der Energieversorger, der im Netzgebiet die meisten Haushalte mit Strom versorgt – meist das örtliche Stadtwerk. Die Ersatzversorgung dauert längstens drei Monate. Dann beginnt die Grundversorgung. Einzige Änderung ist die Kündigungsfrist. Haushalte können in der Ersatzversorgung fristlos kündigen, in der Grundversorgung gilt eine Frist von 14 Tagen.

Im Fall einer Insolvenz sollte umgehend der Zählerstand fotografiert werden. Das ist wichtig, um später die Schlussrechnung beim insolventen Anbieter prüfen zu können. Außerdem wird so dokumentiert, mit welchem Zählerstand die Ersatzversorgung startet. Nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens müssen ausstehende Guthaben und Boni über den Insolvenzverwalter angemeldet werden.

Wie Haushalte am besten auf gebrochene Preisgarantien, Lieferstopps oder rückwirkende Kündigungen reagieren und wie sie über die Vergleichsportale den besten Tarif finden, wird in der Februar-Ausgabe von Finanztest erklärt. Der Artikel ist online unter www.test.de/strom-und-gaspreise abrufbar.

Steuern: Das ändert sich 2022

Neustadt a. d. W. (ots) Länger Corona-Bonus, weiterhin Homeoffice-Pauschale, mehr betriebliche Altersvorsorge, höhere Grenze für steuerfreie Sachbezüge: Für das Jahr 2022 stehen etliche steuerliche Änderungen an. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zeigt, wo Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Rentnerinnen und Rentner künftig besser Steuern sparen können.

Steuern: Das ändert sich 2022

1. Alleinerziehende Mütter und Väter

Der höhere Entlastungsbetrag gilt unbefristet

Alleinerziehende werden bei der Lohn- und Einkommensteuer entlastet: mit einem besonderen Freibetrag, dem sogenannten Entlastungsbetrag für Alleinerziehende. Um die besondere Belastung von Alleinerziehenden während der Pandemie zu berücksichtigen, wurde der Entlastungsbetrag für die Jahre 2020 und 2021 mehr als verdoppelt: von ursprünglich 1.908 Euro auf 4.008 Euro jährlich – und dieser Betrag gilt ab dem Jahr 2022 dauerhaft.

Eltern können mehr Unterstützungsleistungen absetzen

Eltern, die ein volljähriges Kind finanziell unterstützen, obwohl sie keinen Anspruch mehr auf Kindergeldzahlungen haben, können diese Unterstützung steuerlich geltend machen. Diese Unterstützungsleistungen gelten als sogenannte „außergewöhnliche Belastung“. 2022 sind es maximal 9.984 Euro. Diese Summe erhöht sich zusätzlich um die Beiträge des Kindes zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung. Wiederum gesenkt wird der Beitrag durch eigenes Einkommen und steuerfreie Bezüge des Kindes, die 624 Euro im Jahr übersteigen. Keine Vergünstigungen erhalten Eltern, sollte das Kind mehr als 15.500 Euro besitzen. Unterstützungsleistungen gelten aber nicht nur für Kinder, sondern auch für Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die ihre Eltern finanziell unterstützen.

2. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Der Grundfreibetrag wird erhöht

Das so genannte Existenzminimum muss für alle steuerfrei sein, so der Gesetzgeber. Dafür gibt es bei der Einkommensteuer den sogenannten Grundfreibetrag, der im letzten Jahr bei 9.744 Euro lag. Für das Jahr 2022 wird der Betrag erneut angehoben, nämlich auf 9.984 Euro für Alleinstehende und 19.968 Euro für Ehe- bzw. eingetragene Lebenspartner. Das heißt: 9.984 Euro darf jede und jeder in Deutschland verdienen, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen.

Der steuerfreie Bonus kann weiter ausgezahlt werden

Noch bis zum 31. März können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen Corona-Bonus in Höhe von maximal 1.500 Euro von ihrem Arbeitgeber erhalten – steuerfrei. Voraussetzungen ist, dass das Geld zusätzlich zum Arbeitslohn gezahlt wird. Das heißt: Haben Sie den Bonus 2020 oder 2021 noch nicht bekommen, können Sie jetzt noch profitieren.

Die Homeoffice-Pauschale soll auch 2022 gelten

Wer im Homeoffice arbeitet, wird wohl auch für dieses Jahr noch eine besondere Pauschale bei der Steuererklärung geltend machen können – eigentlich war die Homeoffice-Pauschale auf die Jahre 2020 und 2021 beschränkt. Die Bundesregierung will die derzeit geltende Pauschale für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer allerdings bis Ende dieses Jahres verlängern. Die endgültige Entscheidung steht allerdings noch aus. Die Pauschale ist auf höchstens 600 Euro im Jahr begrenzt. Das entspricht 120 Arbeitstagen (120 Tage x 5 Euro = 600 Euro).

Die Freigrenze für Sachbezüge steigt

Sachbezüge waren bisher bis zu einer Grenze von 44 Euro im Monat steuerfrei. Ab 2022 steigt die Freigrenze auf 50 Euro im Monat. Allerdings gelten dafür bestimmte Voraussetzungen – so darf zum Beispiel der ohnehin geschuldete Arbeitslohn nicht zugunsten eines Sachbezugs verringert oder bei Wegfall des Sachbezugs erhöht werden. Verwendungs- oder zweckgebundene Leistungen dürfen außerdem nicht als Ersatz für eine bereits vereinbarte künftige Lohnerhöhung dienen.

Beruflich bedingte Umzugskosten sind steuerlich absetzbar

Wer als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen umziehen muss, kann gegenüber dem Finanzamt eine Umzugspauschale geltend machen. Ein Nachweis der tatsächlichen Kosten ist nicht nötig. Stattdessen gelten bestimmte Pauschalsätze pro Erwachsenen und Angehörigen (Ehepartner, Lebenspartner oder Kind), so dass ab 1. April 2022 bis zu 1.476 Euro pauschal für einen beruflich bedingten Umzug als Werbungskosten angesetzt werden können. Ein Umzug gilt als beruflich bedingt, wenn der Arbeitnehmende durch den Umzug täglich eine Stunde Fahrtzeit zur Arbeit spart.

Bei bestimmten Verträgen gibt es mehr Geld für die betriebliche Altersversorgung

Grundsätzlich gilt: Möchte einen Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter einen Teil des Weihnachts- oder Urlaubsgelds in eine betriebliche Altersversorgung in Form einer Direktversicherung, einer Pensionskasse oder eines Pensionsfonds einzahlen, sind die Beiträge 2022 bis zu einem Höchstbetrag von 6.768 Euro steuerfrei.

Mehr Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, nämlich 15 Prozent, bekommt jede oder jeder, der bereits 2019 eine entsprechende Vorsorge abgeschlossen hat. Mit dem Beginn des Jahres 2022 müssen diese 15 Prozent auch für ältere Verträge gewährt werden. Wer unterhalb der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenkassen liegt, der hat Anspruch auf den vollen Zuschuss. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt 2022 bei 58.050 Euro brutto.

Vorsorgeaufwendungen sind steuerlich besser absetzbar

Sogenannte Vorsorgeaufwendungen werden in Altersvorsorgeaufwendungen und sonstige Vorsorgeaufwendungen unterteilt. Beide Arten sind bis zu einem eigenen Höchstbetrag steuerlich absetzbar. Die Freistellung von Beiträgen zum Beispiel zur gesetzlichen Rentenversicherung wird seit 2005 kontinuierlich erweitert, bis die Rentenbeiträge ab dem Jahr 2025 zu 100 Prozent absetzbar sind.

Für geförderte private und für die gesetzliche Rentenversicherung lassen sich verschiedene Ausgaben absetzen, die in die Steuererklärung eingetragen werden. Das Finanzamt erkennt allerdings für 2022 nur 94 Prozent der angegebenen Ausgaben an – man kann als Single maximal 24.101 Euro absetzen. Für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner sind es 48.202 Euro. Nach aktuellen politischen Plänen sollen sie bereits ab 2023 zu 100 Prozent abgesetzt werden können.

3. Rentnerinnen und Rentner

Die Kosten für Pflegeheime sind besser absetzbar

Wer krankheits- oder pflegebedingt in ein Heim zieht, kann die selbst getragenen Heimkosten als außergewöhnliche Belastung absetzen. Konkret gilt das vor allem für Ausgaben zur Pflege, Betreuung, Unterkunft und Verpflegung. Das Finanzamt zieht von den selbst getragenen Kosten jedoch eine Haushaltsersparnis ab. Diese Haushaltsersparnis beläuft sich 2022 auf 9.984 Euro und reduziert sich für jeden Tag, an dem die Steuerzahlerin oder der Steuerzahler noch nicht im Heim lebte. Der Sachverhalt ist etwas komplex – Betroffene sollten sich dazu am besten an einen Einkommensteuerexperten wenden.

Rentner müssen 2022 über 80 Prozent ihrer Rente versteuern

Wer 2022 in die Rente eintritt, muss 82 Prozent seiner Brutto-Rente versteuern. Nach insgesamt zwölf erhaltenen Rentenbezügen ermittelt das Finanzamt dann 2023 den individuellen sogenannten „Rentenfreibetrag“ von rund 18 Prozent der Brutto-Rente. Dieser ermittelte Rentenfreibetrag hat dann bis zum Lebensende Bestand. Übrigens: Der steuerfreie Teil der Rente wird in den kommenden Jahren immer kleiner, bis 2040 alle Renten zu 100 Prozent versteuert werden müssen

4. Weitere wichtige Steueränderung für alle

Nachzahlungszinsen sind verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht erklärte jüngst die Nachzahlungszinsen seitens des Finanzamts als verfassungswidrig – und das rückwirkend seit dem 1. Januar 2019. Deshalb muss die neue Bundesregierung dazu einen neuen Beschluss vorlegen.

Bis dieser Beschluss vorliegt, gilt im Jahr 2022 statt der bislang festgeschriebenen sechs Prozent Zinsen ein deutlich niedrigerer Zinssatz. Allerdings gilt dieser auch für Erstattungszinsen. Denn: Schuldet das Finanzamt den Bürgerinnen und Bürgern Geld und benötigt lange Zeit, bis das Geld ankommt, ist es verpflichtet, auf die Summe Zinsen zuzuschlagen („Erstattungszinsen“).

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt sie außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der eingeschränkten Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de

Bescheinigung für Zuzahlungsbefreiung 2022 schon jetzt bei der Krankenkasse beantragen

Berlin (ots) Die 5,4 Millionen gesetzlich Krankenversicherten, die bislang von der Zuzahlung für rezeptpflichtige Medikamente befreit sind, können ebenso wie andere Anspruchsberechtigte ab sofort einen Antrag auf Zuzahlungsbefreiung für das Kalenderjahr 2022 bei ihrer jeweiligen Krankenkasse stellen.

Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln beträgt die gesetzliche Zuzahlung zehn Prozent des Preises, mindestens aber fünf Euro und höchstens zehn Euro.

Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) alle Patientinnen und Patienten aufmerksam, die ein planbares Einkommen (z.B. eine monatliche Rente) haben und regelmäßige Zuzahlungen (z.B. auf Medikamente gegen chronische Krankheiten) erwarten. Die Befreiungsbescheinigung wird von der Krankenkasse nach Vorauszahlung der erwarteten Zuzahlungen bis zur Belastungsgrenze in Höhe von zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens ausgestellt, wobei auch Freibeträge angerechnet werden. Bei chronisch kranken Patientinnen und Patienten ist es nur ein Prozent. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag sind immer zuzahlungsbefreit.

Das Gesundheitsportal www.aponet.de bietet mithilfe seines Zuzahlungsrechners eine schnelle und einfache Möglichkeit, die Belastungsgrenze für das laufende Jahr 2022 zu ermitteln. Ein Beispiel: Ein Ehepaar mit zwei minderjährigen Kindern hat zusammen ein monatliches Bruttoeinkommen von 5.000 Euro, also 60.000 Euro pro Jahr. Nach Abzug von Freibeträgen für die Kinder von 16.776 Euro und für den Ehemann von 5.922 Euro ergibt sich ein zu berücksichtigendes Jahreseinkommen von 37.302 Euro. Da die Ehefrau chronisch krank ist, muss die Familie bis zur Belastungsgrenze von einem Prozent zuzahlen (373,02 Euro), ist sonst jedoch komplett zuzahlungsbefreit. Die Befreiungsbescheinigung gilt zudem nicht nur in der Apotheke, sondern kann auch beim Arzt, in der Klinik oder Physiotherapie eine finanzielle Erleichterung sein. Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln beträgt die gesetzliche Zuzahlung zehn Prozent des Preises, mindestens aber fünf Euro und höchstens zehn Euro.

Weitere Informationen unter www.aponet.de/zuzahlungsrechner

Umfrage: Hohe Unzufriedenheit mit digitalem Bürgerservice

Berlin (ots) Nur 4,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind mit den digitalen Serviceangeboten ihrer Bürgerämter richtig zufrieden. In einer Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey sagen weitere 16,9 Prozent, dass sie mit den digitalen Serviceangeboten der Behörden eher zufrieden sind. 31,1 Prozent sind unentschieden, allerdings ist fast die Hälfte aller Befragten nicht zufrieden: 24,5 Prozent sind weniger zufrieden und 23,1 Prozent sogar gar nicht zufrieden.

Nur 4,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sind mit den digitalen Serviceangeboten ihrer Bürgerämter richtig zufrieden.

Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführte Befragung zeigt, dass beim Thema Digitalisierung die Messlatte für die neue Bundesregierung recht niedrig liegt. „Die Deutschen sind alles andere als verwöhnt, wenn es um schnellen, digitalen Service der Behörden geht“, so der Geschäftsführer der INSM, Hubertus Pellengahr. „Bei der Digitalisierung muss die Bundesregierung jetzt liefern und Bürgerinnen und Bürger von komplizierten Antragsformularen sowie unnötigen Terminen im Amt – auf die man auch noch ewig warten muss – befreien. Mehr digitaler Bürgerservice, der seinen Namen auch verdient, würde alle entlasten. Wer Deutschland digital machen will, muss zuerst die Behörden digital machen.“

Eine Grafik und weitere Informationen zu dieser Umfrage finden Sie auf insm.de.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

Web: insm.de

Am Schneeschieben führt kein Weg vorbei

Coburg (ots) Tipps für den Alltag

Am Schneeschieben führt kein Weg vorbei

  • Wann ist der Griff zu Schaufel und Besen nötig
  • Wie oft muss geräumt werden
  • Welche Streumittel sind richtig

„Endlich Schnee“, freuen sich die einen. „Wieder früher aufstehen und Schnee schaufeln“, murren die anderen. Richtig ist: Winterliche Straßenverhältnisse bringen Fußgänger leicht ins Rutschen. Ein Bein ist schnell gebrochen. Passiert das vor der eigenen Haustür, können Mieter oder Eigentümer eines Hauses eventuell zur Verantwortung gezogen werden. Warum? Das erklärt die HUK-Coburg.

Bei Eis und Schnee müssen Bürgersteige geräumt werden. Foto: HUK-COBURG

Beide sind im Winter verpflichtet, für einen eisfreien Fußweg zu sorgen. Mieter müssen immer dann zu Schneeschieber und Streumittel greifen, wenn ihnen per Mietvertrag die Räum- und Streupflicht übertragen wurde und das ist eher die Regel als die Ausnahme. Passiert ein Unfall, weil die Winterpflichten nur ungenügend erledigt oder gleich ganz vergessen wurden, kann der Säumige für die Folgen verantwortlich gemacht werden. Ohne private Haftpflichtversicherung ein teures Vergessen: Neben Behandlungskosten lassen sich vom Geschädigten auch Verdienstausfall oder Schmerzensgeld geltend machen.

Räum- und Streupflicht

Wann und wie oft Schnee schieben oder Streuen angesagt sind? Auf diese Frage gibt es keine Auskunft von der Stange: Ausschlaggebend ist immer die jeweilige Satzung, mit der jede Kommune den Winterdienst regelt. Oftmals kann man sich auf den Websites von Städten und Gemeinden schlaumachen. Ein anderer Weg ist ein Anruf beim örtlichen Bau- oder Ordnungsamt. Hier lässt sich erfragen, in welchem Zeitraum der Griff zum Schneeschieber erforderlich ist und wie breit der freie Gehweg sein muss.

Die Häufigkeit des Räumens hängt letztlich von der Witterung und der Verkehrsbedeutung eines Weges ab. Bei extremem Schneefall oder heftiger Glatteisbildung ist gerade auf stark frequentierten Wegen außergewöhnlicher Einsatz gefordert. Nur wenn Räumen und Streuen witterungsbedingt zwecklos sind, kann man warten, bis beispielsweise der Schneefall nachlässt oder ganz aufhört.

Auch müssen Wege meist nicht in ihrer gesamten Breite geräumt werden. In der Regel genügt es, einen Streifen frei zu schaufeln oder auf einer bestimmten Breite zu streuen. Eine Faustregel besagt: Zwei Fußgänger müssen auf dem geräumten Weg aneinander vorbeigehen können. Kommunen können diese Frage aber auch klar in ihrer Satzung regeln. Dort lässt sich auch nachlesen, zu welchen Streumitteln man greifen sollte. Salz ist oft gar nicht oder nur bei extremer Glätte zugelassen.

Allerdings kann niemand im Winter einen durchgängig eis- oder schneefreien Bürgersteig erwarten. Wer in der kalten Jahreszeit unterwegs ist, muss mit winterlichen Straßenverhältnissen rechnen und sich entsprechend vorsichtig bewegen. Dazu gehört auch das Tragen von Winterschuhen, die ein entsprechend tiefes und rutschfestes Profil haben.

WEB: huk-coburg.de

Basica® – Der Weg zur inneren Balance

Ismaning (ots) Seit jeher ist die „innere Mitte“ ein Synonym für Balance und Gleichgewicht. Unsere schnelllebige Zeit verlangt uns jedoch permanente Entwicklung und ein hohes Maß an Flexibilität ab. In der Hektik des Alltags ist es nicht immer leicht, zur inneren Balance zu finden. Ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung kommen oft zu kurz, und wir kommen aus dem Gleichgewicht.

Eine ausgewogene Ernährung und Bewegung an der frischen Luft helfen uns ins Hier und Jetzt und damit in unsere Mitte.

Da ist gut beraten, wer trotz Stress und permanentem Wandel auch verlässliche Konstanten in seinem Leben hat. Eine solche Konstante bietet Basica®. Die darin enthaltenen hochwertigen basischen Mineralstoffe und wertvollen Spurenelemente können uns helfen, wieder ins körperliche und seelische Gleichgewicht zu kommen und in Balance zu leben.

Basica®, einst bekannt „als Mineralstoffpräparat nach Ragnar Berg“ und seit 1926 auf dem Markt, tritt nun in einem neuen, einzigartigen Look auf. So vereint Basica® Tradition und modernen Zeitgeist. Mit der Kernbotschaft „Für innere Balance“ und dem innovativen, prägnanten Auftritt spricht die Marke Basica® alle Menschen mit dem Bedürfnis nach einem gesunden Gleichgewicht an.

Der Wunsch nach Wohlbefinden liegt in unserer Natur

Neben dem hektischen Alltag wächst der Wunsch nach Wohlbefinden in uns.

Ganz gleich, wie modern und technisch fortgeschritten unsere heutige Welt ist, eines haben wir mit allen unseren Vorfahren: Wir streben nach Wohlbefinden! Der Wunsch nach einem guten Gefühl liegt tief verankert in unserer Natur und verbindet uns alle. Bei allem, was uns das moderne Leben abverlangt, ist es jedoch nicht leicht, das Gleichgewicht zu behalten. Oftmals fühlen wir uns zerrissen zwischen Beruf und Privatleben. Wir wollen verschiedenen Rollen gerecht werden, die wir in unserem Leben spielen. Wir reiben uns im Alltag auf. Dabei vergessen wir regelmäßig, in uns selbst hineinzuhorchen und wieder eine Verbindung zu unserem Inneren und zu unseren eigenen Bedürfnissen herzustellen.

Ganzheitlich zur Balance

Daher ist es wichtig, dass wir unserem eigenen Leben mit all seinen Bedürfnissen im Alltag mehr Raum geben. Hilfreich sind dabei feste Rituale, durch die wir uns auch in stressigen Phasen wieder zentrieren und Kraft schöpfen können. Dies kann zum Beispiel ein achtsamerer Umgang mit uns selbst sein. Dazu gehören eine gesunde und ausgewogene Ernährung, ausreichend Zeit an der frischen Luft und in der Natur sowie kleine Wahrnehmungsübungen, die uns ins Hier und Jetzt und damit wieder in unsere Mitte bringen. So zentriert finden wir wieder zur körperlichen wie seelischen Balance und erreichen den ersehnten Zustand des Wohlbefindens.

Ein wichtiger und entscheidender Baustein dieser ganzheitlichen Lebensweise ist auch eine ausgewogene Ernährung, die uns mit allen lebensnotwendigen und für körperliches wie geistiges Wohlbefinden unerlässlichen Nährstoffen versorgt. Denn Balance kommt von innen! Auf diesem Weg können Nahrungsergänzungsmittel wie Basica® hilfreich sein. Ganzheitlich, ausgleichend und wissenschaftsbasiert unterstützt uns Basica® mit seinen hochwertigen Mineralstoffen und Spurenelementen, welche für die Regulation des Säure-Basen-Haushalts wichtig sind.

Grundlagen unserer Säure-Basen-Balance

Damit alle biochemischen Vorgänge in unserem Körper geregelt ablaufen können, brauchen unsere Körperzellen ein richtiges Verhältnis von Säuren zu Basen. Alle Stoffwechselprozesse werden durch Enzyme gesteuert, die jedoch nur unter bestimmten Bedingungen optimal arbeiten können. Eine der Bedingungen ist ein „eingestellter“ pH-Wert, das Maß für eine ausgewogene Konzentration an Säuren und Basen sozusagen, wie auch eine stetige Versorgung mit basischen Mineralstoffen, welche wir über die Nahrung zuführen.

Basica® – lässt sich perfekt in das zeitgemäße Leben integrieren und unterstützt den Zustand innerer Balance, nach dem wir alle streben.

Web: www.protina.com

fraenk App Radar: 23 % setzen bei Apps auf Empfehlungen durch Freunde

Hohes App-Potenzial für die Branchen Versicherung, Banking und Smart Home

Köln (ots) Beim Download oder Kauf von Apps für das Smartphone vertrauen rund ein Viertel der Smartphone-Nutzer auf Empfehlungen durch Freunde.

Beim Download oder Kauf von Apps für das Smartphone vertrauen rund ein Viertel der Smartphone-Nutzer auf Empfehlungen durch Freunde.

Zudem werden Apps immer häufiger dafür genutzt, um Tarife, Verträge oder Abonnements zu organisieren. Beliebt sind dabei aktuell vor allem Apps für das Handling der Versicherung oder das Banking. Perspektivisch können sich viele Nutzer auch vorstellen, für bestimmte Anwendungen nur noch Apps zu nutzen. Ein hohes Potenzial haben dabei Apps für die Organisation der eigenen Versicherung, der Mobilität, des Bankings und des Smart Homes.

Das sind die wichtigsten Ergebnisse des 2. fraenk App Radars, der auf einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey basiert. Befragt wurden bundesweit 5.000 Personen in allen Altersgruppen im November 2021. Die Umfrage gibt einen Einblick in die App-Nutzung, zeigt App-Potenziale auf und prognostiziert, in welchen Branchen Apps noch stärker nachgefragt werden. fraenk ist einer der ersten ausschließlich app-basierten Mobilfunktarife in Deutschland.

Digitale Anwendungen wie Apps werden beim Handling von Tarifen wichtiger

36,0 Prozent können sich demnach vorstellen, für das Handling der Versicherung zukünftig nur noch eine App zu verwenden – der höchste Zustimmungswert im branchenübergreifenden Vergleich.

Apps auf dem Smartphone werden bei der Organisation von Tarifen, Verträgen oder Abonnements wichtiger. 7,4 Prozent der Befragten gaben an, dafür eine App zu nutzen – eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (6,4 %). Auch Online-Portale können ihren Anteil leicht ausbauen (von 7,2 % auf 9,8 %). Der PC bzw. der Computer wird von 39,2 Prozent als digitale Ablage genutzt (Vorjahr: 39,3 %). Am beliebtesten ist mit 59,3 Prozent nach wie vor der klassische Ordner oder die Papierablage – verliert im Vergleich zum Vorjahr aber deutlich an Zustimmung (67,8 %).

Apps für Versicherung und Banking auf Platz 1, Mobilität auf Platz 2

Aktuell werden Apps vor allem für das Handling der eigenen Versicherung und für das Banking genutzt und springen damit – nach Platz 2 im Vorjahr – neu auf den 1. Rang. 43,7 Prozent der Befragten gaben im Rahmen des 2. fraenk App Radars an, für das Banking oder die Versicherung Apps auf dem Smartphone zu nutzen (Vorjahr: 42,5 %). Apps, mit denen die Mobilität (Ticketing, Verbindungen, Sharing) organisiert werden kann, sind nach wie vor hoch im Kurs (41,1 %), können den Vorjahreswert aber nicht halten (44,9%) – und rutschen damit auf Platz 2 im Gesamtranking. Auch für Medien/Weiterbildung, das Smart Home und die Organisation der Energieversorgung werden Apps stärker eingesetzt. Für Shopping und Lieferservices, Gesundheit und Fitness sowie Telekommunikation und Mobilfunk halten Apps das hohe Vorjahresniveau.

Nachfrage nach Apps auf hohem Niveau / Wechsel an der Spitze

Der Fokus des fraenk App Radars liegt aber nicht nur auf der Bestandsaufnahme der aktuellen App-Nutzung, sondern auch auf der Frage, welche Branchen mittelfristig ein hohes App-Potenzial aufweisen. Entscheidend hierfür waren die Antworten auf die Frage, ob sich die Nutzer vorstellen können, für bestimmte Anwendungen zukünftig nur noch eine App auf dem Smartphone zu verwenden. Die große Zustimmung aus dem Vorjahr hat sich dabei bestätigt – aber leicht verschoben. Denn auch hier wurde der Spitzenreiter aus dem Vorjahr (Mobilität) von Versicherungs-Apps abgelöst. 36,0 Prozent können sich demnach vorstellen, für das Handling der Versicherung zukünftig nur noch eine App zu verwenden (Vorjahr: 35,7 %) – der höchste Zustimmungswert im branchenübergreifenden Vergleich.

fraenk for friends: App-Empfehlungen durch Freunde werden geschätzt

Beim 2. fraenk App Radar wurde das erste Mal auch gefragt, wie wichtig Empfehlungen von Freunden beim Kauf bzw. Download einer App sind. Knapp ein Viertel (23,1 %) der Befragten gaben hierbei an, auf die Empfehlung von Freunden zu vertrauen. Bei dem Mobilfunktarif fraenk werden Empfehlungen durch fraenk for friends sogar dauerhaft mit zusätzlichem Datenvolumen belohnt. So sind mit fraenk for friends bis zu 10 GB Datenvolumen pro Monat für 10 Euro möglich. Dafür ist in der App unter „fraenk for friends“ ein persönlicher Code hinterlegt, der mit Familie, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen geteilt werden kann. Die neu geworbene Person startet dann automatisch mit 1 GB Datenvolumen mehr pro Monat – und das dauerhaft. Die werbende Person erhält ebenfalls dauerhaft 1 GB Datenvolumen zusätzlich.

In der Standardversion gibt es bei fraenk für nur 10 Euro im Monat 5 GB Datenvolumen im besten D-Netz mit LTE 25 sowie eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze. fraenk ist monatlich kündbar – ohne einmaligen Bereitstellungspreis oder versteckte Kosten. Der fraenk flat Tarif kann von überall und noch schneller mit der digitalen SIM (fraenk eSIM) aktiviert werden. Die fraenk App gibt es kostenfrei im Play Store und im Apple Store. Für die Bestellung ist lediglich eine einmalige Anmeldung in der App sowie ein PayPal Konto, über das die Bezahlung erfolgt, erforderlich.

Alle Infos gibt es unter fraenk.de/fraenk-for-friends.

Internetadresse: www.fraenk.de

E-Mail-Marketing Agentur „Conversion Profiling“ setzt auf Persönlichkeit und Authentizität für mehr Umsätze im Onlineshop

Böblingen (ots) Conversion Profiling® ist eine E-Mail-Marketing Agentur aus Böblingen. Mit ihrer Done-4-You Dienstleistung übernimmt sie für ihre Kunden das E-Mail-Marketing. Durch manuelle Kampagnen und einen individuellen E-Mail-Autopiloten steigern sich die Umsätze um mindestens 20 bis 30 %, ohne Erhöhung der Werbeausgaben.

E-Mail-Marketing Agentur „Conversion Profiling“ setzt auf Persönlichkeit und Authentizität für mehr Umsätze im Onlineshop / E-Mail-Marketing Agentur „Conversion Profiling“ setzt auf Persönlichkeit und Authentizität für mehr Umsätze im Onlineshop

Die meisten Onlineshops befinden sich in einem wettbewerbsstarken Marktumfeld, bei dem Konsumenten aus einer Vielzahl von augenscheinlich ähnlichen Produkten wählen können. So wird der Konkurrenzkampf häufig über den Preis entschieden. Meist gehen dadurch genau die Shops in der Masse unter, die die hochwertigsten Produkte führen und eine hervorragende Qualität anbieten.

Conversion Profiling setzt deshalb auf die persönliche Komponente im Marketing, mit der sich am besten eine starke Kundenbindung aufbauen lässt. Dies ermöglicht es jeden Onlineshop, auch bei sehr starkem Wettbewerbsumfeld, ausreichend differenziert darzustellen – was besonders loyale Stammkunden magisch anzieht.

Weniger Abhängigkeit durch E-Mail-Marketing

Viele Onlineshops leben vom Neukundengeschäft. Sie investieren viel Geld in Werbung, um möglichst viele potentielle Kunden zu erreichen. Diese bezahlte Werbung hat aber einen wichtigen Pferdefuß: Die Werbekunden sind vollständig vom Betreiber der Plattform abhängig. Wenn dieser seine Preise, den Algorithmus oder das Tracking ändert, können Reichweite, Sichtbarkeit und somit Umsätze von heute auf morgen einbrechen.

Eine E-Mail-Liste kann dir dagegen keiner wegnehmen.“, so Inhaberin Michelle Hertkorn. „Du kannst jederzeit Kunden und Interessenten erreichen. Wann und wie oft du willst.“, unterstreicht die Unternehmerin.

So sperren viele dieser bezahlten Plattformen Kundenaccounts, beispielsweise wegen vermeintlicher Richtlinienverstöße. Dann kann der Onlineshop-Betreiber vorerst weder seine bisherigen Kunden, noch potentielle Interessenten erreichen. Wer dann über diesen Werbekanal einen Großteil der Umsätze generiert hat, verliert blitzschnell seine Haupteinnahmequelle.

Ein weiterer unbestrittener Fakt ist, dass bezahlte Werbung zunehmend teurer wird. Um die besten Plätze für Google- und Facebook-Ads herrscht ein lebhafter Wettbewerb, der letzten Endes über die Klickpreise entschieden wird. Onlineshops stellen daher oft fest, dass sie im Verlaufe ihres Wachstums irgendwann ein Umsatzplateau erreichen, das augenscheinlich nur durch noch mehr Werbung gelöst werden kann.

Das ist der Moment, an dem die Werbeagentur fleißig weiter verdient, die Marge des Onlineshop-Betreibers jedoch meist immer kleiner wird.“ berichtet der Experte für E-Mail-Marketing Max Woern.

Bezahlte Werbung ist ein wichtiger Pfeiler für wachstumsorientierte Onlineshops. Doch es ist unfair, wenn Traffic-Agenturen einfach nur möglichst viel Budget ausgeben, um ihre Retainer und Beteiligungen hochzuhalten. Sie kümmern sich nicht um eine ‚echte‘ Kundenbindung – wozu auch, dadurch würden sie sich ja selbst teilweise überflüssig machen.“, pointiert Max Woern.

Weiter führt er aus: „Will es dann mit der Skalierung nicht so recht klappen, liegt die Schuld beim Algorithmus oder den neusten IOS Updates. Dabei fehlt dem Onlineshop nur das richtige Fundament und eine E-Mail Strategie, die verlässlich Besucher in Leads und anschließend in loyale Stammkunden verwandelt. Das sorgt nicht nur für zusätzliche Umsätze durch E-Mails, sondern auch für eine Verbesserung der Ad-Performance und einer loyalen Community aus wiederkehrenden Kunden.“

E-Mail-Marketing ergänzt bestehende Werbekanäle und ermöglicht höhere Umsätze

Statistisch betrachtet liefert E-Mail-Marketing im eCommerce Bereich, mit einem Return on Investment von bis zu 45, den höchsten ROI unter allen Marketingaktivitäten. Für Onlineshops ist E-Mail-Marketing daher oft mit Abstand der profitabelste und verlässlichste Werbekanal.

In der Zusammenarbeit mit Kunden kreiert die Agentur Conversion Profiling mit dem E-Mail-Autopilot dabei das Fundament für den Onlineshop. Mit ihm werden Interessenten automatisiert durch eine Kundenreise geführt. Sowohl vor, während als auch nach dem Kauf. Mehr der Besucher sollen dadurch zu Kunden, Fans und Promoter der Marke werden.

Mit dem Autopiloten hinterlassen Kunden zum Beispiel Bewertungen, erhalten passende Produktempfehlungen zu ihrem letzten Einkauf und tätigen weitere Folgekäufe. Für den Onlineshop-Betreiber läuft dabei alles voll automatisiert im Hintergrund ab.

Das bedeutet nicht nur mehr Umsatz und eine höhere Kundenbindung, sondern auch eine gesteigerte Effektivität der Werbeanzeigen:

Viele Besucher sind beim Erstkontakt mit einem Onlineshop nicht bereit, einen Kauf zu tätigen. Durch gezielte Leadgenerierung wird die E-Mail-Adresse des Besuchers zum Beispiel vor dem Verlassen des Onlineshops eingesammelt. Ab da begleitet der E-Mail-Autopilot den potentiellen Kunden DSGVO-konform zum ersten Kauf.

Ergänzend dazu werden spezifische E-Mail-Kampagnen eingesetzt, die unterschiedliche Zwecke verfolgen: zum Beispiel zur Kundenbindung, für neue Produktlaunches oder Rabattaktionen wie am Black Friday.

Bisherige B2B-Kunden bestätigen den Ansatz von Conversion Profiling und berichten von hohen fünf- bis sechsstelligen Umsätzen im Monat, durch E-Mail-Marketing.

Individualität durch Conversion Profiling

Kunden haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse. Genau hier setzt die Agentur an. Die Analysen zu den Kundenbedürfnissen, also das Profiling, führen in den Angeboten zu einer perfekten Passung zwischen den Produkten und Leistungen des Unternehmens und den Wünschen seiner Zielgruppen. Conversion Profiling schafft dabei meist neue Blickwinkel und Positionierungsmöglichkeiten, die in den E-Mails an Kunden kommuniziert werden. Damit grenzt sich der Onlineshop spielend von seiner Konkurrenz ab.

Wir finden, die besten Produkte haben auch die meisten Kunden verdient. Das geht aber nur, wenn der Onlineshop authentisch und einzigartig dargestellt wird. Dann zieht er auch eine loyale Kundschaft magnetisch an.“ unterstreicht Michelle Hertkorn

Für wen lohnt sich Conversion Profiling?

Wer mit E-Mail-Marketing noch nicht mindestens 20 bis 30 % des eigenen Umsatzes generiert, sollte sich Conversion Profiling anschauen. Besonders für folgende Onlineshop-Betreiber ist das Thema wahrscheinlich besonders wichtig:

#1: Manche Unternehmen wissen um die Profitabilität von E-Mail-Kampagnen, haben aber keine Zeit oder schlicht keine Mitarbeiter, die sich diesem Werbekanal annehmen. Mit der Agentur Conversion Profiling geben sie diesen Werbekanal in professionelle Hände ab, sodass sie sich um ihr Kerngeschäft kümmern können.

#2: Manche Onlineshops betreiben bereits regelmäßig E-Mail-Marketing, doch die Ergebnisse sind nicht optimal. So wächst die E-Mail-Liste nicht, E-Mails werden nicht geöffnet oder viele Leser tragen sich schnell wieder aus dem Newsletter aus. Auch für diese Unternehmer ist Conversion Profiling interessant.

#3: Auch kann es sein, dass ein Onlineshop-Betreiber gar nicht weiß, wo er mit dem E-Mail-Marketing beginnen soll. Mit einer professionellen Agentur vermeiden sie kost- und zeitspielige Experimente und sehen in kürzester Zeit Resultate.

#4: Wer bereits mit bestehenden Traffic-Agenturen oder Freelancern zusammenarbeitet und durch E-Mail-Marketing die Effektivität der Werbung erhöhen und mehr Umsätze generieren möchte, ist bei dieser Agentur ebenfalls richtig.

E-Mail-Marketing ist ein bewährter Klassiker und gerade in Zeiten von ständiger Veränderung die Konstante, die für jeden Onlineshop funktioniert. Conversion Profiling® von Michelle Hertkorn und Max Woern hilft Onlineshops durch E-Mail-Marketing nicht nur dabei stärker zu wachsen, als je zuvor, sondern sich auch aus der ständig anwachsenden Masse der Onlineshops abzuheben.

Besuchen Sie conversionprofiling.de für weitere Informationen und um ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren!

Kerstin Danzl: mit Female Empowerment berufliche und finanzielle Ziele meisterlich erreichen

Düsseldorf (ots) Geld spielt eine wichtige Rolle im Leben, denn schließlich wird es ständig benötigt. Finanzieller Erfolg sowie finanzielle Unabhängigkeit sind große Meilensteine, die gerade für Frauen leider noch immer nicht selbstverständlich sind. Kerstin Danzl hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, Frauen auf ihrem Weg zum finanziellen Erfolg zu unterstützen.

Female Empowerment berufliche und finanzielle Ziele meisterlich erreichen

Finanzielle Freiheit durch gezielte Planung

Finanziell frei zu sein, bedeutet, die eigenen Entscheidungen unabhängig vom Kontostand treffen zu können. Finanziell frei zu sein, bedeutet auch, dass Geld nicht mehr die zentrale Rolle in den eigenen Gedanken spielt – weil genug davon vorhanden ist. Das gibt einem die Möglichkeit, den gedanklichen Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu lenken. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Kerstin Danzl eine Strategie entwickelt, die in mehrere Schritte aufgeteilt ist. Hierdurch werden klare Teilziele formuliert, die es nach und nach auf dem Weg zum Erfolg zu erreichen gilt. Der erste Schritt bei der Planung besteht aus einem Strategiegespräch, bei dem das große Ganze betrachtet und das weitere Vorgehen analysiert wird. Eine sorgfältige Planung hilft bei der nüchternen Betrachtung aller Aufgaben und der Ausarbeitung einer klaren Vision, die essentiell für jeden Erfolg ist.

„Ich habe in den letzten Jahren über 250 Menschen dabei begleitet, ihre beruflichen und finanziellen Ziele zu erreichen. Als Wirtschaftspsychologin, HR Managerin und zertifizierter systemischer Coach schaue ich sowohl mit einer betriebswirtschaftlichen als auch mit einer psychologischen Brille auf die Herausforderungen meiner Kunden.“ sagt die Expertin für finanzielle Freiheit Kerstin Danzl.

Nachhaltiger Erfolg für ein selbstbestimmtes Leben

Wer das beste Leben und ein erfolgreiches Business anstrebt, muss nachhaltig denken. Deshalb besteht der zweite Schritt in Kerstin Danzls Strategie aus fünf Elementen, die für einen nachhaltigen Erfolg nötig sind. Ob beim Aufbau eines Unternehmens oder bei der eigenen Persönlichkeitsentwicklung – die fünf Elemente helfen dabei, eine solide Grundstruktur aufzubauen, die während des gesamten Weges zum Erfolg als feste Struktur verwendet werden kann. Diese Struktur ist elementar, um auch dann durchzuhalten, wenn es mal herausfordernd wird. Der Erfolg hat keinen Platz für Zweifler – und deshalb muss für eine finanzielle Freiheit das richtige Mindset als Grundstein gelegt werden.

Die Spezialistin für Persönlichkeitsentwicklung Kerstin Danzl unterstreicht: „Ich glaube insbesondere wir Frauen dürfen uns einen gesunden Egoismus zulegen, für unsere Ziele und Träume einstehen und losgehen! Wir sollten uns weniger für unsere Ambitionen entschuldigen oder aufhören mit Bescheidenheit und Zurückhaltung zu glänzen.“

Das richtige Money Mindset für Gründerinnen, Selbständige und Unternehmerinnen

Female Empowerment macht den Kern der Arbeit von Kerstin Danzl aus. Sie unterstützt Frauen dabei, aus alten Mustern auszubrechen und neue, positive Muster zu erlernen. So führt sie ihre Kunden zum Erfolg und gibt ihnen das richtige Werkzeug an die Hand, um eigenständig einen Online-Businessaufbau erfolgreich durchzuführen. Sind die inneren Selbstzweifel besiegt, erkennen Frauen schnell, wie sie finanziell das erreichen, was ihrem persönlichen Wert gerecht wird. Kerstin Danzl hilft Frauen mit ihrem Coaching dabei, das nötige Selbstvertrauen und Money Mindset aufzubauen, das sie nicht nur kurzfristig, sondern auch nachhaltig zum Erfolg führen wird.

Mehr Informationen unter www.kerstindanzl.com