Schlagwort-Archive: Kunst & Künstler

„Händel – der Europäer“ wurde mit zwei internationalen Designpreisen ausgezeichnet.

Und das macht bereits deutlich, was Sie in dieser Ausstellung erwartet: eine Schau der Extraklasse

Pünktlich zum 250. Todestag Georg Friedrich Händels wurde die Dauerausstellung am 14. April 2009 im Händel-Haus eröffnet – dem Geburtshaus des berühmten Barockkomponisten, das anlässlich dieses Jubiläums umfangreich renoviert und umgebaut worden war.

So geben nun 550 Quadratmeter, verteilt auf zwei Ausstellungsebenen, dem Leben und Wirken Georg Friedrich Händels den gebührenden Raum. Rund 160 Exponate, zumeist originale Gemälde, Stiche und Musikinstrumente, werden dargeboten – untergliedert in zwei zeitliche Abschnitte:

Händels Jahre in Halle von 1685 bis 1703 finden Sie im Dachgeschoss.

Seine europäische Karriere zwischen 1703 und 1759 zeigt Ihnen das erste Obergeschoss.

Web: https://haendelhaus.de

Halle-Saale – Universitätsmuseum zeigt Ausstellung: „Unser Revier. Mitteldeutschland im Wandel“

(halle.de/ps) Braunkohle hat über Jahrhunderte die Industrieregion Mitteldeutschland geprägt. Von der Braunkohle abhängige Großindustrien bestimmten Wirtschaftsstrukturen, Art und Stellenwert von Arbeit und Technik, sie veränderten Natur und Landschaft.

Monumentalbild des Geiseltals von Georg Heinze, Foto: Uni Halle / Michael Deutsch

Die Ausstellung im Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) „Unser Revier. Mitteldeutschland im Wandel“ vermittelt mit Objekten aus den wissenschaftlichen Sammlungen der Universität, der Bergbaukultur sowie künstlerischen Werken über 200 Jahre Braunkohlennutzung in der Region sowie den damit einhergehenden wirtschaftlichen, ökologischen und kulturellen Wandel.

Sie wurde am1. Juli eröffnet und ist noch bis 30. November im Universitätsmuseum, Universitätsplatz 11 (Löwengebäude), zu sehen. Über die aktuell geltenden Öffnungszeiten informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Zentralen Kustodie: www.kustodie.uni-halle.de.

Monumentalbild des Geiseltals von Georg Heinze, Foto: Uni Halle / Michael DeutschEines der herausragenden Objekte der neuen Schau, die Universitätskustos Dr. Dirk Schaal kuratiert hat, ist ein Monumentalbild des Geiseltals von Georg Heinze. Die Erschließung und der Abbau der dort lagernden Braunkohlevorkommen ab den 1920er Jahren machten die Entdeckung einzigartiger Fossilien, wie das des Ur-Pferds, möglich. Die Geiseltalsammlung der MLU zählt seit 2012 zum National wertvollen Kulturgut. Zu sehen sind zudem die Arbeiten namhafter Fotografen, die die Auseinandersetzung mit der Region und der Kohlewirtschaft seit den 1920er Jahren zeigen. Ein weiteres Highlight: Der renommierte hallesche Künstler Moritz Götze hat eigens für die Ausstellung ein Emaille-Kunstwerk mit Persönlichkeiten und Produkten, die das mitteldeutsche Revier geprägt haben, geschaffen.

Zum Hintergrund:
Am 3. Juli 2020 haben Bundesregierung und Bundesrat den Gesetzesentwürfen zum Ausstieg aus der Kohleverstromung und der parallelen Stärkung der Wirtschaftsstruktur in den betroffenen Regionen – darunter das mitteldeutsche Revier – zugestimmt. Der beschlossene endgültige Ausstieg aus der Braunkohle soll mit konkreten Maßnahmen umgesetzt werden. Bis heute ist die Universität Halle an der Erforschung der Wirtschaftsregion Mitteldeutschland beteiligt. Auf gegenwärtige Aufgaben im Strukturwandel verweist die Ausstellung über verschiedene an der Universität angesiedelten Projekte.
Auf Grundlage einer Empfehlung der Kohlekommission und der Aufnahme des Vorhabens in das Strukturstärkungsgesetz der Bundesregierung bereitet die Universität die Gründung eines Instituts für Strukturwandel und Nachhaltigkeit vor.

Web: https://www.halle.de

NORDHAUSEN IST UND BLEIBT – EINE THEATERNATUR.

Mit dem Motto „Ich bin eine THEATERNATUR.“ unterstützen neben vielen Unternehmen aus Nordhausen und Region die Echte Nordhäuser Marktpassage wie auch die Stadtbibliothek „Rudolf Hagelstange“ das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR, das vom 06.-22. August 2021 auf der Waldbühne in Benneckenstein und verschiedenen Spielorten rundum stattfindet – und zeigen sich naturverbunden, bunt, mit viel Herz für Theater und Kultur über Stadt- und Landesgrenzen hinaus!

Nordhausen ist eine Theaterstadt! Das ist historisch belegt, seit über 400 Jahren, und zeigt sich auch im derzeitigen Bekenntnis zum Nordhäuser Theaterhaus, das Um- und Anbauten erfährt, um weiterhin erstrahlen und Nordhausen erfreuen zu können. Es zeigt sich aber auch in Engagement und Begeisterung der Menschen an anderen, kleineren (Spiel)Orten in und um die Stadt. So stellt zum Beispiel die Echte Nordhäuser Marktpassage immer wieder ihr Parkdeck über den Dächern der Stadt als Spielort zur Verfügung und taucht das Haus aktuell für das THEATERNATUR in bunte Farben. Mit dem Motto „Ich bin eine THEATERNATUR.“ ist die Marktpassage bekennende Liebhaberin des Theaters in seinen verschiedenen Formen und Unterstützerin des Festivals der Darstellenden Künste THEATERNATUR, das dieses Jahr mit dem Titel QUE(E)R DURCH DEN WALD in ein äußerst vielseitiges und hochkarätiges Programm
startet.

THEATERNATUR hat Nordhausen bisher kaum erreicht. Das zu ändern finde ich enorm wichtig. Für die gesamte Region. Daher möchten wir als Sponsoren unbedingt aktiv werden. … Natürlich haben wir davon auch einen Mehrwert. Denn dieses Sponsoring ist eine echte Win-win-Situation. Einerseits sehen wir im Harz immenses Werbepotenzial für uns. Kund*innen der Region Harz, Einheimische oder Gäste, sind für uns von Bedeutung und können so gut erreicht werden. Andererseits gibt es in Nordhausen viele Kultur- und Theater-Interessierte, für die dieses Event auf der Waldbühne, so ganz in der Nähe, da bin ich sicher, eine Besonderheit darstellt. Insbesondere auch in Zeiten der Pandemie, da Aufführungen in geschlossenen Räumen immer noch schwierig sind.“

  • Torsten Pietzsch, Centermanager Echte Nordhäuser Marktpassage –

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
www.theaternatur-harz.de 

Veranstalter: 
KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein
www.kulturrevier-harz.de

Udo Lindenberg: 211.200 Euro für Flutopfer – Kunstwerk für Rekorderlös bei United Charity versteigert

Baden-Baden (ots) Udo Lindenberg und United Charity, Europas größtes Charity-Auktionsportal, haben gemeinsam einen absoluten Rekorderlös erzielt! Für unglaubliche 211.200 Euro wurde ein gigantisches Kunstwerk von Udo Lindenberg auf www.unitedcharity.de versteigert.

Udo Lindenbergs Kunstwerk für 211.200 Euro bei United Charity versteigert – der Erlös geht komplett an die „Aktion Deutschland Hilft“, die damit die Betroffenen des Hochwassers unterstützt

Die Auktion wurde im Rahmen der großen ARD-Spendengala zugunsten der Betroffenen des Hochwassers präsentiert und lockte am Wochenende zahlreiche Interessenten an, die sich für den guten Zweck schnell gegenseitig hochboten.

Die Versteigerung brach alle Rekorde: Noch nie zuvor hat United Charity einen höheren Erlös für eine Auktion erzielt! Die sensationelle Spendensumme geht nun zu 100 Prozent an die „Aktion Deutschland Hilft“. Udo Lindenberg hatte das außergewöhnliche Kunst-Unikat mit dem Titel „Alle in einem Boot“ eigens für die Unterstützung der Flutopfer gestaltet. Über das riesige Gemälde darf sich nun ein Bieter aus Haan in Nordrhein-Westfalen freuen!

United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke zugunsten von Kindern in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 11 Millionen Euro gesammelt. Die Auktionserlöse werden zu 100 Prozent an gemeinnützige Projekte und Einrichtungen weitergeleitet, vorwiegend an Kinderhilfsprojekte.

Web: unitedcharity.de

UNBEKANNTE SETZEN MOBILE – BÜHNE IN BRAND

Brandstiftung unmittelbar am Festivalgelände.
KULTURREVIER HARZ e. V. bittet um Hilfe und Spenden.

In der Nacht von Freitag auf Samstag, am 23. auf 24. Juli 2021, haben unbekannte Täterinnen unmittelbar am Festivalgelände des THEATERNATUR an der Waldbühne in Benneckenstein das neue, aufwändig gestaltete WALD|MOBIL, eine mobile Bühne, in Brand gesteckt.

Veranstalter KULTURREVIER HARZ e. V., Festival-Leitung und die vielen unermüdlichen ehrenamtlichen Helferinnen sind fassungslos und höchst betroffen von der Zerstörung und den eventuellen Konsequenzen. Künstlerinnen reisen bereits aus ganz Deutschland an. Technik, Produktion und ehrenamtliche Helferinnen sind unermüdlich vor Ort. Die alljährliche Pressekonferenz hat geradestattgefunden. Alles ist in Vorbereitung auf das große Event: das Festival der Darstellenden Künste THEATERNATUR 2021, dass am 06. August die Türen für Besucher*innen öffnet.

Für die Pressekonferenz am 21. Juli wurde das neue WALD|MOBIL – ein besonderes Projekt der umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen zum Festival –, zum ersten Mal auf das Festivalgelände gebracht und dort mit großer Freude der Öffentlichkeit präsentiert.

Das WALD|MOBIL ist eine bewegliche Bühne, gebaut aus einem Anhänger. Sie ist flexibel und soll als mobile Bühne für Inszenierungen, beispielsweise Lesungen und Konzerte, die abseits der Waldbühne realisiert werden, eingesetzt werden. Weiterhin ist geplant, das
WALD|MOBIL als mobiles Theater an Schulen einzusetzen und für weitere Veranstaltungsreihen des KULTURREVIER HARZ e. V. zu nutzen. Das sehr gelungene Design wurde von Melanie Kuna-Drechsler aus Wernigerode gestaltet und später aufwändig auf das Mobil übertragen.


WAS IST DAS WALD|MOBIL?
ELEKTRONIK UND FOLIERUNG KAPUTT,
INNENRAUM VERRUSST

Der Innenraum ist stark verrußt. Die Beklebung ist teilweise zerstört und die Elektronik kaputt. Die Unbekannten haben alle vier Räder an beiden Achsen angezündet und vermutlich darauf spekuliert, dass der gesamte Wagen Feuer fängt. Dazu kam es jedoch nicht

MÜSSEN FESTIVAL, KINDER UND SCHULEN AUF
DAS WALD|MOBIL VERZICHTEN?

Nein, das müssen sie nicht, hoffen die Veranstalter. Die Schäden an Beklebung und Elektronik sind behebbar. Und glücklicherweise steht eine Magdeburger Werkstatt parat, das Mobil innerhalb einer Woche wieder fit, Festival-fein und -nutzbar zu machen. Eine große Hürde ist jedoch die Finanzierung. Da die mobile Bühne erst vor wenigen Tagen
fertiggestellt wurde, sollte es in der kommenden Woche seine Zulassung und damit seine Versicherung erhalten. Der Schaden ist also groß. Es ist noch nicht absehbar, wie eine Reparatur für den Verein finanziell zu stemmen ist. Vor allem in der kurzen Zeit bis Festivalbeginn.

KULTURREVIER HARZ E. V. BITTET DAHER UM
HILFE UND SPENDEN

Daher wendet sich KULTURREVIER HARZ e. V. an die Region, die vielen Freunde und Follower des Festivals THEATERNATUR mit der Bitte um finanzielle Unterstützung, damit das WALD|MOBIL schnell und noch vor Festivalbeginn wieder instandgesetzt werden kann. Die Kosten dafür belaufen sich auf schätzungsweise 5.000 Euro. „Wir werden uns von dieser sinnlosen Zerstörung des WALD|MOBILs nicht aufhalten lassen; wir versuchen, unsere mobile Bühne, die hauptsächlich Aufführungen und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche dient und so wunderbar auch für Kinder wichtige Autor*innen wie Astrid Lindgren ins Szene setzt, bis Festivalbeginn einsatzbereit zu bekommen. Dafür benötigen wir die Hilfe der gesamten Region Harz, und bitten um Spenden. Und wir hoffen – nein, wir wissen: die Region steht zusammen, lässt uns nicht im Stich, wird helfen. Schnell. Und jeder noch so kleine Beitrag hilft.“


  • KULTURREVIER HARZ E. V. BITTET DAHER UM
    HILFE UND SPENDEN

    Spenden für das „WALD|MOBIL“ können Sie auf das folgende Vereinskonto:
    Kulturrevier Harz e.V., Harzsparkasse

    (NOLADE21HARZ),
    IBAN: DE22 8105 2000 0901 0257 04

THEATERNATUR
Festival der Darstellenden Künste
6. – 22. August 2021
Waldbühne Benneckenstein / Harz                          
www.theaternatur-harz.de 

Veranstalter: 

KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein
www.kulturrevier-harz.de

Danke! SAT.1 sagt Danke für über 31 Millionen Euro Spenden für die Hochwasser-Opfer in NRW, Rheinland-Pfalz und Bayern

Unterföhring (ots) Danke! Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland Hilft“ und SAT.1 sagen Danke für die fantastische Spendensumme von 31.155.430 Euro, die im Vorfeld und während der SAT.1-Spendengala „Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala“ gesammelt wurden.

Danke! SAT.1 sagt Danke für über 31 Millionen Euro Spenden für die Hochwasser-Opfer in NRW, Rheinland-Pfalz und Bayern Danke! Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen ,,Aktion Deutschland Hilft“ und SAT.1 sagen Danke für die fantastische Spendensumme von 31.155.430 Euro, die im Vorfeld und während der SAT.1-Spendengala ,,Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala“ gesammelt wurden. Deutschland hilft. Die Sat.1-Spendengala Live am Samstag 24.07.2021 20:15Uhr in Sat.1 Foto: © Sat.1/Willi Weber

Herzlichen Dank an alle Unterstützer und Gäste in „Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala“: Ramin Abtin, Elke Anderl, Gerald Asamoah, Natalia Avelon, Marcus Barke, Sebastian Bezzel, Daniel Boschmann, Claudia von Brauchitsch, Annemarie und Wayne Carpendale, Dascha Carriero, Tanja Do, Claudelle Deckert, Malu Dreyer, Christian Düren, Torsten Elias, Markus Ernst, Anna, Isabelle und Thomas Esser, Mimi Fiedler, Florian David Fitz, Wolff-Christoph Fuss, Stefan Gödde, Srini Gopalan, Ali Güngörmüs, Georg Haas, Andreas Haffner, Herbert Hainer, Werner Hansch, Sarah und Dominic Harrison, Michael H. Heinz, Gabriele Hessig, Guildo Horn, Susanne Hülsen, Joyce Ilg, Rebecca Immanuel, Joris, Meltem Kaptan, Charlotte Karlinder, Faisal Kawusi, Linda Kleber, Samuel Koch, Mickie Krause, Henning Krautmacher, Peter Kriechel, Hardy Krüger Jr., Alexander Kumptner, Paula Lambert, Armin Laschet, Andreas Laukenmann, Julia Leischik, Pierre Littbarski, Dirk Lötschert, Marlene Lufen, Philipp Maier, Henry Maske, Per Mertesacker, Lena Meyer-Landrut, Gregor Meyle, Werner Michael Minwegen, Franz Müntefering, David Odonkor, Matthias Opdenhövel, Frank Pastille, Alex Mariah Peter, Amira und Oliver Pocher, Verona Pooth, Boris Richtien, Julia Rösgen, Palina Rojinski, Frank Rosin, Manuela Rossbach, Nico Santos, Florian Schmidt-Sommerfeld, Ralf Schmitz, Bettina Schliephake-Burchardt, Jana und Thore Schölermann, Jochen Schropp, Axel Schulz, Hella von Sinnen, Alvaro Soler, Nicole Staudinger, Jan Stecker, Bernd Stelter, Johannes Strate, Adel Tawil, Andreas Thiel, Janin Ullmann, Christian Wackert, Frank Waldschmidt, Edith Wallmeier und Zoe Wees, Bianca Wenzler-Schmidt.

Herzlichen Dank an alle Großspender (Auszug aus der Spendenliste): Constantin Entertainment GmbH, Deutsche Adolf Würth GmbH & Co. KG, Deutsche-Tourenwagen-Masters (DTM), Gesellschaft für Überwachung (GTÜ), Jacobs Douwe Egberts DE GmbH & Co. KG, Porsche AG, Procter & Gamble GmbH, ProSiebenSat.1 Media SE, Restaurant Frank Rosin, SAP SE, Siemens Caring Hands e.V., Telekom AG, Thomas Philipps GmbH & Co. KG und Vodafone GmbH.

Gemeinsam mit dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland Hilft“ hilft SAT.1 den Opfern der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Spenden sind weiterhin möglich unter www.sat1hilft.de.

Ausstellung „Die Gogotten und Judith Milberg“ im Dinosaurier Museum Altmühltal eröffnet

„Einzigartige Symbiose aus Natur und Kunst“

Denkendorf (ots) Traumstart in einer Sommernacht: Mit einem Festakt ist die Ausstellung „Die Gogotten und Judith Milberg“ am Samstagabend im Dinosaurier Museum Altmühltal im bayerischen Denkendorf eröffnet worden.

Feierliche Ausstellungseröffnung „Die Gogotten und Judith Milberg“ mit Schauspielerin Maria Furtwängler, Dinosaurier Museum-Gründer Michael Völker, Künstlerin Judith Milberg, Kuratorin Mon Muellerschoen, Schauspieler Axel Milberg (von links nach rechts). / Ausstellung „Die Gogotten und Judith Milberg“ im Dinosaurier Museum Altmühltal eröffnet / „Einzigartige Symbiose aus Natur und Kunst“

In einer Weltpremiere bringt das Museum die größte Sammlung der „Gogotten“ genannten Sandsteinformationen mit Kunstwerken der Münchner Künstlerin Judith Milberg zusammen. „Dies ist eine einzigartige Symbiose aus Natur und Kunst“, sagte der Gründer des Dinosaurier Museums Altmühltal, Michael Völker zur Eröffnung, „aus dieser Verbindung entstehen neue Kräfte – und Inspirationen für die Gäste der Ausstellung.“

Etwa 30 Millionen Jahre alter Sandstein: eine Gogotte / Ausstellung „Die Gogotten und Judith Milberg“ im Dinosaurier Museum Altmühltal eröffnet / „Einzigartige Symbiose aus Natur und Kunst“

Die von der renommierten Kunstberaterin Mon Muellerschoen kuratierte Ausstellung ist ein lebendiges Wechselspiel zwischen den 30 Millionen Jahre alten Mineralienraritäten und dem Werk einer zeitgenössischen Künstlerin.

Judith Milberg sagte: „Die Gogotten sind aus Sandstein gerundete und verschlungene Skulpturen. Unglaublich, dass allein die Natur hier modelliert hat. In ihrer Dynamik und Formensprache fand ich etwas wieder, was mich schon immer in meiner künstlerischen Arbeit beschäftigt hatte.“ Michael John Gorman, Gründungsdirektor des Biotopia Naturkundemuseums Bayern, erklärte: „Zu oft sind Wissenschaft und Kunst getrennt. Hier kommen beide zusammen. Aus Kontrasten entstehen so neue Perspektiven und Visionen.“

Gogotten, die ausschließlich in der Nähe der französischen Stadt Fontainebleau gefunden wurden, sind eine extrem seltene Rarität. Die Sonderausstellung im Dinosaurier Museum Altmühltal präsentiert die Gogotten in einer bisher nie ereichten Vielfalt. Es ist die erste jemals in Deutschland kuratierte Ausstellung der kalkweißen Naturphänomene. Zu sehen sind herausragende Exemplare ihrer Gattung. Sie sind bis zu 2,50 Meter lang und bis zu einer Tonne schwer.

Der feierlichen Ausstellungseröffnung wohnten diverse Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur bei, unter anderem die Schauspielerin Maria Furtwängler und Schauspieler Axel Milberg, der Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums Dr. Frank Matthias Kammel, Annette Heuser von der Otto Beisheim Stiftung, Steffi Czerny, Gründerin DLD sowie Marianne Wille, Dallmayr Kaffee.

Die Ausstellung läuft bis zum 7. November 2021.

Web: dinopark-bayern.de

30-Jahre JBO Staßfurt e.V.

Anlässlich unseres 30-jährigen Vereinsjubiläums veranstalten wir am 24. Juli 2021 – 17 Uhr ein Jubiläumskonzert im Ringheiligtum Pömmelte.

Freuen Sie sich auf eine einmalige Akustik und ein tolles Programm durch die letzten 30 Jahre des Orchesters. 

Aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung müssen wir die maximale Teilnehmerzahl auf 180 Personen beschränken.

Ticketpreis: 10€

https://tickets.salzlandtheater.de/saalplan?param=3122

Das Jugendblasorchester Staßfurt ist die Heimat für Musiker jeden Alters. 45 aktive Mitstreiter treffen sich jeden Freitag zu einer 150-minütigen Probe im Salzlandtheater. Gemeinsam üben wir für Auftritte, lernen neue Musikrichtungen kennen, bilden uns weiter und reden über alles, was uns bewegt.

Unser Repertoire umfasst eine große musikalische Breite. Wir spielen traditionelle Blasmusik, konzertante,festliche Musik genauso wie Schlager, Oldies, Gospel, Volkslieder und Operettenmusik.

Web: http://www.jbo-sft.de

Museum der bildenden Künste Leipzig zeigt bis 22. August 2021 die Ausstellung „Andreas Gursky“

Museum der bildenden Künste Leipzig zeigt bis 22. August 2021 die Ausstellung „Andreas Gursky“

Eingang zum Museum der bildenden Künste – Foto Andreas Schmidt

Das Museum der bildenden Künste Leipzig präsentiert mit der Ausstellung „Andreas Gursky“ erstmals eine institutionelle Einzelausstellung des international renommierten Fotokünstlers in seiner Geburtsstadt. Anhand der eigens von Gursky getroffenen Werkauswahl von rund 60 Fotografien kann sein künstlerisches Schaffen rückblickend nachvollzogen werden.

Neben bekannten Hauptwerken wie „Ruhrtal“ (1989), „Paris, Montparnasse“ (1993) oder „99 Cent“ (1999) sind auch neue Arbeiten aus dem Jahr 2020 zu sehen, die bisher noch in keinem musealen Zusammenhang ausgestellt wurden. Die rund 60 Ausstellungsstücke, darunter ca. 50 extreme Großformate, werden im dritten Obergeschoss des Museums auf rund 1.500 Quadratmetern Fläche in 15 Räumen gezeigt. Besichtigt werden kann die Ausstellung bis zum 22. August 2021.

Seit den 1980er Jahren ist der 1955 in Leipzig geborene Andreas Gursky wesentlich an der Erschließung neuer Ausdrucksformen in der künstlerischen Fotografie beteiligt. Als Sohn des Werbefotografen Willy Gursky (1921–2016) und Enkel des Fotografen Hans Gursky (1890–1969) wuchs Andreas Gursky ab 1956 in Düsseldorf auf, wo er sein Studium der Fotografie an der Kunstakademie 1987 als Meisterschüler bei Bernd Becher (1931–2007) abschloss. Durch den Einsatz von Farbe, die extremen Großformate, die Erschließung neuer ästhetischer Möglichkeiten der Digitalfotografie und die beständige kritische Reflexion über die Bedingungen der Produktion und Rezeption fotografischer Bilder prägt Gursky den Diskurs der zeitgenössischen Fotografie bis heute nachhaltig.

Gurskys mittlerweile mehr als 200 Werke visualisieren eine facetten- und assoziationsreiche Sicht auf eine globalisierte Welt, die stets mit gesellschaftlichen Fragestellungen verknüpft sind. In seinen Fotografien thematisiert er komplexe Themen wie Arbeit, Freizeit, Konsumverhalten, Großereignisse und Finanzsysteme. Durch seinen sachlichen, präzisen und stets subjektiven Blick zeichnen sich seine von abstrakten Bildformen geprägten Kompositionen durch eine technische und bildnerische Einzigartigkeit aus. Dabei steht stets der dokumentarische Charakter der Bilder im Vordergrund.

Anlässlich der Ausstellung erschien das limitierte Künstlerbuch „–2020. Andreas Gursky“. Neben ikonischen Werken und bisher unveröffentlichten Fotografien werden auch private Momentaufnahmen gezeigt, die meist mit dem Smartphone festgehalten wurden und viel über Gurskys Vorgehensweise verraten. Zudem erzählen Arbeiten seines Vaters und Großvaters von der langen Fototradition der Familie und stellen Bezüge zu Leipzig her. Das 188-seitige Buch kann für 70 Euro im Museumsshop oder im Buchhandel bestellt werden.

Weitere Informationen: www.mdbk.de

SeeGeflüster 2021 mit SIDNEY KING & LOUIS GARCIA

Themen in diesem Video: Das SeeGeflüster Open Air 2021 am 16. Juli an der Wasserski Löderburger See mit Sidney King & Louis Garcia. Das SeeGeflüster Open Air 2021

SeeGeflüster Open Air 2021

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